Die landeseigenen Verkehrsbetriebe haben erstmals seit vielen Jahren wieder einen #Vorstand, der sich nur um den #Betrieb kümmert.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) haben mit Rolf #Erfurt seit Montag einen Vorstand, der sich ausschließlich um den alltäglichen Einsatz von Bussen und Bahnen kümmern soll. Erfurt war bereits im Frühjahr vom BVG-Aufsichtsrat für den Spitzenjob berufen worden, konnte aber wegen eines bestehenden Arbeitsvertrages erst jetzt seine Tätigkeit bei der BVG aufnehmen.
BVG-Chefin #Nikutta gibt Verantwortung ab
Erfurt folgt formal auf Henrik Haenecke, der im Sommer nach nur drei Jahren Amtszeit das landeseigene Unternehmen verlassen hat. Dessen Zuständigkeit für Finanzen, Digitalisierung und Vertrieb wird jetzt von BVG-Vorstandschefin Sigrid Nikutta übernommen, die bislang das operative Geschäft managte.
Aufgrund stetig steigender Fahrgastzahlen sind die Anforderungen an den Betrieb von U-Bahnen, Trams und Bussen zuletzt erheblich gestiegen. Gleichzeitig steht die BVG vor dem größten #Fahrzeug-Modernisierungsprogramm ihrer Geschichte. Beides machte die Neuordnung des BVG-Vorstandes erforderlich, …
Zehn U-Bahn-, 22 Straßenbahn- und über 150 Buslinien, dazu sechs Fähren. 7500 Bahnhöfe und Haltestellen, 3200 Fahrzeuge, mehr als 35.000 #Fahrten am Tag: Das #Nahverkehrsangebot der Berliner Verkehrsbetriebe ist ein hochkomplexes System. Die #Angebotsplaner der BVG arbeiten ständig daran, es im Sinne der täglich rund drei Millionen Fahrgäste weiter auszubauen und Fahrpläne, Anschlüsse und Verbindungen zu optimieren, damit die Berlinerinnen und Berliner und die vielen Besucher der Stadt in Zukunft noch besser an ihr Ziel kommen.
Bei ihren Planungen greifen die Experten der BVG natürlich nicht nur auf ihre jahrzehntelange #Erfahrung zurück, sondern auch auf verschiedenste Statistiken, Modelle und Informationen, unter anderem auch auf #Fahrgastbefragungen und -zählungen. Künftig werden auch anonymisierte Statistiken eines #Mobilfunkproviders dazu beitragen, Busse und Bahnen besser zu koordinieren.
Unter strikter Einhaltung der Vorgaben des Datenschutzes beschafft die BVG dafür nun anonymisierte Daten zu den Ein-, Aus- und Umsteigern und #Verkehrsverflechtungen. Sie basieren auf Daten der #Telefónica Germany und werden der BVG von der #Teralytics AG zur Verfügung gestellt. Das Projekt wird gefördert vom #Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur im Rahmen des Förderrichtlinie „#Digitalisierung kommunaler Verkehrssysteme“. In gleicher oder ähnlicher Form nutzen auch andere Verkehrsunternehmen und -verbünde #Mobilfunkstatistiken, u.a. der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB).
Telefónica hat ein dreistufiges Anonymisierungsverfahren mit dem Bundesbeauftragten für den Datenschutz und die Informationsfreiheit (BfDI) entwickelt, bei dem jeglicher Personenbezug entfernt wird. Das patentierte Verfahren entspricht höchsten Sicherheitsstandards und wurde vom TÜV Saarland mit dem Siegel „Geprüfter Datenschutz“ zertifiziert. Dessen ungeachtet können die Kundinnen und Kunden von Teléfonica der Verwendung ihrer Daten jederzeit gegenüber dem Provider widersprechen.
Die BVG erhält nur Statistiken, bei denen keine Rückschlüsse auf einzelne Personen möglich sind, und erhebt selbst keine Daten. Der Berliner Landesdatenschutz ist über das Vorhaben informiert.
Auf den Straßen matscht das Laub, in der BVG-Flotte sieht es entsprechend aus. Wie oft die Fahrzeuge #gereinigt werden – und wie intensiv.
Wird das Wetter schmuddelig, sind auch Berlins #Busse, #Straßenbahnen und #U-Bahnen nicht in bestem Zustand – im Innenraum, seit wieder die Zeit des matschigen Laubes und der aufgeweichten Gehwege begonnen hat, und je nach Fahrtstrecke auch von außen. „Gefühlt werden die Züge immer #schmutziger“, schrieb ein Tagesspiegel-Leser aus Rudow und äußerte den Verdacht, dass die BVG neuerdings an der #Reinigung ihrer Fahrzeuge spare.
Die BVG teilt auf Anfrage mit, dass die #Reinigungsstandards bei der #Busflotte seit sechs Jahren unverändert seien: Nach dem täglichen Linieneinsatz würden die Busse gefegt. Etwa alle zwei Tage sei eine #Außenwäsche fällig, grobe Verunreinigungen würden feucht gewischt.
Wer auf #Straßenland parkt, das die BVG für sich beansprucht, muss künftig damit rechnen, sein abgeschlepptes Fahrzeug gegen eine saftige Gebühr an einem anderen Ort abholen zu müssen.
Sigrid #Nikutta, die Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe BVG, berichtete dem Tagesspiegel von der Anschaffung dreier kräftiger Abschleppfahrzeuge am Rande der Reise des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) mit den Chefs einiger der wichtigsten Berliner Unternehmen und Institutionen nach Singapur.
Frage 1:
Wie ist die aktuelle Situation bezüglich #Busverspätungen und/oder -ausfällen bei der BVG?
Antwort zu 1:
Die Pünktlichkeit im Busverkehr der BVG lag im Zeitraum Januar bis August 2019 bei 87,2
Prozent und ist deutlich geprägt von einer Vielzahl an – nicht von der BVG zu
beeinflussenden – Störungen im Oberflächenverkehr. Die Ausfälle von Januar bis August
i.H.v. 1,101 Mio. Nutzwagenkilometer ergeben eine Zuverlässigkeitsquote von 89,2
Prozent.
Frage 2:
Aus welchen Gründen sind zwischen dem 06. und dem 13.09. 2019 wieder mehrere Fahrten der Linie #222
ausgefallen?
Antwort zu 2:
Die BVG AöR teilt hierzu mit:
„Technische, verkehrliche und personelle Gründe haben zu Fahrtausfällen auf der Linie
222 geführt. Um Ausfällen entgegenzuwirken, entzerrt die BVG die #Koppelung der Linie
222 mit anderen Linien oder Teilfahrten. So soll das Weiterführen von Verspätungen aus
anderen Fahrten vermieden werden.“
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Frage 3:
Wie viele technische oder krankheitsbedingte Ausfälle gibt es insgesamt aktuell bei welchen Buslinien?
Antwort zu 3:
Die BVG AöR teilt zu der Frage mit, dass sich Ausfälle nicht nur auf einzelne Linien
beziehen und nur anzahlmäßig erfasst und ausgewertet werden. In der
Gesamtbetrachtung entfallen demnach auf Grundlage der Angaben der BVG ca. 55
Prozent der ausgefallenen Fahrten im genannten Zeitraum auf #personalbedingte Gründe
und jeweils ca. 22 Prozent auf #Störungen/#Verkehrsbehinderungen und auf technische #Schäden an Fahrzeugen.“
Frage 4:
Welche Maßnahmen werden kurz-, mittel- und langfristig dagegen unternommen?
Antwort zu 4:
Die BVG AöR teilt hierzu mit:
„Um den steigenden Anforderungen der wachsenden Stadt gerecht zu werden, mobilisiert
die BVG im Bereich der #Busfahrerausbildung alle betrieblichen Möglichkeiten. Die BVG
stellt verstärkt Fahrerinnen und Fahrer ein, um den Omnibusbetrieb noch zuverlässiger
und pünktlicher zu machen. Bereits im letzten Jahr wurde eine große Ausbildungs- und
Einstellungskampagne gestartet. Auch im technischen Bereich wurden zusätzliche
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eingestellt. Es wurden 66 zusätzliche Stellen geschaffen,
um die technische Stabilität zu erhöhen.
Zusätzlich werden externe Fahrschulen hinzugezogen, um die Kapazitäten der
Fahrerausbildung deutlich zu erhöhen.
Die BVG ersetzt und erweitert außerdem ihren Fahrzeugbestand. Seit Oktober 2018
kommen kontinuierlich neue Fahrzeuge hinzu. Unter anderem zur Absicherung des
Ersatzverkehrs hat die BVG zusätzlich 30 Fahrzeuge #angemietet.
Um die Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit beim Omnibus weiter zu erhöhen, müssen auch
die negativen Auswirkungen im Oberflächenverkehr reduziert werden. Mit der zuständigen
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz arbeiten wir daher an der
Einführung weiterer #Bussonderfahrstreifen und den Bus priorisierende
Lichtzeichenanlagen.“
Zudem hat die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz aufgrund des seit
2012 stetig gestiegenen Ausfallniveaus die BVG gebeten, die Einführung eines
eingeschränkten Fahrplans zu prüfen. In den Betriebsbereichen U-Bahn und Straßenbahn
praktiziert die BVG dies bereits und hat dadurch trotz der verminderten Kapazitäten
zumindest die Verlässlichkeit und Regelmäßigkeit des dann reduzierten Angebotes erhöht.
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Frage 5:
Ist geprüft worden, ob durch die Anmietung von Fremdfirmen, ggf. auch aus anderen Bundesländern,
kurzfristig eine höhere Flexibilität bei der Kompensation von Busausfällen erreicht werden kann?
Antwort zu 5:
Die BVG AöR teilt hierzu mit:
„Die BVG hat Ersatzverkehrs- und Linienleistungen ausgeschrieben, um Ausfälle noch
besser kompensieren zu können. Die #Ausschreibung ergab keine ausreichenden
Angebote, weder für #Linienleistungen, noch für #Ersatzverkehrsleistungen. Aus diesem
Grund muss die BVG AöR parallel zum regulären Linienangebot verstärkt
Ersatzverkehrsleistungen übernehmen.“
Frage 6:
Wie viele diesbezügliche Anfragen sind wann an welche Unternehmen oder andere Anstalten des
öffentlichen Rechts gerichtet worden?
Antwort zu 6:
Die BVG AöR teilt hierzu mit:
„Die Leistungen sind offen ausgeschrieben worden. Aufgrund der allgemein sehr hohen
Nachfrage nach Fahrpersonal am Markt, ergab die Ausschreibung keine ausreichenden
Angebote.“
Frage 7:
Wann ist wieder mit einer vollständigen Versorgungssicherheit bezüglich des Busverkehrs in Berlin zu
rechnen?
Antwort zu 7:
Hierfür hat die BVG keinen konkreten Zeitpunkt benannt.
Berlin, den 10.10.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Sehr geehrte Damen und Herren,
willkommen zum Newsletter des Berliner Fahrgastverbands IGEB e.V.
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#Fahrgast-Sprechtag #DB-Fernverkehr
Am Dienstag den 22. Oktober 2019 von 19 bis 21 Uhr
haben der Berliner Fahrgastverband #IGEB und der #DBV
Herrn Robert Ohler von DB Fernverkehr
eingeladen und diskutieren mit ihm und dem Publikum über die Änderungen zum Fernbahn-Fahrplanwechsel im Dezember 2019.
(Dies ist der Ersatztermin für die verschobene Veranstaltung vom 1.10.2019)
Die Moderation liegt bei Christian Schultz (IGEB/DBV).
Ort: Berlin-Mitte, wird bei Anmeldung bekannt gegeben.
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Fahrgast-Sprechtag Berliner Verkehrs-Betriebe (#BVG)
Einen Monat später,
am Dienstag den 28. NOVEMBER 2019 von 19 bis 21 Uhr
hat der Berliner Fahrgastverband IGEB
Klaus Emmerich, Leiter des Bereichs Angebot
und
Helmut Grätz, Leiter der Abteilung Strategische Produktentwicklung im Bereich Angebot
eingeladen und diskutieren mit ihnen und dem Publikum über Neuigkeiten und Probleme bei der BVG.
Die Moderation liegt bei Christfried Tschepe (IGEB).
Ort: Straßenbahn-Betriebshof Lichtenberg, Siegfriedstr. 30-45, 10365 Berlin, nahe Bus+Tram-Haltestelle Betriebshof Lichtenberg, oder 10 Min Fußweg vom S+U-Bf Lichtenberg
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Wie jedes Jahr veranstalten die IGEB und der DBV die Schienenverkehrs-Wochen.
Bei den Fahrgastsprechtagen stehen die Chefs und Experten der Verkehrsunternehmen den
Fahrgästen Rede und Antwort.
Die Teilnahme an den Fahrgastsprechtagen ist kostenfrei und für alle Interessierte offen.
Fahrgastzentrum, Beratung, Fachbuchhandlung, Antiquariat
Öffnungszeiten Montag bis Freitag 13 bis 19 Uhr
Vertretungsberechtigt sind:
Christfried Tschepe, Vorsitzender; Jens Wieseke, stv. Vors.; Florian Müller,
stv. Vors. und Geschäftsführer; Mario Fischbach, Schatzmeister.
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg zu Berlin, Registernummer: VR 6373 Nz
Finanzamt für Körperschaften Berlin I, St-Nr. 27/668/52530
Der Berliner Fahrgastverband IGEB ist als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt.
Lauwarmer Kaffee aus Pappkartons und kein einziger Anzug weit und breit: Wer nach dem Klischee eines Start-ups sucht, wird in der New Yorker Zentrale des Fahrdienstleiters Viavan fündig. Und wie es das Klischee so will, wird die Firma mit Chris Snyder von einem Gründer geführt, der sein Produkt für nicht weniger als eine technische Revolution hält. Und für ein Werkzeug, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
„Wenn es um den Verkehr geht, stecken Städte heute in einer Krise“, sagt er. Um diese Krise zu beenden, müsse der öffentliche Nahverkehr komplett neu gedacht werden. Das aber geschehe nicht: „Die einzige Innovation, die es eine lange Zeit in diesem Bereich gab, war ein Bildschirm der angezeigt hat, um wie viele Minuten sich der Zug oder der Bus verspätet.“
Nein, das ist leider nicht der Weg zur Million, sondern die Zahlen, die am Wochenende unsere Stadt beherrschen: Bei der 46. Auflage des #Berlin-Marathons werden 47.000 Läuferinnen und Läufer an den Start gehen, um auf den magischen 42.195 Metern, Rekorden und Träumen nachzujagen. Aber auch beim Frühstückslauf, Mini-Marathon, den Inline-Skatern, Handbikern und Rollifahrern kämpfen sich die Teilnehmer ab Samstagfrüh über ihre jeweilige Distanz.
Irgendwie am Ziel ankommen, gilt am Wochenende wohl auch für alle Verkehrsteilnehmer. Damit das möglichst gut klappt, haben sich die Verkehrsplaner und die Leitstelle der #BVG mindestens genauso gut vorbereitet, wie die Athleten. Schließlich sind 35 #Bus- und acht #Straßenbahnlinien von den #Sperrungen für das Großereignis betroffen und müssen zeitweise unterbrochen, umgeleitet, verkürzt oder geteilt werden. Wegen der Vorbereitungen im Start- und Zielbereich ist die Buslinie 100 bereits ab Freitag zwischen Großer Stern und Brandenburger Tor unterbrochen. Alle Informationen zu den veränderten Linienführungen finden sich wie immer tagesaktuell auf BVG.de. Informationen zum Strecken- und Rennverlauf sowie zum Zeitplan gibt es auf der Internetseite des Veranstalters www.bmw-berlin-marathon.com.
Wie immer, wenn Berlin zum Marathon einlädt, werden die Teilnehmer von bis zu einer Million Fans am Straßenrand unterstützt. Für eine stressfreie Anreise empfiehlt die BVG daher die Züge der U-Bahn oder S-Bahn. Damit alle pünktlich zum Start und nach dem Rennen wieder nach Hause kommen, fahren am Sonntag bereits ab 6 Uhr auf den U-Bahnlinien U2, U6, und U9 und ab 9 Uhr auch auf den Linien U7 und U8 Züge mit der größtmöglichen Länge.
Teilnehmer des Marathons dürfen ihre Startnummer übrigens als kostenloses BVG- und S-Bahn-Ticket im Tarifgebiet AB zur An- und Abfahrt nutzen. Diese Regelung gilt am Samstag von 12 bis 22 Uhr und am Sonntag von 5.30 bis 22 Uhr. Abbrecher können ebenfalls die Öffentlichen benutzen, um zum Ziel zu gelangen.
Wie kommt es, dass wir morgen in Berlin mit einem Einzelticket für 2,80 Euro den ganzen Tag unterwegs sein dürfen?
Morgen ist weltweit „#Autofreier Sonntag“. Das ist eine tolle Aktion. Und um möglichst viele Berlinerinnen und Berliner zum Mitmachen anzuregen, haben wir uns mit der Deutschen #Umwelthilfe etwas Besonderes ausgedacht. Mit einem Einzelfahrschein geht es einen ganzen Tag mit Bussen und Bahnen durch die Hauptstadt.
Welche #Fahrzeuge sind zum Stichtag 30.06.2019 bei der Berliner Verkehrsbetriebe AÖR vorhanden?
Bitte gegliedert nach a) Datum der Erstzulassung b) Laufleistung c) Marke und Modell d) Fahrzeugtyp (Einstöcker, Doppelstöcker etc.) e) Schadstoffklasse f) Umweltplakette g) Kennzeichen h) Energiequelle (Benzin/Diesel/Gas/Elektro) i) Personenkapazität.
Frage 2:
Welchen durchschnittlichen Verbrauch auf 100 KM der jeweiligen Energiequelle weisen die Fahrzeuggruppen aus? (e.g. „Einstöcker (Diesel) 12 Liter“)
„In der uns zur Verfügung stehenden Bearbeitungszeit war es ausschließlich möglich, Angaben zum Busfuhrpark zu übermitteln.
Die angefragten Informationen zu den Fahrzeugdaten Omnibus sind in der angehängten Tabelle dargestellt.
Die erfragte Platzkapazität der Fahrzeuge können wir wie folgt beantworten:
Die Anzahl der Sitz- und Stehplätze eines jeden Omnibusses weichen je nach Hersteller minimal voneinander ab. Fest steht, dass, egal ob elektrisch oder dieselbetrieben, folgende Gesamtkapazitäten immer sichergestellt sind:
Gesamtkapazität unter Berücksichtigung einer Stehfläche mit 4 Personen/m2 mind. 99, davon mind. 41 feste Sitzplätze
#Doppeldecker (DL, Angabe ausschließlich bezogen auf Diesel):
Gesamtkapazität unter Berücksichtigung einer Stehfläche mit 4 Personen/m2 mind. 108, davon mind. 80 feste Sitzplätze. Von den 80 Sitzplätzen mind. 51 im Oberdeck.