Jetzt verschwinden die #Absperrungen, unter Tage dauert die Arbeit an. Vor dem Roten Rathaus gibt es jetzt wieder mehr Platz zum Flanieren. Wie die für den #U-Bahn-Bau verantwortliche Projektgesellschaft #U5 am Mittwoch mitteilte, hat sie die Oberfläche entlang der #Rathaus- und der #Jüdenstraße beräumt und an den Bezirk Mitte zurückgegeben. Die Gitterzäune sollen bis Ende der Woche zurückgebaut werden. Die Rathausstraße sei somit wieder nutzbar, der Sitz des Regierenden Bürgermeister könne wieder von allen Seiten erreicht werden.
2000 Quadratmeter große Fläche frei geräumt „Wir freuen uns, dass wir den Baufortschritt unter Tage nun auch an der Oberfläche besser sichtbar machen können“, sagte dazu Jörg Seegers, Geschäftsführer Technik der U5-Projektgesellschaft. Seit 2010 war die Fläche direkt vor dem Haupteingang zum Rathaus zunächst für archäologische Grabungen, ab 2013 für den Bau des U-Bahnhofs „Rotes Rathaus“ gesperrt. Seit 2018 wird die Oberfläche über dem U-Bahnhof schrittweise wieder hergestellt und beräumt. So wurde bereits im vergangenen Jahr die Spandauer Straße einschließlich des Kreuzungsbereichs Rathausstraße an den …
Die Deutsche Bahn verwehrt der Konkurrenz den populären #Zwischenstopp in der City West. Die Hoffnung für die City West war leider verfrüht. Der #Flixtrain, der ab Frühjahr Berlin und Köln verbindet, wird nun doch nicht am Bahnhof #Zoo halten. Statt der ursprünglich kommunizierten Fahrtroute über die #Stadtbahn-Trasse soll der Zug nun ab #Berlin-Hauptbahnhof durch den #Nord-Süd-Tunnel fahren.
Gehalten wird in Berlin daher nur noch in #Südkreuz und #Spandau, wie Martin #Mangiapia, Sprecher von Flixtrain, am Montag nach Veröffentlichung des Beitrags in der Berliner Morgenpost mitteilte. „Die Information hat uns soeben erst erreicht. Leider sind Fahrpläne so lange vor dem Start für einen jungen Anbieter noch nicht zu einhundert Prozent konkret“, so der Sprecher.
Start schon Anfang Mai denkbar An dem Starttermin im Mai, spätestens Anfang Juni werde aber festgehalten. Zugbetreiber wie Flixtrain können für die Fahrtroute zwar Wünsche anmelden, das letzte Wort hat allerdings die DB Netz, die das gesamte Schienennetz in Deutschland verwaltet. Die Tochter der Bahnkonzerns legt für die Fahrten dann sogenannte Trassen fest, die …
Planungsstopp, Planungsänderungen, Planungsverzögerungen – der Bau der neuen #Eisenbahnbrücke am #S-Bahnhof #Zehlendorf ist immer wieder in der Diskussion. Jetzt ist wieder ein neuer Aspekt dazugekommen: Nach Auskunft der Deutschen Bahn wurde bei der Begutachtung der Brücke eine „teilweise schlechte Bausubstanz“ festgestellt. Die DB Netz und die DB Station & Service hätten aus diesem Grund entschieden, dass die Erneuerung der #Eisenbahnüberführung am #Teltower Damm auf den gesamten „Komplex Zehlendorf“ erweitert werden muss. In die Planungen sollen jetzt auch der #Fahrradtunnel, die Technikräume, der #Personentunnel, die #Bahnsteigzugänge und die Verkaufsräume mit einbezogen werden. Die Konsequenz daraus: Die Pläne müssen neu erarbeitet werden.
Ende 2024 soll der #Brückenneubau am Teltower Damm abgeschlossen sein. Während die Deutsche Bahn noch nicht von einer Verzögerung spricht, ist für die „Bürgerinitiative Zehlendorf“ der Zeitplan „Geschichte“. Denn die Planungsphase sollte Ende Februar 2019 abgeschlossen sein, um im März 2019 in die Genehmigungsphase zu treten, so Sprecher Christian Küttner. Doch für seine Mitstreiter ist die neuerliche Umplanung ein Grund mehr, um zu fordern: „Der neue Bahnhofszugang vom Postplatz und von der Machnower Straße zu den Bahnsteigen sollte unbedingt zuerst gebaut werden.“ Ohne diesen fertigen Zugang würde es ansonsten während der zweijährigen Bauarbeiten …
Sie rechnen mit mindestens vier Jahren Bauzeit. 2020 geht es los. Er ist einer der schlimmsten Bahnhöfe Berlins – doch 2020 sollen endlich die #Sanierungsarbeiten beginnen: Fast vier Jahre werde es dauern, den #U-Bahnhof #Schönleinstraße an der Grenze von Kreuzberg zu Neukölln auf Vordermann zu bringen, sagte ein BVG-Sprecher.
Die Arbeiten, die größtenteils bei laufendem Betrieb und nachts stattfinden sollen, sind seit längerem geplant. Dabei müsse berücksichtigt werden, dass der U-Bahnhof #denkmalgeschützt ist. Ein Aufzug werde aber dennoch eingebaut, um den Bahnhof barrierefrei zu machen.
Der #U-Bahnhof #Friedrich-Wilhelm-Platz ist seit dem heutigen Montag, 25. Februar 2019, stufenlos erreichbar. Am Vormittag ging in der Station der Linie #U9 der neue #Aufzug in Betrieb. Er verbindet die Straßenebene (Mittelinsel) mit der Bahnsteigebene. Neben dem Aufzug wurde im Bahnhof auch ein #taktiles Leitsystem für #Blinde und #Sehbehinderte installiert.
Der #barrierefreie Ausbau kostete rund 1,7 Millionen Euro. Parallel dazu lief und läuft die Grundsanierung des Bahnhofs. Diese Arbeiten dauern noch an. Neben den Fliesen werden dabei die Decken und Hintergleiswände sowie die Ausgänge erneuert. Die Ausgänge in Richtung Friedrich-Wilhelm-Platz sind für diese Arbeiten aktuell geschlossen. Sie sollen im Frühjahr 2019 wieder eröffnet werden.
Mit der Inbetriebnahme des neuen Aufzugs sind nun insgesamt 127 Berliner U-Bahnhöfe stufenlos erreichbar. 119 Stationen haben Aufzüge, acht weitere verfügen über Rampen.
Für die #U5-Verlängerung wird unter der #Museumsinsel eine neue Station gebaut. Zum Schutz vor Wasser mit einer besonderen Technologie. Berlin. Der Winter in Berlin, der war ja bislang noch nichts. Doch mitten in der Stadt, da gibt es ihn noch – mit beständigen zehn Grad Minus und dicken #Eisbatzen an den Wänden. Nur Pulverschnee und Abfahrtshänge fehlen.
Der Eingang zum heimlichen Winterparadies der Hauptstadt liegt gut gesichert direkt neben der Bertelsmann-Repräsentanz am Boulevard Unter den Linden in Mitte.
Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Deutsche Bahn AG (DB AG) um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird in der Antwort an den entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben. Frage 1: Ist dem Senat bekannt, dass alle Bautechnik von der #Baustelle#Bahnhof#Wilhelmshagen abgezogen wurde, wenn nein, warum nicht? Antwort zu 1: Ja. Frage 2: Aus welchem Grund wurde die Bautechnik abgezogen, wenn das Projekt noch gar nicht beendet ist? Antwort zu 2: Die DB AG teilt hierzu folgendes mit: „Von 03/2016 – 12/2018 wurde der Streckenabschnitt #Köpenick (a) – #Erkner (a) mit einer Länge von 10 km für 160 km/h und 25 t Radsatzlast in vier jeweils 5 km langen Abschnitten umgebaut. Diese Arbeiten sind bis auf die #Personenunterführung (PU) Wilhelmshagen seit dem 03.12.2018 abgeschlossen. Da der Bahnhof Wilhelmshagen auch Baustelleneinrichtungsfläche für die fertig gestellten Gewerke und Bauwerke war, wurde die Bautechnik mit Abschluss der Arbeiten abgezogen. Da derzeit noch #Baustopp für PU Wilhelmshagen besteht und die Geräte und Maschinen auf anderen Baustellen der Firma benötigt werden, wurden diese zur Vermeidung von unnötigen Kosten und Maßnahmen zur Sicherung der Baustelle zunächst abgezogen.“ 2 Frage 3: Hat der Senat Informationen, wann der Umbau des Bahnhofs Wilhelmshagen fortgesetzt wird? Frage 4: Ist dem Senat ein neuer Fertigstellungstermin des Umbaus der S-Bahn-Station Wilhelmshagen bekannt? Antwort zu 3 und 4: Nein, dem Senat liegen dazu noch keine konkreten Informationen vor. Die DB AG teilt hierzu folgendes mit: „Die zur Vermeidung von zusätzlichen Kosten und unnötigen Eingriffen in die denkmalgeschütze Anlage gewählte Bauweise für die PU Wilhelmshagen erfordert eine besondere Genehmigung. Da das Genehmigungsverfahren noch nicht abgeschlossen ist, kann derzeit keine zuverlässige Aussage getroffen werden, wann die Bauarbeiten wieder aufgenommen werden können. Der Fertigstellungstermin kann erst benannt werden, wenn bekannt ist, wann die Bauarbeiten wieder aufgenommen werden können. Voraussichtlich liegen Ende 02/2019 hierzu Informationen vor.“ Frage 5: Sollte es zu einem langfristigen Baustopp kommen, sind vernünftige alternative Zwischenlösungen für die Überquerung am Bahnhof Wilhelmshagen geplant? Antwort zu 5: Die DB AG teilt hierzu folgendes mit: „Derzeit wird untersucht, ob und wie die Erreichbarkeit des nördlich der Bahn gelegenen Gebiets behelfsmäßig mit Errichtung eines Durchgangs durch den #Tunnel zwischenzeitlich hergestellt werden könnte. Dieser müsste allerdings mit Wiederaufnahme der Bauarbeiten wieder geschlossen werden.“ Frage 6: Wird der Senat der DB gegenüber darauf drängen, die Kundinnen und Kunden in Wilhelmshagen und Rahnsdorf zeitnah über die weiteren Planungen und ihre Umsetzung zu informieren? Antwort zu 6: Ja, der Senat wird gegenüber der DB AG darauf drängen, dass nach Vorliegen belastbarer Termine diese die Betroffenen aktiv informiert. Berlin, den 23.01.2019 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Vorbemerkung der Verwaltung: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die Deutsche Bahn AG (DB AG) um Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird in der Antwort an den entsprechend gekennzeichneten Stellen wiedergegeben. Frage 1: Woran scheiterte der für den Sommer 2018 (6. Juli bis 20. August) geplante #Umbau des Bahnhofs #Karlshorst, wodurch sich die #Totalsperrung verlängerte und das Vorankommen des Gesamtprojekts sich abermals verzögerte? Antwort zu 1: Die DB AG teilt hierzu folgendes mit: „Für die Verzögerungen gibt es mehrere Gründe. So wurden im Rahmen des Rückbaus im #Baugrund nicht bekannte alte Anlagenteile sowie ein unerwartet schlechter #Bauzustand bei bekannten Bauwerken vorgefunden, die Planungsanpassungen und Mehrarbeit erforderten. Darüber hinaus wurden eingeplante #Nachtarbeiten nicht genehmigt und die auch für die Sommermonate dauerhaft ungewöhnlich hohen Temperaturen erschwerten die #Verarbeitung bestimmter Materialien. Unerwartet lange #Lieferzeiten haben die Gesamtumsetzung weiter verzögert.“ Frage 2: Wie ist es zu erklären, dass Material nicht zur Verfügung stand, wo dies doch in einer Marktwirtschaft koordinierbar sein müsste? 2 Antwort zu 2: Die DB AG teilt hierzu folgendes mit: „Aufgrund ausgeschöpfter Kapazitäten in allen Bereichen der Bauindustrie ergaben sich Materiallieferfristen, die im Vorfeld nicht entsprechend berücksichtigt werden konnten.“ Frage 3: Welchen Firmen wurden durch wen für den Umbau ausgewählt und inwiefern wurde die Leistungsfähigkeit dieser Firmen ausreichend überprüft? Antwort zu 3: Die DB AG teilt hierzu folgendes mit: „Für die Ausführung der Arbeiten wurde eine EU-weite Ausschreibung durchgeführt. In diesem offenen Verfahren erfolgt eine Bekanntmachung, bei der Angebote einer unbeschränkten Zahl von Unternehmen abgefordert werden, die gleichzeitig auch ihre Eignung nachweisen müssen.“ Frage 4: Warum und durch wen wurden die notwendigen Nachtarbeiten nicht genehmigt? Welche Begründung gab es dafür? Antwort zu 4: Grundsätzlich werden Nachtarbeiten durch die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz genehmigt. Für die Baumaßnahmen am S-Bahnhof Karlshorst ist eine durchgängige vierwöchige Nachtarbeit gegenüber den benachbarten Anwohnern nicht genehmigungsfähig. Frage 5: Ist es zutreffend, dass das denkmalgeschützte Aufsichtsgebäude wegen schlechter Fundamentsubstanz abgebrochen wurde? Warum wurden hier keine sanfteren denkmalpflegerischen Maßnahmen veranlasst? Antwort zu 5: Die DB AG teilt hierzu folgendes mit: „Das beschädigte Fundament der Aufsicht wurde erst im Rahmen des Bahnsteigrückbaus festgestellt. Aufgrund der akuten Einsturzgefahr und der daraus resultierenden Gefährdung des Eisenbahnbetriebs auf dem genutzten S-Bahngleis 813 (=Richtung Erkner) musste nach Abstimmung mit dem Denkmalamt der kurzfristige Abbruch veranlasst werden. 3 Frage 6: Wieso stimmten die Untere Denkmalschutzbehörde Lichtenberg und das Landesdenkmalamt diesem Verlust eines bahnhofsprägenden Gebäudes zu? Antwort zu 6: Eine Zustimmung zum Verlust eines bahnhofsprägenden Gebäudes seitens der Denkmalbehörden liegt nicht vor. Frage 7: Welcher Ersatz ist geplant und welche Auflagen gibt es für den Wiederaufbau? Antwort zu 7: Die DB AG teilt hierzu folgendes mit: „Die Abstimmungen mit der Unteren Denkmalschutzbehörde unter Beteiligung des Landesdenkmalamtes sind noch nicht abgeschlossen.“ Die konkreten Planungen der Deutschen Bahn AG zum Ersatz bzw. Wiederaufbau eines verlustig gegangenen Gebäudes sind dem Landesdenkmalamt und der Unteren Denkmalschutzbehörde daher nicht bekannt. Frage 8: Wie sieht die Überarbeitung der Planungen aus und wann ist nach den Wintermonaten endlich mit einer verlässlichen Umsetzung derselben zu rechnen? Antwort zu 8: Die DB AG teilt hierzu folgendes mit: „Die Abstimmung mit beteiligten Firmen und Büros hinsichtlich technischer Belange zur Fortführung und Fertigstellung des Projektes befindet sich in der abschließenden Phase. Auf dieser Grundlage finden in Kürze die Abstimmungen mit dem Verkehrsverbund Berlin- Brandenburg (VBB), der Baubetriebsplanung der DB Netz AG und der S-Bahn zur zeitlichen Einordnung der weiteren Arbeiten statt. Hierbei werden u.a. verfügbare Kapazitäten bei Anbietern von Schienenersatzverkehr (SEV-Anbietern), notwendige Veranstaltungsverkehre, Ferienzeiten etc. berücksichtigt. Im Ergebnis können die Bauzeiten der ausstehenden Maßnahmen benannt werden.“ Frage 9: Welche Konsequenzen haben die Verzögerungen für die mit der Planung und Durchführung beauftragten Mitarbeiter? 4 Antwort zu 9: Die DB AG teilt hierzu folgendes mit: „Die eingetretenen Störungen und Behinderungen, festgestellte Planungsfehler sowie sonstige beeinflussende Rahmenbedingungen die zu den Verzögerungen führten, werden analysiert und für die Verbesserung zukünftiger Maßnahmen und deren Prozessabläufe berücksichtigt. Zudem findet ein Erfahrungsaustausch auch mit nicht am Projekt beteiligten Mitarbeitern statt.“ Berlin, den 23.01.2019 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Wer ein Sinnbild für die Krise der Deutschen Bahn sucht, wird derzeit am Berliner #Hauptbahnhof fündig. Dort, im ersten Obergeschoss des Prestige-Bahnhofs, hat die Deutsche Bahn einen knapp zwei Quadratmeter großen Bereich mitten auf der Etage mit rotem Band abgesperrt. Innerhalb der Absperrung: #Eimer. Mal ist es nur ein Eimer, mal zwei, mal gar vier nebeneinander. Ohne jedoch geht es nicht, denn das #Dach ist – mal wieder – #undicht. Seit Oktober tropft es an dieser Stelle herunter, ohne dass die Bahn eine Lösung für das Problem gefunden hätte.
Das #Bahnhofsgebäude ist seit 2013 im Besitz der Stadt #Doberlug-Kirchhain und doch weitestgehend ungenutzt. Es mickert vor sich hin. Das soll sich in absehbarer Zeit ändern. Nur in welche Richtung rollt der Zug der künftigen Nutzung? Welche Möglichkeiten bietet das Gebäude? Gibt es Interessenten? Und wenn ja, welche Ideen haben sie? Um das auszuloten und den #Planungsprozess von Anfang an transparent zu gestalten, laden die Stadt Doberlug-Kirchhain und die #Agentur#Bahnstadt aus Berlin am Mittwoch, 30. Januar, um 18 Uhr zu einer #Ideenwerkstatt in das Restaurant „Grüner Berg“ ein. „Wir erhoffen uns rege Teilnahme aus Wirtschaft, Politik und Verwaltung. Aber auch interessierte Einwohner, Kauf- und Mietinteressenten sind willkommen“, sagt Kay Böhm von der Stadtverwaltung. Damit an dem Abend jeder eine Vorstellung hat, wovon eigentlich gesprochen wird, gibt es zuvor einen Tag der offenen Tür im Bahnhofsgebäude selbst. „Ab 14 Uhr können die zugänglichen, das heißt begehbaren Räume besichtigt werden“, so Kay Böhm. Treffpunkt ist vor der ehemaligen Mitropa von Gleis 1 aus. 2007/08 hat die Stadt den Bahnhofsvorplatz neu gestaltet und attraktive, bahnsteignahe Park+Ride-Stellplätze für Pendler gebaut. Am und im Bahnhofsgebäude waren lange Zeit die Hände gebunden, weil es in Privathand war. 2013 hat es die Stadt ersteigert. Im integrierten Stadtentwicklungskonzept ist verankert, den Bahnhof zu einem langfristig gesicherten regionalen Mobilitätsknoten …