Bahnhöfe + S-Bahn: S-Bahnhof Nikolassee jetzt barrierefrei erreichbar

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Aufzug zum Bahnsteig der Wannseebahn in Betrieb genommen

Auf dem Bahnhof Nikolassee (S 1) wurde heute der 88. Aufzug im Netz der Berliner S-Bahn feierlich in Betrieb genommen. Sozialsenatorin Heide Knake-Werner, der stellvertretende Bezirks-bürgermeister von Steglitz-Zehlendorf Uwe Stäglin, der Konzernbevollmächtigte der Deutschen Bahn für das Land Berlin Peter Debuschewitz und Wolfgang Borsch, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station&Service, wohnten der kleinen Zeremonie bei. Die Investitionskosten in Höhe von rund 550.000 Euro tragen hauptsächlich der Bund und die Deutsche Bahn AG. Der Einbau gestal-tete sich aufgrund von Problemen mit der Statik sehr schwierig. Die vorhandene Bausubstanz musste mittels Hochdruckinjektion verstärkt werden. Da der Bahnhof unter Denkmalschutz steht, waren intensive Abstimmungsgespräche mit den Denkmalpflegern notwendig. Die Rampe, die die Bahnsteige von S 1 und S 7 miteinander verbindet, wurde ebenfalls behindertenfreundlich ausge-stattet.

Die Instandhaltung der Aufzüge übernimmt das Bahnhofsmanagement der S-Bahn Berlin GmbH. Der jährliche Gesamtaufwand für alle Anlagen auf den S-Bahnhöfen beträgt eine Million Euro. Derzeit sind von den 131 Stationen in Berlin 77 über Aufzüge und 12 über Rampen behinderten-gerecht erschlossen. Drei weitere Bahnhöfe sind niveaugleich zugänglich. „Mittelfristig soll, ab-hängig von den zur Verfügung stehenden Finanzmitteln, an allen S-Bahn-Stationen eine Zu- und Abgangsmöglichkeit für mobilitätseingeschränkte Fahrgäste zur Verfügung stehen,“ betonte Wolfgang Borsch. Im bundesdeutschen Vergleich nehmen die Berliner Bahnhöfe bei der behin-dertenfreundlichen Ausstattung einen Spitzenplatz ein.

Voraussichtlich im Herbst diesen Jahres wird der Aufzug auf dem Bahnhof Friedenau in Betrieb gehen. Dann sind alle Stationen auf der Wannseebahn von Anhalter Bahnhof bis Wannsee barrierefrei zugänglich.

Andreas Fuhrmann
Stellv. Sprecher Deutsche Bahn Berlin-Brandenburg

Ingo Priegnitz
Pressesprecher S-Bahn Berlin GmbH

S-Bahn Baureihe 481: Neue Software sorgt für exaktes Sprühen, Die Kurven kriegen ihr Fett weg, aus Punkt 3

Der wahre S-Bahn-Freund wird mit der #Ausmusterung der Züge Baureihe #477 und dem Einsatz der Baureihe #481, nun auch auf der #S3, sicher auch die #Geräusche der materialfressenden Reibung zwischen Rad und Schiene vermissen. Und dabei braucht er doch jedes #Fahrgeräusch wie die Luft zum Atmen.

Der wahre S-Bahn-Nutzer aber, der ständig aus seinem wohlverdienten Feierabend-S-Bahn- Nickerchen geweckt wird, und die vielen Anwohner an #kurvenreichen S-Bahn-Strecken, die wird es freuen: Die Züge sind leiser.

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S-Bahn-Viertelzug 475 005 am 30. August auf letzter Fahrt zur Langen Museumsnacht, aus Punkt 3

Eine einst viel befahrene und sehr beliebte Strecke kehrt für einen Tag in das Netz der Berliner S-Bahn zurück – am 30. August können sich ihre zahlreichen Freunde auf die frühere #S10, auch „#Konrad“ genannt, freuen.

Zum Abschied von den #Altbaufahrzeugen der Berliner S-Bahn können sie noch einmal das Rattern der Motoren und den eigenen Duft der Baureihe #475 erleben.

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S-Bahn historisch: Bankierszüge, Olympiazüge und Peenemünder Werkbahn, aus Punkt 3

Seit dem 26. Juli sind die #Altberliner #S-Bahnzüge der 30er und 40er Jahre so gut wie vom Liniennetz verschwunden: An diesem Tag ersetzte die Berliner S-Bahn auch auf der Linie #S3 die Züge der Baureihe #477 durch die modernen der Baureihe 481/482.

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S-Bahn: S-Bahnsanierung, Totalsperrung Zoo – Charlottenburg bis Frühjahr 2004, aus Punkt 3

Die #Totalsperrung der S-Bahnstrecke zwischen #Zoologischer Garten und #Charlottenburg wird voraussichtlich bis Frühjahr 2004 #verlängert.

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Regionalverkehr: Bauen im Regionalverkehr, Weiter Einschränkungen zwischen Nauen und Berlin-Spandau, aus Punkt 3

Wie sooft im Leben gibt es auch für Reisende auf der Strecke Wittenberge-Nauen-Berlin die gute Nachricht und die schlechte.

Die gute: für die von der #Vollsperrung zwischen #Wittenberge und #Nauen betroffenen Stammkunden der Bahn gelten bis zum Ende der Sperrung am 27. September #VBB-Jahreskarten und -Abos für die Strecke Wittenberge – Berlin in den Inter- City-Zügen ohne Aufpreis.

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S-Bahn: 5500 Fahrradabstellplätze jetzt an S-Bahnhöfen, „Sichere Abstellanlagen fördern die Fahrradnutzung und damit eine stadtverträgliche Mobilität“, aus Punkt 3

Dieser Meinung von Benno #Koch, Vorsitzender des Allgemeinen Deutschen Fahrradclubs (#ADFC), ist nichts hinzuzufügen. Man kann ihr nur die Umsetzung in Taten wünschen – in gemeinsamer Anstrengung von Verkehrsunternehmen und Verantwortlichen des Berliner Senats.

Seit Jahren nimmt die #S-Bahn hier eine Vorreiterrolle ein. 5500 #Fahrradabstellplätze entstanden seit 1999 an 53 S-Bahnhöfen. Die meisten sind überdacht und mit speziellen Bügeln zum sicheren Anschließen der Räder ausgestattet.

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Tarife: S-Bahn-Tickets aus dem Internet

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Über 160 Fanartikel erfreuen das Sammlerherz

Neben dem persönlichen Service am Schalter und der einfachen Bedienung am Automaten bietet die S-Bahn Berlin GmbH ihre Fahrscheine nun auch per Internet an. Im Angebot sind, neben Monatskarten für jedermann, Schüler- und Azubitickets, 7-Tage-Karten, die Freizeitkarte und die bei Touristen beliebte Berlin Welcome Card. Die Tickets werden innerhalb von zwei bis drei Werktagen versandkostenfrei nach Hause zugestellt. Bezahlt wird per Kreditkarte oder Rechnung.

Der S-Bahn-Online-Shop ist über die Internetseite des Verkehrsunternehmens: www.s-bahn-berlin.de erreichbar und hat sich in den ersten acht Wochen der Freischaltung bereits überregional herumgesprochen. „Insbesondere Hauptstadttouristen nutzen die Gelegenheit, sich die Berlin Welcome Card bereits vorab zuzulegen“, bilanziert S-Bahn-Vertriebsleiter Gerd-Peter Willbrandt. Demnächst rechnet er mit einer weiten Nutzung auch im Bereich der Zeitkarten: „Für viele Internet-Nutzer ist der Kauf per Mausklick die bequeme Alternative zu Schalter und Automat.“

Auch S-Bahn-Fans kommen im Online-Shop auf ihre Kosten. Rund 160 Artikel sind erhältlich, z. B. Fahrzeugmodelle der neuen S-Bahn-Baureihe 481, Bücher rund ums Thema, historische Streckenpläne und Fahrkarten u.v.m. Genaue Produktbeschreibungen ermöglichen es, sich detailliert zu informieren. Bestellungen gab es zuletzt u.a. aus den Niederlanden, England und Kanada.

Vertriebsleiter Willbrandt denkt aber schon weiter: „In einigen Monaten werden Tickets für die Panorama-S-Bahn und die historischen Sonderzüge im vollautomatischen Reservierungssystem buchbar sein. Enttäuschte Touristen, die bislang vor dem ausgebuchten Zug stehen, wird es dann nicht mehr geben.“

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

Stadtentwicklung: 61 Linden sollen fuer den Umbau Unter den Linden weichen

Unter den Linden ohne Linden? Wie viele Bäume fallen der Umgestaltung zwischen Wilhelmstraße und Glinkastraße zum Opfer?

Ereignis

Die Abgeordnete Claudia Hämmerling fragte nach den geplanten Baumfällungen im Zuge der Umgestaltung der Straße Unter den Linden. Der Senat erklärte, dass von 67 vorhandenen Linden 61 gefällt und sechs verpflanzt werden sollen. Begründet wurde dies mit dem Alter der Bäume, notwendigen Bauarbeiten an Leitungen und Fahrbahnen sowie dem Ziel einer einheitlichen Neupflanzung. 【2-a71f32】

Details

Quelle: Drucksache 15/10886, Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen). 【2-a71f32】

Unter den Linden ohne Linden? Wie viele Bäume fallen der Umgestaltung zwischen Wilhelmstraße und Glinkastraße zum Opfer? 【2-a71f32】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【2-a71f32】

Zu 1.:

Von 67 vorhandenen Bäumen sollen 61 gefällt werden. 【2-a71f32】

Zu 2.:

Die Fällungen sollen nicht während der Vegetationszeit erfolgen. 【2-a71f32】

Zu 3.:

Die Bäume befinden sich trotz langjähriger Belastungen durch Salz, Bauarbeiten und Leitungsanlagen in einem stabilen Zustand. Ihr ökologischer Wert wird jedoch als eingeschränkt bewertet. Der finanzielle Wert soll durch ein gesondertes Gutachten ermittelt werden. 【2-a71f32】

Zu 4. und 5.:

Sechs Linden sind zur Verpflanzung vorgesehen. Die tatsächliche Verpflanzbarkeit kann erst nach Prüfung des Wurzelzustands festgestellt werden. Das Pflanzenschutzamt und das zuständige Fachamt des Bezirks Mitte tragen die Einschätzung des Senats grundsätzlich mit. 【2-a71f32】

Zu 6. und 7.:

Nach Angaben des Bezirksamtes befinden sich rund 90 Prozent der Bäume in den Schadensstufen 1 bis 2. Dem Pflanzenschutzamt wurde diese konkrete Einschätzung jedoch nicht übermittelt. 【2-a71f32】

Zu 8.:

Da die meisten Linden ihren Lebenszenit überschritten hätten und die geplanten Bauarbeiten zu weiteren Belastungen führen würden, sei eine vollständige Neupflanzung aus stadtgestalterischen und gärtnerischen Gründen sinnvoller. 【2-a71f32】

Zu 9. und 10.:

Der Abstandsstreifen zwischen Fahrbahn und Mittelpromenade soll entfallen. Für bis zu zehn Bäume der Mittelpromenade werden geringfügige Aufastungen notwendig. 【2-a71f32】

Zu 11.:

Der Senat kündigte an, den Sonderfahrstreifen für Busse und Radfahrende so zu gestalten, dass ein sicheres Nebeneinanderfahren weiterhin möglich bleibt. 【2-a71f32】

Berlin, den 04. September 2003

In Vertretung

Dr. Hans Stimmann

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

Flughafen: Bodenradar an Tegel und Schoenefeld seit 1974 beziehungsweise 1994 im Einsatz

Gibt es auf den Berliner Flughäfen ein funktionierendes Bodenradar?

Ereignis

Der CDU-Abgeordnete Oliver Friederici fragte nach dem technischen Stand der Bodenradaranlagen auf den Berliner Flughäfen. Der Senat teilte mit, dass Tegel und Schönefeld über Bodenradar verfügen, Tempelhof hingegen nicht. Die Anlagen entsprechen den Empfehlungen der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation (ICAO), wobei Tegel zuletzt 2001 modernisiert wurde. 【1-8f60a3】

Details

Quelle: Drucksache 15/10893, Kleine Anfrage des Abgeordneten Oliver Friederici (CDU). 【1-8f60a3】

Gibt es auf den Berliner Flughäfen ein funktionierendes Bodenradar? 【1-8f60a3】

Ich frage den Senat:

  1. Gibt es auf den Berliner Flughäfen Tegel, Schönefeld und Tempelhof ein funktionierendes Bodenradar, mit dem Bodenkollisionen vermieden werden können?

  2. Falls ja, seit wann?

  3. Auf welchem technischen Stand befinden sich diese Anlagen?

  4. Wann ist gegebenenfalls mit einem neuen technischen Stand zu rechnen?

  5. Falls nein, weshalb gibt es kein Bodenradar?

  6. Falls nein, wann ist mit der Inbetriebnahme zu rechnen? 【1-8f60a3】

Antwort

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-8f60a3】

Zu 1.:

Die Flughäfen Berlin-Tegel und Berlin-Schönefeld sind mit Bodenradar ausgerüstet. Der Flughafen Berlin-Tempelhof verfügt über kein Bodenradar. 【1-8f60a3】

Zu 2.:

  • Flughafen Tegel: seit Inbetriebnahme 1974
  • Flughafen Schönefeld: seit Mai 1994 mit Fertigstellung des neuen Towers im Nordteil 【1-8f60a3】

Zu 3.:

Die Bodenradaranlage in Tegel befindet sich nach einer Erneuerung auf dem technischen Stand von Mitte 2001. Die Anlage in Schönefeld entspricht dem Stand von Mai 1994. Beide Systeme entsprechen den Empfehlungen der ICAO. 【1-8f60a3】

Zu 4.:

Nach Ablauf der planungstechnischen Lebensdauer von 15 Jahren wird jeweils geprüft, ob eine Erneuerung erforderlich ist. 【1-8f60a3】

Zu 5. und 6.:

Aufgrund des einfachen Rollbahnsystems wird am Flughafen Tempelhof kein Bodenradar benötigt. Die DFS Deutsche Flugsicherung GmbH plant dort auch künftig keine entsprechende Anlage. 【1-8f60a3】

Berlin, den 03. September 2003

In Vertretung

Maria Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.