Noch keinen Plan für die Sommerferien? Manche Jungs oder Mädchen wissen vielleicht noch nicht so recht, was sie mit der freien Zeit anfangen sollen. Für diese Kids haben wir einen Super-Extratipp: Auch dieses Jahr lädt die Straßenbahn zu ihrer Sommeraktion, bei der man jede Menge erleben kann. Sehen, wie die großen Bahnen gewaschen, repariert oder zur Fahrt ins Netz vorbereitet werden.
Alle Betriebshöfe der Tram (Marzahn, Lichtenberg, Weißensee und Köpenick) bieten die gesamten Ferien über Führungen für 10 bis 15 Kinder an. Wer Interesse hat, kann sich Montag bis Freitag in der Zeit von 9 bis 15 Uhr telefonisch unter 256 30 303 anmelden.
Das #Vogtland und Berlin sind seit Sonntag wieder direkt mit dem Zug verbunden. Der „#Vogtland-Express“ hält auf der Strecke von #Plauen nach Berlin-Lichtenberg unter anderem in #Reichenbach, #Altenburg und #Leipzig, wie der Geschäftsführer der Vogtlandbahn GmbH, Karlheinz Meinel, sagte. Den ersten Zug am Sonntagmorgen nutzten 150 Fahrgäste. Der Express besteht aus zwei #Triebwagen und bietet Platz für 240 Gäste. Die Wagen sind mit einem #Cateringsystem ausgestattet. Die Deutsche Bahn hatte 2001 die Strecke wegen Unwirtschaftlichkeit eingestellt. Mit der Vogtlandbahn sei ein einheimischer Anbieter gefunden, der die gerissene Lücke wieder schließt, sagte der Landrat des Vogtlandkreises, Tassilo Lenk (CDU).
(Berlin, 13. Juni 2005) Heute Morgen, 4.23 Uhr fuhr der erste planmäßige S-Bahn-Zug auf dem zweiten Gleis in die neue Bahnhofshalle des Bahnhofs Berlin Papestraße ein. Erstmals in seiner hundertjährigen Geschichte ist im Bahnhof Papestraße ein bequemes und direktes Umsteigen zwischen den Ring- und Nord-Süd-Linien der S-Bahn möglich. Nach Fertigstellung des Fern- und Regionalbahnhofs wird der Bahnhof an der Papestraße dann in Berlin Südkreuz umbenannt.
„Ab heute verbessert sich vor allem für die Berlinerinnen und Berliner aus dem Süden das Umsteigen mit der S-Bahn erheblich“, hob Berlins Regierender Bürgermeister Klaus Wowereit bei der gemeinsamen Eröffnung mit Bahnchef Hartmut Mehdorn hervor. „Wenn im nächsten Jahr auch Fern- und Regionalzüge hier im Bahnhof Berlin Südkreuz halten, ist er für die Stadt die erste Adresse aus Richtung Süden. Darauf freut sich Berlin“, sagte er weiter.
„Mit der Eröffnung der beeindruckenden Ringbahnhalle ist das S-Bahn-Umsteigekreuz komplett. Damit haben wir einen wichtigen Meilenstein zur Inbetriebnahme des zweitgrößten Berliner Fern- und Regionalbahnhofs geschafft“, betont Hartmut Mehdorn. „Ich bin sicher, dass wir mit dem hier vorgelegten beispielhaften Tempo auch den gesamten Fernbahn- und Regionalbahnhof Berlin Südkreuz pünktlich am 28. Mai 2006 in Betrieb nehmen werden“, so Mehdorn weiter. Trotz der Insolvenz eines Bauunternehmens im Februar 2005 konnte mit der Weiterführung der Bauarbeiten durch die Firmen Echterhoff und Ludwig Freytag der Termin gehalten werden. Das war nur mit hohem Einsatz und unverminderter Kraft aller Beteiligten – von den Bauunternehmen über die Mitarbeiter der Bahn, der S-Bahn Berlin bis zum Eisenbahn-Bundesamt – möglich.
In den letzten Wochen mussten unter anderem die 2.400 Tonnen schwere Stahlkonstruktion der Ringbahnhalle montiert, 3.700 Quadratmeter Glasflächen eingesetzt, 43.000 Kubikmeter Boden für den neuen Bahndamm bewegt, 9.000 Tonnen Schotter, 2,3 Kilometer Gleis, vier Weichen und 14 Signale eingebaut sowie eine neue Trafostation zur Stromversorgung der Bahnanlagen errichtet werden.
Ab dem 28. Mai 2006 werden auch Regional- und Fernverkehrszüge im Bahnhof Berlin Südkreuz – halten können. Die Station wird nach ihrer Inbetriebnahme Berlins zweitgrößter Fern-, Regional- und S-Bahnhof sein und von rund 200.000 Menschen täglich genutzt werden. Ca. 115 Millionen Euro werden bis dahin investiert.
Zahlen und Daten Ringbahnhalle Länge: 183 Meter Breite: 47 Meter Höhe der Halle über dem Bahnsteig: 10 Meter Stahlkonstruktion: 2.400 Tonnen Glasfassade: 3.700 m2 Fahrtreppen: 16 Aufzüge: 7
Ringbahnbrücke Länge: 272 m Breite: 47 m Beton: 24.900 m3 Stahl: 4.024 Tonnen
Werner W. Klingberg Burkhard Ahlert Konzernsprecher Sprecher Berlin/Brandenburg/ Mecklenburg-Vorpommern Tel. 030 297-61180 Tel. 030 297-58200 Fax 030 297-62086 Fax 030 297-58205 www.db.de/presse medienbetreuung@bahn.de Hinweis: Ergänzend zu dieser Presseinformation ist ein elektronisches Presskit zum S-Bahnhof Papestraße und zum Berliner Hauptbahnhof verfügbar. TV-Redaktionen können das Schnittmaterial mit O-Tönen von Herrn Mehdorn per ATM erhalten. Bitte nehmen Sie Kontakt mit Nadja Freyholdt unter der Rufnummer 030 2575-1332 auf. Luftbildaufnahmen vom S-Bahnhof Papestraße sind unter www.bahnimbild.de verfügbar.
Werner W. Klingberg Konzernsprecher Mecklenburg-VorpommernTel. 030 297-61180 Fax 030 297-62086 Burkhard AhlertSprecher Berlin/Brandenburg/Mecklenburg-Vorpommern Tel. 030 297-58200Fax 030 297-58205
Berlins S-Bahn-Chef Günter Ruppert fand anlässlich der VDV-Auftaktveranstaltung „Gesunde Stadt – Aufatmen mit Bus und Bahn“ lobende Worte für die Kunden seines Unternehmens: „S-Bahn-Nutzer sind Umwelthelden und schützen zugleich unser aller Gesundheit. Ein mit 1000 Fahrgästen voll besetzter S-Bahn-Zug ersetzt über 700 Pkw-Fahrten“. Diese Rechnung basiert auf Zahlen des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW), nach denen jeder Pkw mit durchschnittlich 1,4 Personen besetzt ist.
Die S-Bahn Berlin GmbH befördert täglich rund 1,2 Millionen Fahrgäste. Zum Zeitpunkt der Unternehmensgründung 1995 lag dieser Wert noch um 30 Prozent niedriger. Die durchschnittlich nur 7 Jahre alten Triebzüge fahren dank Ihres elektrischen Antriebs komplett emissionsfrei. Gemeinsam mit der Technischen Universität Berlin arbeitet das Unternehmen zudem kontinuierlich an der weiteren Absenkung von Lärmemissionen. Dafür erhielt die S-Bahn Berlin GmbH im vergangenen Jahr auf der Verkehrsmesse Innotrans den Umweltpreis der Allianz pro Schiene.
80 Prozent aller Fahrgäste der Berliner S-Bahn nutzen die Umweltkarte oder eine vergleichbare Zeitkarte. Damit liegen die Berliner und Brandenburger im Bundesdurchschnitt an der Spitze. „Wer sich über einen ganzen Monat oder als Abonnent dauerhaft an die Mobilität mit öffentlichen Verkehrsmitteln bindet, kann sich guten Gewissens als Umweltheld feiern lassen“, erklärt Ruppert. „Über 50 Prozent der Berliner Haushalte verfügen über keinen eigenen Pkw. Das lässt den Schluss zu, dass das Bahn- und Busangebot in der Bundeshauptstadt von hoher Qualität ist.“
Durch den Einsatz neuer Motoren und schwefelarmen Kraftstoffen fahren im Berliner ÖPNV umweltfreundliche BVG-Busse, die von der EU festgesetzten gesetzlichen Normen und Schadstoffgrenzwerte schon weit im Vorhinein erfüllen.
BVG Vorstand Betrieb, Thomas Necker: „Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) gehen das Thema Ruß in Dieselanlagen seit 1999 offensiv an, um die Berliner Luft sauber zu halten. Durch den Einsatz schwefelfreier Dieselkraftstoffe und der CRT-Filtertechnik werden die Abgase bereits heute so weit gereinigt, dass die derzeit geltende EURO-Norm deutlich unterschritten wird.“
1000 Busse unterschiedlicher Bautypen sind zur Zeit mit den CRT-Filtern (CRT = Continuously Regenerating Trap) ausgestattet. Weitere Fahrzeuge werden folgen. Die neue Filtertechnik führt dazu, dass besonders die Rußbestandteile aus den Dieselabgasen fast vollständig herausgefiltert werden. Diese CRT-Technik sorgt nochmals für starke Reduzierung der Partikel.
Das CRT-System senkt die CO- (Kohlenmonoxide), HC- (Kohlenwasserstoffe) und Partikelfeinstaubemissionen des Dieselmotors um nochmals 90 %. Damit liegen die Emissionswerte an der Nachweisgrenze der modernen Messtechnik. Der Dieselmotor, bereits als sehr langlebiges und wirtschaftliches Antriebsaggregat bewährt, wird durch die Filtertechnik extrem umweltfreundlich.
Auch ältere Busse problemlos nachrüstbar Das CRT-System besteht aus einem Partikelfilter und vorgeschaltetem Oxidationskatalysator. Partikelfilter und Katalysator sind in einem Schalldämpfer integriert, der so konstruiert wurde, dass der Einbau in die bestehende Abgasanlage ohne Veränderung problemlos möglich ist. Der Oxidationskatalysator bewirkt durch eine spezielle Beschichtung neben der Oxidation der HC- und CO-Emissionen auch eine Beschleunigung der ohnehin in der Natur langsam ablaufenden Oxidation von NO zu NO2. Das NO2 wirkt als Sauerstoffträger für die kontinuierliche Verbrennung des Rußes in dem nachgeschalteten Rußfilter. Eine Grundvoraussetzung ist die Betankung mit schwefelfreiem Dieselkraftstoff mit weniger als 50 ppm Schwefelanteil. Das CRT-System erfordert keine zusätzlichen chemischen Reaktionsbeschleuniger und ist wartungsfrei. Die Nachrüstung kann grundsätzlich bei Fahrzeugen mit EURO I und EURO II Dieselmotor sowie bei EURO 0 Turbo-Dieselmotor erfolgen. Das Temperaturfenster für die Filterregeneration, dem Rußabbrand liegt bei etwa 200 – 450° C und wird bei Stadtlinienbussen problemlos eingehalten.
Thomas Necker: „Durch die Eignung des CRT-Systems nicht nur für Neufahrzeuge besteht die Möglichkeit, die verkehrsrelevante Umweltbelastung besonders bei hohen Rußpartikelkonzentrationen im innerstädtischen Bereich wirksam zu senken. Der Umweltschutz gehört zu den wichtigsten Unternehmenszielen der BVG. Darum ist unser Unternehmen bei der Einführung dieser Techniken und der Umsetzung der Maßnahmen an vorderer Stelle dabei.“
#Loko-Traktoren sind sogenannte #Zweiwege-Fahrzeuge, die sowohl auf Schienen als auch auf der Straße fahren können. Zwei von ihnen setzt DB #Regio jetzt für #Rangierarbeiten in der #Werkstatt#Berlin-Lichtenberg ein.
Anpassung an das Spannungssystem der Fernbahn – neues #Signalsystem bei der S-Bahn Berlin Im Februar 2006 endet Zeit der #SV-Signale
Bei der S-Bahn heißt es bald wieder Abschied nehmen – Abschied von einer alten und bewährten #Technik. Im Februar 2006 werden die letzten SV-Signale durch moderne Nachfolger ersetzt. SV heißt #Signalverbindung und war über Jahrzehnte Garant für einen sicheren und zugleich #dichten #S-Bahn-Verkehr.
Charlottenburg im Glanz: Der S-Bahnhof – das neue Tor zur Einkaufsmeile Wilmersdorfer Straße
„Ach, ist det jetzt schön“, stöhnt der alte Mann erleichtert, als sich die Aufzugstür öffnet und er auf den Bahnsteig treten kann, aber mühevoll das linke Bein nachzieht. „Gucken Se nicht so. Für mich jeht eben nischt mehr ohne #Fahrstuhl. Und nu kann ick von Charlottenburch ooch wieda mit de S-Bahn fahrn.“
Die Umsteiger können sich in Papestraße nun auf ganz kurze Umsteigewege freuen
Ab Montag, dem 13. Juni, gibt es am #S-Bahnhof #Papestraße für die S-Bahn Berlin und ihre Fahrgäste gute Gründe zu feiern, denn mit Betriebsbeginn wird die #Ringbahnhalle mit beiden Bahnsteigkanten in Richtung Westen und nun auch Osten genutzt: Dann halten dort alle fahrplanmäßigen Züge ohne Einschränkungen und die Fahrgäste können den neuen, kurzen #Umsteigeweg zum #Vorortbahnsteig genießen.