BVG: Milliarden-Investitionen in Berliner ÖPNV BVG-Chefin Kreienkamp rechtfertigt Schuldenaufnahme, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2020/12/kreienkamp-bvg-schulden-berlin-gerechtfertigt.html

Die neue Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe, Eva #Kreienkamp, will neue #U- und #Straßenbahnen und #Busse für die #BVG anschaffen. Aber auch in neue Linien und #Betriebshöfe soll Geld fließen. Offen ist bislang, womit der #Wachstumskurs der BVG #finanziert wird.

Die Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Eva Kreienkramp, hat neue #Schulden gerechtfertigt. Sie seien nötig, damit die BVG wachsen könne, sagte die neue Unternehmenschefin dem rbb. Im Rahmen des #Verkehrsvertrags mit dem Land Berlin will die BVG in den kommenden 15 Jahren rund sechs Milliarden Euro investieren. Finanziert werden damit unter anderem neue U- und Straßenbahnen und Busse. Aber auch in neue Linien und Betriebshöfe soll Geld fließen. Außerdem will die BVG ihre Busflotte komplett auf Elektromobilität umstellen.

In Berlin ist der #Ausbau des U-Bahn-Netzes seit Jahren ein Politikum. Denn die grüne Verkehrssenatorin bevorzugt Straßenbahnen, der Koalitionspartner SPD hat sich in die #U-Bahn verguckt. Und Kreienkamp legt sich fest: „Ich würde mir natürlich wünschen, dass wir dort, wo wir über erhöhte Verkehrsvolumina reden, auch wieder U-Bahnen bauen.“

Koalition diskutiert neue Geldquellen für Berliner ÖPNV
Aber das ist bekanntlich teuer – sehr viel teurer als etwa der …

Straßenbahnneubaustrecke Turmstraße, aus Senat

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www.berlin.de

Vorbemerkung des Abgeordneten:
Der #Planfeststellungsantrag von 2017 sieht vor, dass die derzeitige #Busspur in der #Invalidenstraße
aufgehoben wird und die #Straßenbahn kein eigenes #Gleisbett hat (#Mischverkehr mit dem Kfz). Gegen diese
objektive #Verschlechterung für den #ÖPNV und Erhöhung der Kapazität für den #Kfz-Verkehr gab es eine
Vielzahl an Einwendungen im Rahmen des Verfahrens, die in den 2019 erfolgten Planänderungen keine
Berücksichtigung fanden.
Frage 1:
Wird die Planung angepasst und die #ÖPNV-Eigentrasse bleibt in Form eines besonderen Bahnkörpers
erhalten?
Frage 2:
Falls ja, in welchem Abschnitt?
Frage 3:
Falls nein, warum nicht?
Antwort zu 1 – 3:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Auf vielen Abschnitten der #Neubaustrecke #Turmstraße wird die Straßenbahn auf einem
besonderen Bahnkörper (ÖPNV-Eigentrasse) fahren.
In der Invalidenstraße wurde die Einordnung eines besonderen Bahnkörpers in die hier
2
15 m breite Fahrbahn geprüft. Die gesetzlichen Vorgaben zu den Lichtraumprofilen
erfordern jedoch mehr Platz, als hier vorhanden ist, selbst wenn man in jeder
Fahrtrichtung nur eine Fahrspur für den motorisierten Individualverkehr (MIV) vorhalten
möchte. In der Folge hätten zumindest auf einer Straßenseite alle Bäume gefällt und Teile
des Gehwegs auf privaten Grund verlegt werden müssen. Der Vorhabenträger hat sich
hier für eine straßenbündige Führung unter Beibehaltung der Bordkanten und
Baumstandorte entschieden.“
Frage 4:
Falls nein: Inwieweit entspricht diese Steigerung der Kapazität für den Kfz-Verkehr im Zuge des
Straßenbahnbaus
a. den Planungszielen des Vorhabens?
b. den Zielen des Senats („Mobilitätswende“)?
c. dem MobG?
d. den Erfordernissen des Klimaschutzes („Klimanotstand“)?
e. der Koa-Vereinbarung („konsequente Verkehrswende“)?
Antwort zu 4:
Die BVG teilt hierzu Folgendes mit:
„Der Einbau eines besonderen Bahnkörpers in der Invalidenstraße hätte […] einen von der
Straßenbahn weitgehend unbeeinflussten Straßenraum für den MIV ergeben. Diese
Umsetzung hätte ebenfalls einen positiven Effekt auf den MIV zur Folge.
Bezogen auf die gesamte Neubaustrecke Turmstraße ist der Anteil des besonderen
Bahnkörpers höher als im sonstigen Netz der Straßenbahn der BVG.“
Die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz ergänzt, dass die Planung der
BVG vorsieht die Straßenbahn an den Lichtsignalanlagen zu bevorrechtigen und damit
eine sog. Pulkführerschaft vor dem MIV erhält.
Frage 5:
Ist den Antworten aus Sicht des Senates noch etwas hinzuzufügen?
Antwort zu 5:
Nein.
Berlin, den 01.12.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnverkehr: Fahrplanwechsel: Der neue Winterfahrplan 2020/2021 Alles, was Sie zum neuen Fahrplan wissen müssen., aus DB

https://inside.bahn.de/winterfahrplan/

https://inside.bahn.de/winterfahrplan/

Bald ist es wieder soweit: Der #Fahrplanwechsel steht vor der Tür. Der neue Winterfahrplan gilt ab dem 13. Dezember 2020. Die Tickets können Sie aber natürlich schon vorher kaufen: #Buchungsstart ist der 13. Oktober 2020. Die wichtigsten Änderungen und Neuerungen haben wir für Sie in diesem Beitrag zusammengefasst.

Auch der neue Fahrplan für das kommende Jahr bringt wieder einiges an Anpassungen mit sich. Auf der einen Seite haben wir mehr Verbindungen, u. a. zwischen #Hamburg und Berlin sowie Angebotsverbesserungen auf einigen Strecken und damit auch für den Taktverkehr in ganz Deutschland. Auf der anderen Seite haben wir auch neue Züge auf Lager: Der ICE 4 kommt als kürzere und als #XXL-Variante und unser ältester #ICE bekommt eine #Modernisierung.

Maßnahmen für sicheres Reisen in der Bahn zu Weihnachten 2020
Mehr Fahrzeuge: Im Dezember werden 15 neue ICE-Züge in Dienst gestellt – so viele wie noch nie zuvor in einem Monat.
Mehr Fahrten: Rund 100 Sonderzüge sind Weihnachten 2020 auf den Hauptachsen unterwegs.
Mehr Sitzplätze: Bis Ende des Jahres stehen Ihnen täglich 13.000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung.
Mehr Verbindungen: Mit dem neuen Fahrplan ab 13.12. bauen wir den Fahrplan nochmals deutlich aus. Zwischen Hamburg und Berlin sind die Züge erstmals im Halbstunden-Takt unterwegs. Alle Infos dazu in diesem Beitrag weiter unten.
Mehr Raum: Nur noch 60 Prozent der Sitze im Fernverkehr sind reservierbar. Wir informieren über die Auslastung der Züge aktuell im Netz.
Mehr Maskenkontrollen: Die DB erhöht im Dezember nochmal die Präsenz ihrer Sicherheitskräfte: In bis zu 50 Prozent aller Fernverkehrszüge sind Sicherheitsteams an Bord, die darauf achten, dass die Maskenpflicht eingehalten wird.
Mehr Sauberkeit und Hygiene: 4.300 Reinigungskräfte sind für Sauberkeit und Hygiene in Zügen und am Bahnhof im Einsatz. Innovative Reinigungskonzepte wie UV-Licht zur Desinfektion an Rolltreppen oder Speziallack zum Schutz vor Viren und Bakterien auf Treppenhandläufen und Bedienungsknöpfen in Aufzügen sorgen für noch mehr Sauberkeit. 650 Desinfektionsspender stehen unseren Reisenden gratis zur Verfügung.
Mehr Kundenlenkung: Wegeleitsysteme, Mindestabstandsmarkierungen auf dem Boden vor allen DB Informationen, in den Reisezentren und vor vielen Geschäften in den Bahnhöfen unterstützen die Reisenden, Abstand zu halten.

Die Highlights des Fahrplanwechsels 2020 im Überblick
#Halbstundentakt zwischen Hamburg und Berlin
Neuer Halt Ringsheim/Europa-Park (Test)
#Angebotsverbesserungen zwischen Bonn und Berlin, München und Zürich sowie Berlin und #Krakau
Bundesweite Ausweitung im #Taktverkehr für zahlreiche Relationen
Kürzere (7 Wagen) und längere (13 Wagen) ICE 4-Züge im Einsatz

Alle Anpassungen für den Fahrplan 2020/2021 im Detail
Der Halbstundentakt zwischen Berlin und Hamburg

Mit dem Fahrplanwechsel erweitern wir das Angebot von 46 Zügen auf bis zu 60 Züge pro Tag. Durch diese zusätzlichen Züge entstehen weitere 6.000 Sitzplätze auf der Verbindung. Auch wird dadurch ein Halbstundentakt möglich, der zu Pendlerzeiten und am Wochenende Entlastung für stark nachgefragte Züge bietet. Auch in der Mittagszeit wird ein besseres Angebot in beide Richtungen möglich.

Testweise neuer Fernverkehrshalt am Europa-Park (Ringsheim) für Tagesausflüge

Erstmals bieten wir auch testweise einen Fernverkehrshalt mit ECE-Zugpaar in Ringsheim (Europa-Park) an. So wird es möglich morgens um kurz vor 10 Uhr dort einzutreffen und nachmittags um kurz vor 17 Uhr wieder abzureisen. Neben der Direktverbindung aus Frankfurt gibt es auch gute Umsteigeverbindungen aus Köln (in unter 2:45 Stunden) und Stuttgart (in unter 2 Stunden).

Mehr Direktverbindungen zwischen Bonn und Berlin

Wir weiten das Angebot der Direktverbindungen zwischen Bonn und Berlin von zwei auf sieben Verbindungen aus. Mit der Direktverbindung ist man auch rund 20 Minuten schneller als mit Umstieg. Auch am Samstag und Sonntag werden mehr Direktverbindungen angeboten. Hinzu kommt ein nächtlicher ICE über die gesamte Woche.

Elektrifizierung der Strecke abgeschlossen: Von München nach Zürich nun häufiger und schneller

Nahezu zweistündlich fahren wir im Fahrplanjahr 2021 auf der frisch elektrifizierten Strecke zwischen München, Lindau und Zürich. Mit insgesamt zwölf Fahrten täglich und einer Fahrzeit von vier Stunden ist man häufiger und schneller zwischen den beiden Städten unterwegs. Zum Einsatz kommt hier ein Zug der SBB (Schweizer Bundesbahn). Der ECE (Astoro/ETR610) mit WLAN, Bordrestaurant, 430 Sitzplätzen und 4 Fahrradstellplätzen ist ein Zug auf ICE-Niveau. Ab Ende 2021 verkürzt sich die Reisezeit erneut auf 3:30 Stunden.

Ausweitung nach Polen: Nun auch tagsüber von Berlin nach Krakau

Bereits im Fahrplan 2020 wurde die Verbindung zwischen Berlin und Krakau mit einem nächtlichen EuroCity befahren. Mit dem Fahrplan 2021 kommen auch Verbindungen tagsüber hinzu. Jeweils morgens startet man in Berlin bzw. Krakau und kommt dann am späten Nachmittag in der jeweils anderen Stadt an.

Bundesweite Ausweitung des Taktverkehrs
Verstärkerzüge zwischen Hamburg, Kassel und München

Auf der Verbindung Hamburg – München erweitern wir das Angebot aufgrund der starken Nachfrage. Für die Städte Lüneburg, Uelzen, Celle und Augsburg bedeutet das häufiger umsteigefrei und mit mehr Direktverbindungen zu reisen.

Weitere Taktverkehre über die gesamte Woche

Wir verfolgen weiter das Ziel mehr Taktverbindungen sowohl unter der Woche als auch am Wochenende anzubieten um Taktlücken langfristig zu schließen. Beispiele dafür im Fahrplan 2021 sind Verbindungen zwischen Wolfsburg und Berlin, Berlin und Hamburg, Essen und Frankfurt, Nürnberg und München, Köln und Berlin, München und Berlin sowie Frankfurt und Berlin.

Mehr Halte auch in den Regionen

Zu den Gewinnern des neuen Fahrplans gehören auch Städte wie Erkelenz (bekommt zum ersten Mal einen Fernverkehrshalt!), Mönchengladbach, Neuss, Stendal, Treuchtlingen und Donauwörth.

Neue und modernisierte ICE-Züge im Einsatz
Der XXL-ICE kommt ab Juni 2021

Mit 918 Sitzplätzen und 13 Zugteilen werden wir voraussichtlich ab Juni 2021 unseren ICE 4-XXL auf die Schiene bringen. So viele Sitzplätze gab es in einem ICE noch nie. Zum Einsatz kommen soll der “Lange” zuerst auf der Strecke zwischen Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Der “Kurze” kommt auch – 7 teiliger ICE 4

Bereits zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 können Sie sich über den “Kurzen” freuen. Der 7-teilige ICE 4 mit 444 Sitzplätzen wird zuerst zwischen Berlin und Düsseldorf bzw. Köln zum Einsatz kommen. Wie in allen ICE 4-Zügen ist auch hier eine Fahrradmitnahme möglich.

Der ICE 1 bekommt eine Modernisierung für die Zukunft

Der ICE 1 ist unser ältester ICE: und seit knapp 30 Jahren fährt er jeden Tag Reisende von A nach B. Diese lange Zeit ging an den Wagen nicht spurlos vorbei, ein Großteil davon wird aber weiterhin zum Einsatz kommen. Dafür erhalten sie eine Modernisierung, z.B. der Gepäckablagen, WCs und Reisendeninformationen im Zug.

Corona-bedingte Einschränkungen im Fahrplan 2020/2021
Die Corona-Pandemie hatte und hat sich auch auf uns und den Fahrplan ausgewirkt. Doch eins ist sicher: Unser bestehendes Angebot wird zu einem sehr großen Teil aufrecht erhalten.

Zudem haben Sie oben bereits gesehen, dass wir unsere Verbindungen im Fahrplan 2021 weiter ausbauen und besser miteinander vertakten. Wir haben unser Angebot und die Nachfrage immer im Blick und haben aufgrund der aktuellen Situation auf einigen Strecken reagiert. Zwischen Hamburg und Köln sowie Frankfurt Flughafen und Berlin werden jeweils zwei Zugpaare der Nachfrage entsprechend nicht angeboten. Geplant ist aber diese bei hoffentlich wieder steigender Nachfrage erneut anzubieten.

Auch zwischen Köln und Stralsund sowie Berlin und Stralsund wird jeweils ein Zugpaar nicht mehr angeboten. Außerdem verkehren zwischen Düsseldorf und Stuttgart nur drei der bisher sechs Zugpaare. Wir hoffen, dass wir alle gemeinsam die aktuelle Situation gesund überstehen und wir unser Angebot dann auch wieder entsprechend der Nachfrage hochfahren und natürlich in den kommenden Jahren auch erweitern können.

Bahnverkehr: DB setzt Sonderzüge ein und baut Maskenkontrolle aus Dezember-Rekord: erstmals 15 neue ICE an einem Tag in Dienst gestellt, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/DB-setzt-Sonderzuege-ein-und-baut-Maskenkontrolle-aus-5753210

#Dezember-Rekord: erstmals 15 neue #ICE an einem Tag in Dienst gestellt • Rund 100 #Sonderzüge zu #Weihnachten im Einsatz • Neues Tool informiert über #Besucheraufkommen an Bahnhöfen • #Maskenkontrollen in jedem zweiten #Fernverkehrszug
Die Deutsche Bahn macht mit einem umfassenden #Maßnahmenpaket das Reisen zu Weihnachten sicher. Hierfür werden auf den #Hauptachsen des Reiseverkehrs zwischen dem 18. und 27. Dezember rund 100 Sonderzüge eingesetzt, um den Reisenden möglichst viel Platz zu bieten. Zudem erhöht die DB die Präsenz von Sicherheitskräften weiter: In bis zu 50 Prozent aller Fernverkehrszüge sind Sicherheitsteams an Bord, um auf die Einhaltung der Maskenpflicht hinzuweisen.

Personenverkehrsvorstand Berthold Huber: „In diesem Dezember können wir auf einen Schlag gleich 15 neue ICE in Dienst stellen. Das ist DB-Rekord. Mit tausenden neuen Sitzplätzen, Sonderzügen und mehr Fahrten bringt der langfristig angelegte Ausbau unserer Fernverkehrsflotte für unsere Kunden schon jetzt spürbare Verbesserungen.“

Infrastrukturvorstand Ronald Pofalla: „Unsere Verantwortung ist es, Reisen vor Weihnachten so sicher wie möglich zu machen. Fast alle Kundinnen und Kunden halten sich bereits heute an die Maskenpflicht. Dennoch verdoppeln wir die Präsenz unserer Sicherheitskräfte im Fernverkehr. Unser Sicher-Reisen-Paket enthält zudem neue Tools wie die Auslastungsanzeige von Bahnhöfen und ein maximales Hygienekonzept.“

Bereits vergangene Woche hatte die DB für Zugreisen mit bestmöglichem Abstand ihr Reservierungssystem nochmals an die aktuelle Corona-Lage und die weiterhin bestehenden Schutzmaßnahmen angepasst. Mit dem deutlichen Ausbau des Verkehrsangebots zu Weihnachten 2020, der erfolgten Anpassung des Reservierungssystems sowie der Ausweitung von Masken-Kontrollen setzt die DB die jüngsten Beschlüsse von Bund und Ländern um. Die Bundesregierung rät weiterhin dringend dazu, auf nicht zwingende Reisen zu verzichten.

Ein umfassendes Hygienekonzept in Zügen, Bussen und an Bahnhöfen sorgt zudem dafür, dass Reisende auch Weihnachten sicher unterwegs sind.

Ein Teil der zusätzlichen Sonderzüge ist bereits buchbar. Die übrigen werden derzeit schrittweise in die Buchungssysteme eingearbeitet und sind voraussichtlich ab 8. Dezember buchbar. Die DB empfiehlt, die Auslastungsanzeige auf bahn.de und in der App DB Navigator für die Auswahl weniger nachgefragter Züge zu nutzen und eine Sitzplatzreservierung zu erwerben.

 

10 Maßnahmen für sicheres Reisen zu Weihnachten 2020

Mehr Fahrzeuge: Im Dezember werden 15 neue ICE-Züge in Dienst gestellt – so viele wie noch nie zuvor in einem Monat.

Mehr Fahrten: Rund 100 Sonderzüge sind Weihnachten 2020 auf den Hauptachsen unterwegs.

Mehr Sitzplätze: Bis Ende des Jahres stehen den Kundinnen und Kunden täglich 13.000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung.

Mehr Verbindungen: Mit dem neuen Fahrplan ab 13.12. baut die DB den Fahrplan nochmals deutlich aus. Zwischen Hamburg und Berlin sind die Züge erstmals im Halbstunden-Takt unterwegs.

Mehr Raum: Nur noch 60 Prozent der Sitze im Fernverkehr sind reservierbar. Die DB informiert über die Auslastung der Züge aktuell im Netz.

Mehr Maskenkontrollen: Die DB erhöht im Dezember nochmal die Präsenz ihrer Sicherheitskräfte: In bis zu 50 Prozent aller Fernverkehrszüge sind Sicherheitsteams an Bord, die darauf achten, dass die Maskenpflicht eingehalten wird.

Mehr Kundeninformation: 25.000 Ansagen in Bahnhöfen, 7.500 Monitore und LED-Anzeigen der Fernverkehrsflotte, 6.500 Plakate in Zügen ohne digitale Anzeigen, 230.000 Aufkleber in Bahnhöfen informieren über sicheres Reisen.

Mehr Sauberkeit und Hygiene: 4.300 Reinigungskräfte sind für Sauberkeit und Hygiene in Zügen und am Bahnhof im Einsatz. Innovative Reinigungskonzepte wie UV-Licht zur Desinfektion an Rolltreppen oder Speziallack zum Schutz vor Viren und Bakterien auf Treppenhandläufen und Bedienungsknöpfen in Aufzügen sorgen für noch mehr Sauberkeit. 650 Desinfektionsspender stehen unseren Reisenden gratis zur Verfügung.

Mehr Kundenlenkung: Wegeleitsysteme, Mindestabstandsmarkierungen auf dem Boden vor allen DB Informationen, in den Reisezentren und vor vielen Geschäften in den Bahnhöfen unterstützen die Reisenden, Abstand zu halten.

Mehr Planbarkeit: Ein neues Tool in der App Bahnhof Live zeigt für mehr als 100 Bahnhöfe an, wie voll der jeweilige Start- und Zielbahnhof ist. Reisende können durch die neue Anzeige sehen, ob ihr Bahnhof aktuell weniger, genauso oder stärker besucht ist als im Vergleich zu den Vorwochen.

Bahnverkehr: Zugverkehr vor Weihnachten Bahn verdoppelt Zahl der Sonderzüge aus tagesschau.de

https://www.tagesschau.de/wirtschaft/bahn-sonderzuege-weihnachten-101.html

Volle Züge vor #Weihnachten will die #Bahn in diesem Jahr möglichst verhindern. Deswegen sollen für #Fahrgäste im Dezember Tausende zusätzliche #Sitzplätze zur Verfügung stehen. Auch neue #ICEs sollen für Entlastung sorgen.

Die Deutsche Bahn will für den #Reiseverkehr zu Weihnachten doppelt so viele #Sonderzüge einsetzen wie normalerweise. Der Konzern kündigte an, zwischen dem 18. und 27. Dezember rund 100 zusätzliche Züge auf die Strecken zu schicken. Dies solle den Reisenden angesichts der #Corona-Abstandsregeln möglichst viel Platz bieten.

#Reservierungen ab dem 8. Dezember
„Deshalb fahren wir dieses Weihnachten so viel Kapazität wie noch nie“, sagte Bahn-Personenverkehrsvorstand Berthold #Huber. Insgesamt stünden bis zum Jahresende rund 13.000 Sitzplätze zusätzlich zur Verfügung. Dabei helfen sollen auch neue Züge. Huber zufolge kann die Bahn im Dezember 15 kürzlich angeschaffte ICEs in Betrieb nehmen.

Ein Teil der Züge ist nach Angaben des Konzerns bereits #buchbar. Die restlichen Sonderzüge sollen ab dem 8. Dezember in den Buchungssystemen, auf der Internetseite und in der #Bahn-App zur Verfügung stehen.

Auf bestimmten Verbindungen wird außerdem mit dem neuen Fahrplan …

U-Bahn in Berlin als Klimakiller Gutachter stellen katastrophale CO2-Bilanz für neue Tunnel auf, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/u-bahn-in-berlin-als-klimakiller-gutachter-stellen-katastrophale-co2-bilanz-fuer-neue-tunnel-auf/26679718.html

Einer Studie zufolge bräuchten alle diskutierten #U-Bahn-Verlängerungen mehr als 100 Jahre, bis sie sich #ökologisch lohnen. Es gäbe eine bessere #Alternative.

Dass öffentlicher #Nahverkehr klimafreundlich ist, gehört zum Allgemeinwissen. Es stimmt allerdings so pauschal nicht – und wäre im Fall von künftigen Berliner #U-Bahn-Neubaustrecken sogar völlig falsch, wie eine am Mittwoch präsentierte Studie nahelegt.

Das Gutachten ist ein Gemeinschaftswerk des Mathematikers und ehemaligen Bahn-Konzernstrategen Frank #Geraets, des pensionierten Bahnplaners der Berliner Verkehrsverwaltung, Axel #Schwipps, und des Sprechers der Berliner Grünen-Arbeitsgemeinschaft Mobilität, Matthias #Dittmer.

Dass das Gutachten zwei Tage vor dem Lückenschluss der #U5 vorgestellt wurde, ist Zufall. Die Autoren hatten vielmehr jene Strecken im Blick, über deren möglichen Bau erst seit kurzem verstärkt diskutiert wird – vor allem seit SPD-Spitzenkandidatin Franziska #Giffey und ihr Sozius Raed Saleh den Neubau von fünf Strecken bis 2030 gefordert haben.

„Wir wollen mit der Studie die Debatte versachlichen und vom Kopf auf die Füße stellen“, sagt Dittmer und nimmt einen Teil des Fazits vorweg: „Auch für uns war die Erkenntnis neu, dass weitere U-Bahnen in Tunnellage das …

Literatur + BVG: Das Dasein hat auch noch gute Seiten Die ganze Stadt und den ganzen Nahverkehr auf rund 280 Seiten zum Mitnehmen – aus BVG

Die ganze Stadt und den ganzen #Nahverkehr auf rund 280 Seiten zum Mitnehmen – das gibt es jetzt wieder im brandneuen #BVG-Atlas 2021. Die frisch gedruckte Auflage des beliebten Nachschlagewerks wurde von Grund auf überarbeitet. Kundenhinweise wurden d…

Die ganze Stadt und den ganzen #Nahverkehr auf rund 280 Seiten zum Mitnehmen – das gibt es jetzt wieder im brandneuen #BVG-Atlas 2021. Die frisch gedruckte Auflage des beliebten Nachschlagewerks wurde von Grund auf überarbeitet. Kundenhinweise wurden dabei berücksichtigt. Natürlich enthält der #Atlas neben den Plänen und Karten in verschiedenen Maßstäben wieder die #Streckeninformationen aller …

U-Bahn: Berlin: U-Bahn-Linie 5 – Die neue BVG-Linie im Herzen der Hauptstadt, aus Berliner Morgenpost

https://ift.tt/2JttJC9 Freitag eröffnet die #U5-Verlängerung. Die Verbindung war Prestigeobjekt und Problemfall. Doch mit ihr bekommt Berlin eine neue Mitte. Richtig fassen kann Jörg #Seegers es noch nicht. „Das werde ich erst begreifen, wenn alles vor…

https://ift.tt/2JttJC9 Freitag eröffnet die #U5-Verlängerung. Die Verbindung war Prestigeobjekt und Problemfall. Doch mit ihr bekommt Berlin eine neue Mitte. Richtig fassen kann Jörg #Seegers es noch nicht. „Das werde ich erst begreifen, wenn alles vorbei ist.“ Seit 1998 beschäftigt sich der Geschäftsführer Technik der BVG Projekt-GmbH beruflich mit der Erweiterung der #U-Bahnlinie #U5 in Berlins …

Fahrplan: Das war jetzt Echtzeit Seit dem vergangenen Jahr informieren die Monitore in den Berliner U-Bahnen in Echtzeit über Umsteigemöglichkeiten …, aus BVG

Seit dem vergangenen Jahr informieren die Monitore in den Berliner U-Bahnen in #Echtzeit über #Umsteigemöglichkeiten am kommenden Bahnhof. Dieser Service steht den Fahrgästen ab Montag, den 30. November nun auch in den ersten 540 Bussen zur Verfügung. …

Seit dem vergangenen Jahr informieren die Monitore in den Berliner U-Bahnen in #Echtzeit über #Umsteigemöglichkeiten am kommenden Bahnhof. Dieser Service steht den Fahrgästen ab Montag, den 30. November nun auch in den ersten 540 Bussen zur Verfügung. Das ist rund ein Drittel der gesamten #BVG-Flotte. Alle weiteren #Busse, bis auf jene, die unmittelbar vor ihrer …

allg.: Entwicklung des ÖPNV-Modal-Split-Anteils in Berlin und den Bezirken, aus Senat

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www.berlin.de

Vorbemerkung des Abgeordneten:
Aus Veröffentlichung der Initiative #Changing-Cities ergibt sich, dass lt der Studie #Mobilität in Städten 2019
der #Modal-Split-Anteil des #ÖPNV in Berlin im Zeitraum 2013 bis 2019 nur um 0,4% zugenommen hat (2013:
26,5%, 2019: 26,9%) (https://changing-cities.org/berlin-heute-5-prozent-mehr-rad-4-prozent-weniger-auto/).
Lt. Angaben des Senats
(https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2020/pressemitteilung.906382.php) gab es im
Vergleich der Zeiträume 2013 bis 2018 sogar gar keine Veränderung des Modal-Split-Anteils des ÖPNV in
Berlin (2013: 27%, 2018: 27%).
Frage 1:
Welche Ursachen sind aus Sicht des Senats der Grund für diese geringe bzw. gar nicht vorhande (je nach
Quelle) Veränderung des ÖPNV-Anteils im Berliner Modal-Split?
Antwort zu 1:
Die Daten aus der Haushaltsbefragung „Mobilität in Städten – SrV“ stehen allen Beteiligten
zur Einsicht über die Website der für Verkehr zuständigen Senatsverwaltung zur
Verfügung (https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/verkehrsdaten/zahlen-und-fakten/). Dort
können alle vorliegenden Ergebnisse aus der Erhebung selbst eingesehen werden.
Durchgeführt wurden die Erhebungen 2013 und 2018. Auf diesen bereitgestellten Daten
bauen auch Analysen oder Presseberichte Dritter auf. Pressemitteilungen oder Websites
arbeiten fallweise mit aggregierten Daten und Rundungen – hierbei handelt es sich um
keine inhaltliche Abweichung, sondern um vereinfachte Darstellungen. Die konkreten
Daten werden im o. a. Download bereitgestellt. Wie Dritte derartige Daten darstellen oder
interpretieren, liegt in ihrer jeweiligen Verantwortung.
Der Modal Split bezieht sich auf die berichteten Wege der Wohnbevölkerung Berlins.
Aufgrund des Forschungsdesigns wird für die ausgewiesenen Wege für die Einstufung das
Hauptverkehrsmittel eines Weges verwandt. Die Nachfrage im öffentlichen
Personennahverkehr (ÖPNV) selbst hat sich zwischen den Jahren 2013 und 2018 deutlich
erhöht, wie die #Fahrgastzahlen nachweisen. Der Nahverkehrsplan 2019-2023 macht
2
hierzu detaillierte Ausführungen. Ein Gleichbleiben des Anteils aus Daten einer
Haushaltsbefragung ist da kein Widerspruch, da bei einer zwischen 2013 und 2018
gestiegenen Einwohnenden- und damit einhergehenden Wegeanzahl es zwangsläufig zu
einem Anstieg der realen Fahrten kommt, der Anteil am Modal Split dennoch gleich sein
kann.
Frage 2:
Lt Medienangaben (https://www.morgenpost.de/berlin/article213914355/Volle-Bahnen-Mehr-Menschennutzen-die-BVG.html) rechnet die BVG in ihrer Fahrtenstatistik jede einzelne Fahrt ein. Tatsächlich bedeutet
dies, das auch jeder Umstieg statistisch eine neue Fahrt darstellt. In wie weit verändert sich der tatsächliche
Modal-Split-Anteil des Berliner ÖPNV durch diese Zählweise gegenüber den wirklichen Fahrten der
Fahrgäste, ausgehend davon, dass eine Fahrt normalerweise am ursprünglichen Startort beginnt und am
Endziel endet, also nicht in Einzeletappen betrachtet erfasst wird. Wie verändert sich dadurch auch der
jeweilige Anteil der Mobilitätsformen MIV, Rad und Fuß innerhalb des Berliner-Modal-Splits?
Frage 3:
Wie stellt sich der ÖPNV-Anteil innerhalb des Modal-Splits nach aktueller BVG-Zählweise für die o.g.
Zeiträume in den einzelnen Bezirken dar?
Frage 4:
Wie verläuft die Entwicklung des ÖPNV-Modal-Split-Anteils insbesondere außerhalb des S-Bahnrings in den
o.g. Zeiträumen nach aktueller ÖPNV-Zählweise?
Frage 5:
Wie stellen sich die unter 3. und 4. erfragten Zahlen dar, wenn nicht nach der unter 2. dargestellten
Zählweise erfasst wird?
Antwort zu 2 bis 5:
Die Fragen werden aufgrund ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet.
Zur Beurteilung der Verkehrsentwicklung in der Stadt werden unterschiedliche Quellen
herangezogen mit unterschiedlichen Methoden, Indikatoren und Grundgesamtheiten der
Datensätze. Haushaltsbefragungen dienen zur verkehrsträger-übergreifenden Erfassung
der Verkehrsteilnahme der Wohnbevölkerung Berlins über das Jahr. Die Ermittlung des
Modal Split erfolgt nach einer bundesweit einheitlichen Methodik.
Konkrete Zählungen dienen zur Erfassung aller am Verkehr Teilnehmenden in oder mit
den jeweiligen Gefäßen. Die Fahrtenstatistik ist eine Grundlage der Einnahmeaufteilung
und Aufteilung auf die Betriebszweige.
Frage 6:
In welchen Bereichen Berlins gibt es die stärksten Steigerungen des ÖPNV-Modal-Split-Anteils in den o.g.
Zeiträumen und in welchen Bereichen die stärksten Rückgänge und woran liegt dies nach den
Erkenntnissen des Senats?
3
Antwort zu 6:
Hierzu wird auf die Ausführungen im Nahverkehrsplan 2019-2023 verwiesen(
https://www.berlin.de/sen/uvk/verkehr/verkehrsplanung/oeffentlicherpersonennahverkehr/nahverkehrsplan/). Im Kapitel I.1.4 des Nahverkehrsplans 2019-2023
sind Ausführungen zu der Fahrgastnachfrage von 2007 bis 2016 u.a. in der
Unterscheidung zwischen innerer und äußerer Stadt (siehe Seite 28-29) als auch
zwischen den Verkehrsmitteln des Umweltverbunds (siehe Seite 27) gemacht.
Berlin, den 29.11.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz