Bus + Frankfurt/Oder: Am 25. April 2002 unterzeichnete die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) im Stammsitz der MAN Bus GmbH in Salzgitter den Kaufvertrag fĂŒr 22 Erdgasbusse in der Niederflurtechnik,

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Frankfurt (Oder) setzt Zeichen fĂŒr umweltorientierten Wettbewerb
im ÖPNV
Am 25. April 2002 unterzeichnete die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) im
Stammsitz der MAN Bus GmbH in Salzgitter den Kaufvertrag fĂŒr 22 Erdgasbusse in der
Niederflurtechnik, die im Rahmen eines Demonstrationsprojektes vom
Bundesumweltministerium gefördert werden. Die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt
(Oder) setzt somit ein Zeichen fĂŒr einen zukĂŒnftigen umweltorientierten Wettbewerb im
Öffentlichen Nahverkehr.
Die Anschaffung der neuen Busflotte kommt vor allem der Frankfurter Bevölkerung zu gute,
da der Einsatz dieser Busse wesentlich zur Reduzierung der Schadstoff- und LĂ€rmemission
in der Stadt und damit zur Erhöhung der LebensqualitÀt beitragen wird.
Wesentliche Partner in der Vorbereitungs- und Umsetzungsphase sind die Stadtwerke
Frankfurt (Oder) GmbH mit dem Bau einer Erdgastankstelle und die Stadtverwaltung mit
eindeutig kommunalpolitischen Richtlinien. In die gegenwĂ€rtige Überarbeitung des
Nahverkehrsplanes der Stadt Frankfurt (Oder) gehen durch dieses Projekt erstmals
definierte Umweltstandards fĂŒr den Öffentlichen Nahverkehr ein und haben somit
Vorbildcharakter fĂŒr andere AufgabentrĂ€ger im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und in
ganz Deutschland. Die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) setzt mit ihrer
konsequenten umweltorientierten Unternehmensstrategie einen Maßstab im kĂŒnftigen
Wettbewerb um Nahverkehrsleistungen.
Im Gebiet des Verkehrsverbundes ist dieses jedoch keine Einzel-maßnahme. Die BVG
bestellt im Rahmen des Demonstrationsprojektes dieselbetriebene Busse, die ebenfalls dem
höchsten technischen Umweltstandard fĂŒr besonders schadstoffarme Nutzfahrzeuge
entsprechen. Die VBB GmbH selbst beteiligte sich unlÀngst an der Entwicklung von
Umweltstandards fĂŒr umweltfreundlichere Schienenfahrzeuge auf den Regionalbahnlinien,
die erstmalig bei der derzeitigen Ausschreibung des Netzes „Ost“ zum Tragen kommen.
Die VBB GmbH forciert die Verankerung von QualitÀts- und Umweltstandards in den
Nahverkehrs- und LandesentwicklungsplĂ€nen durch die AufgabentrĂ€ger, um im zukĂŒnftigen
Wettbewerb nicht nur auf den Preis zu setzen, sondern ein kunden- und umweltorientiertes
Nahverkehrsangebot in allen Bereichen der Verkehrsdienstleistung einzufordern und zu
bestellen.

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S-Bahn: Panorama-S-Bahn auf BlĂŒtenfahrt

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=81

Saisonstart fĂŒr den glĂ€sernen Zug

Der glĂ€serne Zug der S-Bahn Berlin GmbH startet in die Rundfahrt-Saison 2002. Ab dem kommenden Wochenende werden wieder jeden Samstag, Sonntag und Feiertag drei Touren durch Berlin angeboten. Jeweils bis zu 65 Passagiere erleben auf einer rund einstĂŒndigen Tour die Stadt aus neuen Perspektiven. Ein StadtfĂŒhrer gibt Hinweise zu Sehenswertem entlang der Strecke. Service-Mitarbeiter an Bord servieren kĂŒhle GetrĂ€nke von der Bar. Besonders komfortabel wird die Fahrt durch die Klimaanlage sowie das behindertengerechte WC.

Zur Rundumsicht auf den FrĂŒhling startet eine Extratour am kommenden Samstag, 20. April, um 14.18 Uhr vom Ostbahnhof ĂŒber den Ostring, Pankow und Blankenburg nach Birkenwerder. Kaum zu glauben, welche BlĂŒtenpracht auf der reizvollen Überlandstrecke nördlich Berlins zu sehen ist. Die RĂŒckfahrt fĂŒhrt ĂŒber Frohnau und Gesundbrunnen zum Potsdamer Platz. Tickets zum Preis von 14,50 EUR (Kinder von 4 bis 13 Jahren zahlen 8,00 EUR) sind in den Kundenzentren Zoo, Friedrichstraße, Alexanderplatz und Ostbahnhof erhĂ€ltlich. Restkarten gibt es auch am Zug.

Zuvor startet bereits um 10.58 Uhr und 12.38 Uhr eine Rundfahrt vom Ostbahnhof ĂŒber den Ostring und Gesundbrunnen zum Potsdamer Platz und zurĂŒck. Ein besonderes Erlebnis ist die Fahrt durch den beleuchteten Nord-SĂŒd-Tunnel.

Am Sonntag, 21. April, finden die Standardtouren vom Ostbahnhof ĂŒber den SĂŒdring und die Stadtbahn wieder zum Ostbahnhof statt. Abfahrt um 10.58 Uhr, 12.38 Uhr und 14.18 Uhr. Diese Zeiten gelten auch an den kommenden Wochenenden.

Weitere Informationen gibt es auch beim S-Bahn-Kundentelefon unter 030 / 29 74 33 33 und im Internet unter www.s-bahn-berlin.de.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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S-Bahn + Bahnhöfe: Tunnelbahnhöfe der S-Bahn werden rauchfreie Zonen

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
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Sicherheit, Sauberkeit, AtmosphĂ€re – gute GrĂŒnde fĂŒr klare Regeln

Samstag ist Aktionstag auf dem S-Bahnhof Potsdamer Platz

Die S-Bahn Berlin GmbH hat ihre sechs Tunnelbahnhöfe zwischen Nordbahnhof und Anhalter Bahnhof zu rauchfreien Bereichen erklĂ€rt. Damit schöpft das Unternehmen weitere Möglichkeiten aus, die Brandsicherheit im NordsĂŒd-S-Bahntunnel zu erhöhen. Zigarettenkippen im Gleis tragen nachweislich zu einem höheren Brandrisiko bei. Der Verzicht auf das Rauchen in den Stationen, zu denen auch die stark frequentierten Bahnhöfe Friedrichstraße und Potsdamer Platz gehören, bringt zudem mehr Sauberkeit mit sich. Entsprechende Ergebnisse konnte die Deutsche Bahn AG jĂŒngst mit dem Projekt „Nichtraucherbahnhof Bonn“ sammeln. Die so verbesserte LuftqualitĂ€t kommt allen FahrgĂ€sten zugute und macht die ohnehin kurzen Wartezeiten auf der dicht befahrenen Strecke kĂŒnftig ertrĂ€glicher.

Gemeinsam mit DB Station&Service und der Deutschen Eisenbahn-Reklame GmbH lĂ€uft dieser Tage eine Informationskampagne in den Tunnelbahnhöfen an, mit der die rauchenden FahrgĂ€ste auf die neuen Spielregeln hingewiesen werden. Provokative Motive auf drei Plakaten gehören ebenso dazu wie unĂŒbersehbare Bodenaufkleber am Fuß der Zugangstreppen zu den Bahnsteigen. Das Bahnsteigpersonal weist per Lautsprecher regelmĂ€ĂŸig auf das Rauchverbot hin. FahrgĂ€ste, die dennoch mit brennender Zigarette auf dem Bahnsteig angetroffen werden, mĂŒssen kĂŒnftig damit rechnen, wiederholt persönlich angesprochen zu werden. Im Eingangsbereich der Bahnhöfe hat DB Station&Service Aschenbecher aufgestellt, an denen wie bisher geraucht werden darf. Diese wurden bereits in den letzten Wochen von vielen Rauchern bereitwillig angenommen. HierfĂŒr herzlichen Dank!

Mit einem Aktionstag am kommenden Samstag, 20. April, von 10 bis 16 Uhr, im S-Bahnhof Potsdamer Platz, widmet sich die S-Bahn Berlin GmbH gezielt den verschiedenen Aspekten des Themas. Auf dem Bahnsteiggleis 3 prĂ€sentieren sich u.a. der Nichtraucherbund, die Krankenkasse „Bahn-BKK“, die Vereinigung „Rauchfreies Berlin“, ein Suchttherapeut und die Initiative „Schule und Sucht“. In einem bereitgestellten S-Bahn-Zug ist Gelegenheit zu individuellen EinzelgesprĂ€chen. Im Rahmen einer Ausstellung sind die Ergebnisse des SchĂŒlerwettbewerbs „Rauchen ist nicht cool“ zu sehen. Die Buchhandlung Kiepert hĂ€lt Literatur zu Sucht und PrĂ€vention bereit.

Um 11 Uhr gibt es ein öffentliches Diskussionsforum mit Vertretern der S-Bahn Berlin GmbH, DB Station&Service, dem Fahrgastverband IGEB und dem Nichtraucherbund.

Der Berliner KĂŒnstler Ben Wargin, bekannt als engagierter UmweltschĂŒtzer und -mahner, widmet im Bahnhof Friedrichstraße die begehbare Installation „RauchertrĂ€ume ohne BĂ€ume“ der Thematik. Dabei spielen Schmutz bis hin zur Ekelschwelle und die Tatsache, dass Rauchen die Gesundheit ruiniert, die Hauptrolle. Atemnot und Tod werden durch einen Sarg und Figuren mit TotenschĂ€deln symbolisiert. SchlĂ€uche, die auf dem Sarg enden, bilden ein Labyrinth, durch das sich der Besucher begeben muss. FĂŒr Irritationen ist gesorgt. Der Ausstellungsraum neben dem DB-Reisezentrum ist vom 20. April bis 30. April tĂ€glich von 15 bis 19 Uhr geöffnet. Jeder Besucher ist eingeladen, seine EindrĂŒcke und Meinung schriftlich zu hinterlassen.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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Bus: Flotte Busflotte – Willkommen fĂŒr Citaro, Urbino und Volvo 7000

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2002/id/48195/name/
Neue+Busse+bei+der+BVG

Großer Bahnhof fĂŒr neue Busse – am 9. September prĂ€sentierte BVG-Omnibusdirektor Rainer Lawerentz bei strahlendem Sonnenschein auf dem Omnibusbetriebshof Britz den jĂŒngsten Nachwuchs in der BVG-Omnibusfamilie. Die Neuen heißen Citaro, Urbino und Volvo 7000. Bis zum Jahresende verstĂ€rken insgesamt 208 neue Niederflur-Eindecker die Omnibusfahrzeug-Flotte der BVG.

Alle „Neulinge“ verfĂŒgen ĂŒber:

* Klimaanlage

* Kneeling

* CRT-Filter

* moderne Fahrgastinformations-Einrichtungen

* Unfalldatenschreiber

* RBL und den VDV-Fahrerarbeitsplatz

* Alle drei Typen sind behindertengerecht ausgestattet.

Die Frontscheiben runder als gewöhnlich, die Einstiege Ă€ußerst niedrig, das Innenleben vom Modernsten. So prĂ€sentieren sich den busfahrenden Berlinern seit Anfang September die neuen BVG-Busse. StĂŒck fĂŒr StĂŒck in Dienst gestellt, sollen bis Ende des Jahres insgesamt 213 neue Gelbe durch Berlin rollen. Gekauft hatte die BVG die Eindecker-Fahrzeuge bei den Firmen Mercedes-Benz, Volvo und dem polnischen Unternehmen Solaris.

An den großen Fahrzielanzeigern lassen sich die Liniennummer und das Ziel sowohl an der Frontseite als auch am Heck gut erkennen. Und schließlich sind alle „Neuen“ mit Abgasfiltern ausgerĂŒstet, die so gut wie keinen Ruß an die Umwelt abgeben und deren Abgasgrenzwerte europaweit erst in einigen Jahren gelten werden. Da kann man nur einfach besser ankommen.

Bei den so genannten Eindecker-Bussen gibt es drei „LĂ€ngen“. Der Vorteil: Je nach Auslastung kann ein „kurzer“ oder „langer“ eingesetzt werden. In einen 12-Meter-Bus passen etwa 95 FahrgĂ€ste. Ein 15-Meter-Bus hat eine KapazitĂ€t von rund 120, in einem 18-Meter-Gelenkbus ist Platz fĂŒr 155 FahrgĂ€ste.
Midibusse mit maximalem Komfort

Sieben Busse erlebten bereits am 15. April 2002 ihre Premiere. Das Besondere an den so genannten Cito-Bussen: Mit neun Metern LĂ€nge fallen sie drei Meter kĂŒrzer aus als die nĂ€chsthöhere Fahrzeugklasse. Mit seinen Midi-Maßen kommt der Cito ĂŒberall dort groß heraus, wo es fĂŒr seine lĂ€ngeren „Geschwister“ zu eng wird.

„Klein, aber oho“, diese Redewendung trifft auf die neuen Midibusse hundertprozentig zu. Mit seiner gewölbten Frontscheibe macht der Cito einen ausgesprochen eleganten Eindruck, und auch die inneren Werte stimmen. GroßzĂŒgige Seitenscheiben, ein hochleistungsfĂ€higes Heizungs-, Klima- und LĂŒftungssystem, bequeme Schalensitze und ein sanftes „Dahingleiten“ sorgen fĂŒr maximalen Fahrkomfort. Letzteres ermöglicht der diesel-elektrische Antrieb, mit dem eine völlig neue Fahrzeuggeneration eingelĂ€utet wird. Dank dieser neuen Antriebskonzeption kann der Fahrer ruckfrei beschleunigen, und der Bus fĂ€hrt wesentlich leiser als seine „Verwandten“ mit herkömmlichem Dieselmotor. SelbstverstĂ€ndlich sind die „Neuen“ hundertprozentig niederflurig, Rollstuhlfahrer können ĂŒber eine Rampe bequem ein- und aussteigen.

Immer mehr BĂŒrgerinnen und BĂŒrger nutzen die modernen Fahrzeuge der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Wurden 1991 etwa 1100 Rollstuhlfahrer als BVG-FahrgĂ€ste registriert, so sind nach unvollstĂ€ndigen SchĂ€tzungen im Jahr 2001 ĂŒber 14 000 RollstuhlfahrgĂ€ste befördert worden. Die BVG setzt ihr Programm, Verkehrsdienstleister fĂŒr alle Berlinerinnen und Berliner zu sein, auch beim Ausbau von U- und Straßenbahn kontinuierlich fort.

Datum: 15.04.2002

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Tarife: S-Bahn Berlin GmbH und DB Regio nicht zu Fahrpreiserhöhungen bereit !

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=79

BVG-Gremienbeschluss nicht bindend

Die S-Bahn Berlin GmbH und DB Regio Berlin Brandenburg bleiben bei Ihrer Haltung, sich im laufenden Jahr an keinen Tarifanpassungsmaßnahmen zu beteiligen. Bereits im November letzten Jahres hatten sich Bahnchef Hartmut Mehdorn und S-Bahn-GeschĂ€ftsfĂŒhrer GĂŒnter Ruppert in dieser Weise geĂ€ußert.

Der Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat mit seinem Beschluss zur Anhebung der Fahrpreise zum 1. August 2002 lediglich eine Verhandlungsposition bezogen. Dieser hat im Rahmen der Abstimmungen keine bindende Wirkung fĂŒr die anderen Verkehrsunternehmen. Auch besteht fĂŒr die BVG keine rechtliche Möglichkeit ihren Beschluss durchzusetzen.

Seit 1991 besteht in der Region Berlin ein Gemeinschaftstarif der ansÀssigen Unternehmen, der im Jahr 1999 durch den Tarif des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg abgelöst wurde.

S-Bahn Berlin GmbH und DB Regio werden ihre Position im Interesse der FahrgĂ€ste auch weiter vertreten. Die letzte Anpassung der Fahrpreise fand im August vergangenen Jahres statt und brachte neben preisgĂŒnstigen neuen Sozialtarifen auch erhebliche Preissteigerungen bei einzelnen Tarifpositionen mit sich. Dies hat zu einer Schieflage im TarifgefĂŒge gefĂŒhrt. Eine Korrektur muss sorgfĂ€ltig vorbereitet werden. S-Bahn Berlin GmbH und DB Regio mit einem Marktanteil von 45 % in der Region Berlin werden dabei die entscheidenden Weichen mit stellen.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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S-Bahn: Grunderneuerung der S2-SĂŒd beginnt am Wochenende

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=75

Streckenreparatur unter laufendem Betrieb

Die Verzögerungen beim Wiederaufbau der Dresdner Bahn fĂŒr den Regional- und Fernverkehr haben Auswirkungen auf den derzeitigen S-Bahn-Verkehr. UrsprĂŒnglich sollten die Gleisanlagen der sĂŒdlichen Linie S2 im Rahmen des Gesamtprojektes erneuert werden. Der derzeitige schlechte Zustand der Schwellen und Schienen lĂ€sst jedoch keinen weiteren Aufschub der Arbeiten mehr zu.

Im Zeitraum vom 5. April bis 29. April werden die Gleise zwischen Attilastraße und Marienfelde (einschließlich Bahnsteigbereich) komplett neu gebaut. Hinzu kommen die Weichenbereiche sĂŒdlich des Bahnhofs Marienfelde.

Die S-Bahn Berlin GmbH gewÀhrleistet wÀhrend der gesamten Bauzeit einen eingleisigen Betrieb im 20-Minuten-Takt. In Marienfelde muss umgestiegen werden. Je nach Bauzustand ist auch in Priesterweg und Lichtenrade ein Wechsel des Zuges erforderlich.

Von Sonntag, 7. April, 4.30 Uhr, bis Montag, 8. April, 1.30 Uhr, ist zwischen Priesterweg und Marienfelde die Einrichtung eines Schienenersatzverkehrs unumgÀnglich.

NĂ€here Informationen stehen in einem Sonderfaltblatt der ”Bauinfos fĂŒr Bahnfahrer” sowie in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung punkt 3, die auf allen Bahnhöfen und in den Kundenzentren kostenlos erhĂ€ltlich sind. Außerdem steht die Website: www.s-bahn-berlin.de und die Info-Telefonnummer 030 / 29 74 33 33 zur VerfĂŒgung.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

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