Archiv der Kategorie: Fahrplan

Bus + Straßenverkehr: Berlins längste Umleitung entsteht in Gatow, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/berlin-spandau-berlins-laengste-umleitung-entsteht-in-gatow/22720926.html

Wer in die Stadt will, muss kilometerweiten Bogen fahren. Betroffen: auch die BVG. Und das ganze sechs Monate lang.
Ein #Brücke über die #Havel, das wär’ was, oder? Diese steile Idee hatte die Spandauer CDU am Wochenende vorgestellt. Doch zu lachen gibt’s nichts mehr in #Kladow und #Gatow. Denn der Spandauer Süden mit seinen 20.000 Einwohnern wird sechs Monate lang zur #Einbahnstraße.
#Havelradweg: Baustart ist am 5. Juli

Der Grund: Im Dorfkern Gatow wird der neue Havel-Radweg gebaut. Folge: Wer in die Innenstadt will – und das wollen morgens alle – , kommt nach Norden nicht mehr durch, sondern muss ab 5. Juli einen weiten Bogen fahren.

Erst kilometerweit zurück nach Kladow, um sich dort in den anderen Stau einzureihen, der über die Potsdamer Chaussee wieder nach Norden führt. Statt 3500 Meter beträgt die Strecke somit 14.000 Meter. Im Dezember soll alles geschafft werden.
Mehr BVG-Schiffe? Gibt's nicht

Die BVG reagiert auch schon – allerdings nicht mit mehr #Fährschiffen zwischen Kladow und Wannsee („Die ersetzen keinen Bus“), sondern mit radikalen …

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Ausfall der Linien RB 10 und RB 14 am 22. Juni im Zeitraum 7.45 Uhr bis 14.45 Uhr Bombenentschärfung in Nauen aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Ausfall-der-Linien-RB-10-und-RB-14-am-22–Juni-3132486?contentId=1317082

Am Freitag 22. Juni 2018 kommt es wegen einer #Bombenentschärfung in #Nauen zu Zugausfällen. Im Sperrkreis befindet sich der Bahnhof Nauen. In der Zeit von etwa 7.45 Uhr bis 14.45 Uhr, werden die Linien RB 10 und RB 14 zwischen Brieselang und Nauen durch Busverkehr ersetzt.

Letzte planmäßig verkehrende Züge:

#RB10 Nauen an 6.44 Uhr

RB 10 Nauen ab 7.15 Uhr

#RB14 Nauen an 7.20 Uhr

RB 14 Nauen ab 7.33 Uhr

Für Fragen und Hinweise steht Ihnen der Kundendialog der DB Regio AG Berlin/Brandenburg unter 0331/ 235-6881 zur Verfügung.

Auch der #Fernverkehr auf der Strecke Berlin – #Hamburg ist von der Bombenentschärfung betroffen. Im genannten Zeitraum werden Züge des Fernverkehrs über Berlin-Spandau-Stendal-Uelzen umgeleitet. Es kommt zu #Halteausfällen in #Wittenberge, #Ludwigslust und #Büchen, sowie zu einer #Reisezeitverlängerung von 30 bis 60 Minuten.

Tagesaktuelle Reiseverbindungen sind in der Reiseauskunft auf http://m.bahn.de , in der DB Navigator-App und bei http://www.bahn.de/reiseauskunft zu finden.

VBB: „VBB im Dialog“ in der Region Uckermark-Barnim: Ende der Baumaßnahmen auf RE 3, RE 66 und RB 12 in Sicht, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-im-dialog-in-der-region-uckermark-barnim-ende-der-baumassnahmen-auf-re-3-re-66-und-rb-12/1824468.html

Vergabeverfahren Netz #Elbe-Spree bringt mehr Sitzplätze in neuer #RB24 – neue VBB-Kompetenzstelle Bahnhof

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat auf der heutigen Fachkonferenz in Eberswalde die regionalen Änderungen im Bahn-Regionalverkehr zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2018 vorgestellt. VBB-Chefin Susanne #Henckel eröffnete die Veranstaltung zusammen mit Dr. Wilhelm Benfer, Kommissarischer Leiter des Dezernates für Kreisentwicklung und Amtsleiter Strukturentwicklungs- und Bauordnungsamt.

Traditionell ein halbes Jahr vor dem Fahrplanwechsel im Dezember hat der VBB zum Austausch rund um den öffentlichen Nahverkehr in den Landkreisen Uckermark und Barnim eingeladen. Nach den Fachvorträgen von Detlef Höppe vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung zum Landesnahverkehrsplan 2018, der VBB-Chefin Susanne Henckel zum Infrastrukturprojekt i2030 und zur neuen VBB-Kompetenzstelle Bahnhof sowie VBB-Abteilungsleiter Bernd Arm zur Entwicklung des Regionalverkehrs gab es Gelegenheit für Nachfragen und zur Diskussion. Ergänzt wurden die Beiträge um den Ausblick auf die Entwicklung am Karower Kreuz sowie aktuelle Bauarbeiten durch Olaf Schroeder, Leiter Regionales Projektmanagement Ost, DB Netz AG.

Baumaßnahmen werden abgeschlossen

Für die Fahrgäste gibt es durch das Ende der Bauarbeiten an den Strecken Bernau – Berlin sowie Löwenberg – Nassenheide Entlastungen auf den Linien #RE3, #RE66 und #RB12: Ab September fahren die Züge wieder durchgehend zwischen #Templin, #Oranienburg und Berlin Ostkreuz. Beim #RE3 entfällt ab dem 12. Oktober die Umleitung über #Berlin-Lichtenberg. Im Laufe des Jahres sollen zudem einzelne stark nachgefragte Fahrten der Linien #RB12 und #RB25 mit mehr Sitzplätzen verkehren.

Wettbewerbliche Vergabe Netz Elbe-Spree

Die #Verkehrsverträge im „Netz #Stadtbahn“ enden im Jahr 2022. Dieses geht in der Folge, umgestaltet und um etwa 25 Prozent vergrößert, im neuen „Netz Elbe-Spree“ auf. Für die anstehende wettbewerbliche Vergabe wurden schon jetzt erhebliche Angebotsverbesserungen festgeschrieben. Auch die in der Region verkehrende RB 24 ist Bestandteil des neuen Ausschreibungsnetzes und wird ebenfalls aufgewertet: Sie fährt neu von Eberswalde über Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostkreuz in Richtung Flughafen BER. Die Anzahl der Sitzplätze soll sich von derzeit 300 auf mindestens 485 Sitzplätze erhöhen.

Darüber hinaus werden bei der wettbewerblichen Vergabe zusätzliche Qualitätsmerkmale verbindlich fixiert, wie beispielsweise WLAN im Zug und das Konzept „Rad im Regio“. Weitere Informationen zu den Vergabe-Standards und den künftigen Liniennetzen auf VBB.de/nes, zu Rad im Regio auf VBB.de/radimregio.

Projekt #i2030: mehr Schiene für Berlin und Brandenburg

Gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg sowie der DB Netz AG wird in mehreren Teilprojekten der weitere Ausbau der Schiene in der Hauptstadtregion geprüft. Im Teilprojekt „Nordbahn/Heidekrautbahn“ wurden in dieser Woche erste Entscheidungen getroffen. Unter anderem soll die Planung für die Stammstrecke der Heidekrautbahn bis nach Berlin-Wilhelmsruh beschleunigt anlaufen. Mit diesen Überlegungen erhält auch die Erweiterung der Strecke nach Gesundbrunnen eine Perspektive.

Im Oktober 2017 hatten die Länder Berlin und Brandenburg und die DB Netz AG unter Koordination der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH das Infrastrukturprojekt i2030 ins Leben gerufen. Die Länder stellen darin Finanzmittel für vorbereitende Untersuchungen und Planungen zur Ertüchtigung und Erweiterung der Eisenbahninfrastruktur in der Hauptstadtregion bereit. In i2030 sind insgesamt acht Teilprojekte definiert.

Neue Kompetenzstelle #Bahnhof beim VBB (VBB.de/ksb)

Viele ehemalige Bahnhofsgebäude im Land Brandenburg sind in einem vernachlässigten Zustand. Nicht immer sind die Eigentumsverhältnisse klar oder die Besitzer brauchen Unterstützung, um ein sinnvolles Nutzungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Um hier Hilfestellung zu leisten, beauftragte die Brandenburger Landesregierung die VBB GmbH, eine Kompetenzstelle Bahnhof einzurichten. Diese hat im Juni ihre Arbeit aufgenommen. Großer Handlungsbedarf wurde bereits bei den Bahnhofsgebäuden in Angermünde (Uckermark) und Bernau (Barnim) festgestellt. Weitere Bahnhöfe: siehe Liste in der Anlage.

Liste der Bahnhöfe „Kompetenzstelle Bahnhöfe für die Planungsregion „Uckermark-Barnim“: siehe Anlage.

Regionalverkehr: RE6 Nach Berlin im Halbstundentakt, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/ostprignitz-ruppin/neuruppin/neuruppin-artikel/dg/0/1/1663508/

Die Bahn geht davon aus, dass mit 27,8.Millionen Euro die #Taktverdichtung zwischen Berlin und #Neuruppin möglich ist. Statt einmal, würden dann zweimal stündlich die Züge nach Neuruppin kommen und abfahren.

Dem Zeitplan nach könnte ab 2024 der Halbstundentakt von Neuruppin über #Wustrau-Radensleben, #Beetz-Sommerfeld, #Kremmen und #Hennigsdorf im Fahrplan stehen. Davon gehen die führenden Mitarbeiter der Bahn aus, die ihr Konzept am Donnerstag dem Kreis- und Finanzausschuss vorstellten.

Derzeit kann es solch einen Halbstundentakt nicht geben, da es praktisch nur ein Gleis auf der Strecke gibt. Parallel führende Schienen wären aber für eine schnellere Taktung wichtig. Denn mehr entgegenkommende Züge brauchen mehr Ausweichmöglichkeiten.

Deshalb schlägt die DB Regio vor, zwischen Beetz-Sommerfeld und Kremmen ein sechseinhalb Kilometer langes Gleis parallel neben das jetzige zu legen. Außerdem muss der Haltepunkt Wustrau-Radensleben zu einem #Kreuzungsbahnhof werden. Ebenso seien der Bahnhof Kremmen zu erweitern und die Bahnsteige in #Bärenklau, #Vehlefanz, #Schwante und Beetz-Sommerfeld …

Potsdam + Fahrplan: Verkehrsbetrieb in Potsdam (ViP) zog Notbremse – Politik sollte endlich handeln!, aus DBV

Pressedienst des DBV-Regionalverbandes vom 16.6.2018

Am Freitag zog die #ViP bedingt durch Ausfälle beim #Fahrpersonal die #Notbremse und reduziert ab Montag das #Verkehrsangebot. Eine unpopuläre Maßnahme, doch so will man wenigstens ein sicheres Grundangebot ermöglichen.


Doch wir sehen auch die Hintergründe für die heutige Situation. Diese existiert so im gesamten Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg: Man betrachtet seit Jahren trotz gegenteiliger Äußerungen den Nahverkehr als "Sparbüchse". In der Stadt Potsdam gab es zwar mit dem 50 Mio. Euro-Paket eine Unterstützung für Investitionen, aber bei der Durchführung des Verkehrs reduziert man die Unterstützung. Seit Jahren versucht man immer wieder die Zuschüsse für die ViP zu reduzieren oder in die Hoheit der Stadtwerke abzudrängen. Als Beispiele lassen sich die seinerzeitige Einführung des Fahrplans „Takt 2000“ und die Reduzierung der Mitarbeiterzahl um 80 Personen anführen. Gleichzeitig fordert man von der ViP Lösungen, welche sich zwar für den Fahrgast gut anhören aber nicht gegenfinanziert werden, wie geringe Tarife oder auch kostenlose Fahrten sowie ein größeres Angebot.

Ein Punkt, der nun zum Problem wurde, ist die Bezahlung des Personales und die Gewinnung von neuen Arbeitskräften. Bedingt durch die jahrelange Sparpolitik von Politikern in Bund, Land und Kommunen existieren heute Tarifverträge, welche den Beruf als Fahr- bzw. Werkstattpersonal bei Verkehrsbetrieben unattraktiv macht. Dabei rächt sich auch die Nichtbeachtung der Altersstruktur beim Fahrpersonal, denn durch Verrentung verschärft sich die Situation weiter.

Wir fordern daher von der Politik, endlich im Zuge der wachsenden Stadt, neben Investitionsförderungen, auch die Zuschüsse für den laufenden Betrieb des ÖPNV zu erhöhen, denn neben Schulneubauten und anderen wichtigen Themen haben auch die Fahrgäste des ÖPNV ein Recht auf eine entsprechende Finanzierung ihres Verkehrsbedürfnisses. Als ärgerlich empfinden wir es, wenn Politiker in der Stadt Forderungen an den Verkehrsbetrieb und die Stadt stellen aber sich im Landtag dann nicht aktiv für deren Finanzierung einsetzen.

Im Zusammenhang mit der jetzigen Situation werden wir kritisch beobachten, wie sich die Politiker an der Bürgerbeteiligung zum Nahverkehrsplan beteiligen und was sie zur Verbesserung des ÖPNV tun. Sprechblasen in Veranstaltungen und gegenüber der Presse bringen nichts, denn es müssen Taten folgen.

 

Pressekontakt:
Karsten Müller, Vorsitzender des Regionalverbandes, Tel. 01 63 / 5 54 33 94

Regionalverkehr: Zugverbindung Berlin-Potsdam Umständlich zur Uni , aus PNN

http://www.pnn.de/potsdam/1293563/

Das Land plant, #Direktzüge von #Golm und #Griebnitzsee zur Berliner Innenstadt zu streichen – der hohen Nachfrage zum Trotz.

#Potsdam – Wenn sich Schlangen bilden, deutet das darauf hin, dass etwas sehr begehrt ist. So gesehen sind Regionalzüge wie der #RB21 offenbar wirklich gefragt. In der Hauptverkehrszeit am Morgen und am Nachmittag binden sie die Universitäts- und Wissenschaftsstandorte in Golm, am Neuen Palais und am Griebnitzsee an Umsteigeknoten auf der Berliner Stadtbahnstrecke an. Das Angebot gibt es seit 2013 zweimal pro Stunde und die Züge sind proppenvoll. Kein Wunder: Etwa die Hälfte der rund 25 000 Potsdamer Studenten wohnt in #Berlin. Doch die Direktverbindung hat wohl keine Zukunft.

Im Juli soll nämlich dem Brandenburger Kabinett der neue Landesnahverkehrsplan vorgelegt werden. Und darin ist unter anderem vorgesehen, dass diese populären Verbindungen ab 2022 entfallen. Bleibt es bei den Plänen, müssten sich Studenten, Wissenschaftler und Pendler von den Wissenschaftsstandorten dann andere Wege nach Berlin suchen. „Das Angebot für Golm wird durch die Änderungen schlechter“, kritisiert Hans Leister vom Fahrgastverband Pro Bahn.

Dabei sollte der Plan eigentlich alles besser machen. „Wir werden das Angebot an vielen Stellen im Netz …

S-Bahn: Neue Kreuzungsbauwerke für das Karower Kreuz entstehen Auf den S-Bahn-Linien S2 und S8 wird im Sommer acht Wochen intensiv gebaut aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2018/045_karower_kreuz.htm

Eines der größten #Bauprojekte in der Region, der Umbau des Karower Kreuzes, geht im Sommer in eine entscheidende Phase. Für die Fahrgäste der S-Bahn-Linien #S2 und #S8 bedeutet dies, dass sie sich von Dienstag, 26. Juni, bis 17. August zwischen Blankenburg und Karow beziehungsweise Buch sowie Birkenwerder auf eine achtwöchige #Sperrung und den Umstieg in Busse einstellen müssen.
Notwendig sind die Sperrungen, um Mitte Oktober dieses Jahres die erste Bauphase abschließen zu können, wie Projektingenieur Thomas Meyer von der DB Netz AG erklärt. Spektakulär dürfte dabei vor allem der Abbruch der beiden bestehenden und der Einschub der neuen #Kreuzungsbauwerke sein. Dies geht mit erheblichen Erdbauarbeiten zur Baugrundverbesserung einher, um die Standfestigkeit zu erhöhen. „Die beiden Bauwerkshälften werden neben ihrer künftigen Endlage errichtet, dann seitlich in die Endlage verschoben und mit einem Betonmittelstück zu einem Gesamtbauwerk verbunden“, beschreibt der Ingenieur das Prozedere.

Übrigens müssen die beiden S-Bahn-Gleise an die neuen Bauwerke angepasst sein. Konkret bedeutet dies, dass die Gleise um etwa 1,5 Meter angehoben werden müssen.

Weiter geht es auch mit den zum Teil rund hundert Jahre alten Brücken, von denen während des gesamten Projekts 13 zu erneuern sind. So werden neben den Arbeiten an den Kreuzungsbauwerken – der Eisenbahnüberführung (EÜ) über die Verbindungskurve Blankenburg – Karow West und der EÜ über den Berliner Außenring im Karower Kreuz – die Eisenbahnbrücken #Schräger Weg und #Danewend erneuert. Auch dort wird gleichzeitig die Oberleitungsanlage neu gebaut und die Technik für die elektronische #Stellwerkstechnik installiert. Künftig sind dort Geschwindigkeiten bis 160 Kilometern pro Stunde möglich.

„Historisch bedingt befindet sich der Bahnhof Karower Kreuz in einer schwierigen Lage. Es wurde damals sehr eng gebaut und die Wohnbebauung ist stellenweise ziemlich dicht“, so Meyer. Um die örtliche Lärmentwicklung zu minimieren werden die s-bahnseitigen Lärmschutzwände zwischen Blankenburg und Karower Kreuz sowie entlang der nördlich vom Karower Kreuz befindlichen Böhnkestraße komplettiert.

Nach den Einschränkungen im Sommer wird es weitere Bauarbeiten geben, bei denen kurze Sperrungen nötig sind. Der zweigleisige Ausbau der Gleise von Gesundbrunnen bis Karow wird voraussichtlich im Herbst 2020 abgeschlossen, die Brückenarbeiten dauern bis 2023 an.

 
Abschnittsweise kostenlose Fahrradmitnahme

Während der Bauarbeiten ist ausnahmsweise die kostenlose Fahrradmitnahme in den Zügen der S2, nur im nördlichen Abschnitt, gestattet: vom 26.6. (Di) 4 Uhr bis 16.7.2018 (Mo) 1:30 Uhr im Abschnitt Karow <> Bernau und vom 16.7. (Mo) 4 Uhr bis 17.8.2018 (Mo) 1:30 Uhr im Abschnitt Buch <> Bernau. Die kostenlose Fahrradmitnahme umfasst nicht den Ersatzverkehr mit Bussen und nicht die S2 im südlichen Abschnitt (Blankenburg <> Lichtenrade/Blankenfelde).

Berlin BC-Tickets gelten zur Fahrt über Gesundbrunnen

Fahrausweise Berlin BC gelten bei den Eisenbahnverkehrsunternehmen auch zur Fahrt über Berlin Gesundbrunnen. Das gilt auch für die Fernverkehrszüge zum VBB-Tarif.

Regionalverkehr: Fahrplanänderung der Linie RE 5 Rostock/Stralsund – Berlin vom 15. – 22. Juni aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Fahrplan%C3%A4nderung-der-Linie-RE-5-Rostock-Stralsund—Berlin-vom-15—-22–Juni-3093488?contentId=1317082

Wegen #Brückenbauarbeiten im Bereich #Karower Kreuz kommt es von Freitag, 15. Juni bis Freitag, 22. Juni zu #Fahrplanänderungen der Linie #RE5 Rostock/Stralsund – Berlin.

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Berlin-Gesundbrunnen und Oranienburg aus. Auf dem betroffenen Abschnitt dient die S-Bahnlinie S1 als Ersatz. Bitte beachten Sie die früheren/späteren Fahrzeiten der S-Bahnen.

Auch die #Ausflugszüge nach #Warnemünde und #Neustrelitz können nicht in Berlin Gesundbrunnen halten und werden #umgeleitet.

 

Für Fragen und Hinweise steht Ihnen der Kundendialog der DB Regio Nordost unter 0331 235-6881 zur Verfügung.

Weitere Informationen unter https://bauinfos.deutschebahn.com/docs/berlin-bb/RE_5.pdf

Regionalverkehr: Fahrplanänderung der Linien RE 6, RB 55 und RB 11 am 15. Juni 2018 Bombenentschärfung in Neuruppin , aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Fahrplan%C3%A4nderung-der-Linien-RE-6–RB-55-und-RB-11-am-15–Juni-2018-3093294?contentId=1317082

Am Freitag, 15. Juni 2018 kommt es wegen einer #Bombenentschärfung in #Neuruppin zu Zugausfällen und Fahrplanänderungen. Im Sperrkreis befindet sich der Haltepunkt Neuruppin-West. Von etwa 8.30 Uhr bis 14 Uhr fahren keine Züge der Linie #RE6 zwischen Wittenberge, Wittstock/ Dosse und Hennigsdorf.

Die Linie #RB55 zwischen Kremmen und Hennigsdorf fällt zwischen 8.30 Uhr und 14 Uhr aus. Die Züge der Linie #RB11 zwischen Wismar, Rostock und Tessin sind ebenfalls betroffen und fallen im Zeitraum 8.30 Uhr und 14 Uhr aus.

Auf den genannten Strecken erfolgt der Einsatz von #Busersatzverkehr. 

 

Für Fragen und Hinweise steht Ihnen der Kundendialog der DB Regio AG Berlin/Brandenburg unter 0331 235-6881 zur Verfügung.

Aktuelle Informationen unter https://www.bahn.de/p/view/service/aktuell/index.shtml

Bahnverkehr: Schneller nach Prag: Mit dem Eurocity in rund vier Stunden von Berlin in die tschechische Hauptstadt aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Schneller-nach-Prag–Mit-dem-Eurocity-in-rund-vier-Stunden-von-Berlin-in-die-tschechische-Hauptstadt-3091480?contentId=1317082

Komfortabel: Vollklimatisierung und freies W-LAN • Preiswert: Europa Sparpreis ab 19,90 Euro

Die #Eurocity-Verbindung zwischen Berlin und #Prag wird  noch schneller. Mit dem Einsatz neuer #Mehrsystem-Lokomotiven verkürzt sich die #Fahrzeit auf künftig rund vier Stunden. Der zeitaufwändige #Lokwechsel in Dresden entfällt. Das neue Angebot ist mit dem kleinen #Fahrplanwechsel am 10. Juni in Kraft getreten.

Von Prag nach Berlin reduziert sich die Fahrzeit um zwölf Minuten auf nur noch knapp 4 Stunden 10 Minuten –  zusätzlich zur bereits Ende 2017 erfolgten Beschleunigung um 13 Minuten. Von Berlin nach Prag sinkt die Reisezeit um zehn Minuten auf in der Regel rund 4 Stunden 5 Minuten.

Die Deutsche Bahn bietet in Kooperation mit der Tschechischen Bahn (CD) einen Zwei-Stunden-Takt zwischen den Metropolen an Spree und Moldau an. Zum Einsatz kommen modernisierte Reisezugwagen mit Vollklimatisierung, freiem W-LAN und einer Höchstgeschwindigkeit von 200 Stundenkilometern.

Eurocity-Züge nach Prag starten von 7.16 Uhr bis 17.16 Uhr zweistündlich ab Berlin Hauptbahnhof. Günstige Europa-Sparpreis-Tickets gibt es bereits ab 19,90 Euro (1. Klasse ab 29,90 Euro).

Neue IC-Busverbindung von Berlin nach Warschau

Mit einer neuen Fernbus-Verbindung bietet die Deutsche Bahn künftig auch nachts eine komfortable Reisemöglichkeit zwischen Berlin und der polnischen Hauptstadt Warschau an. Die IC Busse starten ab 22. Juni täglich um 22.45 Uhr ab Berlin Hauptbahnhof über Posen und Lodz nach Warschau (Ankunft 7.40 Uhr). Fahrkarten sind zum Einführungspreis ab 14,90 Euro erhältlich. Tickets für die Fahrt zwischen Berlin und Posen gibt es bereits ab 9,90 Euro. Ab Warschau starten die IC Busse täglich um 22.10 Uhr und erreichen Berlin Hauptbahnhof um 7.05 Uhr. Tagsüber verkehren weiterhin vier Eurocity-Züge pro Tag und Richtung zwischen den Metropolen.

Die IC Busse der Bahn sind vollklimatisiert, verfügen über eine Bordtoilette, Steckdosen an jedem Doppelsitz und bieten kostenfreies W-LAN im In- und Ausland. Die Sitzplatzreservierung ist inklusive.