Archiv für den Monat: März 2017

Regionalverkehr: Mehr Platz für Pendler morgens im Regionalexpress RE7, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/mehr-platz-fuer-pendler-morgens-im-regionalexpress-re7/1252249.html

Ab 3. April 2017 wird auf der Regionalexpresslinie RE7 (Dessau – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt) bei dem Zug um 7.07 Uhr ab Dessau die Kapazität erhöht. Im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg sowie der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH verlängert das Verkehrsunternehmen DB Regio aufgrund der hohen Nachfrage montags bis freitags den jetzt verkehrenden fünfteiligen Talentzug um einen weiteren dreiteiligen Zugteil. Für die Fahrgäste dieses Zuges stehen damit ab Montag deutlich mehr Sitzplätze zur Verfügung. Statt der bisher 300 Sitzplätze werden künftig 467 angeboten.

Rund 290.000 Menschen pendeln täglich zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg zum Arbeitsplatz und zurück. Sehr viele nutzen die schnellen #Regionalexpresslinien im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB). Vor allem in den Spitzenzeiten des Berufsverkehrs ist die Nachfrage sehr hoch. Die Länder Berlin und Brandenburg sowie die Nahverkehrsservice Sachsen Anhalt GmbH haben daher als Besteller der Verkehrsleistungen zusammen mit DB Regio geprüft, wie die #Kapazitäten der Linie #RE7 am Morgen erhöht werden können. Im Rahmen der verfügbaren Fahrzeuge können nun ab Montag 3. April 2017 der sehr stark frequentierte Zug von Dessau Hbf (Abfahrt 7:07 Uhr) über Bad Belzig (Abfahrt 7:45), Michendorf (Abfahrt 8:11), Potsdam-Rehbrücke (Abfahrt 8:18), Berlin Hbf (Ankunft 8:45), Schönefeld Flughafen (Ankunft 9:20) nach Wünsdorf-Waldstadt (Ankunft 9:56) von Montag bis Freitag um einen weiteren Zugteil verstärkt und somit 167 Sitzplätze zusätzlich angeboten werden.

Planmäßig werden bereits bei dem Zug um 6:07 Uhr ab Dessau Hbf sowie am Nachmittag von Berlin-Schönefeld Flughafen nach Bad Belzig achtteilige Züge mit 467 Sitzplätzen angeboten. Zudem verkehrt morgens um 6:18 Uhr ein zusätzlicher Zug ab Bad Belzig nach Berlin-Schönefeld Flughafen.

Straßenbahn: Platz da! Die Flexity kommt. Die BVG macht ihre Gleise in Weißensee fit für den Einsatz der modernsten Straßenbahnen., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2480

Die BVG macht ihre #Gleise in #Weißensee fit für den Einsatz der modernsten
Straßenbahnen. Damit die etwas breiteren #Flexity-Züge künftig ohne Einschränkungen
fahren können, muss der Abstand zwischen den Gleisen vergrößert
werden. Am Montag, 3. April 2017, beginnen deshalb Bauarbeiten im
Bereich der Gleisschleife am #Pasedagplatz. Um die Zeit so effektiv wie möglich
zu nutzen, erneuert die BVG zeitgleich Gleise in der #Berliner Allee zwischen
Falkenberger Straße und Bernkasteler Straße sowie in der Kurve zur
#Bernkasteler Straße.
Voraussichtlich bis zum 24. Mai müssen die Linien #12 und #27 dafür umgeleitet
werden. Gebaut wird in zwei Phasen. Auf den gesperrten Abschnitten sind als
Ersatz jeweils barrierefreie Busse unterwegs. Sie fahren bis zum 24. April für
die Linie 12 zwischen Pasedagplatz und Buschallee, für die Linie 27 zwischen
Pasedagplatz und Rhinstraße/Gärtnerstraße. Anschließend fahren bis zum
Ende der Bauarbeiten Ersatzbusse für beide Linien zwischen Weißensee,
Pasedagplatz und Bernkasteler Straße.
Betroffen von den Bauarbeiten ist auch der Autoverkehr. Aus der Rennbahnstraße
wird in Richtung Pasedagplatz eine Einbahnstraße, eine entsprechende
Umleitung wird ausgewiesen. In der Berliner Allee steht je Fahrtrichtung
nur eine Fahrspur zur Verfügung. Die BVG-Buslinien X54, 156, 158 und N50
werden umgeleitet.
Ale Informationen zum geänderten Streckenverlauf der Linien 12 und 27 sowie
zum Busverkehr finden Fahrgäste wie immer auf www.BVG.de, in der aktuellen
Ausgabe des Kundenmagazins BVG PLUS (navi) sowie in der BVGApp
FahrInfo Plus.

Bus: Nummer 3 fährt!, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2478

Seit Mitte Februar testet die BVG auf der Linie #140 zwischen Ostbahnhof und
Tempelhof #Erdgasbusse verschiedener Hersteller. Damit will Deutschlands
größtes Nahverkehrsunternehmen prüfen, inwieweit der Antrieb mit #CNGTechnologie
(Compressed Natural Gas) eine #Brückentechnologie sein kann,
bevor die Busflotte elektrifiziert wird. Zwei Fahrzeuge von Mercedes und MAN
waren bereits für jeweils rund zwei Wochen im Test. Ab dem heutigen Freitag,
den 31. März 2017 ist nun ein 12-Meter-Fahrzeug vom Typ Scania Citywide
LF CNG im Einsatz. Der Bus ist eine Leihgabe der Schweizer BLT Baselland
Transport AG. Getestet wird weiterhin montags bis freitags von 6 bis 20.30
Uhr. Im Anschluss folgt noch ein CNG-Bus von Solaris.
Die vorausgegangenen Pressemitteilungen zu den Tests mit CNG-Bussen
können unter den folgenden Adressen abgerufen werden:
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&down
load=2408
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&down
load=2452

Fernbus: ZOB Fernbus-Boom in Berlin ist offenbar vorbei – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/zob-fernbus-boom-in-berlin-ist-offenbar-vorbei-26288344

Berlin – Vorläufiges Ende des #Fernbus-Booms in Berlin: Nach jahrelanger Zunahme des Busverkehrs am Zentralen Omnibusbahnhof (#ZOB) am Messedamm rechnen die Verantwortlichen für dieses Jahr mit einem deutlichen Rückgang. Für 2017 sei von 167.000 An- und Abfahrten auszugehen, teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) am Freitag mit.
Im Vergleich zum Rekordjahr 2016 mit gut 214.000 An- und Abfahrten wäre das ein Rückgang um etwa 22 Prozent. Grund sei eine #Marktkonsolidierung durch den Wegfall des Linienangebotes von drei Anbietern zum 1. November 2018, so die BVG, die den ZOB betreibt.
Die Angaben finden sich in einer Antwort der Senatsverkehrsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage der SPD-Fraktion. Demnach wurden am ZOB 2012 noch gut 65.000 Ab- und Abfahrten gezählt. Nach der Liberalisierung des Fernbusverkehrs zum 1. Januar 2013 ging es dann stetig bergauf: In jenem Jahr wurden am ZOB fast 100.000 abfahrende und ankommende Busse gezählt, 2014 rund 175.000, 2015 etwa 208.000 und 2016 gut 214.000.
90 Prozent des Verkehrs am ZOB durch Flixbus
Inzwischen deckt der bundesweite Marktführer FlixBus 90 Prozent des Verkehrs am ZOB ab. Genaue Passagierzahlen gibt es nach Angaben der BVG nicht. Schätzungen gingen zuletzt von um die sechs Millionen Fahrgästen pro Jahr aus.
Seit Juli 2016 wird der fünf Jahrzehnte alte Busbahnhof für 14,3 Millionen Euro modernisiert und umgebaut. Er erhält unter anderem mehr Haltestellen, um mehr An- und Abfahrten abwickeln zu können. Das Projekt ist von den jüngsten Verkehrsprognosen unberührt, hieß es aus der Senatsverkehrsverwaltung.
FlixBus will zweiten Fernbusbahnhof am Ostkreuz
Eine Entscheidung für einen schon lange erwogenen zweiten ZOB sei …

U-Bahn: D wie Dora, D wie Demokratie, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2474

Seit einigen Tagen lassen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) auf ihrer jüngsten
U-Bahnlinie #historische #Doppeltriebwagen des Typs #D („Dora“ genannt)
mitten durch das Regierungsviertel pendeln. Für U-Bahnfans ist das allein
schon ein Grund, der #U55 zwischen Hauptbahnhof und Brandenburger Tor
mal wieder einen Besuch abzustatten. Seit dem heutigen Donnerstag kommt
ein weiterer Grund hinzu. Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert und
BVG-Vorstandsvorsitzende Dr. Sigrid Evelyn Nikutta eröffneten eine fahrende
#Ausstellung zur #Geschichte der #Demokratie in Deutschland. Und so ist zwischen
den U-Bahnhöfen Brandenburger Tor und Hauptbahnhof ab sofort ein
echter D-Zug unterwegs: D wie Dora, D wie Demokratie.
„Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer.“ Das großflächige
Zitat Willy Brandts auf der Außenhülle der reaktivierten Züge (Baujahre ab
1956) stimmt ein auf die zwar kurze, aber besondere Reise auf der U55. Mit
über 20 fotografischen Momentaufnahmen im Fahrzeuginnenraum, bei denen
stets das Reichstagsgebäude eine Rolle spielt, gelangen die Fahrgäste auf
der zweieinhalbminütigen Fahrt zurück bis ins Jahr der Novemberrevolution
und der Ausrufung der deutschen Republik (1918). Stationen sind dabei Ereignisse
wie die Leichtathletik-Weltmeisterschaft (2009), die erste Sitzung des
nach Berlin umgezogenen Bundestags (1999), der friedliche Fall der Berliner
Mauer (1989), Kundgebungen in den sechziger Jahren oder die „Stunde Null“
nach Ende des Zweiten Weltkriegs (1945). Ein weiteres, liebevoll gestaltetes
Detail: Das Reichstagsgebäude findet sich auch auf den Fensterfolien wieder
und ersetzt dort das von anderen U-Bahnwagen bekannte Brandenburger Tor.
Bundestagspräsident Dr. Norbert Lammert sagte in seinem Grußwort auf dem
U-Bahnhof Bundestag, wenige Minuten vor der Eröffnungsfahrt des D-Zugs:
„Mich persönlich freut es besonders, welche Anziehungskraft das Berliner Parlamentsviertel
ausübt, das inzwischen als ‚Fanmeile der Demokratie‘ firmiert.
Seit 1999 besichtigten rund 40 Millionen Besucher das Reichstagsgebäude,
das wie kein zweites die wechselvolle Geschichte Deutschlands im 20. Jahrhundert
und seinen langen Weg hin zu einer stabilen parlamentarischen Demokratie
verkörpert. Hier – unter der grandiosen Reichstagskuppel, die zum
Wahrzeichen der Hauptstadt geworden ist – schlägt das Herz der Demokratie
in Deutschland! Die verkehrstechnisch und inhaltlich wie künstlerisch bemerkenswerte
Ausstellung der BVG ist eine Hommage an unsere Demokratie und
fügt sich wunderbar in das gelungene Ensemble des Parlamentsviertels. Ich
wünsche der Ausstellung viele interessierte (Fahr)gäste, die sich auf der kurzen
Zeitreise von den Bildern wie dem Ambiente inspirieren lassen.“
„Die BVG ist einer der größten Dienstleister und Arbeitgeber in der deutschen
Hauptstadt, ein wichtiger Teil Berlins und Zeuge seiner bewegten Historie“,
sagte BVG-Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn
Nikutta. „Unsere U-Bahn ist teilweise schon 115 Jahre alt und hat Kaiserreich,
Demokratie, eine menschenverachtende Diktatur und die deutsche Teilung
erlebt. Nach der Wende wuchs dann auch in unserem U-Bahnnetz wieder
zusammen, was zusammen gehört. Und die U-Bahnlinie 55 wäre ohne die
Wiedervereinigung gar nicht erst möglich gewesen. Daher ist es auch richtig,
dass wir uns gerade hier mit dieser Ausstellung vor den Werten der Demokratie
verneigen“, so Nikutta weiter.
Nichts kommt von selbst. Und nur wenig ist von Dauer. Das gilt auch für die
fahrende Ausstellung. In den letzten Monaten wurden die Archive gewälzt, um
eine kontrastreiche Mischung der Ereignisse für die Fahrgäste zusammenzustellen.
Gestaltet wurde die Ausstellung von der Berliner Agentur Boros. Und
auch das Ende der Ausstellung in den historischen Doppeltriebwagen steht
bereits fest: Mit der Durchbindung der U5 (dem sogenannten „Lückenschluss“)
voraussichtlich im Jahre 2020 geht die U55 in der verlängerten Mutter-Linie
auf. Spätestens dann endet für die Dora-Züge ihr Einsatz im Fahrgastverkehr,
mit ihnen die Ausstellung und damit auch ein weiteres Kapitel Berliner UBahngeschichte.
Weitere Informationen zur Ausstellung unter www.bvg.de/d-zug.

Werkstätten + Bahnindustrie: Nach Neustart im Januar – Bahnwerk Eberswalde meldet Insolvenz an, aus rbb

https://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2017/03/bahnwerk-eberswalde-meldet-insolvenz-an.html

Erst zu Jahresbeginn hatte ein privater Investor übernommen, doch die damit verbundene Hoffnung hat sich nicht erfüllt: Das #Eisenbahnwerk #Eberswalde hat #Insolvenzantrag gestellt. Brandenburgs Wirtschaftsminister Albrecht Gerber (SPD) zeigt sich besorgt.
Das Eisenbahnwerk Eberswalde (EBW), um das monatelang gerungen worden war, hat Insolvenz beantragt. Die entsprechenden Unterlagen seien beim Amtsgericht Frankfurt (Oder) eingereicht worden, erklärte EBW-Geschäftsführer Andreas Schott.

Das EBW habe aktuell einen Liquiditätsengpass, hieß es zur Begründung für den Insolvenzantrag. Als Hauptgrund für die drohende Zahlungsunfähigkeit führte Schott an, dass zu Jahresbeginn noch nicht an den Aufträgen gearbeitet werden konnte, die bereits in den Büchern standen. In dieser Zeit habe das Werk Kosten gehabt, aber keinen Umsatz.
Noch 160 Mitarbeiter im Werk beschäftigt

Schott geht trotz des Insolvenzverfahrens davon aus, dass es in Eberswalde weitergeht. Den Mitarbeitern teilte er am Donnerstag mit, dass Vertreter des Unternehmens mit Großkunden verhandelten sowie auf Messen versuchten, neue Aufträge zu akquirieren.

Die #Quantum Capitals Partner AG hatte das Werk von der Deutschen Bahn erst zu Jahresbeginn übernommen. Das Land hatte sich in die Rettung des Eberswalder Unternehmens eingeschaltet und eine …

Bahnhöfe: Denkmalschutz in Berlin Die klobigen DDR-U-Bahnhöfe sollen geschützt werden aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/denkmalschutz-in-berlin-die-klobigen-ddr-u-bahnhoefe-sollen-geschuetzt-werden/19587944.html


#Denkmalschützer wollen die #Stationen der #U5 aus den 80ern auf die Liste nehmen. Dabei war damals der Architekt nicht glücklich.
Schön sind sie nicht. Aber nach Ansicht der Denkmalschützer schutzwürdig. Sie prüfen derzeit, ob auch die zu DDR-Zeiten gebauten #U-Bahnhöfe der heutigen Linie U5 nach Hönow in die #Denkmalliste aufgenommen werden sollen. Oder müssen. Von den 173 Stationen im Netz sind bereits 88 als Denkmale eingestuft. Zuletzt wurden, wie berichtet, die sieben Stationen von Siemensdamm bis Rathaus Spandau der U 7 in die Liste aufgenommen. Weitere sollen folgen, kündigte Landeskonservator Jörg Haspel an. Voraussetzung sei, dass ein Bauwerk von historischer, künstlerischer, städtebaulicher oder wissenschaftlicher Bedeutung sei. Und seine Erhaltung müsse im öffentlichen Interesse sein.

Anwärter sind nach seinen Angaben auch die zwischen 1985 und 1989 gebauten Bahnhöfe der heutigen U5 zwischen Tierpark und Hönow. Die Stationen seien typische Zeugnisse des Bauens in der DDR. Rein funktional und ohne schmückendes Beiwerk. Und damit auch ein reizvoller Gegensatz zu den zuletzt unter Schutz gestellten Stationen der U7, die der Hausarchitekt der damaligen Senatsbauverwaltung, Rainer Gerhard Rümmler entworfen hat. Seine der Postmoderne zugeordneten Stationen sind bis auf wenige Ausnahmen üppig ausgestattet, wobei Rümmler meist versuchte, einen Bezug zur Oberfläche herzustellen.
DDR: klobig und funktional

Zunächst waren seine Bauten noch schlicht. Wie im U 7-Bahnhof Eisenacher Straße. In dieser 1971 eröffneten Station reichten noch grüne Platten an den Wänden, um den …

Schiffsverkehr + Güterverkehr: Weniger Fracht 2016 über Kanäle und Wasserstraßen, aus arcor.de

http://www.arcor.de/content/aktuell/regional_news/berlin_brandenburg/5740275,1,Schifffahrt–Weniger-Fracht-2016-%C3%BCber-Kan%C3%A4le-und-Wasserstra%C3%9Fen,content.html

Potsdam (dpa/bb) – Über Brandenburgs #Wasserstraßen wird immer weniger #Fracht verschifft. 2016 sank das Aufkommen um zehn Prozent auf insgesamt 3,64 Millionen Tonnen, wie das Statistikamt am Mittwoch in Potsdam mitteilte. Mehr als die Hälfte des #Güteraufkommens wurde von und nach Berlin transportiert, knapp ein Fünftel kam oder ging nach Nordrhein-Westfalen. Auf Platz drei rangierte der Güterverkehr mit Niedersachsen. In Brandenburg selbst wurden im vergangenen Jahr 264 000 Tonnen verschifft.

Überwiegend gingen Kohle, Rohöl oder Erdgas auf dem Wasserweg auf Reisen. Containerumschlag spielte so gut wie keine Rolle. Zwei Drittel der Schubverbände fuhren unter …

Bahnhöfe: Trennung von S-Bahn- und Regionalbahngleisen im Bahnhof Strausberg liegt im Zeitplan, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/13669356/Erneuerung_Bahnhof_Strausberg.html?start=0&itemsPerPage=20

Neuer Bauabschnitt erfordert mehrwöchige #S5-Sperrung zwischen Strausberg Nord und #Fredersdorf #Zusätzliche #RB26-Fahrten ergänzen Ersatzverkehr mit Bussen

Mit Frühjahrsbeginn setzt die Deutsche Bahn ihre umfangreichen Bauarbeiten zur #Entflechtung der S-Bahn- und Regionalbahngleise im Bereich des Bahnhofs #Strausberg fort. Das Projekt liegt im Zeitplan. Die Fertigstellung ist für Mitte 2018 vorgesehen.

In den kommenden Wochen werden Schienen und Weichen im S-Bahn-Bereich abgerissen und durch neue Anlagen ersetzt. In diesem Zusammenhang finden Anpassungen der Signal- und Sicherungstechnik statt.

Von Freitag, 31. März, 22 Uhr, bis Freitag, 12. Mai, 22 Uhr, wird der S-Bahn-Verkehr der Linie S5 zwischen Strausberg Nord und Fredersdorf durch Busse ersetzt.

An Werktagen montags bis freitags werden von DB Regio in den Hauptverkehrszeiten stündlich zusätzliche Regionalzüge zwischen Strausberg und Berlin-Lichtenbergangeboten. Damit ergibt sich auf diesem Abschnitt ein angenäherter 30-Minuten-Takt. Die Abfahrten in Strausberg erfolgen um 5.43 Uhr, 6.43 Uhr, 7.46 Uhr, 8.43 Uhr, 14.43 Uhr, 15.44 Uhr, 16.44 Uhr und 17.44 Uhr. Von Lichtenberg starten die Fahrten um 6.12 Uhr, 7.15 Uhr, 8.14 Uhr, 14.01 Uhr, 15.15 Uhr, 16.12 Uhr, 17.13 Uhr und 18.15 Uhr. Die zusätzlichen Züge sind leider nicht barrierefrei.

Darüber hinaus bleibt von Freitag, 12. Mai, 22 Uhr, bis Montag, 22. Mai, 1.30 Uhr, der Teilabschnitt zwischen Strausberg Nord und Strausberg für weiter gehende Sanierungsarbeiten gesperrt. Es werden ersatzweise Busse eingesetzt.

Die S-Bahn Berlin hat ein umfangreiches Informationspaket geschnürt, mit dessen Hilfe sich Fahrgäste im Internet unter www.s-bahn-berlin.de, auf den Bahnhöfen und in der Kundenzeitung „punkt3“ auf das Ersatzangebot einstellen können.

Fernbus: Vor der Busreise in die Lounge Berlin (MOZ) Lange Zeit standen Fernbusreisende am Alexanderplatz im Regen., aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/berlin/artikel-ansicht/dg/0/1/1562738/

Berlin (MOZ) Lange Zeit standen #Fernbusreisende am #Alexanderplatz im Regen. Am Dienstag eröffnete nun #Flixbus einen #Shop mit #Café-Lounge. Langfristig hoffen die Reiseunternehmen aber auf einen neuen #Fernbusbahnhof am #Ostkreuz.

Sie konnten einem manchmal schon leidtun, die Reisenden, wie sie da so ungeschützt und irgendwie verloren auf den Bus warteten. Auf der zugigen Betonfläche gegenüber dem Park-Inn-Hotel schützt keine Scheibe vor Wind, kein Baum vor Hitze und kein Dach vor Regen. Seit Dienstag gibt es für Fahrgäste nun einen komfortablen Unterschlupf. Zwischen "Knutschfleck"-Cocktailbar und Sport-Tiedje hat das sogenannte "Flixbus-Café" eröffnet. Wer eintritt, kann an drei neuen Countern nicht nur Tickets ordern. Auch Sandwiches, Snacks und Cappuccino sind im hinteren, etwas cool angehauchten Lounge-Bereich zu haben. Dort können es sich Fahrgäste zwischen schwarz gekachelten Wänden und unter unbekleideten Rohren auf grünen Sesseln gemütlich machen. Die Toilette und touristischen Auskünfte sind inklusive.

"Das Konzept ist bisher einzigartig", sagt Gerold Clasen. Vor Kurzem hat der Mitarbeiter in dem grünen Firmen-T-Shirt noch im Flixbus-Shop am Zentralen Omnibus in Charlottenburg gearbeitet. "Dort haben die Leute häufig nach einem Schalter im Osten der Stadt gefragt", berichtet der Marzahner. Auch für ihn persönlich haben sich die Wege mit der Neueröffnung verkürzt.

Die grünen Busse halten dagegen schon seit fast drei Jahren am Alexanderplatz. Monatlich verzeichnet das florierende Unternehmen inzwischen bis zu 60 000 Fernbusreisende an dem Knotenpunkt …