U-Bahn: Schienenersatzverkehr in Berlin-Charlottenburg "Ja, das ist die U2 nach Pankow, glauben Sie mir!", aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schienenersatzverkehr-in-berlin-charlottenburg-ja-das-ist-die-u2-nach-pankow-glauben-sie-mir/10361476.html Man nehme Tesa-Film, einen Din-A4-Zettel, einen Stift – fertig ist die #Umleitung! Die BVG hat den Verkehr auf der #U2 zwischen #Bismarckstraße und #Wittenbergplatz eingestellt. Ein Abenteuer. Und wie lief es bei Ihnen?

Die BVG #saniert seit diesem Donnerstag zwischen U-Bahnhof #Zoologischer Garten und #Fasanenstraße die #Decke über einer #U-Bahnröhre. Daher fahren keine Züge der Linie U2 – und zwar bis zum 24. August. Der Verkehr zwischen den Stationen Bismarckstraße und Wittenbergplatz ist gesperrt. Wer ins Büro will, muss etwas Zeit einplanen – und wach sein. Los geht’s routiniert in Westend, kurz nach sieben Uhr. Die U-Bahn ruckelt sich durch die Röhre, der Zug ist voll, dann hält er in der nächsten Station: Bismarckstraße. „Endstation, bitte alle aussteigen.“ Verschlafene Gesichter schrecken hoch. Äh, wie bitte? Endstation? Alle aussteigen? Alle bleiben sitzen. Draußen blinkt die Ansage: „Zug fährt zurück nach …

U-Bahn: Schienenersatzverkehr in Berlin-Charlottenburg „Ja, das ist die U2 nach Pankow, glauben Sie mir!“, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/schienenersatzverkehr-in-berlin-charlottenburg-ja-das-ist-die-u2-nach-pankow-glauben-sie-mir/10361476.html

Man nehme Tesa-Film, einen Din-A4-Zettel, einen Stift – fertig ist die #Umleitung! Die BVG hat den Verkehr auf der #U2 zwischen #Bismarckstraße und #Wittenbergplatz eingestellt. Ein Abenteuer. Und wie lief es bei Ihnen?

Die BVG #saniert seit diesem Donnerstag zwischen U-Bahnhof #Zoologischer Garten und #Fasanenstraße die #Decke über einer #U-Bahnröhre. Daher fahren keine Züge der Linie U2 – und zwar bis zum 24. August. Der Verkehr zwischen den Stationen Bismarckstraße und Wittenbergplatz ist gesperrt. Wer ins Büro will, muss etwas Zeit einplanen – und wach sein.
Los geht’s routiniert in Westend, kurz nach sieben Uhr. Die U-Bahn ruckelt sich durch die Röhre, der Zug ist voll, dann hält er in der nächsten Station: Bismarckstraße.
„Endstation, bitte alle aussteigen.“ Verschlafene Gesichter schrecken hoch. Äh, wie bitte? Endstation? Alle aussteigen? Alle bleiben sitzen. Draußen blinkt die Ansage: „Zug fährt zurück nach …

U-Bahn + BVG + S-Bahn: Bauen statt fahren im Nahverkehr Jetzt ist auch die U-Bahn-Linie U 3 zur Krummen Lanke unterbrochen. Einschränkungen gibt es derzeit im gesamten Netz der BVG und der S-Bahn aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bauen-statt-fahren-im-nahverkehr/605190.html

Für Fahrgäste im #Nahverkehr bleibt und wird es in den nächsten Monaten auf vielen Strecken ungemütlich. Zu den zahlreichen #Baustellen, die es bereits gibt, kommt jetzt die Großbaustelle auf der U-Bahn-Linie #U3 hinzu. Von morgen an sperrt die BVG zunächst den Abschnitt von der Krummen Lanke bis zum #Thielplatz. Voraussichtlich ab dem 18. Juli wird die Sperre dann bis zum #Breitenbachplatz ausgedehnt. Erst vom 4. September an sollen wieder Züge zwischen #Krumme Lanke und Breitenbachplatz fahren.

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U3-Sanierung: Senat verteidigt Vollsperrungen auf ueber 90 Jahre alter Strecke

U3-Sanierung: Senat verteidigt Vollsperrungen auf ueber 90 Jahre alter Strecke

Ereignis

Im Frühjahr 2005 wurde erneut über lang andauernde Sperrungen der U-Bahn-Linie U3 diskutiert. Der Senat verteidigte die Vollsperrungen für Sanierungsarbeiten auf der mehr als 90 Jahre alten Strecke. Nach Auffassung der Verkehrsverwaltung waren kurze Vollsperrungen wirtschaftlicher und verkehrlich günstiger als jahrelange Nacht- und Wochenendsperrungen. 【1-d1c55a】

Details

Quelle: ka15-12310.pdf. 【1-d1c55a】

Kleine Anfrage des Abgeordneten Karl-Georg Wellmann (CDU) vom 01. März 2005

Der BVG scheinen die Fahrgäste egal zu sein 【1-d1c55a】

Frage 1

Hat der Senat bemerkt, dass die jetzige Linie U3 (Krumme Lanke – Wittenbergplatz) erneut von Sperrungen und Schienenersatzverkehr betroffen ist? 【1-d1c55a】

Antwort zu 1

Ja.

Der Senat erklärt, dass alle Bauarbeiten im Schnellbahnnetz eine besondere Abwägung zwischen schneller Sanierung und möglichst geringer Beeinträchtigung der Fahrgäste erfordern. Nach Prüfung der von der BVG vorgetragenen Konzepte habe die Senatsverwaltung einer relativ kurzen Vollsperrung zugestimmt. Eine Sanierung „unter dem rollenden Rad“ hätte einen wesentlich längeren Zeitraum mit Abend- und Wochenendsperrungen sowie deutlich höhere Kosten verursacht. 【1-d1c55a】

Die Bauarbeiten wurden zudem mit der S-Bahn Berlin GmbH abgestimmt, damit auf den Linien S1 und S7 während der U3-Sanierung keine nennenswerten zusätzlichen Behinderungen auftreten. Schienenersatzverkehr und alternative Fahrmöglichkeiten im Südwesten Berlins sollten die Einschränkungen abfedern. Die Sommer- und Semesterferien wurden bewusst für die Ausführung gewählt. 【1-d1c55a】

Frage 2

Wie häufig kam es in den letzten Jahren zu lang dauernden Stilllegungen der Strecke infolge von Bauarbeiten? 【1-d1c55a】

Antwort zu 2

Der Senat verweist auf die bereits beantwortete Kleine Anfrage Nr. 15/11307 vom 12. Februar 2004, in der die Sanierungsmaßnahmen ausführlich dargestellt worden seien. 【1-d1c55a】

Frage 3

Wie viele Anfragen von Abgeordneten musste der Senat wegen dieser Stilllegungen beantworten? 【1-d1c55a】

Antwort zu 3

Bis zu diesem Zeitpunkt wurden zwei entsprechende Anfragen beantwortet:

  • Anfrage Nr. 15/643 vom 17.09.2002
  • Anfrage Nr. 15/11307 vom 12.02.2004

Beide wurden vom selben Fragesteller eingereicht. 【1-d1c55a】

Fragen 4 und 5

Welche Planungsfehler haben die wiederholten Sperrungen verursacht und warum wurden die Arbeiten nicht in einem Zuge erledigt? 【1-d1c55a】

Antwort zu 4 und 5

Der Senat weist den Vorwurf von Planungsfehlern zurück. Die gewählte Vorgehensweise sei aus technischen und finanziellen Gründen erforderlich gewesen. Die bereits in der früheren Anfrage genannten Rahmenbedingungen machten die abschnittsweise Durchführung notwendig. 【1-d1c55a】

Frage 6

Sollte der Senat angesichts der Belastungen durch den Schienenersatzverkehr eingreifen? 【1-d1c55a】

Antwort zu 6

Der Senat sieht keinen Handlungsbedarf. Außerdem habe die BVG bereits 2004 mitgeteilt, dass nur wenige Beschwerden zum eingerichteten Schienenersatzverkehr eingegangen seien. 【1-d1c55a】

Berlin, den 22. März 2005

In Vertretung

Maria Krautzberger

Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-d1c55a】

Hinweis

Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.

U-Bahn: Der U-Bahnhof wird zur Tropfsteinhöhle 30 Kilometer des Netzes sind undicht und müssen saniert werden, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/der-u-bahnhof-wird-zur-tropfsteinhoehle/482842.html

Die BVG hat schwere #Dachschäden. Der jetzige #Dauerregen zeigt die Folgen: In vielen U-Bahnhöfen #regnet es durch. Der Bahnhof #Wittenbergplatz entwickelt sich bereits zu einer kleinen #Tropfsteinhöhle. #Mini-Stalaktiten hängen schon unter der Decke. Undicht sind aber auch die #Tunnel. Rund 30 Kilometer müssen in den nächsten Jahren #saniert werden, um eine #Einsturzgefahr zu vermeiden. Betroffen sind vor allem die Linien U 1 und U 2. Rund 10 Millionen Euro müsste die BVG jährlich dafür ausgeben.

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U-Bahn: Ratlose Fahrgäste – und von Hilfe keine Spur Nach Kritik will BVG die Informationen zu den Sperrungen bei der U-Bahn verbessern, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ratlose-fahrgaeste-und-von-hilfe-keine-spur/433698.html

Unkundige Fahrgäste rätseln bei der #U-Bahn weiterhin, wie sie an ihr #Ziel kommen. Informationen zur Sperrung der Linien #U1 und 15 zwischen #Nollendorfplatz und #Hallesches Tor sind nach wie vor rar. Vor allem Touristen aus dem Ausland sind oft hilflos. Die Berlin Tourismus Marketing bemängelt, dass es Hinweise auf die Sperrung, sofern vorhanden, nur auf Deutsch gibt.

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U-Bahn: BVG schickt Gisela-Züge wieder auf die Schiene, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bvg-schickt-gisela-zuege-wieder-auf-die-schiene/282574.html

Die #BVG hat sich vom so genannten #Notfahrplan der #U-Bahn verabschiedet. Damit fährt die #U15 wieder alle sechs Minuten von der #Uhlandstraße zur #Warschauer Straße; seit Sommer war sie auf den Abschnitt Uhlandstraße – #Wittenbergplatz verkürzt. Die BVG hatte den Notfahrplan nach dem zweiten #Brand an einem #Stromabnehmer innerhalb eines Jahres an Fahrzeugen der #Baureihe G ( #Gisela) eingeführt und alle 102 Wagen aus dem Verkehr genommen. Inzwischen sind nach dem Einbau neuer Stromabnehmer …

U-Bahn: Betriebliche Restrukturierung des Kleinprofilnetzes und Fahrgastzuwachs auf den Linien U 15 und U 4

U-Bahn: Betriebliche Restrukturierung des Kleinprofilnetzes und Fahrgastzuwachs auf den Linien U 15 und U 4

Ereignis

Die im Zuge der Wiederinbetriebnahme der U-Bahn-Linie 2 im November 1993 umgesetzte Neugliederung des Berliner Kleinprofilnetzes führte zur Einrichtung der Linie U 15 zwischen Warschauer Straße und Uhlandstraße. Durch diese optimierte Streckenführung verzeichnete der verkehrliche Abschnitt Wittenbergplatz–Uhlandstraße einen Fahrgastzuwachs von rund 20 %, während das Passagieraufkommen auf der Linie U 4 nach der zeitgleichen Eröffnung des S-Bahn-Südrings um circa 30 % anstieg.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 13. Wahlperiode, Drucksache 13/737, Antwort (Schlußbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 690
Ich frage den Senat:
1. Wie hat sich auf der ehemaligen U-Bahnlinie 3 – heute
U-Bahnlinie 15- das Fahrgastpotential seit 1989 entwickelt
(bitte die Fahrgastzahlen absolut pro Jahr und durchschnitt lich pro Tag mit den höchsten und niedrigsten Zahlen
angeben)?
2. Wie bewertet der Senat die Integration der U-Bahnlinie 3 in
die U-Bahnlinie 15?
3. Wie hat sich auf der ehemaligen U-Bahnlinie 4 zwischen
Nollendorfplatz und Innsbrucker Platz das Fahrgastpotential
seit 1989 entwickelt (bitte die Fahrgastzahlen absolut pro
Jahr und durchschnittlich pro Tag mit den höchsten und
niedrigsten Zahlen angeben)?
4. Ist der Senat nach wie vor der Überzeugung, daß es richtig
war, die U-Bahnlinie 4 nicht in das Kleinprofilnetz der
U-Bahn zu integrieren, und welche Argumente sprechen
dagegen, daß sich bei einer Integration der U-Bahnlinie 4 der
Fahrgastbestand ähnlich entwickelt wie bei der Integration
der früheren U-Bahnlinie 3?
Antwort (Schlußbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 690
Im Namen des Senats von Berlin
beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:
Zu 1.:
Mit Wiederinbetriebnahme der U 2 auf dem Abschnitt von
U-Bhf Mohrenstraße bis U-Bhf Wittenbergplatz am 13. Novem ber 1993 wurde eine Neugliederung des U-Bahn-Kleinprofilnet zes vorgenommen.
In diesem Zusammenhang wurde auch die Linie U 15 zwischen
den U-Bahnhöfen Schlesisches Tor (heute Warschauer Straße)
und Uhlandstraße neu eingerichtet.
Die Zunahme der Fahrgastzahlen auf der U 15 gegenüber der
ehemaligen U 3 beträgt nach Angaben der BVG ca. 20 %.
Zu 2.:
Die Integration der ehemaligen U-Bahnlinie 3 in die U-Bahnli nie 1 hat zu positiven verkehrlichen und betriebswirtschaftlichen
Effekten geführt. Sie ist deshalb als Zwischenlösung beizubehal ten, bis die geplante U-Bahnlinie 3 (einschließlich des auf Groß profil umzubauenden Streckenabschnittes Wittenbergplatz–
Uhlandstraße) zum Adenauerplatz in Betrieb geht.
Durch die Integration der ehemaligen U 3 (Wittenbergplatz–
Uhlandstraße) in die geplante U 3 (Rathaus Weißensee–Adenau erplatz) wird ein verkehrlicher Effekt erwartet, der ein Mehrfa ches des Nutzens der derzeit praktizierten Einbindung in die U 1
betragen wird. Langfristig wird deshalb die Einbindung des
Streckenabschnittes Wittenbergplatz–Uhlandstraße in die U 3
angestrebt.
Zu 3.:
Die Fahrgastzahlen auf der U 4 sind neben leichten Zunahmen
durch die allgemeine Nachfrageerhöhung nach der Öffnung der
Mauer (ca. 7 % Zunahme) vorrangig mit der Inbetriebnahme des
S-Bahn-Südrings Ende 1993 um ca. 30 % angetiegen. (Da die
Gesamtbelastung der U 4 jedoch gering ist, bedeutet eine 30%ige
Fahrgastzahlzunahme eine absolute Steigerung um lediglich
mehrere hundert Fahrgäste pro Tag.)
Zu 4.:
Ja. Obwohl das Verkehrsaufkommen der U-Bahnlinie 4 bei
einer Einbindung in die U-Bahnlinie 1 um ca. ein Fünftel anwach sen könnte, sprechen Baukosten in Höhe von ca. 2,6 Mio. DM
(Weicheneinbauten, Gleisanpassungen, Signaltechnik) und der
Umstand, daß auf der U 4 nur Sechs-Wagen-Züge eingesetzt wer den können, dagegen.

Hinweis

„dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt“