Die #Brücke über den #S-Bahngraben wird abgerissen. Das bringt das Einkaufszentrum in Bedrängnis. Und es droht ein Verkehrschaos.
Nach einer Messung der Statik an der Brücke über den #S-Bahnhof #Schönhauser Allee sieht die Senatsverwaltung für Verkehr keine Möglichkeit mehr, das Bauwerk zu erhalten. Die Konstruktion über den Graben der Ringbahn am S-Bahnhof Schönhauser Allee muss #abgerissen und völlig neu gebaut werden – dies hat der Sprecher Jan Thomsen nun bestätigt. Dabei geht es nicht um Beschädigungen, sondern um massive #Alterserscheinungen. „Ein Neubau der Brücke ist aufgrund des #Bauwerkszustands erforderlich – sie hat schlicht ihre Lebensdauer erreicht“, teilt Thomsen als Begründung mit. Manche Teile der Brücke stammen noch aus dem Jahre 1888, als die Straße und der Bahngraben erbaut wurden.
Baubeginn frühestens im Jahr 2024
Erst wenige Details sind spruchreif, aber das Ausmaß der Bauarbeiten lässt eine gravierende Belastung für den gesamten Nordosten Berlins erahnen. Denn die Schönhauser Allee ist eine der wichtigsten und meist befahrenen Verkehrstraßen ins Berliner Stadtzentrum – und langwierige Sperrungen sind wohl unvermeidbar. Laut Senatsverwaltung für Verkehr befindet sich das Projekt „Ersatzneubau Schönhauser-Allee-Brücke“ derzeit noch in der Phase der Grundlagenermittlung. Schon für die Planung ist eine EU-weite Ausschreibung nötig. Ziel ist es, bis zum 1. Quartal 2020 einen Entwickler zu verpflichten. Erst danach lassen sich Details zur Planung und Terminkette festlegen. Auch ein Verkehrskonzept für die Umfahrung der Baustelle können Planer …
Geteilt, #vernetzt, #smart – die Zukunft der Berliner Mobilität beginnt jetzt. Am heutigen Dienstag, 11. Juni 2019, haben die #BVG und ihre Partner im #Mobilitätsbündnis für Berlin gleich zwei große Schritte unternommen. Am Bahnhof #Schönhauser Allee eröffnete die zweite #Jelbi-Station. Hier können Sharing-Fahrzeuge verschiedener Anbieter bequem ausgeliehen werden. Zugleich stellte das Bündnis eine Pilotversion der #Jelbi-App vor.
„Berlin hat sicher die größte Vielfalt an innovativen und umweltfreundlichen #Mobilitätsanbietern in Deutschland“, sagte Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG. „Gemeinsam haben wir die Chance und die Verantwortung, eine lebenswerte Zukunft für unsere Stadt zu gestalten. Mit Jelbi sind wir ein zentraler Teil der #Mobilitätswende, indem wir unseren herausragenden Nahverkehr mit Bussen und Bahnen um ein weiteres Element ergänzen.“
Neuer Partner im Bündnis ist #APCOA, Europas führender #Parkraummanager. Auf einer Parkfläche an der Greifenhagener Straße in Prenzlauer Berg ist ab sofort Berlins neueste Jelbi-Station in Betrieb. In unmittelbarer Nähe zum U- und S-Bahnhof Schönhauser Allee wird der Umstieg vom Nahverkehr in die geteilte individuelle Mobilität (und umgekehrt) ganz bequem.
„Die Kooperation mit der BVG passt zur Strategie von APCOA, Parkraum mit urbaner Mobilität intelligent und praktisch zu verbinden“, sagte Philippe Op De Beeck, CEO der APCOA PARKING Group. „Durch die Transformation unseres Parkplatzes zum intermodalen Mobilitätshub schaffen wir eine zentrale Plattform für zukünftige Mobilitätsangebote.“
An diesem Ort finden Nutzer Carsharing-Autos von DB Flinkster, Miles, Mobileeee und Oply, Leihräder von Nextbike, Elektromotorroller von Emmy und in Zukunft, sobald sie offiziell für den Straßenverkehr zugelassen sind, auch Elektro-Tretroller von Tier, samt einer neuartigen Ladestation des Herstellers Swiftmile, die beim heutigen Pressetermin ihre Europapremiere feierte.
Premiere feierte heute auch die Jelbi-App. Die digitale Plattform, die den Nahverkehr mit zahlreichen Mobilitätspartnern vernetzt und per Smartphone buchstäblich Verkehr aus einer Hand bietet, war für den Sommer 2019 angekündigt. Doch die Entwickler des BVG-Kooperationspartners Trafi waren schneller. Eine erste Version der App ist ab sofort verfügbar, soll nun kontinuierlich wachsen und gemeinsam mit den Nutzern weiterentwickelt werden.
Jetzt geht’s App
„Wir sind sehr stolz, dass wir diese Pilotversion in Rekordzeit realisieren konnten“, sagte Christof Schminke, Managing Director Trafi Commercial. „Unser gemeinsames Entwicklungsprojekt zeigt eindrucksvoll, wie schnell eine Millionenmetropole wie Berlin mit unserer Plattform die Mobilität der Menschen von heute und morgen positiv verändern kann.“
„Wir laden alle, die die Zukunft der Mobilität schon heute erleben wollen, herzlich zum Mittesten ein“, sagte Dr. Henrik Haenecke, BVG-Vorstand Finanzen, Digitalisierung und Vertrieb. „Wir möchten den Berlinern Jelbi so schnell wie möglich zur Verfügung stellen und sukzessive viele weitere unserer Mobilitätspartner integrieren und weitere Funktionalitäten aufschalten. Wir freuen uns über viele zufriedene Nutzer. Wir freuen uns aber auch über jeden Hinweis, wie wir die App noch besser machen können. Denn nur so kann Jelbi die App werden, die ganz Berlin bewegt.“
Platz auf dem Smartphone-Display
Der Clou bei Jelbi: Wer den Nahverkehr und verschiedene Sharing-Dienste, aber auch digitale Ridesharingsysteme oder Taxis nutzten möchte, braucht dafür nur eine App. Das macht die Mobilität in Berlin so smart und so bequem wie nie zuvor und schafft Platz auf dem Smartphone-Display. Das Zauberwort dabei heißt Tiefenintegration. Erstmals ist es nämlich möglich, von der Routenplanung über die Buchung bis zur Bezahlung und Abrechnung alles in einer App und mit nur einer Registrierung zu erledigen.
Schon mit der Pilotversion können die Nutzerinnen und Nutzer neben dem öffentlichen Nahverkehr die Carsharing-Autos von Miles, die Leihräder von Nextbike und die Elektromotorroller von Emmy nutzen. Im Sommer folgt der BerlKönig, das gemeinsame Ridesharing-Angebot der BVG und ViaVan. Kurz darauf soll auch Taxi Berlin in der Jelbi-App voll integriert sein und nach der Zulassung auch die E-Tretroller von Tier. Anschließend folgen schrittweise die weiteren Partner. Und deren Liste ist lang. Rund 25 Mobilitätsanbieter haben schon Interesse bekundet.
Pressekontakt APCOA:
Sebastian Merkle, +49 151 46556524, Sebastian.Merkle@apcoa.eu
Bei einem #Bürgerdialog hat der Verkehrssenat über den geplanten #Radschnellweg „#Panke-Trail“ informiert. Zu einem kniffligen Punkt am #Pankower Tor gibt es nach langem Ringen einen Vorschlag. Nun sollen die Ideen der Bürger in die Planung einfließen.
#Verkehrsplaner und Bürger haben über mögliche #Streckenführungen der geplanten #Fahrrad-Trasse „Panke Trail“ im Nordosten Berlins diskutiert. Wie der Verkehrssenat am Samstag mitteilte, sollen die Ideen, die die Bürger bei der Veranstaltung am Freitag im GLS-Sprachenzentrum in Prenzlauer Berg einbrachten, nun in die #Streckenplanung einfließen.
Berlin – #Parks und #Fahrradwege statt #Autobahnen in der Stadt – der Ausschuss für Stadtentwicklung des Abgeordnetenhauses hat am in dieser Woche einen Antrag beschlossen, der bei positivem Ausgang das Stadtbild in einigen Teilen Berlins komplett verändern könnte. Der Senat soll in einer #Machbarkeitsstudie herausfinden, welche Autobahn- und #Straßenabschnitte in Berlin sich für eine sogenannte #Überdeckelung eignen.
Geprüft werden soll die Stadtautobahn #A100 in Charlottenburg, der 16. Bauabschnitt der A100 zwischen dem Dreieck Neukölln und der Anschlussstelle Treptower Park sowie die Schienen der #Ringbahn zwischen #Schönhauser und #Prenzlauer Allee.
Berlin – Wegen Arbeiten an einem #beschädigten#Tunnel fährt die Berliner #U-Bahn-Linie 2 zwischen #Senefelderplatz und #Rosa-Luxemburg-Platz am Karfreitag bis etwa mittags nicht. Das teilte die BVG auf Twitter mit. Ein #Ersatzverkehr sei eingerichtet.
Bereits am Donnerstagvormittag war die U-Bahn zwischen den Stationen erst unterbrochen, später fuhr sie dann nur in #Schrittgeschwindigkeit. Die BVG empfahl, auf die Tramlinien M1 und M8 auszuweichen – oder die nur 450 Meter lange Strecke zu Fuß zu gehen.
Auch die Autofahrer in der #Schönhauser Allee bekommen den Schaden zu spüren: Das Straßenstück, das sich über dem betroffenen Tunnelabschnitt befindet, ist für den Kraftfahrzeugverkehr abgesperrt worden. „Ein Fahrstreifen wurde verengt, damit der Tunnel an dieser Stelle nicht belastet wird“, erklärte BVG-Sprecher Jannes Schwentu auf Anfrage der Berliner Zeitung.
http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr-in-berlin-prenzlauer-berg-neue-plaene-fuer-die-schoenhauser-allee,10809148,31034250.html Wenig Platz, viele #Konflikte: Die #Schönhauser Allee ist ein #Problembereich. Nun haben Planer, die bereits den Times Square in New York umgestaltet haben, erste Ideen entwickelt, wie die Straße #menschenfreundlicher werden könnte. Verlierer wären die #Autofahrer. Von ihnen stammt das Konzept, den Times Square in New York von einer lärmigen Transitzone in einen ruhigen Fußgängerbereich zu verwandeln. Auch in London, Shanghai und anderen Metropolen arbeiten Planer von Gehl Architects aus Kopenhagen daran, Straßen und Plätze menschenfreundlicher zu gestalten. Jetzt ist ein Team des Planungsbüros erstmals auch in Berlin tätig. Während eines Workshops in Prenzlauer Berg, der am Mittwochnachmittag endete, stellten die Dänen Zukunftsideen für die Schönhauser Allee vor – mehr Platz für Fußgänger, weniger für Autos. Ein weiterer Workshop am Donnerstag und Freitag befasst sich mit einem neuralgischen Punkt in Charlottenburg: der Kreuzung am ICC. „Wenn die New Yorker den Times Square verändern können, sollten wir das auch auf der Schönhauser Allee hinbekommen“, sagt Pankows Baustadtrat Jens-Holger Kirchner. Der Grünen-Politiker ist gekommen, um mit 20 anderen Menschen an Konzepten zu arbeiten – unter anderem mit dem Leiter der örtlichen Sparkassenfiliale, der Center-Managerin der Schönhauser Allee Arkaden, einem BVG-Mann, Planern aus Senat und Bezirksamt. Auf dem Boden liegen Pläne, Fotos und Pappkarten sind an Wände gepinnt. Autos können weiterhin fahren Warum geht es im ersten Workshop dieser Art in Berlin um die Schönhauser Allee? „Sie ist ein Klassiker in der …
Source: BerlinVerkehr
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=19&download=856 Nach dem #Kabelbrand am Bahnhof #Schönhauser Allee gibt es weiterhin Ein-schränkungen im #U-Bahnverkehr der Linie #U2. Bei einer Untersuchung der technischen Anlagen im Rahmen der Reparaturarbeiten stellten die Experten der BVG heute einen Folgeschaden fest, der die für den Tagesverlauf geplante Wiederaufnahme des planmäßigen Verkehrs unmöglich macht.
Offenbar ist es durch die zerstörten Kabel zu Schäden im elektronischen Stell-werk am Bahnhof Pankow gekommen. Die dort nötigen Reparaturen werden nach Einschätzung der Fachleute voraussichtlich einige Tage dauern. Die U-Bahnlinie 2 fährt weiterhin nur zwischen Ruhleben und Alexanderplatz. Jeder zweite Zug fährt bis zum Bahnhof Rosa-Luxemburg-Platz. Die BVG hat einen Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Alexanderplatz und S+U Pankow ein-gerichtet. Zwischen Rosa-Luxemburg-Platz und Eberswalder Straße wird der Ersatzverkehr durch Großraumtaxis verstärkt. Die BVG rät ihren Fahrgästen, wenn möglich auf alternative Routen auszuwei-chen. Als Umfahrung empfehlen sich beispielsweise folgende Verbindungen: S+U Pankow-Alexanderplatz: S-Bahnlinie S2 bis Gesundbrunnen, Umstieg U8 bis Alexanderplatz. Alternativ S8 oder S9 bis S Prenzlauer Allee, Umstieg Met-rotram M2 bis Alexanderplatz. Vinetastraße-Alexanderplatz: Straßenbahnlinie 50 bis U Osloer Straße, Um-stieg U8 bis Alexanderplatz. S+U Schönhauser Allee-Alexanderplatz: Ring-S-Bahn S42 bis S Gesund-brunnen, Umstieg U8 bis Alexanderplatz. Eberswalder Straße-Alexanderplatz: Metrotram M10 bis U Bernauer Straße, Umstieg U8 bis Alexanderplatz. Alternativ M10 bis Prenzlauer Allee/Danziger Straße, Umstieg M2 bis Alexanderplatz.
http://www.bvg.de/de/Aktuell/Newsmeldung?newsid=266 Nach dem Kabelbrand am Bahnhof #Schönhauser Allee bleibt die #U-Bahnlinie 2 noch bis Dienstag, 21. Oktober, unterbrochen. Die Experten der BVG arbeiten mit Hochdruck daran, die beschädigten Kabel so schnell wie möglich zu reparieren.
Nach bisherigen Erkenntnissen wurden bei dem Feuer unter anderem 30 dicke Kabel, jedes einzelne mit bis zu 160 Adern, auf gut zwei Metern Länge zerstört. Diese Kabel müssen nun ersetzt werden. Jede einzelne der Adern muss von Hand neu verbunden und dann auf Funktionalität geprüft werden. Die Fachleute gehen davon aus, dass die Reparatur und insbesondere auch die Funktionsprüfungen der an die Kabel angeschlossenen, sicherheitsrelevanten Zugsicherungs- und Fernsteueranlagen sehr zeitaufwendig sind. Daher ist erst im Laufe des morgigen Tages mit einer Wiederaufnahme des U-Bahnverkehrs der Linie #U2 zwischen Alexanderplatz und Pankow zu rechnen. Aus bisher unbekannten Gründen entstand heute Morgen gegen 7:10 Uhr der Brand in einem Kabelkanal am U-Bahnhof Schönhauser Allee, kurz vor der Einfahrt in Richtung Pankow. Dabei wurden sämtliche dort befindlichen Signal- und Steuerungskabel beschädigt. Der U-Bahn-Verkehr der Linie U2 musste zwischen S+U Alexanderplatz und S+U Pankow unterbrochen werden. Ein Ersatzverkehr mit Bussen ist eingerichtet.
#Pausenlos immer im #Kreis: Seit dem 28. Mai fährt die Berliner #S-Bahn wieder #Vollringzüge – es ist ein Wagnis (SIGNAL berichtete).
Durch die notwendige #Zugtauschtechnologie ergeben sich leider #Sprünge in den Abfahrtzeiten der Stammzuggruppen. So fahren die Züge der S 42 ab Gesundbrunnen z. B. werktags früh morgens alle 10 Minuten zur Minute 1, vormittags bis mittags (ca. 8.45 bis 13.30 Uhr) zur Minute 6 und abends wieder zur Minute 1. Im Berufsverkehr gibt es durch Verstärkerzüge einen attraktiven 5-Minutentakt zu den Minuten 1 und 6. Am Wochenende gilt generell nur ein 10-Minutentakt.