Straßenverkehr: Verbreiterung auf sechs Spuren A10 am Dreieck Pankow übers Wochenende gesperrt, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/01/sperrung-a10-dreieck-pankow-muehlenbeck.html

Wer am Wochenende auf der #Autobahn nördlich von Berlin unterwegs ist, muss sich auf Umleitungen einstellen: Die #A10 wird ab Freitag wegen #Bauarbeiten zwischen dem Dreieck #Pankow und der Anschlusstelle #Mühlenbeck gesperrt. Und zwar bis Montagmorgen.
Wegen #Brückenarbeiten wird der nördliche Berliner Ring zwischen dem Autobahndreieck Pankow und der Anschlussstelle Mühlenbeck am Wochenende gesperrt. Von der Sperrung betroffen sind beide Fahrtrichtungen, wie Steffen Schütz von der Havellandautobahn am Mittwoch mitteilte.

Grund sind Brückenarbeiten, die im Zuge des Bauvorhabens zur Verbreiterung der A10 auf …

Bahnverkehr + Straßenverkehr: A 114 Der Pankow-Zubringer bekommt eine neue Brücke, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article216073711/Der-Pankow-Zubringer-bekommt-eine-neue-Bruecke.html

Am Sonnabend wurden die ersten Teile montiert. Die A 114 ist für die Arbeiten bis Montag früh gesperrt.

Die befürchteten Staus sind am Sonnabend ausgeblieben. Trotz der seit Freitagabend geltenden Sperrung der Autobahn #114 zwischen der Anschlussstelle #Schönerlinder Straße und dem Dreieck #Pankow kam es auf den Umleitungen zu keinen längeren Wartezeiten. Auch die Verkehrsinformationszentrale Berlin zeigte für das Gebiet freie Fahrt an. Grund für die Sperrung: Die #Außenringbrücke auf dem Pankow-Zubringer wird durch einen Neubau ersetzt. Die 1974 errichtet Brücke habe „ihre Lebensdauer erreicht“, heißt es von der verantwortlichen Bundesbaugesellschaft #Deges, ein Neubau sei daher notwendig. Dieser wird außerdem mit zusätzlichen Standstreifen versehen.

Schon im Sommer waren Teile der alten Brücke abgerissen worden. Auch die #Stützpfeiler wurden bereits ausgetauscht. Nachdem seit Freitagabend die Vorbereitungen liefen, folgte am Sonnabend nun die Montage der ersten Teile der neuen Brücke. Weil dafür Kräne und Schwertransporter notwendig sind, die viel Platz brauchen, sei laut Deges eine Sperrung der A 114 …

Straßenbahn: Berliner ÖPNV-Netz zielgerichtet ausbauen und neue Wohnquartiere anschließen, aus Senat

www.berlin.de

Aus der Sitzung des Senats am 18. Dezember 2018:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine Günther, einen halbjährlichen Bericht an das Abgeordnetenhaus zum Thema „Berliner #ÖPNV-Netz zielgerichtet ausbauen und neue Wohnquartiere anschließen“ beschlossen.

Gemäß den Richtlinien der Regierungspolitik baut Berlin seinen Öffentlichen #Personennahverkehr (ÖPNV) bedarfsgerecht aus. Eine besondere Bedeutung hat dabei die Erschließung von neuen Wohnungsbaustandorten. In der laufenden Legislaturperiode 2016-2021 sollen daher umfangreiche #Straßenbahnplanungen umgesetzt werden.

An der Planung wird intensiv gearbeitet, bei zwei Projekten wurde die Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger im Berichtszeitraum (Juli bis November 2018) abgeschlossen. Die Planungsfortschritte stellen sich im Einzelnen wie folgt dar:

Für die Verlängerung der #Straßenbahnlinie #M2 ab Heinersdorf in Richtung Blankenburger Süden und S-Bahnhof #Blankenburg wurden die Trassenbewertungen einschließlich der Nutzen-Kosten-Untersuchung abgeschlossen.

Die Untersuchungen für die #Tangentialverbindung S+U-Bahnhof #Pankow#Heinersdorf#Weißensee laufen derzeit. Der Bürgerdialog und eine zweiwöchige Online-Beteiligung auf der Webseite mein.berlin.de hat vom 7. bis 21. November 2018 stattgefunden.

Für die Strecke #Alexanderplatz#Potsdamer Platz wurde bereits im Juni 2016 der #Planungsauftrag an die BVG erteilt. Aktuell vergibt die BVG die Planungsleistungen für die Planungsphasen Vorplanung bis Ausführungsplanung.

Die Ausschreibung und der Start der Untersuchungen für die Straßenbahn-Neubaustrecke #Potsdamer Platz – Rathaus #Steglitz erfolgen in Abhängigkeit zum Verfahren Alexanderplatz – Potsdamer Platz.

Die erforderlichen Untersuchungen für die Strecke U-Bahnhof #Turmstraße#Mierendorffplatz werden derzeit bearbeitet.

Die Untersuchungen zur Strecke S+U-Bahnhof #Warschauer Str. – U-Bahnhof #Hermannplatz sind ebenfalls in Arbeit. Der Bürgerdialog und die anschließende zweiwöchige Online-Beteiligung auf der Webseite mein.berlin.de hat vom 15. bis 29. November 2018 stattgefunden.

Mit dem Ausbau des ÖPNV wird die wachsende Metropole Berlin ihren Bewohnerinnen und Bewohnern auch in Zukunft eine gute Infrastruktur bieten.
Folgen Sie den Social-Media-Kanälen des Regierenden Bürgermeisters auf Twitter, Facebook, Instagram und Youtube!
Rückfragen: Sprecher für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Telefon: (030) 9025-1090

Radverkehr: Stoppt ein Einkaufszentrum das Verkehrs-Prestigeprojekt von Rot-Rot-Grün? Das droht dem „Panke Trail“ am Bahnhof Pankow., aus Der Tagesspiegel

Pankow 6-12-2018

Stoppt ein #Einkaufszentrum das Verkehrs-Prestigeprojekt von Rot-Rot-Grün? Das droht dem „#Panke Trail“ am Bahnhof #Pankow. Er ist einer der acht geplanten #Radschnellwege, die die Regierungskoalition zentral im Berliner #Mobilitätsgesetz verankert hat. Mehr als 100 Kilometer #Radstraßen sollen auf „eigenständigen Sonderwegen“, ausreichend breit und möglichst kreuzungsfrei gebaut werden. So soll die #Verkehrswende vorangetrieben werden – zumindest in der Theorie.

In der Praxis ist der Abschnitt vom #Mauerpark in den Pankower Norden auf halber Strecke zum schmalen Randstreifen heruntergeplant worden. Ursprünglich sollte der „Panke Trail“ entlang der Stettiner Bahn über 13 Kilometer kreuzungsfrei bis nach #Buch führen, ab dem Bahnhof Pankow über das Gelände des Möbel-Unternehmers Kurt Krieger. Hier ist das Baugebiet „Pankower Tor“ mit 2000 Wohnungen geplant.

Doch nun soll die „#Radschnellverbindung 4“ direkt vor dem Krieger-Gelände an der Berliner Straße enden und erst hinter der Autobahnbrücke an der Prenzlauer Promenade weitergeführt werden. Dazwischen ist nur noch ein normaler Radweg entlang der #Granitzstraße vorgesehen – mit einer zwei Meter breiten Spur pro Richtung, direkt neben der ebenfalls avisierten neuen Tramtrasse. Diese Planungen wurden auf der Auftaktveranstaltung zum „Pankower Tor“ am 23. November präsentiert.

Der Fahrradclub ADFC Berlin fordert das Land Berlin auf, die Pläne schnell zu korrigieren und den „Panke Trail“ …

Straßenverkehr: Verkehr in Pankow Baustelle führt zu Verkehrschaos im Florakiez aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article215838587/Baustelle-fuehrt-zu-Verkehrschaos-im-Florakiez.html

#Fahrbahnsanierung am Rathaus #Pankow: Der Verkehr wird über die #Florastraße umgeleitet. Dort parken Lieferanten in zweiter Reihe.
Berlin. Bremslichter leuchten hinter Abgaswolken, Radfahrer, die das Ende des Staus nicht abwarten können, weichen auf Bürgersteige aus, Busse haben keine Chance mehr, ihren Fahrplan einzuhalten: das Verkehrsaufkommen auf der Florastraße sorgt in diesen Tagen allmorgendlich für Frust. Aber die Ursache für das Verkehrschaos liegt ein Stück weiter nördlich.

Auf der stark befahrenen #Breite Straße kurz hinter dem Rathaus Pankow gibt es seit Mitte des Monats kein Durchkommen mehr. Der wichtige #Zubringer zur Autobahn #A114, der den Verkehr aus Reinickendorf und Wedding zum nordöstlichen Stadtrand lenkt, wurde im Abschnitt zwischen #Mühlenstraße und Berliner Straße gesperrt. Laut des Pankower Amts für Straßen und Grünflächen wird hier nun nach etlichen Verzögerungen die Fahrbahndecke saniert.

„Aufgrund des vorhandenen Straßenzustandes besteht für diese Maßnahme eine dringende Notwendigkeit“, teilt das Amt auf Anfrage mit. Die Baukosten in Höhe von 210.000 Euro werden über ein Sonderprogramm von der Senatsverwaltung für Verkehr bezahlt. Der ursprüngliche Zeitrahmen war laut Bezirksamt nicht zu halten, weil die Verkehrslenkung Berlin das Vorhaben mehrfach verschieben ließ. Im Vorfeld habe die zuständige Baufirma Anwohner zu den Straßenbauarbeiten in der Breiten Straße dreimal mit Aushängen …

Bahnverkehr: Öffentliche Informationsveranstaltung zum „Pankower Tor“ am 23.11.2018 aus Senat

www.berlin.de

 Ein neues lebendiges Quartier auf dem Gelände des früheren #Rangierbahnhofs #Pankow – so lautet die Vision für das Projekt #Pankower Tor. Das Land Berlin und die #Krieger Handel SE als Eigentümerin der Fläche haben lange um gemeinsame Ideen gerungen und verhandelt. Mit der im April 2018 verabschiedeten Grundsatzvereinbarung wurden gemeinsame Ziele für die Entwicklung des Quartiers zu den Themen Wohnen, Einzelhandelsflächen und Erschließung des Geländes definiert.
Über den aktuellen Stand der Planung wird am Freitag, dem 23. November 2018 in einer öffentlichen #Informationsveranstaltung berichtet. Das Bezirksamt Pankow lädt von 18.30 bis 21.00 Uhr alle Anwohner*innen sowie die interessierte Stadtgesellschaft in die #Hoffnungskirche Pankow, #Elsa-Brändström-Str. 33-36, 13189 Berlin, ein. Was bereits feststeht, welche weiteren planerischen Schritte nun folgen und wie sich Bürger*innen daran beteiligen können, erläutern Bezirksbürgermeister Sören #Benn, der Bezirksstadtrat Vollrad #Kuhn, die Senatorin für Stadtentwicklung und Wohnen Katrin #Lompscher, der Leiter des Stadtentwicklungsamts Pankow Klaus #Risken sowie der Investor Kurt #Krieger.
Zudem sind die Teilnehmenden eingeladen, ihre Wünsche und Erwartungen an das neue #Stadtquartier Pankower Tor zu formulieren. „Was ist Ihnen wichtig für die Entwicklung des Stadtquartiers Pankower Tor?“ Diese Frage können Bürger*innen nicht nur in der Informationsveranstaltung beantworten, sondern auch in dem zeitgleich startenden Online-Dialog unter www.pankower-tor.de.

Rückfragen: Pressestelle, Telefon: (030) 90295-2306

Straßenbahn: Sie ist eine der Lebensadern Pankows: die Tramlinie M1, aus Der Tagesspiegel

Pankow 1-11-2018

Sie verbindet die beiden Bäche aus #Rosenthal und #Niederschönhausen, nimmt in ihrem Hauptstrom Anwohner und Gäste aus #Pankow und #Prenzlauer Berg mit nach #Mitte zur Spree. In Zukunft soll der Fluss geteilt werden. Der nördliche Bereich bis zum Bahnhof Pankow soll verdichtet, der südliche in der Innenstadt ausgedünnt werden.

Aktuell fährt die #M1 alle 7,5 Minuten auf der Hauptlinie zwischen Kupfergraben und #Pastor-Niemöller-Platz. Dort biegt sie wechselweise nach #Rosenthal Nord oder zur #Schillerstraße ab, auf diesen Abschnitten fährt also alle 15 Minuten eine Tram. Diese Taktverdichtung wurde erst im Dezember 2017 eingeführt, vorher fuhren die M1-Bahnen alle zehn bzw. 20 Minuten.

Künftig soll auf den beiden nördlichen Ästen alle zehn Minuten gefahren werden. Also gute Nachrichten für Rosenthal und Niederschönhausen. Der laut BVG besonders nachfragestarke Abschnitt zwischen Pastor-Niemöller-Platz und Bahnhof Pankow soll dadurch sogar einen 5-Minuten-Takt erhalten. So sollen Pendler aus dem Norden besser zum Bahnhof Pankow kommen, wo sie in S- oder U-Bahn umsteigen können.

Zwischen Bahnhof Pankow und Kupfergraben müssen sich die Anrainer dagegen offenbar wieder auf eine Verschlechterung einrichten. Laut der Stellungnahme der Verkehrslenkung Berlin an die Pankower BVV soll die M1 nicht im Fünf-Minuten-Takt zum Kupfergraben weiterfahren, „sondern der Bau einer Kehranlage in Höhe der Haltestelle Masurenstraße sieht …

Straßenbahn: Von Pasedagplatz nach Pankow Senat stellt erste Ideen für neue Straßenbahnverbindung vor aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/weissensee/c-verkehr/senat-stellt-erste-ideen-fuer-neue-strassenbahnverbindung-vor_a185690

Zwischen #Weißensee, #Heinersdorf und #Pankow soll eine neue #Straßenbahnverbindung entstehen. Erste Vorstellungen von dieser künftigen Verbindung stellt die Senatsverkehrsverwaltung am 7. November auf einer #Bürgerversammlung vor.

Sie findet von 18 bis 21 Uhr im OSZ Max-Bill-Schule in der Gustav-Adolf-Straße 66 statt. Vom jetzigen Endpunkt der Linien #12 und #27 am #Pasedagplatz in Weißensee soll die #Straßenbahn über Heinersdorf nach Pankow verlängert werden. Noch stünden die Planungen für diese #Tangentialstrecke ganz am Anfang, teilt Matthias #Tang, Sprecher der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, mit.

Die Senatsverwaltung untersucht derzeit unterschiedliche Varianten der #Trassenführung. Auf einer Informationsveranstaltung werden diese ersten Überlegungen vorgestellt. Interessierte sind eingeladen, sich mit den Planern über die einzelnen Varianten auszutauschen. So können frühzeitig Fragen und Anregungen von Fahrgästen und Anwohnern in den weiteren Planungsprozess einfließen. Zum geplanten Bau der #Straßenbahntangente Pankow-Heinersdorf-Weißensee sagt Tang: „Der Start für die Planung dieser Verbindung zwischen dem jetzigen Endpunkt am Pasedagplatz in Weißensee und der Anschlussstelle in Pankow ist eine von fünf prioritären Maßnahmen zum Ausbau der Straßenbahn. Die Straßenbahntangente wird die innerbezirklichen Verkehrsbeziehungen zwischen den einzelnen Ortsteilen Pankows verbessern und …

S-Bahn: Mit Hörprobe Berliner S-Bahn verliert ihren Kult-Sound aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/mit-hoerprobe-berliner-s-bahn-verliert-ihren-kult-sound-31338790

Die neue #S-Bahn war der Hit: Tausende Besucher sahen sie erstmals auf der #Eisenbahnfachmesse #Innotrans am Wochenende. Sie hörten am neuen Zug auch ganz neue #Töne. Statt des altbewährten „#Da-Dü-Da“ erklingt als Warnsignal für das Türenschließen ein längeres „#Piep-Piep-Piep“. Dabei haben die Zugbauer von #Siemens und #Stadler bei dem Modell, das in #Pankow gebaut wurde, auf Tradition gesetzt. In der #Rot-gelb-Lackierung wie beim Vorgänger sollen auch diese Züge ab 2021 auf der Ringbahn rollen.

Dabei ist das alte „Da-Dü-Da“ Kult bei den täglich 1,4 Millionen Fahrgästen der S-Bahn. Sogar weltweit ist dieser Dreiklang bekannt. 2008 verewigte DJ Paul Kalkbrenner das „Da-Dü-Da“ in seinem Hit „Train“, der in dem Film „Berlin Calling“ zu hören war.

Bereits jetzt befürchtet die S-Bahn-GmbH, dass der neue Warnsignal-Sound die Fahrgäste …

S-Bahn: Diese Pluspunkte bieten die neuen Züge der Berliner S-Bahn Auf der Bahntechnikmesse Innotrans wird der erste Zug der neuen Generation erstmals öffentlich vorgestellt., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215361997/Diese-Pluspunkte-bieten-die-neuen-Zuege-der-Berliner-S-Bahn.html

Ihre erste Station hat Berlins neue #S-Bahn schon mal pünktlich erreicht. Der erste fertige Zug der neuen Schnellbahn-Generation kann – wie vom Herstellerkonsortium aus #Stadler und #Siemens 2016 angekündigt – auf der diesjährigen #Bahntechnikmesse #Innotrans erstmals öffentlich präsentiert werden.

Was Christian #Gaebler, Chef der Senatskanzlei, schon mal euphorisch werden ließ. „Die neue Berliner S-Bahn ist eine Erfolgsgeschichte“, sagte er am Dienstag bei der Vorstellung des Zuges auf dem #Messegelände am Funkturm. Vielleicht auch, um ein wenig vergessen zu machen, dass das lange Zögern im Senat die Ursache dafür ist, dass die dringend benötigten Züge erst Ende 2015 in Auftrag gegeben wurden. Somit werden sie nicht vor 2021 in den regulären Einsatz kommen. Eigentlich sollten die neuen Bahnen schon ab Dezember 2017 durch die Stadt fahren.
Immerhin: Seit Vergabe des mit rund 900 Millionen Euro bezifferten Lieferauftrags halten Siemens und Stadler alle ihre Terminzusagen ein. Zu sehen bekommen die Innotrans-Fachbesucher aus aller Welt, und zu den Publikumstagen am Wochenende auch alle interessierten Berliner, den Zug mit der Seriennummer #484-002 – eines von zehn Vorserien-Fahrzeugen. Jeweils fünf Vier-Wagen- und Zwei-Wagen-Einheiten hat die S-Bahn Berlin GmbH geordert. Sie werden derzeit im #Stadler-Werk in #Pankow montiert (unter dem Slogan: Aus Berlin. Für Berlin), Siemens liefert vor allem die Steuerung und elektrische Ausrüstung für die Bahnen.

Bereits beim Betreten des durchgängig begehbaren Zuges bekommen die Besucher eine von mehreren Service-Verbesserungen zu spüren: Erstmals in ihrer gut 90-jährigen Geschichte wird die S-Bahn klimatisiert sein. Ein echter Gewinn, wie zahlreiche Fachbesucher konstatierten. Anders als etwa bei der New Yorker Subway werden die Züge aber nicht auf Eiskeller-Temperatur gebracht. Der Unterschied zur Außentemperatur betrage höchstens vier Grad, so einer der Stadler-Ingenieure. Für eine noch stärkere Klimaanlage fehle nicht nur der Platz, sie würde auch das …