Frühzeitig wurde erkannt, dass die in Ost-West-Richtung die Stadt durchschneidende #Stadtbahn einer Ergänzung in #Nord-Süd-Richtung bedarf. Schon 1896 wurde die Forderung nach dieser für Berlin so dringend notwendigen #Nordsüdverbindung erhoben. Der Wunsch sollte jedoch erst 40 Jahre später erfüllt werden.
„Bahnhöfe: Friedrichstraße, Bahnsteig D Alter Bahnhof im neuen Gewand, aus S-Bahn Berlin“ weiterlesenSchlagwort: Friedrichstraße
U-Bahn: „Dieser Zug fährt zurück – bitte benutzen sie den Bus“, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/dieser-zug-faehrt-zurueck-bitte-benutzen-sie-den-bus/288922.html
„Dieser Zug endet hier und fährt zurück nach #Alt-Mariendorf. Dieser #Zug endet hier und … “ „Ja, sind wir denn hier im Kabarett“, beschwert sich ein Mann Mitte 20. „Nein, in der #U-Bahn“, knurrt ein ebenso verärgerter Fahrgast zurück. Diese verkehrt zur Zeit auf der Linie 6 zwischen #Friedrichstraße und #Französische Straße überhaupt nicht, zwischen #Schwartzkopffstraße und Friedrichstraße sowie zwischen Französischer Straße und #Halleschem Tor im #Pendelverkehr – wegen des „Einbaus einer #Weichenverbindung“, wie es lapidar in dem bunten Faltblatt zur #Fahrgastinformation heißt.
„U-Bahn: „Dieser Zug fährt zurück – bitte benutzen sie den Bus“, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenS-Bahn: Zielsetzung 2002: “Mehr als 300 Millionen Fahrgäste fahren S-Bahn”
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#Vollring-Eröffnung schafft Voraussetzungen für #Grunderneuerung des S-Bahn-Bestandsnetzes
”Der positive Trend der vergangenen Jahre setzt sich fort”, prognostizierte Günter #Ruppert, Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH, anlässlich des Neujahrsgespräches der Deutschen Bahn AG am Dienstagabend. Nach #Fahrgastzugewinnen von 291 Mio. (2000) auf 296 Mio. Kunden (2001) rechnet der Chef von rund 4.200 S-Bahnern für das neue Jahr mit einer weiteren Steigerung der #Beförderungszahl um bis zu 8 Millionen. Damit dürfte das jüngste und erfolgreichste Verkehrsunternehmen der Stadt 2002 die 300-Millionen-Grenze problemlos überschreiten.
Seit der #Wiedervereinigung Deutschlands ist das Berliner S-Bahnnetz kontinuierlich wieder aufgebaut worden. Unabhängig von ökonomischer Vernunft haben die Verantwortlichen zunächst die #Verbindungen in das #Umland und die innerstädtischen #Lückenschlüsse fertig gestellt. Die #Grunderneuerung des #Bestandsnetzes wurde auf einen späteren Zeitpunkt verschoben.
Mit der #Wiederherstellung der S-Bahn-Verbindung zwischen #Westhafen und #Gesundbrunnen zum 16. Juni kann auch die Berliner #Ringbahn wieder durchgehend befahren werden. Bund, Land und Deutsche Bahn haben damit ihr Ziel der Reaktivierung des über Jahrzehnte vernachlässigten #Stadtschnellbahnsystems erreicht. Die sogenannte “Strecke ohne Ende” mit einer Länge von 37 Kilometern war im August 1961 in Folge des Mauerbaus geteilt und im Westteil der Stadt Anfang der achtziger Jahre stillgelegt worden.
Ringbahn mit Betriebskonzept für das neue Berlin
Der #Vollring eröffnet für die S-Bahn Berlin GmbH grundsätzlich neue Möglichkeiten der Betriebsführung. “Wir können Linienweg und Zugdichte künftig besser der Nachfrage und den veränderten Verkehrsströmen im neuen Berlin anpassen”, erklärte Geschäftsführer Günter Ruppert. Gleichzeitig ermöglicht das erweiterte Angebot im Zusammenhang mit der zurück gestellten Grunderneuerung des S-Bahn-Bestandsnetzes nunmehr die bessere Umleitung von Verkehrsströmen.
Weitere #Modernisierung des Bestandsnetzes
Nach Bereitstellung der finanziellen Mittel kann nunmehr zügig der Ausbau des unteren Bahnhofs #Friedrichstraße zu einer modernen zeitgemäßen Verkehrsstation begonnen werden. Ferner wird die endgültige Fertigstellung des Bahnhofs #Potsdamer Platz im Bereich des Kreuzungsbauwerkes mit der Linie #U3 sowie die Ausrüstung des nördlichen Bahnhofsteils mit Lärmschutzschottermatten möglich. Innerhalb des #Anhalter Bahnhofs bis zum südlichen Tunnelmund der Linie S1 werden Gleise erneuert sowie zwischen Nordbahnhof und Oranienburger Straße Weichen eingefügt, die künftig eine flexiblere #Betriebsführung ermöglichen. “Wir haben uns bei der Ausführung der Arbeiten für eine Paketlösung entschieden”, fasste Ruppert die Vorgehensweise zusammen. In Abstimmung mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg fahren daher vom 16. Juni bis 18. August zwischen #Nordbahnhof und #Yorckstraße keine Züge. Anschließend werden die Arbeiten bis zum 13. Oktober auf den Abschnitt Potsdamer Platz – Nordbahnhof beschränkt.
Vernetzte S-Bahn-Linien für umsteigefreie Verbindungen
Während der #Modernisierungsarbeiten im Nord-Süd-Tunnel gilt auf der #Ringbahn folgende #Linienregelung:
Die Züge kommen als S 2 von Bernau und wechseln in Gesundbrunnen ihre Liniennummer in S 42. Diese Liniennummer kennzeichnet Ringzüge, die entgegen dem Uhrzeigersinn fahren. Nach einer Runde erhalten die Züge in Gesundbrunnen die Liniennummer S 46 bzw. S 47 und fahren über den Südring weiter nach Königs Wusterhausen bzw. Spindlersfeld.
In der Gegenrichtung kommen S 46 und S 47 über den Südring bis Gesundbrunnen und wechseln dort ihre Nummer in S 41. Entsprechend dem Uhrzeigersinn fahren die Züge der S 41 eine Runde und werden in Gesundbrunnen zur S 2 mit den Zielen Buch und Bernau.
Ergänzt wird das Fahrplanangebot durch die Linie S8.
Zusätzliches S-Bahnangebot auf Fernbahngleisen
Die Fertigstellung des neuen Lehrter Bahnhofs am Humboldthafen tritt in eine entscheidende Phase. Im Sommer diesen Jahres werden Fern- und S-Bahn-Gleise auf die neue Trasse verschwenkt, um im Bereich des alten Stadtbahnhofs Baufreiheit zu schaffen.
Die umfangreichen Umbauten an Gleisen, Weichen sowie der Signal- und Sicherungstechnik werden seit dem Baubeginn nach einem intelligenten #Logistikkonzept weitgehend ohne Beeinträchtigung für die Fahrgäste durchgeführt. Im Rahmen der kompletten Verlagerung der Trasse stehen für einen Zeitraum von knapp drei Wochen im Bereich der Baustelle jedoch nur jeweils zwei der vier Streckengleise zur Verfügung. Während einer fünftägigen Sperrung der #Ferngleise befördert in diesem Bereich die S-Bahn auch die Fahrgäste des Regional- und Fernverkehrs. Fünf S-Bahnlinien fahren tagsüber durchgehend in einem 3-4-Minuten-Takt.
Anschließend wird für 12 Tage das Fahrtenangebot der S-Bahn Berlin GmbH zwischen #Bellevue und #Friedrichstraße auf die Fernbahngleise verlagert. Mit Unterstützung der DB Regio AG fahren voraussichtlich Wechselstrom-S-Bahn-Züge der Baureihe 420, deren Einsatzgebiet sonst im westdeutschen und süddeutschen Raum liegt, im #Shuttle-Verkehr von #Ostbahnhof über Alexanderplatz und Friedrichstraße zum Bahnhof #Zoo.
Eine Arbeitsgruppe bei der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung hat sich auf dieses Vorgehen verständigt. Die Beteiligten sind sich einig, dass die Einschränkungen für Fahrgäste so auf ein Mindestmaß reduziert sind. Die Fahrzeiten werden sich trotz der Bauarbeiten nur geringfügig verlängern.
Investitionen für die Infrastruktur der Hauptstadt
Der Finanzrahmen für das aktuelle Programm Hauptstadtbahn 2006 (Zeitraum 2002 – 2006) umfasst rund 1 Milliarde Euro. Allein im Jahr 2001 verbaute die Konzerntochter DB Projekt Verkehrsbau 118 Mio. Euro in die Infrastruktur. Im Jahr 2002 werden es 160 Milliarden Euro sein. Die S-Bahn Berlin GmbH selbst investiert seit 1996 1,1 Milliarden Euro in 500 neue Viertelzüge der Baureihe 481. Die Ablieferung wird bis Ende 2004 abgeschlossen sein.
Im Zeitraum 1990 bis 2010 betragen die Gesamtausgaben zur Entwicklung der Eisenbahn-Infrastruktur in Berlin über 10 Milliarden Euro. Davon entfallen 4 Milliarden Euro auf die S-Bahn.
Ausführliche #Fahrgastinformation schafft Verständnis
Die S-Bahn Berlin GmbH informiert ihre Fahrgäste auch weiterhin ausführlich über bevorstehende Projekte und damit verbundene Änderungen. 14-täglich erscheint die kostenlose #Kundenzeitung ”#punkt 3”, wöchentlich gibt es das Faltblatt ”#Bauinfos für Bahnfahrer”. Am #Bahnbautelefon beantworten Experten individuelle Einzelfragen. Hinweise zu #Fahrplanänderungen werden im Internet und als E-mail-Service angeboten.
Ingo Priegnitz
Pressesprecher
S-Bahn: Rückblick S-Bahn 2001, aus Punkt 3
2001 fuhren fünf Millionen Fahrgäste mehr mit der S-Bahn
Immer mehr fahren #S-Bahn.
296 Millionen waren es im Vorjahr, fünf Millionen mehr als im Jahr 2000. Und noch einmal 8 Millionen mehr #Fahrgäste werden bis Ende 2002 prognostiziert. Wie es mit #Fahrkomfort durch weitere neue Züge, durch #Pünktlichkeit, #Service-Vielfalt vom neuen #Empfangsgebäude bis zum dichten Netz von #Fahrkartenverkaufsstellen und ohne Tariferhöhungen dazu kommen soll, erklärt S-Bahn-Chef Günter #Ruppert (hier klicken).
S-Bahn: Erneut Fahrgastzuwächse bei der S-Bahn Berlin GmbH
http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
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Neues Jahr bringt Inbetriebnahme des Vollrings
Die seit 1995 am Markt agierende #S-Bahn Berlin GmbH ist weiter auf #Er-folgskurs. “Die #Inbetriebnahme neuer Strecken, die #Grunderneuerung des Bestandsnetzes und die #Modernisierung von Infrastruktur und Fahrzeugpark bescherten uns im vergangenen Jahr zusätzliche 5 Millionen Fahrgäste”, bilanziert S-Bahn-Geschäftsführer Günter Ruppert. “Dies ist eine Steigerung von 291 Mio. auf 296 Mio.” Auf einem Streckennetz von 325 Kilometern sind derzeit 15 Linien mit werktäglich 2617 Zugfahrten unterwegs. Die durchschnittliche Pünktlichkeit bewegte sich trotz des umfangreichen Baugeschehens mit 97,4 % auf weiterhin hohem Niveau.
Neben der Schließung der letzten #Ost-West-Lücke zwischen #Schönhauser Allee und #Gesundbrunnen und der Umsetzung eines kundennahen #Bahn-hofsmanagements zur Erhöhung von Sicherheit, Sauberkeit und Service konnte im Jahr 2001 die umfangreiche Erneuerung des Fahrzeugparks fortgesetzt werden. Mit Investitionen von rund 150 Mio. € wurden u. a. weitere 60 Viertelzüge der modernen Baureihe 481 beschafft, die seit diesem Jahr auch im Nordosten der Stadt für höheren Fahrkomfort sorgen.
Mit der Eröffnung neuer #Fahrkartenausgaben wurde das #Beratungsangebot weiter erhöht. An 163 S-Bahnhöfen stehen nunmehr 10 Kundenzentren und 75 Fahrkartenschalter zur Verfügung. Im Zusammenhang mit der Währungsumstellung hat die S-Bahn Berlin GmbH 450 leicht zu bedienende Touch-Screen-Ticketautomaten beschafft, deren Aufstellung bis Ende Februar 2002 abgeschlossen wird. Die Euro-Einführung verlief problemlos.
Ausblick auf das Jahr 2002
Höhepunkt für die S-Bahn Berlin GmbH ist im Juni diesen Jahres die #Komplettierung des S-Bahn-Rings, wodurch sich Fahrzeiten zum Teil erheblich verkürzen. Gleichzeitig ist die Fertigstellung der “Strecke ohne Ende” Vor-aussetzung für die weitere Umsetzung des #Grunderneuerungsprogramms “Hauptstadtbahn 2006”. Für 2002 enthält das Programm u. a. den Umbau des unterirdischen Bahnhofes #Friedrichstraße und die Erneuerung der #Wannseebahn zwischen #Zehlendorf und #Wannsee. Die #Sanierung der teilweise denkmalgeschützten S-Bahnhöfe und der Bau von modernen #Fahrradabstellanlagen wird fortgesetzt.
Für das neue Jahr hat sich die S-Bahn Berlin GmbH eine weitere Steigerung der Fahrgastzahl vorgenommen: “Dieses ehrgeizige Ziel werden wir bei konsequenter Konzentration auf die Wünsche unserer Kunden auch erreichen”, zeigt sich Geschäftsführer Ruppert überzeugt. Außerdem wolle sich das Unternehmen weiter für stabile #Fahrpreise und den Verzicht auf #Tariferhöhungen einsetzen.
Ingo Priegnitz
Pressesprecher
S-Bahn: Baumaßnahmen 2002, aus S-Bahn
Die S-Bahn Berlin hat in einer Pressekonferenz am 4.12.2001 über die #Bauvorhaben des nächsten Jahres informiert. Für die zusammenhängende Durchführung mehrerer Baumaßnahmen wird der Betrieb im #Nord-Süd-S-Bahn-Tunnel für vier Monate eingestellt. Die erste #Sperrphase beginnt mit der Inbetriebnahme des #Vollring-Lückenschlusses am 16.6.2002. Bis zum 18.8. wird der Abschnitt #Nordbahnhof – #Yorckstraße bzw. Yorckstraße (Großgörschenstraße) völlig gesperrt. Während dieser Zeit wird zwischen Nordbahnhof und #Oranienburger Straße eine Weichenverbindung eingebaut und der Bahnhof #Potsdamer Platz fertiggestellt; außerdem sollen unter das Gleisbett Schottermatten gelegt werden. Der Tunnelbahnsteig #Friedrichstraße wird entkernt und modernisiert. Ab #Anhalter Bahnhof bis zum südlichen #Tunnelmund werden die Gleise ausgewechselt.
„S-Bahn: Baumaßnahmen 2002, aus S-Bahn“ weiterlesenS-Bahn: Weiter Behinderungen, aus Der Tagesspiegel
https://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-weiter-behinderungen/258176.html
Die Berliner #S-Bahn kann trotz leerer öffentlicher Kassen ihre ehrgeizige #Generalsanierung zum Abschluss bringen. S-Bahn-Chef Günter #Ruppert sagte am Freitagabend beim Sprechtag für interessierte Kunden, dass Verkehrs- und Finanzministerium an der Zusage der nötigen #Fördermilliarden festhalten. Sein Unternehmen sei auch organisatorisch in der Lage, die Grundsanierung des Netzes über die Bühne zu bringen. „Bis 2007, spätestens bis 2010“, so Ruppert weiter, werden seit der #Wiedervereinigung rund acht Milliarden Mark in das #Streckennetz geflossen sein. In neue Züge werden dann weitere 2,2 Milliarden Mark investiert worden sein.
„S-Bahn: Weiter Behinderungen, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesenS-Bahn: Interview zu den Hintergründen der Verkehrseinschränkungen am Nordkreuz, aus Punkt 3
http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
02950278391a06d7c1256a69003d862b?
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Dem S-Bahn-Ring ein Stück näher
Christian #Morgenroth, #Baubetriebsmanager der S-Bahn Berlin GmbH, zu den Hintergründen der Verkehrseinschränkungen am #Nordkreuz
punkt 3: Der S-Bahnhof #Gesundbrunnen ist noch lange eine riesige #Baustelle, denn hier sollen neben der S-Bahn auch Fern- und #Regionalzüge halten. Die S-Bahn-Linien S 1, S 2, S 25 fahren aber zuverlässig. Warum müssen sie jetzt für eine reichliche Woche nördlich der #Friedrichstraße außer Betrieb genommen werden?
Christian Morgenroth: Bei dieser #Baumaßnahme geht es um einen weiteren wichtigen Schritt auf dem Weg zum S-Bahn-Vollring. Im Vorfeld müssen die jetzt noch provisorisch verlegten Gleise zwischen #Humboldthain und #Wollankstraße ihre endgültige Lage erhalten. Tiefbau- und #Gleisarbeiten sind nötig, #Signalanlagen müssen errichtet und in Betrieb genommen werden. Dutzende Signale und Weichen sollen dann #störungsfrei funktionieren. Für den gesamten Bereich um das Nordkreuz wird deshalb ein hochmodernes …
Bahnhöfe + S-Bahn: Neuigkeiten von verschiedenen Bahnhöfen, aus Punkt 3
http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
433edb3df3ab7ad3c1256ac70036ba61?
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S-Bahnhöfe
Die Fotoausstellung „Architektur aus Eisen und Backstein“ – Bauten für die Berliner Stadt-, Ring- und Vorortbahnen ist im #Ausstellungspavillon des Bahnhofs vom 6. – 19. März zu sehen. Da es sich dabei um historische Fotos des 1919 verstorbenen #Fotografen Hermann #Rückwardt handelt, ist die Exposition nicht nur ein Leckerbissen für #Eisenbahn- und Fotografiefreunde, sondern auch für historisch interessierte Besucher.
Eintritt frei
geöffnet: täglich 12–20 Uhr
Wie allgemein bekannt, macht an diesem S-Bahnhof gleichzeitig die #Parkeisenbahn …
allg.: Senat will kürzere Wege für Umsteiger Arbeitsgruppe untersucht Nahverkehrs-Knotenpunkte, aus Berliner Zeitung
http://www.berlinonline.de/berliner-zeitung/
archiv/.bin/dump.fcgi/2000/1212/none/
0027/index.html
Peter Neumann
An zahlreichen Berliner Bahnhöfen und Haltestellen müssen die Reisenden beim #Umsteigen viel zu weite Wege laufen, bemängelt der #Fahrgastverband #IGEB. Jetzt hat die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung Verbesserungen angekündigt. Sie hat die „Plattform Umsteigen in Berlin“ ins Leben gerufen, an der Bezirksämter, Verkehrsbetriebe und #Interessenverbände beteiligt sind. Zusammen mit einem #Ingenieurbüro untersucht die Arbeitsgruppe, ob und wie an 20 Knotenpunkten die #Umsteigewege verkürzt werden könnten – zum Beispiel an den Bahnhöfen #Friedrichstraße und #Köpenick. Ein erster Erfolg ist bereits in Sicht: am #S-Bahnhof #Tegel.
Dort will der Senat dabei mithelfen, dass Umsteiger zwischen Bus und S-Bahn nicht mehr wie bisher 300 bis 400 Meter laufen müssen. Die Verwaltung prüft, ob sie dem Bezirk für nötige Umbauten einen …