„ Am U-Bahnhof Schloßstraße finden #fortlaufend Arbeiten statt. Zwischen 2016 und 2023 fanden #Schadstoffsanierungen und anschließend eine #Betonsanierung in den befahrenen Tunnelbereichen sowie der erste Teil des #barrierefreien Ausbaus (Einbau eines #Aufzugs zur Erschließung der Bahnsteige von der Verteilerebene aus) statt. Dieser erste Bauabschnitt des sehr komplexen Bauvorhabens wurde erfolgreich und gemäß Terminplan abgeschlossen.
1999 pilotierte die Berliner #BVG das #Tick.et, das es mit Suica, Octopus oder #Oyster aufnehmen sollte. Heise online geht der Frage nach, was davon übrig blieb.
Im Oktober 1999 wagten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in Deutschland ein innovatives #Experiment im #Nahverkehr: die Einführung eines #kontaktlosen, #chipbasierten #E-Ticket-Systems, auch als #Smartticket bekannt. Ziel war es, die Nutzung des öffentlichen Nahverkehrs zu vereinfachen. Das System erhielt den Namen „Tick.et“ (Eigenschreibweise tick.et).
Dr. Rolf #Erfurt wird die #BVG nach über fünf Jahren erfolgreicher Zusammenarbeit an der Spitze des Betriebsressorts zum Jahresende #verlassen, um sich neuen beruflichen Herausforderungen zuzuwenden. Der Personalausschuss des Aufsichtsrates der BVG hat einer entsprechenden Auflösungsvereinbarung zugestimmt. Die Auflösung erfolgt im besten gegenseitigen Einvernehmen.
#Personalmangel, hohe Krankenstände und #alte#Züge bereiten Probleme. Für einen baldigen Ausbau des Angebots macht der #BVG-Chef wenig Hoffnung.
Hohe Krankenstände, überalterte Züge, #fehlende#Busfahrer: Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) kämpfen zurzeit mit einer ganzen Reihe von Problemen. Insbesondere im U-Bahn-Verkehr müssen Fahrgäste Ausfälle und längere #Taktlücken hinnehmen – und in der Folge regelmäßig #überfüllte Züge. Im Verkehrsausschuss des Abgeordnetenhauses hat nun BVG-Chef Henrik #Falk zur aktuellen Situation Stellung genommen und eingeräumt: „Wir sind im #Gesamtsystem BVG nicht stabil.“ Einen Ausbau des Angebots soll es so auch in den nächsten Jahren nicht mehr geben. Ziele aus dem #Verkehrsvertrag mit dem Land Berlin werden damit verfehlt.
Am kommenden Montag, 21.10.2024, beginnen in Berlin und Brandenburg die zweiwöchigen #Herbstferien. Reisende, die Berlin mit dem Auto verlassen, sollten aufgrund des erhöhten Verkehrsaufkommens und zahlreicher Baustellen mit Verzögerungen auf den #Stadtautobahnen und #Ausfallstraßen rechnen. Insbesondere am Freitag, 18.10.2024, wird es in Kombination der ersten Reisewelle und des Staatsbesuches von US-Präsident Joe Biden zu massiven Einschränkungen im Straßen- und Bahnverkehr kommen. Auch beim #Reisebeginn am späten Abend oder am Samstagmorgen kann es noch zu Verzögerungen kommen.
Der Saal im #Betriebshof#Lichtenberg ist gut gefüllt am Montagabend. Vor allem Männer, aber auch eine Handvoll Frauen wollen wissen, was die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) vorhaben. Der Berliner #Fahrgastverband#IGEB hat wie jedes Jahr zum Fahrgastsprechtag eingeladen. Vereinschef Christfried Tschepe zeigt sich erfreut, dass die BVG den Termin trotz der massiven Ausfälle im U-Bahn-Betrieb, die die Stadt bewegen, nicht abgesagt hat. Das hatte das Landesunternehmen in der Vergangenheit bereits anders gehandhabt.
Im Mai sickerte die Information durch, dass die #BVG und die Berliner #Wasserbetriebe in der #Altstadt #Köpenick umfangreiche #Bauarbeiten planen. Fünf Monate später haben die beiden landeseigenen Unternehmen nun auch betroffene Anwohner und Gewerbetreibende informiert. Bei einer Veranstaltung in der Merian-Oberschule wurden alle Details zu dem #Großprojekt vorgestellt, und es konnten Fragen gestellt werden.
Die Lage im #U-Bahn-Verkehr in Berlin ist seit Wochen angespannt: Ein hoher #Krankenstand beschäftigt die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell, dazu kommt das hohe Alter der #Fahrzeuge, die so immer wieder längere #Werkstattaufenthalte haben und damit für den Betrieb fehlen. Eine Verbesserung verspricht die BVG mit den neuen U-Bahnen, die derzeit von #Stadler in #Pankow produziert werden. Ein #Lieferplan war, nach Verzögerungen in der Fertigung, bisher nicht bekannt, nun sagte Stadler-Deutschland-Chef Jure Mikolčić der Berliner Morgenpost: „Wir werden im Frühjahr weitere Fahrzeuge an die BVG für #Schulungen übergeben. Dann werden die Berlinerinnen und Berliner sie auch vermehrt im Netz sehen.“