Die landeseigenen Verkehrsbetriebe haben erstmals seit vielen Jahren wieder einen #Vorstand, der sich nur um den #Betrieb kümmert.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) haben mit Rolf #Erfurt seit Montag einen Vorstand, der sich ausschließlich um den alltäglichen Einsatz von Bussen und Bahnen kümmern soll. Erfurt war bereits im Frühjahr vom BVG-Aufsichtsrat für den Spitzenjob berufen worden, konnte aber wegen eines bestehenden Arbeitsvertrages erst jetzt seine Tätigkeit bei der BVG aufnehmen.
BVG-Chefin #Nikutta gibt Verantwortung ab
Erfurt folgt formal auf Henrik Haenecke, der im Sommer nach nur drei Jahren Amtszeit das landeseigene Unternehmen verlassen hat. Dessen Zuständigkeit für Finanzen, Digitalisierung und Vertrieb wird jetzt von BVG-Vorstandschefin Sigrid Nikutta übernommen, die bislang das operative Geschäft managte.
Aufgrund stetig steigender Fahrgastzahlen sind die Anforderungen an den Betrieb von U-Bahnen, Trams und Bussen zuletzt erheblich gestiegen. Gleichzeitig steht die BVG vor dem größten #Fahrzeug-Modernisierungsprogramm ihrer Geschichte. Beides machte die Neuordnung des BVG-Vorstandes erforderlich, …
Wer auf #Straßenland parkt, das die BVG für sich beansprucht, muss künftig damit rechnen, sein abgeschlepptes Fahrzeug gegen eine saftige Gebühr an einem anderen Ort abholen zu müssen.
Sigrid #Nikutta, die Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe BVG, berichtete dem Tagesspiegel von der Anschaffung dreier kräftiger Abschleppfahrzeuge am Rande der Reise des Regierenden Bürgermeisters Michael Müller (SPD) mit den Chefs einiger der wichtigsten Berliner Unternehmen und Institutionen nach Singapur.
Immer wieder fallen die Busse der Linien #124 und #125 aus. Die #BVG wollte den Takt verdichten. Doch die Pläne wurden verschoben.
Reinickendorf. Über die Kundgebung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), dass es eine #Taktverdichtung bei den Buslinien 124 und 125 geben wird und Ausfälle zukünftig vermieden werden sollen, hatten sich die Reinickendorfer gefreut. Doch die Pläne der BVG müssen erneut verschoben werden.
Zu oft haben viele Menschen vergebens auf eine der beiden #Buslinien an der Haltestelle gewartet – einige Busse kamen zu spät oder gar nicht. Ein Ärgernis besonders für diejenigen, die in den Ortsteilen am Rande des Bezirks wie Frohnau oder Heiligensee wohnen, in denen es keine Ausweichmöglichkeit auf andere Busse oder Bahnen gibt.
Sehr geehrte Damen und Herren,
willkommen zum Newsletter des Berliner Fahrgastverbands IGEB e.V.
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#Fahrgast-Sprechtag #DB-Fernverkehr
Am Dienstag den 22. Oktober 2019 von 19 bis 21 Uhr
haben der Berliner Fahrgastverband #IGEB und der #DBV
Herrn Robert Ohler von DB Fernverkehr
eingeladen und diskutieren mit ihm und dem Publikum über die Änderungen zum Fernbahn-Fahrplanwechsel im Dezember 2019.
(Dies ist der Ersatztermin für die verschobene Veranstaltung vom 1.10.2019)
Die Moderation liegt bei Christian Schultz (IGEB/DBV).
Ort: Berlin-Mitte, wird bei Anmeldung bekannt gegeben.
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Fahrgast-Sprechtag Berliner Verkehrs-Betriebe (#BVG)
Einen Monat später,
am Dienstag den 28. NOVEMBER 2019 von 19 bis 21 Uhr
hat der Berliner Fahrgastverband IGEB
Klaus Emmerich, Leiter des Bereichs Angebot
und
Helmut Grätz, Leiter der Abteilung Strategische Produktentwicklung im Bereich Angebot
eingeladen und diskutieren mit ihnen und dem Publikum über Neuigkeiten und Probleme bei der BVG.
Die Moderation liegt bei Christfried Tschepe (IGEB).
Ort: Straßenbahn-Betriebshof Lichtenberg, Siegfriedstr. 30-45, 10365 Berlin, nahe Bus+Tram-Haltestelle Betriebshof Lichtenberg, oder 10 Min Fußweg vom S+U-Bf Lichtenberg
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Wie jedes Jahr veranstalten die IGEB und der DBV die Schienenverkehrs-Wochen.
Bei den Fahrgastsprechtagen stehen die Chefs und Experten der Verkehrsunternehmen den
Fahrgästen Rede und Antwort.
Die Teilnahme an den Fahrgastsprechtagen ist kostenfrei und für alle Interessierte offen.
Fahrgastzentrum, Beratung, Fachbuchhandlung, Antiquariat
Öffnungszeiten Montag bis Freitag 13 bis 19 Uhr
Vertretungsberechtigt sind:
Christfried Tschepe, Vorsitzender; Jens Wieseke, stv. Vors.; Florian Müller,
stv. Vors. und Geschäftsführer; Mario Fischbach, Schatzmeister.
Registergericht: Amtsgericht Charlottenburg zu Berlin, Registernummer: VR 6373 Nz
Finanzamt für Körperschaften Berlin I, St-Nr. 27/668/52530
Der Berliner Fahrgastverband IGEB ist als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt.
Die letzte große Hürde zum Bau des Hines-Hochhauses hinterm Saturn am Alexanderplatz ist offenbar aus dem Weg geräumt. Der #BVG-Aufsichtsrat hat „zugestimmt, dass wir eine nachbarschaftliche Vereinbarung abschließen können“, sagte BVG-Sprecherin Petra Nelken.
Das sei ein wichtiger Schritt. Nun müsse die #technische Aufsichtsbehörde des Senats zustimmen. „Das ist eine hervorragende Entscheidung und ein ganz wichtiger Meilenstein zur Realisierung unseres Bauvorhabens“, sagte Hines-Geschäftsführer Christoph Reschke. „Die miteinander gefundene Lösung garantiert der BVG gutachterlich die geforderte Sicherheit für ihre Anlagen.“
Seit Jahren verhandeln BVG und Investor Hines über das Vorhaben. Im Untergrund verläuft ein #U-Bahn-Tunnel, der durch die Last des 150 Meter hohen Turms in Bewegung geraten könnte. Noch im April 2018 hatte BVG-Chefin Sigrid #Nikutta in einem Schreiben an Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher (Linke) auf die Gefahren …
Die #BVG tut ihr Möglichstes, um für Entlastung zu sorgen. Auf der U-Bahnlinie 5 wird deshalb der dichte Takt der Hauptverkehrszeit auf den gesamten Tag ausgedehnt. Konkret heißt das: montags bis donnerstags fahren die Züge zwischen #Alexanderplatz und #Kaulsdorf-Nord von ca. 5:30 bis ca. 20:15 Uhr alle vierzweidrittel Minuten oder 280 Sekunden, freitags bis 21:45 Uhr.
Schon mit Beginn des S-Bahn-Bauprojekts hat auch die #Straßenbahn mehr Leistung auf einige Linien gebracht. Vor allem durch den Einsatz längerer Züge ist das stündliche Platzangebot auf der Linie #M4 bereits seit Ende August um rund 13 Prozent, auf der #M5 um rund 8 Prozent, auf der #M6 um rund 12 Prozent und auf der #M8 um rund 23 Prozent gestiegen. Zum Start der neuen Bauphase bei der S-Bahn wird auch die Linie 16 ab dem 4. Oktober mit 40 Meter langen Zügen ausgestattet. Das stündliche Platzangebot steigt damit sogar um 47 Prozent.
Um in der jetzt beginnenden Phase auf den zentralen Linien – trotz zusätzlicher #Fahrgastnachfrage – ein stabiles Angebot mit planmäßigen Verstärkerfahrten zu gewährleisten, wird die Linie #18 vorübergehend eingestellt. Sie dient vor allem als Zubringer zum S-Bahnhof Springpfuhl, der während der Bauarbeiten nicht von der S-Bahn angefahren wird. Alle Streckenabschnitte der Linie 18 werden zudem von anderen Linien bedient.
Natürlich unterstützt die BVG die Kolleginnen und Kollegen der Deutschen Bahn und der S-Bahn auch bei der #Fahrgastinformation zur Baumaßnahme – mit Aushängen an den Bahnhöfen und Haltestellen, mit Ansagen in den Fahrzeugen und mit Laufzeilen auf den #Daisy-Anzeigern. Und natürlich gibt es die #Bau-Broschüren der S-Bahn auch in den Kundenzentren der BVG.
Die #Verkehrsbetriebe stellen sich auf einen #BER-Start am 4.Oktober 2020 ein. Wird der Flughafen bis dahin von den Behörden abgenommen sein?
Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup will, wie er jüngst im Abgeordnetenhaus ankündigte, im November den genauen #BER-Eröffnungstermin verkünden. Bislang ist immer vom Oktober 2020 die Rede.
Einen Hinweis gibt es: Der Verkehrsbetrieb Berlin-Brandenburg ( #VBB), die #BVG und #S-Bahn stellen sich dem Vernehmen nach darauf ein, dass ab 4.Oktober 2020 Busse und Züge im dichten #BER-Takt nach #Schönefeld rollen.
Lauwarmer Kaffee aus Pappkartons und kein einziger Anzug weit und breit: Wer nach dem Klischee eines Start-ups sucht, wird in der New Yorker Zentrale des Fahrdienstleiters Viavan fündig. Und wie es das Klischee so will, wird die Firma mit Chris Snyder von einem Gründer geführt, der sein Produkt für nicht weniger als eine technische Revolution hält. Und für ein Werkzeug, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen.
„Wenn es um den Verkehr geht, stecken Städte heute in einer Krise“, sagt er. Um diese Krise zu beenden, müsse der öffentliche Nahverkehr komplett neu gedacht werden. Das aber geschehe nicht: „Die einzige Innovation, die es eine lange Zeit in diesem Bereich gab, war ein Bildschirm der angezeigt hat, um wie viele Minuten sich der Zug oder der Bus verspätet.“
Nein, das ist leider nicht der Weg zur Million, sondern die Zahlen, die am Wochenende unsere Stadt beherrschen: Bei der 46. Auflage des #Berlin-Marathons werden 47.000 Läuferinnen und Läufer an den Start gehen, um auf den magischen 42.195 Metern, Rekorden und Träumen nachzujagen. Aber auch beim Frühstückslauf, Mini-Marathon, den Inline-Skatern, Handbikern und Rollifahrern kämpfen sich die Teilnehmer ab Samstagfrüh über ihre jeweilige Distanz.
Irgendwie am Ziel ankommen, gilt am Wochenende wohl auch für alle Verkehrsteilnehmer. Damit das möglichst gut klappt, haben sich die Verkehrsplaner und die Leitstelle der #BVG mindestens genauso gut vorbereitet, wie die Athleten. Schließlich sind 35 #Bus- und acht #Straßenbahnlinien von den #Sperrungen für das Großereignis betroffen und müssen zeitweise unterbrochen, umgeleitet, verkürzt oder geteilt werden. Wegen der Vorbereitungen im Start- und Zielbereich ist die Buslinie 100 bereits ab Freitag zwischen Großer Stern und Brandenburger Tor unterbrochen. Alle Informationen zu den veränderten Linienführungen finden sich wie immer tagesaktuell auf BVG.de. Informationen zum Strecken- und Rennverlauf sowie zum Zeitplan gibt es auf der Internetseite des Veranstalters www.bmw-berlin-marathon.com.
Wie immer, wenn Berlin zum Marathon einlädt, werden die Teilnehmer von bis zu einer Million Fans am Straßenrand unterstützt. Für eine stressfreie Anreise empfiehlt die BVG daher die Züge der U-Bahn oder S-Bahn. Damit alle pünktlich zum Start und nach dem Rennen wieder nach Hause kommen, fahren am Sonntag bereits ab 6 Uhr auf den U-Bahnlinien U2, U6, und U9 und ab 9 Uhr auch auf den Linien U7 und U8 Züge mit der größtmöglichen Länge.
Teilnehmer des Marathons dürfen ihre Startnummer übrigens als kostenloses BVG- und S-Bahn-Ticket im Tarifgebiet AB zur An- und Abfahrt nutzen. Diese Regelung gilt am Samstag von 12 bis 22 Uhr und am Sonntag von 5.30 bis 22 Uhr. Abbrecher können ebenfalls die Öffentlichen benutzen, um zum Ziel zu gelangen.
Wie kommt es, dass wir morgen in Berlin mit einem Einzelticket für 2,80 Euro den ganzen Tag unterwegs sein dürfen?
Morgen ist weltweit „#Autofreier Sonntag“. Das ist eine tolle Aktion. Und um möglichst viele Berlinerinnen und Berliner zum Mitmachen anzuregen, haben wir uns mit der Deutschen #Umwelthilfe etwas Besonderes ausgedacht. Mit einem Einzelfahrschein geht es einen ganzen Tag mit Bussen und Bahnen durch die Hauptstadt.