Fahrzeuge + Museum: Oldie in der Werkstatt Auch U-Bahnen müssen zur Hauptuntersuchung., aus BVG Plus

Auch U-Bahnen müssen zur #Hauptuntersuchung. Das gilt selbst für historische
BVG-Züge wie den 100 Jahre alten Typ #A1. Ein #Werkstattbesuch

Fast 100 Jahre hat #Beiwagen #722 auf dem Buckel, dafür sieht die #historische #U-Bahn der Baureihe A1 prima aus. Von Rost keine Spur, auch der Unterboden wirkt auf den ersten Blick ordentlich. „Ich hänge jetzt die Bremse
aus“, sagt BVG-Werkstattmitarbeiter Uwe Thuma. Beiwagen 722 wird heute auf Herz und Nieren überprüft, die Hauptuntersuchung (HU) steht an. Allein ist 722 nicht: In der #Betriebswerkstatt #Grunewald am #Olympiastadion wird an etlichen Fahrzeugen gewerkelt, in der großen Halle dröhnen die Reparaturarbeiten.
Hauptuntersuchung: Die kennen alle Autofahrer*innen. Aber auch U-Bahnen müssen regelmäßig zum umfangreichen #Technik-Check, bei dem alle wichtigen Bauteile überprüft werden. Bei den modernen Zügen der Berliner U-Bahn ist die sogenannte #BOStrab (#Bau- und Betriebsordnung Straßenbahn) alle acht Jahre oder alle 500.000 Kilometer fällig. Auf derartige Laufleistungen kommen die historischen U-Bahnzüge der BVG nicht mehr, da sie nur noch bei Sonderfahrten im Einsatz sind. „Daher gilt für sie nur die Zeit. Sie müssen alle acht Jahre zur Hauptuntersuchung“, erklärt Roland Drescher, Leiter der Kleinprofil-Instandhaltung und Experte für die historischen U-Bahnzüge der BVG.
Die Baureihe A1 ist praktisch die Uroma aller Fahrzeuge der Berliner U-Bahn…

U-Bahn + Museum: Sonntagsausflug mit historischer U-Bahn, aus BVG

Wer am kommenden Sonntag, den 28. April 2019, auf der südlichen #U3 unterwegs ist, darf sich über ein ganz besonderes #U-Bahnerlebnis freuen. Denn zwischen den U-Bahnhöfen #Breitenbachplatz und #Krumme Lanke ist an diesem Tag ein #historischer #Sonderzug aus drei Wagen des #U-Bahntyps #A1, Baujahre 1924 bis 1926, unterwegs.

Die erste Fahrt ab Breitenbachplatz beginnt um 10:47 Uhr. Die letzte Fahrt des Tages erfolgt genau um 15 Uhr ab Krumme Lanke. Für die Mitfahrt reicht ein regulärer Fahrschein. Lediglich die Fahrradmitnahme ist ausgeschlossen.

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Alle Fahrten des Tages im angehängten PDF.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Museum + U-Bahn: Zurück in die Zukunft: BVG nimmt Euch in alter U-Bahn mit auf Zeitreise, aus tag24.de

https://www.tag24.de/nachrichten/berlin-bvg-historischer-sonderzug-ubahn-a1-breitenbachplatz-krumme-lanke-zeitreise-703182

Und wir dachten eigentlich, die BVG wollte mit ihren U-Bahnen moderner werden? Spaß beiseite. Jedenfalls darf sich jeder, der am kommenden Sonntag (29. Juli) auf der südlichen #U3 unterwegs ist, auf ein ganz besonderes #U-Bahnerlebnis freuen.
Der Grund: Zwischen den U-Bahnhöfen #Breitenbachplatz und #Krumme Lanke ist an jenem Sonntag ein #historischer #Sonderzug aus drei Wagen des #U-Bahntyps #A1 unterwegs.

Und die Bahnen haben fast 100 Jahre auf dem Buckel, die da auf die Schienen gehievt werden. Sie wurden nämlich zwischen 1924 und 1926 gebaut.

Die 'Jungfernfahrt' ab Breitenbachplatz startet um 10.55 Uhr. Die letzte Fahrt des Tages erfolgt um …

U-Bahn: Historisch in den Frühling, aus BVG

http://www.bvg.de/de/Aktuell/Newsmeldung?newsid=1894

Zwischen #Breitenbachplatz und #Krumme Lanke fahren am Ostersonntag, 16. April, wieder #historische Züge der Baureihe #A1. Es gilt der normale VBB-Tarif. Den #Fahrplan gibt’s hier als PDF-Datei.

Museum + U-Bahn: Oldtimer im Untergrund Bloß keine Fahrschalterexplosion! , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/911081/

Die BVG schickt für einen Tag #historische #U-Bahnzüge aufs Gleis. Deren Geschichte war mitunter ein wenig gruselig. Eine Glosse zur Baureihe #A1.

Niemand würde heute noch eine #U-Bahnfahrt als Abenteuer bezeichnen, nicht mal in Berlin. Aber es gab Zeiten, da muss das anders gewesen sein. Man nehme nur als Indiz ein Wort wie „#Fahrschalterexplosion“, das einst zum Alltag eines U-Bahnzugführers der BVG gehörte und ihm ein Lebensgefühl vermittelt haben muss wie einem Astronauten der Mercury-Ära, mit dem Unterschied, dass so ein explosionsgefährdeter BVG-Mann vornedran an seinem Fahrzeug keine Rettungsrakete hatte wie sein Kollege von der Nasa.
Zu solch einer „Fahrschalterexplosion“ neigten die ersten U-Bahnen der Baureihe A1, deren Fahrstrom in zwölf Stufen dosiert werden konnte, mit einer fatalen Eigenart zwischen den Stufen 8 und 9. Schaltete der Fahrer, morgens vielleicht noch etwas schläfrig, zu langsam und unpräzise, konnte der Schalter durchschmoren und sich in der erwähnten „Fahrschalterexplosion“ aus dem Dienst verabschieden – eine rücksichtslose, doch nachdrückliche Art, den Fahrer auf sein Unvermögen hinzuweisen.
Von 1902 bis 1926 erwarb die Berliner Hochbahn-Gesellschaft 364 Trieb- und 254 Beiwagen der A1-Reihe, das allzu feurige Temperament bekam man aber bald durch eine neue Schaltung in den Griff. Bei den bis zum 5. November 1989 von der BVB in Ost-Berlin eingesetzten Exemplaren spielte das …

Museum + U-Bahn: Oldtimer im Untergrund Bloß keine Fahrschalterexplosion! , aus PNN

http://www.pnn.de/brandenburg-berlin/911081/ Die BVG schickt für einen Tag #historische #U-Bahnzüge aufs Gleis. Deren Geschichte war mitunter ein wenig gruselig. Eine Glosse zur Baureihe #A1.

Niemand würde heute noch eine #U-Bahnfahrt als Abenteuer bezeichnen, nicht mal in Berlin. Aber es gab Zeiten, da muss das anders gewesen sein. Man nehme nur als Indiz ein Wort wie „#Fahrschalterexplosion“, das einst zum Alltag eines U-Bahnzugführers der BVG gehörte und ihm ein Lebensgefühl vermittelt haben muss wie einem Astronauten der Mercury-Ära, mit dem Unterschied, dass so ein explosionsgefährdeter BVG-Mann vornedran an seinem Fahrzeug keine Rettungsrakete hatte wie sein Kollege von der Nasa. Zu solch einer „Fahrschalterexplosion“ neigten die ersten U-Bahnen der Baureihe A1, deren Fahrstrom in zwölf Stufen dosiert werden konnte, mit einer fatalen Eigenart zwischen den Stufen 8 und 9. Schaltete der Fahrer, morgens vielleicht noch etwas schläfrig, zu langsam und unpräzise, konnte der Schalter durchschmoren und sich in der erwähnten „Fahrschalterexplosion“ aus dem Dienst verabschieden – eine rücksichtslose, doch nachdrückliche Art, den Fahrer auf sein Unvermögen hinzuweisen. Von 1902 bis 1926 erwarb die Berliner Hochbahn-Gesellschaft 364 Trieb- und 254 Beiwagen der A1-Reihe, das allzu feurige Temperament bekam man aber bald durch eine neue Schaltung in den Griff. Bei den bis zum 5. November 1989 von der BVB in Ost-Berlin eingesetzten Exemplaren spielte das …

Museum: U-Bahn-Fahren wie anno dunnemals

http://www.bvg.de/de/Aktuell/Newsmeldung?newsid=304 #Nostalgisches Fahrgefühl aus den Anfangszeiten der Berliner #U-Bahn kann man am kommenden Sonntag auf der #U2 genießen. Von ca. 12:40 Uhr bis 16:40 Uhr sind zwischen #Pankow und Potsdamer Platz zwei Züge vom Typ #A1 mit jeweils drei Wagen unterwegs (das Foto zeigt den A1 auf dem U-Bahnhof Warschauer Straße). Zur Mitfahrt reicht ein gültiger Fahrausweis.

Mit den Nostalgie-Fahrten erinnern BVG und die Arbeitsgemeinschaft Berliner U-Bahn an den letzten Einsatz dieser Baureihe vor 25 Jahren. Am 5. November 1989 gab es die feierliche Abschiedsfahrt für den letzten A1-Zug. Bis dahin fuhr dieser Typ noch auf der Ostberliner Linie A zwischen den damaligen Endstationen Pankow (Vinetastraße) und Thälmannplatz (heute Mohrenstraße). Die Baureihe A1 gilt als Urvater aller Berliner U-Bahn-Fahrzeuge. Mit Wagen dieses Typs wurde 1902 die erste Strecke vom Stralauer Tor zum Potsdamer Platz eröffnet. Zwischen 1902 und 1926 schaffte die Berliner Hochbahn-Gesellschaft 364 Trieb- und 254 Beiwagen an. Charakteristisch für diesen Typ sind der rechteckige Wagenkasten, Oberlichter im Dach, Schiebetüren und im Wageninnern die schöne Holz- und Messingausstattung.