Auf dem #U-Bahnhof #Magdalenenstraße ist heute der #Aufzug in Betrieb genommen worden. Somit ist die U5 die erste U-Bahnlinie in Berlin, auf der sämtliche Bahnsteige durchgängig – vom Alexanderplatz bis nach Hönow – barrierefrei erreichbar sind. Die sichere Überquerung der dreispurigen Fahrbahn von der Mittelinsel wird durch eine hierfür neu errichtete Lichtsignalanlage gewährleistet. Mit diesem Aufzug sind 94 U-Bahnhöfe mit Aufzügen und neun mit Rampen ausgestattet somit sind 103 U-Bahnhöfe barrierefrei zu erreichen. Insgesamt werden 137 Aufzüge im U-Bahnnetz von der BVG betrieben. Die Baukosten betrugen ca. 820.000 Euro
Der #U-Bahnhof #Boddinstraße der U-Bahnlinie 8 ist ab sofort für unsere Fahrgäste #barrierefrei zu erreichen, da heute der neue #Aufzug in Betrieb genommen worden ist. Der Aufzug führt vom #Bahnsteig auf die Straßenebene. Die Erneuerung der Treppenanlage wurde im Zusammenhang mit der noch bis Sommer 2014 andauernden Instandsetzung der Decke und den Hintergleiswänden vorgenommen und ist nun abgeschlossen. Somit ist der Ausgang Richtung Hermannstraße/Biebricher Straße wieder frei zugänglich.
Auf dem #U-Bahnhof #Schillingstraße der U-Bahnlinie 5 ist heute ein #Aufzug in Betrieb genommen worden. Der neue Aufzug befindet sich mittig auf dem Bahnhof und führt vom #Bahnsteig auf die Straßenebene und bietet allen Fahrgästen einen barrierefreien Zugang. Damit schreitet der barrierefreie Ausbau aller U-Bahnhöfe durch die Berliner Verkehrsbetriebe weiter voran. Die Bauzeit für den Aufzug betrug rund ein Jahr. Die Baukosten betrugen rund 550 Tausend Euro.
Auf dem U-Bahnhof #Ullsteinstraße der #U-Bahnlinie 6 ist am 25. Oktober 2013 ein #Aufzug in Betrieb genommen worden. Damit schreitet der #barrierefreie Ausbau durch die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) weiter voran. Der neue Aufzug befindet sich neben dem Ausgang in Rich-tung Tempelhofer Damm und führt von der Bahnsteig- auf die Straßenebene. Von nun an kann allen Fahrgästen ein barrierefreier Zugang zwischen U-Bahnbereich und Straßenebene sowie zum angrenzenden Einkaufszentrum „Tempelhofer Hafen“ angeboten werden. Die Bauzeit für den Aufzug betrug rund ein Jahr.
Aufzug am S-Bahnhof Blankenburg soll Anfang 2007 in Betrieb gehen
Ereignis
Nach jahrelangen Verzögerungen kündigte die Deutsche Bahn 2006 den Bau eines Aufzuges am S-Bahnhof Blankenburg an. Hintergrund der mehrfach verschobenen Umsetzung waren Konflikte mit parallel geplanten Brücken- und Infrastrukturmaßnahmen im Zuge des Projektes „Stettiner Bahn“. Der Senat drängte auf eine Vorverlegung, scheiterte jedoch an den technischen und wirtschaftlichen Einwänden der Deutschen Bahn. 【1-92e7b5】
Details
Quelle: Drucksache 15/13658. 【1-92e7b5】
Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 24. Juli 2006
Wird der geplante Aufzug am S-Bahnhof Blankenburg zur unendlichen Geschichte? 【1-92e7b5】
Frage 1
Wann ist damit zu rechnen, dass der seit Jahren zugesagte Aufzug am S-Bahnhof Blankenburg gebaut wird? 【1-92e7b5】
Antwort zu 1
„Nach Angaben der DB AG erfolgt der Baubeginn für den Aufzug am S-Bahnhof Blankenburg noch in diesem Jahr. In Abhängigkeit vom Bauablauf ist mit einer Inbetriebnahme spätestens im 1. Quartal 2007 zu rechnen.“ 【1-92e7b5】
Frage 2
Weshalb wurden die Anwohner, insbesondere die des benachbarten Pflege- und Behindertenheims, immer wieder vertröstet? 【1-92e7b5】
Antwort zu 2
Im Planverfahren stellte sich innerhalb der DB AG heraus, dass der Aufzug erst nach dem Projekt:
„Erneuerung der Eisenbahnüberführung Bahnhofstraße“
realisiert werden könne. Ursache war die unmittelbare Nachbarschaft beider Bauvorhaben. Nach Angaben der DB AG hätte der Aufzug nicht standsicher neben dem grundzusanierenden Brückenwiderlager betrieben werden können. 【1-92e7b5】
Der Senat forderte die DB Station & Service AG auf, Möglichkeiten für einen vorgezogenen Einbau zu prüfen. Die DB AG kam jedoch zu dem Ergebnis, dass keine wirtschaftlich vertretbare Lösung für einen früheren Einbau existiere. 【1-92e7b5】
Berlin, den 16. August 2006
In Vertretung
Maria Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-92e7b5】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Der neue #U-Bahn-Direktor Hans-Christian #Kaiser und der #U-Bahn-Bauchef Uwe #Kutscher bestritten bei den 22. Schienenverkehrs-Wochen den traditionsreichen #Fahrgastsprechtag zur Berliner #U-Bahn.
Während von den Fahrgästen überfüllte U-Bahn-Züge auf Abschnitten mit #Taktausdünnungen und #Zugverkürzungen angesprochen wurden, äußerte der U-Bahn-Direktor eher gegenteilige Sorgen. Die Auslastung einzelner U-Bahnabschnitte sei zu gering. Dass die #U4 heute nicht mehr gebaut werden würde, leuchtet sicher ein. Aber auch andere Abschnitte seien nicht so ausgelastet, wie es für eine U-Bahn angemessen wäre.
An den rechtlichen Voraussetzungen für diesen vom Land Berlin bestellten #Neubau – als #Ersatz für #Berlin-Karlshorst – wird derzeit gearbeitet.
Die Strecke Berlin— #Frankfurt/Oder wird für #160 km/h ausgebaut und für den Abschnitt in Köpenick läuft derzeit das #Planfeststellungsverfahren. Geplant ist, parallel zum bestehenden #S-Bahnsteig in Köpenick, einen #Regionalbahnsteig zu errichten. Dieser wird als #Mittelbahnsteig ausgeführt und 120 Meter lang, etwa 7 Meter breit und 76 cm hoch sein. Er liegt über der Brücke #Bahnhofstraße und bekommt zur westlichen Straßenseite sowie in den bestehenden #Personentunnel je einen Zugang, letzterer mit #Aufzug. Ausgeführt wird der Bahnsteig mit Modul-Fertigteilen. Am westlichen Ende mit dem Zugang ist ein Dach von 90 Metern Länge vorgesehen.
Neue Zugänge Für den S-Bahnsteig ist ebenfalls ein zusätzlicher Zugang von der westlichen Straßenseite aus vorgesehen, der mit einer #Fußgängerbrücke zwischen den S-Bahngleisen mit dem bestehenden Bahnsteig verbunden wird, der unter Denkmalschutz steht. Ebenso wird ein Aufzug eingebaut.
Bahnhof Charlottenburg: Barrierefreier Umstieg erst zur Fussball-WM 2006
Ereignis
Trotz des Umbaus des Bahnhofs Charlottenburg war im Jahr 2005 noch kein vollständig barrierefreier Umstieg zwischen S- und U-Bahn möglich. Der Senat erklärte, dass die Aufzugsanlagen für S-Bahn und U-Bahn getrennt geplant und finanziert wurden. Die vollständige Barrierefreiheit sollte rechtzeitig zur Fußball-Weltmeisterschaft 2006 erreicht werden. 【2-eb3c05】
Details
Quelle: ka15-12636.pdf. 【2-eb3c05】
Kleine Anfrage der Abgeordneten Claudia Hämmerling (Bündnis 90/Die Grünen) vom 23. Juni 2005
Umsteigen für Menschen mit eingeschränkter Mobilität auf neuem Bahnsteig Charlottenburg unmöglich 【2-eb3c05】
Frage 1
Warum wurde beim Umbau des S-Bahnhofs Charlottenburg nicht gleichzeitig ein barrierefreies Umsteigen zur U-Bahn durch Einbau eines Aufzugs ermöglicht? 【2-eb3c05】
Antwort zu 1
„Die Herstellung von Aufzugsanlagen erfordert neben dem zeitlichen Vorlauf des planrechtlichen Verfahrens auch die entsprechende Budgetierung der notwendigen Mittel.
Die BVG hat den Einbau des Aufzuges am U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße so eingeplant, dass dieser spätestens im Mai 2006, also zur Fußball-WM, betriebsbereit ist.
Der erste Aufzug im S-Bahnbereich des S-Bahnhofes Charlottenburg ist im Juni 2005 in Betrieb genommen worden, der zweite Aufzug wird nach Aussage der DB AG im März 2006 fertiggestellt sein.“ 【2-eb3c05】
Frage 2
Wer koordiniert die Bauarbeiten zwischen S- und U-Bahn? 【2-eb3c05】
Antwort zu 2
Der Senat erklärte, dass es sich um voneinander unabhängige Bauwerke handele. Eine Koordinierung der eigentlichen Baumaßnahmen sei deshalb nicht notwendig gewesen.
Eine genauere zeitliche Abstimmung wäre zwar wünschenswert gewesen, sei aber aus finanziellen und bautechnischen Gründen nicht immer möglich. 【2-eb3c05】
Frage 3
Welche Planungen bestehen für den Aufzug am U-Bahnhof Wilmersdorfer Straße? 【2-eb3c05】
Antwort zu 3
Die BVG plante einen Aufzug von der Bahnsteigebene über die Zwischenebene zur Oberfläche im Bereich Wilmersdorfer Straße zwischen Kantstraße und Stuttgarter Platz.
Baubeginn sollte im September 2005 sein, die Inbetriebnahme war für Mai 2006 vorgesehen. Eine noch nähere Lage am S-Bahnhof wäre nach Angaben der BVG nur mit einer deutlich teureren Zwei-Aufzug-Lösung möglich gewesen. 【2-eb3c05】
Fragen 4 bis 7
Wie bewertet der Senat die unterschiedlichen Namen von S- und U-Bahnhof und welche Initiativen bestehen für eine Vereinheitlichung? 【2-eb3c05】
Antwort zu 4 bis 7
Der Senat verweist auf seine frühere Antwort zur Kleinen Anfrage 15/12172. Dort wurden Zuständigkeiten und Möglichkeiten einer einheitlichen Benennung bereits ausführlich dargestellt. 【2-eb3c05】
Berlin, den 22. Juli 2005
In Vertretung
Dunger-Löper
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-eb3c05】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Voraussichtlich ab 27. Juli und bis 12. August 2005 wird der #Aufzug des S-Bahnhofs #Innsbrucker Platz modernisiert, der in dieser Zeit nicht benutzt werden kann. Wer auf den Aufzug angewiesen ist, kann folgende Umfahrungsmöglichkeiten nutzen: Zwischen dem behindertengerechten S-Bahnhof Schöneberg und dem S- und #U-Bahnhof Innsbrucker Platz verkehrt die #behindertengerechte#Buslinie#187, montags bis freitags tagsüber im 10-Minutentakt. Auch die Buslinie #348 bindet den Innsbrucker Platz an die beiden barrierefreien S-Bahnhöfe Schöneberg und Bundesplatz …
Charlottenburg im Glanz: Der S-Bahnhof – das neue Tor zur Einkaufsmeile Wilmersdorfer Straße
„Ach, ist det jetzt schön“, stöhnt der alte Mann erleichtert, als sich die Aufzugstür öffnet und er auf den Bahnsteig treten kann, aber mühevoll das linke Bein nachzieht. „Gucken Se nicht so. Für mich jeht eben nischt mehr ohne #Fahrstuhl. Und nu kann ick von Charlottenburch ooch wieda mit de S-Bahn fahrn.“