Bus: PlusBus-Premiere im Landkreis Märkisch-Oderland Bus 889 Strausberg <> Bad Freienwalde wird zum PlusBus, aus VBB

Bus #889 #Strausberg <> #Bad Freienwalde wird zum PlusBus

Mit dem #PlusBus Märkisch-Oderland wurde heute in Strausberg offiziell die 26. PlusBus-Linie im VBB-Gebiet eingeweiht. Für den Landkreis Märkisch-Oderland ist es die erste Linie mit den Qualitäts-kriterien des PlusBus-Konzeptes: regelmäßiger Stundentakt, Wochenendverkehr und Anschluss zur Bahn. Die PlusBusse der #Märkisch-Oderland Bus GmbH (#mobus) und der #Barnimer Busgesellschaft mbH (#BBG) werden zum Fahrplanwechsel am 15. Dezember auf der Linie 889 zwischen Strausberg und Bad Freienwalde starten. Auf der neuen PlusBus-Linie sind ausschließlich Fahrzeuge mit niedrigem Einstieg im Einsatz.

Am 15. Dezember 2019 startet die Bus-Linie 889 von Strausberg nach Bad Freienwalde als erste PlusBus – Linie im Landkreis Märkisch-Oderland, die 26. Linie im Land Brandenburg und eine von bald 90 Linien in Deutschland. Diese Busse fahren überall nach dem bekannten PlusBus-Konzept: Stundentakt, Anschluss zur Bahn, Umsteigen/Anschluss in 15 Minuten, Wochenendverkehr und direkter Linienweg. Am S-Bahnhof Strausberg Nord besteht die Möglichkeit zum direkten Umstieg zur #S5 von und nach Berlin. In Bad Freienwalde bestehen darüber hinaus Anschlüsse zu den Zügen der #RB60 von und nach Eberswalde. Mit der Einführung der ersten PlusBus-Linie im Landkreis Märkisch-Oderland wird das bestehende Busangebot zwischen den beiden wichtigen regionalen Zentren weiter ausgebaut und ein Stundentakt von 5:00 Uhr bis 21:00 Uhr sowie ein attraktiver Wochenendverkehr eingeführt.
Jeden Samstag wird tagsüber ein 2-Stunden-Takt angeboten. An Sonn- und Feiertagen gibt es fünf Fahrten in beide Richtungen. Sowohl Pendlerinnen und Pendler in der Region als auch Touristen profitieren von dem neuen Angebot.

Guido #Beermann, Verkehrsminister des Landes Brandenburg:

„Wir wollen Bus und Bahn besser miteinander verknüpfen und das ohne lange Wartezeiten. Das PlusBus-Konzept erleichtert den Umstieg auf den ÖPNV und bietet so den Menschen eine gute Alternative zum Auto. Der PlusBus in Brandenburg ist eine Erfolgsgeschichte und ich freue mich, dass bereits die 26. Linie an den Start geht. Für den Landkreis Märkisch-Oderland ist es die erste PlusBus-Linie. Das Land unterstützt die regionalen Partner finanziell und möchte damit die Verkehrsunternehmen und Landkreise motivieren, weitere PlusBus-Linien einzuführen.“

Gernot #Schmidt, Landrat des Landkreises Märkisch-Oderland:

„Für uns ist es wichtig, dass der ländliche Raum des Landkreises eine weitere Anbindung an Berlin bekommt. D.h. die Anbindung gab es schon vorher, aber man kann jetzt ohne Umsteigen von Bad Freienwalde über Wriezen nach Strausberg fahren, um dort in die S-Bahn zu steigen. Und dazu kommt, dass sich die Frequenz mit jetzt 16 Fahrten stark erhöht. Mit dem neuen PlusBus schaffen wir vor allem ein Angebot für die Pendler, die jetzt mit den 16 Fahrten besser den Anforderungen an eine flexiblere Arbeitsplatzgestaltung gerecht werden und Ihren PKW zu Hause stehen lassen können.“

Susanne #Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB): „Als Verkehrsverbund haben wir die Aufgabe, Stadt und Land im VBB-Gebiet gut mit Bus und Bahn zu verbinden. Die PlusBusse verbessern die Mobilität der Menschen im ländlichen Raum und verbinden den Bus- und Bahnverkehr ohne lange Umsteigezeiten. Gleichzeitig ist er ein wichtiger Baustein, um die angestrebte Verkehrswende erfolgreich zu gestalten. Wir freuen uns über die positive Entwicklung der Fahrgastzahlen und arbeiten daran, dass künftig noch mehr PlusBusse im VBB-Land unterwegs sind.“

Daniel #Kunath, Geschäftsführer mobus GmbH:

„Im Fokus steht häufig die Frage, wie Berlin erreicht werden kann. Mir gefällt die Verstärkung des Busangebotes zwischen den Städten Bad
Freienwalde, Wriezen und Strausberg im Landkreis Märkisch-Oderland. Über den stündlichen Anschluss an die Regionalbahn RB60 in Bad Freienwalde sind sowohl die anliegenden Ortschaften bis Eberswalde als auch in der Gegenrichtung über Seelow bis Frankfurt/Oder erschlossen. Und über die stündliche Anknüpfung an den Endpunkt der S-Bahn S5 in Strausberg ist auch Berlin berücksichtigt.“

Frank #Wruck, Geschäftsführer BBG mbH (Barnimer Busgesellschaft):

„Mit der PlusBus Verbindung bekommt Märkisch-Oderland eine verlässliche und schnelle Busverbindung vom Berliner Umland ins Oderbruch. Insbesondere freut es mich, dass es gelungen ist dieses Projekt gemeinsam mit moBus umzusetzen. Es ist ja nicht unbedingt üblich, dass zwei Verkehrsunternehmen gemeinsam einen PlusBus betreiben.“

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Seit der Einführung im Jahr 2014 wurden bereits 25 Linien im gesamten Verbundgebiet eingerichtet.

Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:

  • Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
  • Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten
  • Eine Wochenendbedienung

Seit September 2018 unterstützt das Land Brandenburg jeden PlusBus-Kilometer zusätzlich zur Grundfinanzierung mit 0,40 EUR. Damit wird die Landesregierung für das Abrechnungsjahr 2018 mehr als eine Millionen Euro für den Busverkehr im ländlichen Raum zur Verfügung stellen.

Fahrgäste erkennen das „Plus“ im Angebot bereits am Logo.

In der Region ist der PlusBus unter anderem an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch das Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Mit dem gemeinsamen PlusBus-Symbol, sollen sich auch Fahrgäste aus anderen Regionen leichter im Verkehrssystem zurechtfinden.

Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Märkisch Oderland finden Sie an den Haltestellen, in den Broschüren im Bus sowie unter www.VBB.de/PlusBus

Verkehrsunternehmen
mobus

Seit 01. 01. 2017 erbringt die mobus Märkisch-Oderland Bus GmbH, die sich im europaweiten Ausschreibungsverfahren durchsetzen konnte, die ÖPNV-Leistungen im südlichen Teil des Landkreises Märkisch-Oderland. Das Bediengebiet erstreckt sich über die Region von Seelow über Strausberg bis hin nach Hoppegarten.

Die mobus Märkisch-Oderland Bus GmbH hat ihren Sitz in Strausberg. Sie ist Teil der Transdev-Gruppe.

Auf 34 Buslinien sind die Busse der mobus im Landkreis Märkisch-Oderland unterwegs und bringen ihre Fahrgäste täglich sicher und zuverlässig zu ihren Fahrzielen. Dabei werden jährlich mehr als 4 Mio. Fahrplankilometer mit 90 modernen Bussen zurückgelegt, von denen fast alle über einen barrierefreien Niederflureinstieg sowie eine Klimaanlage verfügen.

Das Unternehmen beschäftigt zurzeit 150 Mitarbeiter/innen im Fahrdienst, in der Werkstatt und in der Verwaltung.

BBG                                 

Die Barnimer Busgesellschaft (BBG) als Dienstleister konzentriert sich vorrangig auf die Erbringung von Verkehrsleistungen im öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). 113 Busse der Barnimer Busgesellschaft rollen inzwischen für die Barnimer und Märkisch-Oderländer emsig durch die Region. 6,4 Millionen Kilometer werden dabei jährlich für die knapp 10 Millionen Fahrgäste zurückgelegt. Aus dem täglichen Stadt-Land-Bild sind die grün-weiß lackierten Busse unterschiedlichster Hersteller damit nicht mehr wegzudenken.

Mit insgesamt 55 Regionallinien besteht von Montag bis Sonntag ein breites Linienangebot, dass durch die zwei Gesellschafter, die Landkreise Barnim und Märkisch-Oderland, in Auftrag gegeben wird. Gegenwärtig umfasst das gesamte Leistungsangebot jährlich 6,4 Millionen Fahrplankilometer im Barnim und Märkisch-Oderland.

Rund 290 Mitarbeiter der Barnimer Busgesellschaft und der 2002 gegründeten Tochtergesellschaft Verkehrsservice GmbH realisieren hierfür die täglichen Abläufe im Fahrdienst, der betriebseigenen Werkstatt oder der Verwaltung. Die Barnimer Busgesellschaft, mit Hauptsitz in Eberswalde, zählt damit auch zu den größten Arbeitgebern in der Region.

Straßenverkehr + zu Fuß mobil: Früher Parkplatz, jetzt Parklets Testphase für Begegnungszone im Bergmannkiez beginnt – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/frueher-parkplatz–jetzt-parklets-testphase-fuer-begegnungszone-im-bergmannkiez-beginnt-29870398?dmcid=nl_20180315_29870398

Noch sind sie verhüllt. Am Donnerstag gegen 15 Uhr sollen die Planen entfernt werden. Verkehrssenatorin Regine #Günther und Florian #Schmidt, Baustadtrat in Friedrichshain-Kreuzberg, kommen in die #Bergmannstraße, um zwei „#Parklets“ freizugeben. Wo bis vor kurzem noch vier Autos parken konnten, stehen #Holzpodeste, die den Platz für #Fußgänger und Radfahrer erweitern. Mehr Raum für umweltfreundliche Verkehrsarten, etwas weniger für den motorisierten Verkehr – so lautet das Motto, das in der Nachbarschaft aber nicht nur auf Beifall stößt.

Und das ist denn auch der Grund dafür, warum in der künftigen #Begegnungszone Bergmannstraße erst einmal Gestaltungselemente erprobt werden, die bei Nichtgefallen wieder weggeräumt werden können. Mit der Enthüllung der beiden Parklets beginnt die erste Testphase für die geplante Neuorganisation des Verkehrs. Später im Jahr sollen weitere Elemente dazu kommen – unter anderem Stellplätze für Fahrräder und Fahrbahnquerungen für Fußgänger. Ein Jahr lang soll getestet werden, wie sich dies auf die verschiedenen Verkehrsarten und die Lebensqualität im Kiez auswirkt.
Bergmannkiez-Anwohner brauchen künftig Parkausweis

Im Oktober 2018 soll im #Bergmannkiez zudem die #Parkraumbewirtschaftung eingeführt werden. Anwohner können für ihr Auto einen Parkausweis beantragen, der 20,40 Euro kostet und bis zu zwei Jahre gilt. Andere Parkplatznutzer zahlen zu festgelegten Zeiten eine #Parkgebühr, die …

S-Bahn: Erfolgreiche Bilanz: Zehn Jahre S-Bahn nach Teltow Verdopplung der Fahrgastzahlen mit Zehn-Minuten-Takt und TKS-Busnetz – Feierliche Zugtaufe zum Stadtjubiläum „750 Jahre Teltow“

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/9389216/bbmv20150520.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 20. Mai 2015) Die Wiederherstellung der #S-Bahn-Verbindung zwischen Berlin und# Teltow vor zehn Jahren ist eine Erfolgsgeschichte. Diese positive Bilanz ziehen S-Bahn-Chef Peter #Buchner und Teltows #Bürgermeister Thomas #Schmidt. Auf einer 2,8 Kilometer langen Neubautrasse südlich der Berliner Stadtgrenze fahren die rot-gelben Züge seitdem direkt ins Teltower Zentrum.

Die Zahl der Ein- und Aussteiger in Teltow Stadt stieg von täglich 3.200 Fahrgästen im Jahr 2008 auf rund 7.000 im Jahr 2012. Neben der attraktiven Fahrzeit von nur 23 Minuten bis zum Potsdamer Platz im Herzen Berlins, trägt die verbesserte Vernetzung mit dem #Busangebot (#TKS-Netz) seit Ende 2010 und die Einführung des Zehn-Minuten-Taktes nach Teltow Stadt im Juli 2011 zu der erfreulichen Entwicklung bei.

Mit einer festlichen Zugtaufe auf dem Bahnhof Teltow Stadt am Pfingstsamstag, 23. Mai, feiern S-Bahn Berlin und Stadt Teltow die seit einem Jahrzehnt bestehende enge Verbundenheit. Einwohner und Gäste sind zu 11 Uhr herzlich eingeladen, wenn Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin Schneider, Bürgermeister Thomas Schmidt und S-Bahn-Chef Peter Buchner mit Rübchenschnaps einen S-Bahn-Zug auf den Namen der Stadt taufen und anschließend auf die Reise schicken. Die öffentliche Veranstaltung findet im Rahmen des Stadtjubiläums „750 Jahre Teltow“ statt. Im Anschluss wird auf dem Ahlener Platz vor dem Bahnhof eine zehn Meter hohe Jubiläumsskulptur in Form eines Rübchens eingeweiht. Das nur regional angebaute „Teltower Rübchen“ ist ein Markenzeichen der Stadt.

Die Veranstaltung findet trotz des derzeit laufenden Streiks der Lokführergewerkschaft GdL statt, da die Beteiligten viel Zeit und Herzblut in die Vorbereitung investiert haben. Der für die Taufe vorgesehene S-Bahn-Zug fährt um 10.46 Uhr ab Potsdamer Platz (10.54 Uhr ab Südkreuz) als öffentliche Fahrt mit Halt an allen Unterwegsbahnhöfen nach Teltow Stadt (Ankunft 11.11 Uhr). Die Rückfahrt startet um 11.45 Uhr und endet um 12.08 Uhr am Potsdamer Platz. Grundsätzlich besteht zwischen Südende / Attillastraße und Teltow Stadt weiterhin ein Schienenersatzverkehr mit Bussen im 20-Minuten-Takt.

Bereits zwischen den Jahren 1951 bis 1961 verfügte Teltow über einen S-Bahn-Anschluss von Berlin zum heutigen gleichnamigen Regionalbahnhof an der Anhalter Bahn. Mit dem Mauerbau wurde der Betrieb eingestellt. Mit dem ersten Spatenstich für die knapp drei Kilometer lange Trasse startete am 22. Oktober 2003 im ehemaligen Grenzgebiet Seehof der Bau zur Wiederanbindung an das Schienennetz der S-Bahn. Innerhalb von 16 Monaten wurde die Verbindung hergestellt und am 24. Februar 2005 feierlich eröffnet.

Erfolg durch Partnerschaft

„Über zwei Millionen Fahrgäste zwischen Teltow und Berlin nutzen jährlich die rot-gelben Züge auf der Linie S25“, freut sich Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Auf dieses Ergebnis können wir gemeinsam stolz sein. Was bereits in der Planungsphase in enger Partnerschaft erarbeitet wurde und nach der Inbetriebnahme der Strecke weiter entwickelt wurde, zahlt sich heute hundertfach für alle Beteiligten aus. Insbesondere für die Pendler von und nach Teltow, für die der Stau auf den Straßen kein Thema ist.“

Anfangs entsprachen die Fahrgastzahlen der neuen S-Bahn-Verbindung nicht den Erwartungen. Zur Attraktivitätssteigerung entschloss sich das Land Brandenburg zur Bestellung eines Zehn-Minuten-Takts, der im Juli 2011 realisiert wurde.

Bereits im Dezember des Vorjahres wurde die Vernetzung der S-Bahn-Station Teltow Stadt mit dem Busnetz erheblich verbessert. René Poleske, Geschäftsführer der Beelitzer Verkehrs- und Servicegesellschaft mbH (BVSG), früher Havelbus, stellt fest: „Fünf Jahre „TKS-Netz 2010“ zeigen, wie erfolgreich es sein kann, eng miteinander zusammenzuarbeiten. Politiker, Interessenvertreter der Kommunen und Verkehrsunternehmen haben es gemeinsam geschafft, langfristig die Regionen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf, Berlin und Potsdam näher aneinander zu rücken und den ÖPNV attraktiv zu machen.“

Für Thomas Schmidt, Bürgermeister der Stadt Teltow, ist die Wiederinbetriebnahme der S-Bahn auch zehn Jahre danach erneut ein guter Grund zu feiern: „Die damalige Inbetriebnahme des S-Bahnhofs Teltow Stadt machten nicht nur den traditionellen Wohn- und Arbeitsstandort Teltow wesentlich attraktiver, auch die Rahmenbedingungen für die Wirtschaftsregion wurden damit merklich aufgewertet“. Für Unternehmen, die sich hier ansiedelten, sei der Bahnanschluss ein wesentlicher Faktor gewesen, Teltow als Standort zu wählen. Auch der weiterhin ungebrochene Zuzug in die Gemeinde lasse sich darauf zurückführen.

Hinweis an die Redaktionen:

Medienvertreter und Fotografen sind herzlich zur Zugtaufe am Samstag, 23. Mai, 2015, 11 Uhr, auf dem S-Bahnhof Teltow Stadt eingeladen.

Bitte melden Sie sich an unter: presse.b@deutschebahn.com.

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