Bahnhöfe: Makeover für Deutsche Oper Der U-Bahnhof Deutsche Oper erhält ein Makeover in Form eines neuen Bodenbelags …, aus BVG

Der #U-Bahnhof #Deutsche Oper erhält ein #Makeover in Form eines neuen #Bodenbelags. Darum kümmern sich die Berliner Verkehrsbetriebe von Montag, den 10. Mai 2021 bis Sonntag, den 6. Juni 2021. Gestartet wird mit Gleis 1. Währenddessen hält die U-Bahnlinie 2 in Richtung Ruhleben nicht am U Deutsche Oper. Fahrgäste, die zum U-Bahnhof Deutsche Oper möchten, fahren bis zum U Bismarckstraße und von dort wieder eine Station zurück.

Im Anschluss werden die Arbeiten am Gleis 2 in Richtung Pankow fortgeführt. Von Donnerstag, den 24. Juni 2021 bis Sonntag, den 8. August 2021 fahren die U-Bahnen erneut ohne Halt am U Deutsche Oper durch.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Bahnindustrie: Sigrid Nikutta zum Schienengüterverkehr „Das China-Geschäft von DB Cargo boomt wie nie“, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/sigrid-nikutta-zum-schienengueterverkehr-das-china-geschaeft-von-db-cargo-boomt-wie-nie/27168682.html

Die #Frachttochter der Deutschen Bahn freut sich über mehr Interesse an ihren #China-Transporten. Das hat mit Problemen der #Schifffahrt zu tun und mit Corona.

Das Güterverkehrsgeschäft der Deutschen Bahn (DB) hat von der Blockade des #Suezkanals vom 23. bis 29. März durch die „Ever Given“ profitiert. „Die Suezkanal-Blockade hat gezeigt, wie wichtig es ist, immer Alternativen zu haben“, sagte DB-Cargo-Chefin Sigrid #Nikutta „Tagesspiegel Background“.

Das Interesse an Transporten auf der Schiene sei plötzlich gestiegen. „Und das haben wir natürlich gemerkt“, sagte Nikutta. „Das #China-Geschäft von DB Cargo boomt wie nie.“

Diese Entwicklung habe allerdings schon vor dem Stau im Suezkanal begonnen. „Wir fahren mit doppelt so vielen Zügen nach China wie im letzten Jahr“, sagte die DB Cargo-Chefin.

Auch die Coronakrise hatte für die DB Cargo positive Folgen. Hier sei etwa beim Transport von Schutzausrüstung …

Straßenbahn: Von der BVG aussortiert Tatra-Straßenbahnen fahren letztmalig durch Berlin, aus rbb24

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2021/05/tatra-bahnen-berlin-barrierefrei-BVG-ukraine.html

Die alten Trams – Modell #Tatra – verschwinden aus dem Berliner Stadtbild. Weil sie nicht #barrierefrei zugänglich sind, kommen neue Fahrzeuge zum Einsatz. Die aussortierten Bahnen dürfen allerdings woanders weiterfahren.

Am Freitag fahren zum letzten Mal #Tatra-Straßenbahnen durch Berlin. Sie sollen auf der Linie #M6 und #M8 im Osten der Stadt unterwegs sein. Das teilten die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) mit.

Die Bahnen sind nicht barrierefrei zugänglich und werden deshalb von den Verkehrsbetrieben aussortiert. Sie wurden erstmals 1976 aus dem tschechischen Tatra-Werk nach Berlin geliefert. Nun verschwinden die Bahnen aus dem Berliner Stadtbild.

Alte Tatras werden weitergenutzt
Die BVG hat angekündigt, in diesem Jahr noch eine große #Verabschiedung feiern zu wollen. Der Termin ist bisher nicht bekannt. Die noch in Berlin befindlichen Tatra-Bahnen, die nach dem höchsten …

Bahnverkehr + Fahrplan: Fernzüge im Halbstundenrhythmus Bundestag stimmt für »Deutschlandtakt«, aus Der Spiegel

https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/deutsche-bahn-bundestag-stimmt-fuer-deutschlandtakt-a-f58f9987-63c4-4760-b681-225a832ed1cc

Mehr Fahrten, kurze Umsteigezeiten: Der Bundestag hat den #Grundstein für den geplanten »#Deutschlandtakt« im #Bahnverkehr gelegt. Bald sollen Strecken für die neuen #Fahrplanmodelle ausgewählt werden – zur Probe.

Seit Jahren wird am neuen Fahrplanmodell für die Bahn gearbeitet, durch das Reisende schneller und verlässlicher an ihr Ziel kommen sollen. Der Bundestag hat jetzt ein Gesetz verabschiedet, das entsprechende Pilotprojekte ermöglicht.

Ziele des sogenannten Deutschlandtakts sind mehr Zugfahrten, kurze Umsteigezeiten, verlässliche Fahrpläne. Bis 2030 soll der Bahnverkehr in Deutschland darauf schrittweise umgestellt werden. Wenn der Bundesrat ebenfalls zustimmt, kann das Verkehrsministerium bestimmte Strecken festlegen, auf denen die neuen Modelle der Fahrplanerstellung erprobt werden.

Deutsche Bahn spricht von »metropolenverbindender S-Bahn«
Durch den Deutschlandtakt nach Schweizer Vorbild sollen bis zum Jahr 2030 die Züge zwischen den größten Städten im Halbstundentakt fahren. An zentralen Bahnhöfen sollen die Züge ungefähr gleichzeitig eintreffen und kurz darauf wieder abfahren. Lange Umsteigezeiten von einer halben Stunde und mehr soll es dann nicht mehr geben, Reisezeiten werden …

Schiffsverkehr: Diesel-Stinker auf der Spree III: Gibt es ein Kartell, das umweltfreundliche neue Anbieter von den Anlegestellen in Berlin fernhält?, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
1) Treffen Informationen zu, dass das #Landeskartellamt Berlin ein kartellrechtliches
Ermittlungsverfahren gegen die auf der #Innenstadt-Spree aktiven #Reeder bzw. Verbände durchführt
und wie ist hier der aktuelle Stand?
Zu 1.: Die Landeskartellbehörde Berlin nimmt die kartellbehördlichen Aufgaben und
Befugnisse des Gesetzes gegen Wettbewerbsbeschränkungen in den Fällen wahr, in
denen die Wirkung eines möglicherweise wettbewerbsbeschränkenden Verhaltens nicht
über das Gebiet des Landes Berlin hinausreicht. Es ist zutreffend, dass die
Landeskartellbehörde Berlin ein Verfahren führt, bei der es um die Wettbewerbssituation
im Innenstadtbereich der Spree geht. Es wird untersucht, ob die #Zugangsmöglichkeiten
für Anbieter von #Schiffsverkehr in den Innenstadtlagen der Spree in wettbewerbswidriger
Weise beschränkt sind. Grundsätzlich werden – mit Ausnahme etwaiger Bestätigungen
bereits aus der Presse bekannter Fakten – keine Auskünfte zum Inhalt von laufenden
Verfahren erteilt.
2) Welche Haltung vertritt der Senat bzw. die Berliner #Wasserbehörde in diesem Kartellverfahren?
Zu 2.: Der Senat nimmt über die Landeskartellbehörde die Aufgabe wahr, die
Wettbewerbsvorschriften im Land Berlin durchzusetzen. Diese erhält zur Erfüllung ihrer
Aufgabe von Unternehmen, Verbänden sowie ggf. Bundesbehörden und
Landesbehörden wie der Berliner Wasserbehörde Auskunft auf ihre für die Ermittlung des
Sachverhalts und die rechtliche Beurteilung erforderlichen Auskunftsverlangen.
3) Ist es richtig, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) Interesse
bekundet hat, sich mit der Wasserbehörde des Landes über zukünftig notwendige Vergabekriterien
auszutauschen? Ist es weiterhin richtig, dass die Wasserbehörde ihre Teilnahme dazu abgelehnt hat?
Was sind die Gründe dafür?

  • 2 –
    Zu 3.: Nein, es ist nicht richtig, dass das Bundesministerium für Verkehr und digitale
    Infrastruktur (BMVI) Interesse bekundet hat, sich mit der Wasserbehörde Berlin über
    zukünftig notwendige Vergabekriterien auszutauschen. Es erfolgte eine Anfrage, die
    einen im Genehmigungsverfahren befindlichen Vorgang betraf. Die Terminanfrage für
    den konkreten Einzelfall musste abgelehnt werden, da sich die Anfrage auf das laufende
    Genehmigungsverfahren bezog.
    4) Haben zu diesen Themenbereichen Abstimmungen stattgefunden, wann mit welchen
    Teilnehmer:innen, welchen Inhalten und welchen Ergebnissen?
    Zu 4.: Zu diesen Themenbereichen haben keine Abstimmungen stattgefunden.
    5) Gibt es Pläne, nach Beendigung des Kartellverfahrens die wettbewerbsrelevanten Anlegestege
    (wieder) vom Land verwalten zu lassen?
    Zu 5.: Der Senat plant derzeit nicht, die wettbewerbsrelevanten Anlegestege (wieder)
    vom Land verwalten zu lassen. Konkrete Pläne wären auch verfrüht, solange noch nicht
    klar ist, ob ein Problem beim Zugang zu #Stegflächen vorliegt.
    6) Wann ist voraussichtlich mit einem Abschluss des Kartellverfahrens zu rechnen?
    Zu 6.: Aussagen zur Dauer von Kartellverwaltungsverfahren sind nicht möglich, weil
    diese zum einen nicht fristgebunden sind, zum anderen oft von externen Faktoren wie
    dem – z.B. pandemiebedingt – verzögerten Zugang zu erforderlichen Informationen
    beeinflusst werden.
    7) Wie bewertet der Senat dieses Verfahren und wie will er zukünftig eine umwelt- und klimagerechte
    #Mobilität auf den Berliner Gewässern sicherstellen?
    Zu 7.: Für die nachhaltige und möglichst emissionsarme Nutzung von innerstädtischen
    Häfen, Anlegestellen oder ähnlichen Anlagen in Berliner Gewässern ist es Zielsetzung
    des Senates, eine emissionsarme Schifffahrt zu unterstützen und/oder Einschränkungen
    für hoch emittierende Schiffe durchzusetzen. Die Prüfung zur praktischen Umsetzung ist
    noch nicht abgeschlossen.
    8) Möchte der Senat seinen Ausführungen noch etwas hinzufügen?
    Zu 8.: Der Senat möchte den Ausführungen nichts hinzufügen.
    Berlin, den 6. Mai 2021
    In Vertretung
    Christian R i c k e r t s
    ………………………………………………..
    Senatsverwaltung für Wirtschaft,
    Energie und Betriebe

#u-bahn Typ #hk #1012 in #Pankow

from Instagram: https://instagr.am/p/COiR5R5HiSN/

S-Bahn: Ein großartiges Jubiläum 70 Jahre Elektrifizierung der Strecke Grünau – Königs Wusterhausen, aus Punkt 3

Was muss da losgewesen sein? Vor 70 Jahren in #Königs Wusterhausen, #Wildau, #Zeuthen, #Eichwalde oder auch #Grünau! Als die vormals nur dampfbetriebene Strecke endlich #elektrifiziert war und die #S-Bahnen von Königs Wusterhausen mit Tempo 70 nach (Ost-)Berlin jagen konnten.

„S-Bahn: Ein großartiges Jubiläum 70 Jahre Elektrifizierung der Strecke Grünau – Königs Wusterhausen, aus Punkt 3“ weiterlesen

Bahnhöfe: Ein leuchtender Europäer: Der Berliner Hauptbahnhof erstrahlt am 9. Mai in Blau und wünscht „Alles Gute zum Europatag!“, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Ein-leuchtender-Europaeer-Der-Berliner-Hauptbahnhof-erstrahlt-am-9-Mai-in-Blau-und-wuenscht-Alles-Gute-zum-Europatag–6164684

Projektion an der Glasfassade am Sonntagabend – Bundesweite Aktionen der DB im „Europäischen Jahr der Schiene 2021“ – Botschaft an 4.600 weiteren Bahnhöfen – Partnerschaft mit dem Verein „Tu was für Europa“

Der Berliner #Hauptbahnhof erstrahlt am kommenden Sonntagabend in den Farben Europas. Anlässlich des Europatages am 9. Mai projiziert die Deutsche Bahn die europäische #Flagge sowie den Gruß „Alles Gute zum #Europatag!“ auf die imposante südliche Glasfassade des Bahnhofs. Die zwölf #Sterne der Flagge bilden dabei keinen Kreis wie üblich, sondern ein Herz. Damit setzt die DB im „#Europäischen Jahr der Schiene 2021“ ein starkes Zeichen für einen geeinten Kontinent.

DB-Vorstandsvorsitzender Dr. Richard Lutz: „Europa ist für mich viel mehr als nur ein bloßes Konstrukt einzelner Staaten. Die Menschen Europas verbindet ein starkes Band gemeinsamer Werte und Kultur, einer wechselvollen Historie sowie einer hoffnungsfrohen Zukunft. Diesen Herzschlag des Kontinents hält die DB mit umweltfreundlicher Mobilität und Logistik am Laufen. Das ist uns ein echtes Anliegen und erfüllt uns auch mit Stolz. Deshalb sagen wir voller Überzeugung: Alles Gute zum Europatag!“

In Partnerschaft mit dem überparteilichen Verein „Tu was für Europa“ unter Leitung des ehemaligen Präsidenten des Europäischen Parlaments, Martin Schulz, finden bundesweit weitere Aktionen der DB statt. So wird die Botschaft „Heute ist 9. Mai: Alles Gute zum Europatag“ am Sonntag zusätzlich auf Displays und Anzeigetafeln von bundesweit 4.600 Bahnhöfen eingespielt. Auch auf vielen ICE-Monitoren, im Kundenmagazin DB MOBIL sowie auf den Onlinekanälen der DB wird die europäische Botschaft zu lesen sein. Pünktlich zum Europatag wird auch der bereits seit 2019 fahrende Europa-ICE mit dem Signet des „Europäischen Jahrs der Schiene“ gebrandet.

Der Verein „Tu was für Europa“ will die Aufmerksamkeit für den alljährlichen Europatag erhöhen und ihn als Symbol eines toleranten und vielfältigen Europas stärken. Mehr Informationen: https://tu-was-fuer-europa.de/europatag/  

Die EU hat 2021 zum „European Year of Rail“ ausgerufen – um mehr Menschen zum Umstieg auf die Bahn zu bewegen und mehr Güter von der Straße auf die Schiene zu bringen. Mehr Informationen: https://europa.eu/year-of-rail/index_de

Straßenbahn: Jetzt kommt mal zum Punkt! Die Berliner Verkehrsbetriebe führen im Bereich der Landsberger Allee zwischen Petersburger Straße und Mollstraße …, aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe führen im Bereich der #Landsberger Allee zwischen #Petersburger Straße und #Mollstraße mehrere #Gleisbauarbeiten durch.

Am #Verkehrsknotenpunkt SEZ werden die Weichenanlagen erneuert und die Schwellen sowie Schienen ausgetauscht. Des Weiteren wird in der #Langenbeckstraße eine neue #Gleisschleife eingebaut, um ein weiteres #Aufstellgleis in Betrieb nehmen zu können.

Von Montag, den 10. Mai 2021 bis Montag, den 24. Mai 2021 ist die #Straßenbahnlinie #M6 auf allen Fahrten und die Linien #M5 und #M8 auf ihren Verstärker-Fahrten unterbrochen. Die übrigen Fahrten der M5 und M8 werden über Danziger Straße umgeleitet. Für alle drei Linien sind #barrierefreie Busse zwischen Oderbruchstraße und Mollstraße/Otto-Braun-Straße sowie Oderbruchstraße und Landsberger Allee/Petersburger Straße im Einsatz.

Alle Informationen finden sich wie immer auch in der BVG FahrInfo-App, auf BVG.de, im BVG-navi sowie an den Aushängen vor Ort.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

pressestelle@bvg.de

Regionalverkehr: Regionalverkehr während der Pandemie Volle Züge von Berlin nach Brandenburg – wie reagiert die Bahn?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/regionalverkehr-waehrend-der-pandemie-volle-zuege-von-berlin-nach-brandenburg-wie-reagiert-die-bahn/27162938.html

#Gedränge auf den Bahnsteigen, volle Züge, auf #Radfahrer schimpfende Mütter mit #Kinderwagen, mehr oder weniger überforderte #Zugbegleiter, die nur noch das Chaos verwalten können. Solche Szenen sollten sich normalerweise in Pandemie-Zeiten nicht abspielen, aber es gibt sie immer wieder. Besonders an den #Wochenenden, wenn es die Berliner von jeher hinaus ins Umland zieht, kann man in vielen #Regionalzügen vom Mindestabstand nur träumen.

Aber warum reagiert die Bahn nicht darauf? Warum setzt sie nicht mehr Züge oder wenigstens Wagen ein? Es sind immer die gleichen Fragen, die sich viele Fahrgäste nicht erst stellen, seit es Corona gibt.

Die Antworten sind auch immer die gleichen: Man habe nicht genügend Züge beziehungsweise könne es sich nicht leisten, sie außerhalb der #Stoßzeiten ungenutzt herumstehen zu lassen. Man könne aus #Sicherheitsgründen nicht einfach Wagen anhängen. Und überhaupt betrage die durchschnittliche Auslastung der Züge nur etwa 50 Prozent, in der Pandemie seien es sogar nur 30 Prozent.

Außerdem, sagt Joachim Radünz, Sprecher vom #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, gibt es seit Beginn der Ausflugssaison Ende März durchaus bereits wieder zusätzliche Züge – und zwar nach …