Verkehrssicherungspflicht der BVG bei Schnee, Eis und Glaette

Verkehrssicherungspflicht der BVG bei Schnee, Eis und Glaette

Ereignis

Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Karin Seidel-Kalmutzki (SPD) befasst sich mit der Frage, ob für die BVG Verkehrssicherungspflicht im Bereich der Bus- und Straßenbahnhaltestellen besteht und wenn ja, was seitens der zuständigen Senatsverwaltung getan wird, damit die BVG dieser Verpflichtung nachkommt, und wenn nein, was der Senat zu tun gedenkt, um bei Eis- und Schneeglätte die Sicherheit an Bus- und Straßenbahnhaltestellen zu gewährleisten, um die sich stets in der Wintersaison einstellenden unzumutbaren Situationen zu verhindern. Die Senatsverwaltung für Wirtschaft und Technologie, vertreten durch Liepelt, erklärt, dass für den Winterdienst grundsätzlich keine Verkehrssicherungspflicht bestehe, da sich mehr als 99 % aller Haltestellen auf öffentlichem Straßenland befänden, im öffentlichen Straßenland sei nach § 4 des Berliner Straßenreinigungsgesetzes (StrReinG) der Anlieger zur Schnee-, Eisglätte- und Schneeglättebekämpfung verpflichtet, dieses gelte nach § 3 auch für die Haltestellenbereiche, eine Ausnahme von dieser Regel bildeten Straßen, in denen ein Radweg auf dem Gehweg angelegt sei, hier reinigten die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) auch den sogenannten Unterstreifen zwischen Fahrbahn und Radweg, in dem sich häufig eine Haltestelle befinde (Bek. v. 14. November 2000 – LEA II B 14, veröffentlicht im ABl. Nr. 56/1. Dezember 2000), Haltestelleninseln auf öffentlichem Straßenland, die vom Gehweg durch Flächen getrennt würden, die Verkehrszwecken dienten (überwiegend Straßenbahnhaltestellen), würden ebenfalls von der BSR gereinigt, in wenigen Ausnahmefällen seien die BVG Anlieger einer Haltestelle oder Grundstückseigentümer, hier werde der Winterdienst von durch die BVG beauftragte Firmen durchgeführt, für Straßenbahn- und Bushaltestellen gälten keine besonderen Bedingungen, was die Zeiten der Glättebekämpfung betreffe, dass die Frage 2 entfalle, und dass Anlieger, die ihren Verpflichtungen nicht nachkämen, ordnungswidrig handelten und mit einem Bußgeld belegt werden könnten.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 14. Wahlperiode, Drucksache 14/1451 (Kleine Anfrage Nr. 1451)

Kleine Anfrage Nr. 14/1451 der Abgeordneten Karin Seidel-Kalmutzki (SPD) über: Verkehrssicherungspflicht der BVG bei Schnee, Eis und Glätte

Ich frage den Senat:

  1. Besteht für die BVG Verkehrssicherungspflicht im Bereich der Bus- und Straßenbahnhaltestellen?

  2. Wenn ja, was wird seitens der zuständigen Senatsverwaltung getan, damit die BVG dieser Verpflichtung nachkommt?

  3. Wenn nein, was gedenkt der Senat zu tun, um bei Eis- und Schneeglätte die Sicherheit an Bus- und Straßenbahnhaltestellen zu gewährleisten, um die sich stets in der Wintersaison einstellenden unzumutbaren Situationen zu verhindern?

Berlin, den 23. Januar 2001

Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 1451

Im Namen des Senats von Berlin beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1.:

Für den Winterdienst besteht grundsätzlich keine Verkehrssicherungspflicht, da sich mehr als 99 % aller Haltestellen auf öffentlichem Straßenland befinden. Im öffentlichen Straßenland ist nach § 4 des Berliner Straßenreinigungsgesetzes (StrReinG) der Anlieger zur Schnee-, Eisglätte- und Schneeglättebekämpfung verpflichtet. Dieses gilt nach § 3 auch für die Haltestellenbereiche.

Eine Ausnahme von dieser Regel bilden Straßen, in denen ein Radweg auf dem Gehweg angelegt ist. Hier reinigen die Berliner Stadtreinigungsbetriebe (BSR) auch den sogenannten Unterstreifen zwischen Fahrbahn und Radweg, in dem sich häufig eine Haltestelle befindet (Bek. v. 14. November 2000 – LEA II B 14, veröffentlicht im ABl. Nr. 56/1. Dezember 2000).

Haltestelleninseln auf öffentlichem Straßenland, die vom Gehweg durch Flächen getrennt werden, die Verkehrszwecken dienen (überwiegend Straßenbahnhaltestellen), werden ebenfalls von der BSR gereinigt.

In wenigen Ausnahmefällen sind die BVG Anlieger einer Haltestelle oder Grundstückseigentümer. Hier wird der Winterdienst von durch die BVG beauftragte Firmen durchgeführt.

Für Straßenbahn- und Bushaltestellen gelten keine besonderen Bedingungen, was die Zeiten der Glättebekämpfung betrifft.

Zu 2.:

Entfällt.

Zu 3.:

Anlieger, die ihren Verpflichtungen nicht nachkommen, handeln ordnungswidrig und können mit einem Bußgeld belegt werden.

Berlin, den 22. Februar 2001

In Vertretung Liepelt Senatsverwaltung für Wirtschaft und Technologie

Hinweis

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Taxi: Neue Taxitarife: Einsteigen kostet jetzt fünf Mark, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-taxitarife-einsteigen-kostet-jetzt-fuenf-mark/204908.html

Das #Taxifahren wird erstmals seit fünf Jahren teurer. Allerdings wird die neue #Tarifstruktur auch übersichtlicher und kundenfreundlicher gestaltet sein. Die Nacht-, Sonn- und Feiertagszuschläge fallen ebenso weg wie die Bestellgebühr. Nach einer Modellrechnung muss der #Taxikunde künftig für eine sechs Kilometer lange „#Standardfahrt“ 22,80 Mark bezahlen. Bisher sind es 20 Mark am Tage beziehungsweise 20,80 Mark in der Nacht. Der Senat beschloss gestern die neue Verordnung über die #Taxitarife auf Vorschlag von Verkehrssenator Peter Strieder.

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S-Bahn: Doppeltes Lottchen, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-doppeltes-lottchen/203874.html

Statt neue #Strecken für die #S-Bahn mit einem großen finanziellen Aufwand zu bauen, sollen zunächst #Diesel- und später so genannte #Duo-Fahrzeuge den #S-Bahn-Dienst übernehmen. Im #Verkehrsausschuss des Parlaments sind sich die Parteien darin weitgehend einig; am Mittwoch wollen sie einen weiteren Anlauf unternehmen. Zu einer Anhörung sind Vertreter der #Industrie, der S-Bahn und der #Bahn AG geladen.

„S-Bahn: Doppeltes Lottchen, aus Der Tagesspiegel“ weiterlesen

Entwicklung der Starts und Landungen auf dem Flughafen Tegel bis 2007

Entwicklung der Starts und Landungen auf dem Flughafen Tegel bis 2007

Ereignis

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen) befasst sich mit der Frage, ob Schätzungen der Bürgerinitiative gegen das Luftkreuz (BI) zutreffend sind, wonach im Jahr 2007 auf dem Flughafen Tegel mit fast 190 000 Flugbewegungen zu rechnen ist und wenn nein, von welcher Zahl der Senat ausgeht, ob Schätzungen der BI zutreffend sind, wonach dann in Spitzenstunden bis zu 60 Starts und Landungen abgewickelt werden und wenn nein, mit welcher Anzahl von Starts und Landungen pro Spitzenstunde der Senat für das Jahr 2007 rechnet, und ob Schätzungen der BI zutreffend sind, wonach dann an Spitzentagen bis zu 700 Starts und Landungen abgewickelt werden und wenn nein, mit welcher Zahl von Starts und Landungen pro Spitzentag der Senat für das Jahr 2007 rechnet. Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, vertreten durch Maria Krautzberger, erklärt, dass konkrete Prognosewerte für die Verkehrsentwicklung des Flughafens Berlin-Tegel für das Jahr 2007 dem Senat nicht vorlägen, bei entsprechenden Überlegungen seien in jedem Fall technische und kapazitätsseitige Gegebenheiten des Flughafens zu berücksichtigen, die Kapazität des Flughafens werde durch die jeweiligen Einzelkapazitäten der Komponenten Luftraum, Runways, Vorfelder, Terminals, Vorfahrten und Parkflächen begrenzt, von der Komponente mit der jeweils geringsten Kapazität werde die Gesamtkapazität des Systems Flughafen bestimmt, unter der Voraussetzung, dass sich der Verkehrsmix nicht wesentlich ändere, könnten bei dem bestehenden Start- und Landebahnsystem und der vorhandenen Terminal-Konfiguration in Tegel nach Angaben der Berliner Flughafen Gesellschaft mbH (BFG) maximal 38 Flugbewegungen pro Spitzenstunde, 420 Flugbewegungen pro Spitzentag bzw. 145 000 Flugbewegungen pro Jahr erreicht werden, und dass die von der Bürgerinitiative gegen das Luftkreuz vertretenen Schätzungen weit überhöht seien und nicht als seriös gelten könnten.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 14. Wahlperiode, Drucksache 14/1442 (Kleine Anfrage Nr. 1442)

Kleine Anfrage Nr. 14/1442 des Abgeordneten Michael Cramer (Bündnis 90/Die Grünen) über: Entwicklung der Starts und Landungen auf dem Flughafen Tegel bis 2007

Ich frage den Senat:

  1. Sind Schätzungen der Bürgerinitiative gegen das Luftkreuz (BI) zutreffend, wonach im Jahr 2007 auf dem Flughafen Tegel mit fast 190 000 Flugbewegungen zu rechnen ist? Wenn nein, von welcher Zahl geht der Senat aus?

  2. Sind Schätzungen der BI zutreffend, wonach dann in Spitzenstunden bis zu 60 Starts und Landungen abgewickelt werden? Wenn nein, mit welcher Anzahl von Starts und Landungen pro Spitzenstunde rechnet der Senat für das Jahr 2007?

  3. Sind Schätzungen der BI zutreffend, wonach dann an Spitzentagen bis zu 700 Starts und Landungen abgewickelt werden? Wenn nein, mit welcher Zahl von Starts und Landungen pro Spitzentag rechnet der Senat für das Jahr 2007?

Berlin, den 19. Januar 2001

Antwort auf die Kleine Anfrage Nr. 1442

Im Namen des Senats von Berlin beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1. bis 3.:

Konkrete Prognosewerte für die Verkehrsentwicklung des Flughafens Berlin-Tegel für das Jahr 2007 liegen dem Senat nicht vor. Bei entsprechenden Überlegungen sind in jedem Fall technische und kapazitätsseitige Gegebenheiten des Flughafens zu berücksichtigen.

Die Kapazität des Flughafens wird durch die jeweiligen Einzelkapazitäten der Komponenten Luftraum, Runways, Vorfelder, Terminals, Vorfahrten und Parkflächen begrenzt. Von der Komponente mit der jeweils geringsten Kapazität wird die Gesamtkapazität des Systems Flughafen bestimmt. Unter der Voraussetzung, dass sich der Verkehrsmix nicht wesentlich ändert, können bei dem bestehenden Start- und Landebahnsystem und der vorhandenen Terminal-Konfiguration in Tegel nach Angaben der Berliner Flughafen Gesellschaft mbH (BFG) maximal

— 38 Flugbewegungen pro Spitzenstunde,

— 420 Flugbewegungen pro Spitzentag bzw.

— 145 000 Flugbewegungen pro Jahr

erreicht werden.

Die von der Bürgerinitiative gegen das Luftkreuz vertretenen Schätzungen sind weit überhöht und können nicht als seriös gelten.

Berlin, den 14. Februar 2001

In Vertretung Maria Krautzberger Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt

S-Bahnverlaengerung von Wartenberg nach Karower Kreuz

S-Bahnverlaengerung von Wartenberg nach Karower Kreuz

Ereignis

Die Kleine Anfrage der Abgeordneten Jutta Matuschek (PDS) befasst sich mit der Frage, warum der Bund die Verlängerung der S-Bahn von Wartenberg nach Sellheimbrücke ausgesetzt hat, der Frage, ob das Land Berlin die Verlängerung der S 75 bis zum Karower Kreuz bei der Deutschen Bundesbahn AG bestellt hat und wenn ja, wann, wenn nein, warum nicht, und den Auswirkungen der Aussetzung der S-B

Straßenbahn: Neues Schienenschleiffahrzeug in Betrieb

http://www.bvg.de/index.php/de/Bvg/Detail/
folder/301/rewindaction/Index/archive/1/
year/2001/id/255/name/
%22Leise%22+Gleise+bei+der+Stra%DFenbahn

Seit einiger Zeit bemüht sich der BVG-Unternehmensbereich #Straßenbahn darum, die unerwünschte #Lärmentwicklung ihrer Straßenbahnen zu vermindern. Die #Geräusche werden dabei hauptsächlich durch die permanente #Schwingung von Rad und #Schiene verursacht. Nachdem bereits die #Flachstellen an den Rädern nachgeschliffen und in den #Werkstätten neue Anlagen für die #Radsatzbearbeitung installiert wurden, nahm die Straßenbahn am 9. Februar ein neues #Schienenschleiffahrzeug in Betrieb.

Bisher war die BVG vom Terminkalender fremder Firmen abhängig, um die Schienen entsprechend schleifen zu können. Dabei wurden die Unebenheiten (sogenannte Riffel) erst ab einer bestimmten „Tiefe“ beseitigt, also erst, wenn bereits störende Geräusche zu vernehmen waren. Mit dem neuen #Schleifwagen werden die Gleise kontinuierlich befahren und damit in einem ständig glatten Zustand gehalten. Dadurch vermindern sich nicht nur die Geräusche, sondern der Verschleiß an den Radreifen lässt sich auch reduzieren.

Der Schienenschleifwagen, der fast wie eine normale Straßenbahn aussieht, wird dabei montags bis freitags mit einer Geschwindigkeit von etwa 30 km/h im normalen #Straßenbahnverkehr „#mitschwimmen“, ohne den Fahrgastbetrieb zu beeinträchtigen. Ist an bestimmten Stellen ein stärkeres Schleifen notwendig, muss dabei Schrittgeschwindigkeit gefahren werden. Diese Arbeiten werden dann nur nachts vorgenommen.

Wie funktioniert das Fahrzeug? Unter dem vierachsigen Spezialwagen ist ein zweiachsiges #Schleifgestell montiert, in dem sich pro Schienenseite sechs #Schleifsteine befinden. Diese rutschen auf den Schienen entlang und schleifen die Unebenheiten weg. Dabei werden sie mit einem variablen Druck an die Schienen gepresst.

Datum: 12.02.2001

S-Bahn: Wieder Aktivität auf der Linie S 25 – speziell Heiligensee und Schulzendorf, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
f89cda9362f1398c80256a380044fd3c/
430976908d815652c1256a6a0025b351?
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Leben auf der S-Bahn-Linie S 25

Fast 15 Jahre waren die Bahnhofsnamen von #Heiligensee und #Schulzendorf nicht mehr auf aktuellen #S-Bahn-Netzplänen zu finden. Schon zuvor saßen seit dem #Mauerbau 1961 immer weniger #Fahrgäste in den beige-roten Zügen.
Seit dem 15. Dezember 1998 ist auf der #Kremmener Bahn zwischen #Tegel und #Hennigsdorf wieder spürbar Leben eingekehrt. Die im 20-Minuten-Takt verkehrenden S-Bahn-Neubauzüge der #S25 sind heute gut gefüllt. Verkehrszählungen der #S-Bahn Berlin GmbH im Herbst 2000 zeigten einen weiteren #Aufwärtstrend. An jedem Werktag steigen mittlerweile in Schulzendorf und Heiligensee zusammen 4.000 #S-Bahn-Kunden ein oder aus.

Wechselvolle Geschichte
Das Eisenbahnzeitalter begann auf der als Nebenstrecke angelegten Kremmener Bahn …

Regionalverkehr: RE 1 so gut befahren-Halbstundentakt und andere Neuerungen, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
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3b6e3aa0c17442c7c1256a69004de3ee?
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Ab Sommer weitere Verbesserungen
Auch die Nummer 1 legt zu

In Berlin und Brandenburg hat der #RE1 bereits Berühmtheit erlangt. Die Linie von #Magdeburg bzw. #Brandenburg über Potsdam und Berlin #Stadtbahn nach #Frankfurt (Oder) bildet quasi das #Rückgrat im #Regionalverkehr.
„Mehr als zwanzig Prozent unserer #Beförderungsleistung erbringen wir auf dieser Strecke“, betont DB Regio-Bereichsleiter Peter #Buchner. Im vergangenen Jahr hatte der Strom an Pendlern so stark zugenommen, daß die roten #Doppelstockzüge zwischen Brandenburg und Frankfurt (Oder) sogar im #Halbstundentakt fahren. „Im #Berufsverkehr sind morgens und abends Fahrgäste in beiden Richtungen gleichermaßen in großer Anzahl unterwegs“, so Peter Buchner.
Studenten nutzen beispielsweise das günstige Semesterticket, um von Berlin …

Regionalverkehr: Nachtverbindungen Berlin und Umland, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
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f7d479dc44ff91b7c1256ac60041e420?
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Und wann fährt nachts der letzte Zug?

Skeptiker setzten zum Start ein dickes Fragezeichen. Aber der #Nachtverkehr ins Berliner Umland – seit dem #Fahrplanwechsel im vergangenen Jahr im DB #Regio-Angebot –hat gut eingeschlagen. Kundebetreuer Andreas Hagenow kann dies für seine Strecke nach #Jüterbog nur bestätigen. 2.08 steht der #Nachtzug vom #RE4 samstags und sonntags am Bahnhof #Zoo zur Abfahrt bereit. Überwiegend sind die beiden Wagen gut besetzt. „Das haben wir in diesem Ausmaß nicht erwartet“, meint Andreas Hagenow.

Zugbegleiter Andrea Hagenow
Im Tag- und #Nachtdienst auf dem RE 4 unterwegs: Zugbegleiter Andreas Hagenow. Die meisten „#Nachtschwärmer“ wurden auf den Linien RE 1und RE 4 gezählt. An einem Wochenende im September saßen z. B. im RE 1 vom Bahnhof Zoo nach Frankfurt (Oder) am Samstag …

Regionalverkehr: RegionalExpress-Linien im derzeitigen Fahrplan bis 9. Juni 2001, aus Punkt 3

http://www.punkt3.de/p3/punkt3.nsf/
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a3cb2a1f7abd542fc1256ac600417993?
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#RE1
Von (Magdeburg)- #Brandenburg nach #Frankfurt (Oder) / #Eisenhüttenstadt – über Potsdam-Berlin (#Stadtbahn) – Fürstenwalde

#RE2
Von Rathenow nach Cottbus – über Berlin (Stadtbahn) – Lübbenau Von Schwedt (Oder) nach Dessau Hbf über Eberswalde – Berlin (Stadtbahn) – Potsdam

#RE4
Von Wittenberge nach Elsterwerda- Biehla über Berlin (Stadtbahn) – Jüterbog

#RE5
Von Stralsund/Nauen – Neustrelitz nach Hoyerswerda/Elsterwerda über Berlin (Stadtbahn)

#RE6
Von Neuruppin/Rheinsberg nach Berlin-Charlottenburg

#RE7
Von Berlin-Lichtenberg nach Frankfurt (Oder) über Eberswalde/ Bad Freienwalde

#RE10
Von Leipzig Hbf nach Cottbus über Finsterwalde

#RE11
Von Frankfurt (Oder) nach Cottbus über Eisenhüttenstadt

#RE14
Von Cottbus nach Hoyerswerda über Spremberg

#RE18
Von Cottbus nach Dresden über Senftenberg