Flughäfen: Sechs Jahre geplatzte BER-Party Schon beim Flughafen TXL gab’s Ärger bei der Eröffnung, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/sechs-jahre-geplatzte-ber-party-schon-beim-flughafen-txl-gabs-aerger-bei-der-eroeffnung/22594886.html

Vor genau sechs Jahren wollten 40.000 Leute im #Flughafen #BER feiern. Es kam anders. Und wie war das einst in #TXL? Ein etwas kurioser Blick ins Archiv.
Es sollte eine schmissige Eröffnungsfete werden – damals in diesem neuen Flughafen auf der Wiese: mit Musik, Imbiss und Prominenz. Dann kam kurz vorher was dazwischen, „technische Probleme“ und so. Vielleicht erinnert sich mancher ja noch – an 1974 und die Probleme in #Tegel.
Um den geht’s hier natürlich und nicht um den BER, der heute vor sechs Jahren – am 24. Mai 2012 – seine Eröffnungsparty erleben sollte: mit 40.000 Leuten, Bürger und Buletten, Kasseler und Kanzlerin. Alles kam bekanntlich anders – die Feier wurde abgesagt, eine neue ist 2020 nicht geplant. Aus Gründen.
Die TXL-Party fand am 23. Oktober 1974 statt

Aber wie war das eigentlich beim Flughafen TXL? Der Flughafen entstand innerhalb von fünf Jahren ebenfalls auf der Wiese, nicht in Brandenburg, sondern in der #Jungfernheide. Die Flugzeuge in West-Berlin starteten damals in #Tempelhof und Tegel-Nord (das ist dieser Altbau mit dem #Mini-Tower auf der anderen Seite der Landebahnen, der heute pompös „#Regierungsflughafen“ genannt wird).
Der neue Flughafen TXL wurde am 23. Oktober 1974 gefeiert. Der Regen verzog sich, die Sonne schien, der Tagesspiegel fragte: „Ist das ein Omen?“. Es kam „alles, was Rang und Namen hat“, nach Tegel, nur Bundespräsident …

Straßenverkehr: Barrierearme Ampelanlagen, aus Senat

www.berlin.de

Frage:

Wie viele #Lichtzeichenanlagen sind, aufgegliedert nach Bezirken, derzeit nicht #barrierearm, bzw. mit Signalanlagen für #Sehbehinderte ausgestattet?

Antwort:

Bei der Beantwortung dieser Frage wird davon ausgegangen, dass mit dem Begriff

„Barrierearme Ampelanlagen“ die zusätzliche Ausrüstung von #Lichtsignalanlagen (#LSA) mit akustischen Signalgebern für #blinde und #sehbehinderte Mitmenschen gemeint ist. Eine Übersicht, an welchen LSA die #Borde für #Gehbehinderte abgesenkt sind, liegt dem Senat nicht vor.

Bezirk

LSA-Anlagen gesamt

mit akustischen Signalgebern

ohne akustische Signalgeber

Charlottenburg-Wilmersdorf

282

113

169

Friedrichshain-Kreuzberg

164

82

82

Lichtenberg

112

93

19

Marzahn-Hellersdorf

104

88

16

Mitte

302

199

103

Neukölln

132

71

61

Pankow

148

129

19

Reinickendorf

135

42

93

Spandau

156

72

84

Steglitz-Zehlendorf

223

101

122

Tempelhof-Schöneberg

236

87

149

Treptow-Köpenick

126

102

24

 

Gesamt

 

2120

 

1179

 

941

Berlin, den 16.05.2018 In Vertretung

Jens-Holger Kirchner Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn: Hängt die DB Netz AG Treptow-Köpenick von der Innenstadt ab?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie entwickelte sich die #Pünktlichkeit der Züge der S-Bahnlinie 3 im Jahr 2017 sowie in den ersten 4
Monaten des Jahres 2018?
Antwort zu 1:
Die nachfolgende Tabelle stellt die Entwicklung des Pünktlichkeitsgrades der Linie #S3 im
Zeitraum Januar 2017 bis April 2018 dar. Die Auswertung bezieht sich auf alle
#Verkehrshalte von Zügen. Als pünktlich werden dabei alle Halte mit weniger als 4 Minuten
#Verspätung gewertet.

 

Monat


Jan 17


Feb 17


Mrz 17


Apr 17


Mai 17


Jun 17


Jul 17


Aug 17


Pünktlichkeitsgrad S3 [%]

 

98,81

 

99,54

 

99,23

 

99,56

 

99,47

 

98,92

 

99,43

 

92,58

 

Monat


Sep 17


Okt 17


Nov 17


Dez 17


Jan 18


Feb 18


Mrz 18


Apr 18


Pünktlichkeitsgrad S3 [%]

 

92,60

 

92,68

 

94,15

 

93,79

 

93,93

 

92,78

 

95,04

 

93,06


2
Frage 2:
Wie viele Züge (Gesamtzahl und prozentual betrachtet) fielen auf der S-Bahnlinie 3 im Jahr 2017 sowie in
den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 komplett aus?
Antwort zu 2:
Die Ermittlung der Anzahl der ausgefallenen Zugfahrten ist im Rahmen kurzfristig
aufbereitbarer Daten nicht möglich. Im Rahmen dieser Anfrage lässt sich eine Ausfallquote
anhand des Verhältnisses der Ist-Leistung zu Soll-Leistung der Linie S3 darstellen.
Im Zeitraum Januar 2017 bis März 2018 sind 195.000 Zugkilometer auf der Linie S3
ausgefallen, dies entspricht einer Ausfallquote von 7,1 %. Die Daten für April 2018 liegen
noch nicht vor. Die Angaben beinhalten eine Kumulation von Minderleistungen sowie
baubedingten Ausfällen und Mehrleistungen ausschließlich im Land Berlin.
Frage 3:
Welche Ursachen führten zu den Verspätungen bzw. Zugausfällen der S-Bahnlinie 3 – im Allgemeinen sowie
im Besonderem auf dem Streckenabschnitt zwischen Erkner und Ostkreuz – im Jahr 2017 sowie in den
ersten 4 Monaten des Jahres 2018 (Unterscheidung nach Polizei- und Feuerwehreinsätzen,
Infrastrukturproblemen und technischen Störungen an den Fahrzeuge erbeten)?
Antwort zu 3:
Die DB AG teilt zur Frage 3 mit:
„Die Gründe für die Zugausfälle und Zugverspätungen der Linie S3 sind vielfältig. Zu den
Hauptursachen sind Fahrzeugstörungen, Eingriffe Dritter (u.a. Notarzt- oder
Polizeieinsätze, Personen im Gleis) und technische Störungen an der Infrastruktur (Signaloder
Weichenstörungen) zu rechnen.
2017
• Fahrzeugstörungen  12 %
• Infrastruktur-Störungen  10,9 %
• Polizei- und Notarzteinsätze  5,7 % (+6,1 % Fremdeinwirkungen)
2018 (Jan-Apr)
• Fahrzeugstörungen  10 %
• Infrastruktur-Störungen  10,5 %
• Polizei- und Notarzteinsätze  6,24 % (+7,2 % Fremdeinwirkungen)
Unabhängig von den Störungsursachen ist zu berücksichtigen, dass die hohe Zugdichte
im Bereich Ostkreuz auch das Ausmaß der Zugverspätungen und Zugausfälle der Linie S3
beeinflusst. In Richtung Stadtbahn ist in der Hauptverkehrszeit jede Trasse belegt.
Verspätungen wirken sich unmittelbar auch auf nachfolgende Züge aus, weil Erholungstrassen
fehlen. Um den Betrieb wieder zu stabilisieren ist es dann häufig erforderlich, das
Zugangebot temporär zu reduzieren, also Züge ausfallen zu lassen.“
Hinzu kommt, bezogen auf die Gesamtmenge der Störungsereignisse, ein vergleichsweise
großer Anteil von Sekundärstörungen, die beispielsweise durch Verspätungsübertragung
bei der Wende oder durch die Zugfolge nach verspäteten vorausfahrenden Zügen
verursacht werden. Der Anteil der Sekundärstörungen verteilte sich nach Angaben der DB
AG im Jahr 2017 und in den ersten vier Monaten des Jahres 2018 wie folgt:
3
• 2018, Anteil sekundär = 44 %
• 2017, Anteil sekundär = 36,8 %
Frage 4:
Wie oft endeten Züge der S-Bahnlinie 3 im Jahr 2017 sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018
frühzeitig am Ostkreuz, obwohl eine Fahrt bis nach Spandau vorgesehen war und welche Ursachen führten
hierzu (Unterscheidung nach Polizei- und Feuerwehreinsätzen, Infrastrukturproblemen und technischen
Störungen an den Fahrzeuge erbeten)?
Antwort zu 4:
Die DB AG teilt zur Frage 4 mit:
„Eine Beantwortung dieser Frage ist uns mit den uns vorliegenden Daten für 2017 nicht
möglich.
In den ersten vier Monaten des Jahres 2018 endeten drei Züge, die nach Spandau
verkehren sollten, vorzeitig in Ostkreuz. 141 Züge, die über Ostkreuz hinaus in Richtung
Stadtbahn (z.B. nach Ostbahnhof) verkehren sollten, endeten vorzeitig in Ostkreuz. Eine
Zuordnung der Ausfallgründe zu diesen Fällen ist nicht möglich.“
Frage 5:
Wie oft verkehrten im Jahr 2017 sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 lediglich verkürzte Züge
auf der S-Bahnlinie 3, obwohl Vollzüge geplant waren und welche Gründe führten zur Reduzierung der
Zuglänge?
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt zur Frage 5 mit:
„Im Jahr 2017 verkehrten insgesamt 714 Züge mit einer geringeren Zuglänge als geplant.
In den ersten vier Monaten des Jahres 2018 verkehrten 48 Züge mit einer geringeren
Zugstärke als geplant. Zur besseren Einordnung dieser Zahlen ist anzumerken, dass
täglich bis zu 240 Züge auf der Linie S3 verkehren.“
Frage 6:
Wie viel Geld wurde, basierend auf den Zugverspätungen und Ausfällen auf der S-Bahnlinie 3, im Jahr 2017
sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 seitens der Senatsverwaltung nicht an die S-Bahn Berlin
GmbH gezahlt?
Antwort zu 6:
Da die Abrechnung der Verkehrsverträge zwischen den Ländern Berlin und Brandenburg
mit der S-Bahn Berlin GmbH nicht linienscharf sondern auf Basis der Teilnetze erfolgt, ist
eine qualifizierte Aussage zur monetären Bewertung der Zugausfälle und Verspätungen
auf der S3 im Rahmen kurzfristig aufbereitbarer Daten nicht möglich.
4
Frage 7:
Wie viel Geld wurde, basierend auf den Zugverspätungen und Ausfällen auf der S-Bahnlinie 3, im Jahr 2017
sowie in den ersten 4 Monaten des Jahres 2018 seitens der S-Bahn Berlin GmbH nicht an die DB Netz AG
gezahlt?
Antwort zu 7:
Die DB AG teilt zur Frage 7 mit:
„Die S-Bahn zahlt keine Infrastrukturnutzungsentgelte, wenn die Zugausfälle auf ein
Verschulden der DB Netz AG zurückzuführen sind. In 2017 wurden rund 70.000 Euro und
in den ersten vier Monaten des Jahres 2018 rund 10.000 Euro wegen von der DB Netz AG
verursachten Zugausfällen nicht an die DB Netz AG gezahlt.“
Frage 8:
Welche Gespräche wurden von wem geführt und welche Maßnahmen von wem ergriffen, um die
Pünktlichkeit auf der S-Bahnlinie 3 nachhaltig zu verbessern und Zugausfälle möglichst zu verhindern?
Antwort zu 8:
Aufgrund des insgesamt nicht akzeptablen Pünktlichkeits- und Zuverlässigkeitsniveaus hat
die Leitungsebene der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz die S-Bahn
Berlin GmbH und die DB Netz AG in 2018 regelmäßig zu Gesprächen gebeten, bei denen
die Unternehmen ihre eingeleiteten und geplanten Aktivitäten zur Verbesserung der
Situation darstellen sollten. Die DB AG hat die Dringlichkeit, die Qualität des S-Bahn-
Verkehrs substanziell zu verbessern, erkannt und ein geschäftsfeldübergreifendes
Qualitätsprogramm gestartet, in dessen Rahmen die S-Bahn Berlin GmbH und die
zuständigen Infrastrukturunternehmen der DB bestehende Problemursachen netzweit
vertiefend untersuchen, Lösungsansätze erarbeiten und umsetzen sollen.
Unabhängig davon führen die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) GmbH und die
Länder mit der S-Bahn Berlin GmbH seit vielen Jahren regelmäßig Qualitätsgespräche mit
dem Ziel durch, aufgetretene Qualitätsprobleme im Verkehrsangebot zu besprechen und
Gegensteuerungsmaßnahmen zu vereinbaren, die im Rahmen der Möglichkeiten die
Beseitigung dieser Qualitätsprobleme zum Inhalt haben. Dabei wurden im vergangenen
Jahr auch die Pünktlichkeitsprobleme auf der Linie S3, die seit August 2017 in
Zusammenhang mit dem neuen Bauzustand im Bereich Ostkreuz – Ostbahnhof auftreten,
erörtert. Die Ursache ist eine Verzögerung im Bauablauf des Projekts, in deren Folge der
Endzustand mit viergleisiger Betriebsführung in diesem Streckenabschnitt nicht zeitgleich
mit der Aufnahme des Richtungsbetriebs in der Stadtbahnebene des Bahnhofs Ostkreuz
und der Durchbindung der S3 auf die Stadtbahn erfolgen konnte. Da somit lediglich zwei
Gleise bei gleichzeitig hoher Fahrtenfrequenz zur Verfügung stehen, führen bereits kleine
Unregelmäßigkeiten zu negativen Auswirkungen auf das Verkehrsangebot. Mit der zum
Jahresende 2018 vorgesehenen Inbetriebnahme der Viergleisigkeit zwischen Ostkreuz
und Ostbahnhof ist eine entsprechende Entspannung der Betriebsführung zu erwarten.
Der VBB und die Länder haben zudem erreicht, dass die S-Bahn Berlin GmbH ihr
Konzept, im Falle von Großstörungen jeden zweiten Zug bereits vorzeitig in Rummelsburg
wenden zu lassen, nicht mehr umsetzt.
5
Frage 9:
Welche Bauarbeiten sind seitens der DB Netz AG auf dem Streckenabschnitt zwischen Erkner und Ostkreuz
im laufenden Jahr sowie in den Jahren 2019 und 2020 geplant?
Antwort zu 9:
Die DB AG führt für die Jahre 2018 bis 2020 die nachfolgenden Baumaßnahmen auf:
2018
• Inbetriebnahme (IBN) Ostkreuz und Viergleisigkeit Ostkreuz-Ostbahnhof mit Bf
Warschauer Str.
• Ausbau baubedingtes Weichentrapez mit Lückenschluss in Rummelsburg nach
IBN Ostkreuz
• Brückenarbeiten Eisenbahnüberführung (EÜ) Straße nach Fichtenau, EÜ
Fredersdorfer Mühlenfließ in Verbindung mit Kabelarbeiten,
Oberleitungsarbeiten (OL), Arbeiten am Personentunnel, Tiefenentwässerung
• Erneuerung Bahnsteig und Personenunterführung Karlshorst, Abbruch und
Neubau Bahnsteigdach
• Einzelauswechslung ca. 500 Schwellen zwischen Köpenick und Friedrichshagen
2019
• Errichtung elektronisches Stellwerk (ESTW) auf der Fernbahn unter mittelbarer
Betroffenheit S-Bahn zwischen Karlshorst und Köpenick
• Restarbeiten nach IBN Ostkreuz und Ausbau baubedingtes Weichentrapez
Rummelsburg (Belastungsstopfgänge)
• Ausbau Hilfsbrücke nach Umbau und Erneuerung Bahnsteig zwischen
Wuhlheide und Rummelsburg
2020
• ca. 4.500 m Gleiserneuerung mit Bettungsreinigung zwischen Rahnsdorf und
Erkner
• Errichtung und Inbetriebnahme ESTW und OL-Arbeiten auf der Fernbahn unter
mittelbarer Betroffenheit S-Bahn zwischen Karlshorst und Köpenick
• Erneuerung drei Weichen in Köpenick
• Durcharbeitung beider Gleise zwischen Ostkreuz und Friedrichshagen
• Ausrüstung Fernbahn mit European Train Control System (ETCS) und Abnahme
Hardware unter mittelbarer Betroffenheit S-Bahn zwischen Rahnsdorf und
Erkner
• Durcharbeiten Weichen und Gleise zwischen Rahnsorf und Erkner
Berlin, den 17.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenverkehr: Straßeninstandsetzungsprogramm 2018, aus Senat

www.berlin.de

Vorbemerkung:

Das  diesjährige  Sonderprogramm  #Straßensanierung  besteht  aus  zwei  Teilen,  dem #Straßensanierungsprogramm und dem #Gehwegsanierungsprogramm.

Für die Straßensanierung stehen 25,75 Mio. € und für die Gehwegsanierung 6,0 Mio. € zur

Verfügung.

Im Gehwegsanierungsprogramm dürfen nur Gehwege saniert werden.

 

Frage 1:

Welche Maßnahmen werden mit Mitteln  in  welcher  Höhe  in  Neukölln  im  Jahr 2018  im  Rahmen des #Straßeninstandsetzungsprogramms des Landes Berlin durchgeführt?

Antwort zu 1:

Bezirk Neukölln

Bezirk Neukölln

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.797.350,–€

geschätzte Gesamtkosten: 418.800,–€

Sonnenallee

südl. und nördl. der zukünftigen Anschlussstelle BAB A 100 und Gehweg Hermannstraße

Kreuzungsbereich Emser Straße / Hermannstraße

Tempelhofer Weg

östl. Richtungsfahrbahn in Teilflächen

Fritz-Erler-Allee

von Löwensteinring bis Löwensteinring

Tellstraße

von Sonnenallee bis Weserstraße (beidseitig)

Braunschweiger Str.

zw. Karl-Marx-Straße u. Zeitzer Str. (südl. Seite)

Glasower Straße

von Bendastr. bis Hermannstraße (südl. Seite)

 

südwestliche Richtungsfahrbahn

Buckow/ Rudow

Sanierung von Teilflächen(Restleistungen aus 2017)

Nordneukölln in  Teilflächen(Neukölln/Britz) Gussasphaltreperaturen Südneukölln in Teilflächen(Buckow/Rudow) Gussasphaltreperaturen  Ostburger Weg

von Am Espenpfuhl bis Waltersdorfer Ch. (BWB – Anschluss)

Neuköllner Straße

von Flurweg bis kurz vor Fritz-Erler-Allee

Wildmeisterdamm

von Grünanlage bis Wermuthweg

Fritz-Erler-Allee

von Wutzkyallee bis Käthe-Dorsch-Ring

Buckower Damm

zw. Hs.Nr. 219 und Rohrlegerweg

Johannesthaler Chaussee zw. Heideläufer Weg und Wildmeisterdamm Germaniapromenade

von Hs.Nr. 14 bis Hs.34

 

Mohnweg

von Flurweg bis Primelweg (beidseitig)

Fuldastraße

von Weserstraße bis Ossastraße (nördliche Seite)

Alt Buckow

von Buckower Damm bis Fläzsteinpfad

Die    gelb   unterlegten     Felder   sind    Gehwegsanierungen      die    mit    den    Mitteln    des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.

Frage 2:

 

Welche Maßnahmen werden mit Mitteln in welcher Höhe in den 11 anderen Bezirken im Jahr 2018 im Rahmen des Straßeninstandsetzungsprogramms des Landes Berlin durchgeführt?

Antwort zu 2:

In den anderen 11 Bezirken sind in diesem Jahr folgende Sanierungsmaßnahmen geplant:

Bezirk Mitte

Bezirk Mitte

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.260.850,–€

geschätzte Gesamtkosten: 526.800,–€

Luxemburger Straße

zwischen Torfstraße und Müllerstraße südöstliche Seite, Fahrbahn  Gotzkowskystraße

zwischen Levetzowstraße und Alt Moabit Fahrbahn

Neue Jakobstraße

Spittelmarkt

süd-östl. der Gertraudenstraße

Badstraße

nord-östliche Seite in Höhe Hausnummer 29 – 37A  Wiesenstraße

nord-östliche Seite zwischen Hochstraße

im Bereich der Hausnr. 22 bis 34 Fahrbahn

Wilhelmstraße

zwischen Mohrenstraße und Hausnr. 43I Fahrbahn

Seestraße

von Genter Straße bis Müllerstraße und von Müllerstraße bis Lüderitzstraße Fahrbahn, beidseitig

Badstraße

Stauraum, vor Koloniestraße Fahrbahn

und Pankstraße

Schillingstraße

südl. Seite zwischen Alexanderstraße und Privatparkplatz vor Hausnummer 1A  Spandauer Straße

westliche Seite zwischen Rathausstraße und Karl-Liebknechtstraße

Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Bezirk Friedrichshain-Kreuzberg

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.158.750,–€

geschätzte Gesamtkosten: 270.000,–€

Großbeerenstraße

zwischen Hagelberger Straße und Kreuzbergstraße

Hallesche Straße

von Ida-Wolf Platz bis Hs.-Nr.9  Fredersdorfer Straße Fahrbahnsanierung

Gubener Straße

von Hs.-Nr. 3 bis 12  Gubener Straße 34-41 von Hs.-Nr. 34 bis 41  Warschauer Straße Fahrbahnsanierung

Strausberger Straße

von Hs.-Nr. 50 bis 52

Platz der Vereinten Nationen

von Bezirksgrenze bis Kreuzung und stadtauswärts

Weißenbachstraße

östlicher und westlicher Gehweg

Bezirk Pankow

Bezirk Pankow

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.963.825,–€

geschätzte Gesamtkosten: 690.600,–€

Greifswalder Straße

zwischen S-Bhf. und Danziger Straße (westl. Seite)

Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen

Ostseestraße

zwischen Hosemannstraße und Goethestraße

Danziger Straße

Heinz-Bartsch-Straße und Hans -Otto- Straße

Stedinger Weg

zwischen Syringenweg und Süderbrokweg

Conrad-Blenkle-Straße von Hs.-Nr. 62 bis 69 Prenzlauer Promenade

Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen

Prenzlauer Allee

Esmarchstraße

von Hs.-Nr. 14 bis 22

Neumannstraße 13

von Jenny-Lind-Straße bis Arnold-Zweig-Straße

Puccinistraße/Herbert-Baum-Straße

Erneuerung Gehweg

Mendelstraße

von Damerowstraße bis Neubau (Beidseitig)

Rispenweg

von An der Priesterkoppel bis Friedrich-Engels-Straße (nördl. Seite)

Gehwege OT Buch

Theodor-Brugsch-Straße, u.a.

Dietzgenstraße

von Eichenstraße bis Kuckhoffstraße

von Hs.-Nr. 140 bis 148  Kissingenstraße und Neumannstraße Fahrbahninstandsetzung in Einzelflächen

Spiekermannstraße

ggü. Hs.-Nr. 17 bis 26  Parkstraße (Weißensee) Fahrbahninstandsetzung

Asphaltarbeiten im OT Heinersdorf

(Straße 1, 2, 3, 4, 5, u.a.) Fahrbahninstandsetzung  Breite Straße

von Mühlenstraße bis Berliner Straße Sanierung Fahrbahn einschl.

Bauüberwachung

Am Rollberg

von Hs.-Nr. 27 bis Nr. 35

An der Priesterkoppel

von Nesselweg bis Straße 140  Hobrechtsfelder Chaussee Pflasterarbeiten

Asphaltarbeiten OT Karow

(Straße 58, Grundackerweg, u.a.)  Asphaltarbeiten OT Blankenburg (Straße 27, Straße 42, u.a.)

Röbellweg

Fahrbahn- und Gehwegsanierung

Wotanstraße

Instandsetzung Fahrbahn und Nebenflächen

Straße 41

zwischen Blankenburger Straße und Straße 39

Dechertstraße Fahrbahninstandsetzung  Weg B

zwischen Kapellenweg und Straße 123

Straße 124

zwischen Favierweg und Straße 123

Straße 179

zwischen Schönerlinder Straße und Straße 180

(stadteinwärts)

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.065.000,–€

geschätzte Gesamtkosten: 0,–€

Hubertusallee /Bismarckplatz Erweiterung größeres Schadensbild  Hohenzollerndamm

Kreuzung Konstanzer Straße

Keine Maßnahmen angemeldet Anmerkung: Dem Bezirk stehen 571.800,–€ zur Verfügung. Auf Grund von Personalmangel wurden keine

Fasanenplatz

Schaperstraße und Meierottostraße Schellendorffstraße Hundekehlestraße bis Warnemünder Straße

Am Rupenhorn

von Heerstarße bis Sackgasse

Meierottostraße

von Fasanenstraße bis Bundesallee

Hohenzollerndamm

Roseneck

Maßnahmen gemeldet.

 

Franzensbader Straße

Gehweg

Anmerkung: Dem Bezirk stehen 2.453.975,–€ zur Verfügung. Auf Grund von Personalmangel wurden nur die oben stehenden Maßnahmen gemeldet.

Bezirk Spandau

Bezirk Spandau

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.663.450,–€

geschätzte Gesamtkosten: 387.600,–€

Gatower Straße

von Biberburg bis Haveldüne

Hersbrucker Weg

von Fischbrunner Weg bis Pegnitzring

Heerstraße

von Gatower Straße bis Pichelsdorfer Straß

Gartenfelder Straße

von Nr. 14 bis Tegeler Brücke

Nonnendammallee

von Am Juliusturm 19 bis Boltonstraße Radwegsanierung

Falkenseer Chaussee

von Mühlheimer Straße bis Zeppelinstraße

Gatower Straße

von Am Ortsrand bis Groß-Glienicker Weg

Ritterfelddamm

e von Schwabinger Weg bis Dechtower Steig

Seegefelder Straße

von Zeppelinstraße bis Viersener Straße

Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.773.275,–€

geschätzte Gesamtkosten: 646.200,–€

Kaiser-Wilhelm-Straße

von Bruchwitzstraße bis Alt-Lankwitz

Königsweg

von Hohentwielsteig bis S-Bahn-Brücke

Buhrowstraße

von Denkstraße bis Nr. 5 A  Prinz-Handjery-Straße von Im Schönower Park bis Knesebeckstraße

Stanzer Zeile

Lichterfelder Ring – Silzer Weg

Malteserstraße

von Preysingstraße bis Emmichstraße

Kronprinzessinnenweg

Herderstraße

von Gritznerstraße bis Lepsiusstraße

Potsdamer Chaussee in Höhe Kleeblatt  Walterhöferstraße

von Gimpelsteig bis Eingang Krankenhaus

Filandastraße

von Bergstraße bis Wuthenowstraße

Bolchener Straße

von Brettnacher Straße bis Zufahrt Hans- Rosenthal-Haus

Teltower Straße Mischverkehrsfläche  Wilskistraße

von Spanische Allee bis Scabellstraße

Berlepschstraße

von Clauertstraße bis Idsteiner Straße

Hindenburgdamm

von Wolfensteindamm bis Gardeschützenw.

Steglitzer Damm Kreuzung Bismarckstraße  Schloßstraße

vor Nr. 48 / Wrangelstraße

Patschkauer Weg

von Unter den Eichen bis Altensteinstraße

Onkel-Tom-Straße

von Argentinische Allee bis Riemeisterstraße  Attilastraße

von Crailsheimer Straße bis Sieversbrücke

Réaumurstraße Buswendekehre Matterhornstraße

von Lindenthaler Allee bis Ilsensteinweg

von Nr. 1 bis Nr. 31

Immenweg

von Nr. 1 bis Nr. 17

Alt-Lankwitz

von Kaiser-Wilhelm-Straße bis Nr. 49

Jägerndorfer Zeile

von Nr. 40 bis 46 und Nr. 52A bis 56

Rötheweg

von Elvirasteig bis Terrassenstraße

Krottnaurerstraße

von Beskidenstraße bis ggü. Nr. 34 (östl.)

Tautenburger Straße

von Brotteroder Straße bis Bezirksgrenze

div. Gehwegabschnitte im  OT Zehlendorf-Nord Eisvogelweg etc.

div. Gehwegabschnitte im  OT Lichterfelde

Gräfenberger Weg, Kadettenweg etc.

div. Gehwegabschnitte im  OT Nikolassee

Schopenhauerstraße, Beskidenstraße etc.

div. Gehwegabschnitte im  OT Zehlendorf-Mitte Kramstaweg, Ravenweg etc.

div. Gehwegabschnitte im OT Steglitz Holsteinische Straße, Steinstraße etc.  div. Gehwegabschnitte im OT Wannsee Lange Stücken etc.

div. Gehwegabschnitte im OT Lankwitz

Komponistenviertel

Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Bezirk Tempelhof-Schöneberg

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.119.225,–€

geschätzte Gesamtkosten: 493.800,–€

Dominicusstraße Ebersstr. – S-Bahnbrücke  Potsdamer Straße

Großgörschenstr.-Goebenstraße  Martin-Luther-Straße Heylstraße – Hauptstraße

Karl-Heinrich-Ulrichs-Straße ab Kurfürstenstraße  Eisenacher Straße

Grunewaldstraße – Apostel-Paulus-Straße

Wiesbadener Str.

Homuthstr. – Friedrich-Wilhelm-Platz  Motzener Str. Ecke Nahmitzer Damm südliche Einmündung

Tempelhofer Damm

zw. Wolffring und

Manfred-von-Richthofen-Straße, und Hundsteinweg sowie Weitere

Kreuzung Mariendorfer Damm/  Ullsteinstraße

gesamter Kreuzungsbereich + Anschlüsse

Röblingstraße

Röblings/Attilastr. bis Neusanierten Bereich

Asphaltsanierung OT Schöneberg

u.a. Gothaer Straße, Eythstr., Warthburgstr., Rubensstr., Meininger Str.  Asphaltsanierung OT Lichtenrade /  Marienfelde

u.a. Dieckhardtstr.,  Asphaltsanierung OT Friedenau /  Mariendorf

u.a. Wünsdorfer Str., Nahariyastr., Barnetstr. Lützowstr., Weilburgstr., Kiepertstr.

Asphaltsanierung OT Tempelhof

u.a. Tempelhofer Damm, Mariendorfer Damm  Betonfeldsanierung

u. a. Geibelstraße, Tauernallee/Quarzweg, Skutaristraße, Schmiljanstraße  Pflasterreparatur Lichtenrade Goethestraße, Krusauer Straße  Fahrbahnsanierung im Zuge vom Bau  von Fußgänger-Querungshilfen

SR Attilastraße

 

Bezirk Treptow-Köpenick

Bezirk Treptow-Köpenick

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.564.700,–€

geschätzte Gesamtkosten: 597.600,–€

Wernsdorfer Straße zwischen Adlergestell und Schmöckwitzer Brücke  Karolinenhofweg  Güttlander Straße

zwischen Eichbergstraße und Hochlandstraße  Pfarrwöhrde

Rudower Straße / Wegedornstraße

Knoten

Straße Am Falkenberg zwischen Bahnbrücke und Falkenbrunnstraße  Sterndamm

zwischen Michael-Brückner-Straße und Bahnbrücke

Michael-Brückner-Straße

von Brückenstraße bis Fennstraße, stadtauswärts

Michael-Brückner-Straße

Oderheimer Straße

zwischen Glottertaler Straße und Buswendeschleife  Müggelheimer Damm

zwischen NETTO und Sackgasse ggü. EDEKA

Müggelheimer Straße

zwischen Wendenschloßstraße und Grüne Trift

Mühlbergstraße

zwischen Joh.-Werner-Straße und Lindhorstweg

von Fennstraße bis Brückenstraße, stadteinwärts

Stubenrauchstraße

Anschlussbereiche A113

 

Bezirk Marzahn-Hellersdorf

Bezirk Marzahn-Hellersdorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.101.200,–€

geschätzte Gesamtkosten: 489.600,–€

Gülzower Str.

von L.-Feuchtwander-Str. bis Parchimer Str.

Stendaler Str.

von Zossener Str. und Landsberger Chaussee Zossener Straße

von Kastanienallee Richtung Alte-Hellersdorfer Str.

Landsberger Chaussee

von Zossener Str. bis Stendaler Str.  Hellersdorfer Str./Feldberger Ring südwestl. Spur

Alt Biesdorf

Wuhlebrücke bis Köpenicker Str.

Köpenicker. Straße

von Apollofalterallee bis Heesestr. und Irmastr. bis Zimmermannstr.

Blumberger Damm

von Alt Biesdorf bis Cecilienstr.

Cecilienstr.

von Blumberger Damm bis Wuhlebrücke

Bentschener Weg

von Märkische Allee bis Oberfeldstr.

Märkische Allee

von Alt-Biesdorf bis Poelchaustr.

Blumberger Damm

zwischen Glambecker Ring und Hohensaatener Str.

Havemannstr./Schorfheidestr.

Fahrbahn Beton

Landsberger Allee

zwischen Rhinstr. und Pyramidenring

Landsberger Allee

zwischen Marzahner Promenade und Allee Kosmonauten

Kemberger Str.

zw. Havemannstr. und Blumberger Damm

Hultschiner Damm

zw. Freiburger Str. und Badener Str.

Hultschiner Damm

zw. Bergedorfer Str. und Winkler Str.

Greifswalder Str.

von Hönower Str. bis Taxusweg

Klingenthaler Str.

zw. Schneeberger Str. und P.-Huchel-Str.

Kranoldstr.

zwischen Heinrich-Grüber-Str. und Stöwestr.

Schwabenallee

von Habichtshorst bis Binsengrund

Maisweg

zw. Rapsweg und Hirseweg Allee der Kosmonauten 189 – 197

Raoul-Wallenberg-Str.

40-42

Heerstr./Eschenstr.

zw. Chemnitzer Str. und Eichhornstr.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

der

Chemnitzer Str.

zwischen Heerstr. und Norastr.

Chemnitzer Str.

zw. Eschelberger Weg u. Bergedorfer Str.

B 1/5 stadtauswärts

zw. Alt-Mahlsdorf 24 und EDEKA

Bütower Str.

zw. Pilgramer Str. u. Mirower Str.

 

Bezirk Lichtenberg

Bezirk Lichtenberg

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 1.568.175–€

geschätzte Gesamtkosten: 365.400,–€

Harnackstraße

in Höhe Hs.-Nr. 22

Frankfurter Allee I

stadteinwärts von Ruschestraße bis – Rathausstraße

Frankfurter Allee II

stadtauswärts von Gürtelstraße bis – Ruschestraße

Seehausener Straße Pablo-Picasso -Straße und Vincent-van-Gogh-Straße  Vincent-van-Gogh-Straße

Falkenberger Chaussee – Seehausener

Siegfriedstraße

Gotlindestraße bis Herzbergstraße

Robert-Uhrig-Straße zwischen Zachertstraße bis Rummelsburger Str.

Moldaustraße

von Hs.-Nr. 11 bis 37 Zufahrt zu Wohngebäuden und Einzelflächen  Storkower Straße

Einzelstellen

Alfred-Kowalke-Straße

Am Tierpark bis Zachertstraße  Dorfstraße Falkenberg Teilflächen

Landsberger Allee IKEA bis Rhinstraße  Indira-Gandhi-Str.

Ri. Nord zw. Fritz-Lesch-Str. und Hansastraße, Einzelstellen  Werneuchener Str.

Kreuzungsbereich Ecke Gr.-Leege-Str.

Skandinavischen Straße parallel zu der geplanten Radwegmaßnahme

Zachertstraße

von Ribbecker Straße bis Zachertstr. Nr. 72

Münsterlandstraße

von Maximilianstraße bis Eitelstraße

Werneuchener Straße

zw. Konrad-Wolf-Str. und Gr.-Leege-Str. (Südseite)

Vincent-van-Gogh-Str. von Hs.-Nr. 36 bis 38 Berkenbrücker Steig

zw. Konrad-Wolf-Str. und Mittelstraße

Rostocker Straße

von Hs.-Nr. 39 bis 47

 

Hauptstraße (Hsh, aus 2016) Nr. 13 bis Kaufland Landsberger Allee

Zufahrt Globus bis Zugang IKEA

Hönower Straße

Sangeallee bis Gunxdelfinger Straße, Südseite

Junker-Jörg-Straße  Marksburgstraße bis Hönower Straße, Westseite

Sewanstraße Nfb.

Nr. 241- 255, Restleistungen aus 2017

Salzmannstraße

Verbindungsweg zum Betriebsbahnhof Rummelsburg

 

Bezirk Reinickendorf

Bezirk Reinickendorf

Straßensanierungsmaßnahmen

Gehwegsanierungsmaßnahmen

geschätzte Gesamtkosten: 2.325.225,–€

geschätzte Gesamtkosten: 541.800,–€

Hohefeldtstraße

Hermsdorfer Damm bis Odilostr.

Kurt-Schumacher-Damm

Kapweg bis Scharnweberstr. Ri. Nord

Emmentaler Straße  Klemkestraße bis Reginhardstraße  Sandhauser Straße

Kreuzung Sperberstraße

Sperberstraße

Sandhauser Str. bis Rabenhorststraße

Spechtstraße

Rabenhorststr. bis Habichtstraße

Edelhofdamm

Remstaler Str. bis Dinkelsbühler Steig

Am Vierrutenberg Am Freibad  Egellsstraße

Berliner Str. bis Beckumer Straße

Holwedestraße

Dacherödenstr. bis Campestraaße

Walliser Straße

Huttwiler Weg und Thurgauer Straße

Winterstraße

Hausotterplatz bis Provinsstraße

Sommerstraße

Hoppestraße bis Winterstraße

Waldowstraße

Lindauer Allee bis Humboldtstr.

Borggrevestraße

Klamannstr. bis Waldowstraße

Am Bärensprung

Diakonie Hauptweg bis Bisonweg

Tegel-Süd

zw. Bernauer Straße und Werdohler Weg

Mariabrunner Weg  Emmentaler Straße von Hs.-Nr. 112 bis 116  Tietzstraße

vor Sportplatz  Märkisches Viertel verschiedene Straßen  Glienicker Straße vor Ärztehaus  Ruppiner Chaussee

von Hs.-Nr. 153 bis 159

 

Hermsdorfer Straße

Cyclopstraße bis Alt Wittenau

 

Die    gelb   unterlegten     Felder   sind    Gehwegsanierungen      die    mit    den    Mitteln    des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.

Die   grün   unterlegten  Felder   sind    Radwegesanierungen      die  mit   den  Mitteln   des Straßensanierungsprogramms finanziert werden.

 

Berlin, den 17.05.2018 In Vertretung

 

Jens-Holger Kirchner Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Straßenverkehr: Trotz neuer Brücke Lärm- und Abgasbelastung in Oberschöneweide bleibt hoch – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/trotz-neuer-bruecke-laerm–und-abgasbelastung-in-oberschoeneweide-bleibt-hoch-30507402

Große Hoffnung verband sich mit der Eröffnung der neuen #Minna-Todenhagen-Brücke über die Spree im Dezember 2017. Das 420 Meter lange Bauwerk sollte dafür sorgen, dass weniger Autos und Lastwagen durch das lärm- und abgasgeplagte #Oberschöneweide fahren. Eine vom Land Berlin mit 73 Millionen Euro finanzierte Hoffnung, die sich bislang nicht recht erfüllt.

Rainer Hölmer (SPD), Baustadtrat von Treptow-Köpenick, jedenfalls ist skeptisch. Zwar habe es nach Eröffnung der Trasse noch keine #Verkehrszählung gegeben, doch erste Eindrücke habe er sehr wohl gewonnen. Nach seiner Einschätzung finde tatsächlich eine Verlagerung statt, „aber nicht in dem Maße, wie es für gesunde Wohn- und Lebensverhältnisse insbesondere in der Edison- und der #Siemensstraße wünschenswert wäre“, sagt Hölmer.

Mehr als 21.000 Autos und Lastwagen fuhren bei einer Zählung 2014 täglich durch die #Edisonstraße. Gegenwärtig sind es weniger, aber nicht etwa wegen der neuen Brücke. Vielmehr kommt kaum noch Verkehr von der Spreeseite des Viertels, weil eine Fahrbahn der südlich gelegenen Stubenrauchbrücke …

Straßenverkehr: Der Berliner Ring wird am Wochenende voll gesperrt Brückenabriss im Bereich Mühlenbeck., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article214360325/Der-Berliner-Ring-wird-am-Wochenende-voll-gesperrt.html

Berlin. Im Süden und Westen des Berliner Rings (#A10) wird bereits seit Monaten gebaut, nun kommt im Norden eine weitere #Großbaustelle hinzu. Am Dienstag haben Bauarbeiten an dem rund 35 Kilometer langen Abschnitt zwischen den Autobahn-Dreiecken #Havelland (A10/#A24) und #Pankow (A10/#A114) begonnen. Wie auch der 30 Kilometer lange A24-Abschnitt bis zur Anschlussstelle #Neuruppin soll die Autobahn in diesem Bereich bis Ende 2022 mit einem Kostenaufwand von 650 Millionen Euro von vier auf sechs Fahrspuren verbreitert werden.

Nachdem in den letzten Wochen entlang der Strecke zunächst Bäume gefällt und Baumstümpfe gerodet wurden, starten nun die eigentlichen Arbeiten. Und die Autofahrer werden das gleich schmerzhaft mit einer #Vollsperrung der A10 am kommenden Wochenende zu spüren bekommen: Von Sonnabend (26. Mai), 20 Uhr, bis Sonntag (27. Mai), 14 Uhr, wird der Berliner Ring zwischen dem Autobahndreieck Pankow und der Anschlussstelle #Mühlenbeck (Oberhavel) in beiden Fahrtrichtungen gesperrt, teilte die bauausführende #Havellandautobahn GmbH am Dienstag mit. Grund ist der notwendige #Abriss einer Überführung über die A10 im Zuge der Landesstraße 305 nach #Schönerlinde, so Projektsprecher Steffen Schütz.
Konkrete Umleitungsempfehlungen sollen erst in den kommenden Tagen veröffentlicht werden. Allerdings: All zu viele Umfahrungsmöglichkeiten im näheren Umfeld bestehen nicht. Für die meisten Autofahrer empfiehlt es sich daher, die Autobahn in dieser Zeit möglichst zu meiden oder den südlichen Berliner Ring zu nutzen. Dort gibt es im Bereich Michendorf zwar gleichfalls eine langwierige Großbaustelle, doch zumindest eine Vollsperrung ist am Wochenende nicht geplant.

Die A10-Überführung im Bereich Mühlenbeck ist die erste von insgesamt 28 Brücken, die wegen ihres …

Straßenbahn: Offene Fragen zur Verkehrslösung Mahlsdorf I + III, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Argumente sprechen für eine Führung der #TRAM auf der #Hönower Straße in Westlage bis zum S
Mahlsdorf?
Frage 2:
Welche Argumente sprechen für eine Führung der TRAM auf der Hönower Straße in Mittellage bis zum S
Mahlsdorf?
Antwort zu 1 und 2:
Die Neuanlage einer Straßenbahnführung in Seitenlage ist technisch nur in einem
besonderen Bahnkörper sowie an weitgehend anbaufreien Strecken zielführend. Die
Erschließung von Grundstücken ist bei Straßenbahnstrecken in Seitenlagen eine
besondere Herausforderung und nur eingeschränkt möglich.
Der Querschnitt der Hönower Straße zwischen B1/B5 und Pestalozzistraße ist zu eng für
die Errichtung eines besonderen Bahnkörpers. Zwischen Pestalozzistraße und S-Bahnhof
Mahlsdorf ist der Straßenquerschnitt breiter. Eine Führung der Straßenbahn in Seitenlage
ist aber auf Grund der kleinteiligen Anliegerstruktur nicht zielführend.
Frage 3:
Welche Möglichkeiten gibt es nach Umsetzung der #Verkehrslösung #Mahlsdorf den Verkehr aus dem
westlichen Mahlsdorf über den #Wilhelmsmühlenweg zusätzlich zur TRAM durch die Hönower Straße zum S
Mahlsdorf bzw. zur Straße Alt-Mahlsdorf zu führen?
2
Antwort zu 3:
Entsprechend der vertiefenden Untersuchungen zur Verkehrsorganisation im Rahmen der
Machbarkeitsstudien kann folgende Aussage getroffen werden: Es gibt die Möglichkeit,
vom Wilhelmsmühlenweg in Richtung Norden über die Hönower Straße zu fahren. In
südliche bzw. stadteinwärtige Richtung wird der direkte Weg von der Hönower Straße am
Bahnhof Mahlsdorf über Treskowstraße oder Hönower Straße erschwert bzw.
unterbunden, um Schleichverkehre durch die Wohngebietsstraßen zu vermeiden. Der
Hauptverkehr wird über die Umfahrung Straße An der Schule und Alt-Mahlsdorf geführt.
Berlin, den 11.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Frage 1:
Wie oft müssten Autos, die auf der Trasse #Hultschiner Damm – Hönower Straße fahren, die Gleise der
TRAM kreuzen, wenn diese auf der Hönower Straße in Mittellage zum S Mahlsdorf geführt wird?
Frage 2:
Wie oft müssten Autos, die auf der Trasse Hultschiner Damm – Hönower Straße fahren, die Gleise der
TRAM kreuzen, wenn diese auf der Hönower Straße in Westlage zum S Mahlsdorf geführt wird?
Antwort zu 1 und 2:
Die Straßenbahn entlang der Hönower Straße zwischen Bahnhof Mahlsdorf und
Pestalozzistraße wird wegen des geplanten #abmarkierten Bahnkörpers nur an den
Kreuzungspunkten mit der Treskowstraße, der Fritz-Reuter-Straße und der
Pestalozzistraße gequert werden; die Häufigkeit kann nicht exakt ermittelt werden. Diese
ist abhängig von den Planfällen und der verkehrstechnischen Steuerung an den zu
planenden Lichtzeichenanlagen für die Kreuzungen mit der Treskowstraße und der
Pestalozzistraße.
Bei einer westlichen Seitenlage der Straßenbahngleise in der Hönower Straße ist eine
Abmarkierung des Gleiskörpers wegen der zur Verfügung stehenden Flächen nur für das
nordwärts gerichtete Gleis denkbar, das südwärts gerichtete würde im Mischverkehr
befahren werden. Hier sind auch Anliegerverkehre der angrenzenden Grundstücke als
Ein- und Ausbiegevorgänge zusätzlich zu berücksichtigen.
2
Frage 3:
Wie viele Grundstücke auf der möglichen Trasse sind aktuell noch nicht in öffentlichem Eigentum und viele
Gebäude stehen auf den benötigten Flächen und müssen für eine Realisierung abgerissen werden?
Antwort zu 3:
Die Beantwortung über genaue Angaben zum Grunderwerb bedürfen einer aktuellen
Vermessungsgrundlage und einer planerischen Bearbeitung. Dies ist im Rahmen des
weiteren Planrechtsverfahrens zu leisten. Beim Vergleich dieser Verkehrsführung mit der
durch Machbarkeitsstudien untersuchten und ermittelten bevorzugten Verkehrsführung
(siehe hier auch Antwort zur Schriftlichen Anfrage Nr. 18/14872) ergaben sich
flächenseitig Mehrbedarfe in der Straße An der Schule im Bereich des neu geplanten
Schulstandortes und der Kreuzung mit der B1/B5. Bei der verkehrsplanerischen
Betrachtung zur Gestaltung der Kreuzungspunkte der Hönower Straße mit der
Pestalozzistraße und mit der B1/B5 wären Eingriffe in Grundstücke und mindestens zwei
bestehende Gebäude der Hönower Straße notwendig.
Frage 4:
Welche Gebäude nördlich des im #B-Plan XXIII-3 vorgesehen Grünzuges (Öffentliche Parkanlage) benötigen
zwingend eine Erschließung über die Straße an der Schule?
Frage 5:
Welche Gebäude südlich des im B-Plan XXIII-3 vorgesehen Grünzuges (Öffentliche Parkanlage) aber
nördlich des ausgewiesenen Mischgebietes benötigen zwingend eine Erschließung über die Straße an der
Schule?
Antwort zu 4 und 5:
Der B-Plan XXIII-3 wurde im Norden durch den Vorhaben- und Erschließungsplan XXIII-3-
2VE überplant. Insofern erstreckt sich der Geltungsbereich des B-Planes XXIII-3 noch
über die Fritz-Reuter-Straße hinaus. Damit sind alle Grundstücke ab Straße An der Schule
Nr. 10 Richtung Süden bis zum Grundstück Nr. 42 direkt anliegend und müssen durch die
Straße An der Schule erschlossen werden.
Dies gilt auch für die Grundstücke insbesondere des neu entstandenen Wohngebietes
südlich der grünen Durchwegung ab An der Schule Nr. 46.
Es wird darauf hingewiesen, dass der B-Plan XXIII-3 nur den westlichen Teil der Straße
An der Schule sichert. Auch Grundstücke östlich der Straße An der Schule (BPlanbereiche
XXIII-4a, b und c) sowie nördlich der Pestalozzistraße müssen durch die
Straße An der Schule erschlossen werden.
Frage 6:
Wie viel Verkehr der heute über die Pestalozzistraße in Richtung Hönower Staße läuft, wird
vermutlich später (wenn die TRAM die Pestalozzistraße nutzen würde) über die Straße an der
Schule – Fritz-Reuter-Straße in Richtung Hönower Straße laufen?
Antwort zu 6:
Die Pestalozzistraße ist gegenwärtig in einem Abschnitt zwischen Hönower Straße und
Kuhnaustraße als Einbahnstraße Fahrtrichtung West ausgewiesen. Auch Anliegerverkehre
3
und möglicher Durchgangsverkehr von der Landsberger Straße benutzen diese
Verbindung, wobei der Richtung Norden zum Bahnhof Fahrende schon heute die
Verbindung über die Fritz-Reuter-Straße nutzen könnte.
In der Planung gibt es die Überlegung, die Einbahnstraßenregelung ab Straße An der
Schule für einen Teilabschnitt Richtung Osten zu verändern bzw. die Pestalozzistraße
östlich der Straße An der Schule gar nicht oder nur für den von Norden kommenden
Verkehr anzubinden. In jedem Fall muss die Erschließung des Gebietes östlich der Straße
An der Schule erfolgen und unnötiger Durchgangsverkehr vermieden werden. Deshalb
wird die Verkehrsmenge sich gegenüber dem Bestand aller Voraussicht nach deutlich
reduzieren.
Berlin, den 11.05.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Regionalverkehr + S-Bahn: Was wird aus der stillgelegten Strecke zwischen Potsdam und Berlin? Gemeindevertreter im Südwesten wollen sich weiter für die stillgelegte Strecke zwischen Zehlendorf und Potsdam einsetzen. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/stammbahn-was-wird-aus-der-stillgelegten-strecke-zwischen-potsdam-und-berlin/22583246.html

Trotz des aufgekommenen Widerstands haben Kleinmachnows Gemeindevertreter mehrheitlich beschlossen, sich weiter für die stillgelegte #Stammbahn zwischen #Potsdam und Berlin zu engagieren. Wie berichtet hatte Bürgermeister Michael Grubert (SPD) den Kommunalpolitikern einen erneuten Antrag zur Bahn vorgelegt, um einen im April 2016 gefassten Beschluss zu bekräftigen und zu konkretisieren. Damals hatten sich Kleinmachnows Gemeindevertreter in der Frage jedoch geschlossener gezeigt. Auch, weil es noch als Option galt, die Trasse für die #S-Bahn herzurichten.
Nachdem sich Bahn und Länder im Oktober 2017 auf eine Wiederbelebung der 1945 stillgelegten #Eisenbahnverbindung als #Regionalbahntrasse verständigt hatten, wuchsen bei Bewohnern und einigen Kommunalpolitikern die Bedenken. Die CDU/FDP-Fraktion hatte bereits im Vorfeld der Sitzung in einer Pressemitteilung erklärt, den gewünschten Beschluss nicht mitzutragen und auch die Schutzgemeinschaft Stammbahn war gegen die Pläne.
„Die #Regionalbahn allein wird nicht kostendeckend sein. Es wird daher auf der Strecke auch #Fernverkehr stattfinden müssen“, erklärte Sprecher Peer Hartwig am Donnerstag. Das sieht der Förderverein Landschaftsschutzgebiet Buschgraben/Bäketal …

Regionalverkehr + S-Bahn: Geduld im Nahverkehr Mehr Züge, Gleise und Strecken – aber erst in weiter Zukunft – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/brandenburg/geduld-im-nahverkehr-mehr-zuege–gleise-und-strecken—aber-erst-in-weiter-zukunft-30442378

Volle Züge, genervte Fahrgäste: Wer zwischen Brandenburg und Berlin pendeln muss, hat es nicht leicht. Die Zahl der Reisenden, die in S-Bahnen und Regionalzügen unterwegs sind, steigt weiter an. Jetzt denken auch in Berlin Planer darüber nach, wo zusätzliche Gleise nötig sind.

Der Entwurf des Bedarfsplans für den Nahverkehr, der nun fertiggestellt worden ist, sieht Aus- und #Neubauten vor. Doch die #Pendler müssen noch viel Geduld aufbringen. Ginge es nach dem Konzept, würde es teils erst in den 2030er-Jahren Verbesserungen geben. Reichlich spät, meinte Peter #Cornelius vom #Fahrgastverband Pro Bahn: „Schon lange vorher werden wir auf vielen Strecken Überlastungen spüren.“

Für die #S-Bahn sieht der Entwurf vor, die Strecke zwischen Schönholz und #Tegel bis 2025 zweigleisig auszubauen. Bis 2030 sollen auch drei S-Bahn-Abschnitte, die nach Brandenburg führen, jeweils mit einem zweiten Gleis ergänzt werden: die #S1 ab #Frohnau, die #S2 ab Buch und die #S7 ab Wannsee. Dadurch würde es möglich, den S-Bahnbetrieb auszuweiten und zu stabilisieren.
S-Bahn ins #Falkenhagener Feld

Für die Zeit nach 2035 ist die Wiederinbetriebnahme der #Siemensbahn Jungfernheide–#Gartenfeld vermerkt. Aber dafür soll nur die niedrigste #Dringlichkeitsstufe gelten: „weiterer Bedarf“. Dagegen wird ein anderes Neubauprojekt im Westen unter „vordringlicher Bedarf“ eingeordnet und für den Zeitraum 2031 bis 2035: die Verlängerung der S-Bahn, die heute noch in Spandau …

Straßenbahn: Auf in den Westen Das Straßenbahn-Netz soll kräftig wachsen – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/auf-in-den-westen-das-strassenbahn-netz-soll-kraeftig-wachsen-30436382?dmcid=nl_20180522_30436382#

Sie wurde als #Bimmelbahn belächelt. Sie wurde als #Blechkiste abgetan. Vor allem galt die #Straßenbahn als Verkehrshindernis, das so schnell wie möglich verschwinden müsse. Und so kam es dann auch: Mit der letzten Fahrt der #55 von #Hakenfelde nach Charlottenburg endete am 2. Oktober #1967, einem warmen sonnigen Herbsttag, der planmäßige Betrieb in West-Berlin.

Seitdem bilden die Westbezirke auf der Berliner Straßenbahnkarte einen großen weißen Fleck – abgesehen von den wenigen Strecken, die nach dem Mauerfall neu entstanden sind. Doch der weiße Fleck soll nicht bleiben. Denn der Entwurf des neuen Masterplans für den Nahverkehr sieht viele neue Straßenbahnstrecken vor – nicht nur im Westen, sondern auch im Osten Berlins. Ein derart massiver Ausbau des Netzes wurde bislang in keinem offiziellen Konzept vorgeschlagen.
Es ist ein revolutionäres Programm, das den Verkehr umfassend verändern würde. Wo einst Fahrbahnen von Gleisen befreit wurden und Autos mehr Platz bekamen, könnten wieder Schienen verlegt, könnte der Straßenraum erneut umverteilt werden. Wo heute Busse im Stau stehen, würde ein Verkehrsmittel mit größerer Kapazität und größerem Komfort den Betrieb übernehmen. „Allmählich nimmt das Zielnetz für ganz Berlin Gestalt an“, lobte Jens #Wieseke vom #Fahrgastverband #IGEB. „Straßenbahn – bewährte #Elektromobilität Made in Berlin seit 1881.“
Nach Lankwitz und Lichtenrade

Es geht um den Entwurf des #Bedarfsplans für den öffentlichen Personennahverkehr (#ÖPNV). Planer aus der Senatsverkehrsverwaltung haben ihn zusammen mit Beratern vom Center Nahverkehr Berlin (#CNB) erstellt. Wie der Name sagt, wurde analysiert, wo in der wachsenden Metropole der #Verkehrsbedarf zunehmen wird – und wo mit neuer Infrastruktur …