Wie das Verkehrsministerium in Potsdam dem Landtagsabgeordneten Matthias Stefke (Freie Wähler) auf eine Anfrage hin mitteilte, wird unter anderem eine durchgehende #zweigleisige Verlängerung der #S2 von Blankenfelde nach Rangsdorf (Kreis Teltow-Fläming) geprüft. In den Gemeinden #Blankenfelde-Mahlow und Rangsdorf wächst die Hoffnung, dass der seit Jahren geforderte S-Bahn-Anschluss damit zweigleisig ausgebaut wird.
„Klarheit wird die #Vorentwurfsplanung bringen, die hoffentlich bis zur Mitte dieses Jahres vorliegt“, sagte Rainer Pannier, der Vorsitzende der schon 2002 gegründeten Bürgerinitiative #Bisar, die sich für die Wiederanbindung Rangsdorfs an den S-Bahnverkehr einsetzt.
Berliner Parkeisenbahner danken für die großartige #Unterstützung.
Damit haben nur die wenigsten Parkeisenbahner gerechnet. Das große #Spendenprojekt der #Parkeisenbahn konnte erfolgreich zu Ende gebracht werden. Die kleine Bahn in der Berliner #Wuhlheide benötigte insgesamt 78.000 Euro für die Sanierung einer der schönsten
Streckenabschnitte. Dabei ging die von Kindern und Jugendlichen betriebene Eisenbahn neue
Wege. Sie suchte #Schwellenpaten. Und dabei waren die Parkeisenbahner unglaublich erfolgreich.
Auf dem Streckenabschnitt #Badesee – #Betriebswerk mussten 1.200 Schwellen nach über 40 Jahren
ausgetauscht werden. Im Vorfeld der #Weltfestspiele der Jugend in den 70er Jahren fand die letzte
große Sanierung der Strecke statt. Die jetzt benötigten Gelder konnte die Parkeisenbahn nicht aus
eigenen Mitteln stemmen. Bei der Lösungssuche hierzu entstand die Idee der Schwellenpaten. Für 65
Euro konnte ein Jeder die symbolische Patenschaft für eine Schwelle übernehmen.
Im April starteten die Parkeisenbahner mit dem Spendenprojekt. Mit Flyern, großen Plakaten, in
den sozialen Medien und unzähligen Gesprächen machten sie auf die Aktion aufmerksam. Und
die Beharrlichkeit der kleinen Eisenbahner zahlte sich aus. Innerhalb von acht Monaten fanden
alle Schwellen einen Paten. Familien und Unternehmen beweisen mit ihrer Spende, dass ihnen
die kleine Bahn am Herzen liegt. Unterstützung kam nicht nur aus der direkten Nachbarschaft,
sondern aus ganz Deutschland, Österreich, Moldawien und den USA.
„Die Bauarbeiten gehen unglaublich schnell voran. Ohne die große Unterstützung der beteiligten Firmen
und der vielen ehrenamtlichen Helfer wäre das niemals möglich.“
Martin Jesionek, ehrenamtlicher Parkeisenbahner und Gleisbauer
Ende vergangenen Jahres konnte die Parkeisenbahn direkt mit den Bauarbeiten beginnen. In
über 500 ehrenamtlichen Arbeitsstunden wurden alte Schwellen und Schienen abgebaut und
durch die ersten 800 Schwellen ersetzt. Dabei riss die Welle der Unterstützung nicht ab. Azubis
der Harzer Schmalspurbahnen, der Berliner Verkehrsbetriebe und der Berliner S-Bahn packten
tatkräftig mit an. Der Treptower Baggerverleih TRIBAC hilft mit schwerer Technik bei den
Bauarbeiten. Nachwuchskräfte der DB Bahnbaugruppe haben für das Frühjahr ihre Hilfe bereits
angekündigt.
Ziel der über 200 Parkeisenbahner und Vereinsmitglieder ist es, dass bis zum Beginn der
Sommerferien wieder Züge auf dem Streckenabschnitt fahren können. Die Sanierung der Strecke
ist Teil eines großen Maßnahmenpakets in Vorbereitung auf den 65. Geburtstag im nächsten
Jahr.
„Wir werden dieses Jahr nutzen um unsere Parkeisenbahn fit für die Zukunft zu machen. Das Engagement
und die Motivation unserer Parkeisenbahner und Vereinsmitglieder übertrifft all unsere Erwartungen. Mit
so einer tollen Mannschaft und unserer Unterstützer sehen wir mehr als zuversichtlich in die Zukunft.“
Jörg Pfeiffer, ehrenamtlicher Geschäftsführer der Parkeisenbahn
Berlin. Die Mega-Baustelle an der Karl-Marx-Straße in Neukölln verschiebt sich wieder ein Stück. Entlang des Alfred-Scholz-Platzes wechselt die Baustelle auf die westliche Seite, außerdem wird eine zweite Baustelle zwischen Fulda- und Weichselstraße eröffnet. Seit rund zehn Jahren wird nun schon an der Hauptverkehrsstraße in Neukölln gebaut.
Die #Straßenbahnen in Berlin könnten künftig deutlich leiser werden. Unter anderem sollen in bewohnten Straßen und in der Nähe von Wohngebäuden nur noch besonders #lärm- und #erschütterungsarme#Gleisanlagen gebaut werden. Ein entsprechender Antrag von SPD, Linken und Grünen bekam bei der Sitzung des Abgeordnetenhauses am Donnerstag eine Mehrheit.
Der Blankenburger Süden ist Berlins größtes Wohnungsbauprojekt. Die Pankower demonstrierten am Alexanderplatz für den Bau einer U-Bahn.
Im #Blankenburger Süden sollen auf den alten #Rieselfeldern bis zu 6000 Wohnungen gebaut worden.
Die #Tram soll den enormen Bevölkerungszuwachs bewältigen.
Anwohner fordern jedoch den Bau einer neuen #U-Bahn-Linie.
Sie argumentieren, eine Tram würde das Viertel zerschneiden.
Schwarz ist der Sarg, den Demonstranten an die Hauswand lehnen. Auf seinem Deckel prangt ein Datum: 07.11.2019. Es war der Tag, an dem das #Werkstattverfahren für den Blankenburger Süden begann – und an dem aus Sicht der Aktivisten die Bürgerbeteiligung starb.
Denn das Verfahren, bei dem die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung vier Planungsbüros „Testentwürfe“ für den Bau des Quartiers mit bis zu 6000 Wohneinheiten auf den alten Rieselfeldern in Pankow ausgestalten lässt, habe begonnen, bevor geklärt ist, wie man so viele Menschen im Berliner Norden bewegen soll, behaupten die 150 Frauen und Männer auf der Straße.
Für die geplante Eröffnung des neuen Hauptstadtflughafens BER in Schönefeld im Oktober sind weitere Hindernisse aus dem Weg geräumt. Wie ein Flughafensprecher sagte, hat der TÜV seine Prüfungen in weiteren Teilen des Terminals abgeschlossen.
Der #Rohbau für das neue #Dienstgebäude der #Bundespolizei am #Flughafen Berlin Brandenburg wurde pünktlich fertiggestellt und heute mit einem #Richtfest gefeiert. Das Gebäude wird im Auftrag der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH für die Bundespolizei durch den Generalunternehmer Goldbeck Nordost GmbH in unmittelbarer Nähe des neuen #Terminal T2 am #BER errichtet. Die Fertigstellung ist für den Frühsommer geplant. Zur Gewährleistung eines störungsfreien Übergangs von den Bestandsflughäfen zum BER erfolgt die Übernahme und Inbetriebnahme der Dienststelle bereits im Sommer, rechtzeitig vor der BER-Eröffnung am 31.10.2020.
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Sicherer und verlässlicher Flugbetrieb ist immer ein Zusammenspiel von vielen Partnern und Prozessen. Hierbei spielt die Bundespolizei mit ihren Sicherheitsdienstleistern für unsere Servicequalität eine besonders wichtige Rolle. Mit dem Neubau für die Bundespolizei schaffen wir dafür sehr gute Voraussetzungen. Das Gebäude der Bundespolizei wird genau wie das benachbarte Terminal T2 von einem Generalunternehmer gebaut. Wir sind dort schneller vorangekommen als geplant und konnten den Rohbau Ende letzten Jahres bereits fertigstellen.“
Karl-Heinz Weidner, Präsident der Bundespolizeidirektion Berlin: „Mit dem Dienstgebäude wird ein für den Flughafen und die Bundespolizei wesentliches Projekt zum Abschluss gebracht. Es ist bereits, neben dem im Jahr 2011 fertiggestellten Gebäude für Sicherheitsdienste, das zweite Dienstgebäude der Bundespolizei am BER. Mit modernster Technik ausgestattet, bietet das Gebäude aufgrund der unmittelbaren Nähe zum Terminal 1 und 2 optimale Voraussetzungen zur erfolgreichen Aufgabenwahrnehmung der Bundespolizei in den Bereichen Grenzpolizei, Luftsicherheit und Bahnpolizei am Flughafen Berlin Brandenburg.“
Das Dienstgebäude steht im öffentlichen Bereich des Campus BER und bietet die direkte Nähe zu Terminal T1 und T2 und mit Anbindung an Parkhaus, Bahnhof und Bushaltestelle eine optimale Erreichbarkeit. Die Nettogeschoßfläche des Gebäudes beträgt 2600 Quadratmeter auf drei Etagen. Insgesamt wird das Gebäude von rund 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Bundespolizei im Mehrschichtbetrieb genutzt. Im Erdgeschoss wird es einen Empfang mit Wachenbüro und Bearbeitungsräume zum Beispiel für Durchsuchungen und Vernehmungen geben. Zudem werden 40 Büroarbeitsplätze sowie Umkleide-, Sozial- und Schulungsräume eingerichtet. Die Investitionskosten belaufen sich auf rund 8 Millionen Euro.
Pressekontakt zur Bundespolizei
Bundespolizeidirektion Berlin
Pressestelle
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Impressum
Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
pressestelle@berlin-airport.de
www.berlin-airport.de
160.000 Euro – 0 Meter #Radweg. Das ist die dürre Bilanz an der #Heerstraße, der wichtigsten #Pendlerpiste im Berliner Westen zwischen Charlottenburg, Spandau und dem Berliner Umland. An der #fünfspurigen Straße soll bekanntlich ein Fahrradweg entstehen – der jetzige ist eine Zumutung (holprig, eng, hier ein Video). Berlins Verkehrsplaner um Senatorin Regine Günther, Grüne, haben sich beim Neubau leider schwer verhoben. Erst wurden 2018 alle 60 Bäume abgesägt, dann war die Planung Murks und wurde gestoppt – vor 2023 taucht da kein Bauarbeiter mehr auf. Letztens haben die Landschaftsgärtner die 60 Stummel ausgebuddelt, damit die im Frühjahr nicht mehr austreiben und Radfahrern ins Gesicht pieksen. Was die Baustelle bisher gekostet hat? Bitteschön, ein Bürger aus Gatow hat …
Der Bund und die Deutsche Bahn wollen das teilweise marode #Schienennetz in den kommenden zehn Jahren massiv stärken. Dazu sollen bis 2030 insgesamt 86 Milliarden Euro fließen. Kritiker sind skeptisch, ob das ausreicht.
Der Bund will das Schienennetz der Deutschen Bahn mit einem langfristigen #Milliardenpaket für das geplante Passagier- und Güterwachstum rüsten.
Verkehrsminister Andreas #Scheuer, Bahnchef Richard #Lutz und Bahn-Infrastrukturvorstand Ronald #Pofalla unterschrieben im Beisein von Finanzminister Olaf #Scholz ein Abkommen, nach dem bis 2029 gut 86 Milliarden Euro unter anderem in Signalanlagen, Weichen und Brücken investiert werden sollen.
Bloß keinen #Orkan! Und bitte nicht noch einen weißen #Winter mit Massen von #Schnee! Denn dann müsste der #Ostbahnhof für alle Reisenden, alle S-Bahnen und alle Züge #gesperrt werden – Einsturzgefahr! Folge wäre, dass eine der am stärksten befahrenen Schienenstrecken in der Hauptstadt-Region lahm läge.
„Bei extremen Wettersituationen wie starkem Sturm oder starkem Schneefall würde der Ostbahnhof vorübergehend gesperrt – als Vorsichtsmaßnahme“, sagt ein Bahnsprecher dem KURIER. Statische Berechnungen hätten ergeben, dass die #Hallendachkonstruktion unter bestimmten Bedingungen nicht mehr als tragfähig gelten kann.