U-Bahn: U-Bahn-Züge für Nord-Korea aus Senat

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Frage 1:
Wie viele Einheiten (#Doppeltriebwagen) der Baureihe „#D“ wurden von der BVG nach #Nord-Korea geliefert
und wann erfolgte die Lieferung?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Im Jahr 1999 wurden von der BVG 108 Doppeltriebwagen der Baureihe D (Baujahre
1957-1965) an eine Schienenfahrzeuggesellschaft (Zwischenhändler) verkauft und
ausgeliefert.“
Frage 2:
Wie viele Einheiten (Doppeltriebwagen) der Baureihe „#GI“ wurden von der BVG nach Nord-Korea geliefert
und wann erfolgte die Lieferung?
Antwort zu 2:
Der Senat hat hierzu keine eigenen Kenntnisse.
2
Der Fachpresse ist zu entnehmen, dass im Jahr 1996 50 abgestellte Doppeltriebwagen
der Baureihe GI (Baujahre 1978-1983) und 10 abgestellte Doppeltriebwagen der
weitgehend baugleichen Baureihe #GII (Baujahr 1983), insgesamt 60 Doppeltriebwagen
verkauft wurden. Von 1997 bis 2001 waren diese im Netz der Metro Pjöngjang im Einsatz.
Frage 3:
Wurden die gelieferten Fahrzeuge vorher generalüberholt? Wenn ja, wie hoch waren die Kosten? Bitte für
jede Baureihe einzeln angeben.
Antwort zu 3:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Nein, die Fahrzeuge waren in gebrauchtem Zustand und wurden verkauft bzw. wie
stehend und besichtigt.“
Frage 4:
Zu welchem Stückpreis, bzw. Gesamtpreis wurden die Fahrzeuge von Nord-Korea erworben?
Bitte für jede Baureihe einzeln angeben.
Antwort zu 4:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die 108 Doppeltriebwagen der Baureihe D wurden für damals knapp 3 Millionen DM
(zzgl. MwSt.) verkauft.“
Zu den Zügen der Baureihen GI/GII konnte die BVG keine Angaben machen.
Frage 5:
Wie kam der Verkauf, bzw. die Übernahme durch Nord-Korea zustande?
Antwort zu 5:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Per Kaufvertrag zwischen der BVG und einer Schienenfahrzeuggesellschaft.“
Frage 6:
Wer war in der zuständigen Senatsverwaltung und bei der BVG für die Transaktionen verantwortlich?
Frage 7:
Wie beurteilt der Senat heute dieses Geschäft mit der Regierung in Nord-Korea?
Antwort zu 6 und zu 7:
Die Fahrzeuge der Baureihe D waren bereits 1988-1990 überzählig und der #BVB in Ost-
Berlin überlassen worden. Mit der Wende kamen sie wieder in den Bestand der BVG.
Der Fachpresse ist zu entnehmen, dass nach der Zusammenführung des Berliner
Kleinprofilnetzes 1993 die Baureihe GI und die weitgehend baugleiche GII durch eine

hohe Ausfallquote auffiel und die Fahrzeuge daher relativ schnell sukzessive
ausgemustert und durch Neufahrzeuge der Baureihe #A3L92 ersetzt wurden.
Zwischen 1995 und 2001 waren die Fahrgastzahlen der BVG rückläufig, eine
Trendumkehr war zum damaligen Zeitpunkt auch nicht ersichtlich. Dadurch dass die
Fahrzeuge durch die Baureihe A3L.92 weitgehend ersetzt wurden, gab es keinen Bedarf,
die ausfall- und wartungsintensiven Fahrzeuge weiter im Bestand und betriebsfähig zu
halten.
Die Entscheidungen zum Verkauf haben die damaligen Aufsichtsräte der BVG getroffen.
Es handelte sich um eine unternehmerische Entscheidung der BVG, nicht mehr benötigte
bzw. nicht mehr nutzbare Betriebsmittel zu verwerten. Hätte sich kein Käufer gefunden,
wären die Fahrzeuge vermutlich verschrottet worden.
Auch aus heutiger Sicht handelt es sich um eine Entscheidung, die angesichts des Alters
der Fahrzeuge, der zulaufenden Nachfolgebaureihen und der rückläufigen Fahrgastzahlen
nachvollziehbar ist. Derart alte Fahrzeuge betriebsfähig zu halten, ist mit hohen Kosten
verbunden, zudem sind nicht unbegrenzt Abstellkapazitäten vorhanden. Der Verkauf
erfolgte an einen Zwischenhändler und nicht direkt nach Nordkorea.
Frage 8:
Warum wurden die Wagen überhaupt verkauft, und nicht als Reserve in Berlin behalten?
Antwort zu 8:
Die BVG teilt mit:
„Ein U-Bahnfahrzeug ist i.d.R. für einen Betrieb von ca. 30-35 Jahren ausgelegt. Ist die
Lebensdauer abgelaufen bzw. ein betriebssicherer Einsatz nicht mehr gewährleistet,
werden die Fahrzeuge planmäßig verschrottet oder verkauft und durch neue Fahrzeuge
ersetzt. Im Großprofil wurde die Baureihe D bis 2005 ausgemustert. Sie wurde durch die
neue Baureihe H (Lieferung ab 1997) ersetzt, die bis heute im Betrieb ist. Die Fahrzeuge
waren somit 40-48 Jahre im Dienst, heute wären sie bis zu 61 Jahre alt und nicht mehr
einsetzbar.“
In seltenen Fällen können Fahrzeuge zwar aufgearbeitet werden, dies ist in der Regel
aber mit hohen Kosten verbunden. Hinzu kommt ein dauerhaft höherer Wartungs- und
Instandhaltungsaufwand als bei Neufahrzeugen. Dies gilt beispielsweise für drei
reaktivierte Museumsfahrzeuge, die vorübergehend auf der U55 im Einsatz sind und auch
für die zweite, jüngere Baureihe GI/1, die erst in den Jahren 1987-1989 gebaut und in den
2000er Jahren ertüchtigt würden. Diese Fahrzeuge sind aufgrund des heute hohen
Fahrzeugbedarfes noch im Einsatz.
Berlin, den 03.04.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

BVG: Kraftfahrzeuge der BVG, aus Senat

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Frage 1:

 

Welche #Fahrzeuge sind zum Stichtag 31.12.2017 bei der Berliner Verkehrsbetriebe AÖR vorhanden?

 

Bitte gegliedert nach a) Datum der Erstzulassung b) Laufleistung c) Marke und Modell d) Fahrzeugtyp (Einstöcker, Doppelstöcker etc.) e) Schadstoffklasse f) Umweltplakette g) Kennzeichen h) Energiequelle (Benzin/Diesel/Gas/Elektro) i) Personenkapazität.

 

Antwort zu 1:

 

Die BVG teilt hierzu mit:

 

„Zum gegenwärtigen Zeitpunkt stehen folgende Informationen zum Bestand des #Busfuhrparks zur Verfügung:

 

Alle sich im Linieneinsatz befindlichen Busse besitzen die grüne #Umweltplakette. Bei der BVG sind derzeit 415 Doppeldecker, 410 Eindecker und 563 Gelenkbusse im Einsatz. Bei fast allen Fahrzeugen handelt es sich um Diesel-Fahrzeuge, lediglich vier Fahrzeuge sind elektrisch angetrieben. 493 von 1.388 Fahrzeugen werden von Motoren mit der Schadstoffklasse Euro 5 oder schlechter angetrieben. Von diesen wurde bereits in knapp

 

200 Bussen ein sogenannter SCR-Filter eingebaut. Bis Ende des Jahres 2018 werden nach derzeitiger Planung die restlichen älteren Busse mit SCR-Filtern ausgestattet sein.“

 

Die SCR-Filter („Selective Catalytic Reduction“) dienen der Reduzierung der Stickoxid- Emissionen der Fahrzeuge um rund 80%.

 

Die herstellerseitigen Fahrgastkapazitäten sind wie folgt:

 

Fahrzeugtyp/Hersteller

Anzahl Sitz- und Stehplätze

 

Eindecker

 

EVOBUS

93

VDL

84

 

 

Doppeldecker

 

MAN

129

 

 

Gelenkbus

 

EVOBUS

145

Solaris

149

Scania

152

 

 

Frage 2:

 

Welchen durchschnittlichen Verbrauch auf 100 KM der jeweiligen Energiequelle weisen die Fahrzeug- gruppen aus? (e.g. "Einstöcker (Diesel) 12 Liter")

 

Antwort zu 2:

 

Die BVG teilt hierzu mit:

 

Durchschnittsverbrauch 2017

Doppeldecker 12 m (Diesel)

50,7 L/100 Km

Doppeldecker 13,7 m (Diesel)

63,0 L /100 Km

Eindecker 12 m (Diesel)

41,9 L/100 Km

Eindecker 12 m (Elektro)

150 kWh/100 Km

Gelenkbus-Eindecker 18 m (Diesel)

57,4 l/100 Km

 

 

Berlin, den 23. März 2018

 

 

In Vertretung

Jens-Holger Kirchner Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Elektromobilität + Bus: E-Mobilität BVG setzt auf Elektrobusse – und erntet massive Kritik – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/e-mobilitaet-bvg-setzt-auf-elektrobusse—und-erntet-massive-kritik-29917534

Berlin – Als Chef der Verkehrsbetriebe von Oldenburg kam Michael Emschermann abgeklärt niedersächsisch daher. Doch seine Abrechnung mit dem #Elektrobus ließ an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig. Viel zu teuer, viel zu schwer, technisch unausgereift und ökologisch sehr bedenklich, weil derzeit kaum grüner Strom verfügbar sei: „Die Bilanz ist ernüchternd“, sagte Emschermann während einer Diskussion in der Böll-Stiftung in Berlin.

Für Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger #Kirchner (Grüne), der mitdiskutierte, war es alles andere als ein schöner Abend. Er versuchte, den Kurs des rot-rot-grünen Senats zu verteidigen. In Berlin soll die Zahl der Elektrobusse deutlich steigen.

Das Urteil des Bundesverwaltungsgericht zu Diesel-Fahrverboten war ein letzter Weckruf. Die Luft in den deutschen Städten muss sauberer werden – aber wie?
Grauer Strom erforderlich

Bei der Verkehr und Wasser GmbH in Oldenburg sind seit 2016 nur noch Busse im Einsatz, die #Bio-Erdgas tanken. Zwar kostet ein solcher Bus einige zehntausend Euro mehr als ein Dieselbus. Doch die Laufleistung ist hoch (in Oldenburg bis zu 88.000 Kilometer im Jahr), und der Kraftstoff ist preiswerter. Mehr Werkstattpersonal sei nicht nötig. „Wir haben keine höheren Kosten“, sagte Emschermann. „Umweltpolitisch sind Erdgasbusse dagegen ganz weit vorn.“
Das zeige sich vor allem bei den Stickoxiden, die derzeit im Mittelpunkt stehen. Ein Erdgasbus stoße pro Kilometer 0,22 Gramm der gesundheitsschädlichen Verbrennungsprodukte aus, ein Euro-6-Dieselbus 0,58 Gramm. Der Kohlendioxidausstoß erreiche nur etwas …

Straßenverkehr: PKW Zulassungen in Berlin, aus Senat

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Frage 1:

Wie viele PKW sind in Berlin aktuell #zugelassen?

Aufschlüsselung nach Antriebsart (Diesel-, Benzin-, Hybrid-, LPG-, CNG-, Elektromotor)

Antwort zu 1:

Die zum Stichtag 28.02.2018 in Berlin zugelassenen 1.195.149 PKW teilen sich in die nachstehenden Antriebsarten auf:

 

Benzin

Diesel

Flüssiggas (LPG)

(inkl. bivalent)

Erdgas (CNG)

(inkl. bivalent)

Elektro

Hybrid

Sonstige

PKW

Gesamt

856.846

309.048

13.783

2.966

1.668

10.451

387

1.195.149

Frage 2:

In  welche  Abgasnormen  (Schadstoffklasse  Euro  1  bis  6)  teilen  sich  die  zugelassenen  PKW  je  nach Antriebsart anteilsmäßig auf?

Antwort zu 2:

Die zugelassenen PKW teilen sich in die nachstehenden #Schadstoffklassen auf:

 

Schadstoffklasse

Anzahl der PKW

Euro 1

14.046

Euro 2

95.372

Euro 3

113.808

Euro 4

362.835

Euro 5

311.237

Euro 6

264.686

Die restlichen PKW (vgl. Antwort zu Frage 1) können nicht zugeordnet werden, da sie entweder als Oldtimer verzeichnet sind oder die Emissionsklasse nicht bekannt/erfasst ist.

Die Zuordnung der Schadstoffklassen zu den PKW je nach Antriebsart kann nicht ohne weiteres aus dem örtlichen Fahrzeugregister ausgewertet werden, da keine entsprechenden Datenbankbefehle zur Verfügung. Eine solche Auswertung kann ggf. durch das Kraftfahrt-Bundesamt auf der Grundlage des dort geführten Zentralen Fahrzeugregisters (ZFZR) erstellt werden.

Frage 3:

Wie viele #Neuzulassungen wurden im Jahr 2017 erteilt? (Aufschlüsselung nach Antriebsart und Abgasnorm)

Antwort zu 3:

Im Jahr 2017 wurden bei der Zulassungsbehörde Berlin insgesamt 105.780 Neuzulassungen registriert. Eine Aufschlüsselung nach Antriebsart und Abgasnorm kann nicht ohne weiteres anhand des örtlichen Fahrzeugregisters erfolgen, da keine entsprechenden Datenbankbefehle zur Verfügung stehen. Eine ergänzende Auswertung kann ggf. durch das Kraftfahrt-Bundesamt auf der Grundlage des dort geführten Zentralen Fahrzeugregisters (ZFZR) erfolgen (vgl. Antwort zu Frage 2).

Frage 4:

Wie hat sich die Emission NOX, durch PKW, seit dem Jahr 2000 (wenn frühere Daten verfügbar, dann auch früher) entwickelt?

Antwort zu 4:

Die Emissionen des Straßenverkehrs werden mit den Emissionsfaktoren des Handbuchs für Emissionsfaktoren (HBEFA) für Deutschland berechnet.

Die Entwicklung der Emissionsfaktoren des HBEFA von 1995 bis 2020 ist unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Pkw-Flottenzusammensetzung in Deutschland in der folgenden Tabelle 1 zusammengestellt. Es werden die Emissionsfaktoren für NOx (als Summe von Stickstoffmonoxid NO und Stickstoffdioxid NO2) und separat für NO2 gezeigt. Im Zeitraum von 1995 bis 2015 sank der NOx-Ausstoß eines durchschnittlichen Otto-Pkw um 87 %. Dagegen stieg die NOx-Emission von Diesel-Pkw um 23 % an. Aufgrund der gestiegenen NOx-Emission von Diesel-Pkw und dem gleichzeitig gestiegenen Anteil der Diesel-Pkw sank die NOx-Emission eines durchschnittlichen Pkw in Deutschland nur um 38 %.

In Berlin ist der Anteil der Diesel-Pkw im Straßenverkehr etwas niedriger als in der deutschlandweiten Flotte mit Anteilen von ca. 11 % im Jahr 1995, 29 % im Jahr 2010 und 36 % im Jahr 2015. Damit ergeben sich für diese Jahre mittlere Pkw-Emissionsfaktoren von 0,689 g/km (für 1995), 0,324 g/km (für 2010) und 0,340 g/km (für 2015). Die NOx- Emission von Pkw pro Kilometer ist damit in den letzten Jahren wieder leicht angestiegen.

NO2 ist der Luftschadstoff, für den aufgrund der höheren gesundheitsschädigenden Wirkung die Luftqualitätsgrenzwerte festgelegt wurden. Der erkennbare Anstieg der NO2- Emissionen der Dieselfahrzeuge trägt direkt zu den gemessenen NO2-Konzentrationen in Straßenschluchten bei. Das zusätzlich emittierte NO muss zunächst in der Atmosphäre in NO2 umgewandelt werden. Dieser Prozess benötigt Zeit, so dass nur ein Teil des in einer Straße freigesetzten NO zur lokalen NO2-Zusatzbelastung an Hauptverkehrsstraßen beiträgt. Dies ist bei der Bewertung von Emissionsangaben zu berücksichtigen. Die angestiegenen NO2-Emissionen durch Diesel-Pkw sind ein wichtiger Grund, warum die Messwerte für NO2 an Straßen nicht im gleichen Maße gesunken sind, wie der Ausstoß von NOx.

Tabelle 1:

Entwicklung der durchschnittlichen NOx- und NO2-Emissionsfaktoren von Pkw in Deutschland gemäß Handbuch für Emissionsfaktoren Version 3.3 (Emissionsfaktoren gewichtet nach Anteilen der Emissionsnormen an der jeweiligen Flotte)

Schadstoff

Antrieb

Emissionsfaktor in g/km, Diesel-Pkw-Anteil in %

1995

2000

2005

2010

2015

NOx

Otto-Pkw

0,696

0,453

0,321

0,169

0,091

 

Diesel-Pkw

0,635

0,681

0,705

0,705

0,784

 

Anteil Diesel- Pkw

18%

21%

33%

41%

49%

 

mittlerer Pkw- Emissionsfaktor (Deutschland)

 

0,688

 

0,500

 

0,449

 

0,389

 

0,430

NO2

Otto-Pkw

0,035

0,023

0,016

0,008

0,005

 

Diesel-Pkw

0,052

0,075

0,198

0,271

0,286

 

mittlerer Pkw- Emissionsfaktor (Deutschland)

 

0,038

 

0,033

 

0,077

 

0,116

 

0,142

Für die langjährige Entwicklung der Stickoxidemissionen, d.h. unter Berücksichtigung von Fahrleistungen und näheren Angaben zur Verkehrsqualität liegen als Zeitreihe nur die folgenden Daten (Tabelle 2) für den gesamten Straßenverkehr vor.

Tabelle 2:

Entwicklung der Stickstoffoxidemissionen des gesamten Kfz-Verkehrs in Berlin

 

Jahr

1989

1994

2002

2005

2009

2015

NOx Kfz- Verkehr

20.034

t/a

18.944

t/a

10.590

t/a

9.032 t/a

7.613 t/a

7.077 t/a

 

Diese Daten sind veröffentlicht im Umweltatlas unter:  http://www.stadtentwicklung.berlin.de/umwelt/umweltatlas/e_text/k312.pdf

Die Daten wurden mit unterschiedlichen Versionen des Handbuchs berechnet. Bei einer Nachberechnung mit der neuesten Version des HBEFA können sich andere Werte ergeben. Eine solche Nachberechnung ist jedoch nicht möglich, da die notwendigen Eingangsdaten nicht mehr vollständig vorliegen.

 

Berlin, den 15.03.2018 In Vertretung

 

Jens-Holger Kirchner Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn Berlin weitet WhatsApp-Reinigung auf das ganze Netz aus Digital bestellt – analog gereinigt • WhatsApp-Kontakt einmal einspeichern und immer dabei haben: 0157 923 628 36, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Wellness_Nord-Suedtuennel-1733262

#Saubere #S-Bahn-Züge und eine angenehme Aufenthaltsqualität auf den #Bahnhöfen – seit Sommer letzten Jahres haben Fahrgäste auf der Ringbahn per #WhatsApp-Meldung mehr als 1.000 Mal dazu beigetragen, dass Abfall, Verschmutzungen und andere unangenehme Beeinträchtigungen umgehend beseitigt wurden. Das erfolgreiche Pilotprojekt geht in die dauerhafte Fortsetzung und wird auf das gesamte S-Bahn-Netz ausgeweitet: Mit dabei sind alle 166 Bahnhöfe und rund 3.000 Zugfahrten täglich. Die Regional- und Fernbahnhöfe inklusive.

Sieben Tage die Woche – jeweils von 6 bis 22 Uhr – ist die Servicezentrale per WhatsApp unter der Nummer 0157 923 628 36 erreichbar. Fahrgäste senden einfach und komfortabel eine Nachricht mit Angabe des genauen Standorts und der Art der #Verschmutzung. Die entsprechenden #Reinigungsteams werden umgehend informiert. Nach Auftragserledigung erhalten die Kunden auf Wunsch eine Rückmeldung und können die Sauberkeit von Zügen und Bahnhöfen bewerten.

Bundesweit führt die Deutsche Bahn den neuen WhatsApp-Service bis Ende März auf 240 weiteren Bahnhöfen ein. Plakate und Aufkleber informieren über die im jeweiligen Bundesland gültige WhatsApp-Nummer.

Jährlich wendet die S-Bahn Berlin neun Millionen Euro für die Sauberkeit in den 1.300 S-Bahn-Wagen auf. Zusätzlich gibt das Unternehmen eine Million Euro zur regelmäßigen Instandsetzung von Komfortschäden in den S-Bahn-Abteilen aus. Während des laufenden Betriebes findet die Grobreinigung der rot-gelben Züge an den Endstationen statt. Auf ausgewählten Strecken fahren Reinigungskräfte mit, die liegengebliebene Kaffeebecher, Verpackungsmüll und sonstigen Abfall entsorgen. S-Bahnhöfe werden im Regelfall ein- bis zweimal täglich gereinigt, Stationen mit besonders hohem Verkehrsaufkommen entsprechend häufiger.

Mehr Infos über den neuen WhatsApp-Service und wie er funktioniert unter: sbahn.berlin/schmutzigeDinge

 

Schiffsverkehr: Saisonstart im Treptower Hafen, aus Berliner Woche

http://www.berliner-woche.de/alt-treptow/wirtschaft/saisonstart-im-treptower-hafen-d144312.html

Berlin: Treptower Hafen | Rings um das #Motorschiff#Friedrichshain“ türmten sich vor ein paar Tagen noch Eisschollen. An und unter Deck wird der Saisonstart vorbereitet.

Am 10. März sollen in Treptow die ersten Ausflugsschiffe zum Saisonstart ablegen. Schiffsführer Steffan Widalik und Steuermann Marcus Erdmann stapeln die Stühle auf das Sonnendeck. Auf dem Motorschiff, Jahrgang 1975, haben 150 Passagiere auf und unter Deck Platz. „Seit November lag das Schiff im Hafen. Wir haben Wartungsarbeiten an der Maschine durchgeführt und Öl- und Luftfilter gewechselt. Außerdem haben die Kollegen neue Festmachleinen gespleißt“, erzählt Käpt'n Steffan Widalik.

Die „Friedrichshain“ gehört zur Flotte der Stern und #Kreis #Schiffahrt, Berlins größter #Binnenreederei. Bis zu 31 Schiffe, die Wannsee-Fähre inklusive, gehen in der …

S-Bahn: Vorstellung der Kommunikationstechnik der neuen S-Bahn-Züge Ein Werkstattbesuch bei dem Team der Deutschen Bahn, das die Zukunft der Fahrgastkommunikation in den neuen S-Bahn-Zügen mitgestaltet aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2018/021_neue-S-Bahn_ris.htm

Das DB-Team, das derzeit am #Reisenden-Informations-System (RIS) unserer #S-Bahn-Baureihe #483/484 arbeitet, lud am 6. März in Frankfurt am Main Presse zu einem #Werkstattbesuch ein. Das Entwickler-Team setzt in Abstimmung mit der S-Bahn Berlin und dem Verkehrsverbund Berlin Brandenburg in den neuen Zügen auf ein System, das in den ICE3 zur Anwendung kommt und sich bewährt hat. Es wird auf unseren S-Bahn-Betrieb angepasst und zeigt, wie fahrgastorientiert künftig Informationen in den Zug gelangen.
In einem Großraumbüro des DB-Teams ist in einer Ecke ein seltsames Arrangement zu bestaunen: Mehrere #Zuganzeiger-Arten stehen übereinander – es sind jene, wie sie in den neuen S-Bahnzügen zum Einsatz kommen werden. Daneben stehen zwei fast mannshohe sogenannte Testtürme. In ihnen befindet sich Hightech, eben jene, die wir in den neuen S-Bahn-Zügen nutzen werden. Und über diese Testtürme wird die für die S-Bahn Berlin angepasste #RIS-Software getestet und weiterentwickelt. Auch wenn das Produkt inzwischen vorzeigbar ist, sind immer noch Änderungen möglich, zum Beispiel Änderungswünsche des #VBB am Design.

Was wird auf den neuen Anzeigen dargestellt?

Auf den Anzeigern in den Zügen wird der aktuelle Linienverlauf als Perlschnur-Darstellung zu sehen sein, zudem werden wir ausschließlich Echtzeitdaten anzeigen. Unsere Leitstelle wird künftig direkt Ansagen in den Zügen vornehmen können. Möglich macht das der MIP- Rechner, eine mobile Integrationsplattform. Dieser Rechner, der die Schnittstelle zum Fahrzeugnetzwerk bildet, stellt die Funkkommunikation sicher, zudem läuft auf ihm die RIS-Fahrzeug-Software. Diese Plattform wird unter anderem benötigt, um die Echtzeitdaten, in die Züge zu übertragen. MIP funktioniert aber auch in die andere Richtung: alle Fahrzeug-Diagnosedaten vom Zug werden übermittelt, wenn beispielsweise eine Heizung nicht läuft, geht diese Info ins Werk. Auch Fahrgasthilferufe werden über diese Plattform versendet, direkt in unsere Sicherheitszentrale, die dann die nötigen Maßnahmen ergreifen kann.

 

Vorstellung auf der Innotrans 2018

Zu sehen sein wird das Reisenden-Informations-System auf der Innotrans 2018 vom 18. bis 21. September in Berlin. Dort werden wir einen Halbzug vorstellen, der komplett ausgerüstet sein wird und damit betriebsbereit wäre – natürlich wird er auch alle grundsätzlichen Funktionen zur Reisenden-Information haben.

Und auch nach dem Probetrieb der ersten neuen Züge wird das Frankfurter RIS-Team  unsere neuen S-Bahnen mit IT-Knowhow begleiten. Denn alle Weiterentwicklungen, die auf Anregung der Fahrgäste, des VBB und der S-Bahn Berlin während des am 1. Januar 2021 startenden Fahrgast-Probebetriebs auf der Linie S47 entstehen, werden in die Serienfahrzeuge übernommen.

S-Bahn: Neue Details veröffentlicht Erste neue Berliner S-Bahn startet im Frühjahr – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neue-details-veroeffentlicht-erste-neue-berliner-s-bahn-startet-im-fruehjahr-29832392

Seit Monaten wird in #Pankow gebohrt, geschraubt, geklebt. Zehn Wochen noch, dann sollen die ersten Wagen der neuen #S-Bahn-Generation so weit sein, dass sie zu ersten Prüfungen nach Velten rollen können. „Wenn weiter alles so gut läuft, geht der erste Vier-Wagen-Zug Ende Mai oder Anfang Juni auf die Reise“, sagt Jürgen #Strippel, Leiter des #Fahrzeugmanagements bei der #S-Bahn GmbH. Im September wird der #Premierenzug dann erstmals öffentlich präsentiert – während der Messe #Innotrans. Jetzt wurden zu dem Projekt, den Fahrgästen endlich wieder zuverlässige S-Bahnen zu verschaffen, weitere Details bekannt. Die Wagen bekommen ein Informationssystem, das dem im ICE ähnelt – und sogar Filme abspielen kann.

Entwickelt wird es in Frankfurt am Main, in einer Büroetage der Deutschen Bahn in Niederrad. Berlin ist weit weg, doch die Probleme sind ganz nah. Auf dem Weg zum Projektteam von DB #Systel geht Jürgen Strippel an einem Bildschirm vorbei, der Störungsmeldungen aus dem ganzen Land anzeigt. Dort ist auch zu lesen, womit sich die Fahrgäste und das Personal der S-Bahn gerade mal wieder herumplagen müssen: Wegen eines „kurzfristigen Personalausfalls“ werden auf den Linien S 45 und S 85 Fahrten gestrichen, auf der S 7 hat eine Störung einen Zug lahmgelegt. Alltag in Berlin.
Infos direkt von der #Leitstelle

Alltag ist auch, dass sich Fahrgäste meist schlecht informiert fühlen, wenn der S-Bahn-Betrieb mal wieder ins Stocken geraten ist – was oft genug auch an Weichen- oder Signalstörungen liegt. „Heute ist es so, dass die Leitstelle das Fahrpersonal informiert, die Mitarbeiter müssen die Informationen über Lautsprecher an die Fahrgäste im Zug weitergeben“, sagt Strippel. Aber das passiert nicht immer, oder die Durchsagen sind …

U-Bahn: Viele Fahrgäste, zu wenig Wagen Die katastrophale Krise bei der Berliner U-Bahn – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/viele-fahrgaeste–zu-wenig-wagen-die-katastrophale-krise-bei-der-berliner-u-bahn-29833824

#Zugausfälle, überfüllte Wagen: #Fahrgäste der Berliner #U-Bahn leiden unter der #Krise des wichtigsten Verkehrsmittels in der deutschen Hauptstadt. Jetzt zeigen neue interne Zahlen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), wie gravierend die Misere momentan ist. „Die Lage ist katastrophal – dramatischer als bei der S-Bahn“, sagte Jens #Wieseke vom Berliner Fahrgastverband #IGEB am Donnerstag.

Nach Informationen der Berliner Zeitung kamen Dienstagfrüh auf den Linien U 5 bis U 9 insgesamt 60 Wagen weniger als geplant in den Einsatz. Am Mittwochmorgen belief sich das Defizit auf 42 Wagen. Laut BVG werden auf diesen Strecken derzeit 612 Wagen benötigt. Die Ausfallquoten betrugen an diesen Tagen zehn und sieben Prozent.

Noch spürbarer ist der #Mangel auf den Linien U 1 bis U 4. Dort fehlten Dienstagfrüh ebenfalls gemessen am aktuellen Bedarf insgesamt 58 Wagen, am Mittwoch waren es 56. Für diese Linien beziffert die BVG den Bedarf derzeit auf 380 Wagen. An beiden Tagen standen auf diesen Linien rund 15 Prozent der U-Bahn-Wagen für den geplanten Verkehr nicht zur Verfügung.
Jahrelange Versäumnisse

„Dieser Tage macht uns insbesondere in den Werkstätten die anhaltende Grippewelle zu schaffen“, erklärte BVG-Sprecher Markus Falkner. „So kam es dazu, dass ausgerechnet in diesen Tagen viel mehr Reparatur- und Reinigungsarbeiten auf eine dezimierte Mannschaft trafen und die Arbeiten nicht so schnell wie gewohnt durchgeführt werden konnten.“ Ein weiterer Faktor: „Vermehrte Vandalismusschäden, insbesondere überdurchschnittlich viele Graffiti, haben dazu geführt, dass vermehrt Züge in die Werkstätten geführt werden mussten.“

Für diese Erklärung können die internen Zahlen für Dienstag und Mittwoch aber nicht als Beleg herangezogen werden. Denn danach standen am Dienstag 24 U-Bahn-Wagen wegen Schmierereien und Sachbeschädigungen …

U-Bahn-Streit Siemens feiert Etappensieg – BVG darf vorerst keine Züge kaufen – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/u-bahn-streit-siemens-feiert-etappensieg—bvg-darf-vorerst-keine-zuege-kaufen-29827810

Berlin – Im Streit um den geplanten Kauf von 80 #U-Bahn-Wagen hat #Siemens einen ersten Erfolg errungen. Das #Kammergericht hat die aufschiebende Frist der Beschwerde, die der Technologiekonzern gegen eine Entscheidung der #Vergabekammer Berlin eingelegt hatte, auf unbestimmte Zeit verlängert. Das bedeutet, dass die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) weiterhin keine U-Bahnen kaufen dürfen.

Der Streit dreht sich darum, dass die BVG die Züge ohne Ausschreibung bei #Stadler Pankow bestellen will. Den Verzicht auf ein Vergabeverfahren begründet das Landesunternehmen damit, dass dafür die Zeit fehle. Ursprünglich sollten weitere Züge der Baureihe F79 für die Zukunft fit gemacht werden. Doch es habe sich herausgestellt, dass die Serie umfangreiche Schäden aufweise. Ein Notkauf sei deshalb nötig, so die BVG.

Ein verschlepptes Problem

Siemens entgegnete, dass seit langem bekannt war, dass der Fahrzeugpark erneuert werden müsse. Für reguläre Vergabeverfahren wäre Zeit gewesen. Doch das Problem sei verschleppt worden. Wie berichtet, beantragte Siemens bei der Vergabekammer des Landes Berlin die Nachprüfung des geplanten …