Von Montag, den 17. Februar, ab ca. 3:30 Uhr, bis Sonntag, den 29. März 2020, können die Züge der #U7 in Richtung Rudow daher nicht am #U-Bahnhof Halemweg halten. Von Montag, den 30. März, ca. 03:30 Uhr, bis Sonntag, den 10. Mai 2020 ist die andere Bahnsteigseite an der Reihe, weshalb die Züge in diesem Zeitraum nicht in Richtung Rathaus Spandau halten können. Der Aufzug sowie die Fahrtreppen sind für beide Bauphasen vollständig nutzbar.
Auch 2020 hat die Instandhaltung und #Modernisierung der Infrastruktur bei der Deutschen Bahn hohe Priorität. Auf der stark befahrenen Hamburger Bahn erneuern wir im 1. Quartal abschnittsweise die Schienen zwischen #Brieselang und #Falkensee sowie zwischen Falkensee und #Berlin-Spandau, um auch weiterhin den Zugverkehr ohne Einschränkungen bewältigen zu können.
Für diese Arbeiten muss jeweils ein Gleis im betroffenen Abschnitt gesperrt werden. #Fahrplanänderungen auf der Strecke (Hamburg–) #Nauen– Berlin-Spandau, aber auch zwischen Hennigsdorf und Berlin sind leider unvermeidlich.
18. Februar (6 Uhr) – 2. März (16 Uhr)
Viele Fernzüge von/nach Hamburg erhalten leichte Fahrzeitverlängerungen, einzelne werden ohne Halt in Spandau umgeleitet.
#RE6 Umleitung und Ausfall der Halte in Falkensee, Spandau und Jungfernheide,
Wegen #Bauarbeiten müssen die Linien der Berliner #S-Bahn in diesem Jahr an einigen Stellen länger gesperrt werden. Der Überblick.
Es ist eine gewaltige Summe: 12,2 Milliarden Euro will die Deutsche Bahn in diesem Jahr bundesweit in Schienen, Technik und Bahnhöfe investieren. 840 Millionen Euro davon steckt der Konzern in Weichen, Gleise und Stationen in Berlin und Brandenburg.
„Es ist gut, dass die Weichen vom Bund gestellt wurden, damit wir das Netz in Schuss halten können“, sagte Alexander Kaczmarek, Bevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin.
Doch wo so eine gewaltige Summe investiert wird, geht das nicht spurlos an den Fahrplänen vorbei. Fahrgäste der Berliner S-Bahn müssen sich deshalb auf einige, teils längerfristige #Sperrungen im Netz einstellen. Bauarbeiten ließen sich in einem so stark beanspruchten System nicht vermeiden, erklärte Kaczmarek. Sie seien auch für den künftigen Betrieb wichtig. Baue man jetzt nicht, bedeute das irgendwann noch mehr Sperrungen.
Frage 1:
Ist dem Senat bewusst, dass die Züge der #RB14 zwischen dem 18. Februar und dem 24. März ausfallen?
Frage 2:
Warum entfällt die RB 14 im Zeitraum 18. Februar und 2. März auch zwischen #Falkensee und #Berlin-Charlottenburg, wenn die #Bauarbeiten (laut Website Deutsche Bahn) zwischen #Brieselang und Falkensee
stattfinden?
Antwort zu 1 und 2:
Dem Senat sind die Bauarbeiten auf der Bahnstrecke zwischen Brieselang und Spandau,
die durch die Linien #RE2, #RB10 und #RB14 sowie den #Fernverkehr von/nach Hamburg
befahren wird, bekannt. Im Zeitraum vom 18. Februar bis 24. März 2020 bestehen
verschiedene Bauzustände. Als Auswirkung der #Gleisbauarbeiten kann der Verkehr
überwiegend nur #eingleisig geführt werden, wobei je nach Bauzustand verschiedene
Streckenabschnitte betroffen sind. Aufgrund der damit verbundenen #Kapazitätseinschränkung muss die Linie RB 14 zwischen Charlottenburg und Nauen
zeitweise entfallen. Je nach Bauzustand ist ein Verkehr zumindest tagsüber möglich, so
dass nur die Züge in Tagesrandlage entfallen. Der Bahnhof #Spandau ist von der DB Netz
AG zum sog. „#überlasteten Schienenweg“ erklärt worden. Aufgrund der hohen Belegung
durch Züge ist ein #bauzeitliches Enden und Wenden der Züge der Linie RB 14 in Spandau
nicht möglich, da dafür keine #Bahnsteigkapazitäten zur Verfügung stehen. Von der
vorgenannten eingleisigen Betriebsführung ist auch der Bahnhof Falkensee betroffen, so
dass auch dieser nicht als Endbahnhof in Frage kommt. Der Senat weist darauf hin, dass
die Linien RE 2 und RB 10 weiterhin mit teils angepassten Fahrtzeiten zwischen Berlin,
Falkensee und Nauen verkehren und außerdem auch in diesem Zeitraum die S-BahnLinien S3 und S9 gemeinsam ganztätig im 10-Minuten-Takt und die U-Bahn-Linie U7
zwischen Charlottenburg und Spandau angeboten werden.
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Frage 3:
Wie bewertet der Senat den Zugausfall der RB 14 für die Pendler, die im #Berufsverkehr jetzt schon nicht in
die #überfüllten Züge der RB 14 / 10 passen?
Frage 4:
Hält der Senat die Bauzeit und die damit verbundenen Einschränkungen für angemessen?
Antwort zu 3 und 4:
Die mit Bauarbeiten verbundenen Einschränkungen werden durch den Senat grundsätzlich nicht begrüßt, allerdings für den Erhalt einer leistungsfähigen Infrastruktur und der
Sicherung des Schienenverkehrsangebotes als unvermeidbar angesehen. Im Rahmen des
Ersatzkonzeptes wurden die Machbarkeit verschiedener Alternativen, auch unter Einbeziehung von Umleitungsverkehren geprüft. Das nun verfolgte Ersatzkonzept (siehe auch
Antwort zu Frage 5 und 6) lässt in der Gesamtabwägung für die betroffenen Fahrgäste die
geringsten Einschränkungen entstehen. Im anstehenden Bauzeitraum wurden durch die
DB Netz AG bereits verschiedene Arbeiten gebündelt, um mehrfache Sperrungen des
Streckenabschnittes zu vermeiden. Dem Senat liegen keine Erkenntnisse vor, dass die
Gleisbauarbeiten im Verhältnis zu den erforderlichen Arbeiten unnötig lang erfolgen.
Frage 5:
Welche Alternativen werden für die Pendler aus z.B. Berlin-Albrechtshof eingerichtet?
Frage 6:
Gibt es einen geplanten Schienenersatzverkehr?
Antwort zu 5 und 6:
Insbesondere Fahrgäste aus Albrechtshof können die weiterhin verkehrende Linie RB 10
nutzen. Darüber hinaus verkehren auf der Strecke auch während der Baumaßnahmen die
Linie RE 2 sowie zwischen Charlottenburg und Spandau die S-Bahn-Linien S3 und S9 und
die U-Bahn-Linie U7. Für die ausfallenden Fahrten der Linie RB 14 wird durch das
verantwortliche Verkehrsunternehmen DB Regio ein Schienenersatzverkehr bereitgestellt.
Für jede entfallene Zugfahrt werden mehrere Busse eingesetzt, die auch den Bahnhof
Albrechtshof – zusätzlich zu den Zügen der RB 10 – anfahren.
Frage 7:
Wird in dem Zeitraum des Zugausfalls auf Baustellen auf den Einfallsstraßen (z.B. Heerstraße, Brunsbütteler
Damm, Seegefelder Weg / Straße oder Falkenseer Chaussee) verzichtet?
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Antwort zu 7:
Dem Senat sind zum derzeitigen Zeitpunkt auf den genannten Einfallstraßen keine
Bauarbeiten von signifikantem Einfluss im Zeitraum vom 18. Februar 2020 bis zum 24.
März 2020 bekannt.
Berlin, den 10.02.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Frage 1:
Wird die #Zeitkomponente der #Vergütung anhand des Fahrplans, in den die #Wartezeiten der #Straßenbahn vor
den #Lichtsignalanlagen infolge fehlender absoluter #Vorrangschaltung einkalkuliert sind, berechnet? Wie
werden #Verspätungen und #ausfallende Kurse berücksichtigt?
Frage 2:
Kann der Senat bestätigen, dass die BVG eine geringere Vergütung erhält, wenn LSA-Schaltungen auf
absoluten Vorrang der Straßenbahn umgestellt und die dadurch kürzeren möglichen Beförderungszeiten
fahrplanwirksam werden?
Frage 3:
Hält der Senat diese Zahlungen des Landes Berlin an die BVG für den richtigen Anreiz, um über die im
Koalitionsvertrag vereinbarten Vorrangschaltungen zu kürzeren Beförderungszeiten und zu
wirtschaftlicherem Fahrzeugeinsatz zu kommen? Wenn ja, warum?
Frage 4:
Wie ist im Busverkehr die Vertragslage zu dieser Problematik?
Antwort zu 1, 2, 3 und 4:
Auf Grund des Sachzusammenhangs werden die Fragen 1-4 gemeinsam beantwortet.
Die Vergütung im Verkehrsvertrag zwischen dem Land Berlin und den Berliner
Verkehrsbetrieben (BVG) erfolgt bei den Verkehrsmitteln Straßenbahn und Bus auf Basis
des genehmigten Regelfahrplans nach Fahrplan-Kilometern und FahrplanBeförderungsstunden. Verspätete Fahrten werden ebenfalls auf Basis des genehmigten
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Regelfahrplans vergütet. Nicht erbrachte Leistungsmengen (ausfallende Kurse) werden
grundsätzlich nicht vergütet.
Bei der Aufstellung des genehmigten Regelfahrplans berücksichtigt die BVG die
Verkehrssituation im Streckenverlauf (u.a. durchschnittliche Fahrgastwechselzeiten,
Fahrzeiten zwischen den Haltestellen und Wartezeiten an den Lichtsignalanlagen). Sollten
sich durch Veränderungen der Schaltungen der Lichtsignalanlagen (LSA) oder anderer
Vorrangmaßnahmen für den öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) kürzere
Beförderungszeiten ergeben, ändern sich auch die diesbezüglichen Vergütungsansprüche
der BVG theoretisch nach dem in Frage 2 beschriebenen Prinzip. Praktisch ist jedoch zu
beachten, dass die sonstigen Rahmenbedingungen (u.a. längere Fahrgastwechselzeiten
durch höhere Fahrgastzahlen, verstärkte Einführung von Tempo-30-Regelungen
insbesondere aus Lärmschutz-, Luftreinhalte- oder Verkehrssicherheitsgründen)
maßgeblich die Fahrzeit mitbeeinflussen, so dass es gesamthaft über das Liniennetz der
Straßenbahn während der Laufzeit des Verkehrsvertrags nicht zu dem unter Frage 2
beschriebenen Aspekt gekommen ist.
Die beförderungszeitabhängige Vergütungskomponente wurde zwischen dem Land Berlin
und der BVG vereinbart, weil wesentliche Kostenblöcke bei der Herstellung der
Verkehrsleistung zeit- und nicht kilometerabhängig anfallen. Der in Frage 3 beschriebene
Anreizmechanismus ist dabei nicht beabsichtigt.
Frage 5:
Welche diesbezüglichen Regelungen beabsichtigt der Senat für den noch 2020 neu abzuschließenden
Verkehrsvertrag?
Antwort zu 5:
Der Senat strebt die Umsetzung der Vorgaben des Nahverkehrsplans 2019-2023, Kapitel
III.2 Qualitätsstandards, im abzuschließenden Verkehrsvertrag mit der BVG an.
Berlin, den 06.02.2020
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Regionalverkehr der DB in NRW ist ebenfalls eingestellt Einschränkungen auch in anderen Bundesländern
Aufgrund steigender Windstärken und zahlreicher #Streckenunterbrechungen durch das #Sturmtief „Sabine“ hat sich die Deutsche Bahn dazu entschlossen, nach und nach alle #Fernverkehrszüge bundesweit an geeigneten Bahnhöfen enden zu lassen.
Außerdem wurde der Regionalverkehr der DB in Nordrhein-Westfalen eingestellt. Auch in anderen Regionen Deutschlands kommt es durch das Sturmtief zu zum Teil größeren Einschränkungen im Regionalverkehr. Mehrere Strecken sind gesperrt, oder verminderte Höchstgeschwindigkeiten führen zu längeren Fahrzeiten. Der Schwerpunkt der Einschränkungen liegt derzeit im Nordwesten und Westen Deutschlands.
Das Sturmtief soll laut Wettervorhersagen auch über andere Bundesländer ziehen. Wir rechnen im Verlauf des Abends auch in weiteren Regionen mit Streckenunterbrechungen und Einschränkungen im #Eisenbahnverkehr.
Die DB tut alles dafür, die Reisenden an den Bahnhöfen bestmöglich zu betreuen und zu informieren. Hierfür hat die DB Bereitschaften zusammengezogen und das Personal in den Bahnhöfen verstärkt. An großen Knotenbahnhöfen werden #Aufenthaltszüge für Reisende bereitgestellt.
Für Informationen zur aktuellen Lage im Zugverkehr hat die Deutsche Bahn eine kostenlose #Sonder-Hotline eingerichtet: 08000 99 66 33. Die DB empfiehlt allen Kunden, sich über die DB-Auskunftsmedien www.bahn.de/aktuell, dem DB Navigator sowie unter bahn.de zu informieren.
Die Buslinie X37 könnte noch in diesem Jahr eingeführt werden. Voraussetzung ist der Umbau einer Haltestelle in #Falkensee.
Der Busverkehr zwischen Spandau und Falkensee soll verbessert und verdichtet werden. Dazu ist geplant, die vorhandene Buslinie 337, die zwischen beiden Bahnhöfen fährt, in eine Expressbuslinie X37 umzuwandeln und zudem den #Takt – zumindest in einem Teilabschnitt – zu erhöhen. Der Bedarf dafür wird sowohl in Spandau und Falkensee, aber auch bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) gesehen.
Wie BVG-Sprecherin Petra Nelken auf Nachfrage mitteilte, gebe es seit etwa zwei Jahren Gespräche mit den Landkreis Havelland, dem Verkehrsunternehmen #Havelbus, dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) und dem Land Berlin über die Busverbindung Richtung Falkensee. „Ziel ist eine bessere Erschließung der direkt an Spandau anschließenden Bebauung Falkensees bis zur Haltestelle #Humboldtallee“, erklärt Nelken. Auch auf Berliner Gebiet sei eine Verdichtung auf der #Falkenseer Chaussee wünschenswert.
Eine #U-Bahn schießt am Bahnsteig vorbei. Keine Chance zum Einsteigen. Dennoch gilt hier: Vorsicht an der Bausteigkante!
Berlin – Eine Rigips-Wand unter dem #Potsdamer Platz verärgert seit Wochen die Berliner. Denn der Bahnsteig der #U2 in Richtung #Ruhleben ist gesperrt. BILD wollte wissen, was hinter der Wand passiert. #Ortstermin im Untergrund – auf dem #Umsteigebahnhof, den täglich 40 000 Menschen nutzen.
Hier, acht Meter unter der Leipziger Straße, dröhnt, rattert und staubt es. 15 Bauarbeiter erneuern derzeit die alten Bahnsteige der Linie U2. Jeweils 110 Meter lang. Der Bahnhof wurde #1902 eröffnet, ist also überfällig. Drei Hauptprobleme gibt es.
Erstes Problem: „Wir erneuern in zwei Phasen“, sagt Christian Zahn (48). Der zuständige Sachgebietsleiter der BVG erklärt weiter: „Je #Fahrtrichtung wird eine Bauzeit von einem Jahr benötigt. Da der #U-Bahnhof unter #Denkmalschutz steht, sind Beräumung und Abbruch …
Am U-Bahnhof #Birkenstraße geht es mit dem Einbau der #Natursteinplatten in die letzte Runde. Für die finalen Arbeiten können die Züge der #U9 in Richtung Rathaus Steglitz von Montag, 3. Februar 2020 bis Donnerstag, 27. Februar 2020 nicht am U-Bahnhof Birkenstraße halten.
Der gesamte U-Bahnhof Birkenstraße ist nach Abschluss der Arbeiten mit einem #Blindenleitsystem ausgestattet.
Während viele Berlinerinnen und Berliner den Tag beenden und zu Bett gehen, krempeln die Berliner Verkehrsbetriebe noch einmal die Ärmel hoch. Auf der U-Bahnlinie 8 stehen vom 2. Februar bis 5. März 2020 #Gleisbauarbeiten an. Damit die Einschränkungen für Fahrgäste so gering wie möglich gehalten werden, finden die Arbeiten jeweils sonntags bis donnerstags, von 22:00 Uhr bis zirka 1:30 Uhr statt.
Die #U8#pendelt in diesen Zeiten zwischen den U-Bahnhöfen #Heinrich-Heine-Straße und #Hermannplatz im 20-Minuten-Takt. Der Pendelzug hält hierbei nicht am U-Bahnhof #Kottbusser Tor. Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen, die vom U-Bahnhof Kottbusser Tor kommen bzw. dort hinmöchten, den zusätzlich eingerichteten #Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Hermannplatz und Kottbusser Tor zu nutzen. Auf den restlichen Abschnitten fahren die Züge nach dem gültigen Fahrplan.