Lübben. Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) hat auf einer Fachkonferenz in Lübben die regionalen Änderungen im #Bahn-Regionalverkehr zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2019 vorgestellt. Traditionell ein halbes Jahr vor dem Fahrplanwechsel im Dezember hatte der VBB zum Austausch rund um den öffentlichen Nahverkehr in den Regionen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und der Stadt Cottbus eingeladen.
Für die Region sind im Schienenfahrplan 2019/2020 einige Verbesserungen geplant. So fährt auf der Linie #RE2 zwischen Berlin und Cottbus ab sofort in der Sommersaison an den Wochenenden ein zusätzlicher #Ausflugszug in den Spreewald.
Im Landkreis Dahme-Spreewald werden mit dem Beginn der Sommerferien am 5. Juli zwei neue #PlusBusse auf der Linie #472 Lübben – #Luckau und der Linie #500 Lübben – #Burg den Betrieb aufnehmen. Gemäß VBB-Konzept verkehrt ein PlusBus grundsätzlich von Montag bis Freitag im #Stundentakt – von früh bis spät. Auch am Wochenende werden Fahrten angeboten. PlusBus-Fahrgäste können mit attraktiveren Umstiegszeiten zum Bahn-Regionalverkehr rechnen. Ausführliche Informationen unter: VBB.de/plusbus
Weiterhin wurde darüber informiert, dass die Verkehrsverträge im „Netz #Stadtbahn“ im Jahr 2022 enden. Das Netz soll umgestaltet und um etwa 25 Prozent vergrößert werden.Außerdem bekommt es den Namen „Netz #Elbe-Spree“. Für die anstehende wettbewerbliche #Vergabe wurde schon jetzt eine erhebliche Angebots-Verbesserung für die Region festgeschrieben: Die Taktung des RE 2 zwischen Cottbus und Berlin wird auf …
Wie konnte das nur passieren? Fachleute suchen die Ursache des Feuers, das am Donnerstag einen #Doppeldeckerbus der Linie #X33 zerstört hat. „Unsere Erfahrung zeigt, dass es eine Woche dauern wird, bis wir mehr wissen“, sagt BVG-Sprecherin Petra Reetz.
Es war kurz vor sieben Uhr, als im Bus #3126 plötzlich beim Fahrer die rote Lampe leuchtete: Sofort anhalten! Der Fahrer, der neu bei der BVG ist, ließ auf der Straße Am Juliusturm die Fahrgäste aussteigen. Doch erst die #Feuerwehr brachte das #Feuer unter Kontrolle. Da war der Bus aber nur noch Schrott.
Ein Insider der Bus-Szene wundert sich: „Der Unglücksbus, Erstzulassung 2006, wurde erst im Oktober 2017 überprüft. Wesentliche Komponenten wurden getauscht.“ Damit die mehr als 400 #Doppeldecker der BVG vom Typ #MAN A39 noch Jahre durchhalten, wird jeder von Grund auf erneuert. Außerdem seien Doppeldeckerbrände selten.
2010 schlugen in der Gropiusstadt Flammen aus dem Bus #3263, er fuhr aber bald wieder. 2016 brannte Bus #3132 in Waidmannslust aus, Ursache war ein Kurzschluss in einem #Scheibenwischermotor im Oberdeck. Diesmal brach der Brand im Fahrmotor aus, heißt es. Möglicherweise habe sich Laub oder Papier, das sich dort gesammelt hat, entzündet.
Auch gebürtige Berliner erfreuen sich immer wieder an einer Tour durch ihre Mutterstadt. Dafür muss man allerdings keinen #Touri-Bus buchen, sondern kann entspannt den #100er-Bus nehmen. Einige Highlights der Strecke:
Der richtige Platz ist entscheidend
Die Tour beginnt am Alexanderplatz. Wer sich die Plätze in der ersten Etage am großen Fenster mit Busfahrer-Sicht sichern möchte, muss schnell sein. Diese vier Plätze sind bei jedem heiß begehrt. Solltest du kein Glück haben, mach dir keine Sorgen! Die kleine Stadtrundfahrt macht auch auf den anderen Plätzen Spaß. Wichtig ist nur, oben zu sitzen.
Eine der ältesten Straßen der Stadt
Auf dem Weg zur Haltestelle Spandauer Straße, Ecke Marienkirche sollte man nach links schauen. Dort kann man die Marienkirche sehen. Sie wurde im gotischen Stil gebaut, was vor allem an dem Maßwerk der Fenster zu erkennen ist. Die Spandauer Straße selbst ist eine der ältesten Straßen der Hauptstadt. Sie entstand etwa im 13. Jahrhundert und spielte schon damals eine zentrale Rolle als Hauptstraße.
Weiter geht es vorbei am Berliner Dom und Alten Museum auf der Museumsinsel. Hier lohnt es sich auszusteigen, um die Bauwerke genauer zu betrachten. Übrigens ist der Berliner Dom die größte Kirche Berlins. Die schwarze Färbung des Doms entstand durch Oxidation. Das Eisen in dem Sandstein, aus dem der Dom größtenteils besteht, …
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) hat auf der heutigen #Fachkonferenz in Lübben die regionalen Änderungen im Bahn-#Regionalverkehr zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 vorgestellt. VBB-Geschäftsführerin Susanne #Henckel und Landrat Stephan Loge eröffneten die Veranstaltung.
Traditionell ein halbes Jahr vor dem #Fahrplanwechsel im Dezember hatte der VBB zum Austausch rund um den öffentlichen Nahverkehr in den Regionen Dahme-Spreewald, Elbe-Elster, Spree-Neiße, Oberspreewald-Lausitz und der Stadt Cottbus eingeladen. Nach den Fachvorträgen von Jürgen-Peter Hiller vom Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung (Landesnahverkehrsplan 2018), der VBB-Chefin Susanne Henckel (Infrastrukturprojekt i2030 und VBB-Kompetenzstelle Bahnhof) sowie VBB-Bereichsleiter Thomas Dill (Entwicklung des Regionalverkehrs) gab es Gelegenheit für Nachfragen und zur Diskussion. Ergänzt wurden die Beiträge zu den neuen PlusBussen in der Region und den neuen deutsch-polnischen Buslinien.
Verbesserungen für die Region im Schienenfahrplan 2019/2020
Auf der Linie #RE2 zwischen Berlin und Cottbus fährt ab sofort in der Sommersaison an den Wochenenden ein zusätzlicher Ausflugszug in den Spreewald.
Ab Fahrplanwechsel im Dezember verkehrt die neue Linie RB 41 im Zweistundentakt zwischen Lübben und Cottbus mit Halt an allen Bahnhöfen, einschließlich Kolkwitz, Kunersdorf, Vetschau, Raddusch und Lübbenau.
Im Landkreis Dahme-Spreewald werden mit dem Beginn der Sommerferien am 5. Juli zwei neue PlusBusse auf den Linien #472 Lübben – Luckau und #500 Lübben – Burg (Spreewald) den Betrieb aufnehmen. Gemäß VBB-Konzept verkehrt ein #PlusBus grundsätzlich von Montag bis Freitag im Stundentakt – von früh bis spät. Auch am Wochenende werden Fahrten angeboten. PlusBus-Fahrgäste erfreuen sich attraktiver Umstiegszeiten zum Bahn-Regionalverkehr. Ausführlichere Informationen: VBB.de/plusbus
In Guben wird die Buslinie #858 grenzüberschreitend ins polnische Gubin zum dortigen Busbahnhof verlängert. Für die Fahrten gilt der VBB-Tarif. Dort besteht künftig Anschluss zum polnischen Stadt- und Regionalverkehr, zum Beispiel nach Zielona Góra. In der Gegenrichtung wird die polnische Buslinie #171 (PKS-Tarif) zum Bahnhof Guben verlängert – mit Anschluss zum Bahnverkehr. Die beiden Maßnahmen sind Ergebnis des Projektes „Gemeinsame grenzüberschreitende Mobilität in der Eurostadt Guben – Gubin“. Es hat zum Ziel, die beiden Stadtverkehrssysteme zusammenzuführen. Ausführliche Informationen: siehe Faltblatt.
Wettbewerbliche Vergabe Netz Elbe-Spree
Die Verkehrsverträge im „Netz #Stadtbahn“ enden im Jahr 2022. Dieses geht in der Folge, umgestaltet und um etwa 25 Prozent vergrößert, im neuen „#Netz Elbe-Spree“ auf. Für die anstehende wettbewerbliche Vergabe wurde schon jetzt eine erhebliche Angebots-Verbesserung für die Region festgeschrieben: Die Taktung des RE 2 zwischen Cottbus und Berlin wird auf zwei Züge pro Stunde verdoppelt. Darüber hinaus werden bei der wettbewerblichen Vergabe zusätzliche Qualitätsmerkmale verbindlich fixiert, wie beispielsweise WLAN im Zug und das Konzept „Rad im Regio. Weitere Informationen zu den Vergabe-Standards und den künftigen Liniennetzen auf VBB.de/nes, zu Rad im Regio auf VBB.de/radimregio.
Projekt #i2030: mehr Schiene für Berlin und Brandenburg
Gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg sowie der Deutschen Bahn wird in mehreren Teilprojekten der weitere Ausbau der Schiene in der Hauptstadtregion geprüft. Im Korridor Berlin – Bahnhof Königs Wusterhausen – Lübben sagen die Prognosen annähernd eine Verdopplung der Fahrgastzahl bis 2030 voraus. Einer Erweiterung des Zugangebots stehen im Bereich der Schieneninfrastruktur zwei Flaschenhälse entgegen, die erweitert werden müssen: Zum einen die eingleisige Führung durch den Bahnhof Königs Wusterhausen, zum anderen die eingleisige Strecke zwischen Lübbenau (Spreewald) und Cottbus. Als Gesamtlösung kommt das Herstellen der Zweigleisigkeit Lübbenau – Vetschau – Cottbus, der Ausbau des Nordkopfs sowie das Herstellen eines Kehrgleises jeweils am Königs Wusterhausen in Betracht.
Viele ehemalige Bahnhofsgebäude im Land Brandenburg sind in einem vernachlässigten Zustand. Nicht immer sind die Eigentumsverhältnisse klar oder die Besitzer brauchen Unterstützung, um ein sinnvolles Nutzungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Um hier Hilfestellung zu leisten, beauftragte die Brandenburger Landesregierung die VBB GmbH, eine Kompetenzstelle Bahnhof einzurichten. Diese wird im Juni ihre Arbeit aufnehmen. Großer Handlungsbedarf wurde bereits bei den Bahnhofsgebäuden in Ruhland (Oberspreewald-Lausitz) und Brand (Dahme-Spreewald) festgestellt. Weitere Bahnhöfe: siehe Liste.
Die BVG will wieder hoch hinaus. Sie bereitet jetzt den Kauf von neuen #Doppeldecker-Bussen vor. Die #Ausschreibung erfolge demnächst, kündigte Sprecherin Petra Reetz gegenüber dem Tagesspiegel an. Mittelfristig muss die BVG all ihre 414 vorhandenen #Doppeldecker ersetzen. Favorit als Hersteller ist nach Tagesspiegel-Informationen das britische Unternehmen Alexander #Dennis, dessen Busse unter anderem durch London fahren. 2015 hatte die BVG einen Typ dieses Herstellers in Berlin getestet.
Unternehmen, die Doppeldecker für den Linienverkehr im Programm haben, sind rar. Zuletzt hatte die BVG in den Jahren 2005 bis 2010 Fahrzeuge von #MAN bezogen und den Innenausbau in eigener Regie übernommen. Weil lange Zeit kein Nachfolger in Sicht war, müssen die Doppeldecker nun länger durchhalten als ursprünglich geplant. Statt sie nach und nach jetzt auszumustern, werden sie von Grund auf erneuert. Vor allem Roststellen lässt die BVG beseitigen. Um Beschädigungen am Fahrzeug zu verhindern, erhalten die Busse zudem sogenannte #Astabweiser – eine Art Bügel vorn am Oberdeck.
Volle Züge, genervte Fahrgäste: Wer zwischen Brandenburg und Berlin pendeln muss, hat es nicht leicht. Die Zahl der Reisenden, die in S-Bahnen und Regionalzügen unterwegs sind, steigt weiter an. Jetzt denken auch in Berlin Planer darüber nach, wo zusätzliche Gleise nötig sind.
Der Entwurf des Bedarfsplans für den Nahverkehr, der nun fertiggestellt worden ist, sieht Aus- und #Neubauten vor. Doch die #Pendler müssen noch viel Geduld aufbringen. Ginge es nach dem Konzept, würde es teils erst in den 2030er-Jahren Verbesserungen geben. Reichlich spät, meinte Peter #Cornelius vom #Fahrgastverband Pro Bahn: „Schon lange vorher werden wir auf vielen Strecken Überlastungen spüren.“
Für die #S-Bahn sieht der Entwurf vor, die Strecke zwischen Schönholz und #Tegel bis 2025 zweigleisig auszubauen. Bis 2030 sollen auch drei S-Bahn-Abschnitte, die nach Brandenburg führen, jeweils mit einem zweiten Gleis ergänzt werden: die #S1 ab #Frohnau, die #S2 ab Buch und die #S7 ab Wannsee. Dadurch würde es möglich, den S-Bahnbetrieb auszuweiten und zu stabilisieren.
S-Bahn ins #Falkenhagener Feld
Mitarbeiter der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sollen sich bereits Anfang Mai in einer #Werkstatthalle ein #Rennen mit #Bussen geliefert haben. Dabei kam es zu einem schweren Unfall – ein Bus war danach Schrott! Was passiert nach dem Chaos-Crash von Berlin?
Nach dem Pfingst-Wochenende soll die ermittelnde technische Aufsichtsbehörde – das Landesamt für Arbeitsschutz, Gesundheitsschutz und technische Sicherheit (LAGetSi) – den genauen Unfallhergang rekonstruieren und klären, wie es dazu kommen konnte.
Am Steuer des einen Fahrzeugs soll ein Putzmann gesessen haben. Das andere steuerte angeblich ein Rangiermeister. Ein Bus soll beim Rennen einen großen Schrank gerammt haben, Werkzeuge und Ölfasser stürzten in den Werkstattgraben. Fotos von der Unfallwerkstatt zeigen: Verwüstung, gesplitterte Scheiben, eine eingedrückte Bus-Front!
1. Wie ist der Stand der #Ausschreibung für die Anschaffung von #e-Bussen für die BVG? Hat es bereits
konkrete Angebote gegeben?
Zu 1.: Aktuell werden die eingegangenen Angebote für die ersten 30 #Eindeck-
Elektrobusse (E-EN) ausgewertet und entsprechende Klärungsgespräche vorbereitet.
2. Welche Erkenntnisse in Bezug auf die geplante Anschaffung von #E-Bussen haben sich aus
der Chinareise der Delegation um Frau Senatorin Pop ergeben?
Zu 2.: Die China-Reise hat die BVG in ihrer Strategie, sukzessive E-Busse anzuschaffen,
bestätigt. Die Reise bot einen wichtigen Erfahrungsaustausch hinsichtlich
des Einsatzes von Elektromobilität, der dazugehörigen Ladeinfrastruktur
und den daraus folgenden Betriebsabläufen.
3. Daimler kündigte unlängst an, im September auf der Nutzfahrzeuge-IAA in Hannover einen
100%igen #Elektrobus vorzustellen. Wird unter diesem Gesichtspunkt erwägt, die Ausschreibung zurückzuziehen
oder zu verlängern und abzuwarten, was deutsche Unternehmen diesbezüglich anzubieten
haben?
Zu 3.: Um die vergaberechtlich vorgeschriebene Gleichbehandlung aller Bieter auf
europäischer Ebene sicherzustellen und die ambitionierten Zeitpläne im Rahmen der
Hochlaufphase von Elektrobussen im öffentlichen Personennahverkehr zu halten,
kommt eine Verschiebung der aktuellen Ausschreibung nicht in Betracht.
Die technischen Anforderungen in den Ausschreibungen der Elektrobusse (z.B.
Reichweite) werden, soweit möglich und praktikabel, funktional beschrieben. Dabei
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wird neben der Abbildung der aktuellen technischen Entwicklungen in der Elektromobilität
unter anderem auch auf Produktneutralität geachtet, um einen größtmöglichen
Wettbewerb zu generieren. Zu diesem Zweck wurde ferner ein offenes Qualifizierungssystem
an den Markt gestellt, über das sich laufend Wettbewerber für die
geplanten Vergabeverfahren qualifizieren können. Hierbei sind auch deutsche Anbieter
vertreten. Außerdem ist zu berücksichtigen, dass die aktuelle Ausschreibung zunächst
die ersten 30 Elektro-Eindeckomnibusse (E-EN) erfasst. Der Aufsichtsrat hat
die Ausschreibung der nächsten 30 E-EN freigegeben. Auch in diesem Verfahren
werden wieder alle qualifizierten Anbieter zur Abgabe eines Angebotes aufgefordert.
4. Warum werden neu anzuschaffende E-Busse für die BVG grundsätzlich gekauft und nicht geleast?
Zu 4.: Die Omnibusse der BVG werden für eine Nutzungsdauer von 12-14 Jahren
beschafft. Dabei leisten die betriebseigenen Werkstätten der BVG einen wesentlichen
Beitrag zum stabilen und wirtschaftlichen Betrieb der Fahrzeuge. Eine Leasingfinanzierung
ist über den o.g. Zeitraum betriebswirtschaftlich nicht darstellbar und
stellt in der Rückabwicklung ein enormes Risiko dar.
Berlin, den 09. Mai 2018
In Vertretung
Henner B u n d e
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Senatsverwaltung für Wirtschaft,
Energie und Betriebe
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) hat auf der heutigen #Fachkonferenz in Ludwigsfelde die Änderungen in der Region im Bahn-Regionalverkehr zum Fahrplanwechsel im Dezember 2019 vorgestellt. VBB-Geschäftsführerin Susanne #Henckel, Landrätin Kornelia Wehlan und der Ludwigsfelder Bürgermeister Andreas Igel eröffneten die Veranstaltung.
Im #Schienenfahrplan 2019/2020 gibt es Verbesserungen in der Region:
RE 1 Magdeburg – Brandenburg – Potsdam – Berlin – Frankfurt (Oder):
Künftig mit ganztägigem Halt der Zuggruppe von/nach Brandenburg in Götz und Groß Kreutz, die Verdichterzüge in der Hauptverkehrszeit werden dafür zwischen Brandenburg Hbf und Werder beschleunigt.
Im zweiten Halbjahr 2019 übernimmt der RE1 baubedingt die RB-Halte zwischen Burg und Magdeburg, dadurch etwa zehn Minuten längere Fahrt in Sachsen-Anhalt und 20 Minuten frühere Abfahrt von Brandenburg Hbf in Richtung Magdeburg.
Bei der RB 34 Rathenow – Stendal übernimmt die Hanseatische Eisenbahn den Betrieb von der ODEG von Dezember 2018 bis Dezember 2022.
Bauarbeiten beeinträchtigen den neuen Fahrplan (dbnetze.com):
Brückenerneuerung Berliner Außenring ab Herbst 2018 bis 15. Februar 2019. Es entfallen die Linien RB20 und RB21 im Bereich Priort und bei der Linie RB22 ist ein Umstieg in Golm erforderlich.
Bahnsteigerneuerung Berlin Südkreuz vom 9. März bis zum 6. September 2019 endet die Linie RB10 teilweise in Berlin Hbf.
Bahnsteighallensanierung Berlin Ostbahnhof vom 9. März bis zum 3. Juni 2019 entfallen die Verkehrshalte im Regionalverkehr.
Sanierung Brückenfugen Berlin Hbf (Stadtbahn) vom 10. September bis zum 14. Oktober 2019 wird der Abschnitt Berlin Zoo – Berlin Hbf für alle Züge des Regional- und Fernverkehrs gesperrt.
Projekt „#i2030“ Mehr Schiene für Berlin und Brandenburg“
Gemeinsam mit den Ländern Berlin und Brandenburg sowie der Deutschen Bahn wird in mehreren Teilprojekten der weitere Ausbau der Schiene in der Hauptstadtregion geprüft. Im Korridor RE1 (Magdeburg – Brandenburg a.d.H. – Potsdam – Berlin) gehen die Prognosen von einem erheblichen Fahrgastzuwachs aus. In der Ausschreibung Netz Elbe-Spree wird zudem mit steigenden Sitzplatzkapazitäten geplant. Bei i2030 wird geprüft, ob Bahnsteigverlängerungen für den Halt von mehr als fünf Wagen möglich sind. Im Korridor Berlin – Dresden/Rangsdorf steigt die Zahl der Fahrgäste ebenfalls. Zudem ist das Gewerbegebiet Dahlewitz Rolls-Royce nicht per Bahn erreichbar. Es sind ferner Konflikte mit den Fahrplänen der Fernzüge absehbar. Die zur Prüfung vorliegenden Maßnahmen sind: a) Wiederaufbau S-Bahn Blankenfelde – Rangsdorf und Beschleunigung des Regionalverkehrs, b) Teilwiederaufbau S-Bahn Blankenfelde – Dahlewitz, oder – Rolls-Royce und c) Neuerrichtung eines Regionalverkehrshalts Rolls-Royce.
Vom Geschäftsführer der Havelbus Verkehrsgesellschaft mbH, Mathias Köhler, wurde das neue Buskonzept für die Stadtbusse und das Umland von Falkensee vorgesellt. Die Fahrpläne wurden dafür zuvor evaluiert und Ideen zur Verbesserung entwickelt. Im Ergebnis gibt es dichtere Takte für die Busse in und um Falkensee.
Viele ehemalige Bahnhofsgebäude im Land Brandenburg sind in einem vernachlässigten Zustand. Nicht immer sind die Eigentumsverhältnisse klar oder die Besitzer brauchen Unterstützung, um ein sinnvolles Nutzungskonzept zu entwickeln und umzusetzen. Um hier Hilfestellung zu leisten, beauftragte die Landesregierung die VBB GmbH, eine Kompetenzstelle Bahnhof einzurichten. Diese wird im Juni die Arbeit aufnehmen. Einen hohen Handlungsbedarf wurde bereits bei den Bahnhofsgebäuden in Friesack und Paulinenaue festgestellt.
Die Verkehrsverträge im „Netz Stadtbahn“ enden im Jahr 2022. Dieses geht in der Folge, umgestaltet und um etwa 25 Prozent vergrößert, im neuen „#Netz Elbe-Spree“ auf. Für die anstehende wettbewerbliche Vergabe wurden erhebliche Angebots-Verbesserungen für die Region fixiert (für die Themen WLAN, Rad im Regio und alternative Antriebe siehe VBB.de/nes).
RE 1 Magdeburg – Brandenburg (Havel) – Potsdam Hbf – Berlin – Frankfurt (Oder): Taktverdichtung zwischen Brandenburg (Havel) und Frankfurt (Oder) auf drei Züge pro Stunde in der Hauptverkehrszeit
RB13 und RB21 werden zur RB21 mit Laufweg Potsdam Hbf – Golm – Elstal – Berlin-Spandau – Berlin Gesundbrunnen verbunden sowie Errichtung einer zusätzlichen Bahnsteigkante in Elstal.
RB 22 (Potsdam Griebnitzsee – Potsdam Hbf – Golm – BER – Königs Wusterhausen): Platzkapazitätserhöhung und neuer Halt Pirschheide.
RB 23: Neue Linie Golm – Potsdam Hbf – Berlin Stadtbahn (– Flughafen BER) mit Übernahme der Linien RB21/22 im Abschnitt Potsdam – Berlin Stadtbahn: verkehrt Mo-Fr tagsüber im Stundentakt.
RE 7: Dessau – Bad Belzig – Michendorf – Berlin – Senftenberg: Mo-Fr Verdichtung zwischen Bad Belzig und Berlin Wannsee etwa zum Halbstundentakt.
RB 33: Neue Linienführung Potsdam Hbf – Beelitz Stadt – Jüterbog: neue Direktverbindung nach Potsdam Hbf.
RB 37: Neue Linie Beelitz Stadt – Potsdam-Rehbrücke (– Berlin Wannsee optional): Ersatz für bisherige RB33.
RB 32: Neue Linie Ludwigsfelde – Flughafen BER: Zusätzliche Linie im Stundentakt zur Kapazitätserhöhung im Flughafenverkehr und zur Verbesserung der Anbindung von Teltow-Fläming, anfangs Durchbindung nach Berlin Hbf als Flughafenexpress, ab Inbetriebnahme Dresdner Bahn nach Oranienburg über Berlin Ostkreuz
RE 8: Berlin – Wünsdorf-Waldstadt – Elsterwerda/Finsterwalde ersetzt den heutigen RE 5. Ausweitung des Stundentaktes über W.-Waldstadt hinaus nach Baruth (Mark), beschleunigte Züge als neue Direktverbindung nach Finsterwalde. Mit Inbetriebnahme der Dresdner Bahn Verkürzung der Fahrzeiten nach Berlin und Verdichtung etwa zum Halbstundentakt ab Wünsdorf-Waldstadt – Berlin (– Nauen).
RB 24: Neue Linienführung Wünsdorf-Waldstadt –BER – Berlin (– Eberswalde): ersetzt heutige Linie RE7, anfangs nach Berlin Hbf als Flughafenexpress, ab Inbetriebnahme Dresdner Bahn nach Eberswalde über Berlin Ostkreuz.
Die einen freuen sich einen #Oldtimer zu sehen, mit dem sie sogar ohne Aufpreis fahren können, den anderen stinkt es gewaltig. In letzter Zeit nehmen die Beschwerden über den Einsatz historischer Busse vor allem auf der #Havelchaussee wieder zu, bestätigte jetzt Sven Sonnenburg von der Arbeitsgemeinschaft #Traditionsbus Berlin. Deren Mitglieder erhalten die Oldtimer, die aus dem Fuhrpark der BVG ausgeschieden sind. Sie fahren im Auftrag der BVG zweistündlich im Linienverkehr auf der Ausflugsstrecke #218 zwischen dem S-Bahnhof Messe Nord und der Pfaueninsel. Dazwischen setzt die BVG ihre Regelbusse ein.
„Natürlich wissen wir, dass unsere Busse nicht die heutigen #Abgasnormen erfüllen“, sagte der Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft, Stefan Freytag. Sie fahren mit einer Sondergenehmigung. Wie viele Abgase ausgestoßen werden, sei auch von den – ehrenamtlichen – Fahrern abhängig, sagte Freytag. Sie sollten nicht mit Vollgas einen Berg hochbrettern, sondern gemütlich unterwegs sein.