(Berlin, 29. Oktober 2015) Ab Montag, #2. November, ist die #Stadtbahnsperrung in Berlin #aufgehoben und folgende Linien fahren wieder durchgängig und in den gleichen Zeiten wie vor der Sperrung:
#RE7 Dessau – Bad Belzig – Berlin – Wünsdorf-Waldstadt
Die Züge der #RB14 Nauen – Berlin – Berlin-Schönefeld Flughafen fahren ab 2. November ebenfalls wieder durchgängig, jedoch bis zum 22. November in einem geringfügig veränderten Fahrplan. Ab 23. November gelten die im Streckenfahrplan veröffentlichten Fahrzeiten.
Die Züge der Linien #RB21 und #RB22 Berlin Friedrichstraße – Potsdam – Golm – Wustermark/Berlin-Schönefeld Flughafen, die in der Hauptverkehrszeit von und nach Berlin Friedrichstraße fahren, beginnen und enden bis zum 22. November in der Regel weiterhin in Berlin Zoologischer Garten. Die Halte in Hauptbahnhof und Friedrichstraße entfallen in dieser Zeit. Ab 23. November fahren auch diese Züge nach den im Streckenfahrplan veröffentlichten Fahrzeiten.
Die Linie #RE2 (ODEG) Wismar – Wittenberge – Berlin – Cottbus wird noch bis zum 12. Dezember 2015 umgeleitet.
Auch die Fernzüge werden noch bis zum 12. Dezember 2015 im Knoten Berlin umgeleitet und behalten ihre geänderten Fahrzeiten sowie abweichenden Abfahrts- und Ankunftsbahnhöfe. Die Ausnahme sind die EC-Züge von und nach Polen, die ab 23. November wieder über die Stadtbahn fahren.
Weitere Informationen unter bahn.de/bauarbeiten sowie unter bahn.de/berlin.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher
(Berlin, 29. Oktober 2015) Die Deutsche Bahn plant auch für das kommende Jahr wieder große und viele kleinere #Baustellen in der Region Berlin/Brandenburg. Schienen, Weichen und Kreuzungsbauwerke sind zum Teil sehr stark beansprucht und müssen instandgehalten werden. Darüber hinaus investiert die DB in eine leistungsfähigere Infrastruktur für kürzere Reisezeiten, bessere Information und mehr Komfort.
In Berlin geht die Gleiserneuerung auf dem S-Bahn-Ring mit dem Abschnitt Westend–Halensee weiter. In Westend müssen außerdem zwei Weichen ersetzt werden. Die westliche Stadtbahn erhält das Zugbeeinflussungssystem S-Bahn, mit dem die bisherigen mechanischen Streckenanschläge und Fahrsperren abgelöst werden. Zum Ende des nächsten Jahres steuern Elektronische Stellwerke die S-Bahn-Züge zwischen Blankenburg und Bernau sowie zwischen Rummelsburg und Erkner.
Schwerpunkt im Land Brandenburg ist der Ausbau der Strecke Berlin–Dresden. Im nächsten Jahr werden ab August zwischen Wünsdorf und Hohenleipisch beide Gleise für 16 Monate gesperrt. Nach dem Ausbau verkürzt sich die Reisezeit zwischen Berlin und Dresden erheblich. 20 Bahnübergänge werden durch Über- oder Unterführungen ersetzt, ein Beitrag für mehr Sicherheit. Eine Reihe von Gleis-, Brücken- und Bahnübergangserneuerungen ist geplant. So auf den Streckenabschnitten Golm–Wustermark, Fürstenwalde–Bad Saarow, Wendisch Rietz–Beeskow, Frankfurt (Oder)–Grunow oder Neutrebbin–Seelow.
Im Laufe dieses Jahres hat die Bahn umfangreiche Arbeiten termingerecht abgeschlossen. Unter anderem wurden Gleise und Weichen im Nord-Süd-Tunnel, auf den Strecken der S1, S2 und auf dem S-Bahn-Ring erneuert. Auf der Stadtbahn fahren nach zwei Monaten Zwangspause wie geplant, ab 2. November, wieder Regional- und Fernverkehrszüge. Alexander Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der DB für Berlin, im Rückblick: „Danke für die Geduld unserer Fahrgäste. Die Bauarbeiten sind nicht nur notwendig sondern auch sinvoll für die Zukunft. Im Dezember geht zwischen Strausberg und Hegermühle ein zweites Gleis in Betrieb. Dann ist ein 20-Minuten-Takt zwischen Strausberg und Strausberg Nord möglich. Die S-Bahn wird attraktiver, der Nutzen offensichtlich.“ Die Großprojekte, wie der Neubau des Knotens Ostkreuz oder der Bau der neuen S-Bahn zum Hauptbahnhof, wurden fortgesetzt. Insgesamt investiert die Bahn dieses Jahr über 300 bzw. über 290 Millionen Euro in die Berliner /Brandenburger Infrastruktur. Mittelfristig sind 2015–2019 für beide Länder rund 3,5 Milliarden Euro geplant.
Weitere Vorhaben betreffen die Stationen und unmittelbar den Reisenden, der bequemer zum Zug kommt: In Cottbus beginnen noch in diesem Jahr die ersten bauvorbereitenden Arbeiten zum Umbau der Verkehrsstation mit neuen Bahnsteigen und barrierefreien Zugängen. Der nördliche Personentunnel wird verlängert. Er verkürzt die Wege vom Stadtzentrum zum Bahnhof erheblich. Die Stationen Warschauer Straße und Schöneweide werden von Grund auf erneuert. Der Bahnhof Zoologischer Garten erhält seine „Zooterrassen“ zurück und am Berliner Ostbahnhof soll das Erneuern des Hallendachs fortgesetzt werden.
In Oranienburg steht die fünfjährige planmäßige Suche nach Kampfmitteln auf Bahnflächen kurz vor dem Abschluss. Damit ist der öffentlich–rechtliche Vertrag mit der Stadt Oranienburg erfüllt. Bis heute wurde insgesamt 34.543 Mal gebohrt und die Verdachtspunkte auf Bombenblindgänger sondiert. 2.141 Verdachtspunkte bis eineinhalb Meter Tiefe und 439 Verdachtspunkte bis drei Meter Tiefe wurden durch Aufgraben überprüft. 244 Verdachtspunkte bis zu elf Metern Tiefe mussten aufwendig mit Modulen oder mit einem in den Boden eingepressten Spundwandkasten auf Blindgänger überprüft werden. Insgesamt wurden acht Blindgänger geborgen, von denen einer vor Ort gesprengt werden musste. Neben der Pilotfläche aus dem vorlaufenden Forschungsvorhaben liegen die Kampfmittelfreiheitsbescheinigungen für die Flächen Ladestraße und Fernbahngleise vor. Für die Suche und Beseitigung der Kampfmittel in Oranienburg erwartet die Bahn rund 20 Millionen Euro Kosten.
Die Bauarbeiten haben zum Teil erhebliche Auswirkungen auf den Bahnbetrieb. Fahrgäste müssen wegen der Arbeiten an Weichen, Gleisen und Signaltechnik gegebenenfalls auf Busse umsteigen. Nahezu alle größeren baubedingten Fahrplanänderungen sind jedoch in den Verkaufs- und Informationssystemen enthalten. Auch über kleinere Einschränkungen wird rechtzeitig auf http://bauarbeiten.bahn.de informiert.
Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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http://www.tagesspiegel.de/berlin/ausbau-bahnstrecke-berlin-prag-komfortabler-mit-dem-zug-nach-prag/12470688.html Der #Ausbau der #Bahnstrecke von Berlin nach #Prag lässt noch auf sich warten, doch immerhin werden die Fahrten jetzt #komfortabler – und vom Fahrplanwechsel im kommenden Dezember an geht es auch etwas schneller. Die Fahrzeit verkürzt sich um rund zehn Minuten auf dann knapp viereinhalb Stunden. Eingesetzt werden sollen in Zukunft nur noch #modernisierte Wagen der tschechischen Bahn, die dafür eine Summe von 42 Millionen Euro investiert. Etwa eine Million Fahrgäste überqueren nach Angaben der Bahn jedes Jahr die Grenze zwischen Deutschland und Tschechien mit dem Zug. Den Einsatz der modernisierten Wagen haben die deutsche und die tschechische Eisenbahn im Mai 2014 vereinbart. Jetzt haben sie die ersten Wagen vorgestellt. Insgesamt lassen die Tschechen 93 ältere Wagen bei #Skoda umbauen; 78 sind für den Verkehr zwischen Berlin und Prag vorgesehen, wobei einige Züge in Deutschland auch nach Hamburg und ab Dezember nach Kiel fahren. Service wird sehr geschätzt Über Prag hinaus wird auch Budapest erreicht; nach dem Fahrplanwechsel aber nur noch …
Source: BerlinVerkehr
Auf halbem Wege zwischen Berlin und Hamburg, im nordwestlichsten Zipfel des Landes Brandenburg lockt das Reisegebiet Prignitz – eine der schönsten Naturlandschaften Deutschlands – Eisenbahnfans zum „Herbstdampf“. Am Wochenende vom 30. Oktober bis 1. November „führt“ das Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. zum letzten Mal in diesem Jahr seine historischen Züge mit der Dampflok aus.
Die Prignitz ist bekannt dafür, dass hier, zwischen der Auenlandschaft des UNESCO-Biosphärenreservates Elbe-Brandenburg im Westen und der Müritzer Seenlandschaft im Norden, naturbegeisterte Touristen ihre Seele baumeln lassen können. Aber auch Fans historischer Eisenbahnen kommen auf ihre Kosten. Ein ganz besonderes Erlebnis ist eine Fahrt mit der Museumsbahn „Pollo“, die dank des Vereins Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg e.V. wieder regelmäßig fährt. „Pollo“ ist der liebevolle Name der Prignitzer für die ehemalige Ost- und Westprignitzer Kreiskleinbahn.
Am Wochenende vom 30. Oktober bis 1. November 2015 werden die historischen Züge der Pollo-Museumseisenbahn letztmalig in diesem Jahr von einer Dampflokomotive gezogen. Die Schlepptenderdampflok 99 4652 vom Förderverein zur Erhaltung der Rügenschen Kleinbahnen e.V. gastierte seit Anfang Juni in der Prignitz und pendelte dort den ganzen Sommer an regelmäßigen Fahrtagen mit den Museumszügen des Pollo auf der 8 km langen Strecke zwischen Lindenberg und Mesendorf.
Am Freitagmorgen, dem 30. Oktober leben die Sixties wieder auf. Bereits ab 7.00 Uhr verkehren im Rahmen einer kostenpflichtigen Veranstaltung Züge für Foto- und Videofreunde im Stil der 1960er Jahre. Um 18.00 Uhr startet in Mesendorf (Stadt Pritzwalk) der Dampfzug zu einer Abendfahrt mit Fackelwanderung. Ab Brünkendorf wandern die Fahrgäste die rund vier Kilometer im Schein der Fackeln durch den Wald nach Lindenberg (Gemeinde Groß Pankow). Dort erwartet sie ein schmackhafter Imbiss aus der Gulaschkanone. Gemütlich am Lagerfeuer sitzend klingt der Abend langsam aus, bevor sich die Dampflok mit dem Sonderzug wieder in Bewegung setzt und 21.30 Uhr in Mesendorf einfährt. Eisenbahnromantik pur.
Im Fahrpreis von 15 Euro pro Erwachsenen und 8 Euro pro Kind bis 12 Jahre sind eine Fackel und der Imbiss mit einem Getränk in Lindenberg bereits enthalten. Für Familien (2 Erwachsene + 2 Kinder) wird ein Familienticket für 40 Euro angeboten. Die Fahrkarten können im Onlineshop auf www.pollo.de bestellt werden. Restkarten erhalten Sie vor Abfahrt am Zug.
Am Samstag und Sonntag (31.10. und 1.11.) fahren die Züge um 10.00 Uhr, 12.30 Uhr und 15.00 Uhr ab Mesendorf sowie um 11.30 Uhr, 14.00 Uhr und 16.30 Uhr ab Lindenberg. Das Kleinbahnmuseum in Lindenberg hat an den Fahrtagen geöffnet, und die kleine Feldbahn lädt zu Rundfahrten ein (Pressemeldung Tourismusverband Prignitz e. V., 16.10.15).
http://www.zeit.de/mobilitaet/2015-10/deutsche-bahn-schienen-strecke-ueberlastung Wichtige Bahnstrecken in Deutschland sind vollkommen #überlastet, doch die Deutsche Bahn AG schafft es nicht, die betroffenen Schienen und Bahnhöfe #auszubauen und zu modernisieren. Seit Jahren verwaltet sie den Stau, statt ihn zu beheben. Das belegen Daten, die ZEIT ONLINE ausgewertet hat. Die Folge sind immer neue Verspätungen im Fern-, Nah- und Güterverkehr. Seit 2007 meldete die Bahn der #Bundesnetzagentur und dem #Eisenbahn-Bundesamt jedes Jahr neue „#überlastete Schienenwege“, insgesamt 15 zentrale Strecken und zwei wichtige Bahnhöfe. Ihre Kapazität genügt längst nicht mehr, um den vorhandenen Bedarf zu decken. Keine der gemeldeten Strecken konnte bisher wieder von dieser Liste gestrichen werden. ZEIT ONLINE hat Daten der beiden Aufsichtsbehörden ausgewertet. Sie zeigen: Vor allem im Güterverkehr kommt es auf den überlasteten Strecken zu verlängerten Fahrtzeiten von bis zu 130 Minuten, Güterzüge müssen teilweise weite Umwege fahren. Nahverkehrszüge dürfen nicht mehr an jeder Station halten, weil die Strecke dann zu lange blockiert wäre. Die Daten entstammen einer kleinen Anfrage, die die Bundestagsfraktion der …
Source: BerlinVerkehr
http://www.morgenpost.de/berlin/article206221529/Gueterzuege-Jetzt-wird-es-richtig-laut-im-Berliner-Sueden.html Noch mehr #Lärm an der Stadtautobahn: Die Bahn #reaktiviert Ende 2016 den #Güterverkehr auf dem #Südring. Der Lärmschutz kommt später. Am Bundesplatz in Wilmersdorf kommt so einiges zusammen: Oben auf der Brücke donnern Autos über die Stadtautobahn, direkt daneben dreht die Ringbahn ihre Kreise. Unten rollt der Straßenverkehr – ober- und unterirdisch. Nur Binnenschifffahrt, so wird im Kiez gescherzt, gibt es am Bundesplatz noch nicht. Doch vielen ist das Lachen vergangen. Neuerdings ist bekannt, dass die Deutsche Bahn den Güterverkehr auf dem Südring zwischen den Bahnhöfen Halensee und Tempelhof wieder aufnehmen will. Die Gleise verlaufen auf der sieben Kilometer langen Strecke parallel zu Ringbahn und – teilweise – auch Autobahn. Die durch Autos und S-Bahn ohnehin schon sehr hohe Lärmbelastung in dieser Gegend (siehe Grafik) wird sich durch die ratterenden Güterzüge noch mal erhöhen. Zehn bis zwölf Züge pro Tag will die Bahn spätestens ab Ende 2016 auf die Strecke schicken – rund um die Uhr. Zunächst Diesel-Loks, die mit 60 Kilometer pro Stunde fahren. Zu Lärmschutzmaßnahmen ist die Bahn gesetzlich noch nicht verpflichtet. Erst ab 2018, wenn die Strecke elektrifiziert wird. Denn dies stellt laut Gesetz eine „wesentliche Veränderung des Verkehrsweges“ dar. Dann werden auch mehr als …
Source: BerlinVerkehr
http://www.mz-web.de/mitteldeutschland/flughafen-leipzig-halle-extra-zuege-fuer-reisende-aus-berlin-,20641266,32143568.html Der #Flughafen#Leipzig/Halle will mehr Reisende aus der #Hauptstadt gewinnen. Deshalb soll der Einsatz von #Extra-Zügen geprüft werden, die die Passagiere von Berlin zum Flughafen bringen sollen. HALLE (SAALE). Der Flughafen Leipzig/Halle soll #Zweitflughafen von #Berlin werden. Seit Monaten lässt Sachsens Ministerpräsident Stanislaw Tillich (CDU) ein Konzept ausarbeiten, wie mehr Passagiere aus der Hauptstadt gewonnen werden können. Nun werden erste Details bekannt. Vor allem eine bessere Bahnanbindung für den Airport soll es geben. „Der Flughafen analysiert die Potenziale für einen Shuttle-Verkehr zwischen Berlin und dem Flughafen“, teilte gestern Flughafen-Sprecher Christian Adler mit. Dazu werde jetzt das Flugaufkommen genau unter die Lupe genommen. Der Zug-Shuttle könnte in enger Taktung zwischen dem Berliner Hauptbahnhof und dem Airport fahren. Lohnt sich Bezahlung aus eigener Tasche? Die Krux: Die Flughafen-Gesellschaft oder der Freistaat als großer Gesellschafter müsste den Shuttle wohl aus eigener …
Source: BerlinVerkehr
http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/p20151009.html Kürzere Reisezeiten und neue Verbindungen durch Inbetriebnahme der Neubaustrecke Erfurt–Halle/Leipzig – Mehr ICE Sprinter – Zusätzliche Verbindungen nach Paris und in die Schweiz (Berlin, 9. Oktober 2015) Mit dem #Fahrplanwechsel am 13. Dezember wird die neue #Fernverkehrsoffensive konkret erlebbar: So sind viele Bahnreisende künftig durch die #Inbetriebnahme neuer Infrastruktur und zusätzliche #ICE-Sprinter-Verbindungen schneller unterwegs. Der neue Fahrplan wird ab 13. Oktober in allen Auskunfts- und Buchungssystemen veröffentlicht, auch der Vorverkauf für Fahrkarten ab dem 13. Dezember startet an diesem Tag. Mit der #Neubaustrecke schneller von #Frankfurt (Main) nach #Leipzig, #Dresden und #Berlin Die Inbetriebnahme der neuen Schnellfahrstrecke zwischen #Erfurt und #Halle (Saale)/Leipzig als Bestandteil des Verkehrsprojekts Deutsche Einheit (#VDE) Nr. 8 ermöglicht bis zu 60 Minuten kürzere Reisezeiten der ICE-Linie Wiesbaden–Frankfurt(Main)–Erfurt–Leipzig–Dresden. Zusätzlich wird auch eine neue schnelle ICE-Linie von Frankfurt via Erfurt und Halle nach Berlin eingerichtet. Hier fahren die ICE ab Frankfurt vier Mal, ab Erfurt insgesamt sechs Mal pro Tag und Richtung. Die neue Strecke schafft auch für viele Kunden in Südwestdeutschland schnellere Umsteigeverbindungen. So kommen Reisende aus Stuttgart, Freiburg und Mannheim künftig deutlich schneller nach Leipzig und Dresden. Ausweitung der ICE-Sprinter-Verbindungen und der Verkehre nach Paris Ab dem kommenden Fahrplan wird das ICE-Sprinter-Netz nach und nach ausgeweitet. Diese Verbindungen sind schneller als das bestehende Taktangebot und ermöglichen Reisezeiten zwischen Metropolen von unter vier Stunden. Zusätzliche ICE Sprinter gibt es auf den Strecken Berlin–Frankfurt (Main) und Frankfurt–Hamburg. Auch bestehende ICE-Fahrten, wie beispielsweise zwischen Düsseldorf/Köln und Frankfurt sowie zwischen Stuttgart und Frankfurt, die schneller als das übliche Angebot sind, verkehren künftig als ICE Sprinter. Ab Fahrplanwechsel entfällt bei den ICE Sprintern sowohl der Sprinter-Aufpreis in Höhe von 11,50 Euro als auch die Reservierungspflicht. Ab kommenden April kommen zwei weitere Sprinter-Verbindungen pro Tag und Richtung zwischen Frankfurt (Main) und Paris hinzu. Ermöglicht wird dies durch die Inbetriebnahme des zweiten Bauabschnitts der französischen Neubaustrecke „POS Est“ von Baudrecourt bis Vendenheim bei Straßburg. Dadurch verkürzt sich ab April auch die Reisezeit auf der Strecke (München)–Stuttgart–Karlsruhe–Straßburg–Paris um rund 30 Minuten und das Angebot wird um eine zusätzliche Fahrt pro Tag und Richtung erweitert. Die Änderungen ab April verbessern auch die Anbindung von Straßburg. Die Zahl der umsteigefreien Fahrten zwischen der Finanzmetropole Frankfurt (Main) und der Europastadt Straßburg wird von einer auf drei pro Tag und Richtung erhöht. Diese Verbesserungen ermöglichen Geschäftsreisenden und Tagestouristen einen bequemen Tagestrip von Frankfurt nach Straßburg oder Paris. Attraktivere Verbindungen in die Nachbarländer Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember gibt es auch zahlreiche neue und schnellere Möglichkeiten, ins Ausland zu reisen. So wird die Anzahl der Direktverbindungen Hamburg–Prag von zwei auf vier pro Tag und Richtung ausgeweitet und um rund 15 Minuten beschleunigt. Reisende nach Ungarn profitieren von der Fahrzeitverkürzung zwischen München und Budapest. Die zweistündlichen railjet-Züge sind auf dieser Strecke künftig rund 30 Minuten schneller am Ziel. Bessere Fernverkehrsanschlüsse in Stuttgart und Zürich ermöglichen auf der Gäubahn Zürich–Singen–Stuttgart bis zu 30 Minuten schnellere Umsteigeverbindungen ins Fernverkehrsnetz, beispielsweise nach Berlin, Köln, Nürnberg, Chur oder Mailand. Außerdem gibt es ab Fahrplanwechsel die neue Möglichkeit, ab Hamburg über Frankfurt (Main) umsteigefrei mit dem ICE nach Chur zu reisen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher
Source: BerlinVerkehr
http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/10195564/bbmv20151008.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 7. Oktober 2015) Der seit April 2014 eingesetzte #IRE Berlin–#Hamburg über #Stendal und #Lüneburg hat sich zu einem guten Angebot für preissensible Bahnkunden entwickelt. Mit einer Weiterentwicklung des #Angebotskonzepts will DB #Regio Nordost zusätzliche Kunden anlocken. Das Cateringangebot wurde erweitert und besser an die Kundenwünsche angepasst. Ab 2. November werden die stark nachgefragten Verbindungen von Donnerstag bis Sonntag mit einer erhöhten Wagenanzahl gefahren und das Sitzplatzangebot erhöht. Zu verkehrsschwachen Zeiten von Montag bis Mittwoch verkehrt der IRE Berlin–Hamburg mit nur noch zwei statt vier Fahrten: An diesen Wochentagen fährt der IRE früh von Hamburg nach Berlin und am Nachmittag von Berlin nach Hamburg. Über Weihnachten/Jahreswechsel vom 17. Dezember bis zum 4. Januar fährt der IRE wie bisher vier Mal täglich an allen Wochentagen. Eine weitere Neuerung: Ab Fahrplanwechsel im Dezember werden die Züge von Berlin nach Hamburg eine Stunde später und damit gegen 8 Uhr ab Berlin abfahren. Der IRE Berlin–Hamburg wird mit diesen Maßnahmen insgesamt noch besser an die Nachfrage angepasst. Die einfache Fahrt von Berlin nach Hamburg kostet weiterhin 19,90 Euro. Für Hin- und Rückfahrt innerhalb von 15 Tagen sind 29,90 Euro zu zahlen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation und Marketing Oliver Schumacher
Source: BerlinVerkehr
http://www.morgenpost.de/berlin/article205829199/Deutsche-Bahn-laesst-alle-ICE-in-Spandau-halten.html Ab Mitte Dezember machen #sämtliche#Fernzüge in #Spandau#Halt. Praktisch für die Bewohner im Westen, doch es gibt auch Bedenken. Die Bewohner von Spandau werden in Zukunft besser an den Fernverkehr der Deutschen Bahn angebunden. Wie der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz (SPD) am Mittwoch mitteilte, sollen zum Fahrplanwechsel im Dezember sämtliche ICE, die den Bahnhof passieren, auch dort halten. Bislang gilt dies für drei tägliche Verbindungen nach Hamburg nicht. Die Deutsche Bahn bestätigte die geplante Änderung gegenüber der Berliner Morgenpost. Berliner Fahrgastverband ist skeptisch „Dies unterstreicht die Bedeutung des Fernbahnhofs Spandau und ist eine große Hilfe für die vielen …
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