Regionalverkehr + Flughäfen: Schönefeld-Express mit Verspätung, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/schoenefeld-express-mit-verspaetung/310518.html

Die Bahn hat für den #Flughafen-Express nach #Schönefeld die Signale intern auf #Rot gestellt. Während der #Flughafen nach der derzeitigen Planung Ende 2007/Anfang 2008 eröffnet werden soll, will die Bahn den #Express-Zug vom #Lehrter Bahnhof zum künftigen Flughafen Berlin-Brandenburg International (#BBI) erst „voraussichtlich“ vom Dezember 2009 an rollen lassen. So hat es jetzt der Vorstand beschlossen. Vor einem Jahr hatte Bahnchef Hartmut Mehdorn noch versprochen: „Wenn der Flughafen da ist, wird auch die Bahn da sein“.

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S-Bahn: Experte fordert die Vollendung der S 21-Strecke, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article102702302/Experte-fordert-die-Vollendung-der-S-21-Strecke.html

Die #S-Bahn ist der Zeit weit voraus – zumindest in ihren Prospekten. In Ihrem neusten Heft «Reisen in der Stadt» hat das Verkehrsunternehmen einen Plan abgedruckt, der auch noch gar nicht existierende Linien zeigt. In der ohne Jahresangabe und schlicht mit «Zielnetz» beschriebenen Grafik wurden von flinker Hand schon einmal die Linien S 6, S 45 und S 85 bis an den #Lehrter Zentralbahnhof gezeichnet.

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Fahrplan: Nachtverkehr bei DB Regio, Auch DB Regionalzüge für Nachtschwärmer, aus Punkt 3

Auch nach Berlin gibt es viele #Nachtfahrangebote
z. B.
• von #Eberswalde 0.17 Uhr nach Zoologischer Garten (WE)
• von #Neuruppin 23.42 Uhr nach Charlottenburg (WE)
• von #Jüterbog 1.00 Uhr bzw. #Luckenwalde 1.09 Uhr nach Zoo (täglich)
• von #Nauen 1.29 Uhr nach Friedrichstraße (WE)
• von #Wünsdorf Waldstadt 0.52 Uhr nach Zoo (WE)
• von #Brandenburg (H.) 0.05 nach Zoo (WE)
• von #Frankfurt (O) 0.09 Uhr nach Zoo (täglich)

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Fahrplan: Nachtverkehr am Wochenende bei S-Bahn und DB Regio, aus Punkt 3

Am Wochenende, wenn in Berlin die Nacht zum Tag wird, in Diskos die Luft brennt, Szenekneipenwirte auf eine sehr lange Arbeitsnacht eingestellt sind, dann muss auch der Partymensch mit dem größten Stehvermögen nicht befürchten, die letzte #S-Bahn zu verpassen. Es gibt in den Nächten zum Sonnabend und Sonntag keine #letzte S-Bahn. Die S-Bahn macht #durch!

Mit einem verbesserten #Nachtverkehrsangebot versorgt die S-Bahn die #Nachtschwärmer im Stadtbereich Berlins mit einem #30-Minuten-Takt, auf den #stadtferneren Teilen mindestens im #60-Minuten-Takt.

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S-Bahn: Die Ringbahn nach dem Krieg, S-Bahn historisch: Auferstanden aus Ruinen, aus Punkt 3

Wie die #Ringbahn nach dem Krieg auf Touren kam.
Die #Wiederinbetriebnahme des letzten Ringbahnabschnitts von #Gesundbrunnen nach #Westhafen beendet einen #Dornröschenschlaf, der zwar keine 100 Jahre wie im Märchen, aber in der Wirklichkeit immerhin fast 22 Jahre dauerte.

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Bus + Frankfurt/Oder: Am 25. April 2002 unterzeichnete die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) im Stammsitz der MAN Bus GmbH in Salzgitter den Kaufvertrag für 22 Erdgasbusse in der Niederflurtechnik,

http://www.vbbonline.de/download/
pdf/presse/presse020424.pdf

Frankfurt (Oder) setzt Zeichen für umweltorientierten Wettbewerb
im ÖPNV
Am 25. April 2002 unterzeichnete die Stadtverkehrsgesellschaft Frankfurt (Oder) im
Stammsitz der MAN Bus GmbH in Salzgitter den Kaufvertrag für 22 Erdgasbusse in der
Niederflurtechnik, die im Rahmen eines Demonstrationsprojektes vom
Bundesumweltministerium gefördert werden. Die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt
(Oder) setzt somit ein Zeichen für einen zukünftigen umweltorientierten Wettbewerb im
Öffentlichen Nahverkehr.
Die Anschaffung der neuen Busflotte kommt vor allem der Frankfurter Bevölkerung zu gute,
da der Einsatz dieser Busse wesentlich zur Reduzierung der Schadstoff- und Lärmemission
in der Stadt und damit zur Erhöhung der Lebensqualität beitragen wird.
Wesentliche Partner in der Vorbereitungs- und Umsetzungsphase sind die Stadtwerke
Frankfurt (Oder) GmbH mit dem Bau einer Erdgastankstelle und die Stadtverwaltung mit
eindeutig kommunalpolitischen Richtlinien. In die gegenwärtige Überarbeitung des
Nahverkehrsplanes der Stadt Frankfurt (Oder) gehen durch dieses Projekt erstmals
definierte Umweltstandards für den Öffentlichen Nahverkehr ein und haben somit
Vorbildcharakter für andere Aufgabenträger im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und in
ganz Deutschland. Die Stadtverkehrsgesellschaft mbH Frankfurt (Oder) setzt mit ihrer
konsequenten umweltorientierten Unternehmensstrategie einen Maßstab im künftigen
Wettbewerb um Nahverkehrsleistungen.
Im Gebiet des Verkehrsverbundes ist dieses jedoch keine Einzel-maßnahme. Die BVG
bestellt im Rahmen des Demonstrationsprojektes dieselbetriebene Busse, die ebenfalls dem
höchsten technischen Umweltstandard für besonders schadstoffarme Nutzfahrzeuge
entsprechen. Die VBB GmbH selbst beteiligte sich unlängst an der Entwicklung von
Umweltstandards für umweltfreundlichere Schienenfahrzeuge auf den Regionalbahnlinien,
die erstmalig bei der derzeitigen Ausschreibung des Netzes „Ost“ zum Tragen kommen.
Die VBB GmbH forciert die Verankerung von Qualitäts- und Umweltstandards in den
Nahverkehrs- und Landesentwicklungsplänen durch die Aufgabenträger, um im zukünftigen
Wettbewerb nicht nur auf den Preis zu setzen, sondern ein kunden- und umweltorientiertes
Nahverkehrsangebot in allen Bereichen der Verkehrsdienstleistung einzufordern und zu
bestellen.

Mehrjaehrige Fahrgastschikane am S-Bahnhof Spandau

Mehrjaehrige Fahrgastschikane am S-Bahnhof Spandau

Ereignis

Gegenstand der Kleinen Anfrage ist der seit dem 30. Dezember 1998 geschlossene östliche Zugang am S-Bahnhof Spandau. Die Verzögerungen bei der Fertigstellung des Brückenstegs beruhen auf bahninternen Hemmnissen und veränderten Prioritätensetzungen der Deutschen Bahn AG. Nach abgeschlossener Planung und gesicherter Mischfinanzierung aus Bundes-, Landes- und Eigenmitteln ist der Baubeginn für das Jahr 2002 und die Fertigstellung für Anfang 2003 vorgesehen.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 15. Wahlperiode, Drucksache 15/211

Kleine Anfrage Nr. 15/211
des Abgeordneten Michael Cramer
(Bündnis 90/Die Grünen)
über: Mehrjährige Fahrgastschikane
am S-Bahnhof Spandau

Ich frage den Senat:

  1. Ist dem Senat bekannt, dass am S-Bahnhof Spandau seit der Wiedereröffnung der Westbahn am 30. Dezember 1998 der östliche Zugang geschlossen ist?
  2. Wer finanziert diesen Zugang, wie hoch waren die bisherigen Kosten, und wie viel kostet die vollständige Fertigstellung durch den fehlenden Steg?
  3. Wurde der Betrag für die bisherigen Maßnahmen bereits teilweise oder vollständig der Deutschen Bahn AG oder den Bauunternehmen überwiesen? Wenn ja, zu welchen Teilen, und warum wurde das Geld nicht erst nach der Fertigstellung zur Verfügung gestellt?
  4. Sind dem Senat Mutmaßungen bekannt, nach denen die DB AG den Zugang nicht fertiggestellt hat, um die Fahrgäste zu einem Umweg durch die Geschäftsmeile am Bahnhof Spandau zu „zwingen“? Wenn ja, wie bewertet der Senat diese Mutmaßungen, und wie will er sie entkräften?
  5. Wann wird der Zugang den Fahrgästen zur Verfügung stehen?

Berlin, den 18. März 2002

Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 211
Im Namen des Senats von Berlin
beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1.:
Ja. Leider wurde dieses Projekt von der zuständigen Deutschen Bahn AG nicht in dem Zeitrahmen realisiert, in welchem der Senat dies erwartet hatte. Aus Sicht des Senats lag dies an Prioritätensetzungen der DB AG sowie bahninternen Hemmnissen.
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Nachdem die planerischen und finanzierungstechnischen Abstimmungen nunmehr abgeschlossen sind und die öffentlich-rechtliche Plangenehmigung vorliegt, wird noch im Jahr 2002 mit der Durchführung der Baumaßnahme begonnen. Die Fertigstellung des östlichen Zugangs erfolgt Anfang 2003.“

Zu 2.:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Die Gesamtkosten für den östlichen Zugang einschließlich des Brückenstegs sind mit ca. 1,2 Mio. € veranschlagt.
Die Finanzierung erfolgt im Wege einer sog. Mischfinanzierung über Bundesmittel (ca. 640 T€), Landesmittel Berlin (ca. 430 T€) und Eigenmittel der DB AG (ca. 130 T€).“

Zu 3.:
Nein.

Zu 4.:
Dem Senat sind derartige Mutmaßungen nicht bekannt.

Zu 5.:
Die Eröffnung des östlichen Zugangs erfolgt nach Angaben der DB AG Anfang 2003.

Berlin, den 24. April 2002

In Vertretung
Maria Krautzberger
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt

Neue EU-Laermschutzverordnung

Neue EU-Laermschutzverordnung

Ereignis

Die Kleine Anfrage des Abgeordneten Andreas Apelt (CDU) befasst sich mit der Bewertung der neuen, am 1. April in Kraft tretenden EU-Verordnung, die Flugzeugen mit zu lauten Triebwerken die Start- und Landeerlaubnis entzieht, durch den Senat, der Zahl der betroffenen Maschinen in den Lärmkategorien, die bisher in Tegel, Tempelhof und Schönefeld starteten, dem prozentualen Anteil dieser Maschinen am gesamten Luftverkehrsaufkommen an den genannten Flughäfen, den Auswirkungen der Verordnung auf den Flugverkehr der Berliner Flughäfen insbesondere mit Osteuropa und den Auswirkungen der EU-Verordnung auf die Festlegung von Lärmschutzzonen bei der Planung des Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI). Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, vertreten durch Maria Krautzberger, erklärt, dass im Interesse eines verbesserten Schutzes der Flughafen-Anwohner vor Fluglärm die Verordnung begrüßt werde, dass auf den Verkehrsflughäfen Berlin-Tempelhof und Berlin-Tegel sogenannte Kapitel 2-Flugzeuge bereits seit Beginn des Sommerflugplanes 1994 nicht mehr zugelassen seien, ausgenommen hiervon seien Notfälle, Flüge im Katastropheneinsatz und Staatsluftfahrzeuge, die nicht den Vorschriften der Internationalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO unterlägen, dass hinsichtlich der auf den Flughäfen Schönefeld, Tegel und Tempelhof im Jahr 2001 registrierten Flugbewegungen von Kapitel 2-Flugzeugen die Berlin Brandenburg Flughafen Holding GmbH (BBF) folgende Angaben übermittelt habe: Schönefeld 1 427 Flugbewegungen (5,2 %), Tegel 62 (< 0,01 %) und Tempelhof 2 (< 0,01 %), dass die größeren osteuropäischen Fluggesellschaften ihre Luftfahrzeugflotten in den letzten Jahren weitgehend auf Fluggerät umgerüstet hätten, das den Bedingungen des Annex 16 Kapitel 3 ICAO entspricht, insofern seien im Personenflugverkehr keine nennenswerten Auswirkungen zu erwarten, in bestimmtem Umfang seien von der EU-Verordnung Fracht-Charterflüge nach Osteuropa betroffen, da kurzfristig kein Ersatz für die bisher eingesetzten Flugzeuge vom Typ IL-76 verfügbar sei, und dass keine Auswirkungen auf die Festlegung von Lärmschutzzonen bei der Planung des BBI bestünden.

Details

Quelle: Abgeordnetenhaus von Berlin, 15. Wahlperiode, Drucksache 15/179 (Kleine Anfrage Nr. 179)

Kleine Anfrage Nr. 15/179 des Abgeordneten Andreas Apelt (CDU) über: Neue EU-Lärmschutzverordnung

Ich frage den Senat:

  1. Wie bewertet der Senat die neue, am 1. April in Kraft tretende EU-Verordnung, die Flugzeugen mit zu lauten Triebwerken die Start- und Landeerlaubnis entzieht?

  2. Wie viele der betroffenen Maschinen (in o. g. Lärmkategorien) starteten bisher in a) Tegel, b) Tempelhof, c) Schönefeld?

  3. Wie hoch ist der prozentuale Anteil dieser Maschinen am gesamten Luftverkehrsaufkommen an den genannten Flughäfen?

  4. Welche Auswirkungen wird die Verordnung auf den Flugverkehr der Berliner Flughäfen, insbesondere mit Osteuropa, haben?

  5. Welche Auswirkungen hat die EU-Verordnung auf die Festlegung von Lärmschutzzonen bei der Planung des Flughafens Berlin Brandenburg International (BBI)?

Berlin, den 11. März 2002

Antwort (Schlussbericht) auf die Kleine Anfrage Nr. 179

Im Namen des Senats von Berlin beantworten wir Ihre Kleine Anfrage wie folgt:

Zu 1.:

Im Interesse eines verbesserten Schutzes der Flughafen-Anwohner vor Fluglärm wird die Verordnung begrüßt.

Zu 2. und 3.:

Auf den Verkehrsflughäfen Berlin-Tempelhof und Berlin-Tegel sind sogenannte Kapitel 2-Flugzeuge bereits seit Beginn des Sommerflugplanes 1994 nicht mehr zugelassen. Ausgenommen hiervon sind Notfälle, Flüge im Katastropheneinsatz und Staatsluftfahrzeuge, die nicht den Vorschriften der Internalen Zivilluftfahrtorganisation ICAO unterliegen.

Hinsichtlich der auf den Flughäfen Schönefeld, Tegel und Tempelhof im Jahr 2001 registrierten Flugbewegungen (Fbw) von Kapitel 2-Flugzeugen hat die Berlin Brandenburg Flughafen Holding GmbH (BBF) folgende Angaben übermittelt:

FlughafenSchöne-feldTegelTempel-hofFbw Kapitel 2-Flugzeuge1 427622%-Anteil an Gesamt-Fbw5,2< 0,01< 0,01

Zu 4.:

Die größeren osteuropäischen Fluggesellschaften haben ihre Luftfahrzeugflotten in den letzten Jahren weitgehend auf Fluggerät umgerüstet, das den Bedingungen des Annex 16 Kapitel 3 ICAO entspricht. Insofern sind im Personenflugverkehr keine nennenswerten Auswirkungen zu erwarten.

In bestimmtem Umfang sind von der EU-Verordnung Fracht-Charterflüge nach Osteuropa betroffen, da kurzfristig kein Ersatz für die bisher eingesetzten Flugzeuge vom Typ IL-76 verfügbar ist.

Zu 5.:

Keine.

Berlin, den 22. April 2002

In Vertretung Maria Krautzberger Senatsverwaltung für Stadtentwicklung

Hinweis

dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt

U-Bahn: Kanzlerlinie: Der Bund will sein Geld zurück, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/zeitung/kanzlerlinie-der-bund-will-sein-geld-zurueck/306392.html

Der Verzicht des Senats auf den #Weiterbau der #U-Bahn-Linie #U5 kann für das Land teuer werden. Der #Rechnungsprüfungsausschuss des Bundestages hat gestern gefordert, von Berlin die bereits verbauten #Bundesmittel zurückzuholen, wenn der Senat nicht unverzüglich einen #Zeitplan für den Weiterbau vorlegt. Knapp 75 Millionen Euro müsste Berlin dann aufbringen. Für den Weiterbau wären nach den letzten Berechnungen etwa 51 Millionen Euro fällig gewesen. Der Senat hofft weiter, beim Bund einen Verzicht auf die Rückzahlung erreichen zu können.

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Flughäfen machen Gewinn und bleiben ein Zuschussgeschäft, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/zeitung/flughaefen-machen-gewinn-und-bleiben-ein-zuschussgeschaeft/306496.html

Die Flughäfen #Schönefeld, #Tegel und #Tempelhof haben im vergangenen Jahr erneut einen Gewinn eingeflogen, trotzdem ist die Berlin Brandenburg #Flughafen Holding (#BBF) weiter auf Zuschüsse der öffentlichen Hand angewiesen. Den größten Batzen muss sie für den geplanten #Ausbau Schönefelds zum Flughafen Berlin-Brandenburg International (#BBI) aufbringen, der ursprünglich privat finanziert werden sollte. Die Verhandlungen mit dem Konsortium von IVG und Hochtief laufen seit Ostern. Am Jahresende wird der Kredit für das so genannte Baufeld Ost in Schönefeld fällig. Wenn die 288 Millionen Euro aus dem missglückten Grundstücksgeschäft zurückgezahlt werden müssen, wären auch hier Hilfen der Gesellschafter erforderlich. Noch sind dafür Berlin, Brandenburg und der Bund zuständig.

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