Der Aufsichtsrat der #Flughafengesellschaft (#FBB) hat heute den Vertrag mit Aletta von #Massenbach, der Vorsitzenden der #Geschäftsführung, verlängert. Aletta von Massenbach kam im September 2020 als Kaufmännische Geschäftsführerin zur FBB und ist seit Oktober 2021 Vorsitzende der Geschäftsführung.
Das #Bundesverteidigungsministerium will die auf dem Gelände des ehemaligen Flughafen Berlin-Tegel stationierten #Hubschrauber der #Bundesregierung früher als bisher geplant an den #Flughafen#BER in #Schönefeld (Dahme-Spreewald) verlegen. Derzeit sind noch drei dieser Hubschrauber für #Kurzstreckenflüge dort stationiert. Ursprünglich sollten sie 2029 umziehen. Jetzt soll aber bereits Anfang 2025 nach Angaben eines Ministeriumssprechers ein Mietobjekt auf dem BER fertiggestellt sein. Dies bestätigt auch die #Flughafengesellschaft#FBB.
Der #Flughafen#BER ist noch immer weit entfernt von einer wirklichen #Nachtruhe: Zwischen 22 Uhr und 6 Uhr registrierte die #Flughafengesellschaft Berlin-Brandenburg (FBB) Tausende von #Flugbewegungen. Dies geht aus einer Antwort des Infrastrukturministeriums auf eine Kleine Anfrage der AfD-Landtagsfraktion hervor.
Demnach fanden in der Zeit zwischen dem 1. Dezember 2021 und dem 31. August 2022 insgesamt 9.747 Flugbewegungen statt. Nach Angaben der FBB handelt es sich dabei vor allem um gewerbliche #Linienflüge, aber auch #Ambulanzflüge und #Regierungsflüge. Diese Flüge sind von dem bislang geltenden #Nachtflugverbot zwischen 0 und 5 Uhr ausgenommen. Mehr als 1.600 Mal starteten oder landeten Maschinen verspätet nach 22 Uhr.
Vom angekündigten bundesweiten #Streik der #Lufthansa-Piloten an diesem Freitag sind auch die Flüge der Fluggesellschaft vom #Flughafen#BER betroffen. Lufthansa fliegt von #Schönefeld aus ausschließlich die innerdeutschen Ziele #Frankfurt und #München an.
Für die technische Umsetzung des Projekts einschließlich der Softwarelösungen arbeitet die Flughafengesellschaft mit den Partnerunternehmen #Copenhagen Optimization und #CLEAR zusammen.
Während der Sommerferien in Berlin und Brandenburg erwartet die #Flughafengesellschaft ein erhöhtes Reiseaufkommen. Während der sechswöchigen Sommerferien rechnet die #FBB mit bis zu drei Millionen Passagieren. Das sind etwa eine Million Menschen mehr als in den Sommerferien des vergangenen Jahres, jedoch immer noch zwei Millionen Menschen weniger als in den Sommerferien des Vor-Corona-Jahres 2019.
Es gibt gute Nachrichten vom #BER – und es gibt schlechte Nachrichten. Seit dem Frühjahr kämpft sich der #Flughafen aus der Pandemie-Flaute. Die #Passagierzahlen steigen – das ist gut, weil damit die Einnahmen der hochverschuldeten #Flughafengesellschaft steigen. Doch der Aufschwung birgt schon jetzt eine Gefahr.
Der #Teilrückzug von #Easyjet dürfte die #Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg Millionen kosten. Das erhoffte dauerhafte Wachstum bleibt bislang aus. Der #BER kann nun immerhin mit 2,4 Milliarden Euro rechnen. Von René Althammer, rbb24 Recherche
Allzu groß dürfte der Schreck bei der Flughafengesellschaft Berlin Brandenburg (#FBB) in der vergangenen Woche angesichts der Nachrichten von Easyjet und #Ryanair nicht gewesen sein. Denn die beiden #Fluggesellschaften hatten schon vor einigen Monaten verkündet, dass sie die #Gebühren am BER für zu hoch halten. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie machen den Airlines zu schaffen. Mit der aktuellen Ankündigung von Easyjet, sieben #Flieger vom BER abzuziehen, machte das Unternehmen die Drohung wahr. Und offen ist, wie Ryanair sich nun verhält.