Bahnverkehr + Regionalverkehr: Berlin/Brandenburg/Niedersachsen/Sachsen-Anhalt: Lenkungskreis für den Ausbau der Strecke Hannover–Berlin

https://mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.635160.de

Die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin haben heute in Potsdam einen #Lenkungskreis für den #Ausbau der Strecke #Hannover#Berlin gebildet. In einem „Letter of Intent“ setzt sich das Gremium für eine Beschleunigung der Baumaßnahme ein. Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse hatte ihre Kollegen nach Potsdam zur Verabschiedung einer gemeinsamen Absichtserklärung eingeladen.

Ines Jesse: „Ein zügiger Ausbau der Strecke ist im hohen Interesse der beteiligten Bundesländer. Mit der Einführung des #Deutschlandtaktes brauchen wir mehr Kapazität für die Personennah- und Fernverkehre und den Güterverkehr. Unser Ziel ist, eine schnellstmögliche Inbetriebnahme zu erreichen, vor allem um den #RE4 im #Halbstundentakt fahren lassen zu können. “

Ingmar Streese, Staatssekretär für Verkehr, Berlin, sagte: „Mit dem Ausbau der Lehrter #Stammbahn wird der Regional- und Güterverkehr auf der Strecke Hannover-Berlin umwelt- und klimafreundlich. Statt Dieselloks können künftig E-Loks mit erneuerbarer Energie fahren. Die durchgängige #Elektrifizierung ist auch für die Berliner Wirtschaft von großem Vorteil: Fahrtzeiten verkürzen sich und es können mehr Güter auf der Schiene transportiert werden. Auch für Europa ist der Ausbau wegen des steigenden Schienengüterverkehrs von den Nordseehäfen bis nach Osteuropa ein Gewinn.“

Jesse und Streese verwiesen auch darauf, dass der Ausbau des Bahnhofs Spandau bei den Planungen für die Lehrter Stammbahn mitgedacht werden müsse. Dieses Projekt haben Berlin, Brandenburg und die Deutsche Bahn AG in das gemeinsame Infrastrukturprojekt i2030 aufgenommen.

Für Niedersachsens Verkehrsstaatssekretär Dr. Berend Lindner sind die zusätzlichen Kapazitäten im Schienennetz eine wichtige Voraussetzung für einen robusten Bahnverkehr: „Mit dem dritten Gleis zwischen Wolfsburg und Berlin kann der Bahnverkehr auf dieser Strecke entflochten werden. Außerdem ergänzt der Ausbau der Lehrter Stammbahn bis nach Vorsfelde bei Wolfsburg perfekt die derzeitigen Bemühungen für den zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Wolfsburg – Braunschweig.“

Rüdiger Malter, Geschäftsführer, Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH sagte in Vertretung von Verkehrsstaatssekretär Dr. Sebastian Putz: „Die Konzepte der DB sind sowohl hinsichtlich Zeitplan als auch Ausbauziel bislang noch einseitig auf Fern- und Güterverkehr ausgerichtet. Die Länder setzen sich für eine angemessene Berücksichtigung des Nahverkehrs ein.“

Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Brandenburg: „Durch den Ausbau bekommt die Bahn die notwendige Infrastruktur für mehr Züge auf dieser wichtigen Ost-West-Trasse. Der Fahrplan kann besser eingehalten werden und der Bahnreisende erreicht pünktlich sein Ziel.“

Zwischen dem niedersächsischen Vorsfelde bei Wolfsburg und dem brandenburgischen Wustermark soll die Strecke in zwei Bauphasen ab 2023 ausgebaut werden. Die „Lehrter Stammbahn“ hat eine Länge von etwa 239 Kilometern von Lehrte (bei Hannover) bis Berlin. Geplant ist neben der durchgängigen Elektrifizierung, im Havelland zwischen Ribbeck und Bamme ein drittes Gleis zu errichten. Derzeit befinden sich dort nur zwei Streckengleise, die sich die Züge des Güter-, Regional- und Fernverkehrs teilen müssen. Nach Abschluss der Arbeiten steht ein weiteres Gleis für den Güter- und Regionalverkehr zur Verfügung.

Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung

Flughäfen: Neue Zufahrt zum Interims-Regierungsterminal Weitere Optimierung der Verkehrsinfrastruktur in Schönefeld aus Berliner Flughäfen

Das #Interims-Regierungsterminal auf der #Ramp 1 am Flughafenstandort #Berlin-Schönefeld bekommt eine eigene #Zufahrtstraße von der Bundesstraße #B96a (Waßmannsdorfer Chaussee). Den Vertrag über die straßenverkehrstechnische Anbindung zum Betrieb des Interims-Regierungsterminal haben die Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BImA), die Gemeinde Schönefeld und die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH heute im Rathaus Schönefeld geschlossen.

Dr. Udo Haase, Bürgermeister der Gemeinde Schönefeld: „Mit den heute beschlossenen Straßen errichten wir nicht nur eine solide Infrastruktur für den Protokollbetrieb am Interimsterminal, sondern schaffen auch öffentlichen Mehrwert für die Bürger der Gemeinde Schönefeld, die Passagiere des Hauptstadtflughafens sowie die wachsende Zahl der Beschäftigten in der Flughafenregion.“

Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Die gute und sichere Erreichbarkeit des Interims-Regierungsterminals ist uns genauso wichtig, wie der Zugang zu allen anderen Terminals. Der heute abgeschlossene Vertrag bringt handfeste Verbesserungen für die Fluggäste, die am Regierungsterminal starten und landen. Auch für viele Beschäftigte des Bundes, die hier später arbeiten werden, verkürzen sich die Wege. Ich danke deshalb der Gemeinde Schönefeld und der Bundesanstalt für Immobilienaufgaben für die konstruktive Zusammenarbeit.“

Die Zufahrtstraße soll vor der Inbetriebnahme des Interimsterminals im Oktober 2020 fertig sein und die Verkehrsanbindung zu Zwecken der Protokollabfertigung der Bundesregierung und der Verfassungsorgane verbessern. Damit erhält das Protokollterminal neben der Randstraße auf dem Gelände des Flughafens Berlin-Schönefeld eine zweite direkte Anbindung an die B 96a. Während der Bauarbeiten für den endgültigen Regierungsflughafen auf der Ramp 2, ist damit eine Ersatzstraße bei vorübergehender Sperrung der Randstraße vorhanden. Die neue Anbindung wird ohne öffentlich-rechtliche Widmung als Privatstraße für die Bundesanstalt errichtet.

Zusätzlich wird die Gemeinde Schönefeld verbesserte Anbindungen für das Areal des Bundes schaffen. Hierzu wird eine Verbindung zwischen der neuen Zufahrt zum Protokollterminal und der Kirchstraße als Gemeindestraße gebaut. Außerdem wird die Kirchstraße durch die Gemeinde zwischen dem Knoten der zukünftigen Jürgen-Schumann-Allee und der B 96a soweit hergerichtet, dass sie als Redundanz für den Protokollbetrieb und für die FBB während des Umbaus der Flughafenrandstraße genutzt werden kann.

Impressum

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zur Erinnerung: Nächste Etappe der Schienennetz-Modernisierung: Generalüberholung für Schnellfahrstrecken, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/suche_Medienpakete/Bauen_2018-1204514

Erneuerung von Gleisen, Weichen und Technik nach fast 30 Jahren Dauerbetrieb • Züge werden soweit möglich umgeleitet

Mit den ersten #Schnellfahrstrecken begann eine neue Ära im Bahnverkehr. Heute sind alleine zwischen Hannover und Würzburg jährlich rund 15,5 Mio. Fahrgäste mit Hochgeschwindigkeit unterwegs. Zwischen 2019 und 2023 werden mit den Relationen Hannover – #Würzburg und Mannheim – #Stuttgart nun die ersten Schnellfahrstrecken etappenweise fit für die Zukunft gemacht. Durch ausgefeilte Baukonzepte und frühzeitige Information sollen die Auswirkungen der #Baumaßnahmen so gering wie möglich gehalten werden.

Vor mittlerweile fast 30 Jahren gingen sie in Betrieb und sind bis heute aus dem Schienennetz der DB nicht mehr wegzudenken: die Schnellfahrstrecken, die eigens für Eisenbahnverkehre mit Tempo 160 plus konzipiert und errichtet wurden. Zwischen Hannover und Würzburg sowie Mannheim und Stuttgart machten sich im Frühjahr 1991 die ersten Personenzüge mit rasanter Geschwindigkeit auf die Reise und läuteten damit eine völlig neue Qualität des Bahnfahrens und den Siegeszug des ICE ein.

Die schnellen, komfortablen Verbindungen brachten nicht nur viele Menschen näher zueinander. Es entstanden auch neue Wirtschaftsräume und -konzepte. Außerdem sorgten die Strecken bundesweit für ein wahres Aufatmen, denn die Straßen konnten durch die attraktiven Zugverbindungen deutlich vom Individual- sowie Lkw-Verkehr – und somit CO2 – entlastet werden. Seitdem sind viele Millionen Reisende und Tonnen von Gütern über die Hochgeschwindigkeitsverbindungen gerauscht. Allein zwischen Hannover und Würzburg waren es bis heute rund 420 Millionen Fahrgäste im Fernverkehr – das entspricht fast der Gesamtbevölkerung Südamerikas.

Nach über einem viertel Jahrhundert Dauerbetrieb brauchen die „alten Damen“ nun eine #Frischekur, damit sie auch für kommende Generationen weiter ihren Dienst tun können und die Erfolgsgeschichte Hochgeschwindigkeitsverkehr in Deutschland ein neues Kapitel erhält.

Bei der gegebenen Größenordnung ist eine Sanierung der Infrastruktur nicht von heute auf morgen zu erledigen. Daher arbeiten die Fahrplaner der DB bereits seit Monaten an verschiedenen Konzepten, die nicht nur dem enormen #Baupensum Rechnung tragen, sondern insbesondere mit Blick auf die Reisenden und #Güterverkehrskunden vertretbare Lösungen bieten. In zahlreichen Abstimmungsrunden vor allem mit den betroffenen Transporteuren ist ein Etappenplan entstanden, bei dem die Bahn von 2019 bis 2023 mit mehreren #Streckensperrungen zunächst zwei #Hochgeschwindigkeitsverbindungen auf Vordermann bringt.

Ab 2019: Hannover–Würzburg

Den Auftakt der Schnellfahrstreckensanierung macht die Verbindung Hannover–Würzburg. Die Bauarbeiten an Gleisen, Weichen und Technik finden sukzessive in vier Abschnitten statt.

1. Hannover– #Göttingen: 11. Juni bis 14. Dezember 2019

2. Göttingen–Kassel, 23. April bis 15. Juli 2021

3. Fulda–Würzburg, 2022 (konkrete Konzepte noch in Planung)

4. Kassel–Fulda, 2023 (konkrete Konzepte noch in Planung)

Um die Beeinträchtigungen für die Reisenden in dieser Zeit so gering wie möglich zu halten, hat die Bahn schon sehr früh die Eisenbahnverkehrsunternehmen und Verbünde in die Planungen eingebunden. Ganz ohne #Reisezeitverlängerungen ist das hohe Baupensum jedoch nicht realisierbar.

Konkret ist im Fernverkehr der Deutschen Bahn während der Streckensperrung mit Reisezeitverlängerungen zu rechnen, so z.B. auf den Verbindungen Hamburg-Frankfurt, #Berlin- #Frankfurt und Hamburg-München jeweils ca. 30 bis 45 Minuten. Zwischen Hamburg bzw. Berlin und Frankfurt wird es in der Zeit der Bauaktivitäten zu Kapazitätseinschränkungen kommen.

Betroffene Zeitkarteninhaber und BahnCard-100-Kunden erhalten eine finanzielle Entschädigung.

Ab 2020: Mannheim-Stuttgart
Die Strecke Mannheim–Stuttgart steht ab 2020 zur Erneuerung an. Das Baupensum wird in 205 Tagen bei einer Totalsperrung zwischen 10. April und 31. Oktober erledigt. Im Fokus stehen hier ebenfalls Oberbau und Technik.

Im Fernverkehr der Deutschen Bahn ist während der Streckensperrung mit Reisezeitverlängerungen zu rechnen, so z.B. auf den Verbindungen Stuttgart-Frankfurt, Stuttgart-Köln und Stuttgart-Berlin. Konkrete Umleitungs- und Fahrplankonzepte sind derzeit noch in Planung.

Museum + Bahnverkehr: Dampflokzeit in Elsterwerda Unter Dampf bis an die Küste aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/elsterwerda/mit-der-dampflok-von-dresden-ueber-elsterwerda-und-berlin-an-die-ostsee_aid-38953081

Elsterwerda. Am 25. Mai führt der Verein Nostalgiezugreisen Lipsia eine historische #Dampfzugsonderfahrt von Dresden über Elsterwerda und #Berlin nach #Stralsund und ins Ostseebad #Binz durch. Zwei Dampfloks kommen zum Einsatz – von Dresden bis Berlin eine #35 1097 und ab Berlin geht es mit einer #03 1010 mit Tempo 120 an die Küste…

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Bahnstrecke zwischen Ludwigsfelde und Berlin ist gesperrt Ab Montag, dem 20. Mai, fahren zwischen Ludwigsfelde und Berlin-Südkreuz keine Züge., aus MAZ

https://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Ludwigsfelde/Bahnstrecke-zwischen-Ludwigsfelde-und-Berlin-wird-gesperrt

Ab Montag, dem 20. Mai, fahren zwischen #Ludwigsfelde und #Berlin-Südkreuz keine Züge. Grund der #Sperrung sind #Bauarbeiten. Das sorgt für erhebliche Beeinträchtigungen beim Regional- und Fernverkehr. Dies dürfte sich auch auf den Straßenverkehr auswirken.

Ludwigsfelde
#Bahnpendlern zwischen Berlin und dem südlichen Umland stehen schwere Wochen bevor: Von Montag, 20. Mai, bis Freitag, 7. Juni, saniert die Bahn die Infrastruktur auf der Strecke zwischen Berlin und Leipzig – und deswegen fallen die Regionalzüge zwischen Berlin-Hauptbahnhof und Ludwigsfelde, Berlin-Südkreuz und #Blankenfelde sowie Ludwigsfelde-#Struveshof und #Königs Wusterhausen aus. Die Fernzüge zwischen Berlin und Leipzig werden umgeleitet und brauchen bis zu einer halben Stunde länger als üblich.

#Weichen im Bahnhof #Teltow werden ausgetauscht
Bei den #Sanierungsarbeiten werden unter anderem Schienen neu verlegt und im Bahnhof Teltow (Potsdam-Mittelmark) acht Weichen erneuert, teilte die Bahn mit. Außerdem werden entlang der Strecke zwischen Berlin-Südkreuz und Teltow auf etwa 170 Metern Länge neue #Lärmschutzwände

Flughäfen: Jubiläum zum Ende der Berlin-Blockade So feiert Berlin das Fest der Luftbrücke, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/jubilaeum-zum-ende-der-berlin-blockade-so-feiert-berlin-das-fest-der-luftbruecke/24269710.html

Ein #Volksfest soll am 12. Mai an den 70. Jahrestag des Endes der #Berlin-Blockade erinnern. Und der 98-jährige Veteran Gail #Halvorsen ist auch dabei.
Der #Lufbrücken-Veteran ist startklar. „Bin gespannt auf das Event in Berlin“, schreibt Gail Halvorsen – im Bild als junger Pilot zu sehen – in einer Mail aus Green Valley im US-Staat Arizona an den früheren Tegel-Flughafenchef Robert Grosch.
Beim „Fest der #Luftbrücke“ am 12. Mai zur Feier des 70. Jahrestages auf dem #Tempelhofer Feld will er dabei sein, das wurde am Donnerstag bekannt. Auch wenn die Reise für den 98-Jährigen beschwerlich werden dürfte. Immerhin muss der berühmte Pilot, der 1948/49 die Herzen junger Berliner als „#Candy-Bomber“ im Flug eroberte, nicht mehr selber fliegen.

„Feiern und Erinnern für die ganze Familie“, versprechen die Organisatoren. Mehr als 50.000 Gäste werden erwartet, wenn der ehemalige #Flughafen #Tempelhof am Sonnabend kommender Woche zum „Fest der Luftbrücke“ öffnet. Auf den Tag genau 70 Jahre zuvor hatten die Sowjets die Blockade Westberlins beendet. Die Stadt ehrt das Jubiläum mit einem großen Volksfest auf dem ehemaligen Flughafen …

Bahnverkehr: Schnellzug-Vision In 2,5 Stunden von Berlin nach München Gäbe es in Deutschland schnelle Bahntrassen wie in Frankreich, wären Inlandsflüge überflüssig., aus Spiegel

https://www.spiegel.de/reise/aktuell/tgv-netz-fuer-den-ice-in-2-5-stunden-von-berlin-nach-muenchen-a-1260916.html

Deutschland ist nicht Frankreich – das ist keine überraschende Erkenntnis. Was aber, wenn zumindest das #Schnellzugnetz hierzulande so aufgebaut wäre wie in unserem Nachbarland? Die Fahrzeiten zwischen den großen Städten wären dann deutlich kürzer, wie #Modellrechnungen des #SPIEGEL zeigen.

Eine Reise von #München nach #Hamburg würde beispielsweise nur drei Stunden und zwölf Minuten dauern – die von #Berlin nach #Köln sogar nur zwei Stunden 21 Minuten. Das wären im Vergleich zu den aktuell schnellsten #ICE-Verbindungen auf beiden Strecken zwei Stunden weniger – siehe folgende Diagramme.

Diese Berechnungen fußen auf der Annahme, dass die Trassen wenige Kilometer nach dem Startbahnhof bis wenige Kilometer vor dem Zielbahnhof durchgängig auf eine Höchstgeschwindigkeit von 300 km/h ausgebaut sind – so wie es in Frankreich auf den schnellen TGV-Strecken …

Bahnhöfe: Erster Smart-City-Bahnhof entsteht: Modernisierung Berlin-Charlottenburg in vollem Gange Rund 1,8 Millionen Euro Investition, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Erster-Smart-City-Bahnhof-entsteht-Modernisierung-Berlin-Charlottenburg-in-vollem-Gange-4083668?contentId=1317082

Ideen von Kunden fließen in die Umgestaltung ein
Um den S- und #Regionalbahnhof #Berlin-Charlottenburg zum ersten #Smart-City-Bahnhof Deutschlands umzugestalten, investiert die Deutsche Bahn (DB) rund 1,8 Millionen Euro. Bis Juni 2019 soll der Großteil der Umbauten abgeschlossen sein. Schon heute können Reisende und #Bahnhofsbesucher durch 3-D-Visualisierungen per Smartphone-App erkennen, wie die neue Gestaltung der #Personenunterführung zukünftig aussehen wird.

Entstehung eines neuen Zentrums für alle im #Kiez
Dr. Meike Niedbal, Leiterin Smart Cities der DB: „Smart heißt für uns, Infrastruktur und Flächen um vielfältige Nutzungskonzepte zu erweitern – mit dem Ziel, unseren Kunden einen angenehmen Aufenthalt zu bieten. Die ersten Schritte haben wir in Berlin-Charlottenburg gemacht. Jetzt geht es darum, den Bahnhof mit mehr und besserer Nutzung durch Anwohner, Reisende und Bahnhofsbesucher zu beleben.“

Das #denkmalgeschützte #Empfangsgebäude erhält u. a. zwei Sitzbänke mit #USB-Lademöglichkeiten und bessere #Wartemöglichkeiten an den Bahnsteigen. Zu den weiteren Maßnahmen zählen ein neues #Beleuchtungskonzept und eine verbesserte Sauberkeit. Die Personenunterführung erhält eine neue Wandgestaltung aus Glas. Sie zeigt ein Motiv historischer Karten Berlins aus verschiedenen Jahrzehnten mit dem Verlauf der Stadtbahn.

Künftig sorgen zudem neue Monitore mit Informationen zu Zugabfahrten für eine bessere Reisendeninformation – auch in der Personenunterführung.

In Abstimmung mit dem Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf erhöht die DB auch die Aufenthaltsqualität auf dem Bahnhofsvorplatz (Stuttgarter Platz). Die Umgestaltung der Brachflächen auf dem westlichen Teil sowie zwischen dem Empfangsgebäude und den Gleisen steht ebenfalls an. Im Juni beginnen dort die Arbeiten.

Wichtig ist der DB, Anregungen von Reisenden, Bahnhofsbesuchern und Kiezbewohnern aufzunehmen. Daher führt die DB zurzeit eine Online-Umfrage durch.

Den Bahnhof Berlin-Charlottenburg nutzen täglich circa 90.000 Reisende und Besucher. Rund 900 Regionalzüge und S-Bahnen halten dort jeden Tag. Der Bahnhof dient zudem als Umsteigestation zur U-Bahn.

Lösungen für eine nachhaltige Stadt

Umweltfreundliche Angebote für eine nachhaltige Stadt und eine gute Vernetzung von Verkehrsinfrastruktur und Mobilität schaffen – das ist das Ziel von Smart City. Smart City sieht CO2-freie Alternativen für Mobilität als zentralen Schlüssel zu einer lebenswerten Stadt und stellt ihre Bewohner in den Mittelpunkt. Bahnhöfe werden dabei zu attraktiven Anziehungspunkten und somit zu Zentren des urbanen Lebens weiterentwickelt.

Schiffsverkehr: Biologische Durchlässigkeit von Schleusen und Wehren und Röhrichtschutz im Rahmen der Wasserrahmenrichtlinie (WRRL) aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Maßnahmen wurden zur Wiedererreichung der biologischen #Durchlässigkeit von #Schleusen und
#Wehren in Berlin bereits durchgeführt, welche Maßnahmen sind in Planung und wann sollen diese
abgeschlossen werden?
Frage 2:
Gibt es einen #Zeitplan zur Erreichung des Ziels? Wenn ja, führen Sie bitte alle relevanten Zielzeitpunkte auf.
Antwort zu 1 und 2:
Die #Querbauwerke in #Spree und #Havel haben gegenüber denen im #Teltowkanal,
#Landwehrkanal und #Berlin-Spandauer-Schifffahrtskanal die höhere Priorität, da sie
aufgrund des höheren Abflusses die Hauptwanderwege für #aquatische Organismen
darstellen. Die Zuständigkeit für die Maßnahmen liegt bei der #Wasserstraßen- und
#Schifffahrtsverwaltung des Bundes. Konkret geplant werden sie durch das
#Wasserstraßenneubauamt Berlin.
Aktueller Zeitplan für die Fertigstellung:
#Mühlendamm (Spree): 2023,
Spandau (Oberhavel): Ende 2025,
Charlottenburg (Spree): Ende 2025.
2
Frage 3:
Welche Aufgaben in Bezug auf die Durchlässigkeit fallen in das Aufgabengebiet des Bundes, welche in den
des Landes Berlin?
Antwort zu 3:
Die Länder koordinieren zur Erreichung der im Wasserhaushaltsgesetz aufgeführten
Bewirtschaftungsziele Bewirtschaftungspläne und Maßnahmenprogramme. Werden die
Bewirtschaftungsziele aufgrund einer vorhandenen Stauanlage an einer
Bundeswasserstraße nicht erreicht, sind nach § 34 Absatz 3 Wasserhaushaltsgesetz
durch die Wasserstraßen- und Schifffahrtsverwaltung des Bundes Maßnahmen zur
Wiederherstellung der Durchgängigkeit durchzuführen. An allen anderen Gewässern ist
das Land Berlin zuständig.
Frage 4:
Wie steht es mit der Erreichung der biologischen Durchlässigkeit an Gewässern im Eigentum des Landes
Berlin aus, so z.B. an der Humboldtmühle in Tegel zur Wiederherstellung der Passierbarkeit für
Wanderfischarten und semiaquatische Säugetierarten und der Biotopverbindung Tegeler See-Tegeler Fließ?
Antwort zu 4:
Im Rahmen der Gewässerentwicklungskonzepte für Panke, Tegeler Fließ, Wuhle und
Erpe wurden auch die Durchgängigkeit der Gewässer für Fische und semiaquatische
Säugetiere betrachtet und Maßnahmen entwickelt. An der Panke wurden zwei die
Durchgängigkeit behindernde Absturzbauwerke zu einem Beckenpass (Schlosspark
Schönhausen) und einer rauhen Sohlgleite (Schlosspark Buch) umgebaut. Die
Fischdurchgängigkeit wurde im Rahmen einer Untersuchung bestätigt. Die Herstellung der
Durchgängigkeit an den verbleibenden Querbauwerken ist Teil der Maßnahmen, die sich
derzeit in der Planfeststellung befinden.
Am Tegeler Fließ bestehen zwei Querbauwerke auf Berliner Landesgebiet. Aufgrund der
Lage eines Absturzes unterhalb eines Gebäudes (Humboldtmühle) sowie einer Brücke,
wurden verschiedene (Umgehungs-)Varianten geprüft. Zur Herstellung einer
ausreichenden Durchgängigkeit ergibt sich der Bau einer Fischwanderhilfe im
vorhandenen Profil, wozu der Neubau der Brücke erforderlich ist. Dies ist zeitlich zu
koordinieren.
An der Wuhle wurden bereits fünf Querbauwerke durch Sohlgleiten bzw. Beckenpässe
ersetzt. Die Herstellung der Durchgängigkeit an den verbleibenden Hindernissen wird im
Rahmen der derzeit laufenden Vorplanung geplant.
Es wird eine Herstellung der Durchgängigkeit bis spätestens 2027 angestrebt.
Frage 5:
Wie bewertet der Senat die Maßnahmen zum Röhrichtschutz, die in den naturnahen Bereichen von Spree
und Havel einschließlich der seenartigen Erweiterungen durchgeführt werden?
Antwort zu 5:
Die Maßnahmen zum Röhrichtschutz sind ein wesentlicher Beitrag zum Erhalt naturnaher
Ufer, zum Biotopverbund und zum Erhalt der biologischen Vielfalt. Durch die Maßnahmen
konnte der in den 1980iger Jahren festgestellte Rückgang des Röhrichts gestoppt werden.
3
Insgesamt konnte der Anteil der mit Röhricht bestandenen Ufer erhöht, Altröhrichte
geschützt und an geeigneten Uferabschnitten Röhrichtbestände durch Neupflanzung
wiederhergestellt werden. Im Rahmen des Programms zum Monitoring von Röhricht
werden die Bestände alle fünf Jahre kartiert und deren Entwicklung bewertet. So konnte
durch das Röhrichtschutzprogramm an den Spree-, Dahme- und Havelseen die
Gesamtfläche an Röhrichtbeständen deutlich erhöht werden. Ausgehend von 1990, zu
Beginn des Röhrichtschutzprogramms, konnte die Röhrichtfläche von ca. 612.000 m² auf
ca. 756.000 m² im Jahr 2005 erhöht werden. Die Röhrichtfläche im Jahr 2015, dem bisher
letztmaligen Kartierungszeitraum, betrug 713.000 m². Der Rückgang zwischen 2005 und
2015 betrifft Gewässer Dämritzsee, Zeuthener See und Oberhavel wo durch Uferverbau
und starker Zunahme des Sportbootverkehrs die Bedingungen sich verschlechtert haben.
An den überwiegend naturnahen Gewässern wie Unterhavel, Tegeler See und Seddinsee
sind die Röhrichtbestände stabil bzw. zeigen einen leichten Zuwachs.
Frage 6:
Welche Maßnahmen wurden seit 2012 zum Schutz der Röhrichte umgesetzt, welche Mittel und wie viel
Personal standen dafür zur Verfügung?
Antwort zu 6:
Der Schwerpunkt der seit 2012 durchgeführten Maßnahmen lag in der Erhaltung und
Erneuerung der Wellenschutzbauten (Palisaden), der Entnahme von in die Röhrichte
hineinwachsenden Gehölzen und der Sicherung vor landseitigem Betreten. Die für die
Finanzierung der Maßnahmen erforderlichen Ausgaben standen bei Kapitel 0750, Titel
52140 – Maßnahmen des Naturschutzes und der Landschaftspflege – zur Verfügung. Die
Umsetzung erfolgte im Rahmen der Personalkapazitäten des für Naturschutz und
Landschaftspflege zuständigen Bereichs. Darüber hinaus wurden Mittel bei Kapitel 0740,
Titel 52117 – Ufersanierung – in Anspruch genommen; hier erfolgte ein Personaleinsatz
von einer Stelle.
Frage 7:
Gibt es eine finanzielle Beteiligung des Bundes zur Beseitigung der Schäden am Röhricht und Ufererosion
an den Gewässerufern von Havel und Spree? Wenn ja, wie hoch und in welcher Form? Wenn nein, warum
nicht?
Antwort zu 7:
Die Gewässer Havel und Spree sind Bundeswasserstraßen. Grundsätzlich ist an den
Bundeswasserstraßen der Bund, vertreten durch die Wasserstraßen- und
Schifffahrtsverwaltung, in Berlin durch das Wasserstraßen- und Schifffahrtsamt Berlin,
unterhaltungspflichtig. Die Unterhaltungspflicht umfasst nach dem
Bundeswasserstraßengesetz jedoch nur Maßnahmen zur Erhaltung der Schiffbarkeit und
die Erhaltung des ordnungsgemäßen Zustandes für den Wasserabfluß. Steht ein
Ufergrundstück nicht im Eigentum des Bundes, so obliegen dessen Eigentümer
grundsätzlich selbst die in seinem Interesse liegenden, nicht zur Gewässerunterhaltung für
die Erhaltung der Schiffbarkeit und des Wasserabflusses gehörenden Maßnahmen,
beispielsweise zur Sicherung des Ufers oder des Grundstücks vor den Einwirkungen des
Gewässers. Die Gewässerufer der Havel und Spree befinden sich überwiegend im
Eigentum des Landes Berlin oder privater Dritter. Daher gibt es keine finanzielle
4
Beteiligung des Bundes zur Beseitigung von Schäden am Röhricht und Ufererosionen an
den landeseigenen oder privaten Gewässerufern. Die Unterhaltung der landeseigenen
Ufereinfassungen sowie der vom Land Berlin angelegten Röhrichtbereiche obliegt dem
Land Berlin als antragstellende Stelle. Dieses ist in den öffentlich-rechtlichen
Genehmigungen nach dem Bundeswasserstraßengesetz sowie den privatrechtlichen
Verträgen mit dem Bund für jeden Einzelfall geregelt.
Berlin, den 04.04.2019
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn + Bahnhöfe: Anbindung des Hauptbahnhofs (tief) an das Berliner S-Bahnnetz aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Zu welchem Zeitpunkt ist derzeit auf dem Abschnitt #Wedding#Hauptbahnhof (tief) die Aufnahme des #S-Bahn-
Linienbetriebs geplant?
Antwort zu 1:
Die DB AG führt aus:
„Der S-Bahn-Linienbetrieb auf dem Abschnitt Wedding – Hauptbahnhof
(#Interimsbahnsteig) soll in 12/2020 aufgenommen werden.“
Frage 2:
Zu welchem Zeitpunkt ist derzeit auf dem Abschnitt #Westhafen – Hauptbahnhof (tief) die Aufnahme des S-Bahn-
Linienbetriebs geplant?
Antwort zu 2:
Die DB AG führt aus:
„Der S-Bahn-Linienbetrieb auf dem Abschnitt Westhafen – Hauptbahnhof (tief) soll in
12/2026 aufgenommen werden.“
2
Frage 3:
Trifft es zu, dass zwischen 2020 und 2026 kein planmäßiger S-Bahn-Verkehr auf dem Abschnitt Westhafen
– Hauptbahnhof (tief) stattfindet?
Antwort zu 3:
Die DB AG führt aus:
„Dies trifft zu.“
Frage 4:
Wenn ja, welche Möglichkeiten sieht der Senat, bereits ab Ende 2020 S-Bahn-Verkehr zwischen Westhafen
– Hauptbahnhof (tief) zu realisieren?
Antwort zu 4:
Die DB AG führt aus:
„Ab Ende 2020 ist die Nutzung des S-Bahn-Verkehrs zwischen Westhafen und
Hauptbahnhof (Interimsbahnsteig) mit Umstieg im Bahnhof Wedding möglich.“
Frage 5:
Trifft es zu, dass die Züge der S21 vorerst in einer #provisorischen Station Hauptbahnhof (tief) unter der
Invalidenstraße halten müssen?
Antwort zu 5:
Die DB AG führt aus:
„Dies trifft zu, die Züge halten am Interimsbahnsteig.“
Frage 6:
Welche Einschränkungen für den S-Bahn-Betrieb bedeutet dies (z.B. Zuglänge)?
Antwort zu 6:
Die DB AG führt aus:
„Der S-Bahn-Betrieb wird zwischen Ende 2020 und Ende 2026 mit verkürzter #Zuglänge
(maximal #Halbzüge) aufgenommen.“
Frage 7:
Zu welchem Zeitpunkt ist die Inbetriebnahme der zweigleisigen Station Hauptbahnhof (tief) in ihrem
infrastrukturellen Endzustand vorgesehen?
3
Antwort zu 7:
Die DB AG führt aus:
„Die Inbetriebnahme der zweigleisigen Station Hauptbahnhof (tief) im infrastrukturellen
Endzustand ist Ende 2026 geplant.“
Frage 8:
Was geschieht danach mit der provisorischen Station Hauptbahnhof (tief) unter der Invalidenstraße?
Antwort zu 8:
Die DB AG führt aus:
„Die provisorische Station Hauptbahnhof (Interimsbahnsteig) unter der Invalidenstraße
wird vor der Inbetriebnahme der zweigleisigen Station Hauptbahnhof (tief) im
infrastrukturellen Endzustand teilweise zurück gebaut und an den Endzustand der Station
Hauptbahnhof angepasst.“
Frage 9:
Besteht die Möglichkeit, den ursprünglich geplanten S-Bahnhof #Perleberger Brücke doch noch zu errichten?
Antwort zu 9:
Die DB AG führt aus:
„Die Möglichkeit besteht.“
Frage 10:
Welche Voraussetzungen müssen dazu geschaffen werden und zu welchem Zeitpunkt könnte ein S-Bahnhof
Perleberger Brücke frühestens in Betrieb gehen?
Antwort zu 10:
Die DB AG führt aus:
„Voraussetzung für die #Inbetriebnahme des S-Bahnhof Perleberger Brücke ist, dass die
#Bestellung und #Finanzierung durch das Land #Berlin erfolgt, eine Planung erstellt wird und
vom #Eisenbahn-Bundesamt das #Planrecht zum Bau der Anlage erteilt wird. Bauleistungen
müssen ausgeschrieben und vergeben werden und Anlagen errichtet werden. Frühestens
nach Abschluss dieser Voraussetzungen kann der S-Bahnhof Perleberger Brücke in
Betrieb genommen werden.“
Frage 11:
Ab wann ist derzeit geplant, die Verlängerung der #S21 bis a) #Gleisdreieck, b) #Südkreuz in Betrieb zu
nehmen?
4
Antwort zu 11:
Die DB AG führt aus:
„Für die Verlängerung der S21 bis a) Gleisdreieck (inklusive der #Fortführung bis
#Yorckstraße und #Yorckstraße/Großgörschenstraße) wurde mit den ersten #Vorplanungen
begonnen. Der Zeitplan für die Inbetriebnahme wird erarbeitet.
Die Anbindung in der Verlängerung Yorckstraße/Großgörschenstraße in Richtung b)
Südkreuz befindet sich derzeit noch nicht in der Planung.“
Frage 12:
Ist langfristig eine Verlängerung der Linie S47 von Hermannstraße nach Hauptbahnhof (tief) möglich?
Antwort zu 12:
Die DB AG führt aus:
„Die Möglichkeit besteht.“
Berlin, den 27.03.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz