Der RufBus – ein Projekt von IMPULS 2005. Seit Ferienbeginn am 3. Juli 2003 läuft das Demonstrationsvorhaben „RufBus“ als flexible Bedienungsform im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in den Gebieten Angermünde, Barnim, Gerswalde und Gransee im Rahmen des Forschungsprojekts IMPULS 2005. Brandenburgs Agrar- und Umweltminister Wolfgang Birthler gab dazu gestern in Gerswalde den Startschuss: „ Es ist richtig und wichtig, wenn sich der ÖPNV nicht einfach aus den wirtschaftlichen schwierigen und eher dünn besiedelten Regionen des Landes zurückzieht, sondern nach passfähigen Lösungen sucht. Eine verwahrloste Geister-Haltestelle mitten im Dorf signalisiert immer: Hier sagen sich Fuchs und Hase Gute Nacht! Landleben muss auch für diejenigen, die kein Auto nutzen wollen oder können, lebenswert bleiben.“ Mit dem RufBus haben Fahrgäste erstmals die Möglichkeit, sich „ihren persönlichen“ Bus zu bestellen und zu jedem beliebigen Zielort im Bediengebiet zu fahren, ohne auf feste Abfahrtzeiten, Routen oder Wochentage festgelegt zu sein. Das neue Angebot gilt sieben Tage die Woche und ist daher auch für Tagesausflügler und Touristen interessant. Eine etwas abgeänderte Regelung gilt für den RufBus im Gebiet Gransee. Insbesondere für Berliner Ausflügler ist das System eine attraktive Alternative zum Auto: Mit dem Zug nach Brandenburg reisen und vom Zielbahnhof mit dem RufBus weiter fahren. Bereits aus dem Zug heraus können sich Fahrgäste ihren „Rufbus“ zum Bahnhof bestellen. Brandenburgische Verkehrsunternehmen wie zum Beispiel die Personenverkehrsgesellschaft mbH Schwedt/Angermünde (PVG), der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) und weitere Partner aus Forschung, Politik und Wirtschaft betreiben seit knapp zwei Jahren das Projekt IMPULS 2005. Ziel ist es, das bestehende ÖPNV-Angebot mit neuen, flexiblen Angeboten zu ergänzen und zu verbessern. Gefördert wird das Projekt vom Bundesministerium für Bildung und Forschung. Von den Ergebnissen und Erfahrungen profitieren auch andere Regionen in Brandenburg, weil das Projekt übertragbar ist. Was ist ein RufBus? Der RufBus ist ein zusätzliches Angebot im ÖPNV zum bestehenden Linienverkehr. Im Gegensatz zum bekannten Linienbus sind beim RufBus weder Fahrplan noch Strecke festgelegt. Durch den Anruf bestimmt der Fahrgast selbst, wann und wohin der RufBus fährt. Nur der RufBus Gransee fährt entlang ausgewählter Buslinien. Der RufBus kann viele Gesichter haben: Ein üblicher Linienbus, ein Kleinbus oder auch ein PKW. Wo und wann fährt der RufBus? Der RufBus fährt während des Demonstrationsvorhabens in den Landkreisen Barnim, Oberhavel und Uckermark in folgenden Gebieten: • Angermünde • Barnim • Gerswalde • Gransee Das neue Angebot startet mit den Sommerferien am 03. Juli 2003. Der RufBus kann täglich – also auch an den Wochenenden – bestellt werden. Und so funktioniert`s: Der RufBus kann von jedermann genutzt werden. Für die Fahrt mit dem Rufbus gilt der übliche VBB Tarif. In den Gebieten Angermünde, Barnim, Gerswalde wird ein Komfortzuschlag von 0,80 Euro pro Person und Fahrt erhoben. Verkehrsverbund Projektbüro IMPULS 2005 Berlin-Brandenburg GmbH Silke Schmidtmann Leiterin Public Relations Telefon 030-25 41 41 71 Ingrid Kudirka schmidtmann@vbbonline.de Hardenbergplatz 2 www.impuls-2005.de 10623 Berlin Telefon 030-25 41 41 30 Kudirka@vbbonline.de www.vbbonline.de Im Rufbusgebiet Angermünde: 03332-442755 Barnim: 03334-52228 Gerswalde: 03984-859552 – Mindestens 60 Minuten vor gewünschtem Fahrtantritt im entsprechenden Gebiet per Telefon anmelden – Es meldet sich das Service-Team und bittet um folgende Angaben: o Name, Adresse, Telefonnummer o Abfahrtsort und gewünschte Abfahrtszeit o Zielort und ggf. gewünschte Ankunftszeit o Personanzahl und ggf. größere mitgeführte Im Rufbusgebiet Gransee: 03306-2307 – Mindestens 90 Minuten vor gewünschtem Fahrtantritt im entsprechenden Gebiet per Telefon anmelden – Es meldet sich das Service-Team und bittet um folgende Angaben: o Name, Adresse, Telefonnummer o Abfahrtshaltestelle und gewünschte Abfahrtszeit (entsprechend dem Fahrplan) o Zielhaltestelle o Personanzahl und ggf. größere mitgeführte Gepäckstücke
Der CDU-Abgeordnete Alexander Kaczmarek fragte nach zusätzlichen Verkehrsleistungen der S-Bahn anlässlich der Love Parade 2003. Der Senat teilte mit, dass die S-Bahn Berlin GmbH ihr Angebot für das Veranstaltungswochenende um 6.632 Nutzzugkilometer erweitert habe. Die zusätzlichen Leistungen wurden vom Land Berlin bestellt, die Kosten waren jedoch wegen laufender Vertragsverhandlungen noch nicht bezifferbar. 【1-826b60】
Details
Quelle: Drucksache 15/10801, Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Kaczmarek (CDU). 【1-826b60】
Wer bezahlt der fährt! 【1-826b60】
Ich frage den Senat:
Werden zur Bewältigung des Verkehrsaufkommens am Tage der Love-Parade von der S-Bahn Berlin GmbH die Kapazitäten ausgeweitet?
Hat der Senat bereits eine Mehrleistung für das betreffende Wochenende bei der S-Bahn bestellt?
Welche Kosten sind mit dieser Bestellung verbunden? 【1-826b60】
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【1-826b60】
Zu 1.:
Aus Anlass der Love-Parade vom 12. bis 13. Juli 2003 hat die S-Bahn Berlin GmbH ihre Kapazitäten um 6.632 Nutzzugkilometer in Berlin erweitert. 【1-826b60】
Zu 2.:
Zur Sicherung der Beförderung der Teilnehmer der Love-Parade 2003 hat das Land Berlin das unter Frage 1 genannte Leistungsangebot in Höhe von 6.632 Nutzzugkilometern bestellt. 【1-826b60】
Zu 3.:
Die Finanzierung dieser Leistung erfolgt im Rahmen des noch abzuschließenden Verkehrsvertrages mit der S-Bahn Berlin GmbH zu den gleichen Konditionen wie die übrigen Bestellungen. Die Kosten der Verkehrsleistung sind Gegenstand laufender Vertragsverhandlungen, deshalb konnten zum Zeitpunkt der Antwort noch keine Angaben zu den Kosten des Sonderverkehrs gemacht werden. 【1-826b60】
Berlin, den 12. August 2003
In Vertretung
Dr. Stimmann
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【1-826b60】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Der SPD-Abgeordnete Thorsten Hilse fragte nach der geplanten Fremdvergabe von Management- und Steuerungsleistungen im Berliner Nahverkehr. Der Senat verteidigte die Einführung eines zeitlich befristeten Projektkoordinators, der den Aufgabenträger bei Planung, Ausschreibungen und Qualitätsmanagement unterstützen soll. Ziel sei eine effizientere Bestellung und Finanzierung des ÖPNV im Sinne des Besteller-Ersteller-Prinzips. 【3-f3690c】
Details
Quelle: Drucksache 15/10804, Kleine Anfrage des Abgeordneten Thorsten Hilse (SPD). 【3-f3690c】
Fremdvergabe von ÖPNV-Managementleistungen 【3-f3690c】
Ich frage den Senat:
Wie ist die Fremdvergabe von Leistungen zur Vorbereitung, Koordinierung und Steuerung von Netz- und Angebotsplanung, Bestell- und Qualitätsmanagement, Ausschreibungen sowie Vertragsmanagement mit dem Berliner ÖPNV-Gesetz vereinbar?
Ist damit zu rechnen, dass mit der Beauftragung eines privaten Projektsteuerers tatsächlich effiziente Strukturen im Verkehr geschaffen werden?
Wurde berücksichtigt, dass der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg als Aufgabenträgerverbund gegründet wurde?
Trifft es zu, dass ein privater Auftragnehmer eine zusätzliche vierte Ebene zwischen den Aufgabenträgern schaffen würde?
Welche zusätzlichen Kosten entstehen Berlin? 【3-f3690c】
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【3-f3690c】
Zu 1. und 3.:
Die politische Verantwortung für Integration, Bestellung und Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs liegt beim Land Berlin. Nach Auffassung des Senats muss der Aufgabenträger das Verkehrsangebot konkret definieren, dessen Kosten kontrollieren und die Verkehrsangebote verkehrsträgerübergreifend steuern können.
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bleibt weiterhin zuständig für Marketing, Tarifkonzept, Einnahmenaufteilung im Verbundgebiet, die Koordination grenzüberschreitender Verkehre sowie den Eisenbahnregionalverkehr. Durch die organisatorische Änderung werde der VBB nicht beeinträchtigt. 【3-f3690c】
Zu 2. und 4.:
Der Senat beschloss am 8. Juli 2003, die Unterstützung des Aufgabenträgers durch einen Projektkoordinator auf maximal drei Jahre zu begrenzen. Der Projektkoordinator soll keine neue Verwaltungsebene bilden, sondern lediglich Fachaufträge vorbereiten, koordinieren und steuern. Eine Behinderung der Zusammenarbeit mit Brandenburg oder anderen Aufgabenträgern werde nicht gesehen. 【3-f3690c】
Zu 5.:
Die externen Aufträge und die Steuerung durch den Projektkoordinator werden für einen Zeitraum von drei Jahren jährlich maximal 3,0 Millionen Euro beanspruchen. Diese Kosten sollen durch Einsparungen bei der Bestellung von Verkehrsleistungen kompensiert werden, sodass nach Angaben des Senats keine zusätzliche Belastung des Landeshaushalts entsteht. 【3-f3690c】
Berlin, den 08. Oktober 2003
Peter Strieder
Senator für Stadtentwicklung 【3-f3690c】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Drohendes Verkehrschaos im Berliner Süden – wohin mit dem Güterverkehr vom Hamburg und Lehrter Güterbahnhof?
Ereignis
Der CDU-Abgeordnete Alexander Kaczmarek fragte nach den Folgen der geplanten Verlagerung des Umschlagbahnhofs Hamburg und Lehrter Güterbahnhof. Der Senat hielt die Verlagerung nach Großbeeren und Wustermark nur teilweise für sinnvoll und sprach sich dafür aus, Güter mit Ziel in der Berliner Innenstadt weiterhin stadtnah umzuschlagen. Gleichzeitig bekräftigte er die Unterstützung für den Ausbau des Westhafens als Güterverkehrssubzentrum. 【2-c18da8】
Details
Quelle: Drucksache 15/10796, Kleine Anfrage des Abgeordneten Alexander Kaczmarek (CDU). 【2-c18da8】
Drohendes Verkehrschaos im Berliner Süden – wohin mit dem Güterverkehr vom Hamburg und Lehrter Güterbahnhof? 【2-c18da8】
Ich frage den Senat:
Wie viele Züge mit wie vielen Güterwagen werden heute täglich im Hamburg und Lehrter Güterbahnhof an der Heidestraße abgefertigt?
Wie vielen LKW-Fahrten entspricht diese Belastung?
Hält der Senat die Entscheidung der Deutschen Bahn, den Güterverkehr zeitnah vom Hamburg und Lehrter Güterbahnhof nach Wustermark und Großbeeren zu verlegen, für verkehrspolitisch sinnvoll?
Welchen Mehrverkehr durch dann notwendige Verteilerfahrten per LKW erwartet der Senat auf den Einfallstraßen B 5, B 96 und B 101 bei der Realisierung des Bahnkonzepts?
Wie begründet der Senat vor diesem Hintergrund den beabsichtigten Verzicht auf eine leistungsfähige und stadtschonende neue Trasse der B 101 im Flächennutzungsplan?
Hält der Senat trotz der gegenteiligen Planungen der Deutschen Bahn daran fest, den Güterverkehr des Hamburg und Lehrter Güterbahnhofs in ein Güterverkehrszentrum am Westhafen zu verlagern?
Welches Konzept hat der Senat für die Finanzierung des Güterverkehrszentrums am Westhafen? 【2-c18da8】
Antwort
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Kleine Anfrage wie folgt: 【2-c18da8】
Zu 1.:
Nach Auskunft von DB Cargo werden im Umschlagbahnhof Hamburg und Lehrter Güterbahnhof von Montag bis Freitag jeweils vier Züge im Ein- und Ausgang abgefertigt. Die durchschnittliche Zahl der Güterwagen beträgt 15 Wagen je Zug. 【2-c18da8】
Zu 2.:
Je Güterwagen werden zwei Container beziehungsweise Wechselbrücken transportiert. Bei Einsatz von Lkw mit Anhänger entspricht dies rund 15 Lkw-Fahrten je Zug. Einschließlich An- und Abfahrten ergeben sich insgesamt etwa 240 Lkw-Fahrten pro Tag. 【2-c18da8】
Zu 3. und 6.:
Der Senat hält die Verlagerung der Umschlagleistungen nach Großbeeren und Wustermark nur für jene Transporte für sinnvoll, deren Quelle und Ziel nicht in der Berliner Innenstadt liegen. Güter für die City sollten weiterhin stadtnah umgeschlagen werden, um zusätzliche Belastungen durch Schwerlastverkehr zu vermeiden.
Daher hält der Senat an der Zielstellung fest, den Westhafen als Güterverkehrssubzentrum auszubauen und die BEHALA bei der Errichtung eines schienengestützten Containerterminals zu unterstützen. 【2-c18da8】
Zu 4.:
Die zusätzlichen Lkw-Verkehre werden sich insbesondere auf die B 5 und die B 101 konzentrieren. Nach den vorliegenden Untersuchungen können die etwa 240 zusätzlichen Fahrten pro Tag mit den vorhandenen Straßenkapazitäten bewältigt werden. 【2-c18da8】
Zu 5.:
Untersuchungen im Rahmen des Stadtentwicklungsplans Verkehr ergaben, dass die Entlastungswirkung einer neuen B-101-Trasse zwar lokal spürbar, insgesamt jedoch gering wäre. Gleichzeitig würden neue Belastungen entstehen, sodass insgesamt keine Verbesserung für die betroffenen Einwohner erwartet wird. 【2-c18da8】
Zu 7.:
Der Westhafen wird als logistische Schnittstelle von besonderer Bedeutung angesehen. Investitionen erfolgen durch den Eigentümer unter Nutzung von Fördermitteln des Bundes und der Europäischen Union. Die Vertiefung der Hafenbecken I und II wird über die Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ zu 90 Prozent aus Mitteln von Land, Bund und EU gefördert. 【2-c18da8】
Berlin, den 06. August 2003
In Vertretung
Dr. Stimmann
Senatsverwaltung für Stadtentwicklung 【2-c18da8】
Hinweis
Dieser Text wurde mit Unterstützung von KI erstellt.
Berlin. Auf die #S-Bahn-Fahrgäste werden erhebliche #Einschränkungen zukommen, wenn der Senat wie geplant den #Zuschuss an den Verkehrsbetrieb drastisch kürzt. „Durch kleine #Einsparungen lässt sich die Summe nicht ausgleichen“, ist Christfried Tschepe vom #Fahrgastverband#IGEB überzeugt. Bisher erhielten die S- und Regionalbahn im Jahr 232 Millionen Euro. Für die kommenden Jahre hat der Bund diese Summe um 48 Millionen Euro erhöht, die der Senat nun der #BVG zukommen lassen will. Weil sich Senat und #S-Bahn bisher nicht einigen konnten, hatte Finanzsenator Thilo Sarrazin (SPD) der S-Bahn den Zuschuss in Höhe von 18,9 Millionen Euro für Juni zunächst verweigert.
Mit Getränken, Snacks und Ausflugsvorschlägen versüßt die #S-Bahn #Ausflüglern von diesem Sonntag an lange Fahrten ins Berliner #Umland. Auf der mit 61 Kilometern längsten #S-Bahn-Strecke zwischen #Potsdam und #Oranienburg fahren künftig jeden #Sonntag spezielle #Ausflugs-Bahnen. Die #Ausflugs-S-Bahn startet jeweils Sonntags um …
Langes Warten gehört auf den stark genutzten Strecken der Vergangenheit an
Wer sich mit der #S-Bahn in das #nächtliche#Wochenendgetümmel stürzt, kennt die bisherige Situation auf den Bahnhöfen: Seit Jahren nimmt die Zahl der Leute zu, die zwischen 1 und 5 Uhr die Bahnsteige bevölkern und nach einem kulturellen Vergnügen oder einem durchzechten Abend darauf warten, nach Hause zu kommen.
Vor rund 50 Jahren, ganz genau am 18. Mai 1953, fuhren erstmals sogenannte #Durchläuferzüge, die #Ostberlin mit den Endstationen Potsdam, Falkensee, Velten und Oranienburg verbanden, ohne auf den #West-Berliner Bahnhöfen zu halten. Schneller waren diese Züge trotzdem nicht.
Seit dem 17. Juni ist ein weiterer wichtiger #S-Bahnhof #barrierefrei zu erreichen – #Springpfuhl. Der dort errichtete Lift ist ein Produkt des 1998 gemeinsam von Senat und Deutscher Bahn begonnenen Aufzugprogramms, in dessen Rahmen bereits mehrere Bahnhöfe mit Fahrstühlen versehen wurden, so Friedrichsfelde Ost, Rahnsdorf, Plänterwald, Köpenick, Karlshorst, Unter den Linden.