U-Bahn + Straßenverkehr: Zeitweise verwaist aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2132

Die BVG macht eines ihrer geschichtsträchtigsten Bauwerke fit für kommende
Jahrzehnte. Durch den seit Mai laufenden Umbau der Kehranlage Alexanderplatz
ist der sogenannte #Waisentunnel derzeit vom U-Bahnnetz abgeklemmt.
Die BVG nutzt die Chance, um die ca. 860 Meter lange #Verbindungsröhre
zwischen den Linien U5 und U8 von Grund auf zu #sanieren. Die mehr als 100
Jahre alte Tunneldichtung wird von außen erneuert, der Beton im Tunnelinneren
wo nötig saniert. Die Arbeiten im Untergrund laufen bereits. Ende Juli rücken
die Bauleute an der Oberfläche an.
Kaiserzeit, Weltwirtschaftskrise, Krieg, Mauerbau und deutsche Teilung. An
keinem Ort im Berliner Untergrund wird so viel Geschichte auf engstem Raum
greifbar wie in dem nach der angrenzenden Waisenstraße benannten Tunnel.
Der Bau wurde bereits 1912 beschlossen, als Teil einer damals geplanten
neuen Linie. Die Verbindung wurde durch Krieg, Krise und anschließende
Neuplanungen zwar nie realisiert, doch der Waisentunnel blieb. Und er blieb
ein Ort der Geschichte. Hier ließ das Naziregime im Vorfeld des Zweiten Weltkriegs
in einem Bahnhofsrohbau einen Luftschutzbunker errichten. Hier verlief
an den Fluttoren unter der Spree die deutsch-deutsche Grenze im UBahnnetz.
Hier ließ die DDR für einige Jahre im großen Stil Champignons
züchten. Und hier gelang einem U-Bahner der Ostberliner Verkehrsbetriebe
samt Familie eine spektakuläre Flucht in den Westen.
Obwohl nie für den Linienverkehr genutzt, ist die Röhre bis heute ein wichtiger
Teil des BVG-Netzes und wird regelmäßig z.B. für Überführungsfahrten oder
im Baustellenverkehr genutzt. Auch das beliebte U-Bahncabrio ist normalerweise
dort unterwegs. Um die Anlage dauerhaft zu erhalten, müssen nun die
Bauarbeiter ran. In mehreren Bauphasen wird bis zum ersten Quartal 2019
saniert und erneuert.
Der U-Bahnverkehr ist davon nicht betroffen. Für die Erneuerung der #Tunnelaußendichtung
kommt es aber zu einer veränderten Verkehrsführung für
den #Autoverkehr – vor allem in der Littenstraße. Um die Auswirkungen so gering
wie möglich zu halten, werden die Arbeiten in vier Phasen unterteilt, in
denen wechselnde Einbahnstraßenregelungen und zeitweise Sperrungen gelten.
Hofeinfahrten und Hauseingänge bleiben jederzeit erreichbar. Die Anlieger
wurden bereits umfassend über die anstehenden Arbeiten informiert.

Flughäfen: Passagierplus an Berliner Flughafen zweistellig aus aerosieger.de

http://www.aerosieger.de/news/7944/passagierplus-an-berliner-flughafen-zweistellig.html/

Die #Fluggastzahlen in Berlin sind im ersten Halbjahr 2016 um elf Prozent #gestiegen. Seit Jahresanfang sind 15,2 Millionen Passagiere ab Schönefeld und Tegel geflogen. Im ersten Halbjahr 2016 hatte Berlin somit mehr Fluggäste als im gesamten Jahr 2004. Während am Flughafen Tegel die #Flugbewegungen nur leicht #stiegen, verzeichnet der Flughafen Schönefeld ein Plus von 28 Prozent im ersten Halbjahr. allein im Juni gab es hier 16.622 Starts und Landungen. Die Luftfracht nahm dagegen in den ersten sechs Monaten leicht ab.

 

 

Verkehrszahlen Januar bis Juni 2016

 

  • Passagiere: Von Januar bis Juni flogen 15.239.320 Passagiere über die Flughäfen Schönefeld und Tegel. Das ist ein Plus von elf Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Ab Schönefeld flogen 5.280.120 Passagiere, das sind 39,4 Prozent mehr als im Vergleichszeitraum 2015. Von Tegel starteten und landeten 9.959.200 Fluggäste, das sind 0,2 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum.
  • Flugbewegungen: Die Zahl der Flugbewegungen in Schönefeld und Tegel zusammen …

U-Bahn + Bahnhöfe: Ferienjob in Steglitz aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=180&download=2128

Während die Berliner Schülerinnen und Schüler Pause machen, legt die BVG
sich richtig ins Zeug: In den Sommerferien #saniert sie die #U-Bahnhöfe #Schloßstraße
und #Rathaus Steglitz. Auf dem U-Bahnhof Schloßstraße wird unter anderem
der spätere #barrierefreie Ausbau vorbereitet, im Bahnhof Rathaus
Steglitz folgt in den kommenden Monaten eine #Grundinstandsetzung des
Bahnsteigbereichs.
Damit die Arbeiten zügig und reibungslos vorankommen, müssen sie bei einer
#Vollsperrung des U-Bahnverkehrs erfolgen. Zwischen Mittwoch, den 20. Juli
und Sonntag, den 4. September 2016 fahren daher keine Züge zwischen den
U-Bahnhöfen Walther-Schreiber-Platz und Rathaus Steglitz. Die BVG nutzt die
Unterbrechung auf diesem südlichen Ende der #U9, um auch auf dem UBahnhof
Walther-Schreiber-Platz Bauarbeiten durchzuführen. Dort werden die
Hintergleisflächen erneuert. Die U-Bahnen zwischen Walther-Schreiber-Platz
und Osloer Straße fahren dabei weiter.
Auf dem Abschnitt U Walther-Schreiber-Platz <> U Schloßstraße <> S+U Rathaus
Steglitz können Fahrgäste die Buslinien M48, M85, 186, 282, 285, N81
und N88 nutzen, von denen die vier letztgenannten mit Streckenveränderungen
für die Bauphase angepasst werden. Zur Umfahrung des gesperrten Abschnitts
der U9 bietet sich auch die S-Bahn an: Vom U-Bahnhof Walther-
Schreiber-Platz sind es nur rund 300 Meter Fußweg zum S-Bahnhof Feuerbachstraße.
Von dort fährt die S1 zum S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz. Um
vom Rathaus Steglitz zum Bundesplatz zu kommen, können Fahrgäste zunächst
mit der S1 zum S-Bahnhof Schönberg und von dort weiter mit der
Ringbahn (S41/S42) zum Bundesplatz fahren.
Die Busse der Linie M82 umfahren die Schloßstraße und werden über Bismarckstraße,
Feuerbachstraße und Schöneberger Straße zum U-Bahnhof
Walther-Schreiber-Platz verlängert, was eine direkte Weiterfahrt sowohl mit
der U9 als auch mit der S1 ermöglicht. Die Linie M82 fährt nicht zum S+UBahnhof
Rathaus Steglitz. Als Ersatz halten die Busse des X83 an allen Haltestellen
zwischen S-Bahnhof Lankwitz und S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz
und in der Nacht fährt die Linie N81 über Schloßstraße und Albrechtstraße.
Wegen der Umleitung der Busse der Linie 282 zum U-Bahnhof Walther-
Schreiber-Platz fährt die Linie 283 über S+U-Bahnhof Rathaus Steglitz hinaus
bis Dillenburger Straße.

Die BVG informiert rechtzeitig vor Ort u.a. mit einem Flyer sowie an allen betroffenen
Haltestellen. Detaillierte Informationen finden Fahrgäste außerdem
im Kundenmagazin BVG Plus (navi), auf www.BVG.de sowie in der BVG-App
„Fahrinfo Plus“.

Luftfahrt + Flughäfen: Lufthansa Letzte Boeing 737 verlässt Lufthansa-Werft in Schönefeld, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207827587/Letzte-Boeing-737-verlaesst-Lufthansa-Werft-in-Schoenefeld.html

Luftfahrt + Flughäfen:  Lufthansa Letzte Boeing 737 verlässt Lufthansa-Werft in Schönefeld, aus Berliner Morgenpost

Berlin.  Als am Dienstag gegen 14 Uhr die #B737-300 mit dem Kennzeichen #D-ABEF und dem Taufnamen "Weiden in der Oberpfalz" die #Wartungshalle in #Schönefeld verließ, endet dort nach einem Vierteljahrhundert eine #Ära. 450 Mitarbeiter warten an diesem Standort der #Lufthansa #Technik Boeing- und Airbus-Maschinen. Die Schönefelder #Flughafenfeuerwehr verabschiedete den letzten "Bobby", wie dieser Typ der Boeing-Maschinen in Fliegerkreisen genannt wird, mit einer Ehrenfontäne.

Dann hob die 25 Jahre alte B737, die bereits mehr als 53.000 Flugstunden absolviert hat, ab und sagte mit einem tiefen Vorbeiflug nur ein paar Meter über der Schönefelder Startbahn ihrem angestammten Berliner Technik-Standort endgültig Auf Wiedersehen. Die beiden Piloten Rainer Frischkorn und Ulrich Pade flogen die Maschine schließlich nach Frankfurt. Und die Lufthansa-Techniker auf dem Vorfeld, die den Abschied mit ein wenig Wehmut verfolgten, applaudierten und dokumentierten das Schauspiel mit Smartphones und Kameras. Viele von ihnen wurden noch in der DDR bei der Interflug ausgebildet.

Easyjet größter Kunde der Lufthansa-Werft

Am 1. März 1991 rollte erstmals eine Boeing 737-200 zur grundlegenden Wartung in die für rund 20 Millionen DM (zehn Millionen Euro) umgebaute und modernisierte 8000 Quadratmeter große Wartungshalle am Flughafen Schönefeld. Das geschah wenige Monate nachdem die Lufthansa Technik den Wartungsbetrieb der DDR-Fluglinie Interflug übernommen hatte. Es folgten in den vergangenen 25 Jahren insgesamt 1341 Liegezeiten des Flugzeugmusters …

Bus: 15 Busspurbetreuer reichen nicht aus – DBV fordert Verdoppelung und Abmarkierung aller Haltestellenflächen, aus DBV

Offenbar wird der #Parkplatzdruck in der Innenstadt immer größer. Jedenfalls lassen die vermehrten Informationen und Beschwerden, die der #DBV erhält, diesen Schluss zu. Immer rücksichtloser werden #Busspuren für Lkw-Ladetätigkeiten genutzt und #Haltestellen #zugeparkt. Sogar im #Gleisbereich der Straßenbahn parkende Fahrzeuge kommen offenbar häufiger vor.

 

Der DBV sieht hier dringenden Handlungsbedarf und erwartet vom Berliner Senat, durch mehr #Überwachungspersonal auf die Einhaltung der bestehenden Vorschriften zu wirken. Es ist rücksichtslos, wenn Autofahrer aus eigener Bequemlichkeit oder um Geld für den kostenpflichtigen Parkplatz zu sparen, einfach den Haltestellenbereich (immerhin 15 Meter vor und hinter dem Haltestellenschild) als Notparkplatz missbrauchen.

 

Die BVG beschäftigt im Moment nach eigener Aussage "bis zu" 15 eigene Mitarbeiter, die an Schwerpunkten montags bis freitags kontrollieren. Leider interessieren sich die Ordnungsämter und die Polizei kaum für diese Verstöße. Und selbst das "beschleunigte Umsetzverfahren", dass besonders geschulte BVG-Kräfte veranlassen dürfen, dauert nach Einschätzung der BVG mindestens 30 Minuten – manchmal sogar 60 Minuten.

 

Neben den Fahrgästen sind die Bus- und Straßenbahnfahrer die Leidtragenden. Sie sind diejenigen, die parcoursartig versuchen, an falsch geparkten Fahrzeugen vorbeizukommen und möglichst nah an zugeparkte Haltestellen herabzufahren.

 

Deshalb fordert der DBV den Senat auf, gegen das rücksichtslose Verhalten mancher Pkw- und Lkw-Fahrer vorzugehen:

 

1. Schnellstmöglich sind mindestens 15 weitere Busspurbetreuerstellen zu schaffen und aus dem Etat des Senats bzw. der Bezirke zu bezahlen.

 

2. Alle im Stadtgebiet, zumindest in der Innenstadt, liegenden Haltestellen müssen mit der sogenannten Zickzacklinie (Verkehrszeichen Z 299) eindeutig markiert werden. Damit wird auch dem vergesslichsten Autofahrer deutlich gemacht, dass er hier nicht parken darf.

 

3. Der Zeitraum von der Meldung der Behinderung bis zur Beseitigung muss beschleunigt und verkürzt werden. Polizei und Ordnungsämter müssen sensibilisiert werden, während ihrer Überwachungstätigkeit auch auf den öffentlichen Verkehr zu achten.

 

Neben dem Ausbau des gesamten Liniennetzes und der Taktverdichtung auf zahlreichen Strecken gehört inzwischen auch die Überwachung der Busspuren und Haltestellen zu den vordringlichen Aufgaben der Berliner Verkehrspolitik.

 

Pressekontakt: Frank Böhnke, stv. Landesvorsitzender, Ruf 01 77 / 8 93 43 94

„VBB im Dialog“ in der Region Prignitz-Oberhavel Auf der öffentlichen Fachkonferenz „VBB im Dialog“ wurden heute in Wittenberge die wesentlichen Änderungen zum Fahrplanwechsel im Dezember 2016 in der Region Prignitz-Oberhavel vorgestellt., aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-im-dialog-in-der-region-prignitz-oberhavel/545769.html

Auf der öffentlichen Fachkonferenz „#VBB im Dialog“ wurden heute in Wittenberge die wesentlichen Änderungen zum #Fahrplanwechsel im Dezember 2016 in der Region #Prignitz-Oberhavel vorgestellt. Der 1. Beigeordnete des Landkreises Prignitz, Christian Müller, eröffnete die Veranstaltung mit einem Grußwort. Im Mittelpunkt stand der Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zur Mobilitätsstrategie 2030 des Landes Brandenburg, zum Fahrplan des #Schienennahverkehrs 2017 und zum neuen Buskonzept in der Prignitz. Weitere Informationen zu den VBB im Dialog-Veranstaltungen im Internet unter VBB.de/VBB-im-Dialog.

Auf dem Podium stellten sich VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel, VBB-Abteilungsleiter Bernd Arm, Detlef Höppe, Referent im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg und Christian Klöden von der ARGE Prignitzbus den Fragen aus dem Publikum und diskutierten Ziele und Strategien zur Mobilität in der Region.

Schienenfahrplan 2016/2017

Grundsätzlich stehen im nächsten Fahrplanjahr keine wesentlichen Änderungen in der Region an. Allerdings ist der Fahrplan auf der Schiene in diesem und im nächsten Jahr wesentlich von Baustellen geprägt: Zwischen Februar und Mai 2017 werden auf verschiedenen Abschnitten der Bahnstrecke zwischen Berlin und Ludwigslust die Schienen erneuert. Dabei steht abschnittsweise jeweils nur ein Gleis für den Fern- und Regionalverkehr zur Verfügung. Zwischen Oranienburg und Nassenheide werden die Arbeiten zur Streckenertüchtigung fortgesetzt, dabei werden auch Brücken und Bahnübergänge erneuert und die Station Sachsenhausen modernisiert.
Der Zugverkehr soll dabei weitgehend aufrechterhalten werden. Zeitweise lassen sich jedoch Einschränkungen oder Anpassungen der Fahrpläne nicht vermeiden.

Im kommenden Jahr werden zudem weitere Stationen in der Region modernisiert und barrierefrei ausgestaltet. Entlang der RegionalExpress-Linie RE6 sind dies die Stationen Weisen, Groß Pankow und Perleberg.

Anfang Juli wurde das Vergabeverfahren für den Betrieb im Netz Prignitz ab Dezember 2016 erfolgreich abgeschlossen. Die Linien RB73 Neustadt(Dosse) – Kyritz – Pritzwalk und RB74 Meyenburg – Pritzwalk (- Pritzwalk West) wird weiterhin die Hanseatische Eisenbahn (HANS) betreiben. Der Angebotsumfang bleibt unverändert.

Ebenfalls im Dezember 2016 geht das Ausschreibungsnetz „Nordwestbrandenburg“ in Betrieb. Die Leistungen werden wie bisher von DB Regio erbracht. Sukzessive kommen ab Dezember modernisierte Dieseltriebwagen vom Typ Alstom Coradia LINT 41 zum Einsatz, die im Vergleich zu den bisherigen Fahrzeugen mehr Sitz- und Fahrradstellplätze bieten.

Neuer Betreiber des Busverkehrs in der Prignitz

Ab dem 1. August wird die Arbeitsgemeinschaft (ARGE) prignitzbus, bestehend aus den Unternehmen mobus Märkisch-Oderland Bus GmbH und Regionalverkehr Bitterfeld-Wolfen GmbH, den Busverkehr in der Prignitz durchführen. Die ARGE prignitzbus ging als Siegerin einer europaweiten Ausschreibung des Landkreises Prignitz hervor. Das neue Busnetz wird entsprechend den Vorgaben des Nahverkehrsplans des Landkreises hierarchisch aufgebaut. Es besteht einerseits aus vertakteten Hauptlinien im Grundnetz und im Stadtverkehr, die im Stundentakt (am Wochenende zweistündlich) bedient werden sowie aus ergänzenden Linien im Regionalnetz und im Schülerverkehr. Darüber fährt der Rufbus an allen Tagen Orte mit über 150 Einwohnern nach Bedarf im Stundentakt an. Die Anforderungen an die Fahrzeuge wurden angehoben, so dass den Fahrgästen niederflurige, klimatisierte Fahrzeuge vor allem im Grund- und Regionalnetz zur Verfügung stehen.

VBB im Dialog

Die öffentlichen „VBB im Dialog“-Veranstaltungen in Brandenburg und Berlin bieten gut ein halbes Jahr vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2016 die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um den Nahverkehr in der Region zu informieren und mitzudiskutieren. Der nächste Termin 2016:

Montag
18.07.2016
18:30 – 22:00 Uhr
Berlin – Fahrrad und öffentlicher Nahverkehr
Berliner Stadtmission – Festsaal
Lehrter Str. 68
10557 Berlin

 Mehr Informationen auf unserer Homepage www.vbb.de/VBBimDialog.

S-Bahn: Pfusch bei Gleisarbeiten in Babelsberg? Schlaflose Anwohner wegen S-Bahn-Quietschen, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Schlaflose-Anwohner-wegen-S-Bahn-Quietschen

#Laute #S-Bahnen bringen Anwohner der Rudolf-Breitscheid-Straße um ihren Schlaf. Geklagt wird über ein hohes quietschendes Geräusch, das von eventuellen Mängeln hervorgerufen werden könnte. #Mängel bei #Sanierungsarbeiten? Die Bahn weist dies zurück.

#Babelsberg. Die Bauarbeiten an der #S-Bahnlinie 7 von Potsdam Richtung Berlin sind seit dem 27. Juni abgeschlossen. Zwischen dem 6. und dem 27. Juni diesen Jahres wurden die Stromschienenanlage und die Weichen ausgetauscht, sowie Stützmauern und Bahnsteige saniert. Auch das Gleisbett und die Gleise wurden erneuert.

Doch die Unannehmlichkeiten sind mit dem Abschluss der Sanierungsarbeiten längst nicht vorüber. Die neuen Gleise sorgen bei Anwohnern für Unmut. Von quietschenden und kreischenden Fahrgeräuschen ist die Rede. Auch der Umstand, dass die schneller fahrenden Regionalbahnen leiser sind als die S-Bahnen, sorgt für Unverständnis.

Kreischendes Geräusch

In einem Brief an die S-Bahn Berlin, der der MAZ vorliegt, beklagt Anwohner Joachim Hoffmann (53) die massiv gestiegene Lautstärke auf dem Streckenabschnitt Babelsberg-Griebnitzsee. Besonders aufgefallen ist ihm ein „hochfrequentes, pfeifendes Geräusch, das …

Straßenverkehr: Betonkrebs Die Autobahn A 113 wird bis September zur Staufalle aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/betonkrebs-die-autobahn-a-113-wird-bis-september-zur-staufalle-24376070?dmcid=nl_20160711_24376070

Die Diagnose ist unangenehm, die Therapie ebenfalls. #Betonkrebs hat Teile der #Autobahn #A113 im Südosten Berlins befallen. Jetzt lässt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung die #Fahrbahnen #sanieren. Autofahrer müssen sich auf noch mehr #Staus einstellen, und es gilt nur noch Tempo 60. Bis 3. September wird der Verkehr auf jeweils eine Richtungsfahrbahn konzentriert – die andere ist wegen der Arbeiten gesperrt. Als Erstes wurde am Wochenende die Fahrbahn in Richtung Schönefeld dichtgemacht.

Betonkrebs: Das klingt dramatisch, und das ist es auch, wenn man Tiefbau-Ingenieure befragt. Es handelt sich um einen Zerstörungsprozess, der nicht aufzuhalten ist. Fachleute sprechen von einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion: Stoffe im Beton reagieren miteinander. Betroffen sind Betonteile und -bauten, die mit Wasser in Berührung kommen.

Zerstörung trotz Vorsorge

Die Deutsche Reichsbahn der DDR und ihre Fahrgäste zählten zu den ersten Leidtragenden. Betonkrebs führte Mitte der 1970er-Jahre dazu, dass mehrere Tausend Kilometer Strecke saniert werden mussten.

Auch Betonfahrbahnen können unter Betonkrebs leiden. In mehr als 300 Kilometer Autobahn haben die gefürchteten chemischen Reaktionen begonnen, so das Verkehrsministerium. Die A 113, die in Berlin Richtung Schönefeld führt, gehört dazu. Sie wurde 2005 fertiggestellt.

Mit sorgfältiger Auswahl der Inhaltsstoffe kann …

Bus + Elektromobilität: Emissionsfrei BVG will bei E-Bus-Offensive mit Hamburg kooperieren, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article207814729/BVG-will-bei-E-Bus-Offensive-mit-Hamburg-kooperieren.html

Ab 2020 darf die BVG nur noch #emissionsfreie #Busse kaufen. Das Unternehmen plant eine #E-Bus-Offensive, stößt aber auf einige Probleme.

Gerade einmal vier E-Busse haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) derzeit im Einsatz. Die Fahrzeuge fahren – mehr schlecht als recht – auf der Linie 204 zwischen den Bahnhöfen Zoo und Südkreuz. Zuletzt betrug die Verfügbarkeit immerhin 70 bis 80 Prozent, zeitweise konnte die BVG aber nicht einen einzigen E-Bus im regulären Linienbetrieb fahren lassen.

Trotz bislang eher mäßiger Erfahrungen plant das landeseigene Unternehmen jetzt jedoch eine E-Bus-Offensive. Bereits in einigen Jahren könnten die Busse ohne Umweltbelastung in großer Zahl durch die Stadt fahren, heißt es. Das Problem: Bislang gibt es noch keinen Hersteller in Europa, der einen batteriegetriebenen Bus in großen Stückzahlen und zu wirtschaftlich vertretbaren Preisen liefern kann.

Einkaufsverbund mit Hamburger Hochbahn

Wie die Berliner Morgenpost erfahren hat, plant die BVG daher ein völlig neues, bislang einmaliges Vorgehen. Vorbereitet wird derzeit ein Einkaufsverbund mit der Hamburger Hochbahn AG, dem kommunalen Nahverkehrsanbieter der Hansestadt. Auch Verkehrsunternehmen anderer deutscher Großstädte könnten noch dazukommen.

"Wir sind da in der Diskussion", bestätigte BVG-Vorstandschefin Sigrid Nikutta die Pläne, über die zuvor Finanzsenator und BVG-Aufsichtsratschef Matthias Kollatz-Ahnen (SPD) vor Wirtschaftsvertretern gesprochen hatte. Die Überlegung dahinter: Mit einem gemeinsamen Auftritt beider Großstädte könnte die Marktmacht bei einer möglichen Ausschreibung …

Regionalverkehr: Reisende und Anwohner werden über Ersatzverkehre zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Elsterwerda informiert Umfangreicher Bauflyer zu Streckenausbau Berlin – Dresden, Bauarbeiten, Ersatzverkehren und Informationsmöglichkeiten, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/11688766/Infostart_Berlin_Dresden.html?start=0&itemsPerPage=20

Am 14. Juli werden in den Zügen der #Regionalexpress-Linie #RE5 – zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Walddrehna Promoter mit Infoflyern zum bevorstehenden #Baugeschehen zwischen Berlin und Dresden informieren. Neben dem Bauflyer verteilen die Promoter im Auftrag der DB Regio Nordost „Kraftnahrung für Sie zum Durchhalten“, denn vom 5. August 2016 bis zum 9. Dezember 2017 wird der Zugverkehr zwischen Wünsdorf-Waldstadt und Elsterwerda unterbrochen.

Für diesen #16-monatigen Zeitraum wurde ein umfangreiches #Ersatzkonzept  für den Regionalverkehr entwickelt, das die verkehrlichen Auswirkungen vor allem auf die Pendler im Nahverkehr minimieren soll.

Es gibt #Express-Busse, #Busersatzverkehre und #Umfahrungsmöglichkeiten mit Zügen.

Fernverkehrszüge werden zwischen Berlin und Dresden umgeleitet, der Halt in Elsterwerda entfällt. In den Morgenstunden verbindet ein IC Falkenberg (Elster) mit Berlin.

Bereits im Vorfeld der Streckensperrung hat DB Regio Nordost die anliegenden Kommunen über die bevorstehenden Ersatzverkehre  und Auswirkungen der Bauarbeiten informiert. Die Streckensperrung wird auch genutzt, um Bahnhöfe zu modernisieren und neue Bahnsteige zu errichten.

Damit kein Reisender von der langen Totalsperrung überrascht wird, gibt es neben ausführlichen Fahrplaninformationen auch viele Hinweise auf die verschiedenen Informationsmöglichkeiten:

·        im Internet: www.bahn.de/reiseauskunft, www.bahn.de/bauarbeiten
         (mit E-Mail-Newsletter und RSS)

·        per Mobiltelefon: bauarbeiten.bahn.de/mobile

·        App „DB Bauarbeiten“ bauarbeiten.bahn.de/apps

·        Telefon Kundendialog DB Regio Nordost 0331 235-6881/6882

·        VBB-Infocenter 030 25 41 41 41

.        Aushänge auf den Bahnhöfen.