S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Bombenentschärfung in Oranienburg am 4. Dezember Unterbrechung des Zugverkehrs der Linien RE 5, RB 12 und RB 20 · S-Bahn Linie S1 endet und beginnt in Birkenwerder · Schienenersatzverkehr mit Bussen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/5212320/bbmv20131203a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 3. Dezember 2013) Am Mittwoch, 4. Dezember 2013 wird im Bereich des Lindenringes in #Oranienburg eine Bombe entschärft/gesprengt. In der Zeit von 7.45 Uhr bis voraussichtlich 14 Uhr kommt es zu folgenden Änderungen im Zugverkehr:

Regionalverkehr:

#RE5 Rostock/Stralsund – Berlin – Lutherstadt/Wittenberg / Falkenberg/Elster

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Nassenheide und Berlin Gesundbrunnen aus, und werden zwischen Nassenheide und Birkenwerder durch Busse ersetzt.
Zwischen Birkenwerder und Berlin Gesundbrunnen/ Bornholmer Straße nutzen Sie bitte die Züge der S-Bahn S1 und S8.

#RB12 Berlin-Lichtenberg – Templin Stadt

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Berlin-Lichtenberg und Löwenberg (Mark) aus und werden durch Busse ersetzt.

#RB20 Hennigsdorf/Potsdam – Oranienburg

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Birkenwerder und Oranienburg aus. Reisende nutzen bitte den Schienenersatzverkehr der S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg.

Der Bahnhof Oranienburg wird vom Ersatzverkehr nicht angefahren, die Ersatzhaltestelle befindet sich in der Friedensstraße circa 2 Kilometer vom Bahnhof entfernt. Der Bahnhof Sachsenhausen wird ebenfalls vom Ersatzverkehr nicht angefahren. Die Ersatzhaltestelle befindet sich an der Kirche in der Granseer Straße circa 1,5 Kilometer vom Bahnhof entfernt.

S-Bahn:

S-Bahn Linie 1

Ausfall der Linie #S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg.
Zwischen Birkenwerder und Oranienburg wird Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, mit Halt an allen S-Bahn-Stationen. Reisende beachten bitte, dass die Busse etwa 5 Minuten früher abfahren.

Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und unter www.s-bahn-berlin.de.

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VBB: Steigende Fahrgastzahlen fordern Angebotsausweitung

http://www.lok-report.de/

Wie der VBB in einer Pressemitteilung vom 3.12.2013 mitteilt, steigen die #Fahrgastzahlen im #VBB-Gebiet weiter. 2013 werden es über 1,3 Milliarden Menschen sein, die sich mit Bahn und Bus in Berlin und Brandenburg fortbewegen. Ein verlässliches Bahn- und Busangebot ist für viele Berliner und Brandenburger inzwischen ein wichtiges Argument und auch die Wirtschaft profitiert davon. Leider finden die steigenden Fahrgastzahlen in der Verkehrspolitik kaum Niederschlag.
Die seit über einem Jahr geführte Debatte um die Schließung von schwach frequentierten Bahnhöfen in den berlinfernen Regionen und das Dogma des Brandenburger Verkehrsministeriums, für Angebotsausweitungen sei kein Geld vorhanden, ist rückwärtsgewandt. Welchen Stellenwert hat der #ÖPNV in Brandenburg? Daseinsvorsorge, umweltverträgliche Mobilität spielen kaum eine Rolle. In Brandenburg wird das Verkehrsangebot nur unter dem Gesichtspunkt der Kosten diskutiert.
Viele Pendler fahren täglich aus Brandenburg nach Berlin zur Arbeit und abends wieder zurück mit Regionalbahn und Regionalexpress, weil das Auto längst keine Alternative mehr ist. Am Wochenende zieht es Berliner in die Umgebung der Bundeshauptstadt und die Brandenburger Natur. Übervolle Züge auf vielen Relationen zeigen die Notwendigkeit für Angebotsausweitungen. Jedoch hat sich die Platzkapazität kaum geändert. Wenn der ländliche Raum eine Zukunft haben soll, dann muss das Bahn- und Busangebot hier verlässlich werden.
Die alljährlichen Debatten, welche Verkehre man sich in welcher Form noch leisten könne, zeigen für den #DBV, dass auf Landesebene langfristige Strategien fehlt. Die Fahrgastzahlen werden auch in den nächsten Jahren weiter steigen. Nach Meinung des DBV wird daher eine Angebotsverdichtung unumgänglich werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin, 04.12.13).

Regionalverkehr: Bombenentschärfung in Potsdam Wildpark am 2. Dezember Von 8.30 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr Änderungen im Regionalverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/5187172/bbmv20131129.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 29. November 2013) Am Montag, 2. Dezember 2013 wird im Bereich #Potsdam #Wildpark eine #Fliegerbombe entschärft.
Von 9 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr treten daher folgende Einschränkungen auf den RB Linien 22 und 23 auf:

#RB22 Potsdam Hbf – Flughafen Berlin Schönefeld
Von 9 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr werden die Züge der RB Linie 22 in beiden Fahrtrichtungen zwischen Potsdam Charlottenhof und Saarmund umgeleitet.

Auf der Umleitungsstrecke halten diese Züge analog der ausfallenden RB Linie 23, in Potsdam-Pirschheide, Caputh-Geltow [Bedarfshalt], Schwielowsee, Ferch Lienewitz, Seddin und Michendorf.

Reisende werden gebeten alternativ die Züge der RB 21, sowie die Potsdamer Stadtbuslinien X5/605/606 zu nutzen, um nach Potsdam Park Sanssouci und Golm zu gelangen. Die umgeleiteten Züge der RB 22 können sich um circa 10-15 Minuten verspäten.

#RB23 Potsdam Hbf – Michendorf
Von 8.30 Uhr bis voraussichtlich 12.30 Uhr fallen die Züge der RB 23 zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus.
Reisende werden gebeten alternativ die umgeleiteten Züge der RB Linie 22 zu nutzen.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis.

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S-Bahn Berlin schickt „Rote-Schleifen-Zug“ auf die Reise Berliner Aidshilfe informiert im S-Bahn-Sonderzug auf der Stadtbahn • Unterstützung von Prominenten aus Politik, Kultur und Gesellschaft

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5187446/bbmv20131129.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 29. November 2013) Anlässlich des #Welt-#Aids-Tages setzt die #S-Bahn Berlin am 1. Dezember auf der #Stadtbahn einen mit #roten #Schleifen geschmückten Zug ein. Unter dem diesjährigen Motto „Positiv zusammen leben“ tragen das Unternehmen und die Berliner Aidshilfe wieder gemeinsam die wichtigsten Fakten über Ursachen und Folgen der Immunschwächekrankheit in die Öffentlichkeit. Der zusätzliche Zug der Linie S75 ist von 10 bis 19 Uhr zwischen Westkreuz und Ostbahnhof zum regulären VBB-Tarif unterwegs.

Prominente aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterstützen die Aktion und sammeln Geldspenden für von der Krankheit betroffene Menschen. Fahrgäste, die sich beteiligen, erhalten neben einem Kaffee und etwas Gebäck als Zeichen ihrer Solidarität und Toleranz eine rote Schleife zum Anstecken.

Zentraler Ort der diesjährigen Veranstaltung ist der Berliner Ostbahnhof. Ein musikalisches Rahmenprogramm beginnt um 11.45 Uhr. Auch das aus den sozialen Netzwerken bekannte „Rote Sofa“ lädt zum Platz nehmen ein. Bis 15 Uhr können sich Besucher gegen eine Spende auf der Couch fotografieren lassen.

„Die S-Bahn bewegt sich mitten im gesellschaftlichen Leben. AIDS geht uns alle an und deshalb ist der Rote-Schleifen-Zug genau der richtige Ort, um Aufklärung zu bieten und Solidarität zu zeigen“, sagt Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin und lobt das langjährige ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diese Aktion.

Die erste Fahrt des diesjährigen „Rote-Schleifen-Zuges“ startet um 9.55 Uhr ab Wannsee. Ab Westkreuz beginnen die weiteren Fahrten Richtung Ostbahnhof um 10.08, 11.18, 13.28, 14.48, 16.08 und 17.48 Uhr. Ab Ostbahnhof ist Abfahrt Richtung Westkreuz um 10.42, 12.52, 14.12, 15.32, 17.12 und 18.32 Uhr.

Einladung für die Redaktionen:

Sonntag, 1. Dezember, 11.45 Uhr: Vertreter der beteiligten Partner erläutern in offiziellen Statements das gemeinsame Engagement. Um 12.52 Uhr startet der „Rote-Schleifen-Zug“ zu einer Fahrt in Richtung Westkreuz. Vor der Abfahrt stehen die Beteiligten für Gespräche, Interviews und Fotoaufnahmen zur Verfügung. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, diese Fahrt zu begleiten. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 29. November unter presse.b@deutschebahn.com an, um Ihre Foto- und Drehgenehmigung zu erhalten.

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U-Bahn + Straßenbahn: DBV-Landesverband fordert: Schluss mit dem teuren U-Bahn-Neubau in Berlin Stattdessen Ausbau der Straßenbahn forcieren

525 Millionen Euro sollen die 2 Kilometer #U-Bahn-Verlängerung der Linie #U5 in Berlin nach neuesten Berechnungen der BVG kosten. Angesichts dieser enormen Kosten fordert der #DBV, sich für die kommenden Jahre von teuren Großprojekten zu verabschieden und stattdessen das Straßenbahnnetz dort auszubauen, wo es sinnvoll ist.

Angeblich ist das Geld ja überall knapp und jede Ausgabe muss wirtschaftlich hinterfragt werden. Warum leistet sich die Bundeshauptstadt bei Verkehrsinvestitionen wie dem Flughafen #BER, der #A100-Verlängerung, der #S21 und der #U5 heute noch eine Ausgabementalität wie vor 40 Jahren? Alle diese Großprojekte kosten den Steuerzahler viele Milliarden Euro und der verkehrliche Nutzen hält sich sehr in Grenzen – abgesehen von der langen Bauzeit. Vielleicht hat es sich bis in die Berliner Politik ja noch nicht herumgesprochen: ein Ausbau der #Straßenbahn ist eine höchst sinnvolle Sache.

Die Straßenbahn ist der bereits heute moderne und ausgereifte Inbegriff der Elektromobilität! Sie kostet weniger Geld als eine U-Bahn, kann schneller gebaut werden, braucht keine teuren Tunnelbauwerke, ist von vornherein behindertengerecht (kommt ohne störanfällige Aufzüge aus), ist im Stadtgebiet umweltfreundlicher als jeder Dieselbus, hat im Innenstadtgebiet ein dichtes Haltestellennetz, bietet viele umsteigefreie Direktverbindungen durch Linienüberlagerungen und bietet auch älteren Fahrgästen im Fahrzeug eine sichere Fahrt.

Andere Städte machen vor, wie es geht:
(in den Kosten sind teilweise auch weitere Infrastrukturmaßnahmen wie behindertengerechte Haltestellen und Betriebshoferweiterungen enthalten).

Leipzig – 1,3 km – 3,3 Mio. Euro – entspricht 2,53 Mio. Euro/km

Ulm – 9,3 km – 115 Mio. Euro – entspricht 12,36 Mio. Euro/km

Gera – 2,3 km – 21,3 Mio. Euro – entspricht 9,26 Mio. Euro/km

Magdeburg – 13,5 km – 134,6 Mio. Euro – entspricht 9,97 Mio. Euro/km

Nürnberg/Erlangen – 30,81 km – 365,0 Mio. Euro – entspricht 11,84 Mio. Euro/km

525 Millionen Euro für 2 Kilometer unterirdischen U-Bahn-Neubau in Berlin – es hätten auch über 40 Kilometer Straßenbahnstrecke sein können.

Pressedienst 27.11.2013
Deutscher Bahnkunden-Verband
Landesverband Berlin-Brandenburg
Wilmersdorfer Straße 113/114, 10627 Berlin

Bus + BVG: BVG kauft 156 neue Busse im „Schweden-Design“, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article122117680/BVG-kauft-156-neue-Busse-im-Schweden-Design.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben beim schwedischen Fahrzeugbauer #Scania 156 #Gelenkbusse bestellt. Diese werden ab 2014 geliefert und kosten 50 Millionen Euro. Interessant sind vor allem die Kameras.
Auf Berlins Straßen wird künftig mehr skandinavisches Design zu sehen sein. Wie die Berliner #Verkehrsbetriebe (#BVG) bestätigten, hat der schwedische Hersteller Scania einen Großauftrag für die Lieferung der nächsten Generation moderner Stadtbusse von ihnen erhalten. Er sieht vor, dass Scania von 2014 bis 2017 bis zu 156 #Niederflur-#Gelenkbusse vom Typ #Citywide nach Berlin liefert. Ursprünglich wollte die BVG nur 140 neue „Schlenkis“ bestellen. Angesichts stetig steigender Fahrgastzahlen auf den Metro-Linien sowie eines guten Ausschreibungsergebnisses wurde die Zahl nun noch einmal aufgestockt.
Der Auftrag hat laut BVG ein Gesamtvolumen von 50,7 Millionen Euro, die das Unternehmen aus eigenen Mitteln aufbringen will. Die Kosten für die derzeitige Auslieferung neuer Flexity-Straßenbahnen hatte noch der Senat übernommen, damit die Bilanz des mit mehr als 800 Millionen Euro hoch …

Regionalverkehr: Bombenentschärfung in Potsdam Wildpark am 18. November Von 9 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr Änderungen im Regionalverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4978620/bbmv20131115.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 15. November 2013) Am Montag, den 18. November 2013 werden im Bereich Potsdam #Wildpark drei #Fliegerbomben entschärft/gesprengt.

Von 9 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr treten daher folgende Regelungen für den Regionalverkehr in Kraft:

Die Züge der #RB22 werden in beiden Fahrtrichtungen zwischen Potsdam Charlottenhof und Saarmund umgeleitet. Auf der Umleitungsstrecke halten diese Züge in Potsdam Pirschheide, Caputh-Geltow, Schwielowsee, Ferch Lienewitz, Seddin und Michendorf. Die Halte in Potsdam Park Sanssouci und Golm entfallen. Reisende nutzen alternativ die Züge der RB 21 und die Stadtbuslinien X5/605/606. Die umgeleiteten Züge der RB 22 können sich an den jeweiligen Endbahnhöfen um wenige Minuten verspäten.
Die Züge der #RB23 fallen zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus. Reisende nutzen alternativ bitte die umgeleiteten Züge der RB Linie 22.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

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Regionalverkehr: Busse statt Bahnen zwischen Erkner und Frankfurt (Oder) am 15. bis 16. November und am 22. November 2013 Wegen Bauarbeiten jeweils von 16 Uhr bis 4 Uhr Schienenersatzverkehr • Busse fahren ab Frankfurt (Oder) 45 Minuten früher als die Züge

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4963760/bbmv20131112.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 12. November 2013) In dem Zeitraum vom 15. bis 16. November und am 22. November 2013 finden auf der Linie #RE1 #Bauarbeiten statt.

Deswegen fallen jeweils von 16 Uhr bis 4 Uhr zwischen #Frankfurt (Oder) und #Fürstenwalde (Spree) beziehungsweise #Erkner die Züge aus und werden durch #Busse ersetzt.

Es fahren zwei Buslinien, der Schnellbus hält nicht an allen Bahnhöfen.

Die Busse fahren von Frankfurt (Oder) bis zu 45 Minuten früher ab, um den Anschluss an die Züge in Fürstenwalde (Spree) beziehungsweise Erkner zu erreichen.

Die Bahn weist darauf hin, dass die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen nicht möglich ist und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten werden die Reisenden um Verständnis gebeten.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: Weichenstörung auf der Berliner Stadtbahn behoben (Stand: 4 Uhr) Fern- und Regionalzüge verkehren wieder planmäßig

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4934064/bbmv20131110.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 10. November 2013) Seit dem vergangenen Donnerstag kam es auf der Berliner #Stadtbahn zu Einschränkungen im #Fern- und #Regionalverkehr. Ursache dafür war der Defekt an einer #Weiche im Bahnhof #Friedrichstraße. Durch die Montage eines speziell angefertigten Ersatzteils konnte der Schaden in der vergangenen Nacht behoben werden.

Ab 6.00 Uhr werden alle Züge wieder planmäßig verkehren. Die S-Bahn war von den Einschränkungen nicht betroffen.

Die Deutsche Bahn AG bittet alle Reisenden, die entstandenen Unannehmlichkeiten zu entschuldigen.

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Bahnindustrie: Bombardier will Versöhnung mit der Bahn Qualitätsmängel bei S-Bahnen, verspätete Lieferung von Regio-Zügen: Der Ärger bei der Deutschen Bahn über Bombardier ist groß. Jetzt hofft der Schienentechnikhersteller auf Frieden – ohne Gerichte., aus Die Welt

http://www.welt.de/wirtschaft/article121616500/Bombardier-will-Versoehnung-mit-der-Bahn.html

Bildquelle: DB AG

Der weltweit größte Schienentechnikhersteller #Bombardier will den Dauerkonflikt mit der Deutschen Bahn (#DB) beilegen und die Probleme bei Qualität und fristgerechter Lieferung von Zügen mit neuen Produktionstechniken in den Griff bekommen.
„Es hat sich einiges aufgebaut zwischen uns und der Bahn, bis hin zu Gerichtsverfahren. Bahnchef Rüdiger Grube und ich haben uns jetzt zusammengesetzt, um die strittigen Punkte zu klären. Jahrelange Prozesse nützen keiner Seite“, sagte Lutz Bertling.
Er leitet seit vier Monaten die Schienensparte des Konzerns. Bombardier strebe eine außergerichtliche Einigung an.

Lieferung um Monate verspätet
Die Deutsche Bahn hat nach eigenen Angaben vier Verfahren gegen ihren wohl größten Lieferanten von Zügen angestrengt. Dabei geht es vor allem um von der DB monierte Qualitätsmängel bei Regionalzügen und S-Bahnen, unter anderem der in Berlin. Die Verärgerung im DB-Konzern ist außerdem groß, weil die ursprünglich knapp 300 bestellten …