Fernbus: Neue Fernbuslinie ab/nach Potsdam ab sofort buchbar Neue Linie ab 18. Dezember • Einfache Fahrt nach München ab 49 Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5414210/bbmv20131213.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 13. Dezember 2013) #berlinlinienbus (blb) hat sein Streckennetz um eine neue #Fernbuslinie erweitert. Ab heute haben Reisende die Möglichkeit, #Fernbusfahrten ab und nach #Potsdam zu buchen.

Die ersten Fahrten starten am 18. Dezember 2013 nach Leipzig, Bayreuth, Nürnberg und München. Ausgangspunkt der Fernbusse in Potsdam ist der Busvorplatz am Hauptbahnhof, Bussteig 9.

Mit einem Zubringerbus von Potsdam Hauptbahnhof bis Michendorf werden die Reisenden zum Direktumstieg in die zum Teil neuen Komfortbusse gebracht. Diese sind mit WC, Klimaanlage, WLAN und Steckdosen ausgestattet. Busbegleiter runden den Service mit Speisen und Getränken am Platz ab. Moderne Sicherheitssysteme sorgen für Sicherheit an Bord.

Eine einfache Fahrt nach München ist schon ab 49 Euro erhältlich; nach Nürnberg und Bayreuth kommen Reisende ab 45 Euro.

Fahrkarten können Reisende bequem im Internet, per blb-Hotline (030) 338 448 0 oder in Reisebüros mit blb-Agentur und einigen Kundenzentren der S-Bahn Berlin buchen. Zu beachten ist dabei die Vorausbuchungsfrist von zwei Tagen vor Fahrtantritt.

blb weitet seine Verbindungen und sein Streckennetz auch 2014 weiter aus.

Alle Informationen, Fahrzeiten und –preise unter www.berlinlinienbus.de.

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Bahnhöfe + S-Bahn: Ausrüstung Berliner S-Bahnhöfe mit neuen Fahrgastinformationsanlagen abgeschlossen DB Station&Service und S-Bahn Berlin investierten 40 Millionen Euro • Symbolische Übergabe des letzten Anzeigers auf dem S-Bf. Kaulsdorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5397992/bbmv20131210.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 10. Dezember 2013) Die Ausrüstung von #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg mit modernen #elektronischen #Zugzielanzeigern und vollautomatischer „Voice over IP“-#Beschallung ist weitgehend abgeschlossen. 590 LCD-Anzeiger werden künftig die täglich 1,3 Millionen Fahrgäste der rot-gelben Züge über Laufweg, Ziel, Zuglänge und die prognostizierte Abfahrtzeit informieren. In einer zusätzlichen Tickerzeile werden bei Bedarf in Laufschrift Informationen zu Veränderungen im Betriebsablauf oder bevorstehenden Bauarbeiten dargestellt. 33 Stationen mit geringem Aufkommen erhielten dynamische Schriftanzeiger, die ausschließlich auf Verspätungen und Betriebsstörungen hinweisen.

Am kommenden Mittwoch, 11. Dezember, wird mit der Inbetriebnahme der LCD-Anzeiger am S-Bahnhof Kaulsdorf die Ausrüstung des östlichen Abschnitts der Linie S5 bis Strausberg beendet. Damit ist das Projekt weitgehend abgeschlossen. Nach erfolgtem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße sowie der Inbetriebnahme der Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg gehen auch die dortigen Anlagen in Betrieb. Die technische Ausrüstung ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS), das Anlagenbetreiber DB Station&Service und die S-Bahn Berlin gemeinsam in einem konzernübergreifenden Projekt entwickelt und umgesetzt haben. Die Investitionskosten betrugen 40 Millionen Euro.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wie wichtig unseren Fahrgästen die umfassende Information ist, bekommen wir jeden Tag widergespiegelt. Die neue Technik ist ein weiterer Baustein, diesem Bedürfnis Stück für Stück besser gerecht zu werden. An weiteren Ideen arbeiten wir.“

Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station&Service, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Ausstattungsgrad der Berliner S-Bahnhöfe liegt im bundesweiten Spitzenfeld. Das System bietet gegenüber dem klassischen Aushangfahrplan einen echten Mehrwert, den vielen Kunden längst als neuen Standard schätzen.“

Hinweis für Redaktionen:

Am Mittwoch, 11. Dezember, 14 Uhr, findet auf dem S-Bahnhof Kaulsdorf ein Termin zur symbolischen Inbetriebnahme der letzten neuen LCD-Fahrzielanzeiger für die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn statt. Peter Buchner und Friedemann Keßler stehen für Foto- und Filmaufnahmen zur Verfügung.

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Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause bei Call a Bike Drei Monate Winterpause für das Fahrradmietsystem der Bahn • Sonderregelung für die Städte Berlin, Frankfurt am Main, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD), Lüneburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an rund 40 ICE-Bahnhöfen • Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/5384486/ubd20131209.html

(Berlin, 9. Dezember 2013) Für das #Fahrradmietsystem der Deutschen Bahn – #Call a #Bike – beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause. Die Fahrräder an den Standorten Karlsruhe, Köln und München werden ab Mitte Dezember in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für den Saisonstart im nächsten Frühjahr technisch generalüberholt.

Die Pedelecs in Aachen sowie Stuttgart werden frostbedingt bereits früher zur Winterwartung in die Werkstatt geholt.

Echte Fahrradfans müssen in den Städten Karlsruhe, Köln und München aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike-Angebot verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad während der Winterpause für einen Pauschalbetrag von 60 Euro mieten.

Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD), Lüneburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch in der kalten Jahreszeit zur Fahrt bereit. Da bei tiefen Temperaturen erfahrungsgemäß eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend angepasst.

Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2013 wurden etwa 3,1 Millionen Fahrten von den rund 600.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg, Lüneburg (StadtRAD) sowie Kassel (Konrad) – mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Dies entspricht einer Laufleistung von knapp 13 Millionen Kilometer* und einer Emissionseinsparung von über 1.800 Tonnen CO2 im Vergleich zur PKW-Nutzung.

Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf ein erfolgreiches Saisonjahr zurück. Die Call a Bike-Saison 2014 startet Mitte März des kommenden Jahres.

Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice unter 069 42727722. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden.

*Datenbasis: rund 25 Minuten durchschnittliche Fahrtzeit bei 10 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit und einem Referenzwert von 140g CO2 je Km mit einem PKW.

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Regionalverkehr + Flughäfen: Verbesserungen im Regionalverkehr zum Flughafen Berlin- Schönefeld RB 19 startet am 15. Dezember als Vorläufer des Airport-Express • Schnelle Direktverbindung von Gesundbrunnen, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Südkreuz • Angebotserweiterung Königs Wusterhausen – Flughafen Berlin-Schönefeld wegen Bauarbeiten verschoben

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5254666/bbmv20131206.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Potsdam/Berlin, 6. Dezember 2013) Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr Berlin/Brandenburg der Deutschen Bahn weiter verbessert. Der #Flughafen #Schönefeld erhält mit der Linie RB 19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und dem Potsdamer Platz beträgt 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung.

Der bisherige Südabschnitt der Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Flughafen Berlin-Schönefeld wird mit der neuen Linie verknüpft und verkehrt zwischen Senftenberg und BerlinGesundbrunnen durchgehend unter der Bezeichnung RB 19.

Die vom Land Brandenburg bestellte Verlängerung der bisherigen Linie RB 22 Potsdam – Flughafen Schönefeld nach Königs Wusterhausen kann zum diesjährigen Fahrplanwechsel nur in Tagesrandlagen realisiert werden. Zu den übrigen Zeiten wird ein ergänzendes Busangebot zwischen Königs Wusterhausen und Flughafen Berlin-Schönefeld eingeführt. Dieser Busersatzverkehr stellt in Königs Wusterhausen den Anschluss an die RE 2 und damit die Verbindung von Cottbus zum Flughafen Schönefeld sicher.
Die Zuganschlüsse in Schönefeld an die RB 22 von/nach Golm werden nicht erreicht.

Wegen längerfristiger Bauarbeiten auf der Dresdner Bahn und daraus resultierenden Risiken für die Pünktlichkeit wären gravierende Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit der Linie RE 2 und RE 7 nicht auszuschließen. DB Netz und DB Regio haben sich daher auf die Verschiebung der grundsätzlichen Angebotserweiterung auf der Schiene verständigt..

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Bahnverkehr: Deutsche Bahn startet Modernisierung ihrer ICE-T-Züge Ein Triebzug als fahrendes Zuglabor • Umfangreiche Komfort- und Technikverbesserungen • Investition von rund 30 Millionen Euro

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_p/5254420/p20131206.html

(Berlin, 6. Dezember 2013) Die Deutsche Bahn (#DB) hat heute die ersten #modernisierten #ICE-T-Züge im Werk #Nürnberg vorgestellt. Für die Überarbeitung der 31 siebenteiligen ICE T der 1. Bauserie sowie der elf fünfteiligen ICE T investiert die DB bis Ende 2015 rund 30 Millionen Euro. Die Arbeiten werden im Werk Nürnberg der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH ausgeführt. Die Ingenieurleistungen erfolgen durch die DB Systemtechnik GmbH.

Während des rund sechs- bis achtwöchigen Aufenthalts im Werk erhalten die Züge neben einer neuen Außenlackierung auch neue Teppichböden mit kontraststarken, spürbaren (taktilen) Laufleisten, insbesondere für sehbehinderte Reisende. Insgesamt werden über 10.000 abgenutzte Sitz-, Rücken- und Armlehnenpolster ausgetauscht. Durch den Umbau der Endwagen der 1. Klasse erhalten diese zwei zusätzliche Sitzplätze.

Für einen besseren Internetzugang rüstet die DB die ICE-T-Flotte mit Hotspots aus. Zu den technischen Maßnahmen gehören außerdem die Aufarbeitung der Klimaanlage, der Austausch der Wagenübergangskabel sowie Verbesserungen an den Windleitblechen. Wichtiger Bestandteil der Technikpakets ist die Ausrüstung der Fahrzeuge mit dem Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System).

„Mit den Modernisierungsmaßnahmen und der Ausrüstung der Fahrzeuge mit ETCS machen wir die ICE T fit für ihren zukünftigen Einsatz. Denn damit können die Züge beispielsweise ab 2015 auf der Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig Erfurt eingesetzt werden“, so Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr.

Fahrendes Zuglabor

Ein ICE T – der Triebzug 1129 – verfügt teils über eine Sonderausstattung und wird zukünftig als fahrendes Zuglabor unterwegs sein. Er ist ab sofort mit zwei Erprobungswagen unterwegs. Getestet werden ein neu gestalteter Speisewagen, ein innovatives LED-Lichtkonzept und neue Waschtische.

Die Deutsche Bahn möchte damit ihre Fahrgäste bei der zukünftigen Ausstattung von Zügen intensiver einbeziehen. Die Ergebnisse der Erprobung werden mit darüber entscheiden, welche Ausführung beim späteren Redesign der ICE-3-Flotte realisiert wird.

Die Triebzüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 Stundenkilometer sind überwiegend auf den Strecken Frankfurt (M)–Dresden, Hamburg–Berlin–München und Dortmund–Passau–Wien unterwegs.

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S-Bahn + Regionalverkehr + Bahnverkehr: Bombenentschärfung in Oranienburg am 4. Dezember Unterbrechung des Zugverkehrs der Linien RE 5, RB 12 und RB 20 · S-Bahn Linie S1 endet und beginnt in Birkenwerder · Schienenersatzverkehr mit Bussen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/5212320/bbmv20131203a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 3. Dezember 2013) Am Mittwoch, 4. Dezember 2013 wird im Bereich des Lindenringes in #Oranienburg eine Bombe entschärft/gesprengt. In der Zeit von 7.45 Uhr bis voraussichtlich 14 Uhr kommt es zu folgenden Änderungen im Zugverkehr:

Regionalverkehr:

#RE5 Rostock/Stralsund – Berlin – Lutherstadt/Wittenberg / Falkenberg/Elster

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Nassenheide und Berlin Gesundbrunnen aus, und werden zwischen Nassenheide und Birkenwerder durch Busse ersetzt.
Zwischen Birkenwerder und Berlin Gesundbrunnen/ Bornholmer Straße nutzen Sie bitte die Züge der S-Bahn S1 und S8.

#RB12 Berlin-Lichtenberg – Templin Stadt

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Berlin-Lichtenberg und Löwenberg (Mark) aus und werden durch Busse ersetzt.

#RB20 Hennigsdorf/Potsdam – Oranienburg

Die Züge dieser Linie fallen zwischen Birkenwerder und Oranienburg aus. Reisende nutzen bitte den Schienenersatzverkehr der S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg.

Der Bahnhof Oranienburg wird vom Ersatzverkehr nicht angefahren, die Ersatzhaltestelle befindet sich in der Friedensstraße circa 2 Kilometer vom Bahnhof entfernt. Der Bahnhof Sachsenhausen wird ebenfalls vom Ersatzverkehr nicht angefahren. Die Ersatzhaltestelle befindet sich an der Kirche in der Granseer Straße circa 1,5 Kilometer vom Bahnhof entfernt.

S-Bahn:

S-Bahn Linie 1

Ausfall der Linie #S1 zwischen Birkenwerder und Oranienburg.
Zwischen Birkenwerder und Oranienburg wird Schienenersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, mit Halt an allen S-Bahn-Stationen. Reisende beachten bitte, dass die Busse etwa 5 Minuten früher abfahren.

Die Mitnahme von Fahrrädern in den Bussen ist leider nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 und unter www.s-bahn-berlin.de.

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VBB: Steigende Fahrgastzahlen fordern Angebotsausweitung

http://www.lok-report.de/

Wie der VBB in einer Pressemitteilung vom 3.12.2013 mitteilt, steigen die #Fahrgastzahlen im #VBB-Gebiet weiter. 2013 werden es über 1,3 Milliarden Menschen sein, die sich mit Bahn und Bus in Berlin und Brandenburg fortbewegen. Ein verlässliches Bahn- und Busangebot ist für viele Berliner und Brandenburger inzwischen ein wichtiges Argument und auch die Wirtschaft profitiert davon. Leider finden die steigenden Fahrgastzahlen in der Verkehrspolitik kaum Niederschlag.
Die seit über einem Jahr geführte Debatte um die Schließung von schwach frequentierten Bahnhöfen in den berlinfernen Regionen und das Dogma des Brandenburger Verkehrsministeriums, für Angebotsausweitungen sei kein Geld vorhanden, ist rückwärtsgewandt. Welchen Stellenwert hat der #ÖPNV in Brandenburg? Daseinsvorsorge, umweltverträgliche Mobilität spielen kaum eine Rolle. In Brandenburg wird das Verkehrsangebot nur unter dem Gesichtspunkt der Kosten diskutiert.
Viele Pendler fahren täglich aus Brandenburg nach Berlin zur Arbeit und abends wieder zurück mit Regionalbahn und Regionalexpress, weil das Auto längst keine Alternative mehr ist. Am Wochenende zieht es Berliner in die Umgebung der Bundeshauptstadt und die Brandenburger Natur. Übervolle Züge auf vielen Relationen zeigen die Notwendigkeit für Angebotsausweitungen. Jedoch hat sich die Platzkapazität kaum geändert. Wenn der ländliche Raum eine Zukunft haben soll, dann muss das Bahn- und Busangebot hier verlässlich werden.
Die alljährlichen Debatten, welche Verkehre man sich in welcher Form noch leisten könne, zeigen für den #DBV, dass auf Landesebene langfristige Strategien fehlt. Die Fahrgastzahlen werden auch in den nächsten Jahren weiter steigen. Nach Meinung des DBV wird daher eine Angebotsverdichtung unumgänglich werden (Pressemeldung Deutscher Bahnkunden-Verband Landesverband Berlin, 04.12.13).

Regionalverkehr: Bombenentschärfung in Potsdam Wildpark am 2. Dezember Von 8.30 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr Änderungen im Regionalverkehr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/5187172/bbmv20131129.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 29. November 2013) Am Montag, 2. Dezember 2013 wird im Bereich #Potsdam #Wildpark eine #Fliegerbombe entschärft.
Von 9 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr treten daher folgende Einschränkungen auf den RB Linien 22 und 23 auf:

#RB22 Potsdam Hbf – Flughafen Berlin Schönefeld
Von 9 Uhr bis voraussichtlich 13 Uhr werden die Züge der RB Linie 22 in beiden Fahrtrichtungen zwischen Potsdam Charlottenhof und Saarmund umgeleitet.

Auf der Umleitungsstrecke halten diese Züge analog der ausfallenden RB Linie 23, in Potsdam-Pirschheide, Caputh-Geltow [Bedarfshalt], Schwielowsee, Ferch Lienewitz, Seddin und Michendorf.

Reisende werden gebeten alternativ die Züge der RB 21, sowie die Potsdamer Stadtbuslinien X5/605/606 zu nutzen, um nach Potsdam Park Sanssouci und Golm zu gelangen. Die umgeleiteten Züge der RB 22 können sich um circa 10-15 Minuten verspäten.

#RB23 Potsdam Hbf – Michendorf
Von 8.30 Uhr bis voraussichtlich 12.30 Uhr fallen die Züge der RB 23 zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus.
Reisende werden gebeten alternativ die umgeleiteten Züge der RB Linie 22 zu nutzen.

Für die entstehenden Unannehmlichkeiten bittet die Deutsche Bahn um Verständnis.

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S-Bahn Berlin schickt „Rote-Schleifen-Zug“ auf die Reise Berliner Aidshilfe informiert im S-Bahn-Sonderzug auf der Stadtbahn • Unterstützung von Prominenten aus Politik, Kultur und Gesellschaft

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5187446/bbmv20131129.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 29. November 2013) Anlässlich des #Welt-#Aids-Tages setzt die #S-Bahn Berlin am 1. Dezember auf der #Stadtbahn einen mit #roten #Schleifen geschmückten Zug ein. Unter dem diesjährigen Motto „Positiv zusammen leben“ tragen das Unternehmen und die Berliner Aidshilfe wieder gemeinsam die wichtigsten Fakten über Ursachen und Folgen der Immunschwächekrankheit in die Öffentlichkeit. Der zusätzliche Zug der Linie S75 ist von 10 bis 19 Uhr zwischen Westkreuz und Ostbahnhof zum regulären VBB-Tarif unterwegs.

Prominente aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterstützen die Aktion und sammeln Geldspenden für von der Krankheit betroffene Menschen. Fahrgäste, die sich beteiligen, erhalten neben einem Kaffee und etwas Gebäck als Zeichen ihrer Solidarität und Toleranz eine rote Schleife zum Anstecken.

Zentraler Ort der diesjährigen Veranstaltung ist der Berliner Ostbahnhof. Ein musikalisches Rahmenprogramm beginnt um 11.45 Uhr. Auch das aus den sozialen Netzwerken bekannte „Rote Sofa“ lädt zum Platz nehmen ein. Bis 15 Uhr können sich Besucher gegen eine Spende auf der Couch fotografieren lassen.

„Die S-Bahn bewegt sich mitten im gesellschaftlichen Leben. AIDS geht uns alle an und deshalb ist der Rote-Schleifen-Zug genau der richtige Ort, um Aufklärung zu bieten und Solidarität zu zeigen“, sagt Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin und lobt das langjährige ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diese Aktion.

Die erste Fahrt des diesjährigen „Rote-Schleifen-Zuges“ startet um 9.55 Uhr ab Wannsee. Ab Westkreuz beginnen die weiteren Fahrten Richtung Ostbahnhof um 10.08, 11.18, 13.28, 14.48, 16.08 und 17.48 Uhr. Ab Ostbahnhof ist Abfahrt Richtung Westkreuz um 10.42, 12.52, 14.12, 15.32, 17.12 und 18.32 Uhr.

Einladung für die Redaktionen:

Sonntag, 1. Dezember, 11.45 Uhr: Vertreter der beteiligten Partner erläutern in offiziellen Statements das gemeinsame Engagement. Um 12.52 Uhr startet der „Rote-Schleifen-Zug“ zu einer Fahrt in Richtung Westkreuz. Vor der Abfahrt stehen die Beteiligten für Gespräche, Interviews und Fotoaufnahmen zur Verfügung. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, diese Fahrt zu begleiten. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 29. November unter presse.b@deutschebahn.com an, um Ihre Foto- und Drehgenehmigung zu erhalten.

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U-Bahn + Straßenbahn: DBV-Landesverband fordert: Schluss mit dem teuren U-Bahn-Neubau in Berlin Stattdessen Ausbau der Straßenbahn forcieren

525 Millionen Euro sollen die 2 Kilometer #U-Bahn-Verlängerung der Linie #U5 in Berlin nach neuesten Berechnungen der BVG kosten. Angesichts dieser enormen Kosten fordert der #DBV, sich für die kommenden Jahre von teuren Großprojekten zu verabschieden und stattdessen das Straßenbahnnetz dort auszubauen, wo es sinnvoll ist.

Angeblich ist das Geld ja überall knapp und jede Ausgabe muss wirtschaftlich hinterfragt werden. Warum leistet sich die Bundeshauptstadt bei Verkehrsinvestitionen wie dem Flughafen #BER, der #A100-Verlängerung, der #S21 und der #U5 heute noch eine Ausgabementalität wie vor 40 Jahren? Alle diese Großprojekte kosten den Steuerzahler viele Milliarden Euro und der verkehrliche Nutzen hält sich sehr in Grenzen – abgesehen von der langen Bauzeit. Vielleicht hat es sich bis in die Berliner Politik ja noch nicht herumgesprochen: ein Ausbau der #Straßenbahn ist eine höchst sinnvolle Sache.

Die Straßenbahn ist der bereits heute moderne und ausgereifte Inbegriff der Elektromobilität! Sie kostet weniger Geld als eine U-Bahn, kann schneller gebaut werden, braucht keine teuren Tunnelbauwerke, ist von vornherein behindertengerecht (kommt ohne störanfällige Aufzüge aus), ist im Stadtgebiet umweltfreundlicher als jeder Dieselbus, hat im Innenstadtgebiet ein dichtes Haltestellennetz, bietet viele umsteigefreie Direktverbindungen durch Linienüberlagerungen und bietet auch älteren Fahrgästen im Fahrzeug eine sichere Fahrt.

Andere Städte machen vor, wie es geht:
(in den Kosten sind teilweise auch weitere Infrastrukturmaßnahmen wie behindertengerechte Haltestellen und Betriebshoferweiterungen enthalten).

Leipzig – 1,3 km – 3,3 Mio. Euro – entspricht 2,53 Mio. Euro/km

Ulm – 9,3 km – 115 Mio. Euro – entspricht 12,36 Mio. Euro/km

Gera – 2,3 km – 21,3 Mio. Euro – entspricht 9,26 Mio. Euro/km

Magdeburg – 13,5 km – 134,6 Mio. Euro – entspricht 9,97 Mio. Euro/km

Nürnberg/Erlangen – 30,81 km – 365,0 Mio. Euro – entspricht 11,84 Mio. Euro/km

525 Millionen Euro für 2 Kilometer unterirdischen U-Bahn-Neubau in Berlin – es hätten auch über 40 Kilometer Straßenbahnstrecke sein können.

Pressedienst 27.11.2013
Deutscher Bahnkunden-Verband
Landesverband Berlin-Brandenburg
Wilmersdorfer Straße 113/114, 10627 Berlin