S-Bahn: Zug zum Welt-Aids-Tag: Azubis der S-Bahn Berlin sammeln Spenden und informieren zum Leben mit HIV Aktion als Zeichen der Solidarität aus DB

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Aktion als Zeichen der #Solidarität • Größte #Spendendose Berlins zum #Welt-Aids-Tag steht in #Ostbahnhof und wartet auf Spenden
Ehrenamtliches #Engagement zum Welt-Aids-Tag hat bei der Berliner #S-Bahn #Tradition, und die lässt sich durch Corona nicht ausbremsen. Auch wenn die alljährliche #Spendenfahrt auf dem Ring
ausfallen muss – gesammelt wird trotzdem. Denn auch in Zeiten der Corona-Pandemie darf die Bekämpfung des #HI-Virus nicht in Vergessenheit geraten.

Dafür steht ein S-Bahnzug am 1. Dezember von ca. 9.40 bis 13.30 Uhr am Ostbahnhof, Gleis 10 – leicht zu erkennen an der großen hellblauen Maske, die die „Nase“ des Triebfahrzeugs bedeckt.

Seitlich über der Tür klebt ein großer Spendenbüchsen-Aufkleber, und durch das leicht geöffnete Fenster des Führerstands können kleinere und größere Geldbeträge zur Unterstützung der Hilfsangebote der Berliner Aids-Hilfe e.V. geworfen werden.

Azubis der S-Bahn sind vor Ort und passen auf, dass alles seine Richtigkeit hat und nichts abhandenkommt. Sie informieren auch rund um das Thema Aids und über das Leben mit dem HI-Virus in unserer Gesellschaft.

Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin: „Sowohl Covid-19 als auch Aids sind furchtbare Krankheiten, die bereits viele Menschenleben gefordert haben. Gegen Covid-19 wird es wohl in absehbarer Zeit einen Impfstoff geben – gegen HIV leider nicht, und deshalb braucht die Berliner Aids-Hilfe weiter unsere tatkräftige Unterstützung.“

In Deutschland leben rund 90.700 Menschen mit HIV, geschätzte 10.800 von diesen wissen nicht, dass sie HIV-positiv sind. Aus diesem Grund ruft die Berliner Aids-Hilfe dazu auf, sich testen zu lassen. Denn frühzeitig behandelt gilt HIV als chronische Erkrankung und die Weitergabe des Virus wird unterbrochen.

S-Bahn: Zug zum Welt-Aids-Tag: Azubis der S-Bahn Berlin sammeln Spenden und informieren über ein Leben mit HIV aus DB

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Gemeinschaftsaktion als Zeichen der Solidarität • Jährlicher #Sonderzug rollt am 1. Dezember über den Ring
Ehrenamtliches Engagement zum #Welt-Aids-Tag hat bei den Berliner #S-Bahnern Tradition. Alljährlich am 1. Dezember ist der bekannte Zug mit den typischen roten #Aids-Schleifen im Berliner #S-Bahn-Netz unterwegs. Die Aids-Schleife gilt als Symbol der Solidarität mit den von der Immunschwächekrankheit betroffenen Menschen.

Die diesjährige Aktion auf der Ringbahn betreuen die Auszubildenden der
S-Bahn Berlin. In einem Zug der Linie #S42 informieren sie am 1. Dezember rund um das Thema Aids und über das Leben mit dem HI-Virus in unserer Gesellschaft. Unterstützt werden sie von Ehrenamtlichen der Berliner Aids-Hilfe und weiteren S-Bahnerinnen und S-Bahnern.

Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin: „Wir sind stolz auf diese langjährige gemeinsame Tradition. Die S-Bahn und Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stehen für einen diskriminierungsfreien Umgang mit HIV-positiven Menschen an ihrem Arbeitsplatz.“

Während der Fahrt wird um Spenden für die Hilfsangebote der Berliner Aids-Hilfe e.V. gebeten. In einem sexualpädagogischen Workshop der Berliner-Aids-Hilfe werden sie am Mittwoch, 27. November auf die Gespräche mit den Fahrgästen vorbereitet. Motto: „#wissenverdoppeln“.

In Deutschland leben rund 87.900 Menschen mit HIV, geschätzte 10.600 von diesen wissen nicht, dass sie HIV-positiv sind. Aus diesem Grund ruft die Berliner Aids-Hilfe dazu auf, sich testen zu lassen. Denn frühzeitig behandelt gilt HIV als chronische Erkrankung und die Weitergabe des Virus wird unterbrochen.

Die Aktion der Auszubildenden startet am Sonntag, 1. Dezember um 10.30 Uhr auf dem Ringbahnsteig am Bahnhof Ostkreuz. Bis 16.30 Uhr können sich Fahrgäste an zwei Ständen zu HIV/Aids informieren. Der Zug fährt 10.35 Uhr in Ostkreuz ab und kommt stündlich dort wieder vorbei. Er endet 16.33 Uhr in Treptower Park. Mit dabei: Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin, Mitinitiator Harry Krogmann, von der Berliner Aids-Hilfe Vorstandsmitglieder Sabine Weinmann, André Lossin und Geschäftsführerin Ute Hiller.

S-Bahn: HIV-positiv? S-Bahn Berlin engagiert sich gegen Diskriminierung und Vorurteile Sonderzug zum Welt-Aids-Tag rollt am 1. Dezember über den Ring aus DB

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Sonderzug zum #Welt-Aids-Tag rollt am 1. Dezember über den Ring • Gemeinschaftsaktion mit Berliner #Aids-Hilfe als Zeichen für Solidarität

Eine HIV-Diagnose stellt das Leben von Betroffenen zum Teil komplett auf den Kopf. Dennoch lässt es sich mit einer behandelten HIV-Infektion heute gut leben, denn Mediziner haben die Immunschwäche-Krankheit gut im Griff. In Deutschland gibt es zurzeit rund 90.000 Menschen mit HIV. Viele von ihnen stoßen auf Vorurteile und erleben Schuldzuweisungen und Abwertung, auch im Familien- und Freundeskreis. Grund: Es fehlt häufig der aktuelle Wissensstand zu HIV und Aids.

Die #S-Bahn Berlin engagiert sich von Anbeginn gegen diese Diskriminierung und schickt am 1. Dezember, dem Welt-Aids-Tag, zum 31. Mal ihren Spendenzug auf Reisen. Unter dem Motto: „Du hast HIV? Damit komme ich nicht klar. Streich die #Vorurteile“ rollt der durch die typischen roten #Schleifen erkennbare Zug auf dem Ring.

Mit an Bord: S-Bahner, die Spenden sammeln, für Solidarität mit HIV-positiven Menschen werben und mit Vorurteilen über die Krankheit Aids aufräumen. Die gemeinsame Aktion von S-Bahn und Berliner Aids-Hilfe startet auf dem Bahnhof Südkreuz. Mit dabei: Karsten Preißel, Geschäftsführer Produktion der S-Bahn Berlin, von der Berliner Aids-Hilfe Vorstandsmitglied Ralph Ehrlich und Geschäftsführerin Ute Hiller sowie Herthinho, das offizielle Maskottchen von Hertha BSC.

Karsten Preißel: „Für Betroffene ist die HIV-Diagnose nach wie vor eine Herausforderung. Schlimmer wird es, wenn sich dann das Umfeld abwendet, anstatt die Erkrankten zu unterstützen. Deshalb setzt sich die S-Bahn Berlin gegen die Diskriminierung von Menschen mit HIV oder Aids ein.“

Ute Hiller: „Die S-Bahn Berlin geht seit vielen Jahren mit gutem Beispiel voran. Sei es im Betrieb oder mit dem Sonderzug zum Welt-Aids-Tag. Wir freuen uns, dass wir mit dieser Unterstützung öffentlich zu HIV/Aids aufklären und Diskriminierung abbauen können."

S-Bahn: Wenn Rote-Schleifen ihre Kreise durch die Stadt ziehen … Seit 30 Jahren fährt der S-Bahn-Sonderzug zum Welt-Aids-Tag, aus DB

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Seit 30 Jahren fährt der #S-Bahn-Sonderzug zum #Welt-Aids-Tag • Gemeinschaftsaktion mit Berliner Aids-Hilfe als Zeichen für Solidarität

Berlins S-Bahner sorgen dafür, dass tagtäglich 1,4 Millionen Fahrgäste ihr Ziel erreichen – und Berlins S-Bahner sorgen auch dafür, dass alljährlich zum Welt-Aids-Tag der #Rote-Schleifen-Zug auf Fahrt geht!

Persönliche Erlebnisse sind bis heute für die Mitarbeiter der Beweggrund für ihr Engagement. Sie haben durch Aids Kollegen verloren, haben sie durch ihre Krankheit und bis zum Tod begleitet. Und oftmals die Ausgrenzung der Betroffenen erlebt.

Mit viel Einfühlungsvermögen klären die #S-Bahner seit drei Jahrzehnten über die Immunschwächekrankheit und ihre möglichen Folgen auf. Seit 1987 ist der Rote-Schleifen-Zug jeweils am 1. Dezember im S-Bahn-Netz unterwegs. Mit dem Ziel, darin für Solidarität mit HIV-positiven Menschen zu werben und mit Vorurteilen über Aids aufzuräumen. Die einstige Idee der Kollegen aus der Einsatzstelle Wannsee  funktioniert bis heute.

Jubiläums-Tour startet am S-Bahnhof Potsdamer Platz

Am Freitag, 1. Dezember, 11 Uhr, beginnt der Auftakt für die Jubiläums-Tour des Rote-Schleifen-Zuges. In der Mittelpasserelle  des S-Bahnhofs Potsdamer Platz treffen sich Teilnehmer aus Politik, Kultur und Gesellschaft, die das Anliegen unterstützen. Nach dem Start um 11.31 Uhr fährt der Sonderzug zum VBB-Tarif über Gesundbrunnen, Wannsee und Charlottenburg zum Südkreuz. Als Ringbahnzug auf der Linie #S42 ziehen die roten Schleifen ab S-Bahnhof Südkreuz jeweils stündlich wiederkehrend von 13.40 Uhr bis 17.40 Uhr entgegen des Uhrzeigersinns ihre Kreise um die Stadt.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung  der S-Bahn Berlin, ist stolz:

„Die Kollegen haben ihren Arbeitsplatz als geeigneten Ort gewählt, die Gesellschaft mit diesem Thema zu berühren. Denn in den rot-gelben Zügen treffen sich Menschen jeden Alters, jedes Geschlechts, unterschiedlichster sozialer Herkunft, Weltanschauung und sexueller Orientierung. Danke für dieses nachhaltige Engagement!“

Ute Hiller, Geschäftsführerin der Berliner Aids-Hilfe e.V., bedankt sich bei den Mitarbeitern und Fahrgästen der S-Bahn Berlin für ihre Treue, die die Berliner Aids-Hilfe seit 30 Jahren zum Welt-Aids-Tag zu unterstützen:

„Wir freuen uns, dass sie gemeinsam mit uns gegen Ausgrenzung und Stigmatisierung von Menschen mit HIV oder Aids kämpfen. Die Kooperation mit der S-Bahn hilft uns darüber hinaus bei der Erreichung unseres Ziels einer aufgeklärten Bevölkerung, die sich vermehrt auf HIV testen lässt – so dass bis zum Jahr 2030 in Berlin niemand mehr als Folge einer unerkannten HIV-Infektion an Aids erkrankt. Hier bietet uns die S-Bahn eine gute Plattform, weit in die Berliner Gesellschaft hinein Menschen zu erreichen, mit denen wir sonst nur schwer in Kontakt kommen.“

 

Einladung an die Redaktionen:

Freitag, 1. Dezember, 11 Uhr

S-Bahnhof Potsdamer Platz, Mittelpasserelle

Auftaktveranstaltung mit Teilnehmern aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Mit dabei, der Gesandte der Botschaft der Vereinigten Staaten und Geschäftsträger ad interim, Kent Logsdon, Berlins Gesundheitssenatorin Dilek Kolat, S-Bahn-Chef Peter Buchner sowie Vorstandsmitglieder und die Geschäftsführerin der Berliner Aids-Hilfe sowie als Kuratoriumsmitglieder der Berliner Aids-Hilfe Roswitha Völz und Ades Zabel.

Anschließend Start der Jubiläumstour von Gleis 13. Um 11.31 Uhr Gelegenheit zur Mitfahrt bis Gesundbrunnen und zurück. Ankunft Potsdamer Platz um 12.04 Uhr.

Bitte melden Sie sich bis Donnerstag, 30. November, 15 Uhr, an: presse.b@deutschebahn.com

Bahnverkehr + Tarife: Zugtickets im Reisebüro Mit der Bahn von Berlin nach Hongkong, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/zugtickets-im-reisebuero-mit-der-bahn-von-berlin-nach-hongkong,10809148,31349888.html Nordkorea? Russland? Rügen? Alles kein Problem. Zwei #Fans des #Schienenverkehrs verkaufen in ihrem Schöneberger #Reisebüro #Zugtickets in alle #Welt – und erfüllen auch #extravagante Wünsche. Mit dem Schlafwagen nach #Pjöngjang in Nordkorea? Nach #Vietnam? Mit dem TGV nach #Aix-en-Provence? Oder doch lieber nach #Schottland, mit einem Nachtzug, in dessen Loungewagen 14 Sorten Whisky ausgeschenkt werden? „Kein Problem“, sagt Peter Koller und zieht die Tastatur seines Computers zu sich heran. „Haben wir im Angebot“, bestätigt Martin Kopetschke und schlägt schon mal sein internationales Kursbuch auf. Extravagante Reisewünsche, die den meisten anderen Fahrkartenverkäufern den Schweiß auf die Stirn treiben würden, stacheln das Duo erst richtig an. Ihre Bahnagentur Schöneberg ist eines der ungewöhnlichsten Reisebüros im Land. Ein etwas wackeliger Tisch mit Computern, eine Sitzecke, einfache Holzregale voll mit Fahrplänen und Karten: Einen Innenarchitekturpreis würde der Laden in der Crellestraße 7 nie bekommen. Dafür gibt es Dekorationsstücke, die zeigen, dass Peter Koller und Martin Kopetschke die merkwürdigsten Reisepläne ernst nehmen – sofern sie mit der Bahn verwirklicht werden sollen. An der Wand hängt ein Abfahrtsplan aus dem Bahnhof Sarajevo, aus einem Bücherstapel ragt ein russischer Streckenatlas heraus. Ganz klar: Hier arbeiten Menschen, die vom Bahnvirus infiziert sind. Und das schon seit langem: „Wir wohnten in der Nähe des Bahnhofs Lichtenberg. Das war der Hauptbahnhof der DDR, da brodelte das Leben“, sagt Kopetschke, der heute 36 Jahre alt ist. Seine Oma wohnte in Altenburg: „Dorthin reisten wir mit dem ,Karlex’, der nach Karlsbad fuhr.“ Eine Tante lebte bei Ostrava: „Hinter ihrem Obstgarten führte eine Bahnstrecke entlang, da sah ich viele ,Brotbüchsen’“ – so nennen Fans die kastenförmigen Regionaltriebwagen in Tschechien. Glücklich in der Ukraine Peter Koller ist in der Bundesrepublik aufgewachsen. Aber auch er verreiste als Kind oft mit dem Zug, was in Westdeutschland …
Source: BerlinVerkehr

S-Bahn Berlin schickt „Rote-Schleifen-Zug“ auf die Reise Berliner Aidshilfe informiert im S-Bahn-Sonderzug auf der Stadtbahn • Unterstützung von Prominenten aus Politik, Kultur und Gesellschaft

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5187446/bbmv20131129.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 29. November 2013) Anlässlich des #Welt-#Aids-Tages setzt die #S-Bahn Berlin am 1. Dezember auf der #Stadtbahn einen mit #roten #Schleifen geschmückten Zug ein. Unter dem diesjährigen Motto „Positiv zusammen leben“ tragen das Unternehmen und die Berliner Aidshilfe wieder gemeinsam die wichtigsten Fakten über Ursachen und Folgen der Immunschwächekrankheit in die Öffentlichkeit. Der zusätzliche Zug der Linie S75 ist von 10 bis 19 Uhr zwischen Westkreuz und Ostbahnhof zum regulären VBB-Tarif unterwegs. Prominente aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterstützen die Aktion und sammeln Geldspenden für von der Krankheit betroffene Menschen. Fahrgäste, die sich beteiligen, erhalten neben einem Kaffee und etwas Gebäck als Zeichen ihrer Solidarität und Toleranz eine rote Schleife zum Anstecken. Zentraler Ort der diesjährigen Veranstaltung ist der Berliner Ostbahnhof. Ein musikalisches Rahmenprogramm beginnt um 11.45 Uhr. Auch das aus den sozialen Netzwerken bekannte „Rote Sofa“ lädt zum Platz nehmen ein. Bis 15 Uhr können sich Besucher gegen eine Spende auf der Couch fotografieren lassen. „Die S-Bahn bewegt sich mitten im gesellschaftlichen Leben. AIDS geht uns alle an und deshalb ist der Rote-Schleifen-Zug genau der richtige Ort, um Aufklärung zu bieten und Solidarität zu zeigen“, sagt Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin und lobt das langjährige ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diese Aktion. Die erste Fahrt des diesjährigen „Rote-Schleifen-Zuges“ startet um 9.55 Uhr ab Wannsee. Ab Westkreuz beginnen die weiteren Fahrten Richtung Ostbahnhof um 10.08, 11.18, 13.28, 14.48, 16.08 und 17.48 Uhr. Ab Ostbahnhof ist Abfahrt Richtung Westkreuz um 10.42, 12.52, 14.12, 15.32, 17.12 und 18.32 Uhr. Einladung für die Redaktionen: Sonntag, 1. Dezember, 11.45 Uhr: Vertreter der beteiligten Partner erläutern in offiziellen Statements das gemeinsame Engagement. Um 12.52 Uhr startet der „Rote-Schleifen-Zug“ zu einer Fahrt in Richtung Westkreuz. Vor der Abfahrt stehen die Beteiligten für Gespräche, Interviews und Fotoaufnahmen zur Verfügung. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, diese Fahrt zu begleiten. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 29. November unter presse.b@deutschebahn.com an, um Ihre Foto- und Drehgenehmigung zu erhalten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn Berlin schickt „Rote-Schleifen-Zug“ auf die Reise Berliner Aidshilfe informiert im S-Bahn-Sonderzug auf der Stadtbahn • Unterstützung von Prominenten aus Politik, Kultur und Gesellschaft

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5187446/bbmv20131129.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 29. November 2013) Anlässlich des #Welt-#Aids-Tages setzt die #S-Bahn Berlin am 1. Dezember auf der #Stadtbahn einen mit #roten #Schleifen geschmückten Zug ein. Unter dem diesjährigen Motto „Positiv zusammen leben“ tragen das Unternehmen und die Berliner Aidshilfe wieder gemeinsam die wichtigsten Fakten über Ursachen und Folgen der Immunschwächekrankheit in die Öffentlichkeit. Der zusätzliche Zug der Linie S75 ist von 10 bis 19 Uhr zwischen Westkreuz und Ostbahnhof zum regulären VBB-Tarif unterwegs.

Prominente aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterstützen die Aktion und sammeln Geldspenden für von der Krankheit betroffene Menschen. Fahrgäste, die sich beteiligen, erhalten neben einem Kaffee und etwas Gebäck als Zeichen ihrer Solidarität und Toleranz eine rote Schleife zum Anstecken.

Zentraler Ort der diesjährigen Veranstaltung ist der Berliner Ostbahnhof. Ein musikalisches Rahmenprogramm beginnt um 11.45 Uhr. Auch das aus den sozialen Netzwerken bekannte „Rote Sofa“ lädt zum Platz nehmen ein. Bis 15 Uhr können sich Besucher gegen eine Spende auf der Couch fotografieren lassen.

„Die S-Bahn bewegt sich mitten im gesellschaftlichen Leben. AIDS geht uns alle an und deshalb ist der Rote-Schleifen-Zug genau der richtige Ort, um Aufklärung zu bieten und Solidarität zu zeigen“, sagt Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin und lobt das langjährige ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diese Aktion.

Die erste Fahrt des diesjährigen „Rote-Schleifen-Zuges“ startet um 9.55 Uhr ab Wannsee. Ab Westkreuz beginnen die weiteren Fahrten Richtung Ostbahnhof um 10.08, 11.18, 13.28, 14.48, 16.08 und 17.48 Uhr. Ab Ostbahnhof ist Abfahrt Richtung Westkreuz um 10.42, 12.52, 14.12, 15.32, 17.12 und 18.32 Uhr.

Einladung für die Redaktionen:

Sonntag, 1. Dezember, 11.45 Uhr: Vertreter der beteiligten Partner erläutern in offiziellen Statements das gemeinsame Engagement. Um 12.52 Uhr startet der „Rote-Schleifen-Zug“ zu einer Fahrt in Richtung Westkreuz. Vor der Abfahrt stehen die Beteiligten für Gespräche, Interviews und Fotoaufnahmen zur Verfügung. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, diese Fahrt zu begleiten. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 29. November unter presse.b@deutschebahn.com an, um Ihre Foto- und Drehgenehmigung zu erhalten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
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Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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