Straßenbahn + barrierefrei: Niederflur-Straßenbahnfahrzeuge, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie viele #Tatra-Kurzgelenktriebwagen sind im Netz der BVG insgesamt noch im Betrieb?
Antwort zu 1:
Die BVG teilte hierzu mit:
„Wir haben in den vergangenen Jahren die meisten unserer hochflurigen Tatra-Bahnen
ausmustern und durch #barrierefreie #Niederflur-Fahrzeuge ersetzen können. Da wir seit
einiger Zeit stark steigende Fahrgast-Zahlen beobachten, werden wir zunächst noch 40
Tatra-Bahnen als Reserve (z.B. für #Verstärker-Fahrten und besondere Situationen, z.B.
Groß-Veranstaltungen und im Rahmen von Baumaßnahmen) in unserem Fuhrpark
behalten. Die BVG nutzt aktuell 14 #Doppel-Tatra-Kurzgelenkzüge.“
Frage 2:
Auf welchen Linien werden die Tatra-Kurzgelenktriebwagen noch eingesetzt (bitte nach Bezirken
aufgeschlüsselt)?
2
Antwort zu 2:
Die BVG teilte hierzu mit:
„Die Wagen werden aktuell auf der Linie #M17 in Lichtenberg, Marzahn und Treptow-
Köpenick eingesetzt.“
Frage 3:
Durch welche Hilfsmittel stellt die BVG sicher, dass Personen mit Mobilitätseinschränkungen auf diesen
Linien nicht von der Benutzung des ÖPNV ausgeschlossen werden?
Antwort zu 3:
Die BVG teilte hierzu mit:
„Der betroffene Streckenabschnitt hat Deckungslinien, auf denen Niederflurfahrzeuge
eingesetzt werden. Es gibt somit für alle Strecken der Tatra Linien immer Abschnitte mit
mindestens einer Niederflurlinie.“
Frage 4:
Wie werden Fahrgäste auf barrierefreie Alternativen hingewiesen?
Antwort zu 4:
Die BVG teilte hierzu mit:
„Im Internet, auf der #App #Fahrinfo-Online, lassen sich barrierefreie Fahrten anzeigen. Am
#Fahrplanaushang in den Haltestellen, sind nicht barrierefreie Fahrten gekennzeichnet.
Weiterhin wird darüber im „BVG Navi“ informiert. Das Navi ist sowohl online auf
www.bvg.de und als Druckerzeugnis in Straßenbahnen, Bussen, auf U Bahnhöfen und in
unseren Verkaufsstellen/ Kundenzentren erhältlich.“
Frage 5:
Wie werden BVG Nutzer*innen, vor allem Menschen mit Behinderungen und Senior*innen, die in
Einrichtungen leben, über den Wegfall von barrierefreien Fahrzeugen z.B. bei Baumaßnahmen informiert.
Antwort zu 5:
Die BVG teilte hierzu mit:
„Die BVG steht in engem Kontakt zu den Interessenverbänden und den jeweiligen
bezirklichen Organen, um auch hier gezielter zu informieren und Hinweise und
Anregungen aufzunehmen.“
Frage 6:
Wie ist der Stand der endgültigen Umstellung auf Niederflurtriebwagen?
3
Antwort zu 6:
Die BVG teilte hierzu mit:
„Alle #Neubeschaffungen sind niederflurige Fahrzeuge. Der aktuelle Einsatz der Tatra-
Fahrzeuge ist nur bis zur Beendigung der Baumaßnahmen Friedrichsfelde Ost bis
voraussichtlich 2020 notwendig.“
Frage 7:
Wie hoch sind die geplanten Investitionskosten (Stand heute), um die vollständige Umstellung auf den
uneingeschränkt barrierefreien Betrieb des Tram-Netzes (inklusive der Haltestellen) zu erreichen?
Antwort zu 7:
Die BVG teilte hierzu mit:
„Die Kosten für den barrierefreien Umbau aller Straßenbahnhaltestellen belaufen sich auf
bis zu 100 Millionen Euro.“
Berlin, den 16.03.2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Cottbus: Neue Fahrzeuge für Cottbusverkehr Verkehrsbetrieb kauft Busse und baut Straßenbahn um / ProTram fordert mehr Landesgeld aus Lausitzer Rundschau

http://www.lr-online.de/regionen/cottbus/Neue-Fahrzeuge-fuer-Cottbusverkehr;art1049,5789032

#Cottbus In dieser Woche hat Cottbusverkehr vier neue #Fahrzeuge in Betrieb genommen. Dazu gehören die nunmehr achte instandgesetzte #Langläufer-#Straßenbahn sowie drei #Niederflur-#Omnibusse von #EvoBus. Für die Initiative ProTram reicht das aber nicht aus. Sie fordert mehr Geld vom Land.

Hohe technische Standards, Sicherheit, Barrierefreiheit und Fahrgastkomfort – darauf legt Cottbusverkehr bei der Neubeschaffung von Fahrzeugen großen Wert. Das sagte Geschäftsführer Ralf Thalmann bei der Vorstellung der neuen Fahrzeuge. Das Unternehmen investierte in die Anschaffung von drei Bussen nach eigenen Angaben rund 250 000 Euro je Fahrzeug. Für den neuen Langläufer gab Cottbusverkehr rund 300 000 Euro aus. Damit wurde der Fuhrpark des Verkehrsbetriebes modernisiert.

Die Cottbuser Initiative ProTram fordert derweil eine größere Unterstützung für die Verkehrsunternehmen. Zwar wolle das Land für neue Straßenbahnen im kommenden Jahr drei Millionen, 2018 sechs Millionen und im Jahr darauf noch einmal drei Millionen Euro zur Verfügung stellen, verweist ProTram-Sprecher Dieter Schuster auf eine Aussage des finanzpolitischen Sprechers der Linken, René Wilke. Doch das sei zu wenig.

Laut Schuster haben die Nahverkehrsbetriebe in Cottbus, Brandenburg an der Havel, Frankfurt (Oder) und Schöneiche-Rüdersdorf ein gemeinsames Lastenheft zur Beschaffung von Straßenbahnen erarbeitet, um die Losgröße und damit die Beschaffungskosten zu optimieren. "Grob gerechnet würden hier 30 Bahnen zu je zwei bis 2,5 Millionen Euro benötigt, auch um der EU-Forderung nach Barrierefreiheit gerecht zu werden", sagt er. Der ProTram-Sprecher weiter: "Macht in Summe wenigstens 60 Millionen Euro, die die chronisch klammen Nahverkehrsbetriebe natürlich nicht aufbringen können."

ProTram zweifelt zudem, dass noch in diesem Jahr die Mittel überhaupt in Anspruch genommen werden können. "Es ist ja nicht so, dass man sich heute einen Tram-Typ auswürfelt und morgen die Straßenbahnen anrollen", betont Schuster. Stattdessen seien aufwendige Ausschreibungsverfahren zu durchlaufen sowie Verträge zu schließen. "Und dann müssen die Bahnen schließlich auch noch gebaut, erprobt und …

Bus + BVG: BVG kauft 156 neue Busse im "Schweden-Design", aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article122117680/BVG-kauft-156-neue-Busse-im-Schweden-Design.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben beim schwedischen Fahrzeugbauer #Scania 156 #Gelenkbusse bestellt. Diese werden ab 2014 geliefert und kosten 50 Millionen Euro. Interessant sind vor allem die Kameras. Auf Berlins Straßen wird künftig mehr skandinavisches Design zu sehen sein. Wie die Berliner #Verkehrsbetriebe (#BVG) bestätigten, hat der schwedische Hersteller Scania einen Großauftrag für die Lieferung der nächsten Generation moderner Stadtbusse von ihnen erhalten. Er sieht vor, dass Scania von 2014 bis 2017 bis zu 156 #Niederflur-#Gelenkbusse vom Typ #Citywide nach Berlin liefert. Ursprünglich wollte die BVG nur 140 neue „Schlenkis“ bestellen. Angesichts stetig steigender Fahrgastzahlen auf den Metro-Linien sowie eines guten Ausschreibungsergebnisses wurde die Zahl nun noch einmal aufgestockt. Der Auftrag hat laut BVG ein Gesamtvolumen von 50,7 Millionen Euro, die das Unternehmen aus eigenen Mitteln aufbringen will. Die Kosten für die derzeitige Auslieferung neuer Flexity-Straßenbahnen hatte noch der Senat übernommen, damit die Bilanz des mit mehr als 800 Millionen Euro hoch …

Bus + BVG: BVG kauft 156 neue Busse im „Schweden-Design“, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article122117680/BVG-kauft-156-neue-Busse-im-Schweden-Design.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe haben beim schwedischen Fahrzeugbauer #Scania 156 #Gelenkbusse bestellt. Diese werden ab 2014 geliefert und kosten 50 Millionen Euro. Interessant sind vor allem die Kameras.
Auf Berlins Straßen wird künftig mehr skandinavisches Design zu sehen sein. Wie die Berliner #Verkehrsbetriebe (#BVG) bestätigten, hat der schwedische Hersteller Scania einen Großauftrag für die Lieferung der nächsten Generation moderner Stadtbusse von ihnen erhalten. Er sieht vor, dass Scania von 2014 bis 2017 bis zu 156 #Niederflur-#Gelenkbusse vom Typ #Citywide nach Berlin liefert. Ursprünglich wollte die BVG nur 140 neue „Schlenkis“ bestellen. Angesichts stetig steigender Fahrgastzahlen auf den Metro-Linien sowie eines guten Ausschreibungsergebnisses wurde die Zahl nun noch einmal aufgestockt.
Der Auftrag hat laut BVG ein Gesamtvolumen von 50,7 Millionen Euro, die das Unternehmen aus eigenen Mitteln aufbringen will. Die Kosten für die derzeitige Auslieferung neuer Flexity-Straßenbahnen hatte noch der Senat übernommen, damit die Bilanz des mit mehr als 800 Millionen Euro hoch …