Regionalverkehr: Bombenentschärfung in Potsdam Pirschheide am 7. November Kein Zugverkehr im Sperrkreis Bahnhof Potsdam Pirschheide von 8 Uhr bis voraussichtlich 11 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4930106/bbmv20131106d.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 6. November 2013) Am Donnerstag, den 7. November 2013 müssen in #Potsdam #Pirschheide zwei #Fliegerbomben entschärft und gesprengt werden.
Der #Bahnhof Potsdam Pirschheide liegt im #Sperrkreis und wird ab 8 Uhr gesperrt und geräumt. Von 9 Uhr bis voraussichtlich 11 Uhr findet die Entschärfung/Sprengung statt.

Die Züge der RB Linie 22 werden in beiden Fahrtrichtungen zwischen Potsdam Charlottenhof und Saarmund über Ferch-Lienewitz, Seddin und Michendorf (mit Zusatzhalten) umgeleitet. Auf der Umleitungsstrecke halten diese Regionalzüge nicht in Potsdam Pirschheide, Caputh-Geltow und Caputh Schwielowsee.
Die Halte in Potsdam Park Sanssouci und Golm entfallen. Reisende nutzen alternativ die Züge der RB 21 und die Stadtbuslinien X5/605/606.
Die umgeleiteten Züge können sich um circa 10 Minuten verspäten.
Zwischen 8 Uhr und 9 Uhr halten die Züge der RB Linie 23 nicht in Potsdam Pirschheide und fahren durch. Von 9 Uhr bis 11 Uhr fallen die Züge zwischen Potsdam Hbf und Michendorf aus. Reisende nutzen alternativ die umgeleiteten Züge der RB 22, die in Ferch-Lienewitz, Seddin und Michendorf halten.
Die Halte in Potsdam Pirschheide, Caputh-Geltow und Caputh Schwielowsee werden nicht bedient.
Reisende nutzen alternativ bitte die Tram 91/98 nach Potsdam Pirschheide und den Bus 607 nach Caputh-Geltow und Caputh Schwielowsee.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/aktuell und beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
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Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Regionalverkehr: RE 1: Busse statt Bahnen zwischen Erkner und Ostbahnhof Schienenersatzverkehr auf der RE 1 wegen der Erneuerung von Gleisen • Längere Fahrzeiten der Busse einplanen

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4869554/bbmv20131022a.html?c2212428=2207510&start=0&itemsPerPage=20&x=1

#Schienenersatzverkehr auf der #RE1 wegen der Erneuerung von Gleisen • Längere Fahrzeiten der Busse einplanen

(Berlin, 28. Oktober 2013) Die Bahn erneuert von Mittwoch, den 30. Oktober, ab vier Uhr bis Montag, den 4. November, 2.30 Uhr die Gleise.

Deshalb werden die Züge der RE 1 Magdeburg – Brandenburg – Berlin – Frankfurt (O) – Eisenhüttenstadt zwischen und Berlin #Ostbahnhof und #Erkner durch Busse ersetzt. Durch die längeren Fahrzeiten der Busse wird immer erst ein Zug des nächsten Taktes zur Weiterfahrt erreicht. Die Reisezeit verlängert sich somit um bis zu 60 Minuten. Neben den Bussen kann auch die #S3 genutzt werden.

Die Bahn bittet die Fahrgäste die einzelnen Ausnahmeregelungen in den Abend- und Nachtstunden zu beachten. So werden einige Züge zwischen Erkner und Berlin Friedrichstraße, beziehungsweise Berlin Zoologischer Garten durch Busse ersetzt.

Reisende werden gebeten, sich rechtzeitig zu informieren und gegebenenfalls eine frühere Verbindung zu nutzen, um Ihr Ziel pünktlich zu erreichen.

In den Bussen ist die Beförderung von Fahrrädern ausgeschlossen, Kinderwagen werden in beschränktem Umfang transportiert.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

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Bahnverkehr: So kommt es zur „umgekehrten Wagenreihung“, aus Die Welt

„Dieser Zug verkehrt heute in #umgekehrter #Wagenreihung“: Diese Durchsage dürfte #Bahnreisenden bekannt sein. Ein Drittel aller Züge erreicht die Bahnhöfe in falscher Reihenfolge. Warum eigentlich?

http://www.welt.de/wirtschaft/article121238205/So-kommt-es-zur-umgekehrten-Wagenreihung.html

Der Zug kommt pünktlich, das Gleis stimmt und es gab sogar noch eine Reservierung – heute muss ein Glückstag sein. Doch zu früh gefreut. Denn ein letzter Blick auf die #Anzeigetafel verrät, dass „dieser Zug heute in umgekehrter Wagenreihung verkehrt“.
Nun spurten all jene, die zu ihren reservierten Platznummern wollen oder in eine bestimmte Klasse, auf dem Gleis den Zug entlang oder sie wursteln sich durch die Abteile. Alltag auf deutschen Bahnhöfen. „Ein Drittel aller Fernzüge ist mit geänderter Wagenreihung unterwegs“, räumt Manuel Rehkopf, Marketingvorstand DB Fernverkehr, gegenüber der „Welt“ ein.
Das bedeutet, dass die Reihenfolge der Wagen nicht stimmt, ganze Wagen oder Zugteile fehlen, zum Beispiel das Bordrestaurant, der Zug also anders zusammengesetzt ist, wie im Plan vorgesehen. Die Zahl dieser Fälle ist im vergangenen Jahr spürbar gestiegen. „Aber die Situation wird sich ab Anfang November deutlich entspannen“, kündigt Rehkopf an. Aber warum gibt es das ärgerliche Massenphänomen der „umgedrehten Wagenreihung“ …

S-Bahn: Eine S-Bahn für Falkensee Berlin will die 1961 gekappte Strecke zurück. Brandenburg ist dagegen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article121240413/Eine-S-Bahn-fuer-Falkensee.html

Die Berliner SPD nimmt einen neuen Anlauf für eine #S-Bahn-Verbindung von #Spandau nach #Falkensee. Der Bundestagsabgeordnete Swen Schulz und Daniel Buchholz, ebenfalls aus Spandau und SPD-Verkehrsexperte im Abgeordnetenhaus, stellten am Freitag einen aktuellen Antrag vor, den die Sozialdemokraten in Kürze ins Berliner Landesparlament einbringen wollen. Darin fordern sie den „zügigen #Wiederaufbau“ der seit dem Mauerbau im Jahr 1961 gekappten Anbindung. Den Senat fordert die SPD auf, die nach der Wiedervereinigung vom Bund gemachte Zusage zur Finanzierung „aktiv einzufordern“. Buchholz geht davon aus, dass auch der Berliner Koalitionspartner CDU sich dem anschließen wird. Der S-Bahn-Ausbau im Nordwesten ist Teil der Ende 2011 geschlossenen Koalitionsvereinbarung.
Hintergrund der neuen Initiative ist ein drohender Engpass am Bahnknoten Spandau. Mit der Fertigstellung der Hochgeschwindigkeitsstrecke von München nach Berlin im Jahr 2017 will die Deutsche Bahn (DB) den Fernverkehr auf den Nord-Süd-Strecken deutlich ausbauen. Geplant sind dann auch zusätzliche Verbindungen zwischen Berlin und Hamburg. Statt wie derzeit stündlich könnte der ICE in den Hauptverkehrszeiten künftig alle 30 Minuten fahren. Der ohnehin schon überlastete Bahnhof Spandau würde damit endgültig zum Nadelöhr, denn dort …

Regionalverkehr: Busse statt Bahnen zwischen Cottbus und Guben Bahn erneuert Weichen • Schienenersatzverkehr am Wochenende • Busse mit deutlich längerer Fahrzeit

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4782876/bbmv20131022.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 22. Oktober 2013) Die Deutsche Bahn erneuert zwischen #Cottbus und #Guben die Weichen. Deshalb fahren vom 25. Oktober, 20 Uhr bis zum 28. Oktober, 3 Uhr zwischen Cottbus und Guben Busse statt Bahnen.

Die stündlich verkehrenden Busse haben eine deutlich längere Fahrzeit. Reisende, die einen bestimmten Anschlusszug erreichen müssen, nehmen bitte einen früheren Bus.

Die Bahn weist darauf hin, dass in den Bussen die Mitnahme von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich ist.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

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Regionalverkehr: Busse statt Bahnen zwischen Wittenberge und Pritzwalk Wegen Bau- und Instandhaltungsarbeiten am Bahndamm Schienenersatzverkehr • Busse fahren ab Wittenberge eine halbe Stunde früher

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/4782878/bbmv20131022a.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 22. Oktober 2013) Die Deutsche Bahn saniert zwischen #Wittenberge und #Pritzwalk einen Durchlass im Bahndamm. Deshalb fahren vom 26. Oktober, 7 Uhr bis zum 28. Oktober, 6 Uhr zwischen Wittenberge und Pritzwalk Busse statt Bahnen.

Die Züge fallen zwischen Wittenberge und Pritzwalk aus und werden durch Busse ersetzt. Die Busse von Wittenberge fahren circa 30 Minuten früher ab.

Die Bahn weist darauf hin, dass in den Bussen die Mitnahme von Fahrrädern nicht und die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen nur eingeschränkt möglich ist.

Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen.

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Bahnverkehr + S-Bahn + Straßenbahn + Straßenverkehr: Bahn baut Brücken in Schöneweide ab Rückbau der ersten zwei Brücken über den Sterndamm kann am Wochenende beobachtet werden • Schöneweide bleibt für S-Bahnen bis Juli nächsten Jahres Nadelöhr • Kein Straßenbahnverkehr möglich

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4832254/bbmv20131023.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 23. Oktober 2013) In #Schöneweide werden dieses Wochenende die ersten beiden #Bahnbrücken über den #Sterndamm ausgehoben. Von Freitag, 25. Oktober, 22 Uhr, bis Dienstag, 29. Oktober, 4 Uhr, ist der Sterndamm am Bahnhof für alle Verkehrsteilnehmer gesperrt.

Für die Arbeiten muss zum Teil auch die Oberleitung der #Straßenbahn abgebaut werden. Samstagvormittag wird zuerst die Brücke auf der Westseite ausgehoben, danach folgt die S-Bahn-Brücke auf der Ostseite. Zum Einsatz kommen zwei Krane. Bis zum Abend sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein.

Der zweispurige Autoverkehr über den Sterndamm ist an der Baustelle voraussichtlich wieder ab 20. Dezember möglich. Fußgänger müssen weiter den Personentunnel nutzen. Nach Abbruch und Aufbau der Widerlager ist an einem Wochenende im Juni des nächsten Jahres geplant, die neuen Brücken einzuheben. Der Bahnverkehr über die neuen Brücken soll im Juli wieder aufgenommen werden. Bis dahin bleibt der S-Bahnhof Schöneweide ein Nadelöhr, das auch Verspätungen im S-Bahn-Verkehr zur Folge haben kann.

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Flughäfen: Flughafen-Aufsichtsrat „Den BER kann man nicht so nebenbei machen“, aus Der Tagesspiegel

Nach dem Rückzug von Matthias Platzeck leitet Klaus Wowereit heute wieder kommissarisch den #BER-Aufsichtsrat. Eine dauerhafte Rückkehr des Regierenden Bürgermeisters an die Spitze würde die CDU wohl akzeptieren – allerdings mit Murren.

http://www.tagesspiegel.de/berlin/ber/flughafen-aufsichtsrat-denber-kann-man-nicht-so-nebenbei-machen/8970836.html

Hartmut #Mehdorn kennt vermutlich ein Datum, das er offiziell noch nicht verkünden möchte: den #Eröffnungstermin des #Flughafens. Eine weitere Blamage können sich nämlich weder Flughafenchef noch Aufsichtsrat leisten. Auch auf der heutigen BER-Aufsichtsratssitzung in Tegel wird es nicht um dieses Datum gehen. Wer den Aufsichtsrat künftig leitet, wird auch nicht thematisiert. Laut Senatssprecher Richard Meng soll diese Frage „in der nächstmöglichen Sitzung im Dezember“ behandelt werden.
Der Regierende Bürgermeister Klaus Wowereit (SPD) hat nach dem gesundheitlich bedingten Rückzug des damaligen Brandenburger Regierungschefs Matthias Platzeck (SPD) …

Bahnverkehr: DB rüstet sich für den Winter: Mitarbeiter und Technik stehen bereit Einsatzpläne werden in speziellen Übungen überprüft • Neue Glykol-Enteisungsanlage für Züge

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/4700272/h20131017.html

(Berlin, 17. Oktober 2013) Die #Deutsche #Bahn stellt sich personell, technisch und organisatorisch auf den #Winter ein. Rechtzeitig vor der frostigen Jahreszeit wurden #Einsatzpläne erstellt, die Technik überprüft und Mitarbeiter geschult. Mit speziellen „#Winterübungen“ werden jetzt bundesweit die Einsatzpläne getestet.

Über 28.000 Mitarbeiter der DB und externer Dienstleister stehen bereit, um die Bahnsteige in 5.400 Stationen sowie die Gleise und die rund 60.000 Weichen und 14.000 Bahnübergänge von Schnee und Eis zu befreien. Die Schneeräumflotte mit 64 Fahrzeugen ist einsatzbereit. Überprüft wurde auch die Funktionsfähigkeit der Weichenheizungen an mehr als 48.800 Weichen auf Strecken mit planmäßigem Personenverkehr. Zudem wurden mehr als 7.500 Weichen mit speziellen Abdeckungen ausgerüstet. Diese Abdeckungen verhindern, dass Eisbrocken die Weichen blockieren.

„Wir sind derzeit intensiv damit beschäftigt, unsere Schieneninfrastruktur rechtzeitig für den Winter fit zu machen. Unser Ziel ist es, allen Reisenden, auch an Tagen mit extremer Witterung, einen stabilen Bahnbetrieb zu bieten“, so Dr. Volker Kefer, Vorstand Infrastruktur und Dienstleistungen der Deutschen Bahn AG.

Bewährt haben sich ehrenamtliche Patenschaften von Mitarbeitern der DB und weiterer Verkehrsunternehmen für Bahnhöfe. Mehr als 3.000 solcher Patenschaften gibt es inzwischen. Die Paten kontrollieren, dass der Winterdienst an „ihrem“ Bahnhof klappt.

Auch der Personenverkehr der Deutschen Bahn hat sich intensiv auf den Winter vorbereitet. Im Regional- und Fernverkehr stehen bundesweit inzwischen 37 Abtauanlagen zur Verfügung, um das Enteisen von Zügen zu beschleunigen. Mit den Anlagen wird die Wartezeit der Züge wesentlich verkürzt, bevor sie in den Werkstätten die Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten durchlaufen können.

Zusätzlich wird Anfang Dezember im ICE-Werk in Frankfurt (Main) eine neue Glykol-Enteisungsanlage als Pilotprojekt in Betrieb genommen. Mit der Anlage können die Drehgestelle der Züge vor Vereisung geschützt werden. Dabei wird Glykol mit Wasser vermischt, aufgeheizt und auf die Drehgestelle aufgebracht. So müssen sie für Kontroll- und Wartungsarbeiten nicht erst zeitintensiv abgetaut werden, sondern sind direkt zugänglich.

Um auch den sicheren Busverkehr im Winter zu gewährleisten, bekommen die 4.810 Fahrzeuge der DB-Busflotte – wie jedes Jahr – neue Reifen.

„Die Maßnahmen, die wir in den letzten Jahren im Personenverkehr ergriffen haben, haben sich bewährt“, erläutert Ulrich Homburg, Vorstand Personenverkehr der Deutschen Bahn. „Weil uns nach wie vor die zusätzlichen 16 ICE 3-Züge und 27 Intercity-Doppelstockzüge fehlen, haben wir besonders hart an der verbesserten Fahrzeugverfügbarkeit der Fernverkehrsflotte gearbeitet. Dennoch bleibt auch in diesem Winter die Fahrzeugsituation äußerst angespannt.“

Wegen der begrenzten Verfügbarkeit von Zügen werden vom 15. Dezember 2013 bis 11. April 2014 – wie schon im Vorjahr – zur Erhöhung der Fahrzeugreserve auf einzelnen Fernverkehrslinien IC-Züge statt ICE oder im ICE-Verkehr Einzel- statt Doppelgarnituren zum Einsatz kommen. Zusätzlich hat die DB von der französischen Staatsbahn SNCF für die Verkehre Richtung Paris einen TGV-Zug angemietet. Alle Maßnahmen sind bereits in den Auskunfts- und Buchungssystemen hinterlegt.

Auch beim Schienengüterverkehr der DB hat sich DB Schenker Rail in Rangieranlagen und durch Vorkehrungen bei Lokomotiven und Güterwagen auf die kalte Jahreszeit vorbereitet. So soll unter anderem das Einfrieren von Triebfahrzeugen durch den vorgezogenen Austausch winteranfälliger Bauteile verhindert werden.

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Regionalverkehr: Fahrplanwechsel in Berlin und Brandenburg Mehr umsteigefreie Verbindungen zum Flughafen Schönefeld • Neuer Halt in Zellendorf

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/4694848/bbmv20131016a.html?c2212428=2207508&start=0&itemsPerPage=20&x=1

(Berlin, 16. Oktober 2013) Mit dem #Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr Berlin/Brandenburg der Deutschen Bahn weiter verbessert. Der Flughafen Schönefeld erhält mit der Linie #RB19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz und Gesundbrunnen. Nach Beendigung der Bauarbeiten auf der Strecke Berlin – Rostock werden die Züge der Linie #RE5 beschleunigt. Im Landkreis Havelland wird auf den Linien RB 10 und RB 14 wieder ein annähernder Halbstunden-Takt hergestellt. Für Entlastung sorgt in den Hauptverkehrszeiten die Verlängerung der Linie RE 6 über den Endpunkt Berlin-Spandau bis Gesundbrunnen. Auf den Linien RB 21 und RB 22 rund um Potsdam wird das Zugangebot neu geordnet und damit der Fahrplan stabilisiert.

Das verbesserte Angebot im Einzelnen:

RB 19 Senftenberg – Berlin- Schönefeld Flughafen – Berlin Hauptbahnhof (tief) – Berlin-Gesundbrunnen

Die bisher als Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Berlin-Schönefeld Flughafen verkehrenden Züge werden unter der neuen Bezeichnung RB 19 bis in die Berliner Innenstadt verlängert. Im Stundentakt sind die Bahnhöfe Berlin Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof (tief) und Berlin Gesundbrunnen umsteigefrei erreichbar. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und dem Potsdamer Platz beträgt nur noch 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung.

RB 21 Berlin Friedrichstraße – Potsdam – Golm – Wustermark
RB 22 Berlin Friedrichstraße – Potsdam – Golm – Berlin-Schönefeld – Königs Wusterhausen

Das Angebot der Linien RB 21 und RB 22 wurde neu geordnet. Die Züge beider Linien verkehren künftig stündlich vereint zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Golm. In Golm erfolgt jeweils die Zugtrennung beziehungsweise Zugvereinigung. Ein Zugteil verkehrt als RB 21 weiter bis Wustermark, der zweite Zugteil als RB 22 künftig neu über Berlin- Schönefeld Flughafen hinaus bis Königs Wusterhausen.

In der Hauptverkehrszeit wird dieses stündliche Angebot durch um 30 Minuten versetzt fahrende Züge zwischen Potsdam Hauptbahnhof und Golm verdichtet, die dann bis Berlin Friedrichstraße verkehren.

RE 5 Rostock – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/-Falkenberg
Die Bauarbeiten an der Strecke Rostock – Berlin sind größtenteils abgeschlossen. Ab Fahrplanwechsel verkürzen sich die Fahrzeiten der Fernverkehrszüge um eine halbe Stunde. Regional-Express-Züge zwischen Rostock Hauptbahnhof und Berlin Hauptbahnhof sind rund fünf Minuten schneller. Auf dem südlichen Streckenabschnitt zwischen Jüterbog und Holzdorf wird der neue Haltepunkt Zellendorf in Betrieb genommen.

RE 6 Berlin Gesundbrunnen – Berlin-Spandau – Hennigsdorf – Wittenberge
Die Züge der Linie RE 6 fahren montags bis freitags in der Hauptverkehrszeit über Berlin-Spandau und Jungfernheide weiter bis Berlin Gesundbrunnen. Dort bestehen günstige Anschlüsse zum Fern- und Regionalverkehr sowie zur S- und U-Bahn.

RB 10/RB 14 Nauen – Berlin
Die Züge der Linien RB 10 und RB 14 fahren zwischen Berlin-Spandau und Nauen wieder nahezu im Halbstundentakt.

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