S-Bahn: Weihnachten & Silvester mit der S-Bahn Berlin Erweitertes Zug- und Platzangebot auf zahlreichen Streckenabschnitten • Durchgehender Nachtverkehr an Feiertagen und zum Jahreswechsel

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(Berlin, 17. Dezember 2013) An den Weihnachtsfeiertagen und zum Jahreswechsel sind die rot-gelben Züge der Berliner #S-Bahn eine gute Wahl, um unbeschwert feiern zu können und unabhängig von widrigen Witterungsverhältnissen sicher ans Ziel zu kommen. S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz gibt Antworten auf die wichtigsten Fragen:

Warum gibt es am Heiligabend einen #Sonderfahrplan? Wie sind die rot-gelben Züge an den Feiertagen unterwegs?

Das Fahrgastaufkommen am 24. Dezember ist erfahrungsgemäß deutlich geringer, da es kaum Berufsverkehr gibt. Die S-Bahnen fahren daher nach dem Samstagsfahrplan. Ab 17 Uhr, entfallen auf den meisten Linien die Verstärkerzüge, die den Zehn-Minuten-Takt bilden. Während die Menschen Weihnachten feiern, fehlt einfach der Bedarf für ein dichteres Zugangebot. Nur die Ringbahnlinien S41 und S42 verkehren weiterhin im Zehn-Minuten-Takt.

Gibt es an den Feiertagen einen durchgehenden #Nachtverkehr der S-Bahn?

Die S-Bahn Berlin ist vom 23. Dezember, 4 Uhr, bis 27. Dezember, 1 Uhr, 93 Stunden nonstop ohne Betriebspause unterwegs. In den Nächten vor Heiligabend, dem 1. und 2. Weihnachtstag fahren die Züge im Innenstadtbereich alle 15 Minuten und auf fast allen Außenstrecken im 30 Minuten-Abstand.

Wie kann ich meine Fahrt vorab planen, um nicht unnötig auf dem Bahnsteig warten zu müssen?

Ganz einfach im Internet unter www.s-bahn-berlin.de. Nach Eingabe von Start- und Zielpunkt samt Uhrzeit, erstellt die elektronische Fahrplanauskunft individuell die besten Verbindungen. Die Website ist in optimierter Form auch für mobile Endgeräte erreichbar.

Welche günstigen Tickets gibt es, um gemeinsam zur Weihnachtsbescherung und zur Silvesterparty zu fahren?

Besitzer einer übertragbaren VBB-Umweltkarte können in diesem Jahr erstmals auch am Heiligabend und zu Silvester einen weiteren Erwachsenen und bis zu drei Kinder (6 bis 14 Jahre) kostenlos mitnehmen. Für Gelegenheitskunden empfiehlt sich die VBB-Kleingruppenkarte, mit der bis zu fünf Personen gemeinsam einen Tag lang bis 3 Uhr des Folgetages beliebig viele Fahrten unternehmen können. Diese kostet für den Tarifbereich Berlin ABC 16,70 Euro.

Setzt die S-Bahn Berlin in der Silvesternacht zusätzliche Züge ein?

Selbstverständlich! Die Nachfrage in der Silvesternacht ist größer als zu den Hauptverkehrszeiten im Berufsverkehr. Bis 19 Uhr gilt der Samstagfahrplan. Danach rollt alles was fahren kann. Auf vielen Linien wird die Wagenanzahl erhöht und der Takt verdichtet. Auf der Stadtbahn und im Nord-Süd-Tunnel fahren die Züge durchschnittlich alle drei bis vier Minuten.

Wird der Verkehr auch auf Außenstrecken verstärkt?

Auch dort gibt es ein erweitertes Angebot. Die Linie S1 fährt bis 23.30 Uhr alle zehn Minuten zwischen Potsdam und Frohnau. Zwischen Zehlendorf und Gesundbrunnen sogar bis 3 Uhr. Ebenfalls bis 3 Uhr gibt es einen Zehn-Minuten-Takt auf der Linie S2 zwischen Priesterweg und Gesundbrunnen und auf der S5 zwischen Mahlsdorf und Olympiastadion. In der Silvesternacht wird auch auf dem Abschnitt Blankenburg – Birkenwerder der Linie S8 ein durchgehender Nachtverkehr angeboten. Dort fahren die Züge stündlich.

Man hört immer wieder vom Alkoholverbot in öffentlichen Verkehrsmitteln? Kann die S-Bahn in der Silvesternacht für Partygänger überhaupt eine Alternative sein?

Nach Paragraph 4, Absatz 2, der VBB-Beförderungsbestimmungen ist das Essen und Trinken in den öffentlichen Verkehrsmitteln untersagt. Wer schon kräftig gefeiert hat, für den ist die S-Bahn natürlich in jedem Fall das geeignetste Verkehrsmittel um sicher nach Hause zu kommen. Das klappt Jahr für Jahr im Großen und Ganzen sehr gut.

Die S-Bahn Berlin lässt in der Partynacht des Jahres alle verfügbaren Züge rollen. Wie viele Mitarbeiter sind dafür im Einsatz?

Rund 500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der S-Bahn Berlin werden in der Silvesternacht im Einsatz sein, um einen reibungslosen Betriebsablauf zu ermöglichen. Dies sind in der Mehrzahl Lokführer. Dazu kommen Aufsichten und Servicemitarbeiter sowie die Fahrdienstleiter in der Betriebszentrale und die Disponenten in der Transportleitung.

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Straßenverkehr: Sterndamm in Schöneweide bleibt bis 28. Februar gesperrt Bauablauf wegen Gas- und Wasserleitungen geändert • S-Bahn-Verkehr weiterhin nicht betroffen

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(Berlin, 17. Dezember 2013) Die #Brückendurchfahrt #Sterndamm am Bahnhof #Schöneweide muss zwei Monate länger als geplant, bis zum 28. Februar des nächsten Jahres, gesperrt bleiben. Der Bauablauf musste erheblich verändert werden, da einige Gas- und Wasserleitungen unter der Straße abweichend von den vorhandenen Plänen aufgefunden worden waren.

Die Absperrungen und Umleitungen bleiben bis Ende Februar bestehen. Der S-Bahn-Verkehr ist von den Arbeiten weiterhin nicht betroffen. Die alten Brückenlager wurden zusätzlich mit einer Spundwand gesichert.

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Bahnhof Wustermark barrierefrei Infrastrukturbeschleunigungsprogramm für Bahnhöfe beendet • Mehr Bahnhöfe mit stufenfreiem Zugang und besserer Fahrgastinformation

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(Berlin, 18. Dezember 2013) Der #Bahnsteig in #Wustermark ist nun auch mit schwerem Gepäck, Kinderwagen oder als Rollstuhlfahrer bequem zu erreichen. Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger wird am Freitag, mit Vertretern von Bahn und Politik, die beiden Aufzüge an der Fußgängerbrücke in Betrieb nehmen.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Ich freue mich über jede Investition der Bahn in die Nebenstrecken im Land. In Wustermark steigen täglich rund 1.200 Fahrgäste ein und aus. Das ist viel, denn die Strecke ist für Berlinpendler ebenso interessant wie für Studierende der Uni in Golm.“

Auf dem Bahnsteig informiert ein Digitaler Schriftanzeiger die Reisenden über den Zugbetrieb. Das Informations- und Wegeleitsystem wurde erweitert und aktualisiert. Eine zusätzliche Info-Vitrine und zwei neue Abfallbehälter ergänzen die Ausstattung.

Die Bauarbeiten begannen im II. Quartal und wurden zum Fahrplanwechsel dieses Jahres abgeschlossen. Die Baukosten von rund einer Million Euro wurden über Bundesmittel aus dem Infrastrukturbeschleunigungsprogramm (IBP) finanziert. Etwa 100.000 Euro kamen von der Bahn.

Die DB und das Bundesverkehrsministerium hatten im Herbst des vergangenen Jahres die Modernisierung und Verbesserung von fast 200 Bahnhöfen mit Hilfe des vom Bund aufgelegten Infrastrukturbeschleunigungsprogramms mit einem Volumen von 100 Millionen Euro vereinbart. Die IBP-Mittel ergänzten die bundesweiten Investitionen von rund 700 Millionen Euro, die jährlich in Instandhaltung und Modernisierung der Bahnhöfe fließen. Alle Projekte aus dem IBP mussten bis Ende 2013 abgeschlossen sein.

Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost der DB Station&Service AG: „Bei der Modernisierung standen in Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern 37 kleinere und mittlere Bahnhöfe im Fokus. Die Maßnahmen reichten von der Herstellung der Stufenfreiheit durch den Bau von Rampen oder Aufzügen über die Modernisierung von Bahnsteigen sowie deren technischer Ausstattung bis zur Verbesserung der Fahrgastinformation und des Wetterschutzes.“

In 25 Berliner Bahnhöfen wurden in den vergangenen zwei Jahren insgesamt rund 13 Millionen Euro investiert. Im Land Brandenburg wurden in demselben Zeitraum neun Projekte mit einem Gesamtwert von rund acht Millionen Euro und in Mecklenburg-Vorpommern drei Projekte mit Baukosten von 800.000 Euro abgeschlossen.

Beispiele für Berlin sind Kaulsdorf, Schöneweide, Eichborndamm, und Alt-Reinickendorf, wo jetzt Aufzüge den Zugang erleichtern. Allein im Bahnhof Potsdamer Platz wurden elf Fahrtreppen ausgetauscht. An vier Stationen wurden elektrotechnische Anlagen und die Beleuchtung erneuert. Der Bahnhof Berlin-Friedrichstraße erhielt neue Lautsprechertechnik. Ein Projekt sorgte an 15 Stationen für eine bessere Bahnsteigausstattung. Insbesondere das Wegeleitsystem wurde verbessert.

Beispiele für Brandenburger Stationen sind Birkenstein, Potsdam-Charlottenhof, Albrechtshof und Wustermark, die nun mit Aufzügen ausgestattet sind. Neue Bahnsteige wurden in Erkner, Potsdam-Rehbrücke, Mixdorf und Ortrand errichtet. In Senftenberg wurde der Bahnsteig 4 verlängert.

Hinweis:

Die feierliche Eröffnung findet am Freitag, 20. Dezember, 12 Uhr, im Bahnhof Wustermark, Priorter Straße, statt.

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Regionalverkehr: Vogelsänger: „RE 2 muss pünktlicher werden“, aus lifepr

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(lifePR) (Potsdam, 12.12.2013) Der #Regionalexpress 2 soll nach dem Willen von Infrastrukturminister Jörg #Vogelsänger wieder pünktlicher werden. Zwar habe sich einiges verbessert, aber weitere Ursachen für Verspätungen soll nun eine Arbeitsgruppe finden und beseitigen.
Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Der #RE2 ist pünktlicher geworden und die #ODEG hat viele Probleme abgestellt. Aber ich bin noch nicht zufrieden. Die verbliebenen Ursachen für Verspätungen müssen nun mit DB #Netz intensiv ausgewertet werden. Die Reihenfolge der Züge auf der Berliner Stadtbahn muss so erfolgen, dass stark ausgelastete Regionalzüge mit Laufweg nach Cottbus, Wittenberge oder Wismar nicht über Gebühr durch Fernzüge behindert werden.“
Nachdem die Regionalexpress-Linie RE2 (Wismar-Wittenberge-Berlin-Cottbus) auch schon früher durch relativ hohe Unpünktlichkeit aufgefallen war, haben die Qualitätsprobleme auf dieser Linie seit der Übernahme durch die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (ODEG) im Dezember 2012 zunächst zugenommen. Die Pünktlichkeit war deutlich schlechter als die anderer Linien, auch weitaus schlechter als bei anderen von der …

Regionalverkehr: Zum Fahrplanwechsel Verbesserungen im Regionalverkehr in Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern RB 19 startet Sonntag als Vorläufer des Airport-Express • Schnelle Direktverbindung von Gesundbrunnen, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Südkreuz • Entlastungszüge Berlin – Rostock an Wochenenden als Einführungsangebot • Durchgängige S-Bahn-Verbindung Güstrow – Warnemünde

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(Potsdam/Berlin, 13. Dezember 2013) Mit dem #Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr der DB Regio Nordost in Berlin/Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern erweitert.

Der Flughafen Schönefeld erhält mit der Linie RB 19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz und Gesundbrunnen. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und Potsdamer Platz beträgt 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung.

Der bisherige Südabschnitt der Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Flughafen Berlin-Schönefeld wird mit der neuen Linie verknüpft und verkehrt zwischen Senftenberg und Berlin Gesundbrunnen durchgehend unter der Bezeichnung RB 19.

RE 5 Rostock – Berlin – Lutherstadt Wittenberg/-Falkenberg

Die Bauarbeiten an der Strecke Rostock – Berlin sind größtenteils abgeschlossen. Regional-Express-Züge zwischen Rostock Hauptbahnhof und Berlin Hauptbahnhof sind rund fünf Minuten schneller. Auf dem südlichen Streckenabschnitt zwischen Jüterbog und Holzdorf wird der neue Haltepunkt Zellendorf in Betrieb genommen. Im Fernverkehr verkürzen sich die Fahrzeiten der Fernverkehrszüge um eine halbe Stunde.

Einführungsangebot Entlastungszüge Berlin – Rostock

Ab 15. Dezember gibt es zusätzliche Zugangebote zwischen Berlin und Rostock. Freitags verkehrt ein Interregio-Express (IRE) am frühen Nachmittag von Rostock über Waren (Müritz) Neustrelitz und Berlin Gesundbrunnen zum Hauptbahnhof.

Sonntags verkehrt in der Gegenrichtung 18.04 Uhr ein IRE ab Berlin Hauptbahnhof. Diese Züge fahren auch am 23. und 26. Dezember, am 30. Dezember und zu Neujahr. Es gilt der Nahverkehrstarif der Deutschen Bahn als Einführungsangebot. VBB-Tickets werden nicht anerkannt.

Nähere Auskünfte unter www.bahn.de.

S-Bahn Rostock

Die Züge der Linie S3 von Güstrow über Laage nach Rostock fahren neu nach Warnemünde und zurück, das Umsteigen in Rostock Hauptbahnhof entfällt. In den Abendstunden fahren auf allen Zügen der S1 Sicherheitspersonale mit. Auf der S-Bahn kommen nach Verzögerungen bei der Auslieferung ab Dezember sukzessive die neuen Talent 2-Triebzüge zum Einsatz. Voraussichtlich im April 2014 wird der Austausch der alten Doppelstockzüge abgeschlossen sein.

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Fernbus: Neue Fernbuslinie ab/nach Potsdam ab sofort buchbar Neue Linie ab 18. Dezember • Einfache Fahrt nach München ab 49 Euro

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(Berlin, 13. Dezember 2013) #berlinlinienbus (blb) hat sein Streckennetz um eine neue #Fernbuslinie erweitert. Ab heute haben Reisende die Möglichkeit, #Fernbusfahrten ab und nach #Potsdam zu buchen.

Die ersten Fahrten starten am 18. Dezember 2013 nach Leipzig, Bayreuth, Nürnberg und München. Ausgangspunkt der Fernbusse in Potsdam ist der Busvorplatz am Hauptbahnhof, Bussteig 9.

Mit einem Zubringerbus von Potsdam Hauptbahnhof bis Michendorf werden die Reisenden zum Direktumstieg in die zum Teil neuen Komfortbusse gebracht. Diese sind mit WC, Klimaanlage, WLAN und Steckdosen ausgestattet. Busbegleiter runden den Service mit Speisen und Getränken am Platz ab. Moderne Sicherheitssysteme sorgen für Sicherheit an Bord.

Eine einfache Fahrt nach München ist schon ab 49 Euro erhältlich; nach Nürnberg und Bayreuth kommen Reisende ab 45 Euro.

Fahrkarten können Reisende bequem im Internet, per blb-Hotline (030) 338 448 0 oder in Reisebüros mit blb-Agentur und einigen Kundenzentren der S-Bahn Berlin buchen. Zu beachten ist dabei die Vorausbuchungsfrist von zwei Tagen vor Fahrtantritt.

blb weitet seine Verbindungen und sein Streckennetz auch 2014 weiter aus.

Alle Informationen, Fahrzeiten und –preise unter www.berlinlinienbus.de.

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Bahnhöfe + S-Bahn: Ausrüstung Berliner S-Bahnhöfe mit neuen Fahrgastinformationsanlagen abgeschlossen DB Station&Service und S-Bahn Berlin investierten 40 Millionen Euro • Symbolische Übergabe des letzten Anzeigers auf dem S-Bf. Kaulsdorf

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(Berlin, 10. Dezember 2013) Die Ausrüstung von #S-Bahnhöfen in Berlin und Brandenburg mit modernen #elektronischen #Zugzielanzeigern und vollautomatischer „Voice over IP“-#Beschallung ist weitgehend abgeschlossen. 590 LCD-Anzeiger werden künftig die täglich 1,3 Millionen Fahrgäste der rot-gelben Züge über Laufweg, Ziel, Zuglänge und die prognostizierte Abfahrtzeit informieren. In einer zusätzlichen Tickerzeile werden bei Bedarf in Laufschrift Informationen zu Veränderungen im Betriebsablauf oder bevorstehenden Bauarbeiten dargestellt. 33 Stationen mit geringem Aufkommen erhielten dynamische Schriftanzeiger, die ausschließlich auf Verspätungen und Betriebsstörungen hinweisen.

Am kommenden Mittwoch, 11. Dezember, wird mit der Inbetriebnahme der LCD-Anzeiger am S-Bahnhof Kaulsdorf die Ausrüstung des östlichen Abschnitts der Linie S5 bis Strausberg beendet. Damit ist das Projekt weitgehend abgeschlossen. Nach erfolgtem Umbau der Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße sowie der Inbetriebnahme der Strecke zum Flughafen Berlin Brandenburg gehen auch die dortigen Anlagen in Betrieb. Die technische Ausrüstung ist Teil eines neuen Betriebs- und Informationssystems (BIS), das Anlagenbetreiber DB Station&Service und die S-Bahn Berlin gemeinsam in einem konzernübergreifenden Projekt entwickelt und umgesetzt haben. Die Investitionskosten betrugen 40 Millionen Euro.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin, erklärt: „Wie wichtig unseren Fahrgästen die umfassende Information ist, bekommen wir jeden Tag widergespiegelt. Die neue Technik ist ein weiterer Baustein, diesem Bedürfnis Stück für Stück besser gerecht zu werden. An weiteren Ideen arbeiten wir.“

Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station&Service, zeigt sich mit dem Ergebnis zufrieden: „Der Ausstattungsgrad der Berliner S-Bahnhöfe liegt im bundesweiten Spitzenfeld. Das System bietet gegenüber dem klassischen Aushangfahrplan einen echten Mehrwert, den vielen Kunden längst als neuen Standard schätzen.“

Hinweis für Redaktionen:

Am Mittwoch, 11. Dezember, 14 Uhr, findet auf dem S-Bahnhof Kaulsdorf ein Termin zur symbolischen Inbetriebnahme der letzten neuen LCD-Fahrzielanzeiger für die Bahnhöfe der Berliner S-Bahn statt. Peter Buchner und Friedemann Keßler stehen für Foto- und Filmaufnahmen zur Verfügung.

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Radverkehr + Straßenverkehr: Winterpause bei Call a Bike Drei Monate Winterpause für das Fahrradmietsystem der Bahn • Sonderregelung für die Städte Berlin, Frankfurt am Main, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD), Lüneburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an rund 40 ICE-Bahnhöfen • Pauschal-Angebot für Fahrradfreunde

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_it/5384486/ubd20131209.html

(Berlin, 9. Dezember 2013) Für das #Fahrradmietsystem der Deutschen Bahn – #Call a #Bike – beginnt ab Mitte Dezember die Winterpause. Die Fahrräder an den Standorten Karlsruhe, Köln und München werden ab Mitte Dezember in die Werkstätten gebracht und von Fachleuten für den Saisonstart im nächsten Frühjahr technisch generalüberholt.

Die Pedelecs in Aachen sowie Stuttgart werden frostbedingt bereits früher zur Winterwartung in die Werkstatt geholt.

Echte Fahrradfans müssen in den Städten Karlsruhe, Köln und München aber auch im Winter nicht auf das Call a Bike-Angebot verzichten. Sie können ihr persönliches Fahrrad während der Winterpause für einen Pauschalbetrag von 60 Euro mieten.

Eine Sonderregelung gilt für die Städte Berlin, Frankfurt, Stuttgart, Hamburg (StadtRAD), Lüneburg (StadtRAD) und Kassel (Konrad) sowie an den rund 40 ICE-Bahnhöfen. Hier stehen die Räder auch in der kalten Jahreszeit zur Fahrt bereit. Da bei tiefen Temperaturen erfahrungsgemäß eine geringere Nachfrage zu erwarten ist, wird die Anzahl der Fahrräder entsprechend angepasst.

Für den Zeitraum Januar bis Oktober 2013 wurden etwa 3,1 Millionen Fahrten von den rund 600.000 Kunden – einschließlich der Kunden von StadtRAD Hamburg, Lüneburg (StadtRAD) sowie Kassel (Konrad) – mit den „Bahn-Rädern“ unternommen. Dies entspricht einer Laufleistung von knapp 13 Millionen Kilometer* und einer Emissionseinsparung von über 1.800 Tonnen CO2 im Vergleich zur PKW-Nutzung.

Deutschlandweit standen den Call a Bike-Kunden während der gesamten Fahrrad-Saison rund 8.500 Räder zur Verfügung. Die Bahntochter DB Rent blickt auf ein erfolgreiches Saisonjahr zurück. Die Call a Bike-Saison 2014 startet Mitte März des kommenden Jahres.

Informationen zur Anmeldung und Nutzung gibt es im Internet unter www.callabike.de oder beim Kundenservice unter 069 42727722. Zusätzlich können die Informationen über eine Call a Bike-App abgerufen werden.

*Datenbasis: rund 25 Minuten durchschnittliche Fahrtzeit bei 10 km/h Durchschnittsgeschwindigkeit und einem Referenzwert von 140g CO2 je Km mit einem PKW.

Herausgeber: Deutsche Bahn AG
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Regionalverkehr + Flughäfen: Verbesserungen im Regionalverkehr zum Flughafen Berlin- Schönefeld RB 19 startet am 15. Dezember als Vorläufer des Airport-Express • Schnelle Direktverbindung von Gesundbrunnen, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Südkreuz • Angebotserweiterung Königs Wusterhausen – Flughafen Berlin-Schönefeld wegen Bauarbeiten verschoben

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(Potsdam/Berlin, 6. Dezember 2013) Mit dem Fahrplanwechsel am 15. Dezember wird das Angebot im #Regionalverkehr Berlin/Brandenburg der Deutschen Bahn weiter verbessert. Der #Flughafen #Schönefeld erhält mit der Linie RB 19 stündlich eine schnelle Direktanbindung der Berliner Bahnhöfe Südkreuz, Potsdamer Platz, Hauptbahnhof und Gesundbrunnen. Die Fahrzeit zwischen dem Flughafen und dem Potsdamer Platz beträgt 28 Minuten. Zusätzlich stehen auch weiterhin die Airport-Express-Linien RE 7 und RB 14 zu den Bahnhöfen auf der Stadtbahn sowie die S-Bahn-Linien S9 und S45 zur Verfügung.

Der bisherige Südabschnitt der Linie RB 14 von Senftenberg über Lübbenau und Königs Wusterhausen nach Flughafen Berlin-Schönefeld wird mit der neuen Linie verknüpft und verkehrt zwischen Senftenberg und BerlinGesundbrunnen durchgehend unter der Bezeichnung RB 19.

Die vom Land Brandenburg bestellte Verlängerung der bisherigen Linie RB 22 Potsdam – Flughafen Schönefeld nach Königs Wusterhausen kann zum diesjährigen Fahrplanwechsel nur in Tagesrandlagen realisiert werden. Zu den übrigen Zeiten wird ein ergänzendes Busangebot zwischen Königs Wusterhausen und Flughafen Berlin-Schönefeld eingeführt. Dieser Busersatzverkehr stellt in Königs Wusterhausen den Anschluss an die RE 2 und damit die Verbindung von Cottbus zum Flughafen Schönefeld sicher.
Die Zuganschlüsse in Schönefeld an die RB 22 von/nach Golm werden nicht erreicht.

Wegen längerfristiger Bauarbeiten auf der Dresdner Bahn und daraus resultierenden Risiken für die Pünktlichkeit wären gravierende Auswirkungen auf die Zuverlässigkeit der Linie RE 2 und RE 7 nicht auszuschließen. DB Netz und DB Regio haben sich daher auf die Verschiebung der grundsätzlichen Angebotserweiterung auf der Schiene verständigt..

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Bahnverkehr: Deutsche Bahn startet Modernisierung ihrer ICE-T-Züge Ein Triebzug als fahrendes Zuglabor • Umfangreiche Komfort- und Technikverbesserungen • Investition von rund 30 Millionen Euro

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(Berlin, 6. Dezember 2013) Die Deutsche Bahn (#DB) hat heute die ersten #modernisierten #ICE-T-Züge im Werk #Nürnberg vorgestellt. Für die Überarbeitung der 31 siebenteiligen ICE T der 1. Bauserie sowie der elf fünfteiligen ICE T investiert die DB bis Ende 2015 rund 30 Millionen Euro. Die Arbeiten werden im Werk Nürnberg der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH ausgeführt. Die Ingenieurleistungen erfolgen durch die DB Systemtechnik GmbH.

Während des rund sechs- bis achtwöchigen Aufenthalts im Werk erhalten die Züge neben einer neuen Außenlackierung auch neue Teppichböden mit kontraststarken, spürbaren (taktilen) Laufleisten, insbesondere für sehbehinderte Reisende. Insgesamt werden über 10.000 abgenutzte Sitz-, Rücken- und Armlehnenpolster ausgetauscht. Durch den Umbau der Endwagen der 1. Klasse erhalten diese zwei zusätzliche Sitzplätze.

Für einen besseren Internetzugang rüstet die DB die ICE-T-Flotte mit Hotspots aus. Zu den technischen Maßnahmen gehören außerdem die Aufarbeitung der Klimaanlage, der Austausch der Wagenübergangskabel sowie Verbesserungen an den Windleitblechen. Wichtiger Bestandteil der Technikpakets ist die Ausrüstung der Fahrzeuge mit dem Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System).

„Mit den Modernisierungsmaßnahmen und der Ausrüstung der Fahrzeuge mit ETCS machen wir die ICE T fit für ihren zukünftigen Einsatz. Denn damit können die Züge beispielsweise ab 2015 auf der Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig Erfurt eingesetzt werden“, so Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr.

Fahrendes Zuglabor

Ein ICE T – der Triebzug 1129 – verfügt teils über eine Sonderausstattung und wird zukünftig als fahrendes Zuglabor unterwegs sein. Er ist ab sofort mit zwei Erprobungswagen unterwegs. Getestet werden ein neu gestalteter Speisewagen, ein innovatives LED-Lichtkonzept und neue Waschtische.

Die Deutsche Bahn möchte damit ihre Fahrgäste bei der zukünftigen Ausstattung von Zügen intensiver einbeziehen. Die Ergebnisse der Erprobung werden mit darüber entscheiden, welche Ausführung beim späteren Redesign der ICE-3-Flotte realisiert wird.

Die Triebzüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 Stundenkilometer sind überwiegend auf den Strecken Frankfurt (M)–Dresden, Hamburg–Berlin–München und Dortmund–Passau–Wien unterwegs.

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