Schiffsverkehr: Karibik? Kälberwerder! Das sind die zehn schönsten Inseln Berlins, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/karibik-kaelberwerder-das-sind-die-zehn-schoensten-inseln-berlins/26016166.html

Berlin hat mehr als 50 #Inseln. Das Team vom Tagesspiegel-Newsletter „Checkpoint“ hat alle besucht. Die spannendsten stellen wir hier vor.

Wer braucht die Karibik, wenn er den #Wannsee hat? In Berlins Gewässern liegen mehr als 50 Inseln. Das Checkpoint-Team hat sie alle besucht, die zehn spannendsten Inseln stellen die Kollegen Ihnen hier vor:

1. #Scharfenberg
Achtung, #Fähre! Wer an der Nordwestspitze der Insel Scharfenberg vorbeischippert, muss immer die #Autofähre im Blick behalten, die die Schüler vom wenige Meter entfernten Festland in die Schule bringt. Schule? Seit 1921 werden auf der größten Insel im Tegeler See Schüler unterrichtet, heute ist die „#Schulfarm Insel Scharfenberg“ staatliches Gymnasium und Internat. #Wassersport bildet hier einen festen Bestandteil des Unterrichts, das Motto: „Gute #Segler sind meist auch gute Schüler“.

Stolz sind die Scharfenberger auf die #Widerstandskämpfer der #Roten Kapelle, die den Nationalsozialisten die Stirn boten und dafür mit dem Leben …

Straßenbahn: Neue Straßenbahn soll direkt ums Rote Rathaus fahren aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article227144573/Neue-Strassenbahn-soll-direkt-ums-Rote-Rathaus-fahren.html

Die #Tram soll ab 2027 vom Alexanderplatz direkt zum #Roten Rathaus fahren. Bis dahin soll das ganze Areal umgestaltet werden.

Bereits im Juni stellte die Senatsverkehrsverwaltung die Pläne für die Verlängerung der Tram vom Alexanderplatz bis zum Potsdamer Platz vor. Damals stand der Bereich um die Leipziger Straße im Fokus. Am Donnerstagabend ging es nun um den Abschnitt um das Rote Rathaus. Dazu waren rund 60 Interessierte in die #Stadtwerkstatt an der #Karl-Liebknecht-Straße gekommen, wo die Planung vorgestellt wurde.

Demnach soll die #Trasse von der Leipziger Straße über den Molkenmarkt weitergeführt werden, wo sie nach links auf die Spandauer Straße einbiegt und sich am Roten Rathaus teilt. Die reguläre Strecke führt um das Regierungsgebäude herum über die Rathausstraße bis zum Alexanderplatz. Daneben soll eine Ausweichstrecke auf der Spandauer Straße in nördlicher Richtung zur Karl-Liebknecht-Straße führen und erst dort den Abzweig nehmen. „Wir wollen diese Verbindung schaffen, damit die Straßenbahn das Rote Rathaus sowohl bei Protokollereignissen, als auch bei Störungen umfahren kann“, erklärte Hartmut Reupke, Leiter der Verkehrsabteilung in der Senatsverkehrsverwaltung. Eine Alternative, um die betriebliche Stabilität zu …

S-Bahn: S-Bahn modifiziert Frontdesign der neuen Züge Ursprünglich sollte die kantige Front komplett Gelb lackiert werden. Jetzt spendiert ihr die S-Bahn wie an den Seitenwänden noch einen roten Streifen an der Unterseite., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-s-bahn-modifiziert-frontdesign-der-neuen-zuege/14978434.html

Die #S-Bahn #errötet. Nicht wegen der zahlreichen Ausfälle in den vergangenen Tagen. Mehr Rot gibt es an ihrem neuen Zug. Ursprünglich sollte die kantige #Front komplett Gelb lackiert werden. Jetzt spendiert ihr die S-Bahn doch noch einen #roten #Streifen an der Unterseite – wie an den Seitenwänden. Nachdem exakt 401 geladene Gäste das Holzmodell der neuen Bahn besichtigt und beurteilt haben, gibt es weitere Änderungen am Entwurf.

Grundsätzlich bleibe es beim vorgesehen Farbschema mit den gegenüber heute helleren Rot- und Gelbtönen und den Schwarz lackierten Türen, sagte Annekatrin Westphal, Leiterin Fahrgastmarketing, die die Gruppen durch das in der Hauptwerkstatt Schöneweide aufgebaute Modell geführt hatte. 51 Prozent haben sich nach ihren Angaben für die modernen Farben entschieden, für eine Kombination aus Alt und Neu sprachen sich 29 Prozent aus, nur 15 Prozent stimmten für die Tradition. Insgesamt waren 77 Prozent mit dem Außendesign zufrieden.

Für die Besichtigung war ein Querschnitt der täglichen Fahrgäste ausgewählöt worden. Westphal freute sich, dass mehr als die Hälfte Frauen waren – wie im Alltag in den Bahnen. Der älteste Teilnehmer war 82 Jahre alt, der jüngste 14. Über tausend Hinweise hat es gegeben.

Die Folge: Neben der geänderten Front gibt es in der Bahn jetzt auch horizontale Haltestangen im Sitzbereich, die vorher nur für die Mehrzweckabteile vorgesehen waren. Auf die kaum lesbare Netzspinne an der Decke verzichtet man.

Bei weiteren Anregungen wird nach Westphals Angaben geprüft, ob sie technisch und finanziell umsetzbar sind. Dazu gehören andere …

Regionalverkehr: Rheinsberg: Abschied von der roten Bahn, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Themen/Auto-Mobiles/Rheinsberg-Abschied-von-der-roten-Bahn

Die #roten #Züge wird man in #Rheinsberg nicht mehr sehen. Die neuen sind #blau-weiß-gelb und gehören zur #Niederbarnimer Eisenbahn. Sie wird die Deutsche Bahn auf der Strecke Berlin – Rheinsberg ablösen. Am Sonntag rollte der letzte „Rote“ – und der letzte Lokführer bekam zum Abschied ein Geschenk.
#Rheinsberg. Dieser Zug endet hier. Zum allerletzten Mal bediente die Deutsche Bahn am Sonntag die Strecke #RB54 von Berlin #Lichtenberg nach Rheinsberg – mit Halt in Oranienburg, Löwenberg und #Lindow. Zur Feier des Tages bedankte sich Gottfried Koch, der zweite Vorsitzende der AG Bahnhof Rheinsberg, die auch das Eisenbahnmuseum betreibt, beim „letzten Lokführer“ Sven Hannemann. Er ist einer von zwölf Stammfahrern der Strecke und schaut mit etwas Wehmut auf die 20 Jahre zurück. „Ich mochte die Strecke, dank der Natur und der vielen Tiere“, sagt er und gesteht, dass ihm der Abschied schwerfällt. „Das ist schon ein Einschnitt und wird mir fehlen“, sagt er. Arbeitslos wird er indes nicht. Und er ist froh, dass der Betrieb weitergeht. „Besser so, als wenn die Strecke ganz stillgelegt wird“, sagt er.
Eine Strecke mit bewegter Geschichte
Denn die hat Tradition, so erzählt Gottfried Koch. Bereits 1896 fuhr die Löwenberg-Lindower Kleinbahn zwischen diesen Orten, wurde 1899 bis …

S-Bahn Berlin schickt „Rote-Schleifen-Zug“ auf die Reise Berliner Aidshilfe informiert im S-Bahn-Sonderzug auf der Stadtbahn • Unterstützung von Prominenten aus Politik, Kultur und Gesellschaft

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5187446/bbmv20131129.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 29. November 2013) Anlässlich des #Welt-#Aids-Tages setzt die #S-Bahn Berlin am 1. Dezember auf der #Stadtbahn einen mit #roten #Schleifen geschmückten Zug ein. Unter dem diesjährigen Motto „Positiv zusammen leben“ tragen das Unternehmen und die Berliner Aidshilfe wieder gemeinsam die wichtigsten Fakten über Ursachen und Folgen der Immunschwächekrankheit in die Öffentlichkeit. Der zusätzliche Zug der Linie S75 ist von 10 bis 19 Uhr zwischen Westkreuz und Ostbahnhof zum regulären VBB-Tarif unterwegs. Prominente aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterstützen die Aktion und sammeln Geldspenden für von der Krankheit betroffene Menschen. Fahrgäste, die sich beteiligen, erhalten neben einem Kaffee und etwas Gebäck als Zeichen ihrer Solidarität und Toleranz eine rote Schleife zum Anstecken. Zentraler Ort der diesjährigen Veranstaltung ist der Berliner Ostbahnhof. Ein musikalisches Rahmenprogramm beginnt um 11.45 Uhr. Auch das aus den sozialen Netzwerken bekannte „Rote Sofa“ lädt zum Platz nehmen ein. Bis 15 Uhr können sich Besucher gegen eine Spende auf der Couch fotografieren lassen. „Die S-Bahn bewegt sich mitten im gesellschaftlichen Leben. AIDS geht uns alle an und deshalb ist der Rote-Schleifen-Zug genau der richtige Ort, um Aufklärung zu bieten und Solidarität zu zeigen“, sagt Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin und lobt das langjährige ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diese Aktion. Die erste Fahrt des diesjährigen „Rote-Schleifen-Zuges“ startet um 9.55 Uhr ab Wannsee. Ab Westkreuz beginnen die weiteren Fahrten Richtung Ostbahnhof um 10.08, 11.18, 13.28, 14.48, 16.08 und 17.48 Uhr. Ab Ostbahnhof ist Abfahrt Richtung Westkreuz um 10.42, 12.52, 14.12, 15.32, 17.12 und 18.32 Uhr. Einladung für die Redaktionen: Sonntag, 1. Dezember, 11.45 Uhr: Vertreter der beteiligten Partner erläutern in offiziellen Statements das gemeinsame Engagement. Um 12.52 Uhr startet der „Rote-Schleifen-Zug“ zu einer Fahrt in Richtung Westkreuz. Vor der Abfahrt stehen die Beteiligten für Gespräche, Interviews und Fotoaufnahmen zur Verfügung. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, diese Fahrt zu begleiten. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 29. November unter presse.b@deutschebahn.com an, um Ihre Foto- und Drehgenehmigung zu erhalten. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

S-Bahn Berlin schickt „Rote-Schleifen-Zug“ auf die Reise Berliner Aidshilfe informiert im S-Bahn-Sonderzug auf der Stadtbahn • Unterstützung von Prominenten aus Politik, Kultur und Gesellschaft

http://www.deutschebahn.com/de/presse/pi_regional/5187446/bbmv20131129.html?start=0&itemsPerPage=20

(Berlin, 29. November 2013) Anlässlich des #Welt-#Aids-Tages setzt die #S-Bahn Berlin am 1. Dezember auf der #Stadtbahn einen mit #roten #Schleifen geschmückten Zug ein. Unter dem diesjährigen Motto „Positiv zusammen leben“ tragen das Unternehmen und die Berliner Aidshilfe wieder gemeinsam die wichtigsten Fakten über Ursachen und Folgen der Immunschwächekrankheit in die Öffentlichkeit. Der zusätzliche Zug der Linie S75 ist von 10 bis 19 Uhr zwischen Westkreuz und Ostbahnhof zum regulären VBB-Tarif unterwegs.

Prominente aus Politik, Kultur und Gesellschaft unterstützen die Aktion und sammeln Geldspenden für von der Krankheit betroffene Menschen. Fahrgäste, die sich beteiligen, erhalten neben einem Kaffee und etwas Gebäck als Zeichen ihrer Solidarität und Toleranz eine rote Schleife zum Anstecken.

Zentraler Ort der diesjährigen Veranstaltung ist der Berliner Ostbahnhof. Ein musikalisches Rahmenprogramm beginnt um 11.45 Uhr. Auch das aus den sozialen Netzwerken bekannte „Rote Sofa“ lädt zum Platz nehmen ein. Bis 15 Uhr können sich Besucher gegen eine Spende auf der Couch fotografieren lassen.

„Die S-Bahn bewegt sich mitten im gesellschaftlichen Leben. AIDS geht uns alle an und deshalb ist der Rote-Schleifen-Zug genau der richtige Ort, um Aufklärung zu bieten und Solidarität zu zeigen“, sagt Christoph Wachendorf, Geschäftsführer Personal der S-Bahn Berlin und lobt das langjährige ehrenamtliche Engagement seiner Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter für diese Aktion.

Die erste Fahrt des diesjährigen „Rote-Schleifen-Zuges“ startet um 9.55 Uhr ab Wannsee. Ab Westkreuz beginnen die weiteren Fahrten Richtung Ostbahnhof um 10.08, 11.18, 13.28, 14.48, 16.08 und 17.48 Uhr. Ab Ostbahnhof ist Abfahrt Richtung Westkreuz um 10.42, 12.52, 14.12, 15.32, 17.12 und 18.32 Uhr.

Einladung für die Redaktionen:

Sonntag, 1. Dezember, 11.45 Uhr: Vertreter der beteiligten Partner erläutern in offiziellen Statements das gemeinsame Engagement. Um 12.52 Uhr startet der „Rote-Schleifen-Zug“ zu einer Fahrt in Richtung Westkreuz. Vor der Abfahrt stehen die Beteiligten für Gespräche, Interviews und Fotoaufnahmen zur Verfügung. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, diese Fahrt zu begleiten. Bitte melden Sie sich bis Freitag, 29. November unter presse.b@deutschebahn.com an, um Ihre Foto- und Drehgenehmigung zu erhalten.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher