VBB im Dialog in der Region Potsdam, Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und Brandenburg an der Havel Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 (VDE8) bringt bessere Anschlüsse und kürzere Wartezeiten – PlusBus Hoher Fläming fährt seit Fahrplanwechsel im Dezember 2014

http://www.vbb.de/de/article/presse/vbb-im-dialog-in-der-region-potsdam-potsdam-mittelmark-teltow-flaeming-und-brandenburg-an-der-havel/104516.html

Das Verkehrsprojekt Deutsche Einheit Nr. 8 (#VDE8) bringt bessere Anschlüsse und kürzere Wartezeiten – PlusBus Hoher Fläming fährt seit Fahrplanwechsel im Dezember 2014

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) gab heute auf der zweiten Fachkonferenz „#VBB im Dialog“ in #Teltow einen Überblick über aktuelle und künftige Bus- und Bahnverkehrsangebote in der Region #Potsdam, Potsdam-#Mittelmark, #Teltow-#Fläming und #Brandenburg an der Havel. Im Mittelpunkt stand der Austausch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zu den Auswirkungen des Verkehrsprojektes Deutsche Einheit Nr. 8 (VDE8) auf den Nahverkehr, zu den Änderungen im Fahrplan 2016 und zur Einführung des PlusBus-Konzeptes. Rede und Antwort standen der Abteilungsleiter Verkehr im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung Egbert Neumann, VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel, der Bürgermeister der Stadt Teltow Thomas Schmidt, der Geschäftsführer der Verkehrsgesellschaft Belzig Hans-Jürgen Hennig sowie der stellvertretende Bereichsleiter des Centers für Nahverkehrs- und Qualitätsmanagement im VBB Thomas Dill.

Die öffentlichen „VBB im Dialog“-Veranstaltungen in Brandenburg und Berlin bieten gut ein halbes Jahr vor dem Fahrplanwechsel im Dezember 2015 die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um den Nahverkehr in der Region zu informieren und mitzudiskutieren. Die Vorträge zur Veranstaltung und die weiteren Termine finden Sie im Internet unter VBB.de/VBB-im-Dialog.

Mit der Inbetriebnahme der Neubaustrecke Erfurt-Halle/Leipzig (VDE8) werden sich im kommenden Fahrplanjahr die Abfahrts- und Ankunftszeiten der Fernverkehrszüge zwischen Hamburg, Berlin und Leipzig ändern. Von diesen Änderungen wird auch der Öffentliche Personennahverkehr im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg betroffen sein.

Änderungen in den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming und in der Stadt Potsdam

Südlich von Berlin ändern die RegionalExpress-Linien RE3 und RE5 Ihre Endpunkte. Neu verkehrt der RE5 ab Berlin in Richtung Wünsdorf-Waldstadt und weiter bis Elsterwerda, der RE3 befährt die Strecke nach Falkenberg/Elster bzw. nach Lutherstadt Wittenberg jeweils über Ludwigsfelde und Jüterbog.

Gleichzeitig verschieben sich die Abfahrtszeiten der Linie RE3 um ca. 20 Minuten, so dass gleichzeitig im Abschnitt Berlin – Ludwigsfelde bzw. Jüterbog wieder ein annähernder Halbstundentakt zwischen den Linien RE4 (ODEG) und der neuen Linie RE3 (DB Regio) angeboten werden kann.

Zur Sicherung der Anschlüsse in Jüterbog ändert sich auch der Fahrplan der RegionalBahn-Linie RB33, gleichzeitig wird damit im Abschnitt Michendorf – Berlin-Wannsee der Fahrplan in Bezug auf die Verteilung der Abfahrtzeiten zwischen den Linien RB33 und RE7 verbessert.

Nach Abschluss von Bauarbeiten im Bereich Rangsdorf – Zossen bis Dezember 2015 fährt die Linie RE7 im nächsten Fahrplan wieder bis Wünsdorf-Waldstadt.

Gleichzeitig werden die Ausbaumaßnahmen auf der Strecke nach Dresden im Abschnitt Wünsdorf-Waldstadt – Elsterwerda intensiviert. Ab dem 5.8.2016 bis Ende 2017 wird dieser Abschnitt für den Zugverkehr baubedingt komplett gesperrt.

Die RB20 Oranienburg – Hennigsdorf – Potsdam bindet bisher die Landeshauptstadt Potsdam nur im Zweistundentakt an. Im kommenden Fahrplan verkehrt die Linie auch im Abschnitt Hennigsdorf – Potsdam stündlich. Hiermit soll getestet werden, ob mit einer stündlichen Direktverbindung von Oranienburg und Hennigsdorf nach Potsdam mehr Fahrgäste gewonnen werden können.

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Die Inbetriebnahme der Neubaustrecke Erfurt – Halle/Leipzig und die damit zusammenhängende Umstellung der Fernverkehrs-Fahrpläne sind für uns eine Herausforderung. Aber sie ermöglicht uns auch, zwischen Berlin und Jüterbog den lange gewünschten Halbstundentakt wieder einzurichten. Wir kommen so dem von uns angestrebten Berlin-Brandenburg-Takt näher, der für die Fahrgäste leicht merkbare An- und Abfahrzeiten und vor allem geringere Umsteigezeiten bedeutet. Gemeinsam mit den Verantwortlichen vor Ort arbeiten wir daran, dass auch die Anschlüsse zwischen Bahn und Bus passen. Mein Dank gilt allen, die sich mit viel Engagement um einen gut funktionierenden Fahrplan kümmern.“

PlusBus-Konzept in Potsdam-Mittelmark

Der bereits im Dezember 2014 mit neuen Qualitätsmerkmalen eingerichtete „PlusBus Hoher Fläming“ stellt im Landkreis Potsdam-Mittelmark eine wichtige Ergänzung des Schienennetzes dar. Im Dreieck Potsdam – Brandenburg an der Havel – Belzig verkehren die Linien 553, 580 und 581 nach neuen Qualitätskriterien im leicht merkbaren Stundentakt und bieten verbesserte Anschlüsse untereinander sowie zum RE1 und RE7 von und nach Berlin.

VBB im Dialog

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg führt jedes Jahr Fachkonferenzen rund um den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) in den fünf Planungsregionen des Landes Brandenburg und Berlin durch. In 2015 erscheinen die bisherigen Regionalkonferenzen in einem veränderten Format, in dem der Dialog mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern vor Ort im Mittelpunkt steht. Hierbei geht es um Angebote im Bus- und Bahnverkehr, Fahrpreise, Anschlüsse und Ausbauvorhaben in den jeweiligen Regionen. Die öffentlichen Veranstaltungen bieten die Gelegenheit, sich über alle Themen rund um den Nahverkehr zu informieren und mitzudiskutieren. Die Teilnahme ist kostenlos. Die weiteren Termine der öffentlichen VBB im Dialog-Veranstaltungen 2015 finden Sie im Internet unter VBB.de/VBB-im-Dialog.

Straßenbahn: „Stopfarbeiten“ im Straßenbahn-Gleisbett in der Müggelheimer Straße, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1560

Am Wochenende führt die BVG Arbeiten an den #Straßenbahngleisen
in der #Müggelheimer Straße durch. Durch die permanente
Belastung mit tonnenschweren Fahrzeugen können an
den auf Schotter verlegten Gleisen mit der Zeit vertikale oder
horizontale Verschiebungen entstehen, von den Fachleuten
#Gleislagefehler genannt. Mit einer sogenannten #Stopfmaschine
muss der Schotter unter den Schwellen in regelmäßigen Abständen
so bearbeitet werden, dass sich die scharfkantigen
Schottersteine ineinander verkanten und dadurch die Gleise
ihre stabile Lage behalten. Das dient dem Fahrkomfort, senkt
den Verschleiß und erhöht damit die Lebensdauer und Leistungsfähigkeit
der Infrastruktur.
Die Gleisstopfarbeiten werden am 09. Mai 2015 und 10. Mai
2015, jeweils von 07:00 bis 18:00 Uhr, durchgeführt. Dafür
muss am 09. Mai 2015 der Straßenbahnverkehr in der Müggelheimer
Straße zwischen Amtsstraße und Krankenhaus Köpenick
unterbrochen werden. Am 10. Mai 2015 fahren keine Straßenbahnen
zwischen Amtsstraße und Wendenschloßstraße. In
den gesperrten Abschnitten fahren Busse als #Ersatzverkehr.
Die Linien #27, #62, #67 fahren wie folgt:
27 Weißensee, Pasedagplatz Bahnhofstraße/Lindenstraße
und von dort weiter als Linie 62 zum S Mahlsdorf
62 Wendenschloß Krankenhaus Köpenick (an der Haltestelle
Pablo-Neruda-Straße ist der Umstieg zum Ersatzverkehr in
Richtung Bahnhofstraße/Lindenstraße möglich) sowie
S Mahlsdorf Bahnhofstraße/Lindenstraße und von dort weiter
als Linie 27 nach Weißensee, Pasedagplatz
67 S Schöneweide Mahlsdorf Süd (nur am 09.05.2015)
Es fahren Busse als Ersatzverkehr am 09.05.2015 wie folgt:
27, 67 Krankenhaus Köpenick Bahnhofstraße/Lindenstraße
62 Bahnhofstraße/Lindenstraße Betriebshof Köpenick
Es fahren Busse als Ersatzverkehr am 10.05.2015 wie folgt:
27, 62 Krankenhaus Köpenick Bahnhofstr./Lindenstr.
Die BVG nutzt die Gelegenheit während den geplanten Arbeiten
am Samstag, den 09.05.2015 die notwendigen Baumschnittarbeiten
durchzuführen.

Straßenbahn: Neue Weichen auf der Prenzlauer Promenade, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1558

Um auf der #Prenzlauer #Promenade auch in Zukunft einen zuverlässigen Straßenbahnverkehr
zu gewährleisten, führt die BVG in den kommenden zwei
Wochen umfangreiche #Gleisbauarbeiten zwischen #Langhansstraße und
#Wisbyer Straße durch. Dabei werden zwei Weichen an der Langhansstraße
sowie das Herzstück am zweigleisigen Abzweig an der Wisbyer Straße erneuert.
Das sogenannte Herzstück ist das Teil einer Weiche, das am Schnittpunkt
zweier Schienen den ungehinderten Lauf der Räder ermöglicht, und ist naturgemäß
besonders verschleißanfällig.
Von Montag, den 11. Mai, ca. 04:30 Uhr bis Samstag, den 23. Mai 2015, ca.
04:30 Uhr muss der #Straßenbahnverkehr der Linien #M2, #M13 und #12 in dem
genannten Bereich unterbrochen werden. Zwischen Prenzlauer Promenade/
Ostseestraße und Gustav-Adolf-Straße/Langhansstraße fahren als Ersatz
für die drei Straßenbahnlinien barrierefreie Busse.
Während der Arbeiten fahren die betroffenen Straßenbahnlinien wie folgt:
M2
S+U Alexanderplatz/Dircksenstraße Prenzlauer Allee/Ostseestraße (weiter
als M13 > Wedding, Virchow-Klinikum bzw. als 12 > S Hackescher Markt)
M13
Wedding, Virchow-Klinikum Prenzlauer Allee/Ostseestraße (weiter als M2
> S+U Alexanderplatz/Dircksenstraße)
sowie
S Warschauer Straße Am Steinberg
12
Weißensee, Pasedagplatz Heinersdorf
sowie
S Hackescher Markt Prenzlauer Allee/Ostseestraße (weiter als M2 > S+U
Alexanderplatz/Dircksenstraße)
Der #N58 fährt während der Arbeiten vom S-Bahnhof Buch kommend statt bis
Prenzlauer Promenade/Am Steinberg weiter bis Prenzlauer Allee/
Ostseestraße. Hierdurch wird den Fahrgästen der Umstieg zur M2 erleichtert.

Bahnverkehr + Regionalverkehr + S-Bahn: Ersatzfahrplan für das Wochenende ist heute online (Stand: 12 Uhr) Auch nach Ende des GDL-Streiks am Sonntag 9 Uhr noch stark eingeschränktes Angebot im Fernverkehr – Züge und Personal müssen an Einsatzorte gelangen – Ziel ist Einsatz aller Züge für Montag

http://www.deutschebahn.com/de/presse/presseinformationen/pi_k/9308724/h20150508.html

(Berlin, 8. Mai 2015) Der #Ersatzfahrplan der Deutschen Bahn für #Sonntag ist heute im Laufe des Nachmittags in den #Live-Auskunftssystemen für die Kunden sichtbar. Der #Fahrplan für #Samstag ist bereits eingestellt.

Auch nach Streikende am Sonntag um 9 Uhr wird es im Regional- und S-Bahnverkehr noch zu #Einschränkungen kommen. Im Fernverkehr wird am Sonntag weiterhin nach Ersatzfahrplan gefahren. Grund dafür ist, dass die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) das Streikende zeitlich hinter den Betriebsbeginn gelegt hat. Das erschwert die Disposition der Fahrzeuge und der Mitarbeiter erheblich. Die Züge und das benötigte Personal müssen nach Streikende erst wieder an die jeweiligen Einsatzorte gelangen. Die Deutsche Bahn bittet die Reisenden um Verständnis dafür, dass es deshalb zu Einschränkungen kommen wird.

Die DB arbeitet mit Hochdruck daran, dass im Fernverkehr über den Ersatzfahrplan mit rund 250 Zügen hinaus – zusätzlich rund 50 Züge – eingesetzt werden können. Diese zusätzlichen Verbindungen sind auf nachfragestarken Linien geplant. Die Züge werden allerdings erst rund zwei Stunden vor Abfahrt in den Auskunftsmedien abrufbar sein.

Im Regional- und S-Bahnverkehr wird bereits am Sonntag nach 9 Uhr der Regelbetrieb nach und nach wieder hochgefahren. Im Laufe des Sonntagnachmittags soll bereits ein Großteil der Züge wieder regulär fahren. In Thüringen, Sachsen und Sachsen-Anhalt kann es jedoch bis einschließlich Montag noch zu Zugausfällen kommen.

Die Deutsche Bahn bereitet mit diesen Maßnahmen einen stabilen Betrieb im Regional- und Fernverkehr am Montag vor. Dennoch müssen die Kunden auch am Montagmorgen mit Einschränkungen rechnen.

Die DB bittet alle Bahnreisenden, sich vor Reiseantritt über ihre Verbindung aktuell zu informieren. Tagesaktuelle Reiseverbindungen – auch kurzfristig angebotene zusätzliche Züge im Fern- und Regionalverkehr – können über die Live-Auskunft auf m.bahn.de, in der DB Navigator-App und bei www.bahn.de/liveauskunft abgefragt werden. Die kostenlose Servicenummer 08000 99 66 33 ist bis Montag geschaltet.

Besondere Herausforderungen sind am Wochenende die Besucherströme zum Hafengeburtstag in Hamburg und die Fanverkehre zu den Spielen der Fußball-Bundesligen. Ursprünglich geplante Sonderzüge für Fans werden nicht fahren können. Eine Verstärkung der Regelzüge wird nur vereinzelt möglich sein.

Außerdem werden am Sonnabend fast 4.000 Teilnehmern der Wettbewerbe „Jugend trainiert für Olympia und „Jugend trainiert für Paralympics“ von Berlin aus in alle Teile Deutschlands per Zug zurück reisen.

Hinweis für Redaktionen:
Kompakte Informationen zu dem Thema sind unter www.deutschebahn.com/tarifrunde verfügbar, darunter Presseinformationen, Audio- und Videostatements und weitere Materialien.

Herausgeber: DB Mobility Logistics AG
Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland
Verantwortlich für den Inhalt:
Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Flughäfen: Bohrer am BER In Schönefeld hat jetztdie Sanierung der Nordbahn begonnen, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/printarchiv/berlin/article140593047/Bohrer-am-BER.html

In #Schönefeld rattern mal wieder die #Presslufthämmer. Allerdings nicht, wie von manchem #BER-Gegner erhofft, um den ungeliebten Hauptstadtflughafen endlich abzureißen. Vielmehr haben am Mittwoch #Sanierungsarbeiten an der #Nordbahn begonnen – und das sogar vorfristig. Denn eigentlich sollte die 3600 Meter lange Asphaltpiste, die bislang für Starts und Landungen am alten #Flughafen Schönefeld (#SXF) genutzt wird, erst nach der nunmehr für 2017 angekündigten Eröffnung des neuen #Airports erneuert werden. Die Idee, die Arbeiten an der #Startbahn vorzuziehen, hatte noch Ex-Flughafenchef Hartmut Mehdorn.
Diese Entscheidung spart der Betreibergesellschaft nun richtig Geld, wie der amtierende Flughafen-Aufsichtratschef und Brandenburgs Flughafenkoordinator Rainer Bretschneider am Mittwoch betonte. Statt wie anfangs kalkuliert 150 Millionen Euro werde die Sanierung jetzt nur noch etwa 50 Millionen Euro kosten. Die deutliche Kostendifferenz entsteht dadurch, dass die Baufirmen nach einer Eröffnung des BER, für dessen Betriebskonzept ständig zwei Start- und Landebahnen zur Verfügung stehen müssen, nur während der nächtlichen Betriebspausen hätten arbeiten können.
„Die Sanierung hätte sich so über mehrere Jahre hinweg hingezogen und wäre am Ende deutlich teurer geworden“, bestätigte auch der neue Flughafen-Geschäftsführer Karsten Mühlenfeld. Weil jetzt eine Vollsperrung möglich ist, kann die Piste nun in nur sechs Monaten erneuert werden. Während dieses Zeitraums wird der Flugbetrieb am SXF über die neue, eigentlich nur für den BER errichtete …

Radverkehr + S-Bahn + U-Bahn + Regionalverkehr: Radmitnahme im öffentlichen Nahverkehr Diskussion um das Fahrrad in der Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/radmitnahme-im-oeffentlichen-nahverkehr-diskussion-um-das-fahrrad-in-der-bahn/11744762.html

#Fahrräder im #Zug können nerven. Nun warten alle auf mehr Transportwagen.
Mit oder ohne? Die #Fahrradmitnahme im #Nahverkehr bleibt umstritten. Vor allem in bereits gut besetzten Zügen gibt es meist zumindest böse Blicke, wenn ein Radler noch versucht, sein Gefährt hineinzuschieben – nicht nur jetzt während des Streiks bei der Bahn. Die Verkehrsbetriebe denken aber nicht daran, die großzügigen Mitnahme-Regelungen zu ändern. Auch das Wiedereinführen einer Sperrfrist sei nicht vorgesehen, teilten die BVG, die Bahn und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg unisono mit.
Klar ist aber auch: Es gibt keinen Anspruch auf die Mitnahme eines Fahrrads – auch wenn man eine #Fahrradkarte in der Tasche hat. Vorfahrt in den #Mehrzweckabteilen haben zudem Kinderwagen und Rollstuhlfahrer. Ihnen muss ein Fahrradfahrer auch Platz machen und eventuell aussteigen, wenn er schon im Zug ist und Fahrgäste mit Kinderwagen oder Rollstuhl zusteigen wollen. Im Konfliktfall sollen die Fahrer oder das Zugpersonal eingreifen.
Das Fahrrad kriegt nicht meinen Platz
Am einfachsten ist die Mitnahme in den Regionalzügen mit ihren Mehrzweckabteilen. So weit die Theorie. In der Praxis stehen vor allem im Sommer häufig so viele Radler auf den Bahnsteigen, dass gar nicht alle …

BVG weitet Angebot im Norden aus, aus Berliner Abendblatt

BVG weitet Angebot im Norden aus

Verkehr: Tram M1 und Bus 250 häufiger nach Niederschönhausen und Rosenthal

Bereits heute platzt die #Straßenbahnlinie #M1 zur Hauptverkehrszeit aus allen Nähten. Grund dafür ist, dass die Bevölkerung im Einzugsbereich der Linie M1 in den vergangenen Jahren rasant gewachsen ist. Und sie wächst weiter.
Daher wird nun das Leistungsangebot von Straßenbahn und #Bussen im #Pankower #Norden erhöht. Die Entlastung erfolgt innerhalb des Korridors der Straßenbahnlinie M1, die sich ab dem Ende ihrer Stammstrecke ab Pastor-#Niemöller-Platz aufteilt: einem Ast nach #Rosenthal-Nord sowie einem Ast zur Endhaltestelle #Schillerstraße.
Takt verdichtet
„Auf der Strecke nach Rosenthal-Nord wurden Fahrgastzählungen durchgeführt. Diese haben ergeben, dass die Linie M1 auf ihren Fahrten um 7 Uhr und 7.20 Uhr im Bereich Rosenthal am stärksten ausgelastet ist. Deshalb wird es zwischen diesen beiden Takten nun eine zusätzliche #Verstärkerfahrt der M1 geben“, teilt Niederschönhausener Abgeordnete Alex Lubawinski (SPD).
Zudem werde nun die #Buslinie #250, die zwischen den Haltestellen Hermann-Hesse-Straße/Waldstraße und dem S- und U-Bahnhof Pankow …

Straßenverkehr: Rudolf-Wisell-Brücke in Berlin Erst die teure Sanierung, dann der Abriss, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/rudolf-wisell-bruecke-in-berlin-erst-die-teure-sanierung–dann-der-abriss,10809148,30643744.html

79 #marode #Brücken müssen in Berlin saniert oder neu gebaut werden. Das führt zu #Sperrungen und Konflikten. Besonders ärgerlich: Wegen der verzögerten #BER-Eröffnung muss die #Rudolf-Wisell-Brücke kurz vor ihrem #Abriss für 7 Millionen Euro #saniert werden.
Der Beton platzt ab, Risse bilden sich, mitunter ist die Tragfähigkeit beeinträchtigt – viele Berliner Brücken sind aufgrund jahrelanger Vernachlässigung marode und müssen saniert oder ersetzt werden. Wegen Sicherheitsbedenken musste jetzt der Verkehr auf zwei weiteren Brücken der Stadtautobahn eingeschränkt werden.
Betroffen sind die Ringbahnbrücke und die Westendbrücke zwischen Autobahndreieck Funkturm und Spandauer-Damm-Brücke. „Die Brücken sind für den genehmigungspflichtigen Schwerverkehr gesperrt“, erklärte die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Darunter fallen beispielsweise Fahrzeuge, die das zulässige Gesamtgewicht von 40 Tonnen überschreiten. Reisebusse und der übrige Lkw-Verkehr können dagegen weiter fahren, Autos sowieso. „Derzeit sind es nur die Schwerlasttransporte, die davon betroffen sind, aber der Verfall geht weiter“, warnt Marcus Becker, Präsident des Bauindustrieverbandes Berlin-Brandenburg.
In Berlin gibt es nach einer Liste der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung insgesamt 79 …

S-Bahn: Streik der GDL in Berlin Jeder dritte Lokführer geht lieber arbeiten, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/streik-der-gdl-in-berlin-jeder-dritte-lokfuehrer-geht-lieber-arbeiten,10809298,30635698.html

Die #GDL ruft zum #Streik auf, aber nicht jeder Berliner Lokführer macht mit. Rund #160 S-Bahn-#Fahrerinnen und Fahrer sind am Mittwochmorgen zum Dienst erschienen. Auch der eigens kalkulierte #Ersatzfahrplan scheint die #Streikausfälle gut zu kompensieren.
Einigkeit sieht anders aus. Auch am zweiten Tag des derzeitigen Lokführerstreiks kamen viele S-Bahner zur Arbeit. Normalerweise sind an Wochentagen rund 480 Beschäftigte zum Dienst im Führerstand eingeteilt, teilte die S-Bahn mit. Doch obwohl die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) dazu aufgerufen hat, die Arbeit niederzulegen, meldeten sich am Mittwoch rund 160 Fahrerinnen und Fahrer zur Frühschicht – wie schon am Dienstag. Gut für die Fahrgäste: Sie können sich auf den Ersatzfahrplan für die Streiktage verlassen. „Wir halten, was wir versprochen haben“, sagte Michael Wingerter, der die Produktionsplanung leitet.
Der 50-jährige Fahrplanexperte der S-Bahn und sein Team hatten eine Ahnung: Der Ausstand im April wird nicht der letzte sein, schon bald könnte der nächste kommen.
Überstunden trotz GDL-Streik
Darum begannen sie in der vergangenen Woche damit, vorsorglich einen neuen Notfahrplan zu entwerfen. Als die GDL am Sonntagabend ihre Pläne offenbarte und den achten Streik in der jetzigen Tarifauseinandersetzung ankündigte, waren die …

Zu Besuch bei Icke und seinen Geschwistern in Grunewald am U-Bf Olympiastadion

Impressionen des neuen U-Bahn Typs IK genannt Icke.