Bahnhöfe: Bauprojekte bei der S-Bahn Berlin Neue Bahnhöfe und S-Bahnzugänge für die Berliner, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bauprojekte-bei-der-s-bahn-berlin-neue-bahnhoefe-und-s-bahnzugaenge-fuer-die-berliner,10809298,30684130.html

Endlich: Mehrere #S-Bahnhöfe werden mit einem #zweiten #Zugang ausgestattet – das verkürzt die Wege. Und auf der grünen Wiese entsteht sogar ein neuer Bahnhof. Doch in den meisten Fällen dauert es noch Jahre, bis sich für die Fahrgäste etwas verbessert.
Kleine Bauprojekte, große Wirkung: In Berlin sollen weitere S-Bahnhöfe mit zusätzlichen Zugängen ausgestattet werden – damit die Fahrgäste keine Umwege mehr laufen müssen. Jetzt hat die Deutsche Bahn (DB) ihre Pläne bekannt gegeben. Allerdings müssen sich die Bahnnutzer noch lang gedulden, bis ihre Station besser zugänglich ist.
„Unser Ziel ist, den Nahverkehr kontinuierlich attraktiver zu machen. Dafür sind kurze Wege und Zugänge zu den Stationen ein Mittel“, sagte ein Bahnsprecher. „In Berlin gibt es durchaus #Verbesserungspotenzial. Dazu sind wir im engen Austausch mit dem Senat.“
Knotenpunkt auf der grünen Wiese
In jedem Fall müsse die Finanzierung geregelt und Baurecht geschaffen werden – und das dauert. Einige Projekte seien aber so weit gediehen, dass nun an der Umsetzungsplanung gearbeitet wird. So soll 2017 damit begonnen werden, die S-Bahnhöfe #Alt-Reinickendorf und …

S-Bahn: Ausschreibung Die neue Berliner S-Bahn wird ganz schön teuer, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/ausschreibung-die-neue-berliner-s-bahn-wird-ganz-schoen-teuer,10809298,30684532.html

Berlin und Brandenburg suchen einen neuen #Betreiber für den #S-Bahn-Ring. Doch nun ist das #Vergabeverfahren erneut in schwere Turbulenzen gekommen. Die #Kosten drohen den Rahmen zu sprengen, sagen Beobachter.
Im Herbst 2015 will der Senat bekanntgeben, wer in Zukunft die #S-Bahnen auf dem Ring und im Südosten Berlins betreibt. Doch Beobachter berichteten, dass in dem Vergabeverfahren ein ernstes Problem aufgetaucht ist. Nach ihren Informationen drohen die absehbaren Kosten des S-Bahn-Verkehrs den Rahmen zu sprengen. Dem Vernehmen nach liegt der Preis, den die Deutsche Bahn (DB) den Ländern Berlin und Brandenburg genannt hat, deutlich über den Erwartungen. Die DB ist das einzige Bahnunternehmen, das bei der Ausschreibung ein Angebot abgegeben hat.
Berlin und Brandenburg fordern vom künftigen Betreiber, dass er auf dem Ring und den anderen ausgeschriebenen Strecken rund 390 moderne, #fabrikneue S-Bahn-Wagen einsetzt. Deren Herstellung soll nun mehr Geld kosten als anfangs erwartet. Die DB hatte mit einer separaten Ausschreibung einen #Lieferanten für die neuen S-Bahnen gesucht. Doch wie schon beim Vergabeverfahren für den Zugbetrieb gab es am Ende …

BVG: Streik bei der DB: Mit vollem Einsatz hat die BVG die Stadt mobil gehalten, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1565

Mit vollem #Einsatz von #Fahrzeugen und #Personal und großem #Engagement
der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter hat die #BVG in den letzten Tagen maßgeblich
dazu beigetragen, dass die Stadt trotz erheblicher Einschränkungen
bei der DB-Tochter #S-Bahn Berlin mobil bleiben konnte.
Nach einer ersten Berechnung beförderte die BVG über den gesamten Zeitraum
des #Streiks der #Lokführergewerkschaft GDL ca. 5 bis 6 Millionen zusätzliche
Fahrgäste. Zu Spitzenzeiten stieg die Fahrgastzahl gemessen an normalen
Werkstagen zeitweise um 60 Prozent. Um diesen Andrang bewältigen zu
können, erhöhte die BVG unter anderem den Fahrzeugeinsatz. So fuhren
etwa auf den Straßenbahnlinien M5, M6, M8, M13, 27 und 50 teilweise längere
Züge. Auf der U-Bahnlinie U12 kamen Sonderzüge zum Einsatz.
Möglich wurde das auch durch die große Flexibilität der Mitarbeiterinnen und
Mitarbeiter. Verkehrsmeister, Werkstattmitarbeiter und andere Kolleginnen
und Kollegen mit den nötigen Berechtigungen stiegen auf den Fahrersitz und
sorgten mit dafür, dass der Verkehr rollte. Im Busbereich wurden interne Termine
verschoben, um mit zusätzlichem Fahrpersonal das Angebot aufstocken
zu können. In der Summe konnten ca. 800 zusätzliche Fahrer-Einsatzstunden
allein durch interne Umschichtungen realisiert werden.
Auch für die in solchen Situationen wichtigen Bereiche Service- und Fahrgastinformation
sprangen Kolleginnen und Kollegen ein, die sonst andere Aufgaben
haben. 80 bis 85 zusätzliche Kräfte standen damit täglich zur Verfügung
und sorgten an allen wichtigen Umsteigeknoten für die Fahrgastinformation
und den Service.
Die BVG-Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta
hob zum Ende der Streikwoche noch einmal die hervorragende Teamleistung
aller Kolleginnen und Kollegen hervor. „Auch bei großen Herausforderungen
ist auf die BVGer Verlass“, sagte sie am heutigen Sonntag. Bereits am
Donnerstag hatte der BVG-Aufsichtsratsvorsitzende, Finanzsenator Dr.
Matthias Kollatz-Ahnen, den BVG-Planern für ihr umsichtiges Krisenmanagement
und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für den großen Einsatz gedankt.
Ungetrübt ist die Freude allerdings nicht. Nach ersten Berechnungen entstanden
der BVG durch den mehr als fünftägigen Streik Mehrkosten von insgesamt
ca. 1,5 Millionen Euro. Eingerechnet sind dabei unter anderem der größere
Fahrzeug- und Personaleinsatz, aber maßgeblich auch der größere Verschleiß
und der dadurch entstehende enorme Reparaturaufwand.
Unter anderem durch Türstörungen bei der U-Bahn, verursacht durch Fahrgäste,
die gewaltsam den Schließvorgang blockierten, wurde in den U-Bahn-
Betriebswerkstätten über die Streikwoche ein zusätzliches Leistungsvolumen
von rund 2500 Arbeitsstunden nötig. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiteten
rund um die Uhr mit Hochdruck daran, ausgefallene Züge so schnell
wie möglich wieder in den Verkehr zu bringen. Weil dafür teilweise andere,
längerfristige Arbeiten verschoben wurden, wird auch in den kommenden Tagen
die Belastung der Werkstätten noch deutlich höher als normal sein.
Auch in den Bus- und Straßenbahnwerkstätten herrschte Hochbetrieb. Bei bis
zu 60 Prozent mehr Fahrgästen stieg der Verschleiß an den Fahrzeugen entsprechend.
Auch bei Bus und Tram gilt: Weil der Fokus in dieser Woche auf
der schnellen Einsatzfähigkeit von Bussen und Bahnen lag, Routinearbeiten
dafür teilweise aufgeschoben wurden, ist die arbeitsreiche Zeit mit dem Ende
des GDL-Streiks noch nicht vorbei.
Zum Abschluss der Streikwoche bedankte sich der gesamte BVG-Vorstand
bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit folgendem Schreiben:
Liebe Kolleginnen und Kollegen,
in den vergangenen Tagen haben Sie alle wieder gezeigt, dass sich die
Berlinerinnen und Berliner auf ihre BVG verlassen können. Dafür ein
sehr herzliches Dankeschön! Zum wiederholten Male haben Sie dafür
gesorgt, dass Berlin trotz des Lokführerstreiks der GDL mobil bleibt und
die Fahrgäste sicher und zuverlässig an ihr Ziel kommen.
Rund 60 Prozent mehr Fahrgäste waren in den letzten Tagen mit unseren
Bussen und Bahnen unterwegs. Volle Straßen und volle Bahnsteige
sind eine Herausforderung für das Material und unsere Nerven. Unsere
Fahrerinnen und Fahrer haben eine tolle Arbeit gemacht. In den Werkstätten
wurde schnell und zuverlässig alles am Laufen gehalten und mit
allergrößter Geduld und Freundlichkeit haben unsere Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter vor Ort und am Telefon Fragen der Fahrgäste beantwortet
und Auskünfte gegeben. Auch das neue Twitter-Team hat im
Netz unermüdlich über die aktuelle Verkehrslage informiert. Gruppenleiter,
Verkehrsmeister und Fahrlehrer sind als Fahrerinnen und Fahrer
eingesprungen, damit wir mehr Fahrzeuge fahren lassen konnten.
Leute! Ihr wart einfach toll und habt wieder einmal mehr unter Beweis
gestellt, dass die BVG eine echte Berlinerin ist und ihr Herz für ihre
Fahrgäste schlägt.
Für diese großartige Teamarbeit verdienen Sie alle den Respekt unserer
Stadt und wir sagen sehr herzlich DANKESCHÖN!

barrierefrei + Bahnhöfe: Jeder zehnte Bahnhof [im Land Brandenburg, Anm.d.Redaktion] nicht behindertengerecht, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/jeder-zehnte-bahnhof-nicht-behindertengerecht,10809148,30663626.html

#Potsdam – An etwa jedem zehnten #Bahnhof in #Brandenburg können #Rollstuhlfahrer noch nicht ohne fremde Hilfe in alle Züge einsteigen. An 33 von 305 Stationen gibt es noch Hindernisse wie Stufen. Zum Teil ist auch nur eine Bahnsteigkante erreichbar. Das geht aus einer Antwort von Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) auf eine parlamentarische Anfrage hervor. An den Bahnhöfen Elsterwerda (Elbe-Elster), Kraftwerk Finkenheerd (Oder-Spree), Pritzwalk (Prignitz) und Rangsdorf (Teltow-Fläming) wird demnach momentan am #barrierefreien Ausbau gearbeitet.
«Allein in den vergangenen beiden Jahren haben wir …

Bahnverkehr + Regionalverkehr + Flughäfen: Dresdner Bahn in Berlin Lichtenrade Der Flughafen-Express braucht vielleicht bis 2030, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/dresdner-bahn-in-berlin-lichtenrade-der-flughafen-express-braucht-vielleicht-bis-2030,10809148,30665060.html

Jetzt wird es spannend: Die #Baugenehmigung für eines der umstrittensten Verkehrsprojekte in Berlin soll Mitte des Jahres da sein. Doch Anwohner der geplanten #Dresdner Bahn in #Lichtenrade kündigen Klagen an. Damit wird sich ein Streit, der seit Jahren schwelt, bald zuspitzen.
Der Streit um die Dresdner Bahn, das größte #Bahnbauprojekt im Süden Berlins, spitzt sich zu. Nach Informationen des Senats erhält die Deutsche Bahn (#DB) in absehbarer Zeit die Genehmigung für einen Streckenbau ohne #Tunnel in Lichtenrade. „Das #Eisenbahn-Bundesamt möchte den Planfeststellungsbeschluss, der von einer ebenerdigen Führung ausgeht, spätestens Mitte des Jahres fassen“, sagte Andreas Geisel (SPD), Senator für Stadtentwicklung, der Berliner Zeitung. Damit kündigt sich eine Verschärfung des Konflikts an. Denn Anwohner der vorgesehenen Fern- und Regionalzugstrecke wollen klagen.
BER, Staatsoper, Museumsinsel – in Berlin gibt es einige Projekte, bei denen Zeitpläne aus dem Ruder gelaufen sind. Doch keines toppt den geplanten Neubau der Dresdner Bahn. Das Vorhaben geriet bereits in der Planungsphase in schwere Turbulenzen. Bis jetzt gibt es weder eine Genehmigung, noch wurde auch nur ein Kubikmeter Boden bewegt. Nicht viele Bauprojekte dümpeln schon …

Bus + Straßenbahn: Neue Tarifrunde für Nahverkehr: Hoffnung auf Einigung, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/neue-tarifrunde-fuer-nahverkehr–hoffnung-auf-einigung,10809148,30668562.html

Potsdam –

Im Tarifstreit für die rund 3000 Beschäftigten in den #Brandenburger #Nahverkehrsbetrieben gibt es Hoffnung auf #Einigung: Nach zwei Wochen #Streik der Bus- und Straßenbahnfahrer für Lohnerhöhungen wollen die Gewerkschaft #Verdi und der Kommunale Arbeitgeberverband (#KAV) heute zu neuen Verhandlungen zusammenkommen. Dafür hatte Verdi eine Streikpause verkündet und den Nahverkehr am Montag wieder anrollen lassen.
Beide Seiten zeigten sich optimistisch, dass es nun zu einer Lösung des Tarifkonflikts kommen könne. «Wir sind sehr zuversichtlich, dass wir in der Nacht zu Mittwoch eine Einigung erreichen und nicht in die Schlichtung müssen», sagte KAV-Verhandlungsführer Klaus Klapproth. Verdi-Streikleiter Marco Pavlik erklärte, die Arbeitgeber hätten sich auf die …

allg.: Nach dem Streik ist vor dem nächsten Streik

http://www.bahnkunden.de/

Es gibt nichts, das uns ein Ende der GdL-Streikwelle erhoffen läßt. Die Fronten sind verhärtet, die Gesprächs”partner” gehen bereits unter die Gürtellinie und die Politik klebt das Pflaster neben die Wunde, denn die Einheitsgewerkschaft wird das Problem auch nicht lösen – zumindest nicht für den #Bahnkunden. Für diesen ist es egal, welcher Gewerkschaftsname auf der Streikfahne prangt; er braucht das aus seinen Steuergeldern subventionierte Verkehsmittel Bahn. Der Deutsche Bahnkunden-Verband (DBV) hält daher an seinen Forderungen an die Politik fest, umgehend die Nachlässigkeiten der Bahnreform bezüglich der Daseinsvorsorge zu bereinigen und gesetzliche Grundlagen zu schaffen.

Die Bundesregierung hat immerhin derzeit die verfassungsgebende Mehrheit. In anderen europäischen Ländern, z.B. Italien, gibt es bereits gesetzliche Regelungen für Streiks in Bereichen der Grundversorgung.

Der DBV fordert daher:

1. Öffentliche #Streikankündigung mind. 5 Tage vor Beginn.
2. Gesetzliche Festlegung eines #Mindest-Notfahrplans im Umfang von 1/3 des Gesamtfahrplans im Personenverkehr und 1/4 im Güterverkehr.
3. Der #Notfahrplan muß Bestandteil des Jahresfahrplans sein. In den Fahrplanmedien (Kursbücher, Aushangfahrpläne) sind die Züge des Notfahrplans zu kennzeichnen.
4. Zur Sicherstellung des Notfahrplans muß der Bund nötigenfalls die derzeitige #Beamten-Auslaufpraxis dahingehend umwandeln, in dem ein Drittel der Lokführer verbeamtet bleiben und dienstrechtlich, wie bislang, dem Bundeseisenbahnvermögen zugeordnet bleiben.

Die derzeitigen Auseinandersetzungen sind jedenfalls eine unerträgliche und unverhältnismäßige Zumutung für die Bahnkunden und den Verkehrsträger Bahn schlechthin.

Pressekontakt:

Gerhard J. Curth, Präsident, Ruf 01 77 / 6 65 66 05

Bahnhöfe: Ingenieur Mario Wand Der Ostkreuz-Planer im Gespräch, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/ingenieur-mario-wand-der-ostkreuz-planer-im-gespraech,10809148,30663648.html

Seit neun Jahren leitet Mario #Wand die #Umbau am #Ostkreuz. Der Ingenieur meint: „Ein Choleriker hätte hier schon längst einen Herzkasper bekommen. Hier braucht man ein dickes Fell.“
Jeden Montag berichten an dieser Stelle Menschen aus ihrem Leben und erzählen über ihren Alltag. Heute: Mario Wand, 51, aus Hellersdorf. Der Ingenieur von #DB Projekt Bau leitet seit fast neun Jahren eines der größten #Bahnhofsprojekte im Land – den Umbau und die Grunderneuerung des Ostkreuzes. Aber nur noch wenige Tage: Ab Juni kümmert sich der gebürtige Quedlinburger von Dresden aus um den Ausbau der Sachsen-Franken-Magistrale.
Ich freue mich auf die neuen Aufgaben. Doch ich weiß auch, dass ich das Ostkreuz vermissen werde. So ein großes Projekt, das so viele Menschen betrifft, das wird man nicht los. Im Moment habe ich aber noch nicht so viel Zeit, um darüber nachzudenken. Am Dienstag bin ich aus dem Urlaub zurückgekommen, und ich hatte gleich wieder Termine.
Am Nachmittag habe ich mir vor Ort angeschaut, wie die Arbeiten vorangehen. Im roten Infocontainer habe ich feste Schuhe, Helm und eine rote Warnweste deponiert, damit ging es dann auf die Baustelle.
Über die Jahre gibt es beim Projekt Ostkreuz mehr als 50 verschiedene Bauzustände – Bauphasen, in denen sich etwas Wichtiges ändert, in denen Schienen, Leitungen, Signale hin- und …

Tarife + Tickets: 60 statt 40 Euro Strafe Schwarzfahren wird teurer, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/60-statt-40-euro-strafe-schwarzfahren-wird-teurer/11752864.html

Das „erhöhte #Beförderungsentgelt“ für #Schwarzfahrer steigt von 40 auf #60 Euro – und zwar voraussichtlich schon ab dem 1. Juli. Die S-Bahn begrüßt die Entscheidung, denn in Berlin gibt es im Bundesvergleich besonders viele Schwarzfahrer.
Schwarzfahren in Bussen und Bahnen wird teurer, zumindest, wenn man erwischt wird: Der Bundesrat billigte am Freitag eine Verordnung, mit der das sogenannte erhöhte Beförderungsentgelt von 40 auf 60 Euro angehoben wird. Zur Begründung hieß es, Preise, Löhne und Gehälter sowie die Beförderungstarife seien in den vergangenen Jahren erheblich gestiegen. Es sei daher davon auszugehen, dass der bislang geltende Höchstbetrag Schwarzfahrer nicht mehr ausreichend davon abhält, ohne gültiges Ticket zu fahren. Die Länder hatten bereits im November 2014 einen entsprechenden Verordnungsentwurf beschlossen und der Bundesregierung zugeleitet. Die beschloss die Verordnung, die der Bundesrat nun billigte.
2014 erwischte die BVG 350.000 Schwarzfahrer
Ein Sprecher der Berliner S-Bahn sagte, das Unternehmen begrüße die Entscheidung „im Interesse unserer ehrlichen Fahrgäste“. In Berlin liegt die Schwarzfahrerquote mit vier bis fünf Prozent deutlich über dem …

BVG: Lokführerstreik in Berlin Streik kostet BVG mehr als 1,5 Millionen Euro, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/lokfuehrerstreik-in-berlin-streik-kostet-bvg-mehr-als-1-5-millionen-euro,10809298,30654314.html

#Kaputte Türen, bis zu 45 Minuten #Verspätung durch Staus: Der Ausstand der #GDL belastet auch die #BVG. Doch Chefin #Nikutta lobt die Beschäftigten: Sie hätten es geschafft, den #Fahrgastandrang zu bewältigen.
Am Sonntag um 9 Uhr soll der Lokführerstreik enden. Es ist ein Termin, den nicht nur viele Fahrgäste herbeisehnen, sondern auch die Beschäftigten der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Wann immer die S-Bahn bestreikt wird, muss das Landesunternehmen den Nahverkehr fast allein schultern – und das belastet nicht nur #Personal und #Technik, sondern auch die #Bilanz, wie BVG-Chefin Sigrid Nikutta der Berliner Zeitung mitteilte.
Wenn es darauf ankommt, sei auf das BVG-Personal Verlass. „Ich bin wieder einmal stolz auf unsere Teamleistung“, sagte die Vorstandsvorsitzende. „Zu Spitzenzeiten am Morgen hatten wir bis zu 60 Prozent mehr Fahrgäste als an normalen Werktagen. Das ist natürlich eine Herausforderung. Teilweise mussten Fahrgäste auf den nächsten Zug oder den nächsten …