http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/neue-zuege-fuer-berliner-u-bahn-bvg-bestellt-elf-weitere-u-bahnen-vom-typ–icke-,10809298,31267680.html Geld vom Senat macht es möglich: Bis 2017 bekommt das Landesunternehmen #BVG #elf weitere Züge. Sie werden in Berlin hergestellt – und haben einige Besonderheiten. Sie läuft und läuft und läuft. Was das #Fahrzeugalter anbelangt, gehört die Berliner #U-Bahn zu den betagten im Land. So sind die Fahrzeuge für die Linien U 5 bis U 9 im Schnitt 28 Jahre alt. Doch nun gehen der Senat und die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wie angekündigt daran, die Flotte zu verjüngen. Am Montag teilte das Landesunternehmen mit, dass die #Stadler Pankow GmbH elf weitere U-Bahn-Züge fertigen wird. Die Fahrzeuge der jüngsten #Baureihe #IK (Spitzname „Icke“) sollen im Jahr 2017 geliefert werden. Wie die beiden Vertreter der Baureihe IK, die schon in Berlin unterwegs sind, so bekommen auch die neuen Züge einen Bauch – oder eine breite Hüfte, je nach Sichtweise. Weil die Wände um leicht nach außen gewölbt sind, haben die Fahrgäste mehr Platz. Pro Vier-Wagen-Zug stehen rund 80 Sitz- und 260 Stehplätze zur Verfügung, so Stadler. In anderen U-Bahnen gibt es mehr Sitze. Dafür hat die Baureihe IK mehr Mehrzweckbereiche für sperriges Gepäck, Kinderwagen, Fahrräder und Rollstühle. Eine Klimaanlage hat auch sie nicht, sie würde den Energieverbrauch um 18 Prozent erhöhen. Und auf weiche Sitzpolster dürfen die Reisenden ebenfalls …
Source: BerlinVerkehr
Kategorie: U-Bahn
U-Bahn: Neue Weichen für die U-Bahnlinie 8
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1664 Von Freitag, 17. Juli 2015, ca. 22:00 Uhr, bis zum Montag, 27. Juli 2015, ca. 03:30 Uhr erneuern die Berliner Verkehrsbetriebe auf der U-Bahnlinie #8 am U #Osloer Straße die Weichen. Damit wird auch zukünftig ein zuverlässiger und pünktlicher #U-Bahnverkehr sichergestellt. In dieser Zeit fährt die #U8 nicht zwischen den U-Bahnhöfen Paracelsus- Bad und Osloer Straße. Zwischen U Osloer Straße und S+U Gesundbrunnen pendeln die Züge im 10-Minuten-Takt und zwischen U Osloer Straße und U Paracelsus- Bad ist ein #Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet. Der Pendel- und Ersatzverkehr ist barrierefrei. Die BVG empfiehlt Fahrgästen mit einem Fahrtziel nördlich des U Paracelsus-Bad, vom S+U Gesundbrunnen die S-Bahn zur Umfahrung zu nutzen. Die Bauarbeiten wurden so geplant, dass sie in den Sommerferien stattfinden, um den Berufs- und Schülerverkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen. Die BVG empfiehlt ihren Fahrgästen trotzdem, während der Weichenerneuerung mehr Fahrzeit einzuplanen.
Source: BerlinVerkehr
U-Bahn: Fahrzeugmangel in Berlin BVG lässt Oldtimer als Kanzler-U-Bahn fahren, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/fahrzeugmangel-in-berlin-bvg-laesst-oldtimer-als-kanzler-u-bahn-fahren/12041336.html Zum Abbau ihres #Fahrzeugmangels setzt die BVG auf eine #Museumsbahn: Auf der neuesten U-Bahn-Linie #U55 zwischen Brandenburger Tor, Bundestag und Hauptbahnhof sollen die ältesten Züge fahren. Die sind fast 60 Jahre alt. Eine #prekäre Lage erfordert ungewöhnliche Schritte. Weil sie zu wenig Züge hat, will die BVG jetzt – ausgerechnet auf ihrer neuesten Linie – ihre #ältesten #Fahrzeuge einsetzen, die fast 60 Jahre alt sind. Dazu sollen Fahrzeuge reaktiviert werden, die bereits als Museumszug unterwegs waren. Die BVG braucht bis 2033 knapp drei Milliarden Euro, um alte Züge ersetzen und zusätzliche für die wachsende Stadt kaufen zu können. Auch in die Busflotte muss rund eine Milliarde Euro gesteckt werden. Weitere Millionenbeträge könnten für die Straßenbahn fällig werden; vor allem, wenn es neue Strecken geben sollte. Wie das Geld aufgetrieben wird, ist noch nicht entschieden. Der Senat hat bisher bei der U-Bahn lediglich 58 Millionen Euro lockergemacht, was für den Kauf von elf Zügen reicht. Weitere Mittelzusagen gibt es noch nicht. Weil die Zeit drängt und die vorhandenen Fahrzeuge so gerade noch für den Normalbetrieb reichen, hat die BVG bereits einen anderen ungewöhnlichen Weg eingeschlagen. Sie fuhren 1957 zum ersten Mal Mit den 58 Millionen Euro kauft sie Züge aus einer Serie mit schmalen Fahrzeugen für die Linien 1 bis 4 und setzt sie – nach einem Umbau – auf den Linien 5 bis 9 ein, wo die Züge breiter sind. Weil auf diesen Linien der Fahrzeugmangel besonders groß ist, will die BVG die vergleichsweise …
Source: BerlinVerkehr
Bahnhöfe + U-Bahn: Station Weinmeisterstraße könnte wieder Geisterbahnhof werden Der marode U-Bahnhof Weinmeisterstraße muss mit Millionen Euro saniert werden. Doch der Bund plant, ab 2019 seine Nahverkehrszuschüsse zu streichen., aus rbb-online.de
http://www.rbb-online.de/wirtschaft/beitrag/2015/06/BVG-warnt-vor-Wegfall-GFVG-Entflechtungsmittel-Bund-Nahverkehr.html Der #marode #U-Bahnhof #Weinmeisterstraße muss mit Millionen Euro saniert werden. Doch der Bund plant, ab 2019 seine #Nahverkehrszuschüsse zu streichen. Die BVG sieht deshalb schon das #Ende für mehrere #Bauvorhaben gekommen. Ähnliche Ängste gibt es auch für den Nahverkehr in Brandenburg. Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) und die Gewerkschaft Verdi haben die Bundesregierung dazu aufgerufen, die Zuschüsse nach dem so genannten Entflechtungsgesetz über das Jahr 2019 hinaus zu zahlen – und zu erhöhen. Sollten die Bundesmittel nach 2019 ersatzlos auslaufen, drohten massive Einschränkungen beim öffentlichen Personennahverkehr, heißt es in einer Mitteilung anlässlich der bundesweiten Aktion der Gewerkschaft Verdi mit dem Titel „Rettet Bus und Bahn“. Bei einem Wegfall der Zuschüsse könnte in Fahrzeuge, Bahnhöfe oder Anlagen nicht mehr in nötigem Maße investiert werden, notwendige Renovierungen und Instandhaltungen müssten entfallen. Fahrgäste müssten sich auf ein eingeschränktes ÖPNV-Angebot gefasst machen. Bund und Länder trennen die Kassen „Entflechtungsmittel“ sind Zuschüsse des Bundes etwa für den Nahverkehr oder den kommunalen Wohnungsbau. Der Bund plant seit langem, die Milliardenzahlungen allmählich …
Source: BerlinVerkehr
U-Bahn + Bus: Betriebseinschränkungen auf den Buslinien: M19, M29, M41, 140, 171, 194, 248,N1 und N42, sowie Verstärkung und Verlängerung des 5- Minutentaktes auf den U Bahnlinien 12, 6, 7 und 8
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1574
21.05.2014 – 26.05.2015
Wegen der Vorbereitungen zum #Karneval der Kulturen müssen die #Buslinien
während der gesamten Dauer der Veranstaltung #umgeleitet werden.
Bus Betroffen sind die Buslinien: #M41, #140, #248, #N1 und #N42
22.05.2015
#U12 Der planmäßige 5 Minuten-Takt wird bis ca. 02:00 Uhr mit 6-
Wagenzügen verlängert.
#U6 Der Einsatz von 6-Wagenzügen wird bis 02:00 Uhr verlängert.
Auf allen anderen Linien erfolgt eine bedarfsorientierte Verstärkung
der Züge.
Bus Betroffen sind die Buslinien: M41, 140, 248, N1 und N42
23.05.2015 Kinderumzug zum Karneval der Kulturen
U12 Der planmäßige 5 Minuten-Takt wird zwischen Warschauer Str.
und Deutsche Oper bis ca. 02:00 Uhr mit 6-Wagenzügen verlängert.
U6 Der Einsatz von 6-Wagenzügen wird bis 02:00 Uhr verlängert.
Auf allen anderen Linien erfolgt eine bedarfsorientierte Verstärkung
der Züge.
Bus Betroffen sind die Buslinien: #M29 und weiterhin M41, 140, 248,
N1 und N42
24.05.2015 Pfingstsonntag und Umzug zur Veranstaltung „Karneval
der Kulturen“
U Auf allen Linien außer U4 und U55 gelten gesonderte Fahrpläne.
Das Fahrplanangebot entspricht den #Sonntagsplänen mit anschließendem
#Nachtverkehr (außer U4 und U55)
U12 Der planmäßige 5 Minuten-Takt wird zwischen Warschauer Str.
und Deutsche Oper bis ca. 02:00 Uhr mit 6-Wagenzügen verlängert.
U6 Außerhalb des planmäßigen 5-Minuten-Taktes erfolgt auf dem
Streckenabschnitt U Tempelhof – U Seestraße im Zeitraum von
19:00 bis 23:00 Uhr eine Verdichtung der Zugfolge auf 5 Minuten.
Der Einsatz von 6-Wagenzügen wird bis 02:00 Uhr verlängert.
#U7 Es erfolgt von ca. 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr eine Verdichtung des
planmäßigen 10 Minuten-Taktes auf einen 5 Minuten-Takt zwischen
den U-Bahnhöfen Fehrbelliner Platz und Grenzallee. Der
Einsatz von 6-Wagenzügen wird bis 02:00 Uhr verlängert.
#U8 Im Zeitraum von ca. 10:00 Uhr – 24:00 Uhr kommen 6-
Wagenzüge zum Einsatz.
Auf allen anderen Linien erfolgt eine bedarfsorientierte Verstär
kung der Züge.
Bus Betroffen sind die Buslinien: M19, M29, 171, 194 und weiterhin
M41, 140, 248, N1 und N42
25.05.2015 Pfingstmontag
U Auf allen Linien wird nach den gültigen Sonntagsplänen gefahren
U6 Im Zeitraum von 10:00 Uhr bis 21:00 Uhr kommen 6-Wagenzüge
zum Einsatz.
Auf allen anderen Linien erfolgt eine bedarfsorientierte Verstärkung
der Züge.
Bus Betroffen sind die Buslinien: M41, 140, 248, N1 und N42
BVG: Erneuter Streik bei der DB: Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Angebot der BVG
http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1570
Mit #Bussen und #Bahnen der #BVG werden die Berlinerinnen und Berliner sowie
die zahlreichen Touristen auch bei dem neuerlichen #Lokführerstreik bei der
Deutschen Bahn (DB) mobil bleiben. Von Mittwoch, 2 Uhr, an müssen Bahnreisende
mit massiven Ausfällen im Fern- und #Regionalverkehr, aber auch bei
der Berliner #S-Bahn rechnen. Da die Lokführergewerkschaft GDL erst 48
Stunden vorher darüber informieren will, bleibt das Streikende vorerst offen.
Die #U-Bahnen, Busse und #Straßenbahnen der BVG sind von der Arbeitsniederlegung
nicht betroffen. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG werden
einmal mehr mit vollem Einsatz dafür sorgen, die Auswirkungen des
Streiks so gering wie möglich zu halten.
Die wichtigsten Fragen und Antworten zum Angebot der BVG während des
Streiks:
Mit wie vielen zusätzlichen Fahrgästen rechnet die BVG?
Beim jüngsten Streik in der vorletzten Woche nutzten zu Spitzenzeiten im Berufsverkehr
zeitweise 60 Prozent mehr Fahrgäste als üblich die Busse und
Bahnen der BVG. Insgesamt verzeichnete die BVG an den gut fünf Streiktagen
nach vorläufigen Berechnungen ein Plus von ca. fünf bis sechs Millionen
Fahrgästen. Am bevorstehenden Pfingstwochenende müssen sich die Nutzer
von Bussen und Bahnen auf eine besondere Situation einstellen. Nach Einschätzung
der Tourismusbranche werden bis zu zwei Millionen Gäste in Berlin
erwartet, ein großer Teil wird ebenfalls die Angebote des ÖPNV nutzen.
Was rät die BVG den Reisenden?
Reisende sollten sich vorab informieren und in jedem Fall mehr Zeit einplanen.
Die BVG informiert ihre Kunden selbstverständlich über alle Infokanäle
(z.B. elektronische Anzeigetafeln, Laufbänder im Berliner Fenster, im Internet
unter BVG.de oder über die BVG-Twitter-Kanäle) frühzeitig und umfassend
über den Streik. Die Erfahrung der vergangenen Streiks hat gezeigt, dass der
Ersatzfahrplan der S-Bahn stabil und zuverlässig funktionierte. Trotzdem waren
die S-Bahn-Züge im Vergleich zu Bussen und Bahnen der BVG vergleichsweise
leer. Wer kann, sollte also durchaus die S-Bahn nutzen. Fahrgäste,
die diese Möglichkeit nicht haben, etwa weil „ihre Linie“ komplett ausfällt,
können sich in der BVG-Fahrinfo eine alternative Route ohne S-Bahn-
Verbindungen berechnen lassen. Dazu müssen sie nur das Häkchen beim SBahn-
Symbol per Mausklick entfernen. Über aktuelle Entwicklungen und Ersatzfahrpläne
informiert die S-Bahn Berlin unter www.s-bahn-berlin.de.
Bietet die BVG zusätzliche Platzkapazitäten?
Grundsätzlich gilt: Sowohl beim Personal als auch beim Fahrzeugeinsatz werden
in den nächsten Tagen alle Kapazitäten ausgeschöpft. Einfacher ausgedrückt:
Alles, was fahren kann, wird auf den Schienen bzw. den Straßen unterwegs
sein. Insgesamt kann die BVG massive Ausfälle bei der S-Bahn nicht
eins zu eins ausgleichen. Die S-Bahn bewältigt ein Drittel des gesamten
ÖPNV in Berlin.
Welche Auswirkungen hat der Streik auf die BVG?
Die BVG geht von Mehrkosten von ca. 300.000 Euro pro Streiktag aus. Eingerechnet
ist dabei unter anderem der verstärkte Personal- und Fahrzeugeinsatz.
Einen großen Posten macht die erhebliche zusätzliche Belastung der
Fahrzeugflotte und der damit verbundene Verschleiß und Reparaturaufwand
aus. Während und nach den jüngsten Streiks traten vor allem bei der U-Bahn
vermehrt Türstörungen auf, weil Fahrgäste mit Gewalt die Türen aufgehalten
hatten, um sich in bereits volle Züge zu quetschen. Züge mit Türstörungen
müssen aus Sicherheitsgründen aus dem Verkehr gezogen und repariert werden.
Um in der angespannten Situation solche unnötigen Ausfälle zu vermeiden,
appelliert die BVG an alle Fahrgäste, die akustischen und optischen Signale
zum Türen schließen zu beachten und die Türen nicht gewaltsam offen
zu halten oder zu öffnen. Der nächste Zug folgt in der Regel in wenigen Minuten.
Was können die Fahrgäste noch tun, um die Situation zu erleichtern?
Mit etwas Rücksicht und Gelassenheit können alle mithelfen, Stress und Verspätungen
in den kommenden Tagen zu vermeiden. Vor allem wenn Bahnsteige
und Züge voll sind, ist es beispielsweise wichtig, den aussteigenden
Fahrgästen Platz zu lassen. Wer nicht unbedingt darauf angewiesen ist, sollte
während des Streiks auch auf die Mitnahme eines Fahrrads verzichten. „Respekt
und Rücksicht verdienen im Übrigen nicht nur die Mitreisenden oder
Bahnsteignachbarn“, betont BVG-Chefin Nikutta, „sondern auch die Kolleginnen
und Kollegen der BVG, die auf dem Fahrersitz, in den Leitstellen und
Werkstätten, als Servicekräfte oder Call-Center-Mitarbeiter mit großem Einsatz
dafür sorgen, dass die Folgen des Streiks so gering wie möglich bleiben.“
U-Bahn: Riesenbohrer buddelt sich unter der Spree durch Bohrer „Bärlinde“ kommt langsam voran. Inzwischen steckt die Maschine unter der Spree. Deshalb stapeln sich im Fluss riesige Sandsäcke – zur Beschwerung des Flussbetts., aus Berliner Morgenpost
http://www.morgenpost.de/berlin/article140967276/Riesenbohrer-buddelt-sich-unter-der-Spree-durch.html
Die Touristen auf den Spree-Ausflugsschiffen bekommen viel Neues in Mitte zu sehen: den fast fertigen Schloss-Rohbau oder das eingerüstete Pergamonmuseum. Ins Stocken gerät mancher Stadtführer beim Erklären der #Sandsack-Stapel, die im #Spree-Wasser zu erblicken sind. Die sogenannten Big Bags – große, mit Sand und Kies gefüllte Säcke – sind derzeit die einzigen sichtbaren Zeichen dafür, dass an Berlins neuer #U-Bahn weiter gebaut wird. Seit gut vier Wochen dreht sich das Schneidrad der 74 Meter langen #Tunnelvortriebsmaschine „#Bärlinde“ wieder, um sich durch den Untergrund zu fressen.
Gebohrt wird von ihr – in bis zu 24 Metern Tiefe – die zweite Röhre für die vom Senat in Auftrag gegebenen U-Bahn-Strecke zwischen Alexanderplatz und Brandenburger Tor. Für jede Fahrtrichtung wird es ein extra Gleis geben – und anders als bei früheren Berliner U-Bahn-Projekten bekommt jedes Gleis einen eigenen Tunnel. Was vor allem mit der gewählten Bauweise zusammenhängt. Wurden die Schächte für die U-Bahn einst der Einfachheit halber in offener Bauweise gleich direkt unter die Straße gelegt, erfolgt der aktuelle #U5-Lückenschluss in „bergmännischer Bauweise“. Auf diese Weise können nicht nur die Spree, der Spreekanal oder die bestehenden Tunnel für S- und U-Bahn sicher passiert werden, sondern auch das gerade im Wiederaufbau befindliche Stadtschloss oder die „Kommandantur“ (heute Sitz der Bertelsmann-Repräsentanz, Unter den Linden 1).
„Bärlinde“ hat 159 Meter für den 1620 Meter langen Tunnel bereits gebohrt. 102 von benötigten 1076 Betonringen, die am Ende die Tunnelröhre für die U-Bahn bilden, sind von ihr gesetzt. „Die Maschine arbeitet derzeit direkt unterhalb der Spree“, bestätigte U5-Projektleiter Jörg Seegers der Berliner Morgenpost. Doch gerade das Unterqueren von Wasserläufen wie der Spree oder dem Spreekanal – die Tunnelbauer sprechen vom Unterfahren – gilt technologisch als …
Radverkehr + S-Bahn + U-Bahn + Regionalverkehr: Radmitnahme im öffentlichen Nahverkehr Diskussion um das Fahrrad in der Bahn, aus Der Tagesspiegel
http://www.tagesspiegel.de/berlin/radmitnahme-im-oeffentlichen-nahverkehr-diskussion-um-das-fahrrad-in-der-bahn/11744762.html
#Fahrräder im #Zug können nerven. Nun warten alle auf mehr Transportwagen.
Mit oder ohne? Die #Fahrradmitnahme im #Nahverkehr bleibt umstritten. Vor allem in bereits gut besetzten Zügen gibt es meist zumindest böse Blicke, wenn ein Radler noch versucht, sein Gefährt hineinzuschieben – nicht nur jetzt während des Streiks bei der Bahn. Die Verkehrsbetriebe denken aber nicht daran, die großzügigen Mitnahme-Regelungen zu ändern. Auch das Wiedereinführen einer Sperrfrist sei nicht vorgesehen, teilten die BVG, die Bahn und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg unisono mit.
Klar ist aber auch: Es gibt keinen Anspruch auf die Mitnahme eines Fahrrads – auch wenn man eine #Fahrradkarte in der Tasche hat. Vorfahrt in den #Mehrzweckabteilen haben zudem Kinderwagen und Rollstuhlfahrer. Ihnen muss ein Fahrradfahrer auch Platz machen und eventuell aussteigen, wenn er schon im Zug ist und Fahrgäste mit Kinderwagen oder Rollstuhl zusteigen wollen. Im Konfliktfall sollen die Fahrer oder das Zugpersonal eingreifen.
Das Fahrrad kriegt nicht meinen Platz
Am einfachsten ist die Mitnahme in den Regionalzügen mit ihren Mehrzweckabteilen. So weit die Theorie. In der Praxis stehen vor allem im Sommer häufig so viele Radler auf den Bahnsteigen, dass gar nicht alle …
Zu Besuch bei Icke und seinen Geschwistern in Grunewald am U-Bf Olympiastadion
Bahnindustrie: Schienenfahrzeugbauer Stadler will Züge für Berliner U- und S-Bahn bauen, aus Berliner Zeitung
http://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft/schienenfahrzeugbauer-stadler-will-zuege-fuer-berliner-u–und-s-bahn-bauen,10808230,30624542.html
Der #Schienenfahrzeugbauer #Stadler #Pankow will mehr Züge für Berlin bauen: #U-Bahnen und #S-Bahnen. Dafür hat Stadler viel investiert. Aber um die teils milliardenschweren Aufträge bewerben sich auch andere Konzerne.
Das Fahrtziel samt Liniennummer steht schon draußen im Display am Zug: „242 Münster (W) Hbf“. Auf seinen ersten Personeneinsatz muss der neue vierteilige Zug mit dem Typnamen #Flirt allerdings noch etwas warten.
Am Dienstagmittag stand er noch auf dem Gelände des Schienenfahrzeugbauers Stadler in #Velten nördlich von Berlin. Da war der elektrische Niederflurzug nach einigen Wochen Arbeit von Stadler-Mitarbeitern in Betrieb genommen und noch einmal auf Achse und Kabel geprüft worden. Am Nachmittag wurde der Wagen – auf Hochglanz geputzt – nach Delitzsch bei Leipzig überführt, wo die Deutsche Bahn ihn in einem aufwendigen Verfahren vom Hersteller abnimmt. Das dauert etwa zwei Wochen – und dann steht er den Passagieren der DB-Region NRW zur Verfügung.
Mehr Züge für Berlin
Jeder Zug, der von Stadler Pankow in der Region Berlin-Brandenburg hergestellt wird, durchläuft künftig den Standort …