U-Bahn: Frisch getauft an die Arbeit: Neuer Berliner UBahnzug „Icke“ ab sofort im Linienbetrieb, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1728 Das übernimmt der Regierende Bürgermeister höchstpersönlich: Mit einer Flasche Berliner Weiße hat Michael Müller am heutigen Mittwoch, den 2. September 2015, die neue #U-Bahn für das Berliner #Kleinprofilnetz auf den Namen „#Icke“ getauft. Dass der Neuzugang in der BVG-Flotte so heißen soll, hatten die Berlinerinnen und Berliner bereits im Frühjahr entschieden. Über 1.500 Namensvorschläge wurden eingereicht. Und „Icke“ ging aus einer Abstimmung bei Facebook als klarer Sieger hervor. 30 Teilnehmer des Onlinevotings durften nun samt Begleitung als Ehrengäste an der Jungfernfahrt teilnehmen. Vom U-Bahnhof Warschauer Straße ging es nach der Taufe auf der Linie U12 bis zum U-Bahnhof Zoologischer Garten. Von dort nahm der neue Zug, der auch auf die technische Typenbezeichnung „#IK“ oder die Nummern 1025 und 1026 hört, den regulären Linienbetrieb auf. Der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, sagte: „Hochmodern und aus der Region – der neue U-Bahnwagen vom Typ ‚IK‘ ist ein echtes lokales Produkt, entwickelt und gebaut von der Firma #Stadler an Produktionsstätten in unserer Stadt und im benachbarten #Velten. Mit seinem Namen ‚Icke‘ wird der neue Zug aber zum echten Berliner und hat schon jetzt das Zeug zum Berliner Original. Mit den neuen Zügen können künftig mehr Menschen noch bequemer durch Berlin fahren – damit macht Icke das U-Bahn-Fahren noch attraktiver. Ich danke allen Beteiligten, nicht zuletzt den Namensgebern, und wünsche allzeit unfallfreie Fahrt.“ „Es ist ein tolles Gefühl, dass wir unseren Fahrgästen erstmals seit dem HK im Jahr 2001 einen komplett neuen U-Bahntyp anbieten können“, sagte Dr. Sigrid Evelyn Nikutta, Vorsitzende des Vorstands und Vorstand Betrieb bei der BVG. „In so einer Entwicklung stecken viele Jahre harter Arbeit. Und herausgekommen ist ein Zug auf der Höhe der Zeit – komfortabel, durchgängig barrierefrei, hell und freundlich gestaltet und mit einem modernen Fahrgastinformationssystem ausgerüstet. Einen renommierten Designpreis hat der IK bereits gewonnen, aber jetzt muss er sich natürlich auch im anspruchsvollen Berliner UBahnalltag bewähren.“ „Es ist etwas ganz Besonderes, heute den Fahrgästen in Berlin unseren Zug – produziert in Berlin von Berlinern – übergeben zu können“, sagte Ulf Braker, Geschäftsführer der Stadler Pankow GmbH. „Mit dem IK wurden alle technischen und terminlichen Meilensteine pünktlich eingehalten“, so Braker weiter. „Mein Dank dafür gilt allen Beteiligten, die daran mitgewirkt haben. Besonders freue ich mich über die pünktliche Zulassung, mit der einem termingerechten Fahrgastbetrieb nichts mehr im Wege steht.“ Lob gab es schon einmal von denjenigen, die künftig die meiste Zeit im IK verbringen werden – die Fahrer sind mit ihrem neuen Arbeitsplatz sehr zufrieden. Ein Gremium aus Fahrpersonal, Fahrdienst, Personalrat, Frauen- und Schwerbehindertenvertretung, Betriebsarzt, Betriebsleiterbüro und Fahrzeugtechnikern der BVG hatte die gesamte Entwicklung begleitet, die Konstrukteure der Stadler Pankow GmbH setzten die so gewonnenen Ideen um. Entstanden ist ein moderner und ergonomischer Fahrerstand mit drei Monitoren (Fahrzeugdiagnose, Bordrechner für Funk und Fahrgastinfo, Video), Klimaautomatik, Fensterhebern, Zentralverriegelung, diversen Heizungen und einem bequemen Sitz. Und auch im Stehen kann der neue Zug bedient werden. Außer dem Fahrer finden in jedem der vierteiligen IK-Züge etwa 330 Fahrgäste Platz, davon rund 80 auf längs eingerichteten Sitzen. In den Einsatz gehen wie bei der Jungfernfahrt jeweils zwei Züge gekoppelt zu einer Acht-Wagen- Einheit. Neben dem mit dem iF Design Award 2015 ausgezeichneten Designkonzept weist der IK eine Reihe weiterer moderner Features auf: Dank einer leichten Wölbung der Außenhaut – Bombierung genannt – vergrößert sich das Platzangebot im Inneren im Vergleich zu anderen Kleinprofilserien um 10 Zentimeter. Hierdurch konnten z. B. die Mehrzweckabteile für Rollstuhlfahrer und Fahrgäste mit Kinderwagen, Fahrrädern oder sperrigem Gepäck größer und komfortabler angelegt werden. Die Beleuchtungs- und Signaltechnik wurde energiesparend ausgeführt. Luftgefederte Fahrwerke sorgen dafür, dass die Züge mit besonderer Laufruhe durch die Hauptstadt rollen. Und wie alle Berliner U-Bahnzüge ist natürlich auch der IK zur Sicherheit der Fahrgäste mit moderner Videotechnik ausgestattet. Die zwei nun in den Dienst gestellten Vorserienfahrzeuge waren im Frühjahr von der Stadler Pankow GmbH vom Standort Velten per Schwertransport nach Berlin geliefert worden. Auf den Testgleisen der Betriebswerkstatt Grunewald nahe des U-Bahnhofs Olympia-Stadion hatten die Ingenieure und Techniker von BVG und Stadler zunächst die wichtigen Bremstests durchgeführt, bevor umfangreiche Testfahrten ohne Fahrgäste im Kleinprofilnetz (Linien U1-U4) anstanden. Bemerkenswert: Statt in vertraglich zugesicherten sechs Monaten wurde die Typprüfung der Züge in gerade einmal 89 Tagen absolviert, so dass die Vorserienfahrzeuge termingerecht in den Fahrgastbetrieb gehen konnten. Vertraglich vereinbart ist die Lieferung von insgesamt 37 Zügen. Das Land Berlin finanziert 158 Millionen Euro. Weitere 58 Millionen Euro kommen aus dem Sondervermögen Infrastruktur der Wachsenden Stadt (SIWA) des Senats. U-Bahn vom Typ IK für die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) haben am 2. September 2015 zwei IK-Vorserienfahrzeuge für das Berliner Kleinprofilnetz (Linien U1 bis U4) in Betrieb genommen. Diese neuen Zweirichtungsfahrzeuge verfügen über einen hellen, freundlichen Fahrgastbereich sowie ein modernes Fahrgastinformationssystem. Die vierteiligen Fahrzeuge werden dank der bombierten Ausführung der Außenhaut mit 2,4 m um 10 cm breiter als die Bestandsfahrzeuge ausgeführt. Die U-Bahnen für die Berliner Verkehrsbetriebe gehören der Familie der Stadtbahnen Typ Tango an. Technische Merkmale Fahrzeugdaten Kunde Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) Bezeichnung U-Bahn Typ IK Einsatzgebiet U-Bahnlinien U1 bis U4, Berlin Inbetriebsetzung 2015 Spurweite 1.435 mm Länge über Kupplung 51.640 mm Fahrzeugbreite 2.400 mm Fahrzeughöhe 3.210 mm Fußbodenhöhe 875 mm Anzahl Fahrgastraumtüren 12 Einstiegsbreite ca. 1.300 mm Sitzplätze 72/80 Stehplätze (4 Pers./m²) 258 Drehgestellachsstand 1.800 mm Antrieb 1.080 kW Höchstgeschwindigkeit 70 km/h • Zweirichtungsfahrzeug • Klimatisierter Fahrerraum • Automatische Mittelpufferkupplung • Kuppelbarkeit mit Bestandsfahrzeugen • Luftgefederte Fahrwerke sorgen für die erforderliche Laufruhe • 12 zweiflügelige Schwenkschiebetüren • Helle, freundliche Fahrgasträume • Graffitischutz innen und außen • Kratzschutzfolien auf Fenstern • Modernes Fahrgastinformationssystem • Ergonomisch gestalteter Fahrerarbeitsplatz • Erfüllung der Crash Norm EN 15227 • Polaritätsumschalter zum Betrieb auch im Großprofil • Bombierte Ausführung der Außenhaut • Erfüllung der Brandschutznorm EN 45545 TBVG0815d
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Bahnhöfe: BVG modernisiert den U-Bahnhof Rudow, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1720 Um den #Umstieg zum #Busverkehr am #U-Bahnhof Rudow (#U7) zu verbessern, baut die BVG zu beiden Seiten der Bahnhofshalle neue #Zugänge mit #Rolltreppen und führt eine Grundinstandsetzung des Bahnhofs durch. Die geplanten Bushaltebereiche für die BER-Anbindung an der Neuköllner Straße sollen durch den Umbau direkt zugänglich gemacht werden. Der Umsteigepunkt U Rudow und die Anbindung an den BER werden damit in Zukunft noch attraktiver. Im Rahmen der Grundinstandsetzung wird der vorhandene Asphaltboden auf dem Bahnsteig gegen einen Natursteinplattenbelag ersetzt. Die Sanierung erfolgt in zwei Bauphasen. Während dieser Zeit ist der U-Bahnhof Rudow jeweils sonntags bis donnerstags von ca. 22 Uhr bis ca. 03:30 Uhr nur eingleisig befahrbar. Die erste Bauphase beginnt am Montag, den 31. August 2015 und endet am Freitag, den 9. Oktober 2015. Die zweite Bauphase findet von Sonntag, den 18. Oktober 2015 bis Freitag, den 27. November 2015 statt. Die BVG richtet während der Bauarbeiten in den Abend- und Nachtstunden einen Pendelverkehr zwischen U-Britz-Süd und U Rudow im 20-Minuten-Takt ein. Wegen geänderter Ankunfts- und Abfahrtzeiten der U7 am U Rudow werden die Abfahrtzeiten der Buslinien 162, 271, 371 und 372 zur Anschlusssicherung angepasst.
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U-Bahn: Das neue Nervenzentrum der Berliner U-Bahn BVG-Betriebsleitstelle hat ihr neues Domizil im Bezirk Lichtenberg bezogen – Logistische Meisterleistung – Umzug ohne Betriebseinschränkungen – Modernste Technik an 21 Arbeitsplätzen, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1712 Stell Dir vor, das #Nervenzentrum der Berliner #U-Bahn zieht um – und keiner merkt’s. Monatelang haben die Experten der #BVG geplant, um das möglich zu machen. Ab sofort wird der gesamte #U-Bahnverkehr aus der neuen #Betriebsleitstelle auf einem BVG-Areal im Bezirk Lichtenberg gesteuert. Der schrittweise Umzug von der Potsdamer Straße konnte dank eines ausgeklügelten Logistikkonzepts ohne jegliche Einschränkungen im Verkehr realisiert werden. In nur gut zwei Jahren Bauzeit ist ein hochmodernes Funktionsgebäude für 170 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter entstanden. Herzstück des Neubaus ist der 400 Quadratmeter große #Leitstellenraum mit 21 Arbeitsplätzen, an denen rund um die Uhr der Verkehr für die täglich etwa 1,5 Millionen Berliner #U-Bahn-Fahrgäste organisiert, überwacht und gesteuert wird. Erstmals sind dort auch die vorher getrennten Leitzentralen von Kleinprofil (Linien U1 bis U4) und Großprofil (U5 bis U9) in einem Raum vereinigt. Drei riesige Monitorwände sorgen dafür, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter jederzeit einen Überblick über das komplette U-Bahnnetz und alle Züge haben. Mehr als 130 Kilometer Kabel wurden verlegt, um alle Systeme mit Energie und Daten zu versorgen. Eine blendfreie Fensterfront, ausgefeilte Schallschutz-, Klima- und Beleuchtungskonzepte sorgen dafür, dass die neue Leitstelle auch in Sachen Arbeitsbedingungen neue Maßstäbe setzt. „Der Umzug der Betriebsleitstelle ist ein weiterer Meilenstein bei der Modernisierung unseres U-Bahn-Systems“, sagt die BVG-Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb, Dr. Sigrid Evelyn Nikutta. „Mein Dank gilt allen Kolleginnen und Kollegen, die mit enormem Einsatz und großer Kompetenz dafür gesorgt haben, dass dieses Projekt für die Fahrgäste völlig lautlos realisiert werden konnte.“ Tatsächlich wurde jeder der insgesamt vier Umzugsschritte seit Anfang Juni „unter dem rollenden Rad“, also ohne Einschränkungen im Verkehr vollzogen. Ermöglicht wurde das auch durch eine überdurchschnittliche Teamleistung aller Akteure – von den insgesamt 21 beteiligten BVG-Fachabteilungen bis zu den 31 Fachfirmen, die trotz sonstiger Marktkonkurrenz reibungslos zusammenarbeiteten. Und übrigens: Das ursprünglich geplante Budget von 8,9 Millionen Euro wurde auch eingehalten.
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U-Bahn: Neue Zugsicherungsanlage für die U6, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1708 Von Sonntag, den 30. August, bis Freitag, den 9. Oktober 2015, erneuert die #BVG die #Zugsicherungsanlage für den südlichen Abschnitt der Linie #U6. In diesem Zeitraum wird der Zugverkehr der U6 zwischen den Bahnhöfen #Tempelhof und #Alt-Mariendorf an den Wochentagen Sonntag bis Donnerstag jeweils von ca. 22:00 Uhr bis ca. 3:30 Uhr des Folgetags #unterbrochen. Mit dieser Verlegung der Arbeiten in die späten Abend- und die Nachtstunden werden die Einschränkungen für die Fahrgäste minimiert. Der durchgehende Verkehr in den Nächten von Freitag auf Samstag bzw. von Samstag auf Sonntag ist nicht betroffen. Jeweils sonntags bis donnerstags von ca. 22:00 Uhr bis Betriebsschluss der U6 ist zwischen den Bahnhöfen Tempelhof und Alt-Mariendorf ein Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet. Am S+U-Bahnhof Tempelhof werden jeweils zwei Haltestellen pro Fahrtrichtung vom Ersatzverkehr bedient, so dass sich der Umstieg sowohl zur S- als auch zur U-Bahn schnell und komfortabel gestaltet. Der S+U-Bahnhof Tempelhof ist mit Fahrstühlen barrierefrei zugänglich.
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S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn + Bus: Sommer in den S- und U-Bahnen Sauna auf Schienen, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sommer-in-den-s-und-u-bahnen-sauna-auf-schienen/12186416.html S- und U-Bahnen fahren ohne #Klimaanlage. Auch die neuen Züge der BVG werden keine haben. Besser sieht’s bei Bus und Straßenbahn aus. Auch wenn dort keine #kühlen Wunder zu erwarten sind. Eine rollende #Sauna – mit Ausblick – ist ja nicht das Schlechteste. Aber nur, wenn man freiwillig so richtig schön schwitzen will. Hunderttausende von Fahrgästen müssen es dagegen am heutigen Freitag ertragen, ob sie wollen oder nicht. Wenn es so heiß wird wie angekündigt, werden im Nahverkehr vor allem die Bahnen wieder zum Backofen. Während Busse und die modernen Straßenbahnen Klimaanlagen haben, fahren S- und U-Bahnen ohne. Erst neue S-Bahnen sollen in Zukunft etwas kühlen können, die BVG verzichtet dagegen auch bei ihrer neuen U-Bahn auf eine Klimaanlage. Hitzeschock in der Saunabahn Immerhin lassen sich in den Bahnen kleine Klappfenster öffnen, die im Zug etwas Zug schaffen können, der ein wenig kühlt. Eine Selbstverständlichkeit ist das auch nicht. Die S-Bahn hatte in den 1990er Jahren ihre neuen Züge der Baureihe 481, von der sie immerhin 500 Doppelwagen angeschafft hat, noch komplett mit geschlossenen Fenstern bestellt. Als die ersten Bahnen ihren ersten Hitzeschock erhielten, waren sie vom Tagesspiegel als „Saunabahn“ bezeichnet worden. Die bereits gelieferten Züge mussten wegen der nicht mehr erträglichen Temperaturen gegen …
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U-Bahn: Verlängerung der U5 in Berlin-Mitte Ein unterirdischer Eisblock für „Bärlinde“, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/verlaengerung-der-u5-in-berlin-mitte-ein-unterirdischer-eisblock-fuer–baerlinde-,10809298,31449646.html Beim Bau der #U-Bahn-Linie #U5 gab es im August 2014 eine #Havarie, sechs Kubikmeter Erde, Sand und Wasser drangen in die Baustelle ein. Damit sich ein solches Unglück nicht wiederholt, wird es nun #ungewöhnliche #Sicherheitsvorkehrungen geben. Es ist ein kompliziertes, aber sicheres Projekt. Bei der Verlängerung der U-Bahn-Linie U 5 in Mitte gab es seit 303 Tagen keinen Arbeitsunfall mehr, hieß es am Mittwoch auf dem Schwarzen Brett der Baufirma Implenia. Am selben Tag wurde bekannt, dass es weitere Sicherheitsvorkehrungen gibt – unter der Straße Unter den Linden. Damit dort der Boden stabil bleibt, wenn die Tunnelbohrmaschine voraussichtlich im September ihr Ziel erreicht und die zweite Röhre fertig stellt, soll er zusätzlich vereist werden. „Geplant ist, den #unterirdischen #Eisblock, den es in diesem Bereich gibt, zu vergrößern“, sagte Jörg Seegers, Geschäftsführer Technik der Projektrealisierungs GmbH U 5. Dies gehört zu dem Havariekonzept, das ein Gutachter empfohlen hatte, nachdem 2014 vor der …
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U-Bahn: Neue Zugsicherungsanlage am U-Bahnhof Mehringdamm, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1684 Von Sonntag, den 9. August, bis Freitag, den 28. August 2015, erneuert die BVG die #Zugsicherungsanlage im Bereich des #U-Bahnhofs #Mehringdamm. In diesem Zeitraum wird der Zugverkehr der Linie #U7 zwischen den U-Bahnhöfen #Möckernbrücke und #Hermannplatz an den Wochentagen Sonntag bis Donnerstag jeweils von ca. 22:00 Uhr bis ca. 03:30 Uhr des Folgetags #unterbrochen. Durch diese Verlegung der Arbeiten in die späten Abend- und die Nachtstunden können die Einschränkungen für die Fahrgäste auf ein Minimum reduziert werden. Der durchgehende Nachtverkehr von Freitag auf Samstag bzw. Samstag auf Sonntag ist nicht betroffen. Jeweils sonntags bis donnerstags von ca. 22:00 Uhr bis Betriebsschluss der U7 ist zwischen den U-Bahnhöfen Möckernbrücke und Hermannplatz ein Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen eingerichtet. Zur Umfahrung des unterbrochenen Streckenabschnitts mit der U-Bahn bietet sich folgende Verbindung an: U Möckernbrücke (U7/U12) U Kottbusser Tor (U12/U8) U Hermannplatz (U8/U7). Die BVG weist darauf hin, dass der U-Bahnhof Möckernbrücke noch nicht barrierefrei ausgebaut ist. Informationen zu barrierefreien Alternativrouten können in der Fahrplanauskunft auf BVG.de, über die Servicenummer (030) 19449 und an den Informationssäulen auf den Bahnsteigen eingeholt werden.
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U-Bahn: Bau des U-Bahn-Tunnels U5 Tunnelbohrer Bärlinde gräbt sich weiter durch Berlins Mitte, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/bau-des-u-bahn-tunnels-u5-tunnelbohrer-baerlinde-graebt-sich-weiter-durch-berlins-mitte,10809298,31377360.html Unter den #Linden wartet eine mehr als 700 Tonnen schwere #Tunnelbohrmaschine auf ihre Weiterfahrt. Die U-Bahn-Linie #U5 wird verlängert. Wenige Wochen noch, dann soll „#Bärlinde“ am Ziel sein – wenn alles gut geht. Nur noch etwas mehr als einen halben Kilometer, dann ist es geschafft. Dann ist auch die zweite #Tunnelröhre für die Verlängerung der U-Bahn-Linie U 5 im #Rohbau fertig. „Mitte September soll es so weit sein“, teilte Heike Müller, Sprecherin der Projektrealisierungs GmbH U 5, am Montag mit. Vorausgesetzt, es passiert nicht noch etwas Unvorhergesehenes. Das könnte zum Beispiel der Fund eines Findlings sein, der „Bärlinde“, der Tunnelbohrmaschine, den Weg durch den Untergrund versperrt. Doch bislang sei die Fahrt gut vorangegangen, sagte Müller. Von der 1 620 Meter langen zweiten Tunnelröhre sind 1065 Meter gebaut, sagte Müller. Die bisher gebaute Röhre besteht aus 708 Ringen, die aus Betonteilen zusammengefügt worden sind. Momentan pausiert der 74 Meter lange und mehr als 700 Tonnen schwere Tunnelbohrer, der im April unweit vom Roten Rathaus aufgebrochen war, Unter den Linden in Höhe …
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U-Bahn: Öffentlicher Nahverkehr in Berlin BVG plant zweite U-Bahn nach Pankow, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/oeffentlicher-nahverkehr-in-berlin-bvg-plant-zweite-u-bahn-nach-pankow,10809298,31367756.html Berlin wächst, das #Verkehrsnetz muss #mitwachsen. Auch das #U-Bahn-Netz, so die BVG – nicht nur im Boom-Bezirk im Berliner Norden, sondern auch in Tegel, Friedrichshain und Charlottenburg. Eine Übersicht über die Pläne. Straßenbahnen, Busse, S-Bahn-Züge und die U-Bahn-Linie #U2: Im Berliner Norden ist der Bahnhof #Pankow einer der wichtigsten Knotenpunkte des Verkehrs. Doch obwohl viele Linien dort vorbeiführen, dauern Fahrten in die West-Bezirke meist lange. Oft muss umgestiegen werden, und die U 2 ist langsam. Nun gibt es einen Plan, Pankow besser anzuschließen. Zu den Erweiterungen des U-Bahn-Netzes, für die sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) beim Senat einsetzen, gehört auch eine Verlängerung der Linie U 9 – von Osloer Straße zum U- und S-Bahnhof Pankow. „Zu möglichen Ergänzungen des U-Bahn-Netzes gibt es intensive Gespräche mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die ja Auftraggeber und Besteller ist“, bestätigte die BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Dort arbeitet man an Plänen für eine Netzerweiterung.“ Fahrzeit zum Zoo würde halbiert Die BVG dementierte nicht, dass auch eine Verlängerung der #U9 auf ihrer Liste steht. Auf der Karte, die alle Vorschläge zeigt, wurde die Trasse von Wedding nach Pankow eingetragen. Sie würde die Fahrzeit von Pankow zum Zoo halbieren. Statt 33 Minuten mit der Linie U 2 (die derzeit wegen Bauarbeiten am Gleisdreieck endet) bräuchten die Fahrgäste mit der U 9 nur etwas mehr als …
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Bahnhöfe + U-Bahn: Sanierung bei der U-Bahn in Berlin Wellblech statt Glas am Gleisdreieck, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/sanierung-bei-der-u-bahn-in-berlin-wellblech-statt-glas-am-gleisdreieck/12120990.html Die #Bauarbeiten rund um das #Gleisdreieck kommen gut voran. Mit kleinen Uneinigkeiten: Am Bahnhof Gleisdreieck hätte die BVG gern mehr Glas. Doch der #Denkmalschutz besteht auf Blechwände. Jeder hat sein #Rostkreuz. Bei der #S-Bahn war es der Bahnhof #Ostkreuz, der Jahrzehnte vor sich hin rostete. Bei der BVG ist es der #Umsteigebahnhof Gleisdreieck. Beide werden derzeit saniert. Am Ostkreuz will die Bahn Ende 2017 fertig sein; die BVG will ihre Baustelle Ende November beenden. Dann kann die U 2 wieder von Pankow bis Ruhleben fahren. Seit April enden die Fahrten am Potsdamer Platz oder in der Baustelle Gleisdreieck. „Wir sind im Zeit- und Kostenplan“, sagte U-Bahnbauchef Uwe Kutscher am Mittwoch bei einem Baustellenrundgang. Kosten von rund 35 Millionen Euro Seit rund sechs Jahren baut die BVG am Gleisdreieck. Der Bahnhof ist 1912 eröffnet worden. Hier kreuzen sich jetzt die heutigen Linien U 1 (Warschauer Straße–Uhlandstraße) und U 2 (Pankow–Ruhleben). Zuvor war die Anlage tatsächlich ein Gleisdreieck auf dem 1902 eröffneten ersten Abschnitt der Hochbahn. Nach einem Unfall 1908, bei dem 17 Fahrgäste ums Leben gekommen waren, baute man den Bahnhof um. Und danach war nicht mehr viel investiert worden. Die Kriegsschäden hat man behoben und nach dem Mauerfall die seit 1972 unterbrochene Strecke vom …
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