Straßenverkehr: Neubau der BAB A 100 – 16. Bauabschnitt, aus Senat

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Weiterhin zwei #Fahrspuren, aber #Verschwenkung des Verlaufs der #Sonnenallee: Die Straßenbaumaßnahme dient zur Herstellung der Baufreiheit für den 16. Bauabschnitt der #BAB (Bundesautobahn) #A100 im Bereich der Sonnenallee. Diese wird dabei unter Aufrechterhaltung des Verkehrs auf einer Länge von ca. 250 m um ca. 30 m in Richtung Nord verschwenkt. Die Baumaßnahme beginnt am 10.April 2014 und soll im Dezember 2014 beendet sein. Die Baukosten betragen rund 1 Mio.€. Die Realisierung des Bauvorhabens erfolgt in 4. Bauphasen. Es stehen ständig zwei Fahrspuren je Richtung zur Verfügung, die innerhalb des Baufeldes jeweils verschwenkt verlaufen. Der Fußgänger kann weitestgehend nur die südlich Gehbahn nutzen, zur Erleichterung der Fahrbahnquerung wird eine provisorische LSA westlich der Baustelle errichtet. Die beidseitigen Haltestellen des BVG-Linienbusses M 41 werden während der Bauzeit westlich der Ziegrastraße eingerichtet. Während der Arbeiten ist das Wenden und Abbiegen von der nördlichen auf die südliche Fahrbahn nicht mehr möglich, alternativ müssen die Wendestellen außerhalb der Baumaßnahme genutzt werden. Die Zufahrten der Anlieger bleiben mit vorübergehenden, vorher abgestimmten Einschränkungen erhalten. Folgenden Bauphasen und Ausführungszeiten sind im Einzelnen geplant: Bauphase 1 – 10.04.2014 bis 09.05.2014 Herstellung der Befahrbarkeit des Mittelstreifens Sonnenallee durch Ausbau der Borde und Einbau von Asphaltschichten sowie Umbauarbeiten am Knotenpunkt Ziegrastraße und Aufstellung einer neuen provisorischen Ampelanlage. Es stehen in beiden Richtungen 2 Fahrstreifen zur Verfügung. In der Zeit von 9 bis 14 Uhr kann es zu temporären Einengungen auf eine Spur je Richtung kommen. Fußgängerverkehr ist auf beiden Seiten möglich. Bauphase 2 – 10.05.14 bis 14.09.14 Bauarbeiten der Leitungsverwaltungen im Bereich des nördlichen Gehweges und der nördlichen Fahrbahn. Der Verkehr wird mit je zwei Fahrstreifen pro Richtung auf der südlichen Seite der Sonnenallee geführt. Der Fußgängerverkehr ist ausschließlich auf der Südseite möglich. Zur sicheren Fahrbahnquerung wird eine provisorische Ampelanlage an der Ziegrastraße (westlich der Baustelle) in Betrieb genommen. An der östlich Seite der Baustelle ist eine Ampelanlage zur Rückführung der Fußgänger vorhanden. Bauphase 3 – 15.09.14 bis 13.10.14 Bauarbeiten der Leitungsverwaltungen im Bereich des Mittelstreifens Sonnenallee. Der Verkehr wird mit jeweils zwei Fahrstreifen pro Richtung nördlich und südlich geführt. Der Fußgängerverkehr bleibt ausschließlich auf der Südseite möglich (siehe auch Bauphase 2) Bauphase 4 – 14.10.14 bis 23.12.14 Leitungsbauarbeiten im Bereich der südlichen Fahrbahn und des südlichen Gehweges. Der Verkehr wird mit je zwei Fahrstreifen pro Richtung auf der nördlichen Seite der Sonnenallee geführt. Die Fußgänger werden provisorisch durch das Baufeld geleitet.Bilder: Visualisierung der fertiggestellten Autobahn 100 Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Straßenverkehr: Verkehrsverbindung Nordbahnhof – Hauptbahnhof (Invalidenstraße), aus Senat

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#Vollsperrung der #Hessischen Straße Ab dem 14. April 2014 wird die Hessische Straße an der #Invalidenstraße für ca. 14 Tage voll gesperrt. Die Zufahrt für Anlieger ist von der #Hannoverschen Straße aus bis nahe Invalidenstraße möglich. Der Durchgangsverkehr von und zur Invalidenstraße wird über Hannoversche Straße – #Luisenstraße umgeleitet. In der Invalidenstraße wird der bestehende Einrichtungsverkehr Richtung Osten auf den Abschnitt ab Luisenstraße erweitert. Die Vollsperrung ist für den Einbau der noch fehlenden Fahrbahndeckschicht im südlichen Kreuzungsbereich der Invalidenstraße / Hessische Straße erforderlich. Weitergehende Informationen sind unter www.stadtentwicklung.berlin.de/bauen/strassenbau/invalidenstr/ abrufbar. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

Radverkehr + Straßenverkehr: ZUKUNFTSVISIONEN Auf Fahrradhighways durch Berlin, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/zukunftsvisionen-auf-fahrradhighways-durch-berlin,10809298,26600882.html

#Fahrradhighways über den #Bahngleisen der Stadt: Ginge das auch in Berlin? In #London hat der Stararchitekt Norman #Foster kürzlich so eine Vision für den #Verkehr der #Zukunft vorgestellt. Wir haben geprüft, wie diese Idee hier aussehen könnte. Es ist eine unendliche Geschichte, die sich in Berlin jeden Tag aufs Neue weiterschreibt: Der Kampf zwischen Radlern und Autofahrern um die Vorherrschaft auf den Straßen der Hauptstadt. Radler motzen über rücksichtslose Autofahrer, die drängeln oder abrupt bremsen. Autofahrer motzen über rücksichtslose Radler, die plötzlich zur Seite ausscheren und abends ohne Licht fahren. Aus London kommt nun ein Konzept, das einen Schlusspunkt hinter diese Geschichte setzen könnte. Dort hat Stararchitekt Norman Foster, der unter anderem dem Reichstag in Berlin seine gläserne Kuppel aufsetzte, kürzlich eine Vision für den Radverkehr …

Radverkehr + Straßenverkehr: Call a Bike Stellflächen in Berlin, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie viele Stellflächen für #Call a #Bike wurden in Berlin seit 2010 geschaffen (in #Fläche und in #Stellplätzen für #Fahrräder)? Frage 2: Wie viele von den Stellflächen wurden auf dem Straßenland, wie viele auf dem Bürgersteig errichtet? Frage 3: Wie viele Parkplätze mussten dafür in Berlin weichen? Frage 4: Nach welchen Kriterien werden die Stellflä- chen errichtet? Antwort zu 1, 2, 3 und 4: Aufgrund des Sachzusammenhangs werden die Fragen 1, 2, 3 und 4 gemeinsam beantwortet. Seit Beginn des Stationsbetriebs des öffentlichen Fahrradverleihsystems Call a Bike wurden 145 Stationen geschaffen, wovon derzeit 144 Stationen im Betrieb sind. Die Auswahl und Genehmigung der entsprechenden Flächen erfolgt in Abstimmung zwischen dem jeweiligen Bezirk und dem Betreiber des Systems, der DB Rent GmbH. Die angefragten Informationen liegen daher auch nur jeweils auf bezirklicher Ebene oder beim Betreiber vor. Nach Aussage der DB Rent GmbH befinden sich derzeit 100 Stationen im Bereich der Gehwege, 42 Stationen sind im Straßenraum lokalisiert. Zwei weitere Stationen nehmen sowohl Flächen im Gehweg- als auch im Straßenraum ein. Nach Schätzungen der DB Rent GmbH wurden dafür im gesamten Gebiet des Stationsnetzes für die Gesamtsumme der 145 Stationen für bis zu 1.750 Leihfahrräder ca. 125 Stellplätze umgewidmet. Bezüglich der Kriterien zur Auswahl von Stationsflä- chen gibt die DB Rent GmbH unter anderem die stadträumliche Lage, die Anbindung an das ÖPNV-Netz, die Fußgängerfrequenz, eine Anbindung an ein Wohnquartier, die Nähe zu kulturellen Einrichtungen oder sonstigen relevanten Zielen, die Größe und Nutzung der avisierten Fläche, bestehende Vorgaben vom jeweiligen Bezirksamt, eventuelle Vorgaben des Denkmalschutzes, Vorgaben der Leitungsträger und die jeweiligen Eigentumsverhältnisse an. Frage 5: Findet eine Evaluation der Nutzungshäufigkeit der Call a Bike-Stellflächen statt? Antwort zu 5: Die Stationen befinden sich konstant in Nutzung. Eine spezifische Evaluation der Auslastung der Stationen liegt derzeit nur dem Betreiber vor. Ein Bericht zur Charakterisierung der spezifischen Nutzungshäufigkeit der öffentlichen Leihfahrräder je Station befindet sich in der Erarbeitung. Frage 6: Wie sieht die Prognose für die Zukunft aus – werden weitere Stellflächen für wie viele Fahrräder errichtet? Antwort zu 6: Bis zum Ende des Jahres 2014 wird die Erweiterung des öffentlichen Leihfahrradsystems um weitere fünf Stationen auf dann 150 Stationen angestrebt. Die weitere Entwicklung ist derzeit nicht abschätzbar, da die zukünftige Ausgestaltung eines Systems öffentlicher Leihfahrräder Inhalt eines wettbewerblichen Verfahrens sein wird (vgl. dazu Antwort auf die Kleine Anfrage 17/11 663 vom 05. März 2013). Berlin, den 25. März 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 28. Mrz. 2014)

Straßenverkehr: Grüner Pfeil in Berlin am Ende?, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: An wie vielen #Lichtsignalanlagen, aufgelistet nach Bezirken, wurde der #grüne #Pfeil nach der Deutschen Einheit 1990 demontiert? Antwort zu 1: Aufgelistet nach den der #Verkehrslenkung Berlin (#VLB) vorliegenden Unterlagen und den damaligen Bezirken wurden 1990 in Mitte 7 Grünpfeile Friedrichshain 4 Grünpfeile Prenzlauer Berg 4 Grünpfeile Lichtenberg 14 Grünpfeile Treptow 1 Grünpfeil Köpenick 1 Grünpfeil Marzahn 8 Grünpfeile demontiert. Frage 2: An wie vielen Lichtsignalanlagen, aufgelistet nach Bezirken, wurde der grüne Pfeil nach der Deutschen Einheit 2007 demontiert? Frage 3: Welche dieser Kreuzungen fiel durch eine besonders hohe Unfallquote auf, die auf den grünen Pfeil zurückzuführen ist? Frage 4: Wurde der grüne Pfeil auch an Ampeln demontiert, die eine hohe Unfallquote aufweisen, welche aber nicht auf den grünen Pfeil zurück zu führen ist? Antwort zu 2, 3 und 4: Nach der Einführung des Grünpfeilschilds in die Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) zum 1. März 1994 wurden in Berlin die vorhandenen Anlagen flächendeckend überprüft, danach wurden Grünpfeilschilder sowohl neu montiert als auch entfernt. Eine Statistik über die vergangenen 24 Jahre, die im Rahmen dieser Schriftlichen Anfrage ausgewertet werden könnte, existiert nicht. Grundlage des Verwaltungshandelns bilden die Verwaltungsvorschriften zur StVO, dort sind die genauen Voraussetzungen für das Anbringen und Verbleiben der Schilder benannt. Der Abbau von Grünpfeilen erfolgt bei einer Unfallhäufung, sie kann aber auch wegen grundhafter Kreuzungsumbauten erfolgen, wenn der Verkehr eine andere Regelung erhält. Bei der Bewertung werden ausschließlich die Unfälle berücksichtigt, die ursächlich mit dem Grünpfeil zusammen hängen. Frage 5: Plant der Senat den weiteren Abbau grüner Pfeile? Frage 6: Wenn ja, an welchen Kreuzungen und in welchen Zeiträumen? Antwort zu 5 und 6: Der Abbau von Grünpfeilen resultiert aus der Unfallentwicklung und aus Kreuzungsumbauten. Die jährlich durch den Polizeipräsidenten übermittelten Unfalldaten haben für das Jahr 2013 ergeben, dass weitere vier Grünpfeilschilder zu entfernen sind. Frage 7: Werden diese bisherigen grünen Pfeile durch leuchtende Bedarfspfeile ersetzt? Antwort zu 7: Es erfolgt ein Prüfung im Einzelfall, ob durch die Entfernung von Grünpfeilen eine Änderung der Regelung erfolgen muss. Frage 8: Wurden Stellungnahmen von Verbänden und der Polizei eingeholt und wenn ja, wie sahen diese aus, wenn nein, warum wurden diese nicht eingeholt? Antwort zu 8: Die Polizei wird vor jeder straßenverkehrsbehördlichen Anordnung, also auch bei Änderung der Grünpfeilregelung angehört. Berlin, den 19. März 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. Mrz. 2014)

Straßenbahn: Pünktlichkeit bei der Straßenbahn, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Frage zukommen zu lassen und hat daher die BVG AöR um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend wiedergegeben. Frage 1: Wie hoch ist die Gesamtzeit der #Verspätungen bei der Berliner #Straßenbahn in den Jahren 2012 und 2013? Antwort zu 1: „Die Gesamtzeit von Verspätungen wird nicht erhoben. Die Abfahrten an Haltestellen der Straßenbahn werden hinsichtlich ihrer zeitlichen Lage in pünktliche und unpünktliche Abfahrten unterteilt. In 2012 waren 91,4% und in 2013 91,8% aller Abfahrten pünktlich“ Frage 2: Wie viel dieser Zeit ist auf mangelnde #Vorrangschaltungen an Ampeln zurück zu führen? Antwort zu 2: „Im zeitlichen Verlauf unterliegt eine Fahrt vielen Einflüssen, z. B. Behinderungen durch Verkehrsstaus, Blockierungen durch unberechtigt parkende Fahrzeuge, Straßensperrungen durch Einsatzkräfte, etc.. Zwischen den verschiedenen Einflüssen bestehen Wechselbeziehungen, welche eine aussagekräftige, ursachenbezogene Zuordnung der Verspätungen nicht sinnvoll ermöglichen.“ Frage 3: Wie ist der Stand der Einführung von DAISY (Dynamisches Auskunfts- und Informationssystem) Anzeigen an den Haltestellen der BVG? Antwort zu 3: „Von den geplanten 612 DAISYAnzeigern im Straßenland sind zurzeit 98 % aufgestellt und betriebsbereit.“ Frage 4: Was sind die häufigsten Probleme bei diesem System? Frage 5: Wieso kommt es öfter zu tagelangen Ausfällen von Anzeigen an Haltestellen, als Beispiel sei hier die Tramhaltestelle am Bahnhof Adlershof genannt? Antwort zu 4 und 5: „Bei komplexen Systemen mit einer Vielzahl an Komponenten kann es zu technischen Ausfällen kommen, die nur durch einen Austausch der defekten Komponente/n behoben werden kann. Die BVG AöR ist hier auf die Lieferanten angewiesen. Die Verfügbarkeit aller DAISY-Anzeiger lag in 2013 durchschnittlich bei über 97 % und erfüllte damit die Qualitätskriterien des Verkehrsvertrags.“ Berlin, den 19. März 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. Mrz. 2014)

Radverkehr + Bus + U-Bahn + Flughafen: Überfüllung und Verkehrsverdichtung an der Rudower Spinne, aus Senat

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Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der Senat nicht aus eigener Zuständigkeit und Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht, Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen und hat daher die BVG um eine Stellungnahme gebeten, die von dort in eigener Verantwortung erstellt und dem Senat überliefert wurde. Sie wird nachfolgend in den Antworten zu 3. bis 5. und z.T. 6. wiedergegeben. Frage 1: Plant die #BVG am #U-Bahnhof #Rudow, im Bereich Ausgang Groß-Ziethener Chaussee, den #Radweg auf die #Fahrbahn zu leiten und wenn ja, wie bewertet der Senat diesen Umstand? Antwort zu 1.: Die im Zusammenhang mit der Eröffnung des Flughafens #BER von der BVG geplante Neuordnung der #Bushaltestellen im Bereich der Rudower Spinne beinhaltet auch eine Umgestaltung des Straßenraums im Knotenpunktbereich Neuköllner Straße/Groß- Ziethener Chaussee. Danach werden in den Bushaltestellenbereichen 4,25 m breite Fahrstreifen vorgesehen. Radfahrende werden vor den Bushaltestellen auf die Fahrbahn geführt. Frage 2: Geht der Senat bei dieser Baumaßnahme von einem erhöhten Gefahrenpotential für dann auf der Straße fahrende Fahrradfahrer aus und wenn ja, wie bewertet er dieses? Antwort zu 2.: Nein. Durch eine ausreichende Aufweitung der Fahrstreifenbreiten im Haltestellenbereich wird es möglich, Radfahrende konfliktfrei an haltenden Bussen vorbeizuführen. Diese Lösung hat sich mehrfach in der Stadt bewährt. Zudem lassen die engen Nebenbahnbereiche der Neuköllner Straße, die auch durch die neu geplanten U-Bahn-Zugänge in Parallellage zu den Bushaltestellen (Verbesserung der Umsteigebeziehungen) bedingt sind, nicht genügend Raum, um Radfahrende im Gehwegniveau um die Warteflächen für Fahrgäste herumführen zu können. Da mit der Eröffnung des Flughafens BER mit einer Verdichtung des Busverkehrs und entsprechend hohem Umsteigeverkehr zu rechnen sein wird, können mit der Führung des Radverkehrs in Fahrbahnlage auch künftig Konflikte zwischen zu Fuß Gehenden und Radfahrenden wirksam vermieden werden. Frage 3: Ist es richtig, dass am U-Bahnhof Rudow, im Bereich Ausgang Groß-Ziethener-Chaussee die Fahrradständer entfernt werden sollen und wie bewertet der Senat diesen Umstand? Antwort zu 3.: Die Gesamtanzahl der Fahrradständer am U-Bahnhof Rudow bleibt durch Verlagerung der Abstellanlage vom südwestlichen Zugang an der Groß- Ziethener Chaussee hin zum Nordzugang erhalten. Frage 4: Verfügt der Senat über Notfallpläne oder sonstige Maßnahmen, den U-Bahnhof Rudow vorläufig wegen Überfüllung zu schließen, wenn tausende Reisende auf dem Weg vom und zum Flughafen, die über 1000 Schüler der Clay-Oberschule und der Hanna-AhrendtSchule auf dem Schulweg den U-Bahnhof-Rudow frequentieren? Antwort zu 4.: Wie bei Großveranstaltungen gängige Praxis, kann auch der U-Bahnhof Rudow bei zu starkem Fahrgast-Andrang zeitweise geschlossen werden. Eine kritische Situation, bei der der U-Bahnhof geschlossen werden müsste, konnte bisher nicht festgestellt werden, da sich die Fahrgäste über den Tag verteilen. Frage 5: Wie beabsichtigt der Senat, der Verkehrsverdichtung und Überfüllung am U-Bahnhof Rudow Herr zu werden? Antwort zu 5.: Im Rahmen der Grundinstandsetzung des U-Bahnhofs wird die südöstliche Treppenanlage verbreitert und mit einer Fahrtreppe versehen. Der bestehende südwestliche Zugang an der Groß-Ziethener-Chaussee wird um eine weitere feste Treppe und eine Fahrtreppe erweitert. Frage 6: Ist dem Senat bewusst, dass sich die Verkehrssituation mit einem künftigen Flughafen BER verschärfen wird und wie bewertet der Senat dies? Antwort zu 6.: Der Senat ist sich bewusst, dass sich mit der Inbetriebnahme des Flughafens BER die Verkehrssituation allgemein verändern wird. Daher wurden bereits frühzeitig konzeptionelle Aspekte der verkehrlichen Anbindung in die Planung für den BER mit einbezogen. Diese Verkehrskonzepte werden permanent der aktuellen Situation (z. B. verschobene InbetriebnahmeTermine, neu entstehende Infrastruktur) angepasst und berücksichtigen klein- und großräumige Entwicklungen innerhalb der Stadt und in der Umgebung Berlins. Der Senat hält es für wesentlich, dass eine umfangreiche Kommunikation über die vorhandenen Verkehrsangebote rechtzeitig vor Inbetriebnahme des BER erfolgt. Darüber hinaus teilt die BVG mit: „Der Großteil der Fluggäste, die mit dem ÖPNV vom und zum BER fahren, wird die Regionalbahn und die S-Bahn nutzen. Die BVG rechnet deshalb nur mit einem moderaten Anstieg der Aus- und Einsteiger am U-Bahnhof Rudow. Durch die parallel zum Straßenzug Neuköllner Straße/Waltersdorfer Chaussee errichtete Autobahn A113 hat das Verkehrsaufkommen auf dem erstgenannten Straßenzug deutlich nachgelassen. Die BVG erwartet in der Abwicklung des zusätzlichen Busverkehrs in Richtung Flughafen BER keine Kapazitätsprobleme.“ Berlin, den 25. März 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 26. Mrz. 2014)

Straßenverkehr + Regionalverkeh + S-Bahn: 290.000 Menschen kommen täglich zum Arbeiten nach Berlin, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126525347/290-000-Menschen-kommen-taeglich-zum-Arbeiten-nach-Berlin.html

Die Zahl der Menschen, die von #außerhalb zum #Arbeiten nach Berlin kommen, ist gestiegen. Sie stammen vor allem aus dem #Speckgürtel. Aber auch viele Berliner fahren zur Arbeit nach Brandenburg. In Berlin und Brandenburg ist die Zahl der #Berufspendler im vergangenen Jahr erneut deutlich gestiegen. So kamen im zweiten Quartal 293.800 Beschäftigte von außerhalb zum Arbeiten nach Berlin, wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg am Donnerstag in Potsdam mitteilte. Das waren 7100 Menschen (2,5 Prozent) mehr als im Vergleichszeitraum 2012. Damit wohnte jeder sechste in Berlin Erwerbstätige …

Straßenverkehr: ADAC fordert bessere Angebote für Berliner Pendler, aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin-aktuell/article126554272/ADAC-fordert-bessere-Angebote-fuer-Berliner-Pendler.html

Die Zahl der #Berufspendler von Brandenburg nach Berlin und umgekehrt ist 2013 erneut gestiegen. #BVG und #Bahn erweitern ihr Angebot – der #ADAC fordert einen weiteren Ausbau der #Park-and-#Ride-Flächen. Die Zahl der Berufspendler von Brandenburg nach Berlin und umgekehrt ist im Jahr 2013 erneut gestiegen. Das stellt besonders Regional- und S-Bahn sowie BVG vor Herausforderungen. Ein S-Bahn-Sprecher wies darauf hin, dass die Verkehrsleistung der Unternehmen nur erhöht werde, wenn die Landesregierungen von Berlin und Brandenburg dies bestellten – und bezahlten. Dies sei bei der S-Bahn zuletzt auf der Stadtbahn und nach Teltow-Stadt geschehen. Eine großflächige Erweiterung wäre aber bei der S-Bahn wegen des Zugmangels nicht möglich, so der Sprecher. Zudem sei auf vielen eingleisigen Strecken aus technischen Gründen nur ein …

Bahnverkehr + Straßenverkehr: BERLIN – MÜNCHEN Der letzte Autoreisezug fährt ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/berlin—muenchen-der-letzte-autoreisezug-faehrt-ab,10809148,26742460.html

Eine jahrzehntelange #Tradition endet. Am 26. April verlässt zum letzten Mal ein #Autoreisezug Berlin. Er ist der kümmerliche Rest eines einst großen Angebots. In Berlin geht bei der Deutschen Bahn (#DB) eine #Ära zu Ende. Am 26. April wird zum letzten Mal ein Reisezug mit #Autotransportwagen die Stadt verlassen. Das teilte eine DB-Sprecherin mit. Mit der Verbindung nach München fällt auch der letzte Berliner Autoreisezug weg. Zwar können Bahn-Fahrgäste auf dieser Strecke auch weiterhin einen Autotransport buchen. Doch vom 27. April an werden Autos und Motorräder zwischen Wannsee und München Ost …