Straßenverkehr: Bürgerentscheid in Treptow-Köpenick Auch künftig keine Parkgebühren in Köpenick, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/buergerentscheid-in-treptow-koepenick-auch-kuenftig-keine-parkgebuehren-in-koepenick,10809148,28211422.html In der #Köpenicker #Altstadt wird es auch künftig keine #Parkgebühren geben. Mehr als zehn Prozent der 208 000 Stimmberechtigten waren gegen die Einführung der Gebühren.

In der Köpenicker Altstadt wird es auch künftig keine Parkgebühren geben. „Der #Bürgerentscheid ist erfolgreich“, sagte der Bezirksbürgermeister von Treptow-Köpenick, Oliver Igel (SPD), am Sonntagabend. Demnach waren deutlich mehr als zehn Prozent der 208 000 Stimmberechtigten gegen die Einführung der Gebühren. Das notwendige Quorum wurde erfüllt. Geplant waren Gebühren von einem Euro pro Stunde für die rund 400 Parkplätze und entsprechende Automaten. Parkgebühren gibt es schon rund um den Kudamm, in Mitte, Friedrichshain und Prenzlauer Berg.

Flughäfen: Neuer Parkplatz am Flughafen Tegel

http://www.berlin-airport.de/de/presse/pressemitteilungen/2014/2014-08-22-neuer-parkplatz-in-tegel/index.php Am #Flughafen #Tegel stehen ab Montag, 25.08. zusätzliche #Parkplätze für PKW zur Verfügung. Die Flughafengesellschaft reagiert damit auf die wachsende Nachfrage vor dem Hintergrund steigender Passagierzahlen.

In den vergangenen Monaten hat die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH eine Fläche am Flughafen (gegenüber Mercure Hotel) zu einem öffentlichen Parkplatz P10 ausgebaut. Dieser dient künftig als Überlauf und wird nach Bedarf geöffnet. Auf dem Parkplatz P10 stehen rund 200 PKW-Stellplätze zur Verfügung. Die Entfernung zum Terminal A beträgt ca. 15 Minuten Fußweg. Genutzt werden kann der Parkplatz für 19 Euro/Tag oder 59 Euro/Woche. Die Anfahrt ist ausgeschildert. Einen Lageplan finden Sie hier: Lageplan [pdf, 1,89 MB] – See more at: http://www.berlin-airport.de/de/presse/pressemitteilungen/2014/2014-08-22-neuer-parkplatz-in-tegel/index.php#sthash.rxuSjyia.dpuf

Straßenverkehr + Bus: Bauarbeiten auf der S-Bahn-Brücke Hohenschönhausen endlich abschließen, aus Senat

www.berlin.de Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Warum ist die vollständige und damit un-komplizierte Nutzung der S-Bahn-Brücke Hohenschön-hausen noch immer nicht möglich?

Frage 2: Welche Gründe gibt es für eine derartig lange Verzögerung bei der endgültigen Fertigstellung der Brü-cke und warum ist die vorgesehene Zweispurigkeit der Straße stadteinwärts nicht gewährleistet? Antwort zu 1 und 2: Die #Falkenberger #Brücken am S-#Bahnhof #Hohenschönhausen sind saniert und vollständig dem Verkehr übergeben worden. Im westlichen An-schlussbereich der nördlichen Falkenberger Brücke gibt es noch eine Zwischenlösung bis zur endgültigen Herstel-lung der nördlichen #Richtungsfahrbahn und des #Radfahrstreifens. Die Einschränkung der Fahrbahn von zwei Fahrspuren auf eine resultiert aus der bisher noch fehlenden Signali-sierung für den aus dem Gleisbereich der Straßenbahn ausfahrenden Linienbus. Der Gleisbereich wird von meh-reren Straßenbahn- und Buslinien gemeinsam genutzt. Ohne diese Signalisierung ist der ausfahrende Bus gegen-über dem entlang der Falkenberger Chaussee stadtein-wärts fahrenden Kraftfahrzeugen (Kfz) wartepflichtig. Damit möglichst wenig Behinderungen für nachfolgende Straßenbahnen entstehen und gleichzeitig die Konflikte zwischen Bussen und Kfz entlang der Falkenberger Chaussee auf ein Minimum reduziert werden, wurde die linke Fahrspur für geradeaus fahrende Kfz vorübergehend gesperrt. Frage 3: Mit welcher Priorität wird an der Fertigstel-lung der Brücke gearbeitet? Frage 4: Wann werden die Bauarbeiten auf der S-Bahn-Brücke endgültig abgeschlossen sein? Antwort zu 3 und 4: Für die endgültige Verkehrsfüh-rung der Falkenberger Chaussee Richtung Prerower Platz kann noch kein Termin genannt werden. Zurzeit wird geprüft, ob und wie die Busse der Barni-mer Verkehrsgesellschaft, die diese Trasse mitnutzen sollen, mit der Lichtsignalanlage (LSA) kommunizieren können, um die Straßenbahn nicht zu behindern. Berlin, den 22. August 2014 In Vertretung R. L ü s c h e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 28. Aug. 2014)

Straßenverkehr: Verkehrseinschränkungen aufgrund von Wartungs- und Instandhaltungsarbeiten, aus Senat

www.berlin.de Zur Aufrechterhaltung der #Betriebs- und #Verkehrssicherheit führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt #Wartungs- und #Instandhaltungsarbeiten auf der #BAB #A113 und in den #Tunneln #Rudower Höhe und #Alt-Glienicke aus. Die nächtlichen Sperrungen erfolgen im Rahmen der Tunnelrevisionen.

Für die Durchführung der Arbeiten sind folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: Bundesautobahn A 113 In den Nächten vom 25.08.2014 zum 26.08.2014 und vom 26.08.2014 zum 27.08.2014 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Süd von AS Adlershof bis AS Schönefeld Nord In den Nächten vom 27.08.2014 zum 28.08.2014 und vom 28.08.2014 zum 29.08.2014 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Nord von AS Schönefeld Nord bis AS Adlershof Alle Ein- und Ausfahrten zwischen den jeweiligen Anschlussstellen sind zu den oben genannten Terminen gesperrt; aus organisatorischen Gründen wird ab 20.00 Uhr mit den Absperrmaßnahmen einiger Zufahrten begonnen. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlichen Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert.Bilder: Einfahrt Tunnel Rudower Höhe Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt,

Straßenverkehr: Personalmangel in der Verwaltung Millionensummen verfallen, Schlaglöcher bleiben, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/personalmangel-in-der-verwaltung-millionensummen-verfallen–schlagloecher-bleiben,10809148,28187218.html 25 Millionen Euro stehen den Bezirken jährlich zur Verfügung, um #Schlaglochpisten zu #sanieren. Doch das meiste #Geld #verfällt, weil der #Verkehrslenkung Berlin (#VLB) #Personal fehlt.

Schlaglochsonderprogramm – schon das Wort ist sperrig. Genauso sperrig empfinden es die Bezirke, die Sondermittel des Senats zu nutzen. Jedes Jahr stehen 25 Millionen Euro zur Verfügung, um Schlaglochpisten zu sanieren. Doch viele Vorhaben werden nicht umgesetzt, weil die Anordnungen der Verkehrslenkung Berlin (VLB) für Straßensperrungen oder Umleitungen fehlen. Die Behörde bei der Stadtentwicklungsverwaltung ist personell unterbesetzt. Drei Vorhaben in Mitte auf Eis Allein drei Vorhaben liegen in Mitte auf Eis: Abschnitte von Stralauer- und Altonaer Straße sowie die Kreuzung Osloer Straße/…

Straßenverkehr: Treptow-Köpenick stimmt über Parkgebühren ab, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/buergerentscheid-am-24–august-treptow-koepenick-stimmt-ueber-parkgebuehren-ab,10809148,28166586.html In der #Köpenicker #Altstadt soll das #Parken künftig Geld kosten. Viele Bewohner wollen die #Parkgebühren verhindern, vor allem Geschäftsleute fürchten Umsatzeinbrüche. Die Entscheidung fällt am 24. August, per Bürgerentscheid.

Stefan Förster ist optimistisch, dass der erste Bürgerentscheid in Treptow-Köpenick für dessen Initiatoren erfolgreich sein wird. Förster, 33, ist FDP-Politiker, er hat den Bürgerentscheid gemeinsam mit den Linken initiiert. Am Sonntag sollen die Treptower und Köpenicker darüber abstimmen, ob Parken auf öffentlichen Straßen im Bezirk Geld kosten darf. Försters Initiative lehnt dies generell ab. Die Frage, auf die mit Ja oder Nein geantwortet werden soll, lautet: „Stimmen Sie für das Ersuchen an das Bezirksamt Treptow-Köpenick, im Bezirk keine gebührenpflichtige …

Straßenverkehr: Aufhebung der Verkehrseinschränkung auf der Stadtautobahn BAB A 111 – AS Heckerdamm in beiden Fahrtrichtungen, aus Senat

www.berlin.de Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt kann die Arbeiten an der #Trogstrecke #Weltlinger #Brücke vorzeitig abschließen.

Die damit verbundene #Verkehrseinschränkung im Bereich der #BAB #A111 kann in beiden Fahrtrichtungen bereits am Mittwoch den 20.08.2014 im Laufe des Tages beseitigt werden, so dass die BAB A 111 im Bereich AS #Heckerdamm ab Donnerstag den 21.08.2014 wieder auf allen Fahrstreifen befahrbar ist. Auch die durch die Baumaßnahme bedingten verkehrlichen Einschränkungen an der Kreuzung Kurt-Schumacher-Damm/Heckerdamm werden aufgehoben. Das Abbiegen vom und in den Heckerdamm ist wieder möglich. Auch die Umleitung des ÖPNV Bus 123 kann somit entfallen. Wegen Bauarbeiten auf der BAB A 111 – Anschlussstelle Heckerdamm – Trogstecke Weltlinger Brücke – Charlottenburg Nord musste der Verkehr über den westlichen Kurt-Schumacher-Damm geführt und beide Fahrspuren Fahrtrichtung Süd gesperrt werden. In der Vergangenheit führte über die Sohle in das Trogbauwerk eindringendes Grund- und Schichtenwasser bei anhaltendem Frost zu einem Überfrieren von Fahrspuren. Trotz ununterbrochener Eisbeseitigung mussten Spuren gesperrt werden, bis hin zur Vollsperrung des gesamten Trogbauwerks. Mit dem Einbau von Drainageleitungen in den Zufahrtsbereichen des Troges soll nun das Eindringen von Wassers in das Bauwerk verhindert und überschüssiges Wasser gezielt abgeleitet werden. Die Bauarbeiten konnten nur unter halbseitiger Sperrung der Trogstrecke ausgeführt werden. Für das Verlegen der Drainageleitungen musste während der Bauzeit der Grundwasserspiegel an dieser Stelle abgesenkt werden. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt

U-Bahn: Tunnelsanierung am Bahnhof Spittelmarkt, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressedownloads/2014

Der für den heutigen Montag angekündigte Start dieser Maßnahme verschiebt sich aus baulogistischen Gründen um etwa vier Wochen. Wir informieren rechtzei-tig.
Die BVG wird von Mitte September 2014 an eine Tunnelsanierung an der nun-mehr 100 Jahre alten Tunnelaußenabdichtung des Bahnhofs Spittelmarkt durch-führen. Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten:

1. Bauabschnitt: September 2014 bis Herbst 2015
In diesem Abschnitt wird zunächst die Spreeseitige Tunnelhälfte (Nordseite) bis zirka 1,50m unter der Tunneldecke von dem Straßenaufbau und Boden freige-räumt bzw. abgedichtet.

2. Bauabschnitt: Herbst 2015 bis Ende 2016
In diesem Abschnitt folgt die südliche Tunnelhälfte. Die Bauarbeiten beginnen mit dem Abbrechen von Mauerwerksschutzschichten und bituminösen Abdichtungsla-gen, sowie gegebenenfalls erforderlichen Betoninstandsetzungen.

Während der gesamten Bauzeit wird eine einspurige Baustraße als öffentliche Einbahnstraße eingerichtet, die von der Ecke Wallstraße/Neue Grünstraße bis zur Seydelstraße führt.

Die Baukosten betragen insgesamt zirka 1,5 Mio. Euro.

Die U-Bahnen fahren auch während der Baumaßnahme nach Plan.

U-Bahn: Tunnelsanierung am Bahnhof Spittelmarkt, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressedownloads/2014 Der für den heutigen Montag angekündigte Start dieser Maßnahme verschiebt sich aus baulogistischen Gründen um etwa vier Wochen. Wir informieren rechtzei-tig. Die BVG wird von Mitte September 2014 an eine Tunnelsanierung an der nun-mehr 100 Jahre alten Tunnelaußenabdichtung des Bahnhofs Spittelmarkt durch-führen. Die Umsetzung der Baumaßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten: 1. Bauabschnitt: September 2014 bis Herbst 2015 In diesem Abschnitt wird zunächst die Spreeseitige Tunnelhälfte (Nordseite) bis zirka 1,50m unter der Tunneldecke von dem Straßenaufbau und Boden freige-räumt bzw. abgedichtet. 2. Bauabschnitt: Herbst 2015 bis Ende 2016 In diesem Abschnitt folgt die südliche Tunnelhälfte. Die Bauarbeiten beginnen mit dem Abbrechen von Mauerwerksschutzschichten und bituminösen Abdichtungsla-gen, sowie gegebenenfalls erforderlichen Betoninstandsetzungen. Während der gesamten Bauzeit wird eine einspurige Baustraße als öffentliche Einbahnstraße eingerichtet, die von der Ecke Wallstraße/Neue Grünstraße bis zur Seydelstraße führt. Die Baukosten betragen insgesamt zirka 1,5 Mio. Euro. Die U-Bahnen fahren auch während der Baumaßnahme nach Plan.

Radverkehr + Straßenverkehr: 10 Gründe, warum Radfahren in Berlin die Hölle ist, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/radfahren/unterwegs-in-berlin-10-gruende–warum-radfahren-in-berlin-die-hoelle-ist,15042500,28152946.html Kaputte #Radwege, #rücksichtslose Autofahrer, viele #Fahrraddiebstähle und Dinge, die den Radweg versperren: Wir haben zehn Gründe gesammelt, warum #Radfahren in Berlin der Horror ist.

Immer mehr Berliner nutzen das Rad, um im Großstadtverkehr voranzukommen. Das ist nicht immer eine Freude, denn Radfahrer werden oft mit Problemen konfrontiert, die nicht nur nerven, sondern in manchen Fällen auch die Sicherheit der Verkehrsteilnehmer gefährden. So kann Fahrradfahren in Deutschlands Hauptstadt schnell zum Horror werden: 1. Kaputte Radwege und Glasscherben Schäden auf dem Radweg können extrem nerven, vor allem wenn die Fahrbahn förmlich aufgeplatzt ist und das Radfahren zur Berg- und Talfahrt wird. Besonders schlimm ist es zum Beispiel auf der Blücherstraße Richtung Mehringdamm hinter der Amerika-Gedenkbibliothek. Dort hilft nur noch: Ausweichen auf die Pkw-Fahrbahn. Auf den Gehweg sollte man …