Die #BVG erneuert die #Außendichtung der #Tunnelanlagen zwischen den #U-Bahnhöfen #Zoologischer Garten und #Ernst-Reuter-Platz. Die Instandsetzungsmaßnahmen finden von Juni 2014 bis voraussichtlich Oktober 2016 statt und werden aufgrund erheblicher Schäden durch eindringendes Wasser, Rissen in der Tunneldecke und Korrosion an den Stahlträgern durchgeführt. Baubeginn ist am kommenden Montag, 16. Juni. Durch die Arbeiten wird die Stand- und Verkehrssicherheit der 110 Jahre alten Tunnelanlagen für die Zukunft sichergestellt. Die Gesamtmaßnahme ist in insgesamt fünf Baufelder entlang der #Hardenbergstraße aufgeteilt. Das erste Baufeld beginnt 2014 zwischen Ernst-Reuter-Platz und Hardenbergstraße 7/8. Die Tunnelanlage der U2 verläuft weitgehend unter der südlichen Fahrbahn der Hardenbergstraße in Fahrtrichtung Zoologischer Garten. Durch die Aufteilung der Arbeiten auf verschiedene Baufelder bleiben während der gesamten Bauzeit für den Individualverkehr zwei Fahrspuren auf der Hardenbergstraße in Richtung Zoologischer Garten verfügbar. Zwischen dem U-Bahnhof Zoo und Fasanenstraße werden parallel zu den Tunnelabdichtungsarbeiten zwei Deckenfelder an der Kehranlage komplett erneuert. Für den Abbruch der Deckenfelder wird die U2 vom 20. August 2014 bis 24. August 2014 zwischen den U-Bahnhöfen Wittenbergplatz und Bismarckstraße gesperrt. Bis Ende 2014 erfolgen die weiteren Arbeiten in einer verlängerten Betriebspause von 21:00 bis 03:30 Uhr. Es wird ein Ersatzverkehr mit Bussen in diesem Zeitraum eingerichtet. Die 36 Bäume entlang der Baufelder können weitestgehend erhalten bleiben. Lediglich zwei Bäume mussten gefällt werden, drei weitere werden bis Ende 2014 gefällt, da sie zu nah am Tunnelbauwerk stehen und die Standfestigkeit im Zuge der Baumaßnahmen nicht gewährleistet werden kann.
Zur Aufrechterhaltung der Betriebs- und #Verkehrssicherheit führt die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt Wartungs- und #Instandhaltungsarbeiten auf der #A100 im #Tunnel Ortsteil #Britz (#TOB) aus. Die nächtlichen Sperrungen erfolgen im Rahmen der Tunnelrevisionen. Für die Durchführung der Arbeiten sind folgende Verkehrseinschränkungen erforderlich: Bundesautobahn A 100 In den Nächten vom 16.06.2014 zum 17.06.2014 und vom 17.06.2014 zum 18.06.2014 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Süd von Anschlussstelle (AS) Gradestraße bis AS Buschkrugallee In den Nächten vom 18.06.2014 zum 19.06.2014 und vom 19.06.2014 zum 20.06.2014 jeweils in der Zeit von 21.00 Uhr bis 05.00 Uhr Vollsperrung der Fahrtrichtung Nord von AS Buschkrugallee bis AS Gradestraße Alle Ein- und Ausfahrten zwischen den jeweiligen Anschlussstellen sind zu den oben genannten Terminen gesperrt; aus organisatorischen Gründen wird ab 20.00 Uhr mit den Absperrmaßnahmen einiger Zufahrten begonnen. Die Umleitungsstrecken sind ausgeschildert. Die Maßnahmen wurden im Vorfeld zur Vermeidung zusätzlichen Verkehrseinschränkungen mit anderen Baumaßnahmen abgestimmt und koordiniert. Wir bitten um Verständnis und um möglichst weiträumige Umfahrung. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage1: Wie ist der weitere geplante zeitliche Ablauf der Arbeiten an der Baustelle am #Sterndamm zwischen Michael-#Brückner-Straße und der #Südostallee? Antwort zu 1: Nach derzeitigem Kenntnisstand des Senats liegen der Verkehrslenkung Berlin (#VLB) und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin Anträge des Bauherrn (Deutsche Bahn-#DB AG) vor, die bis Ende 2016 #Verkehrseinschränkungen für diese Baustelle vorse-hen. Darüber hinausgehende Auskünfte zum geplanten zeitlichen Ablauf der Arbeiten könnte nur der Bauherr erteilen. Frage 2: Wie lange wird der Sterndamm in beide Fahrtrichtungen dauerhaft gesperrt bleiben? Frage 3: Gibt es Alternativen für eine weitere Voll-sperrung? Frage 5: Warum gibt es derzeit keinen aktuellen Ter-min für eine Aufhebung der Straßensperrung? Antwort zu 2, 3 und 5: Der Sterndamm wurde am 20.05.2014 um 14 Uhr in Fahrtrichtung Michael-Brück-ner-Straße einstreifig geöffnet. Das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin hat die Öffnung in diese Fahrtrich-tung baulich veranlasst und die Verkehrslenkung Berlin (VLB) um Unterstützung zu den verkehrslenkenden Maßnahmen gebeten. Dieses Vorgehen zeigt deutlich, dass die Behörden es nicht mehr hinnehmen, dass die DB AG wiederholt Fristen verstreichen lässt, ohne dass das Folgen hat. Über eine mögliche Öffnung für beide Fahrt-richtungen wird derzeit noch verhandelt. Die VLB und das Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin haben die DB AG aufgefordert, eine unverzüglich stichhaltige Be-gründung zu liefern, falls eine Öffnung für beide Fahrt-richtungen nicht ermöglicht werden kann. Diese steht zurzeit noch aus. Frage 4: Warum wurde eine Öffnung der Straße für Dezember 2013, dann für Ende Februar 2014 und schließ-lich für Mitte März 2014 angekündigt? Antwort zu 4: In der Vorplanung wurde zwischen der DB AG, der VLB und dem Bezirksamt Treptow-Köpenick von Berlin abgestimmt, dass der Sterndamm Ende 2013 wieder geöffnet wird. Zum Ende letzten Jahres teilte die DB AG mit, dass die Öffnung der Straße aus baulichen Zwängen nicht möglich sei. Eine hinreichende Begründung steht bis heute aus. Eine Ankündigung zur Öffnung der Straße ist zu kei-nem o.g. Zeitpunkt durch die VLB erfolgt. Woher diese Ankündigungen stammen, entzieht sich der Kenntnis des Senats. Frage 6: Wird die Verkehrslenkung Berlin einer weite-ren dauerhaften Sperrung der Straße zustimmen und wenn ja, warum? Antwort zu 6: Grundsätzlich ist es Ziel des Baustel-lenmanagements der VLB, Verkehrseinschränkungen weitestgehend zu vermeiden. Verkehrseinschränkungen sind jedoch dann nicht mehr vermeidbar, wenn das Bau-vorhaben ohne Inanspruchnahme des Straßenlandes nicht mit einem wirtschaftlich oder technisch vertretbaren Aufwand durchgeführt werden könnte. Da die DB AG bisher keine stichhaltige Begründung geliefert hat, wird die VLB nach dem derzeitigen Stand einer Vollsperrung nicht mehr zustimmen. Berlin, den 22. Mai 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 02. Juni 2014)
In bewährter Weise werden dringend notwendige #Baumaßnahmen unter Ausnutzung der #verkehrsärmeren Zeit, nachts und am Wochenende sowie innerhalb der Berliner #Sommerferien ausgeführt. In den diesjährigen Sommermonaten gehören dazu: 1. Instandsetzung der #Halenseestraßenbrücke Ost, Abdichtungsarbeiten und Sperrung der Autobahnausfahrt #A100, Anschlussstelle Messedamm (Süd) in Fahrtrichtung ICC 2. Straßenbauarbeiten auf der Verbindungsfahrbahn von der #A100 Fahrtrichtung Nord zur #A115 (Avus) Richtung Dreilinden 3. BAB #A111 – AS Heckerdamm – Trogstrecke Weltlinger Brücke – Charlottenburg Nord 1. Baumaßnahme #Halenseestraße Ost in der Zeit vom 16. Juni 2014 bis 24. August 2014 Die im Jahr 1961 fertiggestellte Spannbetonbrücke liegt im Straßenzug der Halenseestraße vom Rathenauplatz kommend in Fahrtrichtung Nord zum Bahnhof Westkreuz bzw. zum ICC hin und überspannt diverse S-Bahnanlagen. Unmittelbar vor der Brücke befindet sich die stark frequentierte Anschlussstelle Messedamm (Süd), die beispielsweise genutzt wird, um das Messegelände oder den ZOB zu erreichen. Ferner wird der Straßenverkehr in Richtung Heerstraße an dieser Stelle von der Autobahn abgeleitet. Das Ingenieurbauwerk besteht aus einer dreispurigen Fahrbahn und einem angrenzenden Geh- und Radweg mit einer Länge von ca. 70 m und einer Breite von 17 m. Im gesamten Fahrbahnbereich mussten in der Vergangenheit mehrfach Asphaltschäden beseitigt werden. Die im Jahr 1990 eingebaute Abdichtung weist inzwischen erhebliche Mängel auf und muss zur Substanzerhaltung des verkehrlich sehr wichtigen Bauwerkes vollständig erneuert werden. Um den Fahrzeugverkehr auch während der Bauzeit eingeschränkt aufrecht erhalten zu können, erfolgt auf der Halenseestraße vom Rathenauplatz in Richtung ICC die Instandsetzung der Brücke in insgesamt drei Bauabschnitten. Dadurch kann auch der Geh- und Radweg weiterhin benutzt werden. Auf den Straßenverkehr hat das folgende Auswirkungen: Vollsperrung der Autobahnausfahrt A 100 Anschlussstelle Messedamm und Reduzierung der Fahrbahn auf der Halenseestraßenbrücke Ost in jedem Bauabschnitt auf einen Fahrstreifen. Einrichtung einer Umleitungsstrecke mit Ableitung des betroffenen Autobahnverkehrs über die Anschlussstelle Kaiserdamm (Knobelsdorffstraße). Die Verkehrsteilnehmer werden durch eine entsprechende Beschilderung auf der Zulaufstrecke informiert. Zur Vermeidung eines möglichen Rückstaus auf die A 100 und zur Sicherstellung einer leistungsfähigen Umleitungsstrecke werden an der AS Kaiserdamm die Lichtsignalanlagen an diesem Kreuzungspunkt angepasst. Für die nichtmotorisierten Verkehrsteilnehmer wird bauzeitlich eine Fußgänger- und Radfahrerführung in einer Breite von insgesamt 3,00 m angelegt. Der BVG-Verkehr wird auf der Halenseestraße nicht beeinträchtigt, da in jedem Bauabschnitt eine ausreichend breite Fahrbahn für den Busverkehr zur Verfügung steht. Im Zuge dieser Baumaßnahmen und unter Ausnutzung der abschnittsweisen Sperrungen auf der Fahrbahn werden durch das Tiefbauamt der Bezirkes Charlottenburg – Wilmersdorf vor und hinter der Brücke Asphaltarbeiten ausgeführt. 2. Straßenbaumaßnahme auf der Verbindungsfahrbahn von der A100 Fahrtrichtung Nord zur A 115 (Avus) Richtung Dreilinden in der Zeit vom 13. Juni 2014 bis 16. Juni 2014 Hauptursache für die Instandhaltungsmaßnahme sind ermüdete Asphaltschichten und Aufwölbungen im Kurvenbereich auf der Verbindungsfahrbahn zur AVUS. Geplant ist der Austausch der bestehenden Asphaltdeck- und Asphaltbinderschichten bis auf eine Tiefe von 13 cm und auf einer Fläche von insgesamt 9.100 m². Die Arbeiten können nur unter Vollsperrung der Verbindungsfahrbahn erfolgen, da für eine Teilsperrung die Fahrbahn nicht ausreichend breit ist. Aus diesem Grund wurde der Bauablauf so optimiert, dass eine Umsetzung von Freitag 20:00 Uhr bis Montag 6:00 Uhr durchweg stattfindet. Dabei ist eine ausreichende Abkühlzeit für den Asphaltbelag vorgesehen. Auch die Fugen- und Fahrbahnmarkierungen werden in diesem Zuge erneuert. Die Baumaßnahmen sind aufeinander abgestimmt: Während der Vollsperrung das Abzweigs zur AVUS wird die Abfahrt Halenseestraße / Messedamm offen gehalten. Ein Ausfahren ist also noch bis Montag früh, 16.06.2014, möglich. Die offizielle Umleitungsstrecke verläuft jedoch über die Anschlussstelle Kaiserdamm/Messedamm hin zur BAB A 115. Auf der BAB A 100 wird darauf rechtzeitig hingewiesen und im Bereich der Anschlussstelle Kaiserdamm werden die Ampelphasen ab dem 13.06.2014 dafür optimiert. 3. BAB A 111 – Anschlussstelle Heckerdamm – Trogstecke Weltlinger Brücke – Charlottenburg Nord: – Sperrung der beiden Fahrspuren Fahrtrichtung Süd in der Zeit vom 09.07. bis 24.08.2014 – Verkehrsführung über westlichen Kurt-Schumacher-Damm Die A 111 unterquert im nördlichen Charlottenburg in einem Trog den Heckerdamm und verbindet den Stadtring A 100 mit der Anschlussstelle des Flughafens Tegel und führt im weiteren Verlauf in Richtung Hamburg. In der Vergangenheit führte über die Sohle in das Trogbauwerk eindringendes Grund- und Schichtenwasser bei anhaltendem Frost zu einem Überfrieren von Fahrspuren. Trotz ununterbrochener Eisbeseitigung mussten Spuren gesperrt werden, bis hin zur Vollsperrung des gesamten Trogbauwerkes. Mit dem Einbau von Drainageleitungen in den Zufahrtsbereichen des Troges soll das Eindringen von Wassers verhindert und überschüssiges Wasser gezielt abgeleitet werden. Die Bauarbeiten können nur unter halbseitiger Sperrung der Trogstrecke ausgeführt werden. Für das Verlegen der Drainageleitungen muss während der Bauzeit der Grundwasserspiegel an dieser Stelle abgesenkt werden. Während sich der zu erreichende Grundwasserstand erst einstellen muss, können die Bauarbeiten für wenige Tage nicht fortgeführt werden. Diese Unterbrechung der Bauarbeiten ist verfahrensbedingt und unvermeidbar. Im Zeitraum vom 02. bis 08.07.2014 erfolgen die verkehrstechnischen Vorarbeiten für die Sperrung zweier Fahrspuren in der Unterführungsstrecke in Fahrtrichtung Süd. Für den Zeitraum vom 09.07. bis 24.08.2014 wird der Fahrzeugverkehr in Fahrtrichtung Süd über den westlichen Kurt-Schumacher-Damm vorbeigeführt. In südlicher Fahrtrichtung ist ein Abbiegen in den Heckerdamm nicht möglich. In nördlicher Fahrtrichtung ist das Abbiegen in den Heckerdamm nur in östlicher Richtung möglich. Fußgänger und Radfahrer können an einer bedarfsgesteuerten Ampelanlage den Kurt-Schumacher-Damm auf Höhe des Heckerdamms queren. Die Anzahl der Fahrspuren in Fahrtrichtung Nord bleibt über gesamte Bauzeit erhalten. Mit Schuljahresbeginn 2014/2015 am 25.08.2014 wird der Verkehr wieder freigegeben. Die Vorträge zu den Baustellen im Rahmen des Pressegesprächs finden Sie im Download-Bereich. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt
Unter der #Gluthitze leiden nun auch die Straßen: Eine #Bodenplatte der #Fahrbahndecke einer Spur der #Autobahn#A114 in Pankow hat sich angehoben. Die Spur ist nicht mehr befahrbar. Die angehobene Bodenplatte ragt wie eine Rampe in die Höhe und könnte bei hoher Geschwindigkeit des Verkehrs Autos förmlich in die Luft katapultieren. Die Gefahrenstelle befindet sich zwischen der Bucher Straße und der Ausfahrt Schönerlinder Straße in Fahrtrichtung Autobahndreieck Pankow. Die linke Fahrspur wurde stadtauswärts gesperrt. Temperaturen jenseits der 30 Grad lassen Asphalt weich und Beton brüchig werden. Fachleute sprechen bei diesem Phänomen von sogenannten „Hitzeaufbrüchen“. Bereits im vergangenen Jahr kam es zu Schäden an der Autobahn …
DRESDEN Wer derzeit zwischen der Niederlausitz und #Dresden auf der #Autobahn 13 unterwegs ist, braucht viel Geduld. Denn eine lange #Baustelle zwischen Radeburg und dem Dreieck Dresden-Nord bildet ein Nadelöhr. Daran wird sich auch in den kommenden Jahren nicht viel ändern, kündigt Isabel Siebert vom Landesamt für Straßenbau und Verkehr an. In Fahrtrichtung Lausitz/Berlin liefen demnach auf knapp zehn Kilometern die Arbeiten zur provisorischen Verbreiterung der Fahrbahn. Darüber hinaus werde eine Brücke erneuert und ein Regenrückhaltebecken errichtet. „Diese Tätigkeiten sind die Grundlage für die Hauptbauleistungen in den nächsten Jahren“, so Siebert. In diesem Zuge erhalte die Fernstraße auch einen Standstreifen. In Richtung Dresden dauern die Bauarbeiten voraussichtlich bis Ende …
#Straßenbahngleise sind ein Risiko für #Radfahrer. Zu leicht kann ein #Fahrradreifen auf ihnen wegrutschen. Eine #Gummifüllung im Gleisbett wäre eine mögliche Entschärfung. Der Senat setzt sich für einen Modellversuch an der Schönhauser Allee ein. Im Asphalt lauert die Gefahr: glattes Metall, das bei Nässe ziemlich rutschig wird, mit einer #Rille, in der sich ein Reifen leicht verkanten kann. So nützlich Straßenbahngleise für die Fahrgäste auch sein mögen, für Radfahrer sind sie ein ernst zu nehmendes Unfallrisiko. Manch einer stürzte kopfüber auf die Straße, weil sich sein Vorderreifen in der Rille verklemmt hatte. Da ist es schön zu hören, dass sich die Verkehrssicherheitsexperten des Berliner Senats auch um dieses Bedrohungspotenzial kümmern. Sie schlagen vor, in Mitte eine Vorkehrung zu erproben, die solche Unfälle größtenteils ausschließen könnte. Gummi soll die gefährliche Rille füllen, weich genug, um …
Autofahrer werden es am Sonntag schwer haben, durch die Stadt zu fahren. Der Grund: Tausende #Radfahrer sind auf 19 verschiedenen Routen zum #Brandenburger#Tor unterwegs. Der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club hat wieder zur Sternfahrt aufgerufen. Die Organisatoren rechnen damit, dass die 38. #Sternfahrt zu einer der größten #Fahrraddemonstrationen weltweit wird. Sie trägt das Motto: „Radsicherheit für Berlin: Freie Radspuren!“ Ziel der Radfahrer ist das Umweltfestival am Brandenburger Tor. Die Sternfahrt endet dort vermutlich gegen 14 Uhr. Demonstration für Radspuren Mit dem diesjährigen Motto will der #ADFC die Diskussion über mehr Sicherheit für Radfahrer vorantreiben. Er fordert, dass mehr Radspuren auf Hauptverkehrsstraßen eingerichtet werden. Sie gelten als sicherer als Radwege auf Bürgersteigen, da hier die Radfahrer von den Autofahrern besser …
Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt: Frage 1: Wie beurteilt der Senat den aktuellen Zustand des #Lindentunnels, Unter den Linden? Antwort zu 1: Der Lindentunnel hat derzeit eine Zustandsnote von 2,9. Das bedeutet, dass für das Bauwerk bei handnaher Prüfung noch ein ausreichender Zustand gemäß DIN 1076 vorliegt. In statischer Hinsicht konnte die Aufnahme der #Verkehrslasten aus der Straße Unter den Linden nur nach Sicherung der #Tunneldecke im Bereich der Straße mit einer Vielzahl von #Hilfsstützen in ausreichendem Maße erreicht werden. Frage 2: In welcher Weise und von wem wird der Lindentunnel aktuell genutzt? Antwort zu 2: Ein Teil des Lindentunnels wird vom Maxim- Gorki-Theater als Kulissenlager und ein anderer Teil wird für die Tiefgarage Bebelplatz als Lüftungsröhre genutzt. Frage 3: Wie beurteilt der Senat die Auswirkungen der laufenden Baumaßnahmen zur Verlängerung der U-Bahn Linie 5 auf den Zustand des Lindentunnels? Antwort zu 3: Zur Sicherung der Standsicherheit und Dauerhaftigkeit des Lindentunnels in Zusammenhang mit der Baumaßnahme U5 wurde eine umfangreiche Beweissicherung des Tunnels mit permanenten Messungen und Besichtigungen durchgeführt. Diese waren und sind abhängig vom Fortschritt der Unterfahrung der Tunnelbohrmaschine. In der Phase der ersten Unterfahrung wurde der Tunnel täglich besichtigt und die Ergebnisse täglich der Senatsverwaltung als Baulastträger des Lindentunnels mitgeteilt. Für den Havariefall war ein Maßnahmenkonzept erarbeitet worden. Wesentliche negative Auswirkungen aus der bisherigen Baumaßnahme U5 konnten nach aktuellem Stand nicht festgestellt werde. Frage 4: Welche Risiken ergeben sich aus den aktuellen Baumaßnahmen der U-Bahnlinie 5 auf die aktuelle Nutzung des Tunnels und welche Vorsorge wird ggf. zur Sicherung der Nutzung getroffen? Antwort zu 4: Infolge von Baumaßnahmen besteht im Allgemeinen immer ein Risiko von Setzungen und Rissbildungen an bestehenden Nachbarbebauungen. Dies kann zu Nutzungseinschränkungen führen. Aufgrund der unter 3. beschriebenen Überwachungsmaßnahmen können bei Auffälligkeiten auch am Tunnel kurzfristig Gegenmaßnahmen ergriffen werden. In Abhängigkeit von möglichen Schäden wird auf das Havariekonzept zurückgegriffen, wobei die Nutzer des Tunnels mit einbezogen sind. Frage 5: Welche Umbaumaßnahmen sind mittel- und langfristig für den Lindentunnel geplant? Antwort zu 5: Keine. Bei Auffälligkeiten an der Tunneldecke sind ggf. weitere Hilfsstützen einzubauen. Frage 6: Ist insbesondere ein kompletter Rückbau oder ein Teilrückbau des Tunnels geplant und wenn ja, welche Vorsorge für alternative nutzbare Flächen der derzeitigen Nutzer des Lindentunnels werden ggf. getroffen? Antwort zu 6: Es ist mittelfristig ein kompletter Rückbau des Tunnels geplant. Eine grundhafte Instandsetzung wäre bedingt durch das Bauwerksalter mit nicht vertretbaren Kosten verbunden, zumal die bereits eingebrachten und/oder zusätzlich notwendig werdenden Hilfsunterstützungen eine bedarfsgerechte Nutzung behindern würden. Derzeit erfolgt die Prüfung der mit dem Rückbau verbundenen juristischen Sachverhalte (Mietverträge, Nutzungsverträge etc.). Das Maxim-Gorki-Theater wurde bereits vorab auf die Rückbauabsichten hingewiesen, um sich rechtzeitig um alternativ nutzbare Flächen kümmern zu können. Berlin, den 14. Mai 2014 In Vertretung C h r i s t i a n G a e b l e r ………………………….. Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt (Eingang beim Abgeordnetenhaus am 21. Mai 2014)
Die #Lange#Brücke in Berlin #Treptow-#Köpenick überquert die Dahme und stellt eine wichtige Verbindung im Zuge der Müggelheimer Straße von und zur Altstadt Köpenick dar. Derzeit wird für den Fußgänger-, Rad- und Straßenverkehr in Fahrtrichtung Innenstadt die nördliche Behelfsbrücke genutzt. Die Dünnschicht auf den Fahrbahnplatten dieser Brücke hat sich abgenutzt und muss erneuert werden. Dazu sind auch umfangreiche Schlosserarbeiten notwendig, so dass diese Behelfsbrücke für 3 Wochen dem motorisierten Verkehr nicht zur Verfügung steht. In diesem Zeitraum wird zweispurig die parallele zweite Behelfsbrücke genutzt, die ansonsten ausschließlich der Straßenbahn zur Verfügung steht. Der Fußgänger- und Radverkehr ist nicht betroffen. Die Verschwenkung des Straßenverkehrs erfolgt am Montag, dem 2. Juni 2014 ab 9:00 Uhr. Die Arbeiten werden voraussichtlich am 20.06.14 abgeschlossen. Nach Aushärtung des Fahrbahnbelages ist die Brücke dann ab dem 23.06.14 gegen 06:00 Uhr wieder nutzbar. Durch die Verkehrsumleitung wird kein zusätzlicher Rückstau erwartet, da weiterhin zwei Fahrspuren zur Verfügung stehen. Rückfragen: Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt