Potsdam + Bahnhöfe + barrierefrei: Neuer Aufzug in Potsdam Hauptbahnhof Gleis 1/3 Vom 23. Juli bis 19. Oktober nur Fahrtreppe und MobiServ-Team

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Neuer-Aufzug-in-Potsdam–3242742?contentId=1317082

Die Deutsche Bahn ersetzt ab heute den alten #Aufzug in #Potsdam Hauptbahnhof, Gleis 1/3, durch einen neuen. Die #Fahrtreppen können weiter benutzt werden. Personen, die auf den Aufzug angewiesen sind, können sich vor der Reise zwecks Unterstützung an das #Mobilitäts-Service-Team der Bahn wenden. Die Meldung sollte spätestens 24 Stunden – 48 Stunden bei Auslandsreisen – vor Abreise erfolgen.

Weitere Informationen: https://bauinfos.deutschebahn.com/docs/berlin-bb/infos/RE1_RB20_21_22_23_S7_2307-19102018.pdf

Regionalverkehr + S-Bahn: Zugausfall, Ersatzverkehr, mangelnde Information – Wegen vieler Baustellen müssen Pendler improvisieren Bahnchaos Wer pünktlich ankommt, hat Glück, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/barnim/bernau/artikel3/dg/0/1/1670359/

Glück gehabt, er fährt wieder: Der #Regionalexpress der Linie 3 kommt am Donnerstagabend in Bernau an. Wer mit den Öffentlichen derzeit nach Bernau fahren möchte, sollte gut planen. Die Arbeiten am Karower Kreuz behindern die S-Bahnlinien S2 und S8. Jetzt fällt auch noch tageweise der Regionalexpress aus.
Das Streckennetz der #S-Bahn und städtischen Zuglinien gleicht einer totalen Baustelle. Auch bei den Pendlern in Berlins Norden liegen die Nerven blank. Die Arbeiten am #Karower Kreuz behindern die S-Bahnlinien #S2 und #S8.  Und jetzt fällt zeitweise auch noch der Regionalexpress 3 aus.

„Es macht keinen Spaß, wenn man in Berlin arbeitet und jeden Tag sehen muss, wie man dorthin kommt“, meint Andrea Wedding, die gerade aus dem Bernauer Bahnhofsgebäude auf den Vorplatz tritt. Es ist Donnerstag halbsechs Uhr abends. Gerade kam sie mit der Bahn aus Berlin an.

Täglich fährt sie zur Arbeit in ein Versicherungsbüro in Berlin-Schöneberg. Heute hat Andrea Wedding extra später Feierabend gemacht, um nicht auf den #Ersatzbus angewiesen zu sein, der tagsüber zwischen Bernau und dem Berliner Hauptbahnhof fuhr. Jetzt läuft der #Bahnverkehr wieder. Andrea Wedding freut sich, sie hat gut geplant: „Zum Glück sind meine Kinder schon groß. Mir tun aber die Leute leid, die kleine Kinder  abholen müssen.“

Eine andere Frau, die jeden Tag von Berlin nach Bernau zur Arbeit fährt, ist genervt, weil sie wegen den Ausfällen eine Dreiviertelstunde zu spät zur Arbeit kam. Als sie am Dienstag in Hohenschönhausen losfahren wollte, fuhr der Zug nicht und weit und breit keine Spur von einem Ersatzbus.

Ich habe mit einer Traube von 20 Leuten die Haltestelle des Ersatzverkehrs gesucht, wir haben zwar einen Hinweis gefunden, aber keiner wusste, …

Regionalverkehr: Die Entdeckung der Langsamkeit Beim Schienenersatzverkehr auf der Linie des Prignitz-Express könnte manches noch besser laufen – ein Erfahrungsbericht. aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Ostprignitz-Ruppin/Die-Entdeckung-der-Langsamkeit

Neuruppin

Nur drei Buchstaben sind es, die jedem Bahnfahrer in Rage bringen: #SEV. #Schienenersatzverkehr, dass bedeutet: Mindestens eine Stunde längere Fahrtzeit, Gedränge und Geschaukel in unkomfortablen Bussen, kein Platz für Rollstühle, Kinderwagen und Fahrräder.

Glücklich, wer nicht mit dem Zug zur Arbeit pendeln muss. Trotzdem hat es uns nun auch erwischt: zwei Eltern mit einem Kleinkind. Auf der Heimreise aus dem Urlaub war der ICE pünktlich in Berlin. Nun aber soll die Reise von Berlin-Spandau nach Neuruppin genauso lange dauern wie die von Franken nach Berlin.

Polizeiliche Ermittlung

Wenigstens ist der Berufsverkehr schon durch. Es steigen nicht viele Leute in den Zug. Der #Prignitz-Express nach #Hennigsdorf kommt mit zehn Minuten Verspätung in Spandau an. „Wegen einer polizeilichen Ermittlung.“ War der Triebwagen in Gesundbrunnen abgebogen, ohne zu blinken?

Zeit zum Umsteigen in den #Ersatzbus bleibt in Hennigsdorf trotzdem genug. Wäre der Zug noch später gekommen, hätten wir Hennigsdorf locker auch noch mit dem 136er-Bus der BVG ab Spandau erreicht.
Kurz vor dem Ziel sagt der Lokführer dann durch, wo es zu den Ersatzbussen geht. Auf dem Boden des Bahnhofs Hennigsdorf, auf der Treppe und im Tunnel weisen aufgeklebte rote Fußspuren den Weg zum SEV. Irritierend ist nur der Bauzaun vor dem Bahnhofsausgang: Der gesamte Bahnhofsvorplatz ist eine Baustelle.

Am Ende des Zauns steht die Haltestelle für den Ersatzverkehr. Zwei Dutzend Fahrgäste warten dort gegen 19 Uhr. Als die S-Bahn ankommt, werden …

Regionalverkehr: Zustände im Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg sind weiterhin unbefriedigend – kurz- und mittelfristige Verbesserungen sind notwendig, aus DBV

Der #DBV fordert eine rasche Verbesserung für die Fahrgäste im SPNV  und lehnt den Zeitplan des #VBB, der erst für 2022 Angebotsverdichtungen vorsieht, ab. DBV schlägt Einsatz von #Gebrauchtfahrzeugen vor.

 

Angesicht der teilweise unhaltbaren Zuständen in den RE- und RB-Bahnen fordert der DBV den VBB  auf, möglichst zeitnah Veränderungen umzusetzen, damit die jetzige Situation nicht weiter eskalliert. Da die #Fahrgastzahlen seid geraumer Zeit stetig steigen und weiterhin steigen werden, sollten sich alle Verantwortlichen um kurz- und mittelfristige Entlastungsmaßnahmen bemühen. 

 

Jetzt sind im #Berufsverkehr die Züge überfüllt und 2022 werden sie noch voller sein! Wir hoffen sehr, dass die geplanten Verbesserungen 2022 der Schlusspunkt einer Reihe von Verbesserungen sein werden – und nicht die einzige Maßnahme! 

 

Unseren Informationen nach stehen an mehreren Stellen ältere DB-Personenwagen und -Triebzüge ungenutzt herum, weil sie nicht mehr vollständig den Anforderungen bei Neuausschreibungen entsprechen. Hier sehen wir die Chance, diese Fahrzeuge zur Schließung der ärgsten #Fahrzeugengpässe einzusetzen. Ein Modell könnte sein, dass der VBB diese Fahrzeuge erwirbt und im Rahmen eines Wettbewerbs die Zusatzleistungen mit diesen Fahrzeugen ausschreibt. Damit wäre den strengen Wettbewerbsanforderungen Genüge getan. 

 

Wir wissen natürlich auch, das die geplanten Maßnahmen Geld kosten, aber sie sind einfach dringend notwendig. Ohne einen Ausbau des öffentlichen Verkehrs sind die Klimaziele nicht erreichbar. Tausende von Pendlern werden jeden Tag immer noch zur Arbeit mit dem eigenen Auto fahren, weil Bahn und Bus keine ernstzunehmende und bequeme Alternative sind. 

 

Deshalb fordern wir, die Finanzausstattung für den Bahn- und Busverkehr deutlich zu erhöhen. Laut Prognosen soll  auch der Lkw-Verkehr stark zu nehmen, was Umwelt- und Lebensqualität weiter stark negativ beeinträchtigen wird. Ziel muss sein, die Fahrgastzahlen und den Gütertransport auf der Schiene zu verdoppeln. Die Hauptstadtregion kann hier mit gutem Beispiel vorangehen!

 

Pressekontakt: Michael Wedel, Vorsitzender des Länderverbandes, Telefon 01 62 / 1 64 33 42

Regionalverkehr: Kabeldiebstahl Pendler haben schlechte KartenErneut stehen Fahrgäste der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) auf der Linie RB 26 – Berlin–Kostrzyn – wegen Kabeldiebstahls auf dem Schlauch. , aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/maerkisch-oderland/strausberg/artikel8/dg/0/1/1667894/

Nicht einmal einen ganzen Tag konnte die #Oderlandbahn durchgängig von Berlin nach #Kostrzyn verkehren.

Die Reparatur war erledigt, der „Störfall“ #Kabelklau auf der Ostbahnstrecke Berlin–Kostrzyn am Donnerstagvormittag beseitigt. Doch am Freitag verkehrt wiederum kein einziger Zug zwischen #Strausberg und #Müncheberg. Nur die beiden Abschnitte Strausberg–Berlin-Lichtenberg und Müncheberg–Kostrzyn können bedient werden. Nach dem Mittag betrifft die Sperrung überdies die Strecke zwischen Müncheberg und Seelow-Gusow.

Nach dem Kabelklau in der Nacht zum Mittwoch und der Reparatur durch die DB Netz waren die Kabeldiebe in der Nacht zum Freitag abermals unterwegs. „Diesmal ist in dem Segment zwischen Strausberg und Müncheberg zugeschlagen worden, während es zwei Nächte zuvor  bei Alt Rosenthal der Fall war“, sagte #NEB-Pressesprecher Holger Reimann der MOZ.

Die #Bundespolizei hat am Freitag um 2.30 Uhr die Information von der Bahn bekommen, dass es erneut einen Defekt gegeben hat, informiert Matthias Lehmann von der Bundespolizeidirektion Berlin. Man habe den näheren Tatbereich zwischen Rehfelde und Müncheberg abgesucht. Dabei kam auch ein Polizeihubschrauber zum Einsatz.

Weder dieser noch die Nachsuche am Boden konnten zu den Tätern führen. Die Ermittler der Bundespolizei seien aber dabei, Beweise zu sichern und auszuwerten. Ähnlich verhalte es sich bei dem Kabeldiebstahl vom Mittwoch. Wie dort, so wurde auch diesmal Kabel gestohlen. Wie viel und welches Material, das gehöre zu den Daten …

S-Bahn + Regionalverkehr: Landesregierung gegen S-Bahn nach Ludwigsfelde, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Teltow-Flaeming/Ludwigsfelde/Landesregierung-gegen-S-Bahn-nach-Ludwigsfelde

#Ludwigsfelde soll laut Landesregierung keinen #S-Bahn-Anschluss bekommen. Das Wirtschaftszentrum im Kreis Teltow-Fläming hat täglich mehr als 20 000 Pendler von und nach Berlin.
Ludwigsfelde

Ludwigsfelde, das wirtschaftliche Zentrum im Kreis Teltow-Fläming, bekommt keinen S-Bahn-Anschluss. Das ist die Antwort Landesregierung auf eine entsprechende Anfrage des CDU-Landtagsmitglieds und Verkehrsausschuss-Vorsitzenden Danny Eichelbaum zur Idee einer #S-Bahnverlängerung bis nach Ludwigsfelde. Wie berichtet hatte Bürgermeister Andreas Igel (SPD) dies gefordert, nachdem sein Parteikollege und Ministerpräsident Dietmar Woidke die Verlängerung der S-Bahn von Blankenfelde über Dahlewitz nach #Rangsdorf gegeben hatte.
Ab 2022 pro Stunde drei Mal Ludwigsfelde-Berlin

Das Land sieht wegen der vorhandenen Bahnverbindungen keinen Bedarf für eine #S-Bahn bis Ludwigsfelde: Auf der Anhalter Bahn verkehren Züge halbstündlich von und nach Berlin, auf der Strecke Potsdam – Schönefeld wird Ludwigsfelde mit dem Haltepunkt #Struveshof stündlich in beide Richtungen angefahren.

Zudem werde bei den sogenannten Korridor-Untersuchungen mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg der Bedarf einer Verbindung von der Anhalter Bahn zum Flughafen gesehen und mit der Vergabe des #Elbe-Spree-Netzes werde es ab Dezember 2022 eine zusätzliche Verbindung Ludwigsfelde – #BER im Stundentakt geben, die ab Dezember 2025 nach #Ostkreuz erweitert wird. Das seien dann drei Zugverbindungen zwischen Ludwigsfelde und Berlin pro Stunde und …

Regionalverkehr: Mehr Regionalverkehr auf die Schiene, aus Senat

www.berlin.de

Der Senat hat heute den von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz vorgelegten Bericht zur Vorlage an das Abgeordnetenhaus über „Mehr #Regionalverkehr auf die Schiene“ beschlossen.

Berlin ist eine wachsende Metropole und die Verflechtung mit dem Umland steigt. Sichtbares Zeichen dafür ist die stetig wachsende Zahl von Menschen, die zu ihrem Arbeitsplatz pendeln. In der Metropolregion Berlin-Brandenburg sollen möglichst viele dieser Pendlerinnen und Pendler komfortabel und zuverlässig mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu ihrem Arbeitsplatz fahren können. Dafür sind Investitionen in die Infrastruktur wie Schienen, Bahnhöfe und Züge nötig.

Die Länder Berlin und Brandenburg haben deswegen im Oktober 2017 die „Rahmenvereinbarung über das Entwicklungskonzept für die Infrastruktur des Schienenverkehrs in Berlin und Brandenburg – #i2030” gemeinsamen mit der Deutschen Bahn AG abgeschlossen. Die Länder, die Deutsche Bahn und der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg arbeiten kontinuierlich zusammen, um die Eisenbahnstrecken in das Berliner Umland attraktiver und leistungsfähiger zu gestalten.

Für den Korridor Berlin-Spandau – #Nauen, die Reaktivierung der Potsdamer #Stammbahn, die Führung des #Prignitzexpress bis nach Gesundbrunnen, die Reaktivierung der Stammstrecke der #Heidekrautbahn sowie vier weitere #Schienenkorridore und Vorhaben werden die Projektkonsolidierungsgespräche im Juli 2018 abgeschlossen sein. Damit sind dann die grundlegenden Rahmenbedingungen für jedes Projekt, die Wechselwirkungen mit anderen Projekten und die wesentlichen Projektparameter abgestimmt. Nach Abschluss einer Planungs- und Finanzierungsvereinbarung zwischen den Projektpartnern werden im Anschluss je Korridor Arbeits- und Koordinierungsgruppen ihre Arbeit aufnehmen und in den nächsten Schritt der Planung einsteigen.

Rückfragen: Sprecher für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Telefon: (030) 9025-1090

Regionalverkehr: Zugverkehr am 3. Juli am Potsdamer Hauptbahnhof eingeschränkt am Dienstag Bombenentschärfung in der Potsdamer Innenstadt aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Zugverkehr-am-3–Juli-am-Potsdamer-Hauptbahnhof-eingeschr%C3%A4nkt-3140444?contentId=1317082

Am Dienstag, 3. Juli, halten ab 7.30 Uhr keine Züge am Potsdamer Hauptbahnhof, die Züge fahren ohne Halt durch. Ab ca. 9.30 Uhr wird der Zugverkehr im Hauptbahnhof eingestellt. Dann beginnt die Entschärfung einer Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg in der Potsdamer Innenstadt. Der Sperrkreis schließt den Potsdamer Hauptbahnhof komplett ein.  

Im Fern- und Regionalverkehr kommt es deshalb bis in die Mittagsstunden zu Umleitungen und Unterbrechungen.

Betroffene Linien im Regionalverkehr:

#RE1 Magdeburg/Brandenburg – Frankfurt (Oder)/ Eisenhüttenstadt

#RB20 Hennigsdorf – Potsdam Hbf

#RB21/22 Berlin Friedrichstraße/Griebnitzsee – Golm – Wustermark/Berlin-Schönefeld Flughafen

#RB23 Michendorf – Potsdam

Aktuelle Informationen sind unter www.bahn.de/aktuell zu finden. Fragen zum Regionalverkehr beantwortet auch der Kundendialog der DB Regio AG Berlin/Brandenburg unter (0331) 235-6881.

Betroffene Linie im Fernverkehr:

#IC 2342 Cottbus – Berlin Hbf – Magdeburg Hbf – Hannover Hbf – Bremen Hbf – Norddeich Mole

Der planmäßige Halt in #Potsdam Hbf muss leider entfallen. Fahrgäste Richtung Potsdam nutzen bitte ab Berlin-Wannsee die bis Potsdam-Babelsberg verkehrende #S7.

Von den Einschränkungen ist auch die S-Bahn Berlin betroffen:

Am Dienstag wird der S-Bahnverkehr zwischen den Bahnhöfen Potsdam-Hauptbahnhof und Potsdam-Babelsberg unterbrochen. Die Linie S7 (10-min-Takt), verkehrt ab 7.30 Uhr nur zwischen Ahrensfelde und Potsdam-Babelsberg.

Reisende können sich im Einzelnen auf http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell
oder beim S-Bahn-Kundentelefon unter (030) 297-43333 informieren.

Bahnhöfe: Bahnsteig-Bauarbeiten legen Veltens Bahnhof lahm Bahnfahrer aus Velten werden im Juli und August starke Nerven brauchen: Aufgrund von Bahnsteigarbeiten kommt es zu Fahrplanänderungen auf den Linien RE6 und den RB55, aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Oberhavel/Velten/Bahnsteig-Bauarbeiten-legen-Veltens-Bahnhof-im-Juli-und-August-2018-lahm

Velten

Aufgrund von #Bahnsteigarbeiten in #Velten kommt es vom 7. Juli 2018 (Sonnabend) bis 19. August (Sonntag) durchgehend zu #Fahrplanänderungen auf den Linien #RE6 und #RB55. Das teilte die Deutsche Bahn am Freitag mit.

So werden Züge der Linien RE6 und RB55 zwischen #Hennigsdorf und #Kremmen ausfallen und durch Busse ersetzt.

Um in Kremmen bzw. in Hennigsdorf die Züge in Richtung Wittenberge bzw. Berlin zu erreichen, fahren die Busse ab Kremmen bzw. Hennigsdorf bis zu 60 Minuten früher.

Die Busse des Ersatzverkehrs der Linie RB55 halten zusätzlich an der Haltestelle Bärenklau Wendemarker Weg (Bus 812).

Den Fahrplan des Ersatzverkehrs kann auf der Homepage der Stadt Velten (>> Aktuelles) als PDF-Dati runtergeladen werden. Alle aktuellen baubedingten Fahrplanänderungen für die Länder Berlin/Brandenburg gibt es zudem direkt auf der Website der …

Regionalverkehr + S-Bahn: Region Berlin-Brandenburg: Ausbau der Schieneninfrastruktur kommt endlich voran, aus DBV

Angesichts der seit Jahren wachsenden Bevölkerung in der Hauptstadtregion haben die Bundesländer Berlin und Brandenburg, der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) und die DB #Netz AG im Oktober 2017 das Infrastrukturprojekt „#i2030“ zur überfälligen #Kapazitätserweiterung des Schienennetzes der Region Berlin-Brandenburg ins Leben gerufen.

Im Hinblick auf den bereits eingetretenen Zeitverzug sehr erfreulich sind die jüngsten Beschlüsse des Lenkungskreises zu den Projekten „Nordbahn/#Heidekrautbahn“ und „#Prignitz-Express/Velten“. Der Deutsche #Bahnkunden-Verband (#DBV) begrüßt, dass der Ausbau der rund 14 km langen Stammstrecke der Heidekrautbahn endlich beschleunigt umgesetzt werden soll.
Diese Initiative kommt leider reichlich spät, wenn berücksichtigt wird, dass z. B. der Planfeststellungbeschluss für den Umbau des Bahnhofs Berlin-Wilhelmsruh bereits seit 2011 vorliegt und mittelfristig nun sogar die Gefahr des Verfalls dieser Genehmigung besteht. Im Gegensatz zu langfristigen und kostenintensiven Neubaumaßnahmen im Bereich der Berliner #U-Bahn lässt sich obiges Projekt dagegen auf der vorhandenen Trasse vergleichsweise zügig und kostengünstig umsetzen und bietet die Chance eines mittelfristigen verkehrlichen Nutzens, u. a. für Pendler.

Auch die Strecke des Prignitz-Express soll zwischen Kremmen und Neuruppin endlich ertüchtigt werden, um eine Taktverdichtung zu ermöglichen. Hierbei rächt es sich heute, dass eine kurzsichtige Planung im Rahmen der Sanierung der Strecke eine deutlich reduzierte Infrastruktur zur Folge hatte – in dieser Form leider kein Einzelfall, sondern ein bundesweites Problem! So müssen nunmehr z. B. die Zugangsstellen in Kremmen und #Wustrau-Radensleben nach drastischem Rückbau wieder erweitert werden. Fehlende Kapazitätsreserven und Kreuzungsmöglichkeiten für die Züge, bedingt durch Abbau der Schienen-Infrastruktur, erhöhen das Verspätungsrisiko deutlich und behindern in diesem Zusammenhang bundesweit u. a. das im Koalitionsvertrag von CDU, CSU und SPD vereinbarte Ziel einer Verkehrsverlagerung auf die Schiene! Dies ist als Beitrag zur Erreichung der Klimaschutzziele jedoch notwendig.

Für Rückfragen steht Ihnen Herr Christian Schultz unter der Telefonnummer 01 52  / 04 05 76 21 gern zur Verfügung.

Michael Wedel, Conrad Anders, Christian Schultz