Flughäfen: Ein Regierungsflughafen Tegel ist unwahrscheinlich Im Streit um mögliche Strafzahlungen beim Regierungsflughafen hat man sich geeinigt., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nach-ber-eroeffnung-ein-regierungsflughafen-tegel-ist-unwahrscheinlich/14993190.html

Kaum hat die Diskussion um den Verbleib des Regierungsflughafens in #Tegel wieder Fahrt aufgenommen, rückt der #Umzug nach #Schönefeld erneut in greifbare Nähe. Wie jetzt bekannt wurde, ist der Streit um das geplante provisorische #Regierungsterminal auf dem #BER nach einem Spitzengespräch beigelegt worden. Einzelheiten sollen in den nächsten Tagen festgelegt werden, teilte ein Flughafensprecher mit. Damit könnte der Bauauftrag in Schönefeld erteilt werden. Tegel würde dann wie geplant geschlossen.

Nach der FDP, die mit der Forderung in den Wahlkampf gezogen war, Tegel für Linienflüge offen zu halten, und die ein entsprechendes Volksbegehren gestartet hat, haben sich zuletzt der Berliner CDU-Fraktionsvorsitzende Florian Graf und der Landesgeschäftsführer Stefan Evers dafür ausgesprochen, den Verbleib der Regierungsflüge in Tegel zumindest zu prüfen. Auch die Geschäftsflieger sollten nach einer Entscheidung für Tegel dort eine Heimat finden.

Erst vor Kurzem hatte aber das #Bundesverteidigungsministerium auf Anfrage noch einmal klargemacht, dass die Flugbereitschaft des Bundes innerhalb von sechs Monaten nach der BER-Eröffnung umziehen wolle – spätestens dann, wenn der Linienflugverkehr eingestellt und der zivile Teil des Flughafens geschlossen werde. Nur die Hubschrauberstaffel soll bis zur Inbetriebnahme des kompletten Schönefelder Regierungsflughafens in Tegel bleiben.

Der Bund braucht eine Zwischenlösung für seine Luftflotte

Theoretisch könnte Tegel nach der Schließung zu einer militärischen Anlage erklärt werden. Für diese würde der bereits vorliegende Schließungsbeschluss …

Flughäfen: Die Grenzen des Wachstums – Kapazitätsfragen zum BER, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Antworten beruhen auf Angaben der Flughafen
Berlin Brandenburg GmbH (FBB).
Es wird ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die
Richtigkeit der Angaben im ausschließlichen Verantwortungsbereich
der Geschäftsführung der FBB liegt.
Frage 1: Wie groß ist die jährliche #Passagierkapazität
des Flughafens #BER zum Eröffnungstermin, unterstellt
#2018?
Antwort zu Frage 1: Die Jahreskapazität des BER im
Jahre 2018 wird ca. 35 Mio. Passagiere (PAX) betragen
unter Berücksichtigung des #BER und des alten Flughafens
#SXF (in Zukunft benannt als BER Terminal 2).
Frage 2: Wie setzt sich diese Kapazität zusammen?
Bitte hier darstellen das neue BER-Gebäude selbst und
eventuelle Provisorien mit den jeweiligen Kapazitäten.
Antwort zu Frage 2: Die im Jahr 2018 benötigte Gesamtkapazität
wird durch die Umsetzung des sogenannten
Double-Roof-Konzepts sichergestellt, die eine parallele
Nutzung des neuen Flughafenterminals am BER (Terminal
1) und der bereits bestehenden Terminalstruktur des in
Schönefeld/SXF Nord (Terminal 2) vorsieht.
BER – Terminal 1: ca. 22-23 Mio. PAX/a
BER – Terminal 2: ca. 12 Mio. PAX/a
Frage 3: Wie verändert sich die Passagierkapazität,
wenn die Flugbereitschaft des Bundes mit den Vorbereitungen
für den Bau des endgültigen Terminals beginnt?
Für wann wird mit dem Beginn dieses Vorhabens gerechnet?
Antwort zu Frage 3: Es wird davon ausgegangen, dass
sich die Abfertigungskapazitäten des Flughafens BER
durch die Maßnahmen zur Vorbereitung für den Bau des
endgültigen Terminals nicht ändern. Mit dem Beginn der
Maßnahme auf dem südlichen Teil der Ramp 2 wird im
vierten Quartal 2019 gerechnet.
Frage 4: Wie verändert sich die Passagierkapazität,
wenn die Flugbereitschaft des Bundes mit dem Bau des
endgültigen Terminals beginnt? Welche Teile der Kapazität
in SXF-Nord werden der Nutzung für Passagiere entzogen?
Welcher Termin ist hierfür vorgesehen?
Antwort zu Frage 4: Mit der voraussichtlichen Übergabe
der nördlichen Teilfläche der Ramp 2 an den Bund
zur Errichtung des endgültigen Regierungsterminals im
vierten Quartal 2020 reduziert sich die Anzahl der Abstellpositionen
am Terminal 2 (SXF Nord). Dadurch wird
die Abfertigungskapazität dieses Terminals geringer.
Ersatzkapazität wird mit dem neuen Terminal T1-E bereitgestellt.
Frage 5: Welche Teile des BER-Vorfeldes in SXFNord
werden wegen der Flugbereitschaft dem zivilen
Verkehr entzogen und ggf. an anderer Stelle ersetzt? Wohin
werden sie ggf. verlagert, in welchen Schritten soll
das geschehen, und wird dies durch die gültige Planfeststellung
abgedeckt?
Antwort zu Frage 5: Durch die Übergabe des Baufeldes
der Flugbereitschaft entfällt ein Teil des Vorfelds auf
der Ramp 2. Aus diesem Grund soll eine Ersatzfläche im
östlichen Teil von SXF Nord geschaffen werden. Dazu
wird gegenwärtig ein entsprechender Planänderungsantrag
erarbeitet.
Frage 6: Wie und an welcher Stelle werden die unter
Punkt 4 genannten Teile der Terminal-Kapazitäten ersetzt?
Wann werden diese Ersatzbauten in Betrieb gehen?
Welche Kapazität werden sie haben? Welche Kosten
entstehen durch diese Ersatzbauten? Wie wird deren Verbindung
mit dem Hauptterminal geplant? Wie sind diese
Ersatzbauten an den BER-Bahnhof angebunden?
Antwort zu Frage 6: Die mit der Übergabe des Baufeldes
(Ramp 2) für den Bau des endgültigen Regierungsflughafens
entfallende Kapazität wird nach Inbetriebnahme
durch das neue Terminals T1-E (Midfield des BER)
ersetzt:
 Kapazität ca. 8 Mio. PAX/a
 die Kosten für die Errichtung des Terminals T1-E
unterliegen dem Geschäfts- und Betriebsgeheimnis
der FBB
 Errichtung in der Verlängerung von Terminal
1/Pier Nord
 das T1-E wird von den Ausgängen des Flughafenbahnhofs
auf dem Willy-Brandt-Platz zu Fuß gut
erreichbar sein.
Frage 7: Wann ist vorgesehen, den Gedanken eines
„Single-Roof-Airports“ zu verwirklichen? Gibt es hierfür
Pläne?
Antwort zu Frage 7: Die mittelfristige Planung der
FBB sieht einen Parallelbetrieb von Terminal 1 und Terminal
2 des BER zunächst bis zum Jahr 2023 vor (Double-
Roof-Konzept). Bis Ende 2017 wird in einem Masterplan
die langfristige Entwicklung des Flughafens BER
dargestellt. Die Weiterentwicklung der Flughafeninfrastruktur
und die Konzentration des kommerziellen Luftverkehrs
im Midfield des BER werden Teil dieser Planung
sein.
Berlin, den 16. Dezember 2016
In Vertretung
Prof. Dr.-Ing. Engelbert Lütke Daldrup
Staatssekretär, Flughafenkoordinator
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 20. Dez. 2016)

Straßenverkehr + zu Fuß: Zebrastreifen – Warteliste, aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre Schriftliche Anfrage wie folgt:
Frage 1: Welche Zebrastreifen wurden in 2015 und 2016 gebaut und welche #Zebrastreifen wurden bereits beauftragt (je Bezirk)
Antwort zu 1: Eine Auflistung über #Fußgängerüberwege (Zebrastreifen), die in den Jahren 2015 und 2016 gebaut wurden beziehungsweise sich noch im Bau befin-den, ist dem Internetauftritt der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung auf folgender Seite für das jeweilige Jahr zu entnehmen:
http://www.stadtentwicklung.berlin.de/verkehr/politik_planung/fussgaenger/bauprojekte/index.shtml.
Die blau dargestellten Maßnahmen sind nach Kennt-nisstand der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung be-reits fertiggestellt. Alle anderen Maßnahmen sind zurzeit im Bau beziehungsweise in der Vorbereitung dazu. Eine Auskunft über den aktuellen Stand der Beauftragungen können nur die Bezirksämter geben.
Frage2: Welche Zebrastreifen befinden sich auf der #Warteliste der Senatsverwaltung (bitte je Bezirk mit Rangfolge versehen)?
Antwort zu 2: Für folgende bereits straßenverkehrsbe-hördlich angeordnete Fußgängerüberwege gab es bislang noch keine Mittelzusage für die Umsetzung der Maßnah-me. Eine explizite Rangfolge existiert nicht. Primär maß-gebend bei der Auswahl zur Mittelzusage ist das Datum der Anordnung.
Mitte:
Behmstraße 31
Tiergartenstraße 30/31
Wallstraße 39
Huttenstraße 12
Pankow:
Schönstraße/ Amalienstraße
Piesporter Straße/ Feltmannstraße
Hauptstraße/ Goethestraße
John-Schehr-Straße 38
Pistoriusstraße/ Heinersdorfer Straße
Blankenburger Chaussee 86
Lindenberger Weg 30
Dunckerstraße/ Stargarder Straße
Conrad-Blenkle-Straße 34
Roelckestraße/ An der Industriebahn
Buchholzer Straße/ Charlottenstraße
Friedrichshain-Kreuzberg:
Grünberger Straße östlich Simon-Dach-Straße
Körtestraße/ Freiligrathstraße
Am Ostbahnhof/ Koppenstraße
Alt-Stralau 26
Charlottenburg-Wilmersdorf:
Seesener Straße/ Cicerostraße
Spandau:
Wilhelmstraße 28
Adamstraße/ Jägerstraße
Steglitz-Zehlendorf:
Gardeschützenweg 17
Onkel-Tom-Straße/ Siebenendenweg
Osteweg/ Harry-S.-Truman-Allee
Lloyd-G.-Wells-Straße
Tempelhof-Schöneberg:
Richard-Tauber-Damm/ Culemeyerstraße
Ringstraße/ Kurfürstenstraße
Weskammstraße/ Tennstedter Straße
Töpchiner Weg 186
Treptow-Köpenick:
Am Falkenberg/ Gartenstadtweg
Schnellerstraße 58
Marzahn-Hellersdorf:
Hönower Straße/ Giesestraße
Havemannstraße/ Flämingstraße
Lichtenberg:
Sewanstraße/ Mellenseestraße
Seehauser Straße 10
Archibaldweg 18
Waldowallee/ Marksburgstraße
Egon-Erwin-Kisch-Straße/ Demminer Straße
Reinickendorf:
Heinsestraße/ Fellbacher Platz
Burgfrauenstraße/ Im Fischgrund
Am Dachsbau/ Schulzendorfer Straße
Gorkistraße/ Bollestraße
Klemkestraße/ Büchsenweg
Sigismundkorso 13
Frage 3: Gibt es bereits Kostenschätzungen für diese Zebrastreifen?
Antwort zu 3: Teilweise liegen bereits Kostenschät-zungen vor.
Frage 4: Für welche möglichen Standorte für neue Zebrastreifen im Bezirk Reinickendorf liegen Anträge bei der Senatsverwaltung/ Verkehrslenkung Berlin vor oder befinden sich derzeit in der Prüfung?
Antwort zu 4: Im Jahr 2016 wurden folgende Standor-te im Bezirk Reinickendorf geprüft:
1. General-Barby-Straße/ Auguste Viktoria-Allee
2. Buddestraße/ Königsweg
3. Bernauer Strtaße 29
4. Pankower Allee/ Semkensteig
5. Hermsdorfer Damm 33
6. Hermsdorfer Damm 50
7. Eichelhäherstraße/ Schwarzspechtweg
8. Sandhauser Straße/ Rallenweg
9. Ziekowstraße/ Oeserstraße
10. Letteallee/ Semkensteig
11. Frohnauer Straße/ Alemannenstraße
12. Frohnauer Straße/ Am Dominikusteich
13. Neubrücker Straße/ Ansgarstraße
Für die Standorte 1-3 wurde ein Fußgängerüberweg abgestimmt, für die Standorte 4-9 Mittelinseln bezie-hungsweise Gehwegvorstreckungen. Für die Standorte 10-13 wurde keine Notwendigkeit beziehungsweise Mög-lichkeit einer Querungshilfe gesehen.
Frage 5: Welche Möglichkeit der Partizipation hat die Bevölkerung und/oder die BVV künftig hinsichtlich der Prioritätensetzung beim Bau der Zebrastreifen in den Bezirken?
Antwort zu 5: Alle angeordneten Fußgängerüberwege dienen der Verkehrssicherheit und sind somit von der Bedeutung her prinzipiell erst einmal gleichwertig zu behandeln.
Mit den Bezirksämtern werden jährlich zum Jahresbe-ginn Absprachen hinsichtlich der zu diesem Zeitpunkt vorliegenden Dringlichkeit und der der Umsetzungsmög-lichkeiten der Maßnahmen geführt. Dabei wurden und werden grundsätzlich immer Hinweise von Bürgerinnen und Bürgern und den Bezirksverordnetenversammlungen bei der Entscheidungsfindung mit einbezogen. Die meis-ten der angeordneten Fußgängerüberwege basieren in der Regel ohnehin auf Vorschlägen von Bürgerinnen und Bürgern, Schulen, Kindertagesstätten, Senioreneinrich-tungen und ähnlichen Einrichtungen oder den jeweiligen Bezirksverordnetenversammlungen.
Da die für den Bau von Fußgängerüberwegen zur Ver-fügung stehenden Mittel jedoch bei der großen Anzahl bereits angeordneter Fußgängerüberwege nicht ausrei-chend ist, werden diese jährlich auf ausgewählte Maß-nahmen verteilt, von denen eine Kostenschätzung der Bezirksämter bereits vorliegt. Dabei wird sowohl die Reihenfolge der getroffenen Anordnungen (Datum) als auch auf eine ausgewogene Verteilung der Mittel auf alle zwölf Bezirke geachtet.
Berlin, den 15. Dezember 2016
In Vertretung
H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 20. Dez. 2016)

Bahnhöfe: Bahnhof Ostkreuz Wesentliche Teile werden erst 2018 fertig – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bahnhof-ostkreuz-wesentliche-teile-werden-erst-2018-fertig-25295650

Zäune, Umwege, Lärm – und mittendrin eine Würstchenbude, die schon oft umziehen musste. Das #Ostkreuz, einer der wichtigsten Bahnhöfe Berlins, ist seit zehn Jahren eine #Großbaustelle, und dabei wird es vorerst bleiben. Wesentliche Teile werden erst Ende 2018 fertig – zum Teil mit Verzögerung. „Aus Sicht der Anwohner und Fahrgäste ist das höchst ärgerlich“, sagte Sven Heinemann, SPD-Abgeordneter aus Friedrichshain.  An der Verzögerung ist auch ein anderes, umstrittenes Projekt schuld – die Autobahn #A100.

Die Strecke der #Ostbahn, auf der  die Regionalbahnen nach #Strausberg und  #Kostrzyn  in Polen fahren, kann erst in zwei Jahren am Ostkreuz beginnen. „Die Inbetriebnahme ist für Dezember #2018 vorgesehen“, so ein Bahnsprecher. Ursprünglich  sollte es Ende 2017 losgehen. Der Sprecher bekräftigte, dass die Fußgängerbrücke, die nach historischem Vorbild neu entsteht,   ebenfalls  Ende 2018 komplett sein wird.  So ist klar: Das geplante Zugangebot wird  erst mit Verzögerung vollständig sein – und Fahrgäste müssen  weiterhin Umwege  laufen.

„Da muss ein Ende absehbar sein“

Der Ostkreuz-Umbau ist ein kompliziertes  Großprojekt.   „Innerhalb von zehn Jahren hatten wir 50 Bauzustände“, sagte ein Bahnsprecher. So oft mussten  Anlagen verändert werden. Alles hänge von allem ab: „Das ist wie eine Reihe von Dominosteinen.“ Fällt einer, fallen auch andere. Auch in diesem Fall gebe es  mehrere Faktoren. So musste die Inbetriebnahme eines elektronischen Stellwerks um ein Jahr verschoben werden. Außerdem ist  ein weiteres Genehmigungsverfahren  nötig geworden. „Anfangs  war die Ostbahn nur als Option für später gedacht“, erklärte der Bahnsprecher. Es gibt aber  immer mehr Pendler,  mehr Verbindungen werden nötig.  Die RB 26 aus Kostrzyn soll nicht mehr in Lichtenberg beginnen,  sondern am …

S-Bahn: Der Ausbau der S-Bahn ist möglich, aber… Im Berliner Umland träumt man weiter von der S-Bahn. , aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Der-Ausbau-der-S-Bahn-ist-moeglich-aber

Der Bürgermeister von #Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) bleibt zuversichtlich, dass es eine #Verlängerung der #Trasse von #Teltow nach Stahnsdorf geben wird. Eine neue Machbarkeitsstudie zum S-Bahn-Ausbau nährt nun seinen Optimismus.

Teltow

. Stahnsdorfs Bürgermeister Bernd Albers (BfB) bleibt zuversichtlich: „Mit der möglichen eingleisigen Verlängerung der S-Bahn von Teltow-Stadt nach Stahnsdorf steht eine kostengünstige und attraktive Nahverkehrslösung für unsere 62 000 Einwohner starke Region zur Verfügung“, sagte er gestern der MAZ. Doch ob sie jemals kommt, bleibt fraglich. Fakt ist, dass sie die abschnittsweise preiswerteste Variante wäre.

Das sagten die Planungsingenieure Bernd Seyerlein und Maxim Poutrus von der DB Engineering & Consulting GmbH Berlin am Montagabend im Regionalausschuss von Teltow, Kleinmachnow, Stahnsdorf (TKS) bei der Vorstellung der Machbarkeitsstudie zum S-Bahn-Ausbau in der Region. Aus technischer Sicht wäre ein gesamter Ringschluss von Teltow über Stahnsdorf nach Wannsee in drei Abschnitten mit je zehn Jahren Planungs- und Bauphase möglich, aber „zu immer höheren Preisen“, so Seyerlein. Laut Studie wären mindestens 200 Millionen Euro allein für die technische Umsetzung nötig. Unbeachtet blieben Bedarfsumfragen und gesamtwirtschaftliche Betrachtungen.

Drei Ausbauvarianten wurden untersucht: Die Verlängerung von Teltow Stadt bis zur Sputendorfer Straße in Stahnsdorf (Abschnitt I), von Wannsee zur Potsdamer Allee/Südwestkirchhof (Abschnitt II) sowie die Verbindung beider Elemente („Ringschluss“/Abschnitt 3). Die anspruchsvollste ist der Ringschluss, „durch seine enge Lage“ und „die Akzeptanz“, denn er würde die …

Bahnhöfe: Bahnhöfe in Berlin und Potsdam „FLUG AF SC ÖN LD“: Ein ulkiger Schriftzug und die Lösung, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/bahnhoefe-in-berlin-und-potsdam-flug-af-sc-oen-ld-ein-ulkiger-schriftzug-und-die-loesung/14968774.html

Am #Flughafen-Bahnhof #Schönefeld versteckt die Bahn den defekten Schriftzug hinter Werbung. Auch für die #Ruine des einstigen #Potsdamer #Hauptbahnhofs gibt es eine Idee.

Der damalige Bahn-Chef Hartmut Mehdorn hatte nur eine Lösung: Abreißen. Mehr fiel ihm nicht ein, als er vor Jahren den mit dem Charme der DDR gebauten Bahnhof Schönefeld besichtigt hatte. Das Gebäude steht immer noch. Nach und nach verabschiedet sich aber die Bahn von ihm. Die Schalter sind seit 2014 geschlossen, die Türen verrammelt. Und jetzt hat die Bahn auch noch die riesige Leuchtschrift „BAHNHOF FLUGHAFEN BERLIN–SCHÖNEFELD“ ausgeschaltet. Oder genauer: Was von ihr übrig geblieben war.

Die Leuchten in den einzelnen Buchstaben hatten nach und nach ihren Geist aufgegeben. Und so begrüßte die Bahn zuletzt Fluggäste aus aller Welt, die zum Bahnhof gingen, schon von weitem mit dem Restschriftzug: „BAH OF FLUG AF LFRL –SC ÖN LD.“ Damit Fluggäste erst gar nicht zweifeln, ob sie wirklich in der Hauptstadt des technisch so hochgerüsteten Deutschland angekommen sind, hat die Bahn ganz pragmatisch reagiert – und den Schalter auf Aus gedreht.

Damit auch tagsüber kein Missverständnis aufkommt und Passagiere auf dem Weg zum Zug das – unzugängliche – Bahnhofsgebäude suchen, will die Bahn den Schriftzug nun verhängen – mit Werbung. So kommt dank der maroden Anlage wenigstens noch etwas Geld in die Kasse des Konzerns.

Reparieren lassen will die Bahn den großen Schriftzug zumindest …

Regionalverkehr + Bahnverkehr: Arbeiten am Kreuz Karow – Bahnreisende zwischen Eberswalde und Berlin müssen in Busse, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/panorama/beitrag/2016/12/regionalverkehr-berlin-brandenburg-fahrplanaenderung.html

Seit Montag müssen sich Fahrgäste auf der Strecke zwischen #Eberswalde und Berlin eine Woche lang auf Behinderungen einstellen. Grund sind Arbeiten am #Kreuz Karow. Ab Februar müssen Pendler und Reisende dann #dauerhaft auf die Straße umsteigen.

Ab Montag fallen eine Woche lang die Züge zwischen Eberswalde bzw. Bernau und Berlin aus. Betroffen sind die Linien RE sowie RB66 zwischen Eberswalde und Gesundbrunnen sowie die RB24 zwischen Bernau und Lichtenberg. Grund sind Tunnelarbeiten in Berlin-Karow. Wie die Bahn mitteilte, verkehren stattdessen Busse.

Bauarbeiten am Kreuz Karow

Sie weist darauf hin, dass auf der Linie der RB24 zwischen Bernau und Lichtenberg die Busse etwa 35 Minuten später ankommen. Von Lichtenberg in Richtung Eberswalde fahren die Busse 26 Minuten früher als nach dem regulären Fahrplan ab, um in Bernau den Anschluss an Züge nach Eberswalde zu schaffen, die ebenfalls später abfahren – und zwar elf Minuten.

Abends soll ein zusätzlicher Bus von Berlin-Lichtenberg (ab 21:41 Uhr) bis Bernau (an 22:29 Uhr) fahren. Von diesem Bus besteht in Bernau Anschluss an den Schienenersatzverkehr nach Eberswalde.

Von Montag bis Freitag werden die Züge der Linie RB24 außerdem zwischen Lichtenberg und Königs-Wusterhausen umgeleitet und halten nicht in Berlin-Ostkreuz und Berlin-Schöneweide. Die Züge kommen in Lichtenberg bis zu vier Minuten früher an und fahren bis zu vier Minuten später ab. Die Bahn empfiehlt als Ersatz zu den ausfallenden Halten die S-Bahn-Linien S9 und S46 zu nutzen.

Ab #Februar #2017 müssen sich Reisende zwischen Berlin und Stralsund sowie Stettin auf erhebliche Einschränkungen im Bahnverkehr einstellen. Wegen der Bauarbeiten am Kreuz Karow wird die Strecke Berlin-Eberswalde ab dem 9. Februar für 14 Monate gesperrt. Sie wird zweigleisig ausgebaut. Die Regionalexpress-Linie RE3 wird in dieser Zeit umgeleitet und am …

S-Bahn: Region Teltow 200 Millionen Euro für den Ringschluss, aus PNN

http://www.pnn.de/pm/1138944/

Eine kommunale Studie hält die S-Bahn von Teltow über #Stahnsdorf nach #Wannsee für realisierbar. Auch das Ministerium prüft weiter.

Region #Teltow – Ein zweiter #S-Bahnring im Süden Berlins ist möglich, aber teuer. Das ist das Ergebnis einer gemeinsamen Machbarkeitsstudie der Kommunen Teltow, Kleinmachnow und Stahnsdorf, die am Montagabend im Regionalausschuss präsentiert werden soll. Demnach würde eine S-Bahnstrecke von Teltow über Stahnsdorf nach Wannsee etwa 200 Millionen Euro kosten.

Die Studie, deren Ergebnisse das Stahnsdorfer Rathaus gestern schon einmal vorab präsentierte, untersuchte drei Varianten für den S-Bahn-Ausbau: Die Verlängerung vom Bahnhof Teltow Stadt bis zur Sputendorfer Straße in Stahnsdorf, vom Bahnhof Wannsee bis zum Südwestkirchhof und die Verbindung der beiden Elemente. Der Aufbau des Abschnittes Teltow-Stahnsdorf würde demnach mindestens 53 Millionen Euro kosten. Für den Abschnitt Wannsee-Südwestkirchhof, auf dem bis 1945 die Friedhofsbahn fuhr und dessen Strecke noch weitestgehend erhalten ist, wären mindestens 81 Millionen Euro nötig. Größter Kostentreiber dürfte dabei die neu zu errichtende Brücke über die Autobahn 115 sein. Die Verbindung der beiden Abschnitte, für die unter anderem die Potsdamer Allee und die Landesstraße 77 gekreuzt werden müssen, würde der Untersuchung zufolge noch einmal 59 Millionen Euro kosten.

Planer der Deutschen Bahn schätzen den Realisierungszeitraum ab einer Auftragserteilung des Landes auf zehn Jahre pro Bauabschnitt. „Das brandenburgische Verkehrsministerium sollte nun die Priorität auf die am einfachsten realisierbare und …

Bahnhöfe: Regionalbahnen von Berlin halten jetzt in Griebnitzsee Bahn und Land nehmen neuen Regionalbahnsteig feierlich in Betrieb aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12878504/Regionalbahnen_von_Berlin_halten_jetzt_in_Griebnitzsee.html

Mit #Fahrplanwechsel am 11. Dezember können die #Regionalbahnen von Berlin auch in #Griebnitzsee halten. Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutsche Bahn für das Land Brandenburg, und Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, nahmen heute den neu gebauten Regionalbahnsteig feierlich in Betrieb.

Kathrin Schneider: „Der #neue Bahnsteig verbessert insbesondere die Verbindung zwischen den #Universitätsstandorten. Die Nutzung der Züge wird dadurch noch attraktiver.“

Dr. Joachim Trettin: „Ein lang gehegter Wunsch der Reisenden geht mit der Inbetriebnahme des neuen Bahnsteiges in Griebnitzsee in Erfüllung. Nun können auch Züge aus Richtung Berlin in Griebnitzsee halten, worüber sich insbesondere viele Studenten freuen werden.“

In Sichtweite der Universität entstand am Gleis 3 für rund drei Millionen Euro ein neuer 140 Meter langer überdachter Regionalbahnsteig. Der Zugang ist   über den Personentunnel, eine Treppe und in Kürze auch über einen Aufzug möglich. Wegeleitsystem, Beschallungs- und Fahrgastinformationsanlage wurden erneuert bzw. erweitert. Auch an den Wetterschutz ist gedacht worden.

In der Verkehrsstation Potsdam Griebnitzsee hielten die Züge der Linien #RB21 und #22 in den Hauptverkehrszeiten nur in Richtung Berlin, weil es in der Gegenrichtung keinen Bahnsteig gab. Bahnfahrer, unter ihnen viele Pendler und Studenten, sparen jetzt rund zehn Minuten, da sie in Wannsee nicht mehr in die S-Bahn umsteigen müssen.

S-Bahn: Inbetriebnahme des Elektronischen Stellwerks auf der Linie S3 verzögert sich Eingeschränkter Zugverkehr bis Dienstag, 13. Dezember • Ersatzverkehr mit Bussen bleibt parallel bestehen, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/12879248/Verzoegerung_Inbetriebnahme_Estw_S3.html?start=0&itemsPerPage=20

Derzeit finden auf der Linie #S3 zwischen #Ostkreuz und #Erkner umfangreiche technische Arbeiten zur #Inbetriebnahme eines neuen Elektronischen #Stellwerks statt. Die damit in Zusammenhang stehenden Abnahmeprüfungen werden einen längeren Zeitraum benötigen als bisher eingeschätzt. Bis einschließlich Dienstag, 13. Dezember, kommt es weiterhin zu Einschränkungen im Zugverkehr auf der Linie S3. Der Infrastrukturbetreiber DB Netz AG bittet die betroffenen Fahrgäste der S-Bahn um Entschuldigung.

Der #Schienenersatzverkehr mit Bussen bleibt bis #13. Dezember, 19 Uhr, im bisherigen Umfang bestehen. Zusätzlich kann zeitweise ein eingeschränkter Zugverkehr angeboten werden.

Montag, 12.12., 4 Uhr, bis Dienstag, 13.12., 15 Uhr:

Zwischen Ostkreuz und Erkner Pendelverkehr im 30-Minuten-Takt, mit Umstieg in Karlshorst, Köpenick und Rahnsdorf.

Dienstag, 13.12., 15 Uhr bis 19 Uhr

Kein Zugverkehr Ostkreuz und Köpenick. Zwischen Köpenick und Erkner planmäßiger Betrieb im 10-Minuten-Takt.

Dienstag, 13.12., 19 Uhr bis Mittwoch, 14.12., 1.30 Uhr

Planmäßiger Betrieb zwischen Ostkreuz und Erkner im 10-Minuten-Takt (ab 20.30 Uhr im 20-Minuten-Takt zwischen Friedrichshagen und Erkner).

Ab Mittwoch, 14. Dezember, 4 Uhr, fahren die Züge der Linie S3 ganztägig wieder planmäßig.

Detaillierte Informationen sind verfügbar unter www.s-bahn-berlin.de.