barrierefrei + Bahnhöfe: So schlimm steht es um die Aufzüge an den Berliner Bahnhöfen Probleme an den Bahnhöfen: Die Berliner Morgenpost testet die Verfügbarkeit der Fahrstühle., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article213678001/So-schlimm-steht-es-um-die-Aufzuege-an-den-Berliner-Bahnhoefen.html

Berlin. Eigentlich sind sie auf dem Weg zum Kinderarzt, aber jetzt müssen sie erst mal anpacken. Denn der #Aufzug am #U-Bahnhof #Kurfürstendamm ist kaputt. Schon das zweite Mal in diesem Jahr und bereits seit mehr als drei Wochen. Da hilft alles nichts: Katrin und Thilo, die jungen Eltern aus Moabit, müssen ihr Kind samt Kinderwagen die Treppe heruntertragen.

Wie ihnen ergeht es vielen Fahrgästen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), die auf die Aufzüge in den Bahnhöfen angewiesen sind. Knapp zwei Drittel der Stationen sind mit Fahrstühlen ausgestattet. Doch wie ein Test der Berliner Morgenpost an allen 110 mit Fahrstühlen ausgestatteten Bahnhöfen in dieser Woche ergab, funktioniert täglich an bis zu zehn von ihnen mindestens ein Aufzug nicht.

Neben Eltern mit Kindern haben vor allem Senioren und gehbehinderte Menschen das Nachsehen. Problem: Erfolgt an einer Stelle die Reparatur, fällt parallel woanders wieder einer aus. Eine weitere Erkenntnis der Analyse: Die im Netz veröffentlichte Liste #kaputter Aufzüge an sämtlichen Berliner Bahnhöfen (einsehbar unter #brokenlifts.org) ist nicht immer aktuell. Wer also seine Strecke nach der Verfügbarkeit von Aufzügen plant, kann offenbar nicht immer damit rechnen, ohne Hindernisse ans Ziel zu kommen.
Die BVG wiegelt ab. Die Verfügbarkeit der Aufzüge liege bei 97 Prozent, dies sei ein "absolut seriös ermittelter Jahreswert", sagt ein Sprecher. Dazu sei man von der Berliner Landesregierung auch verpflichtet. Generell ließen sich die Hälfte aller Störungen innerhalb von zwei, 80 Prozent innerhalb von fünf Stunden beheben. Sei etwa lediglich der Türsensor blockiert, sei das eine Arbeit, die der Techniker innerhalb weniger Minuten beheben könne. Länger dauere es, wenn ein Aufzug ausgetauscht werde, was etwa alle …

Straßenbahn: Ein Gleis, drei Bahnen Die Rhinstraßenbrücke ist ein mächtiges Bauwerk: Auf 43 Metern überspannt sie vier Fernbahn- und zwei S-Bahngleise und beherbergt neben vier Auto-spuren auch die beiden Straßenbahngleise der Linien M17, 27 und 37., aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=266&download=3062

Die #Rhinstraßenbrücke ist ein mächtiges Bauwerk: Auf 43 Metern überspannt sie vier Fernbahn- und zwei S-Bahngleise und beherbergt neben vier Auto-spuren auch die beiden #Straßenbahngleise der Linien #M17, #27 und #37. Noch! Denn das Land Berlin wird die in die Jahre gekommene Brücke abreißen und neu bauen lassen. Während dieser Bauarbeiten werden die #Straßenbahnen voraussichtlich bis 2020 nur eingleisig die Brücke überfahren können. Bevor es mit der Eingleisigkeit losgehen kann, müssen noch Gleise ausgetauscht und zusätzliche Weichen eingebaut werden.
Von Montag, 12. März 2018, ab circa 4:30 Uhr, bis Montag, 26. März 2018, circa 4:30 Uhr fahren keine Straßenbahnen der Linien M17, 27 und 37 zwi-schen Allee der Kosmonauten/Rhinstraße und Treskowallee/Ehrlichstraße. Als #Ersatz fahren #barrierefreie #Busse tagsüber von Allee der Kosmonau-ten/Rhinstraße über Treskowallee/Ehrlichstraße bis Hegemeisterweg. Im Nachtverkehr fahren die Busse zwischen Allee der Kosmonauten/Rhinstraße bis zum S-Bahnhof Schöneweide.
Eine Fahrradmitnahme ist in den Bussen nicht möglich. Die geänderten Lini-enführungen der M17, 27 und 37 finden sich auf BVG.de, im BVG-Navi, in der kostenlosen BVG-App FahrInfo Plus sowie auf den Aushängen an den be-troffenen Haltestellen.
Um trotz der bevorstehenden Eingleisigkeit möglichst viele Fahrgäste auf der wichtigen Verbindung ans Ziel zu bringen, fahren auf der M17 gekoppelte Tat-ra-Straßenbahnen mit einer Platzkapazität für ca. 200 Fahrgäste. Aus logisti-schen Gründen musste das Einsatzkonzept bereits Ende 2017 umgestellt werden. Nach Ende der Bauarbeiten am 26. März 2018 kann die BVG einen Wunsch der Fahrgäste erfüllen, dann fährt auf der M17 alle 30 Minuten auch ein barrierefreier Zug vom Typ GT6. Fahrgäste, die auf barrierefreie Züge an-gewiesen sind, können zudem an allen Haltestellen auf die Niederflurfahrzeu-ge der Linien 27 oder 37 ausweichen, die auf unterschiedlichen Abschnitten parallel zur M17 fahren.

S-Bahn Berlin weitet WhatsApp-Reinigung auf das ganze Netz aus Digital bestellt – analog gereinigt • WhatsApp-Kontakt einmal einspeichern und immer dabei haben: 0157 923 628 36, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Wellness_Nord-Suedtuennel-1733262

#Saubere #S-Bahn-Züge und eine angenehme Aufenthaltsqualität auf den #Bahnhöfen – seit Sommer letzten Jahres haben Fahrgäste auf der Ringbahn per #WhatsApp-Meldung mehr als 1.000 Mal dazu beigetragen, dass Abfall, Verschmutzungen und andere unangenehme Beeinträchtigungen umgehend beseitigt wurden. Das erfolgreiche Pilotprojekt geht in die dauerhafte Fortsetzung und wird auf das gesamte S-Bahn-Netz ausgeweitet: Mit dabei sind alle 166 Bahnhöfe und rund 3.000 Zugfahrten täglich. Die Regional- und Fernbahnhöfe inklusive.

Sieben Tage die Woche – jeweils von 6 bis 22 Uhr – ist die Servicezentrale per WhatsApp unter der Nummer 0157 923 628 36 erreichbar. Fahrgäste senden einfach und komfortabel eine Nachricht mit Angabe des genauen Standorts und der Art der #Verschmutzung. Die entsprechenden #Reinigungsteams werden umgehend informiert. Nach Auftragserledigung erhalten die Kunden auf Wunsch eine Rückmeldung und können die Sauberkeit von Zügen und Bahnhöfen bewerten.

Bundesweit führt die Deutsche Bahn den neuen WhatsApp-Service bis Ende März auf 240 weiteren Bahnhöfen ein. Plakate und Aufkleber informieren über die im jeweiligen Bundesland gültige WhatsApp-Nummer.

Jährlich wendet die S-Bahn Berlin neun Millionen Euro für die Sauberkeit in den 1.300 S-Bahn-Wagen auf. Zusätzlich gibt das Unternehmen eine Million Euro zur regelmäßigen Instandsetzung von Komfortschäden in den S-Bahn-Abteilen aus. Während des laufenden Betriebes findet die Grobreinigung der rot-gelben Züge an den Endstationen statt. Auf ausgewählten Strecken fahren Reinigungskräfte mit, die liegengebliebene Kaffeebecher, Verpackungsmüll und sonstigen Abfall entsorgen. S-Bahnhöfe werden im Regelfall ein- bis zweimal täglich gereinigt, Stationen mit besonders hohem Verkehrsaufkommen entsprechend häufiger.

Mehr Infos über den neuen WhatsApp-Service und wie er funktioniert unter: sbahn.berlin/schmutzigeDinge

 

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Sanierung in Sicht Lausitzer Bahnüberführungen bröckeln vor sich hin, aus Lausitzer Rundschau

https://www.lr-online.de/lausitz/cottbus/lausitzer-bahnueberfuehrungen-broeckeln-vor-sich-hin_aid-7849349

#Cottbus. Die Deutsche Bahn investiert jetzt kräftig in marode #Überführungen. Der Lausitz kommt das zugute.

Die Meldung verbreitete sich im Herbst vergangenen Jahres wie ein Lauffeuer – die #Brücken im #Schienennetz der Deutschen Bahn bröckeln vor sich hin, bei mehr als tausend von ihnen im gesamten Bundesgebiet lohne sich die Sanierung nicht mehr, war aus einer Antwort auf eine Kleine Anfrage der Bundes-Grünen zu entnehmen. Besonders schlimm sei es in Brandenburg, jede zehnte der insgesamt rund 800 Bahnbrücken sei baufällig. Kein Wunder also, dass sich die Lausitz über einige der #Bröckelbauten freuen durfte.

Gleich zwei #Brücken in Cottbus waren es, die auf gleich mehreren aufwendig programmierten interaktiven Karten im Internet als nicht mehr reparierbar angezeigt wurden, dazu kam eine in #Saßleben bei Calau (OSL), eine in #Finsterwalde (EE), gleich zwei in #Doberlug-Kirchhain (EE), eine in #Senftenberg (OSL) und eine in #Ruhland (OSL) – ein grausiges Bild für Bahnfahrer zwischen Cottbus und Halle, #Frankfurt (Oder), #Lübbenau und #Senftenberg, Berlin und Dresden.

Die RUNDSCHAU hat sich noch einmal mit den vermeintlichen Bröckelbauten der Bahn beschäftigt und nachgefragt: Ist es wirklich so schlimm um die Lausitzer Überführungen bestellt wie die Meldungen aus dem vergangenen Jahr vermuten ließen?

Nein, zeigen die Informationen der Deutschen Bahn. Für gerade einmal zwei baufällige Brücken gibt es noch keinen Instandsetzungsplan. Das hat Gründe: die als marode gezählte Bahnbrücke in Saßleben etwa wird gar nicht genutzt. Konkreter: Ein Teil der Brücke ist tatsächlich baufällig, gleichzeitig aber auch nicht in Betrieb. Der Teil der Bahnüberführung, der tatsächlich genutzt wird, ist …

Flughäfen: Flughafen BER Zu kurze Rolltreppen und Brandschutzwände, die Feuer fangen: Ein Rundgang auf dem Pannen-Airport, aus Aargauer Zeitung

https://www.aargauerzeitung.ch/ausland/zu-kurze-rolltreppen-und-brandschutzwaende-die-feuer-fangen-ein-rundgang-auf-dem-pannen-airport-132297507

Was haben der #Flughafen Berlin-Brandenburg und der Mars gemeinsam? Antwort: In 30 Jahren sollen hier die ersten Menschen landen. Diesen Witz erzählt man sich in Berlin über die teuerste Dauerbaustelle der Stadt. Ein Besuch auf dem #Pannen-Airport.

Es gibt Orangensaft, Filterkaffee und Gebäck für die angereisten Journalisten. Von draussen scheint die Sonne in den kleinen Raum, der eigentlich für wartende Passagiere konzipiert worden ist. Durch die grosse Fensterfront geht der Blick direkt auf die #Rollbahn. Flugzeuge gibt es hier allerdings weit und breit keine zu sehen. Draussen auf dem Gelände herrscht kein emsiges Treiben von umherfahrenden Flughafen-Mobilen, die Koffer transportieren, keine schweren Lastwagen, die Kerosin für die Flugzeuge mit sich führen, keine in Leuchtwesten umhergehenden Mitarbeiter. Der Flughafen Berlin-Brandenburg, #BER, am südlichen Stadtrand von Berlin ist eine der grössten und teuersten Dauerbaustellen Europas.
Engelbert Lütke #Daldrup, ein drahtiger Mann, dem man seine 61 Jahre nicht ansieht, hat sich lässig an die Wand gelehnt. Der #Flughafenchef hat die Medien zu einem Baustellenrundgang eingeladen. Das Interesse ist gewaltig. Seit einem Jahr ist der einstige Stadtplaner in diesem hohen Amt beim Pannen-Airport. Viele haben die Hoffnung, dass Daldrup fertig bringt, woran seine Vorgänger allesamt gescheitert sind: den Flughafen Berlin Brandenburg «Willy Brandt» doch noch zu eröffnen.
Eröffnungsparty abgeblasen

Vor sieben Jahren hätte BER in Betrieb gehen sollen, fünf Jahre nach dem Spatenstich im Jahr 2006. Ursprünglich war mit Kosten von 2,2 Milliarden Euro geplant worden. BER sollte neben München und Frankfurt zum wichtigsten Flughafen …

S-Bahn + Straßenverkehr: Verkehrsprobleme bei beschrankten Bahnübergängen – Beispiel Buckower Chaussee, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Trifft es zu, dass die Bahn, auch S-Bahn, die #Schließzeiten bei beschrankten #Bahnübergängen ab April 2018
erhöht?
Antwort zu 1:
Eine generelle Verlängerung der Schließzeiten an Bahnübergängen im Eisenbahnnetz ist
nicht vorgesehen. In Einzelfällen kann es jedoch bei erforderlichen Umbaumaßnahmen an
der Leit- und #Sicherungstechnik zu einer Verlängerung der Schrankenschließzeiten
kommen, wie ab 2. April 2018 am Bahnübergang #Buckower Chaussee.
Im Zuge des Neubaus des Elektronischen #Stellwerks #Marienfelde erlischt der
Bestandsschutz für den vorhandenen Bahnübergang der S-Bahnlinie #S2 an der Buckower
2
Chaussee, so dass dieser entsprechend dem geltenden technischen Regelwerk sowie
dem Stand der Technik umzubauen ist. Mit dem Umbau des Bahnübergangs ist eine
Anhebung des Sicherheitsniveaus durch eine Automatisierung der Ansteuerung und
Überwachung des Bahnübergangs verbunden. Die heutige Überwachung des
Bahnübergangs durch den Fahrdienstleiter wird damit künftig entfallen. Eine Verlängerung
der Schrankenschließzeiten ist aus technischen Zwängen in diesem Zusammenhang
leider unvermeidlich. Die Deutsche Bahn ist bemüht, die Sicherungstechnik unter
Berücksichtigung der Umbaumaßnahmen an der Dresdner Bahn so anzupassen, dass die
Schrankenschließzeiten so wenig wie möglich über den heutigen Schließzeiten liegen
werden. Durch eine geänderte Sicherungstechnik/Sicherungsart des Bahnüberganges
wird sich die durchschnittliche Schrankenschließzeit von derzeit praktisch ca. 50 – 100
Sekunden auf theoretisch berechnete Schließzeiten von 200 – 230 Sekunden je Zugfahrt
erhöhen. Die Schließzeiten können sich durch eine ungünstige Begegnung von zwei
Zügen in Gegenrichtung auch entsprechend überlagern.
Mit dem Neubau der Straßenüberführung Buckower Chaussee ab ca. 2021/2022 wird der
Bahnübergang endgültig geschlossen. Nach einer Inbetriebnahme der Dresdner Bahn ab
voraussichtlich Ende 2025 wird eine niveaufreie Querung der Gleisanlagen an der
Buckower Chaussee ermöglicht.
Frage 2:
Erwartet der Senat daraus Beeinträchtigungen beim Straßenverkehr, der auch zu Verzögerungen bei BVGBuslinien
führt?
Antwort zu 2:
Ja. Durch die längeren Schrankenschließzeiten verringern sich die Zeiten, in denen die
Bahngleise von allen Verkehrsteilnehmenden überquert werden können. Je nach
Verkehrsaufkommen wird die verringerte Durchlassfähigkeit zu vermehrter
#Rückstaubildung führen. Es ist davon auszugehen, dass die #BVG-Buslinien #M11, #X11 und
#277 neben den verlängerten Wartezeiten an der Schranke selbst auch in verkehrsstarken
Zeiten durch den Rückstau des Individualverkehrs zusätzlichen Verzögerungen
unterliegen werden.
Frage 3:
Welche öffentliche Information und Ratschläge an betroffene Verkehrsteilnehmer sind geplant?
Antwort zu 3:
Die Verantwortung für eine öffentliche Information obliegt der Deutschen Bahn AG als
Initiator der Maßnahme. Seitens des Senats und der BVG sind aktuell keine öffentlichen
Informationen an betroffene Fahrgäste geplant.
Frage 4:
Welche Abstimmungen erfolgen mit der Bahn und sind verkehrstechnische Gegenmaßnahmen geplant, um
die Auswirkungen zu mindern?
3
Antwort zu 4:
Bei technisch gesicherten Bahnübergängen handelt es sich um eisenbahntechnische
Sicherungsanlagen, welche den eisenbahnrechtlichen Regelungen unterfallen und nach §
45 Absatz 2 und 3 der Straßenverkehrs-Ordnung (StVO) in Verbindung mit den
Ausführungen zu § 45 Satz 3 der Verwaltungsvorschrift (VwV-StVO) dem
Bahnunternehmer obliegen. Einer darüber hinausgehenden Abstimmung bedarf es
insofern allenfalls bezüglich einer ergänzenden Beschilderung bzw. den baulichen
Straßenanpassungen mit der Straßenverkehrsbehörde bzw. dem Straßenbaulastträger.
Die Verkehrslenkung Berlin (VLB) als zuständige Straßenverkehrsbehörde wurde durch
die Deutsche Bahn erst am 19. Februar 2018 über die veränderten Schließzeiten
informiert. Sie wird zu weiterreichenden straßenverkehrsbehördlichen Maßnahmen im
Bereich des Bahnüberganges an der Buckower Chaussee kurzfristige Abstimmungen mit
der BVG und der Deutschen Bahn durchführen. Es ist beabsichtigt, durch geeignete
Beschleunigungsmaßnahmen des Omnibuslinienverkehrs der BVG die zu erwartenden
Beeinträchtigungen für den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu reduzieren.
Frage 5:
Wie schätzt der Senat die Möglichkeit ein, den gegenläufigen S-Bahn-Verkehr, z.B. am Übergang Buckower
Chaussee, zu synchronisieren, um Wartezeiten zu reduzieren?
Antwort zu 5:
Eine #Synchronisation der #Fahrpläne der S-Bahnlinie S2, mit dem Ziel die
#Zugbegegnungen im Bereich der Buckower Chaussee stattfinden zu lassen, ist nicht
möglich. Dies resultiert aus dem Erfordernis von Zugbegegnungen (Kreuzungen) in den
eingleisigen Abschnitten der S2 zwischen #Blankenfelde und #Lichtenrade sowie zwischen
#Buch und #Bernau. Diese müssen in den zweigleisigen Kreuzungsbahnhöfen (Ausweichen)
in Mahlow und Zepernick stattfinden.
Im Bereich der S2 (Süd) findet die Zugbegegnung heute in Marienfelde statt. Die SBahnzüge
der S2 in Richtung Norden sind unter anderem zur Minute 16 im S-Bahnhof
Buckower Chaussee. In Richtung Süden sind die S-Bahnzüge unter anderem zur Minute
20 im S-Bahnhof Buckower Chaussee. Um die Zugbegegnung der S2 von Marienfelde
nach Buckower Chaussee zu verlegen, müssten die beiden Richtungen um insgesamt vier
Minuten zueinander verschoben werden. Dadurch wäre jedoch eine erforderliche
Zugkreuzung im Bereich der eingleisigen Abschnitte in den Bahnhöfen Mahlow und
Zepernick nicht mehr möglich, da sich die Züge dann rechnerisch direkt auf den nur
eingleisigen Abschnitten zwischen Blankenfelde und Mahlow sowie in Röntgental
begegnen würden.
Frage 6:
Gibt es Planungen, um mit der Verlängerung von #Busspuren bis zur Schranke (wie es an der Buckower
Chaussee möglich wäre) längere Wartezeiten für BVG-Busse zu reduzieren?
Antwort zu 6:
Zur Reduzierung der zu erwartenden Verzögerungen hat die BVG der VLB bereits
Maßnahmen vorgeschlagen und entsprechende Unterlagen übergeben. Diese beinhalten
4
eine Verlängerung der #Bussonderfahrstreifen und eine Verlegung von Haltestellen. Die
VLB stimmt derzeit die erforderlichen Maßnahmen unter hoher Priorität mit allen
Beteiligten ab.
Berlin, den 05. März 2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn: Südlicher S-Bahn-Ring abschnittsweise gesperrt Vom 16. März bis 9. April werden Gleise und Weichen erneuert, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2018/016_Bauarbeiten_Ring.htm

Auf dem vielbefahrenen #S-Bahn-Ring sind die #Gleise und #Weichen #erneuerungsbedürftig. Zunächst ist der Südring an der Reihe. Dabei werden mehrere Gleise und fünf Weichen im Bahnhof #Tempelhof ausgetauscht. Dafür ist eine 13-tägige Sperrung zwischen #Hermannstraße und #Südkreuz erforderlich.

Zwei verschiedene Bauabschnitte der Maßnahme

Im ersten Bauabschnitt, ab 16. März, besteht zwischen Hermannstraße und Südkreuz ein eingeschränkter S-Bahn-Verkehr im 10-Minutentakt mit den Linien S41/S42. In Südkreuz müssen alle Fahrgäste zur Weiterfahrt umsteigen, die Weiterfahrt erfolgt am selben Bahnsteig vom gegenüberliegenden Gleis nach 7 bis 8 Minuten.

Detaillierrte Informationen zum ersten Bauabschnitt


Im zweiten Bauabschnitt, ab 27. März, (siehe Grafik) können zwischen Hermannstraße und Südkreuz keine S-Bahnen fahren. Ein #Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen wird eingerichtet. Gleichzeitig fällt die U-Bahnlinie U7 vom 19. März bis zum 8. April als Umfahrung aus, da auch die BVG baut. Es fahren zwischen Hermannplatz und Möckernbrücke ebenfalls Busse.

Bahnhöfe: Wann wird der Regionalbahnhof Mahlsdorf fertig?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wann wird der Regionalbahnhalt Mahlsdorf offiziell eröffnet werden können?
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Der #Regionalbahnsteig #Mahlsdorf wurde zum Fahrplanwechsel am 10.12.17 in Betrieb
genommen.“
Frage 2:
Wann wird ein regulärer Treppenaufgang für den Regionalbahnhalt fertiggestellt sein?
Frage 3:
Wann wird der Regionalbahnhalt #barrierefrei erreichbar sein? Wann wird der geplante Aufzug fertig und
betriebsbereit sein?
2
Antwort zu 2 und 3:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Der Rückbau der Provisorien und die Errichtung vom Zugangstreppenbereich
einschließlich Aufzugsanlage, der Bahnsteigplattform sowie des Bahnsteigdachs wird
unter Berücksichtigung des laufenden Betriebes geplant. Der auf dieser Planung
basierende aktualisierte Bauzeitenplan befindet sich derzeit noch in der Endabstimmung.“
Frage 4:
Ist weiterhin seitens der Deutschen Bahn keine #Überdachung am Regionalbahnhalt geplant? Wenn nein,
warum nicht?
Antwort zu 4:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Im Bereich der Bahnsteigplattform wird ein Bahnsteigdach errichtet. Auf dem Bahnsteig
selbst stehen bereits jetzt 2 Wetterschutzhäuser als Unterstellmöglichkeit zur Verfügung.
Das künftige Bahnsteigdach hat eine Größe von ca. 11,5 x 7,5 m und überspannt das
komplette obere Bahnsteigpodest.“
Frage 5:
Wie viele #Sitzgelegenheiten am Regionalbahnhalt werden nach Fertigstellung der Arbeiten vorhanden sein?
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„In den Wetterschutzhäusern befindet sich je eine 3er Sitzbank. Im Bereich der
Bahnsteigplattform wird es künftig eine weitere 3er Sitzbank geben. In Summe werden auf
dem Regionalbahnsteig 9 Sitzgelegenheiten zur Verfügung stehen.“
Frage 6:
Wie sehen die aktuellen Planungen zur Errichtung und zum Betrieb einer #Toilette im Bahnhofsgebäude aus?
Antwort zu 6:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Eine Toilettenanlage soll errichtet werden. Die Umsetzung dieser Maßnahme erfolgt nach
Fertigstellung des Regionalbahnsteiges.“
Frage 7:
Welche Erkenntnisse liegen bezüglich des bisherigen #Fahrgastaufkommens am Regionalbahnhalt vor?
3
Antwort zu 7:
Der VBB teilt hierzu Folgendes mit:
„Das Fahrgastaufkommen (Summe aus Ein- und Aussteigern) lag im Januar 2018 bei
durchschnittlich 180 Fahrgästen am Tag von Montag bis Freitag und bei 110 Fahrgästen
am Tag am Wochenende.“
Frage 8:
Wie sieht der Sachstand bzgl. der in Beantwortung der Drs. 18/10953 dargestellten Planungen aus, dem
Betrieb der Linie #RB26 weitere zweiteilige Triebzüge vom Typ #LINK zuzuführen, um damit die Kapazitäten
zu erhöhen?
Antwort zu 8:
Der #VBB teilt hierzu Folgendes mit:
„Die Erhöhung der Kapazitäten der Linie RB 26 durch den Einsatz von vier zusätzlichen,
zweiteiligen LINK-Fahrzeugen ist weiterhin im Laufe des Jahres 2018 geplant. Nach
Mitteilung der Niederbarnimer Eisenbahn (NEB) wird von Seiten des Herstellers die
Zulassung der neuen Fahrzeuge für Deutschland Ende April/Anfang Mai 2018 erwartet.
Die Zulassung für Polen soll drei Monate später folgen.“
Berlin, den 2. März 2018
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Stammbahn-Initiative weitet Aktivität aus Die Bürgerinitiative Stammbahn in Kleinmachnow weitet ihre Aktivitäten aus., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Stammbahn-Initiative-weitet-Aktivitaet-aus

Sie will nicht nur die Einwohner des Südwestens von Berlin und des Umlandes ansprechen, sondern auch die Berufspendler westlich von Potsdam. Die Initiative startet am 13. April mit einem Infostand am Bahnhof Brandenburg/Havel. Götz oder Groß Kreutz und Werder sollen folgen.
#Kleinmachnow. Die #Bürgerinitiative #Stammbahn weitet ihre Aktivitäten aus. Sie will in diesem Jahr nicht nur die Einwohner des Südwestens von Berlin und der angrenzenden Kommunen Brandenburgs ansprechen, sondern auch die, die westlich von Potsdam zu Hause sind, vor allem die Berufspendler. Los geht es am 13. April mit einem Infostand am Bahnhof Brandenburg/Havel, später sollen Götz oder Groß Kreutz und Werder folgen.

Die Initiative verweist darauf, dass es auch dort ein erhebliches Bevölkerungswachstum gebe. Das bisherige Zugangebot reiche nicht aus und lasse viele Pendler das Auto nehmen. Die Berliner Stadtbahn kann keine zusätzlichen Regionalzüge aufnehmen; der Streckenabschnitt wurde von der Deutschen Bahn schon 2012 als überlastet klassifiziert.

Mit der Stammbahn stünde eine zusätzliche #Regionalbahnverbindung aus Richtung Potsdam zum Berliner Hauptbahnhof zur Verfügung. Es ginge nicht mehr nur durch den Grunewald in die City, sondern auch südlich über Griebnitzsee, den #Europarc Dreilinden, #Düppel/Kleinmachnow und Schöneberg. Auf dieser Trasse wurde 1838, also vor 180 Jahren, die erste Eisenbahnlinie #Preußens in Betrieb genommen, deshalb der Name Stammbahn. Die Bürgerinitiative, die bereits seit 19 Jahren aktiv ist, will auch mit dem Stammbahn-Jubiläum für ihr Anliegen werben. Die Trasse liegt weitgehend brach. Gegner des Wiederaufbaus argumentieren vor allem mit dem Eingriff in die Natur. An der Grenze zwischen Berlin und Kleinmachnow wird die Trasse gern als Spazierweg genutzt. Dort befinden sich auch Einfamilienhäuser.
Befürworter und Gegner der Stammbahn treffen am 17. März auf dem zweiten …

Straßenverkehr: A114 im Norden Berlins Bauarbeiten am Dreieck Pankow beginnen – fast drei Jahre Stau erwartet, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/pankow/bauarbeiten-am-dreieck-pankow-beginnen-fast-drei-jahre-stau-erwartet

Am Montag wird am #Autobahndreieck Pankow gebaut. Bis 2020 ist dann an dieser Stelle mit Verkehrsbehinderungen zu rechnen.

Autofahrer auf der #Autobahn #A114 müssen sich von nächster Woche an zwischen dem Anschluss Schönerlinder Straße und dem Autobahndreieck Pankow auf Staus und Behinderungen einstellen. Wie die Deutsche Einheit Fernstraßenplanungs- und -bau GmbH (#Deges) am Dienstag in Berlin mitteilte, beginnen am Montag, den 12. März, Bauvorbereitungen für den Ersatzneubau der #Außenringbrücke. Bis Ende 2020 stehe dann in beiden Richtungen nur noch eine statt der jetzt zwei Fahrspuren zur Verfügung.

Die Gesamtlänge der Baumaßnahme beträgt etwa einen Kilometer. Die Kosten liegen bei rund zehn Millionen Euro, die vom Bundesverkehrsministerium getragen werden.

Die 1974 errichtete Brücke wird aktuell von etwa 37.000 Fahrzeugen am Tag passiert. Unter ihr verlaufen Gleise der Deutschen Bahn und der S-Bahn Berlin. Das Bauwerk habe seine Lebensdauer erreicht und müsse durch einen …