Frage 1: Entspricht es den Tatsachen, dass am vergangenen Wochenende (04./05./06.08) am Berliner Bahnhof #Gesundbrunnen Regionalzüge in Richtung #Ostsee wegen #Überfüllung ohne Halt #durchgefahren sind? Wenn ja, wieviel Züge waren betroffen? Antwort zu 1: Ja. Im Zeitraum vom 4. bis 6. August 2023 betraf das insgesamt drei Züge. Frage 2: Wie hoch ist die gegenwärtige #Auslastung des #Regionalverkehrs an die Ostsee?
Der „Zwischenruf“ war im Entwurf fertig und dann kam die Meldung u.a. im NDR: „Land bestellt Zusatz-Züge zwischen Berlin und #Stralsund“ Bereits ab diesem Samstag sollen zwei #Zusatzzüge eingesetzt werden. Dazu später mehr.
Der Sommer kommt immer wieder überraschend
Für manche kommt Jahr für Jahr Weihnachten überraschend (übrigens, nur noch vier Monate), nein, auch der Sommer und damit volle Autobahnen und Züge in Richtung #Ostsee sind jedes Jahr absolut unerwartet. Mag sein, dass es medial im nachrichtenarmen „Sommerloch“ noch ein wenig aufgepumpt wird. Wenn aber dann noch „die Bahn“ in #Gesundbrunnen ohne Ankündigung einfach durchfährt, ist Empörung vorprogrammiert.
Für ihre wachsende #Elektrobusflotte testen die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ein neues #Ladesystem. Es ist eine Technik, die auf den ersten Blick ungewöhnlich vorkommen mag. Kernstück ist eine Anlage, die das Landesunternehmen testweise auf dem #Busbetriebshof#Lichtenberg aufgestellt hat. Sie verbrennt Kraftstoff, um E-Busse mit Energie zu versorgen. Mithilfe eines Verbrenners werden Batterien geladen? Ja – aber der #Generator nutzt einen besonderen #Brennstoff.
Tropennächte, Hitzegewitter und Strandbadrekorde. Wer denkt an solchen Tagen schon ernsthaft an #Weihnachten? Auf jeden Fall die Mitglieder des Vereins #Historische S-Bahn (#HISB). Schließlich wollen sie im #Advent zur Freude großer und kleiner Fans den einst so beliebten #Weihnachtszug wieder durch die Stadt fahren lassen. Und das nach 15 Jahren Zwangspause. Eine erste #Testfahrt fand jetzt in #Erkner statt – und war erfolgreich.
Die #Traditionsbus Berlin GmbH muss bis zum 31. Oktober das Werk- und #Lagergelände an der #Daumstraße verlassen. Sie nutzt dort bisher drei #Hallen mit einer Gesamtfläche von knapp 5000 Quadratmetern. Darin befinden sich rund 60 historische #Busfahrzeuge, dazu viel #Material.
Das Areal ist für eine Neubebauung von Wohnungen vorgesehen. Eine #Ersatzfläche in Spandau oder in Berlin wurde bisher nicht gefunden. Der neue Standort wird sich im brandenburgischen #Rathenow befinden. Keine optimale Lösung, aber die einzige, die möglich gewesen sei, sagt Geschäftsführer Stefan Freytag. Der Umzug muss zwar nicht das Ende von Traditionsbus bedeuten, aber er wird seine Aktivitäten erheblich erschweren und einschränken. Das sei wahrscheinlich nicht allen bewusst, erklärt Freytag. Er beklagt auch ein eher gebremstes Engagement etwa vonseiten der Politik, um einen neuen Platz zu finden. Als „#Abschiedsshow“ deklariert der Geschäftsführer deshalb die Angebote der Gesellschaft am 10. September. An diesem Tag wird Traditionsbus zwischen dem U-Bahnhof #Ruhleben und der #Polizeidirektion 2 in der #Charlottenburger Chaussee verkehren. Die Polizei lädt dort ein zum Tag der offenen Tür. Außerdem geht es weiter nach #Staaken, wo der 750. Geburtstag des Ortsteils gefeiert wird. In Staaken sind auch noch weitere Auftritte vorgesehen.
Großer #Andrang, #volle Regionalzüge – und häufig müssen Fahrgäste zurückbleiben. Wer am Wochenende #klimafreundlich mit der Bahn von Berlin an die #Ostsee reisen will, muss nicht selten gute Nerven haben. Fahrgäste fragen: Warum gibt es nicht mehr #Kapazität? Jetzt hat die Berliner Zeitung zusammengestellt, welche größeren Verbesserungen auf den Strecken nach #Stralsund und #Rostock geplant sind. Doch bis sie in Kraft treten, ist weiterhin Geduld gefragt. Und werden sie überhaupt ausreichen? Ein Überblick.
Der Weg zum #emissionsfreien#Busbetrieb in Deutschland ist vorgezeichnet. Wesentlichen Anteil daran haben die #BVG und die #HOCHBAHN. Seit Jahren kaufen die beiden größten deutschen Verkehrsunternehmen nur noch emissionsfrei angetriebene Busse. Insgesamt fahren in der Hauptstadt und der Hansestadt schon jetzt mehr als 350 E-Busse. Spätestens Anfang des kommenden Jahrzehnts sollen die letzten #Dieselbusse in Rente geschickt werden. Berlin und Hamburg hatten 2017 mit der gemeinsam gestarteten Initiative #Elektrobus, der mehr als 20 Verkehrs-unternehmen folgten, einen bundesweiten Impuls zur #Dekarbonisierung der innerstädtischen Mobilität gesetzt.
Fahrgäste mögen die #Großen Gelben. Doch die letzten älteren #Doppelstockbusse werden ausgemustert, von den neuen Fahrzeugen stehen viele in der #Werkstatt.
Mehr Sitzplätze als in anderen Bussen und ein #Oberdeck mit bester #Aussicht auf die Stadt: Kein Wunder, dass #Doppeldecker bei den Fahrgästen so beliebt sind. Für Menschen, die diese Stadt mögen, gehören sie zu den Ikonen Berlins. Doch auf den Straßen sind die großen Busse kaum noch zu sehen, wie eine aktuelle Bilanz der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) bestätigt. Neue Doppeldecker werden zwar geliefert, allerdings steht mehr als ein Viertel der neuen Großen Gelben in der Werkstatt. Es gibt noch einige #ältere Exemplare – aber die letzten werden bis Ende dieses Jahres ausgemustert…