U-Bahn: Verfügbarkeit von U-Bahn-Wagen, aus Senat

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Frage 1:

Wie hat sich seit 2017 der Bestand an U-Bahn-Wagen der BVG entwickelt (bitte um jährliche Auflistung nach Groß- und Kleinprofil)?

Antwort zu 1:

Bestand U-Bahn- Wagen 2017 2018 2019 2020
Kleinprofil 472 530 546 530
Großprofil 800 772 756 778
Gesamtbestand 1.272 1.302 1.302 1.308
  Stand 31.12.2017 Stand 31.12.2018 Stand 31.12.2019 Stand 31.07.2020

Frage 2:

Wie viele Wagen waren davon durchschnittlich betriebsbereit?

„Die Anzahl der wochentags (Montag bis Freitag) durchschnittlich betriebsbereiten U- Bahn-Wagen ist der nachfolgend abgebildeten Tabelle zu entnehmen. Die Auswertung enthält Durchschnittswerte zu Stichzeitpunkten. Im Tagesverlauf können Schwankungen entstehen.

durchschnittlich betriebsbereite U- Bahn-Wagen 2017 2018 2019 2020 (1-7)
Kleinprofil 368 383 390 384
Großprofil 629 564 580 634
Gesamt 997 947 970 1.018

„

Frage 3:

Wie viele Zugfahrten wurden seit 2017 pro Jahr durchgeführt (bitte um Auflistung nach U-Bahn-Linien)?

Antwort zu 3:

Hierzu berichtet die BVG:

„Grundlage für die nachfolgend dargestellten Zugfahrten pro Linie und Jahr ist der veröffentlichte Fahrplan. Operative Abweichungen, bspw. aufgrund von Betriebsvorkommnissen, sind nicht berücksichtigt, da die Daten in dieser Detailierung nicht vorhanden sind.

Linie U1 U2 U3 U4 U5 U55 U6 U7 U8 U9 Summe
 2017 167.819 176.208 132.047 99.912 166.357 86.392 168.627 191.432 157.271 162.750 1.508.815
 2018 139.546 175.173 135.331 100.324 208.969 41.500 173.742 171.411 156.621 162.422 1.465.039
 2019 113.579 194.525 137.342 99.944 194.930 86.764 158.151 178.644 158.802 156.519 1.479.200
 2020 (1-7) 54.599 111.552 78.347 56.533 92.546 18.336 83.773 87.327 85.867 82.925 751.805

„

Frage 4:

Welchen Anteil hatten seit 2017

  1. Fahrten mit Vier-Wagen-Zügen
  2. Fahrten mit Sechs-Wagen-Zügen
  3. Fahrten mit Acht-Wagen-Zügen

an allen durchgeführten Zugfahrten (bitte jeweils um jährliche Auflistung nach U-Bahn-Linien)?

Antwort zu 4:

Hierzu berichtet die BVG:

„Grundlage für die nachfolgend dargestellten prozentualen Anteile der Fahrten mit Vier-

/Sechs-/ Acht-Wagen-Zügen pro Linie und Jahr an den gesamten Zugfahrten ist der veröffentlichte Fahrplan. Operative Abweichungen, bspw. aufgrund von Betriebsvorkommnissen, sind nicht berücksichtigt, da die Daten in dieser Detailierung nicht vorhanden sind.

Jahr Wagen U1 U2 U3 U4 U5 U55 U6 U7 U8 U9
 

2017

2       100,0 %            
4   12,4 % 44,8 %   20,7 % 100,0 % 18,5 % 21,0 % 14,8 % 17,5 %
6     54,2 %   79,3 %   81,5 % 79,0 % 85,2 % 82,5 %
8 100,0 % 87,6 % 1,0 %              
 

2018

2       100,0 %            
4   12,6 % 25,1 %   20,6 % 100,0 % 19,0 % 21,2 % 14,8 % 17,5 %
6 100,0 %   73,9 %   79,4 %   81,0 % 78,8 % 85,2 % 82,5 %
8   87,4 % 1,0 %              
 

2019

2       100,0 %            
4   13,5 % 19,8 %   20,0 % 100,0 % 19,7 % 21,5 % 14,8 % 18,3 %
6 100,0 %   79,3 %   80,0 %   80,3 % 78,5 % 85,2 % 81,7 %
8   86,5 % 0,9 %              
 

2020 (1-7)

2       100,0 %            
4   13,5 % 19,7 %   20,0 % 100,0 % 19,7 % 21,6 % 14,8 % 17,4 %
6 100,0 %   79,4 %   80,0 %   80,3 % 78,4 % 85,2 % 82,6 %
8   86,5 % 0,9 %              

„

Frage 5:

Wie stellen sich seit 2017 die Anteile der

  1. Fahrten mit Vier-Wagen-Zügen
  2. Fahrten mit Sechs-Wagen-Zügen
  3. Fahrten mit Acht-Wagen-Zügen

an allen durchgeführten Zugfahrten tageszeitabhängig dar (bitte Anteil für jede Stunde über das Jahr gemittelt pro U-Bahn-Linie auflisten)?

Antwort zu 5:

Diese Informationen werden nach Auskunft der BVG nicht erfasst, sodass eine Auswertung nicht möglich ist.

Frage 6:

Nach welchen Kriterien wird die planmäßige Zuglänge für die einzelnen Fahrten festgelegt?

Antwort zu 6:

Hierzu berichtet die BVG:

„Die planmäßige Zuglänge wird auf Grundlage von Auswertungen des Befüllungsgrades der Züge festgelegt.“

Frage 7:

Wie oft wurde von der planmäßigen Zuglänge abgewichen (bitte um jährliche Auflistung nach U-Bahn- Linien)?

„

 

 

 

2017

 

Anzahl der Fahrten (verkürzt)

Anzahl der Fahrten (Mehrleistun g)  

 

Nwkm * (verkürzt)

 

Nwkm * (Mehrleistun g)

 

Nwkm * (verkürzt) in %

Nwkm * (Mehrleistung

)

in %

 U1 28.715 8 480.640 149 5,19 % 0,00 %
 U2 2.463 3.603 92.686 222.147 0,38 % 0,91 %
 U3 36.294 1.276 854.745 30.573 11,03 % 0,39 %
 U4 0 7 0 36 0,00 % 0,01 %
 U5 1.757 15.720 60.433 726.136 0,39 % 4,66 %
 U6 1.884 7.653 46.578 308.953 0,27 % 1,81 %
 U7 3.562 9.782 46.563 576.257 0,17 % 2,06 %
 U8 2.023 7.835 70.287 362.526 0,46 % 2,39 %
 U9 1.190 8.158 29.964 249.554 0,26 % 2,20 %

 

 

 

 

2018

Anzahl der Fahrten (verkürzt) Anzahl der Fahrten (Mehrleistung

)

 

 

Nwkm * (verkürzt)

 

Nwkm * (Mehrleistung

)

 

Nwkm * (verkürzt) in %

Nwkm * (Mehrleistung

)

in %

  U1 21.206 590 360.871 10.602 6,68 % 0,20 %
  U2 4.158 8.711 156.486 593.822 0,64 % 2,44 %
U3 57.175 1.307 1.615.70

2

30.006 15,56 % 0,29 %
  U4 0 0 0 0 0,00 % 0,00 %
  U5 15.651 25.041 56.441 846.097 0,39 % 5,90 %
  U6 1.669 7.129 59.346 276.148 0,34 % 1,59 %
  U7 466 7.923 26.975 484.828 0,10 % 1,74 %
  U8 1.933 8.743 66.385 318.880 0,44 % 2,10 %
  U9 1.018 11.906 26.312 281.689 0,23 % 23,23 %

 

 

 

 

 

2019

Anzahl der Fahrten (verkürzt

)

 

Anzahl der Fahrten (Mehrleistung

)

 

 

Nwkm * (verkürzt

)

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

)

 

Nwkm * (verkürzt

)

in %

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

) in %

  U1 19.100 3.616 317.922 63.575 5,24 % 1,05 %
  U2 1.380 21.130 47.014 1.333.630 0,20 % 5,72 %
  U3 17.576 5.824 564.605 138.785 4,60 % 1,13 %
  U4 0 0 0 0 0,00 % 0,00 %
  U5 1.703 18.194 54.813 669.702 0,37 % 4,53 %

 

  U6 1.020 10.746 39.750 420.752 0,23 % 2,49 %
  U7 2.051 11.144 48.054 674.223 0,18 % 2,54 %
  U8 1.562 9.876 53.838 340.718 0,35 % 2,24 %
  U9 962 12.808 23.481 331.427 0,22 % 3,06 %

 

 

 

 

1-7

2020

Anzahl der Fahrten (verkürzt

)

 

Anzahl der Fahrten (Mehrleistung

)

 

 

Nwkm * (verkürzt

)

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

)

 

Nwkm * (verkürzt

)

in %

 

 

Nwkm * (Mehrleistung

) in %

  U1 878 5.863 12.859 103.158 0,56 % 4,51 %
  U2 3.753 8.532 77.153 617.990 0,63 % 5,06 %
  U3 1.642 5.872 48.620 210.205 0,71 % 3,07 %
  U4 0 0 0 0 0,00 % 0,00 %
  U5 599 11.041 20.909 395.940 0,25 % 4,69 %
  U6 238 8.170 9.000 323.909 0,10 % 3,51 %
  U7 58 8.800 3.633 549.271 0,02 % 3,61 %
  U8 237 5.774 8.284 190.585 0,10 % 2,30 %
  U9 130 5.119 3.163 129.841 0,05 % 2,23 %

* Nwkm ≙ Nutzwagenkilometer“

 

Berlin, den 14.08.2020 In Vertretung

Ingmar Streese Senatsverwaltung für

Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

BVG: BVG muss Werbung auf ihren Bussen reduzieren, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230178622/BVG-muss-die-Werbung-auf-ihren-Bussen-reduzieren.html

Die #Fensterwerbung auf Fahrzeugen der #BVG ist seit vielen Jahren ein Streitthema. Nun gibt es eine Entscheidung.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen die #Werbung auf den Fensterscheiben ihrer Busse künftig #reduzieren. Das geht aus Unterlagen des kürzlich zwischen der BVG und dem Land Berlin geschlossenen Verkehrsvertrag hervor, die der Berliner Morgenpost vorliegen. Demnach darf die BVG neben den Karosserien ihrer Trams und Busse auch 25 Prozent der Fensterflächen der Fahrzeuge mit kommerzieller Werbung bekleben.

Eine Einschränkung gibt es dabei allerdings für die Busse. Für sie gilt die Erlaubnis nur „in einem Umfang von 30 Prozent der in den letzten fünf Jahren durchschnittlich mit Fensterwerbung genutzten Fahrzeuge“, heißt es in der kürzlich unterzeichneten Mantelvereinbarung des Verkehrsvertrags. 70 Prozent all jener Busse, die zuletzt mit Aufdrucken auf den Scheiben unterwegs waren, müssen künftig wieder mit komplett freier Sicht nach draußen unterwegs sein.

BVG in Berlin: Werbung auf Fenstern seit vielen Jahren Streitthema
Die Fensterwerbung auf Fahrzeugen der BVG ist seit vielen Jahren ein Streitthema. Das Land Berlin wollte dem Unternehmen bereits 2007 im Rahmen der Verhandlungen für den bislang gültigen Verkehrsvertrag …

BVG + Straßenverkehr: BVG will mehr Falschparker abschleppen Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) wollen künftig verstärkt Falschparker abschleppen., aus berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6262360-4357821-bvgabschleppwagen-sollen-noch-mehr-zum-e.html

Seit Januar sind dafür eigene #Abschleppfahrzeuge im Einsatz. Nachdem in der vergangenen Woche ein weiterer #Abschleppwagen für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen geliefert wurde, ist der #BVG-Bestand auf mittlerweile neun gewachsen, wie das Unternehmen auf Anfrage mitteilte. Bis einschließlich Juli seien rund 2100 falsch parkende Fahrzeuge abgeschleppt worden plus rund 180 durch einen Dienstleister im Auftrag der BVG.
#Falschparker sind weiterhin ein großes Problem
«Falschparker auf #Busspuren, #Straßenbahngleisen und in #Haltestellenbereichen sind weiterhin ein großes Problem, dem wir mit ausgeweiteten Einsätzen künftig noch gezielter begegnen wollen», sagte BVG-Sprecher Jannes Schwentu der Deutschen Presse-Agentur. Die Gebühren fürs Abschleppen liegen bei 208,33 Euro, bei größeren Fahrzeugen über 3,5 Tonnen Gewicht bei 650,32 Euro.
Eine coronabedingte Pause beim Abschleppen hat es der BVG zufolge nicht gegeben. Dennoch habe sich die Pandemie ausgewirkt: Acht #Schleppwagenfahrer sind zwar fast fertig ausgebildet gewesen, konnten Schwentu zufolge aber keine Führerscheinprüfung ablegen.
BVG schleppt immer mehr selbst ab
«Der Einsatz der BVG-eigenen Abschleppwagen ist im Januar mit ersten Nachtschichten gestartet und wird seitdem kontinuierlich ausgeweitet», sagte Schwentu. «Während zu Beginn des Jahres noch der Großteil der Umsetzungen durch die Polizei …

BVG: Mieten auf einen Streich Am heutigen Mittwoch, den 5. August 2020, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre inzwischen siebte Jelbi-Station, aus BVG

Am heutigen Mittwoch, den 5. August 2020, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre inzwischen siebte #Jelbi-Station eröffnet. Am U-Bahnhof #Nollendorfplatz, auf dem Parkplatz zwischen Motz- und Maaßenstraße, steht damit ab sofort ein umfangreiches und umweltfreundliches #Sharing-Angebot aus #E-Motorrollern, #Fahrrädern, #E-Tretrollern und #Carsharing-Fahrzeugen zur Verfügung. Das Besondere am neuen Standort: Dank einer Sondernutzungserlaubnis des Bezirks Tempelhof-Schöneberg entstand erstmals in Berlin eine Jelbi-Station auf öffentlichem Straßenland.

Dirk Schulte, für Jelbi verantwortlicher Vorstand der BVG: „Gleich vier U-Bahnlinien halten am U-Bahnhof Nollendorfplatz, dazu vier Buslinien. Es freut uns sehr, dass wir an diesem #Mobilitätsknotenpunkt dank der guten Zusammenarbeit mit dem Bezirk nun auch die unterschiedlichen Sharing-Angebote von #Jelbi präsentieren können. Denn mit Jelbi fällt der Umstieg vom eigenen Auto auf umweltfreundliche, geteilte Mobilität noch leichter.“

Bezirksstadträtin Christiane Heiß, Leiterin der Abteilung Bürgerdienste, Ordnungsamt, Straßen- und Grünflächenamt in Tempelhof-Schöneberg: „Ich freue mich sehr, dass wir hier gemeinsam mit der BVG einen ersten Standort auf öffentlichem Straßenland anbieten können. Eine Jelbi-Station mitten in Schöneberg an einem zentralen Umsteigepunkt ist ein wichtiger Baustein für die Verkehrswende im Bezirk. Weitere Jelbi-Stationen sind schon im Gespräch, damit wir auch außerhalb des S-Bahnrings neue Mobilitätsangebote schaffen.“

Siebte Station, sieben Mobilitätspartner der BVG: Vor Ort stehen alle bereits in Jelbi integrierten Anbieter mit ihren Fahrzeugen bereit: Die Mieträder von Nextbike, die Tretroller von Tier und Voi, die E-Mopeds von Tier und Emmy und die flexiblen Carsharing-Autos von Miles. Auch die stationären Carsharing-Fahrzeuge von Cambio und Greenwheels können an der Station Nollendorfplatz gemietet werden – aktuell noch über die jeweiligen Apps der Anbieter, die Tiefenintegration dieser beiden Angebote in die Jelbi-App läuft.

Übrigens: Die neue Jelbi-Station ist ein wichtiger Baustein im Projekt Kiez erFahren des Bezirksamtes Tempelhof-Schöneberg. Im September können Anwohnerinnen und Anwohner in Schöneberg Nord vier Wochen lang ihr Auto gegen die Mobilitätsvielfalt der Sharing-Angebote und des ÖPNV eintauschen – dafür erhalten sie Mobilitätsgutscheine und Freifahrkarten. Die Jelbi-Station bündelt viele dieser Angebote.

Alle Informationen zu Jelbi und den weiteren Stationen unter www.jelbi.de.

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

Tel. +49 30 256-27901

www.bvg.de/presse

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Fahrdienst: BerlKönig fährt weiter Mit dem BerlKönig durch den Sommer: …, aus BVG

Mit dem #BerlKönig durch den Sommer: Der beliebte #Ridepooling-Dienst wird auch über den Juli hinaus den bekannten, barrierefreien 24/7-Service bieten. #BVG und #ViaVan verlängern ihre Kooperation um weitere drei Monate bis mindestens Ende Oktober 2020. Parallel gehen die Gespräche mit allen beteiligten Stakeholdern über die längerfristige Zukunft des BerlKönigs und die Ausweitung des Services in die Außengebiete weiter.

Seit Betriebsstart des BerlKönigs im September 2018 wurde das komfortable und umweltfreundliche Angebot von über 220.000 registrierten Kundinnen und Kunden bereits für rund 1,7 Millionen Fahrten genutzt. Mit bis zu 185 Fahrzeugen und einer Elektroquote von über 50 Prozent ergänzt der BerlKönig den ÖPNV im östlichen Berliner Innenstadtgebiet.

Nach einem rund zweimonatigen Sondereinsatz ab Ende März, bei dem exklusiv und kostenlos Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berliner Gesundheitswesens zum und vom Dienst gefahren wurden, ist der BerlKönig seit Juni wieder im regulären Fahrgastbetrieb.

Kontakt

Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Pressesprecherin: Petra Nelken

E-Mail: pressestelle@bvg.de, Tel.: +49 30 256-27901

ViaVan, Caroline Hawkins

E-Mail: press@viavan.com

Bahnindustrie: 19 Milliarden in 15 Jahren für BVG Senatorin kündigt „Aufbruch in neue Ära des Nahverkehrs in Berlin“ an, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/19-milliarden-in-15-jahren-fuer-bvg-senatorin-kuendigt-aufbruch-in-neue-aera-des-nahverkehrs-in-berlin-an/25984482.html

Berlin steckt künftig fast dreimal so viel Geld wie bisher in die #BVG. Die grüne Verkehrssenatorin verspricht „erfahrbare Verbesserungen“. Was ist geplant?

Neue #Fahrzeuge, #Straßenbahnlinien, eine elektrisch fahrende #Busflotte, dichtere #Takte: Der Senat hat am Dienstag einen neuen Verkehrsvertrag mit der BVG verabschiedet. 19 Milliarden Euro fließen demnach in den nächsten 15 Jahren in die BVG als landeseigenes Unternehmen. Allein in Fahrzeuge und Infrastruktur soll künftig fast dreimal so viel Geld gesteckt werden, wie zuvor – jährlich 800 Millionen Euro nämlich, statt wie zuvor im Schnitt 300 Millionen.

Wirtschaftssenatorin und BVG-Aufsichtsratschefin Ramona Pop sprach am Dienstag von einem „#Wachstumsvertrag für die BVG“. Auch Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) betonte: „Was wir hier vorhaben, ist ein Aufbruch in eine neue Ära des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin.“ Sie versprach „erfahrbare Verbesserungen“ für die Fahrgäste. Der öffentliche #Personennahverkehr solle so attraktiv gestaltet werden, dass es die Menschen motiviere, vom Pkw zu Bus und Bahn zu wechseln.

12,7 Milliarden Euro aus dem Landeshaushalt werden in die Grundvergütung der BVG und #Tarifersatzleistungen für #Schüler-, #Azubi-Tickets oder für #Schwerbehinderte fließen. Nur die Tarifersatzleistungen belaufen sich auf …

BVG kontrolliert Einhaltung der Maskenpflicht, aus BVG

Seit dem 27. April 2020 gilt in allen Fahrzeugen und Bahnhöfen des öffentlichen Nahverkehrs in Berlin die Pflicht zum Tragen einer #Mund-Nasen-Bedeckung. Seitdem weist die #BVG ihre Fahrgäste über sämtliche Informationskanäle sowie im persönlichen Gespräch kontinuierlich auf diese wichtige Maßnahme hin. Zuletzt hinzugekommen sind Aufkleber für alle Türen von Bussen und Bahnen.

Dr. Rolf Erfurt, Vorstand Betrieb der BVG: „Auch wenn sich der deutlich überwiegende Teil unserer Fahrgäste vorbildlich an die Tragepflicht der Mund-Nasen-Bedeckung hält, erleben wir in unseren Bussen und Bahnen leider immer wieder, dass es Mitmenschen gibt, die diese für unser aller Gesundheit so wichtigen Bestimmungen ignorieren. Diesem offenkundigen Zeichen von mangelnden Respekt gegenüber der Gemeinschaft werden wir nun noch direkter entgegentreten. Aus diesem Grund nehmen wir das verpflichtende Tragen einer Mund- und Nasen-Bedeckung in die Nutzungsbedingungen für alle unsere Fahrzeuge und Bahnhöfe auf.“

In Absprache mit dem Senat wird daher der #Sicherheitsdienst der Berliner Verkehrsbetriebe Verstöße gegen die #Maskenpflicht ab sofort mit einer Vertragsstrafe in Höhe von 50 Euro ahnden. Diese Maßnahme dient dem Schutz von Fahrgästen und Personal.

Daher wird die Mund- und Nasen-Bedeckungspflicht nunmehr in die #Nutzungsordnung der BVG aufgenommen und durch eine #Vertragsstrafe in Höhe von 50 Euro untermauert. Diese neue Regelung wird ab sofort unter anderem auf www.BVG.de und durch Aushänge, Anzeigen und Ansagen bekanntgegeben. Vorsorglich weist die BVG darauf hin, dass Menschen, die aufgrund ihres Gesundheitszustandes oder einer Behinderung von der Tragepflicht befreit sind, selbstverständlich von dieser Regelung ausgenommen bleiben.

Ebenfalls wird darauf hingewiesen, dass die Ahndung auf Basis der Nutzungsordnung nicht das Ordnungsgeld bei Verstößen gegen die Bestimmungen des Landes Berlin zur Einhaltung der Maskenpflicht ersetzt, welches durch die Polizei- und Ordnungsbehörden unabhängig von der BVG erhoben werden kann. Alle Informationen dazu unter www.berlin.de/corona.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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Bahnindustrie: BVG bekommt 19 Milliarden Euro vom Land Berlin Der neue Verkehrsvertrag steht vor dem Abschluss., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/19-milliarden-euro-die-bvg-ist-dem-land-berlin-lieb-und-teuer-li.91583

Bei schlechten Leistungen drohen Abzüge, doch an der Höhe der Abzüge gibt es Kritik. Die Umstellung des Busbetriebs auf Strom fällt kostspieliger aus als zunächst kalkuliert.

„Weil wir Dich lieben!“ Der umstrittene Werbeslogan der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) richtet sich nicht nur an die Kundschaft, er funktioniert auch andersherum. Das Unternehmen ist dem Land Berlin lieb und teuer, wie der unterschriftsreife neue #Verkehrsvertrag jetzt zeigt. Danach ist die BVG bis 2035 für alle #U-Bahnen, #Straßenbahnen, #Linienbusse und #Fähren wie bisher alleine zuständig, ohne in diesen Bereichen mit Wettbewerb rechnen zu müssen. Dafür erhält die BVG rund 19 Milliarden Euro. An diesem Dienstag will Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) den Senat über den Vertrag informieren. Danach soll die Vereinbarung möglichst bald unterzeichnet werden.

Die Zeit drängt. Denn der jetzige Verkehrsvertrag, der 2008 in Kraft trat, ist nur noch bis Ende August gültig. #Liniengenehmigungen, die bald enden, müssen auf der Basis eines solchen Kontrakts erneuert werden, sonst ist der Verkehr einzustellen. Auch der neue Vertrag regelt, wie viel Geld das Land der BVG überweist, damit sie Anlagen in Schuss halten, #Investitionen tätigen und Strecken #betreiben kann.

Unterm Strich wird es eine ganze Menge Geld sein. Allein das Volumen des Manteltarifvertrags summiert sich auf 11,7 Milliarden Euro, berichtete Günthers Sprecher Jan Thomsen. Weil Schwerbehinderte und Inhaber des Sozialtickets Berlin S nicht die regulären Fahrpreise zahlen müssen, kommt …

BVG: Darauf können wir uns was ausbilden, aus BVG

Die #BVG wird zum dritten Mal in Folge mit dem Siegel „#Exzellente Ausbildungsqualität“ der Industrie- und Handelskammer (#IHK) ausgezeichnet. Das Siegel erhalten Betriebe, die sich in herausragender Weise für die #Ausbildung ihrer jungen Kolleginnen und Kollegen engagieren. Die angegebenen Exzellenz-Kriterien werden dabei unter anderem durch Befragungen von #Auszubildenden und #Personalvertretungen sowie im Rahmen von Betriebsbesuchen überprüft. Das Siegel ist jeweils für zwei Jahre gültig.

„Diese Auszeichnung ist Lob und Ansporn für unser großartiges Team im Ausbildungszentrum“, sagt Dirk #Schulte, Vorstand Personal/Soziales der BVG. „Ein besonderer Dank gilt unseren Ausbilderinnen und Ausbildern, die sich mit großem Engagement und Einfallsreichtum den besonderen Herausforderungen in den Zeiten von Corona gestellt haben. Beispielhaft ist uns so eine kurzfristige und effektive Umstellung des gesamten Ausbildungsbetriebes gelungen.“

Bei der BVG lernen 480 #Azubis in 13 Berufen. Hinzu kommen 17 Nachwuchskräfte, die ein duales Studium absolvieren. Rund 40 Ausbilderinnen und Ausbilder garantieren für die hohe Qualität.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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Bahnhöfe: Großer Bahnhof für Glinka, aus BVG

Neuer Name für den #U-Bahnhof #Mohrenstraße: Die #BVG plant, die Station der Linie #U2 in „U-Bahnhof #Glinkastraße“ umzubenennen. Der neue Name leitet sich von der angrenzenden Glinkastraße ab. Damit folgt er dem Grundsatz, U-Bahnhöfe und Haltestellen so zu benennen, dass sie örtlich eindeutig zugeordnet werden können und eine Orientierungshilfe bieten. Die Glinkastraße wiederum ist nach dem russischen Komponisten Michail Iwanowitsch Glinka (1804-1857) benannt.

Der U-Bahnhof wurde 1908 eröffnet und trug in seiner Geschichte bereits die Namen #Kaiserhof (1908-1950), #Thälmannplatz (1950-1986) und #Otto-Grotewohl-Straße (1986-1991). Die Mohrenstraße ist seit 1991 namensgebend. Aus Verständnis und Respekt für die teils kontroverse Debatte um den Straßennamen hat die BVG sich nun entschieden, ihn nicht weiter für die Benennung des U-Bahnhofs zu verwenden. Als weltoffenes Unternehmen und einer der größten Arbeitgeber der Hauptstadt lehnt die BVG jegliche Form von Rassismus oder sonstiger Diskriminierung ab.

Die BVG steht nun im Austausch mit den beteiligten Behörden und Stellen. Der Zeitpunkt der Umbenennung wird rechtzeitig bekanntgegeben.

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Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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