Der #Streik der Gewerkschaft Verdi bei den Berliner Verkehrsbetrieben ist beendet. Schon um kurz nach 12 Uhr rollten die ersten Busse und Straßenbahnen wieder von den Betriebshöfen und die ersten U-Bahnen aus den Aufstellanlagen. Bis alle Linien wieder im gewohnten #Takt fahren, wird es allerdings noch einige Zeit dauern.
„Der logistische Aufwand ist enorm“, sagte BVG-Betriebsvorstand Dr. Rolf Erfurt am Mittag. „Es müssen nicht nur alle Fahrzeuge und Fahrerinnen und Fahrer an die richtigen Startstationen kommen, wir müssen beispielsweise auch die aus Sicherheitsgründen während des Streiks verschlossenen U-Bahnhöfe wieder öffnen. Wir tun natürlich alles, um unseren Fahrgästen nach dem Streik von Verdi so schnell wie möglich wieder die gewohnte Qualität und die normalen Takte anbieten zu können. Damit etwa der Betrieb bei der #U-Bahn sehr rasch wieder anlaufen kann, werden bei den meisten Bahnhöfen zunächst nur zwei Zugänge aufgeschlossen, der Rest folgt nach und nach. Wir danken unsere Fahrgäste schon jetzt für ihre Geduld.“
Die Fachleute von #Bus, #Straßenbahn und U-Bahn gehen davon aus, dass der Verkehr sich bis ca. 15 Uhr weitgehend normalisiert haben wird. Seit Betriebsbeginn in der Nacht zum heutigen Dienstag und bis 12 Uhr mittags hatte der Streik der Gewerkschaft Verdi den Verkehr auf den allermeisten BVG-Linien lahmgelegt. Lediglich 28 Buslinien, die von externen Firmen im Auftrag der BVG bedient werden, fuhren komplett oder mit leichten Einschränkungen. Auch die Fährlinien der BVG waren nicht vom Streik betroffen.
Die BVG bedankt sich insbesondere bei den Kolleginnen und Kollegen der #S-Bahn Berlin, die ebenfalls nicht bestreikt wurde. Durch den Einsatz der größtmöglichen #S-Bahn-Fahrzeugflotte wurden die Auswirkungen des Verdi-Streiks auf Hundertausende Fahrgäste am Morgen zumindest teilweise abgefedert.
Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit waren die U-Bahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt, unterwegs (bitte um Auflistung aller Linien mit Angabe der Streckenlänge und der durchschnittlichen Geschwindigkeit)?
Frage 4:
Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit waren die Straßenbahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt, unterwegs (bitte um Auflistung aller Linien mit Angabe der Streckenlänge und der durchschnittlichen Geschwindigkeit)?
Antwort zu 1 und 4:
Die BVG teilt hierzu mit:
„Die Tabelle im Anhang [Anlage 1] zeigt die Planwerte für die beiden schienengebundenen Verkehrsträger Straßenbahn und U-Bahn.
Die Darstellung der Streckenlänge der Straßenbahn setzt sich aus der jeweiligen Länge pro Richtung sowie dem sich daraus ergebenden Mittelwert zusammen. Die Beförderungsgeschwindigkeit ergibt sich aus der Streckenlänge und der dafür geplanten
1
Fahrzeit über den gesamten Tag. Bei den Geschwindigkeitsangaben handelt es sich um durchschnittliche Tageswerte basierend auf der geplanten Beförderungsleistung pro Jahr.
Unsere Oberflächenverkehre unterliegen besonderen verkehrlichen Voraussetzungen. Busse und Bahnen teilen sich den Verkehrsraum mit weiteren Nutzern (PKW, Fahrrad etc.) und sie sind abhängig von den Verkehrs- und Baustellensituationen auf ihren jeweiligen Strecken. Mit Blick auf diese Umstände und verkehrliche Stoßzeiten können die tatsächlichen Durchschnittsgeschwindigkeiten beispielsweise der Linien in der Innenstadt mitunter unter dem oben genannten Wert liegen bzw. abweichen.
Die Straßenbahn-Linie 63 ist vollständigkeitshalber mit zwei Streckenabschnitten aufgeführt. Einmal mit dem Hauptabschnitt, welcher nur bis Rahnsdorfer Str. geht und dem etwas längeren Abschnitt bis S Mahlsdorf, der nur in der Frühspitze (Schulfahrten) bedient wird. Die Durchschnittsgeschwindigkeit ist für den Hauptabschnitt angegeben.
Analog zur Darstellung für die Straßenbahn sind die Informationen zur U-Bahn aufgebaut. In den letzten Jahren sind die erreichten Durchschnittsgeschwindigkeiten trotz steigender Fahrgastnachfrage konstant.“
Frage 2:
Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit waren die S-Bahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt, unterwegs (bitte um Auflistung aller Linien mit Angabe der Streckenlänge und der durchschnittlichen Geschwindigkeit)?
Antwort zu 2:
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Für die Auswertung, Analyse und Aufbereitung der tatsächlich gefahrenen Durchschnittsgeschwindigkeiten auf den durch die S-Bahn Berlin GmbH betriebenen Linien wird vorliegend auf die Reisegeschwindigkeit Bezug genommen, die sich aus der Reisezeit auf dem längst möglichen Laufweg einer Linie ergibt und folglich Unterwegshaltezeiten mitberücksichtigt. In der nachfolgenden Tabelle sind pro Linie ihre maximale Länge sowie die Reisegeschwindigkeit für die Fahrplanjahre 2018ff dargestellt. Es wird darauf hingewiesen, dass unterjährig die Laufwege einzelner Linien bzw. unter einer Liniennummer gebündelten Stamm- und Tageszuggruppen variieren können (Beispiel: Wechsel von Bau- und Infrastrukturzuständen), was wiederum auch Auswirkung auf deren jeweilige Reisegeschwindigkeit hat.“
Linienlänge und Reisegeschwindigkeit S-Bahn Berlin GmbH im Fahrplanjahr
2018
2019
2020
Linie
Linienlänge in km
Reise- geschw.
Linienlänge in km
Reise- geschw.
Linienlänge in km
Reise- geschw.
S1
51,832
38,9
51,832
38,9
51,832
38,9
S2
46,419
41,0
46,419
38,2
46,419
37,6
S25
39,887
38,6
39,887
38,6
39,887
38,6
S26
30,350
35,7
30,350
35,7
30,350
35,7
S3
45,557
36,9
45,557
38,0
45,557
38,0
S41
36,978
37,6
36,978
37,6
36,978
37,6
S42
36,978
37,6
36,978
37,6
36,978
37,6
S45
21,853
43,7
21,853
43,7
29,679
43,3
2
S46
40,632
42,0
49,435
43,0
49,435
41,8
S47
10,245
34,2
10,245
34,2
10,245
34,2
S5
49,495
38,6
49,495
38,6
49,495
38,1
S7
47,316
38,4
47,316
38,4
47,316
40,0
S75
12,161
38,4
14,651
36,6
13,451
36,7
S8
55,399
46,8
55,399
46,8
55,399
45,5
S85
23,797
38,6
23,797
38,6
23,797
36,6
S9
41,345
34,5
41,345
35,4
49,171
37,7
Frage 3:
Mit welcher durchschnittlichen Geschwindigkeit waren die Regionalbahnen in Berlin in den Jahren 2018, 2019 und 2020, soweit bisher bekannt, unterwegs (bitte um Auflistung aller Linien mit Angabe der Streckenlänge und der durchschnittlichen Geschwindigkeit)?
Antwort zu 3:
Vom VBB wurde die Tabelle im Anhang (Anlage 2) übermittelt. Statt der Durschnittsgeschwindigkeit bis exakt zur Landesgrenze wurden die ihr am räumlich nächsten gelegenen Takthalte der Züge des Regionalverkehrs entweder in Berlin oder Brandenburg als Start- und Zielpunkt der Berechnung zugrunde gelegt. Je Linie wurde der Mittelwert aus den Fahrtzeiten beider Richtungen gebildet. Hierbei wurden ebenfalls die Unterwegshaltezeiten mitberücksichtigt. Für die Linien RB27, RB33, RB54 und RE66 wird kein Wert angegeben, da im Land Berlin nur ein geringer Leistungsanteil besteht bzw. nur Einzelfahrten stattfinden.
Frage 5:
Welche möglichen Konsequenzen für zukünftige Ausbauvorhaben des schienengebundenen ÖPNV sieht der Senat durch einen Vergleich der durchschnittlichen Geschwindigkeiten aus den Fragen 1 bis 4?
Antwort zu 5:
Die durchschnittliche Reisegeschwindigkeit ist nur eines von vielen Kriterien für die Wahl des am besten geeigneten Schienenverkehrsmittels im Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Der Vergleich der einzelnen Verkehrsträger erfolgt für jedes Vorhaben nach einem umfangreichen Kriterienkatalog unter Maßgabe der bestmöglichen Zielerfüllung und dem Nachweis der Wirtschaftlichkeit über eine Nutzen-Kosten-Untersuchung.
Die dargestellten durchschnittlichen Reisegeschwindigkeiten geben darüber hinaus auch keine Auskunft über die für die ÖPNV-Fahrgäste entscheidenderen Tür-zu-Tür-Reisezeiten. Diese Reisezeiten werden durch die Entfernung zum nächsten ÖPNV-Zugangspunkt, Zugänglichkeit des Haltepunktes bzw. Bahnhofes (erreichbar auf Straßenniveau oder nicht niveaugleich über Fahrtreppen, Treppen, Fahrstühle eventuell längere Zugangstunnel), Takt-Zeiten, mögliche Direktverbindungen, Anzahl der Umsteigevorgänge, Länge der Umsteigewege, Haltestellen-Abstände und natürlich auch den gefahrenen Geschwindigkeiten und ggf. Aufenthaltszeiten an Lichtsignalanlagen bestimmt.
Insoweit können aus dem bloßen Vergleich der Durchschnittsgeschwindigkeiten einzelner Verkehrssysteme auch keine pauschalen Konsequenzen für oder gegen den Ausbau im schienengebundenen ÖPNV getroffen werden.
3
Berlin, den 25.09.2020
In Vertretung Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
Straßenbahn 2018
Anlage1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn
Linie
von Haltestelle
nach Haltestelle
Länge in km
Länge gemittelt in km
Geschwindigkeit in km/h
12
Pasedagplatz
Am Kupfergraben
10,54
12
Am Kupfergraben
Pasedagplatz
10,78
10,66
16,44
16
Ahrensfelde/Stadtgrenze
Scharnweberstr./Weichselstr.
12,71
16
Scharnweberstr./Weichselstr.
Ahrensfelde/Stadtgrenze
12,84
12,78
21,03
18
Riesaer Str.
S Springpfuhl
9,11
18
S Springpfuhl
Riesaer Str.
9,12
9,12
23,00
21
S+U Lichtenberg/Gudrunstr.
S Schöneweide/Sterndamm
16,26
21
S Schöneweide/Sterndamm
S+U Lichtenberg/Gudrunstr.
16,30
16,28
19,91
27
Krkhs. Köpenick/Südseite
Pasedagplatz
20,33
27
Pasedagplatz
Krkhs. Köpenick/Südseite
20,56
20,44
21,36
37
S+U Lichtenberg/Siegfriedstr.
S Schöneweide/Sterndamm
11,52
37
S Schöneweide/Sterndamm
S+U Lichtenberg/Gudrunstr.
11,74
11,63
20,55
50
Guyotstr.
Virchow-Klinikum
13,79
50
Virchow-Klinikum
Guyotstr.
13,88
13,83
20,40
60
Haeckelstr.
Altes Wasserwerk
13,79
60
Altes Wasserwerk
Haeckelstr.
13,81
13,80
19,65
61
Rahnsdorf/Waldschänke
Karl-Ziegler-Str.
14,87
61
Karl-Ziegler-Str.
Rahnsdorf/Waldschänke
15,03
14,95
21,59
62
S Mahlsdorf
Wendenschloß
12,13
62
Wendenschloß
S Mahlsdorf
12,14
12,13
18,65
63
Rahnsdorfer Str.
Karl-Ziegler-Str.
11,22
63
Karl-Ziegler-Str.
Rahnsdorfer Str.
11,56
11,39
17,89
63
S Mahlsdorf
Karl-Ziegler-Str.
12,83
63
Karl-Ziegler-Str.
S Mahlsdorf
13,15
12,99
67
Krkhs. Köpenick/Südseite
S Schöneweide/Sterndamm
7,67
67
S Schöneweide/Sterndamm
Krkhs. Köpenick/Südseite
7,84
7,76
19,49
68
Alt-Schmöckwitz
Hirtestr.
14,40
68
Hirtestr.
Alt-Schmöckwitz
14,63
14,52
22,99
M10
Clara-Jaschke-Str.
S+U Warschauer Str.
9,42
M10
S+U Warschauer Str.
Lüneburger Str.
9,92
9,67
15,21
M13
Revaler Str.
Virchow-Klinikum
16,69
M13
Virchow-Klinikum
S Warschauer Str.
16,82
16,76
18,91
M17
Falkenberg
S Schöneweide/Sterndamm
15,19
M17
S Schöneweide/Sterndamm
Falkenberg
15,28
15,23
21,52
M1
Schillerstr.
Am Kupfergraben
11,88
M1
Am Kupfergraben
Schillerstr.
12,78
12,33
16,15
M1
Am Kupfergraben
Rosenthal Nord
13,43
M1
Rosenthal Nord
Am Kupfergraben
12,53
12,98
16,15
M2
S+U Alexanderplatz/Dircksenstr.
Heinersdorf
6,43
M2
Heinersdorf
S+U Alexanderplatz/Dircksenstr.
6,45
6,44
16,36
M4
S Hackescher Markt
Zingster Str.
10,55
M4
Zingster Str.
S Hackescher Markt
10,59
10,57
18,33
M4
S Hackescher Markt
Falkenberg
11,01
M4
Falkenberg
S Hackescher Markt
11,04
11,02
18,33
M5
Clara-Jaschke-Str.
Zingster Str.
15,24
M5
Zingster Str.
Lüneburger Str.
15,91
15,58
17,97
M6
S Hackescher Markt
Riesaer Str.
18,63
M6
Riesaer Str.
S Hackescher Markt
18,74
18,68
20,93
M8
Clara-Jaschke-Str.
Ahrensfelde/Stadtgrenze
19,51
M8
Ahrensfelde/Stadtgrenze
Lüneburger Str.
19,98
19,74
20,74
Straßenbahn 2019
Anlage1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn
Linie
von Haltestelle
nach Haltestelle
Länge in km
Länge gemittelt in km
Geschwindigkeit in km/h
12
Pasedagplatz
Am Kupfergraben
10,54
12
Am Kupfergraben
Pasedagplatz
10,78
10,66
16,41
16
Ahrensfelde/Stadtgrenze
Scharnweberstr./Weichselstr.
12,71
16
Scharnweberstr./Weichselstr.
Ahrensfelde/Stadtgrenze
12,84
12,78
21,03
18
Riesaer Str.
S Springpfuhl
9,11
18
S Springpfuhl
Riesaer Str.
9,12
9,12
23,00
21
S+U Lichtenberg/Gudrunstr.
S Schöneweide/Sterndamm
16,23
21
S Schöneweide/Sterndamm
S+U Lichtenberg/Gudrunstr.
16,27
16,25
19,56
27
Krkhs. Köpenick/Südseite
Pasedagplatz
20,32
27
Pasedagplatz
Krkhs. Köpenick/Südseite
20,56
20,44
21,36
37
S Schöneweide/Sterndamm
S+U Lichtenberg/Gudrunstr.
11,74
37
S+U Lichtenberg/Siegfriedstr.
S Schöneweide/Sterndamm
11,52
11,63
20,51
50
Guyotstr.
Virchow-Klinikum
13,79
50
Virchow-Klinikum
Guyotstr.
13,88
13,83
20,26
60
Haeckelstr.
Altes Wasserwerk
13,78
60
Altes Wasserwerk
Haeckelstr.
13,81
13,80
19,43
61
Rahnsdorf/Waldschänke
Karl-Ziegler-Str.
14,87
61
Karl-Ziegler-Str.
Rahnsdorf/Waldschänke
15,03
14,95
21,31
62
S Mahlsdorf
Wendenschloß
12,13
62
Wendenschloß
S Mahlsdorf
12,14
12,13
18,62
63
Rahnsdorfer Str.
Karl-Ziegler-Str.
11,22
63
Karl-Ziegler-Str.
Rahnsdorfer Str.
11,56
11,39
17,88
63
S Mahlsdorf
Karl-Ziegler-Str.
12,83
63
Karl-Ziegler-Str.
S Mahlsdorf
13,15
12,99
67
Krkhs. Köpenick/Südseite
S Schöneweide/Sterndamm
7,67
67
S Schöneweide/Sterndamm
Krkhs. Köpenick/Südseite
7,84
7,76
19,49
68
Alt-Schmöckwitz
Hirtestr.
14,40
68
Hirtestr.
Alt-Schmöckwitz
14,63
14,52
22,94
M1
Schillerstr.
Am Kupfergraben
11,88
M1
Am Kupfergraben
Schillerstr.
12,78
12,33
16,12
M1
Rosenthal Nord
Am Kupfergraben
12,53
M1
Am Kupfergraben
Rosenthal Nord
13,43
12,98
16,12
M10
Clara-Jaschke-Str.
S+U Warschauer Str.
9,42
M10
S+U Warschauer Str.
Lüneburger Str.
9,95
9,68
15,35
M13
Revaler Str.
Virchow-Klinikum
16,70
M13
Virchow-Klinikum
S Warschauer Str.
16,82
16,76
18,89
M17
Falkenberg
S Schöneweide/Sterndamm
15,19
M17
S Schöneweide/Sterndamm
Falkenberg
15,27
15,23
21,51
M2
S+U Alexanderplatz/Dircksenstr.
Heinersdorf
6,43
M2
Heinersdorf
S+U Alexanderplatz/Dircksenstr.
6,45
6,44
16,36
M4
S Hackescher Markt
Zingster Str.
10,55
M4
Zingster Str.
S Hackescher Markt
10,59
10,57
18,31
M4
S Hackescher Markt
Falkenberg
11,01
M4
Falkenberg
S Hackescher Markt
11,04
11,02
18,31
M5
Clara-Jaschke-Str.
Zingster Str.
15,24
M5
Zingster Str.
Lüneburger Str.
15,91
15,57
17,81
M6
S Hackescher Markt
Riesaer Str.
18,62
M6
Riesaer Str.
S Hackescher Markt
18,73
18,68
20,73
M8
Clara-Jaschke-Str.
Ahrensfelde/Stadtgrenze
19,48
M8
Ahrensfelde/Stadtgrenze
Lüneburger Str.
19,95
19,71
20,61
Straßenbahn 2020
Anlage1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn
Linie
von Haltestelle
nach Haltestelle
Länge in km
Länge gemittelt in km
Geschwindigkeit in km/h
12
Pasedagplatz
Am Kupfergraben
10,54
10,66
16,12
12
Am Kupfergraben
Pasedagplatz
10,78
16
Ahrensfelde/Stadtgrenze
Scharnweberstr./Weichselstr.
12,71
12,78
21,03
16
Scharnweberstr./Weichselstr.
Ahrensfelde/Stadtgrenze
12,84
18
Riesaer Str.
S Springpfuhl
9,11
9,12
23,00
18
S Springpfuhl
Riesaer Str.
9,12
21
S+U Lichtenberg/Gudrunstr.
S Schöneweide/Sterndamm
16,23
16,25
18,88
21
S Schöneweide/Sterndamm
S+U Lichtenberg/Gudrunstr.
16,27
27
Krkhs. Köpenick/Südseite
Pasedagplatz
20,32
20,44
21,24
27
Pasedagplatz
Krkhs. Köpenick/Südseite
20,56
37
S Schöneweide/Sterndamm
S+U Lichtenberg/Gudrunstr.
11,74
11,63
20,51
37
S+U Lichtenberg/Siegfriedstr.
S Schöneweide/Sterndamm
11,52
50
Guyotstr.
Virchow-Klinikum
13,79
13,83
20,22
50
Virchow-Klinikum
Guyotstr.
13,88
60
Haeckelstr.
Altes Wasserwerk
13,78
13,80
19,41
60
Altes Wasserwerk
Haeckelstr.
13,81
61
Rahnsdorf/Waldschänke
Karl-Ziegler-Str.
14,87
14,95
21,00
61
Karl-Ziegler-Str.
Rahnsdorf/Waldschänke
15,03
62
S Mahlsdorf
Wendenschloß
12,13
12,13
18,97
62
Wendenschloß
S Mahlsdorf
12,14
63
Rahnsdorfer Str.
Karl-Ziegler-Str.
11,22
11,39
17,70
63
Karl-Ziegler-Str.
Rahnsdorfer Str.
11,56
63
S Mahlsdorf
Karl-Ziegler-Str.
12,83
12,99
63
Karl-Ziegler-Str.
S Mahlsdorf
13,15
67
Krkhs. Köpenick/Südseite
S Schöneweide/Sterndamm
7,67
7,76
19,43
67
S Schöneweide/Sterndamm
Krkhs. Köpenick/Südseite
7,84
68
Alt-Schmöckwitz
Hirtestr.
14,40
14,52
23,20
68
Hirtestr.
Alt-Schmöckwitz
14,63
M1
Schillerstr.
Am Kupfergraben
11,88
12,33
16,36
M1
Am Kupfergraben
Schillerstr.
12,78
M1
Rosenthal Nord
Am Kupfergraben
12,53
12,98
16,36
M1
Am Kupfergraben
Rosenthal Nord
13,43
M10
Clara-Jaschke-Str.
S+U Warschauer Str.
9,42
9,68
15,34
M10
S+U Warschauer Str.
Lüneburger Str.
9,95
M13
Revaler Str.
Virchow-Klinikum
16,70
16,76
18,89
M13
Virchow-Klinikum
S Warschauer Str.
16,82
M17
Falkenberg
S Schöneweide/Sterndamm
15,19
15,23
21,50
M17
S Schöneweide/Sterndamm
Falkenberg
15,27
M2
S+U Alexanderplatz/Dircksenstr.
Heinersdorf
6,43
6,44
16,36
M2
Heinersdorf
S+U Alexanderplatz/Dircksenstr.
6,45
M4
S Hackescher Markt
Zingster Str.
10,55
10,57
18,41
M4
Zingster Str.
S Hackescher Markt
10,59
M4
S Hackescher Markt
Falkenberg
11,01
11,02
18,41
M4
Falkenberg
S Hackescher Markt
11,04
M5
Clara-Jaschke-Str.
Zingster Str.
15,24
15,57
17,26
M5
Zingster Str.
Lüneburger Str.
15,91
M6
S Hackescher Markt
Riesaer Str.
18,62
18,68
20,51
M6
Riesaer Str.
S Hackescher Markt
18,73
M8
Clara-Jaschke-Str.
Ahrensfelde/Stadtgrenze
19,48
19,71
20,62
M8
Ahrensfelde/Stadtgrenze
Lüneburger Str.
19,95
U Bahn 2018
Anlage1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn
Linie
von Haltestelle
nach Haltestelle
Länge in km
Länge gemittelt in km
Geschwindigkeit in km/h
U1
S+U Warschauer Str.
U Uhlandstr.
8,81
26,00
U1
U Uhlandstr.
S+U Warschauer Str.
8,81
U2
S+U Pankow
U Ruhleben
20,72
26,00
U2
U Ruhleben
S+U Pankow
20,72
U3
S+U Warschauer Str.
U Krumme Lanke
18,73
28,00*
U3
U Krumme Lanke
S+U Warschauer Str.
18,73
U4
U Nollendorfplatz
S+U Innsbrucker Platz
2,86
29,00
U4
S+U Innsbrucker Platz
U Nollendorfplatz
2,86
U5
U Hönow
S+U Alexanderplatz
18,35
34,00
U5
S+U Alexanderplatz
U Hönow
18,35
U55
S+U Brandenburger Tor
S+U Hauptbahnhof
1,37
33,00
U55
S+U Hauptbahnhof
S+U Brandenburger Tor
1,37
U6
U Alt-Tegel
U Alt-Mariendorf
19,89
31,00
U6
U Alt-Mariendorf
U Alt-Tegel
19,89
U7
S+U Rathaus Spandau
U Rudow
31,76
34,00
U7
U Rudow
S+U Rathaus Spandau
31,76
U8
S+U Wittenau
S+U Hermannstr.
18,04
30,00
U8
S+U Hermannstr.
S+U Wittenau
18,04
U9
U Osloer Str.
S+U Rathaus Steglitz
12,52
33,00
U9
S+U Rathaus Steglitz
U Osloer Str.
12,52
*Seit Mai 2018 mit der Verlängerung zu U Warschauer Straße. Davor betrug die Durchschnittsgeschwindigkeit 30 km/h
U Bahn 2019
Anlage1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn
Linie
von Haltestelle
nach Haltestelle
Länge in km
Länge gemittelt in km
Geschwindigkeit in km/h
U1
S+U Warschauer Str.
U Uhlandstr.
8,81
26,00
U1
U Uhlandstr.
S+U Warschauer Str.
8,81
U2
S+U Pankow
U Ruhleben
20,72
26,00
U2
U Ruhleben
S+U Pankow
20,72
U3
S+U Warschauer Str.
U Krumme Lanke
18,73
28,00
U3
U Krumme Lanke
S+U Warschauer Str.
18,73
U4
U Nollendorfplatz
S+U Innsbrucker Platz
2,86
29,00
U4
S+U Innsbrucker Platz
U Nollendorfplatz
2,86
U5
U Hönow
S+U Alexanderplatz
18,35
33,00
U5
S+U Alexanderplatz
U Hönow
18,35
U55
S+U Brandenburger Tor
S+U Hauptbahnhof
1,37
33,00
U55
S+U Hauptbahnhof
S+U Brandenburger Tor
1,37
U6
U Alt-Tegel
U Alt-Mariendorf
19,89
31,00
U6
U Alt-Mariendorf
U Alt-Tegel
19,89
U7
S+U Rathaus Spandau
U Rudow
31,76
34,00
U7
U Rudow
S+U Rathaus Spandau
31,76
U8
S+U Wittenau
S+U Hermannstr.
18,04
30,00
U8
S+U Hermannstr.
S+U Wittenau
18,04
U9
U Osloer Str.
S+U Rathaus Steglitz
12,52
33,00
U9
S+U Rathaus Steglitz
U Osloer Str.
12,52
U Bahn 2020
Anlage1 – Übersicht Planwerte Straßenbahn und U-Bahn
Linie
von Haltestelle
nach Haltestelle
Länge in km
Länge gemittelt in km
Geschwindigkeit in km/h
U1
S+U Warschauer Str.
U Uhlandstr.
8,81
26,00
U1
U Uhlandstr.
S+U Warschauer Str.
8,81
U2
S+U Pankow
U Ruhleben
20,72
26,00
U2
U Ruhleben
S+U Pankow
20,72
U3
S+U Warschauer Str.
U Krumme Lanke
18,73
28,00
U3
U Krumme Lanke
S+U Warschauer Str.
18,73
U4
U Nollendorfplatz
S+U Innsbrucker Platz
2,86
29,00
U4
S+U Innsbrucker Platz
U Nollendorfplatz
2,86
U5
U Hönow
S+U Alexanderplatz
18,35
33,00
U5
S+U Alexanderplatz
U Hönow
18,35
U55
S+U Brandenburger Tor
S+U Hauptbahnhof
1,37
33,00
U55
S+U Hauptbahnhof
S+U Brandenburger Tor
1,37
U6
U Alt-Tegel
U Alt-Mariendorf
19,89
31,00
U6
U Alt-Mariendorf
U Alt-Tegel
19,89
U7
S+U Rathaus Spandau
U Rudow
31,76
34,00
U7
U Rudow
S+U Rathaus Spandau
31,76
U8
S+U Wittenau
S+U Hermannstr.
18,04
30,00
U8
S+U Hermannstr.
S+U Wittenau
18,04
U9
U Osloer Str.
S+U Rathaus Steglitz
12,52
33,00
U9
S+U Rathaus Steglitz
U Osloer Str.
12,52
Anlage2 – Durchschnittliche Geschwindigkeit des Regionalverkehrs im Land Berlin 2018 – 2020
Stand:
14.09.2020
Grundlagen: Zeiten der Jahresfahrpäne 2018 – 2020
Längen der Jahresfahplanbestellung 2020
Durchschnitts- geschwindigkeit im Land Berlin in km/h
Am heutigen Mittwoch, den 23. September 2020, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in der Friedrichstraße ihren inzwischen neunten #Jelbi-Standort eröffnet. Dieses Mal handelt es sich allerdings nicht um eine der bekannten #Jelbi-Stationen, sondern um die ersten #Jelbi-Punkte. Im Gegensatz zu ihren großen Brüdern beherbergen die rund 20 Quadratmeter großen Flächen ausschließlich Fahrzeuge auf zwei Rädern, also #Fahrräder, #Tretroller und #Mopeds. Vier der neuen Jelbi-Punkte stehen ab sofort entlang der Flaniermeile Friedrichstraße zur Verfügung. Beim Abstellen spielt es übrigens keine Rolle, ob die Fahrzeuge Teil des Jelbi-Bündnisses sind oder noch nicht. Ziel ist es, Schwerpunkte für Parkplatz- und Fahrzeugsuchende zu schaffen und so das „wilde Parken“ auf der neuen Flaniermeile zu verhindern.
Dirk Schulte, für Jelbi verantwortlicher Vorstand der BVG: „Autofreie Bereiche dienen der Lebens- und Aufenthaltsqualität in der Innenstadt. Das funktioniert allerdings nur, wenn die Menschen dadurch nicht in ihrer Mobilität eingeschränkt werden. Genau dort setzt das Konzept der Jelbi-Punkte an: Leise, emissionsfreie Fahrzeuge, die verdichtet an jeder Ecke stehen und eine nahtlose Reisekette durch die City ermöglichen. Dank der guten Zusammenarbeit mit dem Bezirk können wir dieses neue Jelbi-Angebot nun auf einer der beliebtesten Straßen Berlins anbieten.“
„Wir freuen uns, dass Jelbi mit seinen vier #Mikrohubs auf der Flaniermeile Friedrichstraße vertreten ist“, ergänzt Mittes Bezirksbürgermeister Stephan von Dassel. „Neue Verkehrskonzepte erfordern neue digitale Lösungen und der Verkehrsversuch gibt uns die perfekte Gelegenheit, diese für einen bestimmten Zeitraum auszuprobieren. Mit den anbieteroffenen „Jelbi-Punkten“ hoffen wir, Mikromobilität besser steuern zu können und somit das wilde Abstellen von E-Scootern und Leihrädern zu verringern.“
Die vier neuen Jelbi-Punkte befinden sich am U-Bahnhof Französische Straße an der Jägerstraße/Friedrichstraße, an der Taubenstraße/Friedrichstraße, am U-Bahnhof Stadtmitte an der Mohrenstraße/Friedrichstraße und an der Kronenstraße/Friedrichstraße. Sie sind zeitlich an das Projekt „Flaniermeile Friedrichstraße“ bis Ende Januar 2021 gebunden.
Alle Informationen zu dieser Jelbi-Station unter www.jelbi.de/friedrichstrasse.
Am heutigen Dienstag, den 22. September 2020, haben die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) ihre inzwischen achte Jelbi-Station eröffnet. Am U-Bahnhof Breitenbachplatz, auf dem ehemaligen Park-and-Ride-Parkplatz in der Schildhornstraße, steht damit ab sofort ein umfangreiches und umweltfreundliches Sharing-Angebot aus E-Motorrollern, Fahrrädern, E-Tretrollern und Carsharing-Fahrzeugen zur Verfügung. Dank einer Sondergenehmigung des Bezirks Steglitz-Zehlendorf entstand hier die zweite Jelbi-Station auf öffentlichem Straßenland.
Dirk Schulte, für Jelbi verantwortlicher Vorstand der BVG: „Eine U-Bahn- und drei Buslinien halten am U-Bahnhof Breitenbachplatz. Es freut uns sehr, dass wir an diesem Mobilitätsknotenpunkt dank der guten Zusammenarbeit mit dem Bezirk nun auch die unterschiedlichen Sharing-Angebote von Jelbi präsentieren können. Gerade hier, an der Schwelle zu den Außenbezirken macht Jelbi einem den Umstieg vom eigenen Auto auf umweltfreundliche, geteilte Mobilität noch leichter.“
Bezirksbürgermeisterin Cerstin-Ullrike Richter-Kotowski: „Ich freue mich sehr über die neue Jelbi-Station in unserem Bezirk Steglitz-Zehlendorf, die den Menschen rund um den Breitenbachplatz einen neuen Mobilitätshub mit einem bunten Strauß an Fortbewegungsmöglichkeiten bietet. Mein Ziel ist es, die Verfügbarkeit geteilter Mobilität in Steglitz-Zehlendorf deutlich zu erhöhen und so den Menschen auch außerhalb des inneren S-Bahnrings die freie Wahl, des für sie geeigneten Verkehrsmittels, zu überlassen.“
Vor Ort stehen alle bereits in Jelbi integrierten Mobilitätspartner mit ihren Fahrzeugen bereit und haben teilweise sogar extra ihre Geschäftsgebiete in den Südwesten erweitert: Die Mieträder von Nextbike, die Tretroller von Tier und Voi, die E-Mopeds von Tier und Emmy und die flexiblen Carsharing-Autos von Miles. Auch die stationären Carsharing-Fahrzeuge von Cambio und Greenwheels können an der Station Breitenbachplatz gemietet werden. Nachdem nun auch die E-Mopeds von Tier in der Jelbi-App buchbar sind, haben Nutzer Zugriff auf über 15.500 Fahrzeuge – mehr als auf jeder anderen deutschen Mobilitätsplattform.
Übrigens: Für alle, die vor oder nach ihrem Ausritt noch eine kleine Pause machen möchten, steht dafür an der Jelbi-Station eine solarbetriebene Smartbank zur Verfügung. Neben einer Sitzfläche bietet diese freies BVG-WLAN und per USB auch Strom für das Smartphone.
Alle Informationen zu Jelbi und den weiteren Stationen unter www.jelbi.de.
Die #Krisenkommunikation der #BVG ist am Donnerstag auf dem #Kommunikationskongress in Berlin ausgezeichnet worden. Die BVG erhielt den erstmals vergebenen #BdKom#Award 2020 für die innovativste und erfolgreichste Krisenkommunikation. Mit dem Award, der seit diesem Jahr neu in insgesamt vier Kategorien vergeben wird, zeichnet der Bundesverband der Kommunikatoren (BdKom) nach eigenen Angaben „herausragende kommunikative Leistungen“ aus. Der BdKom ist mit 4.500 Mitgliedern die führende berufsständische Vereinigung für Presse- und Kommunikationsverantwortliche aus Unternehmen und Organisationen im deutschsprachigen Raum.
„Ich freue mich sehr über die Auszeichnung. Mit einem tollen Team und viel Engagement ist es uns gelungen, über alle unsere Kanäle hinweg die Fahrgäste sowie die Beschäftigten umfassend und zeitnah über die besonderen Herausforderungen der Pandemie zu informieren“, sagt David Rollik, Leiter der Stabsabteilung Kommunikation der BVG.
Die BVG hat mit einer großangelegten #Informationskampagne auf die Pandemie reagiert. Extern wie intern, informieren die Berliner Verkehrsbetriebe über Maßnahmen, deren Hintergründe und Erfolge. Allein in der Mitarbeiter-App erschienen seit Mitte März über 400 Beiträge zur Pandemie und der „#Maskenmuffel“-Clip erreichte über die sozialen Medien über 700.000 Menschen.
Falls der bundesweite #Tarifstreit in eine bestimmte Richtung geht, „werden wir relativ schnell in den Aktionsmodus wechseln“, heißt es. Personalkosten könnten um mindestens 50 Millionen Euro steigen.
Keine Busse, keine U-Bahnen, keine Straßenbahnen. Stammkunden der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und andere Fahrgäste werden sich noch gut an die Warnstreiks erinnern, die das Landesunternehmen Anfang des vergangenen Jahres lahmgelegt haben. Nun könnte es sein, dass es beim größten kommunalen Verkehrsunternehmen Deutschlands wieder zu Arbeitsniederlegungen kommt. „#Arbeitskampfmaßnahmen sind nicht ausgeschlossen“, sagte Jeremy Arndt von der Gewerkschaft #Verdi. An der Basis spricht man von einer „heißen Phase“. Falls der jetzige bundesweite Tarifstreit in eine bestimmte Richtung geht, „werden wir relativ schnell in den Aktionsmodus wechseln“, kündigten Verdi-Vertrauensleute bei der #Straßenbahn in einem Facebook-Eintrag an.
Worum geht es? Um die Arbeitsbedingungen im Nahverkehr auf ein einheitliches Niveau zu heben und insgesamt zu verbessern, hat Verdi die Vereinigung kommunaler Arbeitgeberverbände (#VKA) zu Verhandlungen über einen #Rahmentarifvertrag für ganz Deutschland aufgefordert. Für Klimaschutz und eine echte Verkehrswende werde ein starker #Nahverkehr benötigt, so die Gewerkschaft. „Dazu gehören auch gute Arbeitsbedingungen.“ …
Ab 2022 erhalten die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) die ersten neuen U-Bahn-Wagen der Baureihen «#J» und «#JK» von #Stadler für den Einsatz in der deutschen Hauptstadt. Mit der #Flottenerneuerung wird das Rückgrat der Berliner #Mobilität fit gemacht für die Zukunft. Ein historisch klug entwickeltes Liniennetz, architektonisch spannende Bahnhöfe aus verschiedenen Jahrzehnten, dichte Takte und Betriebszeiten beinahe rund um die Uhr machen die U-Bahn zu einem der Aushängeschilder und Leistungsträger Berlins. Im Jahr 2019 nutzten fast 600 Millionen Fahrgäste die verkehrsgelben Züge der BVG. Mit den modernen Fahrzeugen kommt ein weiterer Grund hinzu, auf die U-Bahn umzusteigen.
Aus Berlin, für Berlin: Die neue Fahrzeuggeneration wird von Stadler in Berlin-Pankow entwickelt und gefertigt. In den zwei Baureihen «JK» für das Berliner #Kleinprofilnetz (#U1 bis #U4) und «J» für das #Großprofil (#U5 bis #U9) können die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) während der Laufzeit des Rahmenvertrages bis 2030 insgesamt voraussichtlich bis zu 1500 Wagen abrufen. Die feste Mindestbestellmenge umfasst 606 Wagen. Zum Vergleich: Der aktuelle #Fuhrpark verfügt, über alle Baureihen und -jahre hinweg, über rund 1300 Wagen. Bis zu rund drei Milliarden Euro investiert die BVG in den kommenden Jahren in die Erneuerung der U-Bahn-Flotte. Am heutigen Montag, 24. August 2020, stellten die BVG und Stadler gemeinsam den weiteren Zeitplan vor.
Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe sowie Aufsichtsratsvorsitzende der BVG: «Der #Großauftrag ist ein doppelter Gewinn für Berlin. Mit der neuen U-Bahngeneration wird der Hauptstadtverkehr in unserer wachsenden Metropole leistungsstärker und klimafreundlicher. Mit diesen wichtigen Investitionen sorgen wir für moderne Mobilität und machen den ÖPNV für die Berlinerinnen und Berliner noch attraktiver. Zusätzlich sichern wir viele Arbeitsplätze in einem Unternehmen, das in Berlin tief verwurzelt ist.»
Peter Spuhler, Verwaltungsratspräsident und Group CEO ad interim von Stadler: «Wir sind sehr stolz, mit dem Gewinn eines der größten bisher in Europa vergebenen Lieferaufträge die erfolgreiche Zusammenarbeit mit der BVG fortzusetzen und an unserem Standort in #Berlin-Pankow die neue U-Bahn-Flotte für die deutsche Hauptstadt zu bauen. Unsere Vorbereitungen laufen auf Hochtouren – sowohl im Fahrzeugprojekt als auch am Standort selbst, wo die Bauarbeiten an unserem Neubau zur Erweiterung der Kapazitäten zügig und planmäßig vorangehen.»
2022 kommen die ersten 24 Wagen
Die ersten insgesamt 24 Wagen, je zwölf für das Klein- und für das Großprofil, sollen im Herbst 2022 aus dem Berliner Stadler-Werk an die BVG überführt werden. Nach einem mehrmonatigen #Testbetrieb, intensiven Prüfungen und der Zulassung beginnt dann Ende 2023 die Serienlieferung. Vereinbart ist eine Lieferung von vier Wagen alle fünf Werktage – die Züge kommen also deutlich schneller zur BVG als zuletzt die Züge der Baureihe IK. Anschließend können bis ins Jahr 2030 weitere Serienfahrzeuge aus dem Rahmenvertrag abgerufen werden.
Dr. Rolf Erfurt, Vorstand Betrieb der BVG: «Die U-Bahn ist ein wichtiger Baustein des ÖPNV in Berlin mit täglich über 1,6 Millionen Fahrgastfahrten. Ich bin froh, dass wir trotz der Corona-Krise den größten Auftrag für neue U-Bahnen in der Geschichte der BVG vergeben haben. Das ist ein klares Zeichen für einen modernen ÖPNV in Berlin und eine wichtige Investition in die BVG. Gebaut werden nun zwei Typen von Zügen, für das Klein- und für das Großprofil. Dabei setzen wir auf eine intensive und gute Zusammenarbeit mit Stadler.»
Jure Mikolčić, CEO von Stadler in Deutschland: «Ich bin überzeugt, dass wir mit den Fahrzeugen der neuen Generation einen maßgeblichen Beitrag zum Fahrkomfort der Berliner Fahrgäste leisten werden. Die Wurzeln von Stadler liegen im sogenannten Tailor-Made-Bereich, also in der Konstruktion und Fertigung von Zügen, die exakt auf die individuellen Bedürfnisse einer Stadt zugeschnitten sind. Daher freuen wir uns umso mehr, mit der neuen Baureihe U-Bahnen für das Klein- und Großprofil zu liefern, die genau zu Berlin passen.»
Übrigens: Die Fahrgäste können sich schon in diesem Jahr einen ersten Eindruck der neuen Fahrzeuge verschaffen. Voraussichtlich im Herbst wird ein sogenanntes «#Mock-Up» nach Berlin kommen. Das lebensgroße #Modell eines U-Bahn-Wagens besteht aus einem weitgehend funktionsfähigen #Fahrerstand sowie einem teilfunktionsfähigen #Fahrgastraum, der zum Beispiel auch Türen und Licht enthält. Das Modell dient für Tests zur Festlegung von Designs und Ausstattungsdetails. Die gesammelten Erfahrungen fließen dann direkt in die Fahrzeugentwicklung ein. Wo das Modell zu sehen und begehen sein wird, gibt die BVG rechtzeitig bekannt.
Bei Bedarf schnell umgebaut, auf Jahrzehnte zuverlässig
Die Großbeschaffung hat gleich mehrere Vorteile. Zwei Baureihen für das Groß- und das Kleinprofil aus einer Hand zahlen sich nicht nur wirtschaftlich, sondern auch betrieblich aus. Viele #Bauteile der Groß- und Kleinprofilzüge sind identisch. Das hat den Vorteil, dass die Arbeit in den #Werkstätten erleichtert wird. Vor allem aber erhöhen eine große Anzahl baugleicher Fahrzeuge und ein für die Berliner U-Bahn neuartiges, modulares Konzept bei «J» und «JK» die betriebliche Flexibilität enorm.
Bei beiden Baureihen gibt es sogenannte End- und Mittelwagen. Aus ihnen können im Großprofil durchgängige Zwei-, Vier- und Sechs-Wagen-Fahrzeuge gebildet werden. Im Kleinprofil sind durchgängige Zwei- oder Vier-Wagen-Fahrzeuge möglich, aus denen wiederum auch Sechs- oder Acht-Wagen-Einheiten gekuppelt werden können. Ein «langer» Acht-Wagen-Zug kann dann zum Beispiel – wie von den Baureihen #HK und #IK bekannt – aus zwei miteinander verbundenen, jeweils für sich durchgängigen Vier-Wagen-Fahrzeugen bestehen.
Größten Wert wird auf die #Zuverlässigkeit der Fahrzeuge gelegt: Begleitend zur Lieferung der Züge übernimmt Stadler auch die Ersatzteilversorgung über eine Laufzeit von circa 32 Jahren hinweg. Darin enthalten ist die Lieferung aller benötigten Ersatzteile für die Einhaltung der Instandhaltungsfristen, Inspektionen und Hauptuntersuchungen sowie die Lieferung aller zum Beispiel für die Behebung von Vandalismus- und Unfallschäden benötigten Ersatzteile. So können sich die Berlinerinnen und Berliner langfristig auf die neuen Fahrzeuge verlassen.
Stadler baut aus
Stadler ist für die Abwicklung des Großprojekts Berliner U-Bahn gut aufgestellt. Die Bauarbeiten zur Erweiterung des Standorts in Berlin-Pankow verlaufen nach Plan. Auf rund 24 000 Quadratmetern entstehen bis Sommer 2021 eine neue Produktions- und Inbetriebsetzungshalle sowie hochmoderne Büro- und Sozialraumflächen. Stadler investiert bis zu 70 Millionen Euro in den Ausbau des Standorts. In Abhängigkeit vom künftigen Auftragseingang soll in weiteren Schritten unter anderem ein Logistikzentrum hinzukommen.
Über die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG)
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind der Motor, der Berlin bewegt, und das seit über 90 Jahren. Das Verkehrsnetz der BVG besteht aus derzeit zehn U-Bahn-, 22 Straßenbahn- und über 150 Buslinien sowie sechs Fähren und sorgt für Mobilität rund um die Uhr, an 365 Tagen im Jahr. 15 300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des BVG-Konzerns bedienen mit rund 3000 Fahrzeugen einen Ballungsraum mit über 3,7 Millionen Einwohnern und einem Einzugsgebiet von rund 1000 Quadratkilometern. Weit über eine Milliarde Fahrgäste nutzen jährlich die Busse und Bahnen der BVG.
Über Stadler
Stadler baut seit über 75 Jahren Züge. Der Systemanbieter von Lösungen im Schienenfahrzeugbau hat seinen Hauptsitz im ostschweizerischen Bussnang. An mehreren Produktions- und Engineering-Standorten sowie über 40 Servicestandorten arbeiten gegen 11 000 Mitarbeitende. Das Unternehmen ist sich seiner gesellschaftlichen Verantwortung für zukunftsfähige Mobilität bewusst und steht daher für innovative, nachhaltige und langlebige Qualitätsprodukte. Die Produktpalette im Bereich der Vollbahnen und des Stadtverkehrs umfasst Highspeed-Züge, Intercity-Züge, Regio- und S-Bahnen, U-Bahnen, Tram-Trains und Trams. Überdies stellt Stadler Streckenlokomotiven, Rangierlokomotiven und Reisezugwagen her. Stadler ist der weltweit führende Hersteller von Zahnradbahnfahrzeugen.
Ausgerechnet in den Zeiten der #Pandemie setzt die BVG regelmäßig #Kurzzüge bei der #U-Bahn ein. Da fragen sich nicht nur Abgeordnete: Weißt du, wie viel‘ Züge fahr’n…? Nee, das weiß die BVG offenbar nicht so genau!
CDU-Politiker Oliver Friederici (50) wollte per schriftlicher Anfrage an den Senat von der BVG wissen, wie hoch der Anteil der Fahrten von Vier-, Sechs- und #Acht-Wagen-Zügen zu welcher Tageszeit auf welcher U-Bahnlinie ist.
„Diese Informationen werden nach Auskunft der BVG nicht erfasst, so dass eine Auswertung nicht möglich ist“, heißt es in der Antwort der Verkehrsverwaltung an Friederici. Der ist empört.
Genauso wie #IGEB-Fahrgastverbands-Vize Jens Wieseke (55). Er wirft Verkehrssenatorin Regine Günther (57, Grüne) und Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (42, Grüne) – beide sitzen im BVG-Aufsichtsrat – Versagen bei der Steuerung des landeseigenen Unternehmens BVG vor!
Wie hat sich seit 2017 der Bestand an U-Bahn-Wagen der BVG entwickelt (bitte um jährliche Auflistung nach Groß- und Kleinprofil)?
Antwort zu 1:
Bestand U-Bahn- Wagen
2017
2018
2019
2020
Kleinprofil
472
530
546
530
Großprofil
800
772
756
778
Gesamtbestand
1.272
1.302
1.302
1.308
Stand 31.12.2017
Stand 31.12.2018
Stand 31.12.2019
Stand 31.07.2020
Frage 2:
Wie viele Wagen waren davon durchschnittlich betriebsbereit?
„Die Anzahl der wochentags (Montag bis Freitag) durchschnittlich betriebsbereiten U- Bahn-Wagen ist der nachfolgend abgebildeten Tabelle zu entnehmen. Die Auswertung enthält Durchschnittswerte zu Stichzeitpunkten. Im Tagesverlauf können Schwankungen entstehen.
durchschnittlich betriebsbereite U- Bahn-Wagen
2017
2018
2019
2020 (1-7)
Kleinprofil
368
383
390
384
Großprofil
629
564
580
634
Gesamt
997
947
970
1.018
„
Frage 3:
Wie viele Zugfahrten wurden seit 2017 pro Jahr durchgeführt (bitte um Auflistung nach U-Bahn-Linien)?
Antwort zu 3:
Hierzu berichtet die BVG:
„Grundlage für die nachfolgend dargestellten Zugfahrten pro Linie und Jahr ist der veröffentlichte Fahrplan. Operative Abweichungen, bspw. aufgrund von Betriebsvorkommnissen, sind nicht berücksichtigt, da die Daten in dieser Detailierung nicht vorhanden sind.
Linie
U1
U2
U3
U4
U5
U55
U6
U7
U8
U9
Summe
2017
167.819
176.208
132.047
99.912
166.357
86.392
168.627
191.432
157.271
162.750
1.508.815
2018
139.546
175.173
135.331
100.324
208.969
41.500
173.742
171.411
156.621
162.422
1.465.039
2019
113.579
194.525
137.342
99.944
194.930
86.764
158.151
178.644
158.802
156.519
1.479.200
2020 (1-7)
54.599
111.552
78.347
56.533
92.546
18.336
83.773
87.327
85.867
82.925
751.805
„
Frage 4:
Welchen Anteil hatten seit 2017
Fahrten mit Vier-Wagen-Zügen
Fahrten mit Sechs-Wagen-Zügen
Fahrten mit Acht-Wagen-Zügen
an allen durchgeführten Zugfahrten (bitte jeweils um jährliche Auflistung nach U-Bahn-Linien)?
Antwort zu 4:
Hierzu berichtet die BVG:
„Grundlage für die nachfolgend dargestellten prozentualen Anteile der Fahrten mit Vier-
/Sechs-/ Acht-Wagen-Zügen pro Linie und Jahr an den gesamten Zugfahrten ist der veröffentlichte Fahrplan. Operative Abweichungen, bspw. aufgrund von Betriebsvorkommnissen, sind nicht berücksichtigt, da die Daten in dieser Detailierung nicht vorhanden sind.
Jahr
Wagen
U1
U2
U3
U4
U5
U55
U6
U7
U8
U9
2017
2
100,0 %
4
12,4 %
44,8 %
20,7 %
100,0 %
18,5 %
21,0 %
14,8 %
17,5 %
6
54,2 %
79,3 %
81,5 %
79,0 %
85,2 %
82,5 %
8
100,0 %
87,6 %
1,0 %
2018
2
100,0 %
4
12,6 %
25,1 %
20,6 %
100,0 %
19,0 %
21,2 %
14,8 %
17,5 %
6
100,0 %
73,9 %
79,4 %
81,0 %
78,8 %
85,2 %
82,5 %
8
87,4 %
1,0 %
2019
2
100,0 %
4
13,5 %
19,8 %
20,0 %
100,0 %
19,7 %
21,5 %
14,8 %
18,3 %
6
100,0 %
79,3 %
80,0 %
80,3 %
78,5 %
85,2 %
81,7 %
8
86,5 %
0,9 %
2020 (1-7)
2
100,0 %
4
13,5 %
19,7 %
20,0 %
100,0 %
19,7 %
21,6 %
14,8 %
17,4 %
6
100,0 %
79,4 %
80,0 %
80,3 %
78,4 %
85,2 %
82,6 %
8
86,5 %
0,9 %
„
Frage 5:
Wie stellen sich seit 2017 die Anteile der
Fahrten mit Vier-Wagen-Zügen
Fahrten mit Sechs-Wagen-Zügen
Fahrten mit Acht-Wagen-Zügen
an allen durchgeführten Zugfahrten tageszeitabhängig dar (bitte Anteil für jede Stunde über das Jahr gemittelt pro U-Bahn-Linie auflisten)?
Antwort zu 5:
Diese Informationen werden nach Auskunft der BVG nicht erfasst, sodass eine Auswertung nicht möglich ist.
Frage 6:
Nach welchen Kriterien wird die planmäßige Zuglänge für die einzelnen Fahrten festgelegt?
Antwort zu 6:
Hierzu berichtet die BVG:
„Die planmäßige Zuglänge wird auf Grundlage von Auswertungen des Befüllungsgrades der Züge festgelegt.“
Frage 7:
Wie oft wurde von der planmäßigen Zuglänge abgewichen (bitte um jährliche Auflistung nach U-Bahn- Linien)?
Die #Fensterwerbung auf Fahrzeugen der #BVG ist seit vielen Jahren ein Streitthema. Nun gibt es eine Entscheidung.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) müssen die #Werbung auf den Fensterscheiben ihrer Busse künftig #reduzieren. Das geht aus Unterlagen des kürzlich zwischen der BVG und dem Land Berlin geschlossenen Verkehrsvertrag hervor, die der Berliner Morgenpost vorliegen. Demnach darf die BVG neben den Karosserien ihrer Trams und Busse auch 25 Prozent der Fensterflächen der Fahrzeuge mit kommerzieller Werbung bekleben.
Eine Einschränkung gibt es dabei allerdings für die Busse. Für sie gilt die Erlaubnis nur „in einem Umfang von 30 Prozent der in den letzten fünf Jahren durchschnittlich mit Fensterwerbung genutzten Fahrzeuge“, heißt es in der kürzlich unterzeichneten Mantelvereinbarung des Verkehrsvertrags. 70 Prozent all jener Busse, die zuletzt mit Aufdrucken auf den Scheiben unterwegs waren, müssen künftig wieder mit komplett freier Sicht nach draußen unterwegs sein.