Das Gute vorweg: Die meisten #Regionalzüge sind wieder turnusgemäß auf den Schienen unterwegs und die Berliner #S-Bahnen fahren wieder mit voller Kapazität. Nur im #Fernverkehr kann es noch zu vereinzelten Zugausfällen kommen. Der Öffentliche #Personennahverkehr war am Wochenende bis in den Dienstag im Zusammenhang mit den drei Orkantiefs in leichte Schieflage geraten. Jetzt normalisiert und stabilisiert sich die Lage für die Fahrgäste wieder.
Frage 1: Wann wurden zuletzt Messungen zur #Qualität der #Luft in #U- oder #S-Bahntunneln bzw. #unterirdischen Bahnstationen durchgeführt, deren Ergebnisse dem Senat oder einer landeseigenen Beteiligung bekannt sind? a. In welchen Stationen bzw. auf welchen #Tunnelabschnitten wurden diese Messungen durchgeführt? b. Zu welchem Ergebnis kam die Messung der #Luftqualität für das U- oder S-Bahn-Personal und für Fahrgäste für verschiedene, potenziell gesundheitsschädliche #Luftbestandteile jeweils? c. Existieren Zeitreihen von #Luftmessungen in Berliner U- oder S-Bahntunneln bzw. unterirdischen Bahnstationen und wenn ja, wie hat sich die Qualität der Luft verändert?
Besonders schlimm sieht es auf der #ICE-Strecke zwischen Hamburg und #Hannover aus. Aber auch anderswo sind die Schäden größer als angenommen. In NRW, #Berlin und #Brandenburg wird der #Bahnverkehr wegen eines neuen Sturmtiefs wieder #eingestellt. Die schweren Stürme „Ylenia“ und „Zeynep“ haben in den vergangenen Tagen im Streckennetz der Bahn deutliche Schäden hinterlassen. „Die anhaltende Sturmserie hat die Deutsche Bahn noch härter getroffen als wir es zwischenzeitlich gesehen haben“, sagte Bahn-Sprecher Achim Stauß.“Wir haben auf einer Länge von etwa 6000 Kilometern enorme Schäden an den Bahnstrecken gehabt.“ Das hätten weiteren #Erkundungsfahrten und #Helikopter-Flüge ergeben. „Aktuell sind etwa 900 Kilometer unseres Streckennetzes nicht befahrbar, so Stauß weiter.
Die Berliner S-Bahnen fahren wieder und auch die #Regionalbahnen sind unterwegs, wenn auch nicht auf allen Strecken. Nahezu problemlos läuft auch der BVG-Verkehr. Zugausfälle gibt es noch im Fernverkehr.
Die Deutsche Bahn (DB) macht die #Eisenbahninfrastruktur für ihre Kund:innen weiter fit für die Zukunft. Auch 2022 geht es mit den Arbeiten für ein Neues Netz für Deutschland voran. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern stehen zahlreiche Projekte für die #Modernisierung, #Instandhaltung sowie den Neu- und Ausbau des Schienennetzes sowie attraktivere Bahnhöfe auf dem Plan.
Das Unternehmen #FlixTrain wird ab April dieses Jahres auch die sächsische Landeshauptstadt #Dresden an sein #Fernzugnetz anbinden. Nach Unternehmensangaben wird ab dem 18. April 2022 täglich ein Flixtrain von #Köln über #Berlin nach Dresden verkehren. Das bestätigte eine Sprecherin des Mobilitätsanbieter aus München.
Es hatte einen Hauch von Slapstick, was #Kaiser Wilhelm II. da am 16. März 1908 widerfuhr, insgeheim, versteht sich. Die Zeitungen berichteten am nächsten Tag voller Begeisterung nur: „Der Kaiser fährt #U-Bahn“. Mit großem Gefolge war der Monarch zur Einweihung der neuen Strecke erschienen, der Magistrat von Berlin, von Charlottenburg und von Schöneberg, die preußische Regierung, alle Honoratioren waren auch da. Was aber, bewahre, in keiner Gazette stand und erst später durch Augenzeugen ans Licht kam: Wilhelm II. war im Gedränge mit seiner Helmspitze an die Decke des U-Bahn-Waggons gestoßen – und die Haube ihm dann über die Augen gerutscht. Bis vors Kinn. Ein paar Momente der so spektakulären Fahrt durch den Untergrund befand sich seine Majestät im Blindflug. „Nicht amüsiert“ soll Wilhelm gewesen sein, so hörte man.
Frage 1: Welche baulichen Veränderungen sind im Zuge der zusätzlichen #S-Bahnlinie „#Siemensbahn“ am #S-Bahnhof #Westhafen geplant und in welchem zeitlichen Rahmen findet die #Planung und #Realisierung (Baubeginn und Ende) des Projekts statt? Antwort zu 1: Am S-Bahnhof Westhafen wird im Zusammenhang mit der Reaktivierung der Siemensbahn ein zusätzlicher Mittelbahnsteig errichtet. Der neue Mittelbahnsteig wird barrierefrei erschlossen und soll einen Zugang zur U-Bahn erhalten.
Die DB AG teilt hierzu mit: „Die entsprechenden Planungen laufen und werden voraussichtlich bis 2026 abgeschlossen, die bauliche Umsetzung erfolgt im Anschluss gem. aktueller Planung von 2026 bis Ende 2029.“
Frage 1: Wie bewertet der Senat die aktuelle Situation des Berliner #Taxi-Gewerbes im Lichte zurückgegebener #Konzessionen in Berlin? Frage 2: Welche Maßnahmen verfolgt der Senat, um die aktuelle Situation im #Taxigewerbe zu verbessern? Antwort zu 1 und 2: Die aktuelle Pandemie-Situation hat auch bei den Berliner #Taxiunternehmen durch den Wegfall ganz wesentlicher Märkte der #Taxibranche – wie Geschäftsreisen, Tagungen, Kongresse, Gastronomie/Clubs und abendliches Ausgehen – zu erheblichen Umsatzrückgängen geführt. Zusätzlich hat sich mit der Verlagerung des – pandemiebedingt allerdings ebenfalls aktuell stark eingeschränkten – Flugverkehrs vom Berliner #Flughafen#Tegel zu dem in Brandenburg gelegenen Flughafen Berlin Brandenburg die Marktsituation für die Berliner Taxen erheblich verändert. Bei dem für die Konzessionserteilung zuständigen Landesamt für Bürger- und Ordnungsangelegenheiten (#LABO) gingen vermehrt Anträge auf Entbindung von der Betriebspflicht und Anzeigen zu Betriebsaufgaben ein. 2 Das #Taxigewerbe in Berlin hat in Umsetzung seiner Hygienestrategie viel getan, um von den Fahrgästen ergänzend genutzt zu werden. Dies zeigt sich auch in der #Sondervereinbarung zur Beförderung älterer Menschen von und zu den #Impfzentren durch Taxen der Senatsverwaltung für Gesundheit, Pflege und Gleichstellung.